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Öffentliche Förderprogramme – Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit, sagt Kai Schimmelfeder. Er ist seit über zwanzig Jahren als Fördermittel-Experte für Unternehmensinvestitionen direkt am Unternehmensgeschehen.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Unternehmenslenker das Thema öffentliche Fördermittel betrachten, kann der Gedanke aufkommen, die EU steckt viel Geld in Fördertöpfe und Unternehmer müssten nur hineingreifen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was es an Förderung für welche Investition zu beantragen gibt und wie aus den über 5.100 Förderprogrammen die richtigen Förderungen genutzt werden können – dazu braucht es die richtigen Informationen im Unternehmen.
Oft tun sich kleinere und mittlere Unternehmen schwer, eine Förderung zu erlangen. Der Fördermittel-Experte Kai Schimmelfeder weiß wie kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten können. Am 28. Februar ist der nächste öffentliche Vortrag mit Kai Schimmelfeder. Diesmal in Weiden in der Oberpfalz (Bayern). Dort erfahren Unternehmen und Startups wie der Erfolgsfaktor Fördermittel aktiviert werden kann.
Wofür gibt es Förderprogramme?
Investitionen, die durch öffentliche Förderprogramme co-finanziert werden können, gibt es sehr unterschiedliche. Der Kauf von Maschinen und Geräten, der Kaufpreis bei einem Unternehmenskauf, die Personalkosten bei Innovationsprojekten und – Entwicklungen. Aktuell ist das Thema Digitalisierung ein Schwerpunkt bei den Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Dazu gehört auch das Thema Cyberkriminalität bzw. die Investitionen für den Schutz der Datensicherheit. Auch das Segment der Startups kann auf viele öffentliche Förderprogramme zugreifen, und so durch eine Co-Finanzierung die risikoreiche Startphase finanziell besser durchleben. Immer mehr Unternehmen setzen auch die Investitionen in Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf die Investitionsliste.
Mit den öffentlichen Förderprogrammen wird der Wunsch der deutschen Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht, das mehr Unternehmen angehalten werden, mehr in die Zukunft zu investieren. Das das Thema der öffentlichen Förderung immer ein Thema für die Prioritätenliste der Wirtschafts- und Finanzminister ist, lässt sich an den vielen Gesetzen und Verordnungen erkennen, die mit der Beantragung der Förderprogramme verbunden sind.
Was gibt es Förderprogrammen?
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Vielfach als KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen mit Mitarbeiteranzahl weniger als 249) bezeichnet. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung.
Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden:
1. Zuschuss zu Investitionen
2. Zuschuss zu Zinsen
3. Zinsgünstiges Darlehen
4. Bürgschaften, Ausfallbürgschaften
5. Öffentliche Beteiligung
6. Haftungsfreistellung
7. Eigenkapitalergänzungsprogramm
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereiche für jedes Projekt einzeln und individuell zu bearbeiten.
Grundsätzlich basiert die Förderung auch auf dem Paragraf 12 des StabG (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz). Dieser erläutert die öffentliche Förderung durch Fördermittel wie folgt und hat zum Ziel: „Die Erhaltung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, der Anpassung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen an neue Bedingungen und der Förderung des Produktivitätsfortschritts und des Wachstums von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, insbesondere durch Entwicklung neuer Produktionsmethoden und -richtungen.
Top-Vorteile und Nutzen der Förderung – Was haben Sie davon?
Die Vorteile wirken sich in jedem Investitionsprojekt unterschiedlich aus,- sie können jedoch schnell erkennen, dass die Förderprogramme viele finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile bieten können:
-Schutz und Schaffung von Eigenkapital
-Schafft Zinsvorteile
-Ermöglicht Wachstumssprünge
-Sicherung und Ausbau der Liquidität
-Nutzung nicht rückzahlbare Zuschüsse
-Verbesserung der Bonität
-Senkung der Lohnkosten
-Reduzierung Afa-Aufwand
-Erhöht Gewinne
-Erhöht schneller eigene Marktanteile
-u.v.m.
Nimmt man diese Vorteilsaspekte und überlegt was das für das jeweilige Unternehmen bedeutet, muss man sich dem Thema Fördermittel weiter widmen.
Die nächste Chance auf einen öffentlichen Vortrag mit dem Fördermittel-Experten und Top Speaker Kai Schimmelfeder ist am Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ort: Oberpfalz Medien – Medienraum, Weigelstraße 16, 92637 Weiden, Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2019
Anmeldung telefonisch möglich unter 0961/85-501, oder
online https://www.onetz.de/pr/weiden-oberpfalz/erfolgsfaktor-foerdermittel-premiumvortrag-id2613256.html

Kai Schimmelfeder´s Botschaft: „Erfolg braucht zu 100% Konkretisierung“:
Kai Schimmelfeder, Keynote Speaker, Bestsellerautor und erfolgreicher Unternehmer aus Leidenschaft ist ein Experte, wenn es um persönliches und unternehmerisches Wachstum mit System geht. Er ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung neuer Geschäftschancen, durch die Nutzung öffentlicher Förderprogramme, Zuschüsse und Subventionen.

Als Hochleistungssportler im Powerlifting und bei den Giants Games erzielte er Rekorde und ging immer wieder über Grenzen des Vorstellbaren. Als ausgezeichneter Consultant hat er bis heute über 10.000 Beratungen durchgeführt und begleitet Start-ups, Unternehmen und erfolgsorientierte Menschen auf ihrem Weg von der Vision zur Aktion. Er kennt Mittel und Wege, auf die man schwerlich allein kommt. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte Klein- und Mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne. In seinen Beratungen, Seminaren und Keynote Vorträgen begeistert Kai Schimmelfeder seine Zuhörer mit seinem geballten Praxiswissen und motiviert sie, neue Wege zu gehen. Kai Schimmelfeder ist ein Mann, der das Konkrete liebt und dies spiegelt sich in seinen persönlichen Erfolgen und Auszeichnungen wider. 2018 erzielte er im Team den Speakerslam-Weltrekord.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Fördermittel-Dschungel für den Mittelstand: Weltrekord

Internationaler Speaker Slam von Hermann Scherer: Kai Schimmelfeder und Team brechen eigenen Weltrekord gleich zweimal! Tripple-Weltrekord!

Fördermittel-Dschungel für den Mittelstand: Weltrekord

Kai Schimmelfeder, Fördermittel Vortrag, Weltrekord

(Hamburg) Nach dem Slam ist vor dem Slam! Frankfurt, Wien, New York und ein Weltrekord in München waren noch nicht genug. Beim 2. und 3. Internationalen Speaker Slam in München hat Kai Schimmelfeder (Expert für Fördermittel) mit seinem Thema „Fördermittel-Dschungel: Subventionskraft für Unternehmen im Mittelstand“ und dem Team in Zusammenarbeit mit Hermann Scherer den erst kürzlich aufgestellten Rekord gleich zweimal gebrochen: Am 15. März schafften sie die Weltrekordverbesserung des am 2.Februar 2018 aufgestellten Weltrekordes, und am 16. März – einen Tag später war es soweit: Im Team von 57 Vortragsredner war der Dreifach-Weltrekord – das Tripple geschafft.

Die Uhr tickte gnadenlos: Beim 2. und 3. Internationalen Speaker Slam hatte jeder Teilnehmer fünf Minuten Zeit, um Publikum und Jury von sich zu überzeugen. Gefragt waren Talent, Rhetorik, Timing, Emotion und eine gute Verbindung zum Publikum. Der Vortragswettbewerb startete am 15. und 16. März jeweils um 17.30 Uhr und ging bis spät in die Nacht. Langeweile kam keine auf: Bei mehr als 55 Teilnehmern – darunter Kai Schimmelfeder mit seinem Thema Fördermittel – pro Weltrekord erwartete die Zuschauer ein inhaltsdichter Abend voller Impulse und Erkenntnisse. Inspirationsfeuerwerk nonstop! Die Inhalte der Vorträge waren so vielfältig wie die Redner : Jeder Speaker präsentierte dem Publikum sein ganz Herzensthema.

In dem Speakerslam-Vortrag „Fördermittel“ nahm Kai Schimmelfeder die Zuschauer mit auf die Reise in den Fördermittel-Dschungel, um dort den mittelständischen Unternehmen die Möglichkeiten zu erläutern, wie Ideen und Visionen mit öffentlichen Förderprogrammen realisiert werden können, um die Welt ein Stück besser zu machen.
Die Bewertung von Hermann Scherer – dem Initiator des Speakerslam -zu der Vortragsleistung zum Thema Fördermittel von Kai Schimmelfeder war hochachtungsvoll und begeistert: „Ich war ja dabei, als Kai Schimmelfeder mit seinem Vortrag Fördermittel-Dschungel, – die Zuschauer und Zuhörer erfolgreich begeistert hat. Er hat international nutzbare und auch mittelständische Impulse geliefert, die ich empfehlen kann – jedem Unternehmen empfehlen muss!“
Er sagte zu den insgesamt drei neuen Weltrekorden: „Neue Speaker braucht das Land! Daher gaben wir den Besten die Möglichkeit sich zu messen. Um das straffe Programm durchziehen zu können, arbeiteten wir mit fliegendem Referentenwechsel: Nach Ablauf der Zeit setzte der Applaus ein. Egal, ob der Vortrag oder Satz beendet war. Die vergangenen Events haben gezeigt: Diese harte zeitliche Grenze erweist sich als echte Herausforderung. Doch nur so konnten wir unseren eigenen Weltrekord an beiden Eventtagen noch einmal brechen.“ Wir wollten das Tripple im Speaker-Slam in München schaffen!

Aber was ist ein Speaker Slam? Wortwörtlich übersetzt handelt es sich um einen „Rednerwettstreit“: Die 200 Zuschauer waren Zeugen des spannenden und abwechslungsreichsten internationalen Vortragswettbewerbes.

Die Vortragsredner konnten ihr Herzensthema in eigens konzipierten Vorträgen sprachlich präsentieren. Fünf Stunden lang kämpften sich die Experten und Finalisten durch Ihre Themen. An den Vortagen hatte es bereits Qualifizierungswettkampfe mit über 200 Teilnehmern gegeben – um wirklich nur die besten und außergewöhnlichsten Themen und Experten an den Start gehen zu lassen.
Kai Schimmelfeder schaffte den Sprung ins Finale als einer der Ersten Redner. Schlag auf Schlag schossen im Finale die Impulse der verschiedenen Themen durch den großen Saal des Holiday Inn in München. Ohne Pause waren insgesamt jeweils über 55 Redner nacheinander auf der Bühne, um ihr Expertenwissen unter Beweis stellen. Es dauerte fast 5 Stunden – dann standen die Weltrekorde. Kai Schimmelfeder und seine Rednerkollegen hatten es vollbracht.
Eine erfahrene Jury zertifizierte die Gewinner des Wettbewerbs: Jörg Rositzke (Chefredakteur „Hamburg 1“), Nicole Schlösser (Manager New Business der Lufthansa Group), Dr. Stefan Frädrich (Gedankentanken), Hermann Wala (Speaker & Brandingexperte), Gerd Kulhavy (Speaker Excellence), Prof. Dr. Claudia Hilker (Beraterin für Digital Marketing), Ernst Crameri (Top 100 Speaker & Slam Gewinner), Vivienne Dübbert (Speakerin & Slam Gewinnerin), Stefan Häseli (Speaker & Kommunikationsexperte), Matthias Garten (Präsentationscoach).

Profil des Finalisten und dreifach Redner-Weltrekordlers Kai Schimmelfeder:
Kai Schimmelfeder ist Redner und Keynote Speaker und wurde bereits vielfach für seine Expertise und seine Leistungen ausgezeichnet. Es ist mit seinem Schwerpunkt „Fördermittel für Unternehmen“ unter anderem in der Expertengemeinschaft des Deutschen Rednerlexikons vertreten (Speakers-Excellence), International Certified Expert Member (ICEM), Top Consultant der Jahre 2014/15, 2016 und hat weitere Auszeichnungen als Top Empfehlung von Proven Expert und auch die Auszeichnung als Top Dienstleister. Bisher hat er über 30 Bücher veröffentlicht. Darunter die Themen: Digitalisierung erfolgreich finanzieren, Zuschuss zu Innovation, Unternehmensnachfolge: Fördermittel für die nächste Generation, Fördermittel-Dschungel: „Geheime“ Subventionskraft für Unternehmen im Mittelstand.

Mehr zu öffentlichen Fördermitteln, Zuschüssen und Subventionen:
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung. Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden: Zuschuss zu Investitionen, Zuschuss zu Zinsen, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften, Ausfallbürgschaften, öffentliche Beteiligung, Haftungsfreistellung, Eigenkapitalergänzungsprogramme.
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereich für jedes Projekt einzeln und individuell zu analysieren.

Die Vorteile und Mehrwerte wirken sich in jedem Projekt anders stark oder schwächer aus,- man kann jedoch schnell erkennen, dass die Fördermittel viele Vorteile bieten können: Schutz und Schaffung von Eigenkapital, Zinsvorteile nutzen, Wachstumsvorsprünge, Liquiditätssicherung, nicht rückzahlbare Zuwendungen erhalten, niedrigere Kosten (bei Zinsen, Ratingverbesserung, Verbesserung der Bonität, Lohnkosten senken, Reduzierung Afa-Aufwand, Wunschkunde der Bank werden, Beraterkosten senken, Gewinne erhöhen
Liquidität verbessern, Marktanteile schneller erhöhen, u.v.m.

Der Bereich der Förderungen liegt meist in der Maßnahme bzw. dem Vorhaben des Unternehmens. Die Förderung ist abhängig von den verschieden vorgenannten Positionen, die somit Einfluss auf die Förderhöhe und Förderzeit haben.

Anlass zur Förderung kann sein (AUSZUG): Existenzgründung, Existenzaufbau/-festigung, Betriebsgründung, Betriebsübernahme/-übergabe, Betriebserweiterung, Betriebssicherung, Beteiligung an/ von Unternehmen, Aufnahme von Risikokapital/ Venture Capital, Erwerb eines Betriebsgrundstückes, Erwerb von Maschinen und Geräten, Schaffung von Arbeitsplätzen
Schaffung von Ausbildungsplätzen, Umweltschutzmaßnahmen, Forschung und Entwicklung
Markteinführung neuer bzw. innovativer Produkte, Inanspruchnahme von Unternehmensberatung, Inanspruchnahme von Schulungsmaßnahmen, Exportaktivitäten
Messeunterstützung, Internationale Projekte, Konsolidierungsmaßnahmen, Liquiditätshilfe
Fördermittel für Kunden, Vertriebsoptimierung, Betriebssteuerung über die Wertentwicklung von Unternehmen, Intensivere Nutzung der verfügbaren Ressourcen, Optimierung und Kostenreduzierung im Unternehmen, Erhöhung der betrieblichen Intelligenz, Verbesserung des betrieblichen Ratings/ Basel II und III, Einführung eines besseren (effektiveren) Vertriebssystems, Digitalisierung, uvm..

Rednerthemen von Kai Schimmelfeder sind u.a.:
-Der Fördermittel-Dschungel und seine geheime Subventionskraft – Warum manche Unternehmen erfolgreich werden – und andere untergehen
-Gegenwartsgefahr Unternehmensnachfolge – Fördermittel-Spielregeln für den erfolgreichen Unternehmensverkauf
-Erfolgreich digitalisieren – Europäische Wirtschaftsförderung als Erfolgsfaktor für Excellence und Spitzenleistung
-Gründerland Deutschland: Fördermittel-Spielregeln für exzellente Start-Ups

Kontakt:
Kai Schimmelfeder
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 – 611 35 92 9
E-Mail: support@kaischimmelfeder.de
URL: http://www.kaischimmelfeder.de

Kai Schimmelfeder ist wohl der meist gebuchte, nationale und international tätige Redner und Keynote-Speaker zum Thema „öffentliche Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen“ für Unternehmen im Mittelstand“.

Intensiv, fokussiert, zukunftsorientiert, souverän, außergewöhnlich, erfrischend, überraschend, eine Bereicherung und meisterhaft – so beschreiben die Auftraggeber, Kunden und Teilnehmer den Vortragsstil von Kai Schimmelfeder.

Provokant feuert Kai Schimmelfeder seine Vortragsimpulse ins Publikum, und setzt die Zuhörer in Bewegung – alles für den excellenten Unternehmenserfolg.

Neue Perspektiven und Denkrichtungen im meist unfassbaren Themenbereich der „öffentlichen Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen“ werden für Unternehmen greifbar gemacht.

Kai Schimmelfeder ist ein Garant für erfolgreiche Veranstaltungen – das zeigen nicht nur seine Referenzen, sondern auch seine bisher nationalen und internationalen über 1.000 Veröffentlichungen, Bücher und Fernsehauftritte.

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Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Einbindung erneuerbarer Energien wird belohnt

Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Grafik: wolf.eu (No. 5926)

sup.- Ob in Privathäusern, Unternehmen oder kommunalen Einrichtungen: Die meiste Energie wird in Deutschland für die Wärmeerzeugung benötigt. Deshalb fördert der Staat gebäudetechnische Konzepte, bei denen erneuerbare Energieträger einen möglichst großen Teil dieser Aufgabe übernehmen. Zu den besonders klimaschonenden und deshalb förderfähigen Heizungslösungen gehört der Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe, die die verfügbare Umgebungswärme in Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt. Weil dadurch die erforderliche elektrische Antriebsenergie auf ein Minimum reduziert wird, vergrößert jede Wärmepumpe die regenerativen Anteile im deutschen Energie-Mix. Zuständig für die Vergabe von Zuschüssen ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) im Rahmen des so genannten „Marktanreizprogramms“ (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien. Nach den Richtlinien des MAP können Zuschüsse für die verschiedenen Gerätetypen jeweils erst ab einer Mindest-Jahresarbeitszahl bewilligt werden. Diese Vorgabe wird von Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unabhängig von der Wärmequelle erfüllt (www.wolf.eu).

Die Art der Quelle für die Heizwassererwärmung – also Luft, Wasser oder die Geothermie im Erdreich – entscheidet gemeinsam mit der Leistungskapazität der Wärmepumpe über die Förderhöhe. Schon bei der so genannten Basisförderung für Modernisierungen im Gebäudebestand werden Zuschussbeträge gewährt, die ein privates Sanierungsbudget spürbar entlasten. Dient die Umgebungsluft als Energielieferant, liegt der Mindestförderbetrag für leistungsgeregelte bzw. monovalente Anlagen bei 1.500 Euro, bei den anderen Luft/Wasser-Wärmepumpen sind es 1.300 Euro. Wasser/Wasser- sowie Erdwärmepumpen (Sole/Wasser) werden mit mindestens 4.000 Euro bezuschusst. Bei notwendigen Erdsondenbohrungen für elektrisch betriebene Sole/Wasser-Geräte gibt es weitere 500 Euro hinzu. 4.500 Euro beträgt der Mindestförderbetrag auch bei allen Wärmepumpen, die nicht elektrisch, sondern mit Gas betrieben werden.

Darüber hinaus bietet das Marktanreizprogramm beispielsweise bei besonderer Systemeffizienz weitere Zuschussmöglichkeiten im Rahmen einer noch höher dotierten Innovationsförderung. Welche Fördermaßnahme bei einem konkreten Sanierungsvorhaben sinnvoll und bewilligungsfähig ist, sollte im Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachmann geklärt werden. Dabei ist zu beachten, dass sich das Antragsverfahren des BAFA zum 1. Januar 2018 ändert: Die Förderung muss dann grundsätzlich vor dem Vertragsabschluss mit einem Installateur beantragt werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Supress
Ilona Kruchen
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40549 Düsseldorf
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Pflege der Eltern – das Thema Nummer 1 der Baby-Boomer

Verständlichen Informationen zum Thema Pflege als erste Hilfe durch den Zuschuss- und Gesetzes-Dschungel

Pflege der Eltern - das Thema Nummer 1 der Baby-Boomer

Die eigenen Kinder sind die ersten Ansprechpartner, wenn Eltern Unterstützung benötigen. (Bildquelle: pixabay)

Es ist gefühlt noch nicht lange her, da sprachen die „Baby-Boomer“ – geboren zwischen 1955 und 1970 – mit Kollegen und Freunden über Kindererziehung. Heute ist ihr Thema Nummer eins die Versorgung der Eltern. Die sind nicht mehr die Jüngsten. Was passiert, wenn die Eltern im Alter an allen Ecken und Enden Hilfe benötigen? Wie ist das zu schaffen – die eigenen Kinder versorgen, dem anspruchsvollen Arbeitsplatz gerecht werden und sich noch um die Eltern kümmern, die hunderte von Kilometern entfernt wohnen? Antworten auf viele dieser Fragen liefert die neue Website: www.pflege-der-eltern.de.

Mit dem Thema Pflege beschäftigt sich niemand – bis es zum ersten akuten Fall im familiären Umfeld kommt. Das Problem ist: Man kann sich nicht vorbereiten. Niemand weiß, wann er hilfebedürftig wird. Manchmal passiert es schleichend, häufig stehen Betroffene und Angehörige von einer Minute auf die Andere vor der neuen, herausfordernden Situation.

Wir alle haben Eltern, die älter werden

Auch bei den Eltern von Stefanie Kramer, der Autorin der Website „Pflege der Eltern“, war das der Fall. Im vergangenen Jahr kam ihr Vater ins Krankenhaus mit der Diagnose Krebs. Beide Eltern sind über 80 und wohnen 600 Kilometer entfernt. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten sie selbstständig – versorgten sich und Haus und Garten. Zwar kam wöchentlich eine Reinigungshilfe und zweimal im Jahr ein Gärtner fürs Grobe – das war es an Unterstützung.

Schnell wurde klar, dass sich mit der Krankheit des Vaters die Lebenssituation der Eltern änderte. Sie benötigten Hilfe. Der Vater musste ins Krankenhaus gefahren werden. Da er schlecht hört, sollte jemand bei den Arztgesprächen mit anwesend sein. Die Mutter konnte sich nicht alleine versorgen, da sie weder zum Einkaufen noch zur Bank ging und mit der gesamten Hausorganisation überfordert war. Das ließ sich alles noch kurzfristig organisieren. Doch wie geht es nach dem Krankenhausaufenthalt des Vaters weiter? „Ich wusste nichts über Kurzzeitpflege und Unterstützung im Alltag oder über Behandlungspflege. An wen sollte ich mich wenden: An die Krankenkasse, Pflegekasse oder Pflegedienste?“, fragte sich die Tochter. Sollte sie eine Reha beantragen oder übernimmt die Beantragung ein Krankenhaus? Was wird aus der Mutter? Wie kommt sie an die Medikamente für den Vater? Es gab zwar zu jedem Problem seitenweise Information im Internet, aber nicht gesammelt unter einer Webadresse. So entstand die Idee eine Website zu bauen, auf der alle Themen zu finden sind, die sich mit der Unterstützung für älter werdende Eltern beschäftigen: pflege-der-eltern.de. Der Vater ist inzwischen wieder auf den Beinen. Die Eltern versorgen sich selbst und leben selbstständig. „Meine Geschwister und ich wissen, wir hatten großes Glück, denn eine Pflegesituation belastet das Familienleben sehr“, erklärt die Tochter.

Informationen zu Pflegeformen

In der Baby-Boomer Generation sieht sich nahezu jeder mit dem Thema Pflege der Eltern konfrontiert. Wenn es nicht die eigenen Eltern sind wird die Tante dement, der Partner erleidet einen Herzinfarkt und die Schwiegermutter erblindet an Makuladegeneretation. Passende Hilfsangebote gibt es für jeden: Bei einem akuten Pflegefall geht es um das schnelle Finden der richtigen Informationen. Viele Pflegebedürftige werden von Angehörigen unterstützt – meist von den eigenen Kindern. Wer diese Verantwortung übernimmt, sollte über alle Hilfen und Zuschüsse informiert sein, um die Aufgaben zu meistern, ohne sich zu überfordern.
Pflege der Eltern

FELIPO – Marketing Agentur

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86899 Landsberg
08191 4010875
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Tipps für Bauherren: Das Eigenheim – eine Investition in die Zukunft

www.gfg24.de

Viele Menschen träumen vom eigenen Haus. Besonders in Zeiten von geringen Zinsen, ja sogar Negativzinsen auf Guthaben, ist der Bau des eigenen Zuhauses nicht nur eine lohnende Geldanlage, sondern eine Investition in die Zukunft. Der Bauherr spart nicht nur die monatliche Miete, er hat zudem sein Geld in ein Objekt angelegt, von dem er sein ganzes Leben profitieren wird. Für Familien mit Kindern bietet sich die Chance, die eigene Immobilie über Generationen hinweg zu nutzen. Und wer erst in späteren Lebensjahren für sich und seinen Partner den Schritt in ein eigenes barrierefreies Zuhause wagt, profitiert von gesteigerter Wohn- und damit Lebensqualität.

Wer sich entschließt, zu bauen, für den gibt es eine Reihe von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten. Unterschreitet das geplante Haus beispielsweise die in der Energiesparverordnung festgelegten Grenzwerte, kann dies besonders gefördert werden; denn für bestimmte energiesparende Haustypen hält die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bereit. Als eines der führenden Unternehmen im Hausbau weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft worauf es bei der Finanzierung einer Wohnimmobilie ankommt. Das Unternehmen bietet seinen Kunden nicht nur energiesparende Häuser wie z.B. das gesundPlusHaus – es stellt dem Bauherrn auf Wunsch einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die aktuellen Förderungsmöglichkeiten genau kennt, um den Bauherrn optimal zu beraten.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
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Praxisgründung und Praxisübernahme in der Tiermedizin (2017)

Existenzgründung für Tierärzte /-innen

Praxisgründung und Praxisübernahme in der Tiermedizin (2017)

(NL/4582022204) Workshop nur für Tieärzte

-Themen (Fortbildung)

– Weg in die Selbständigkeit – Woran müssen Sie beim Schritt in die Selbständigkeit denken?
Geld vom Staat: Anspruchsgrundlage für einen Gründungszuschuss
– Gründung planen – Überblick Businessplan – Rentabilitätsrechnung, Liquiditäts-
und Kapitalbedarfsplanung, Einführung
– Gründungsrecht
– Gründung finanzieren – Geld vom Staat, Überblick Förderprogramme zur Praxisgründung / -übernahme;
Zuschüsse zur Beratungsförderung in der Vor- und Nachgründungsphase (bis zu 80%).
– Vorbereitung der Bankgespräche
– Gründung absichern – Betriebliche und persönliche Absicherung des Tierarztes / der Tierärztin,
Abschlussdiskussion.

Zielgruppe: Tierärzte /-innen, Studierende, Doktoranden der Veterinärmedizin
ATF-Anerkennung: 7 Stunden; Zeitplan: 09:00 – 18:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 120,00 ; Termine: Frühjahr, Sommer und Herbst eines jeden Jahres

Sie erhalten neben speziellen Checklisten für Ihre Gründungsvorbereitung auch die gesamte Präsentation, so dass Sie alle wichtigen Informationen auch nach dem Workshop nachvollziehen können.

Der Workshop wird von einem unabhängigen Gründungsberater durchgeführt. Der Dozent ist als Berater akkreditiert und auditiert beim Bundesamt für Wirtschaft (BAFA), KfW-Beraterbörse und der NBank, etc.

26.11.2016, 11.03.2017, 01.07.2017, 11.11.2017
Online-Anmeldung: http://www.fortundweiterbildungfuertieraerzte.de/seminare
Erfolgreiche Praxisgründungen im Netz: http://www.gruenderstories.de/category/tieraerzte

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Fort- und Weiterbildung für Tierärzte der Synergie Süd GmbH
Dr. Ina Luz
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Fort- und Weiterbildung für Tierärzte der Synergie Süd GmbH
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Pressemitteilungen

Welche Fördermittel und Zuschüsse können Einzelunternehmer beantragen?

Die Unternehmer Academy berät

Welche Fördermittel und Zuschüsse können Einzelunternehmer beantragen?

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen? Die Unternehmer Academy berät.

In Deutschland gilt: Unternehmer werden ist nicht schwer – Unternehmer sein dagegen sehr. Zum Glück gibt es Einrichtungen wie die Unternehmer Academy, die Einzelunternehmern das nötige Know-how vermitteln. Zum Beispiel in Bezug auf staatliche Zuschüsse zu Beratungsleistungen.

In diesem Jahr hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein neues Förderprogramm verabschiedet, mit der das unternehmerische Know-how von KMUs gesteigert werden soll. Es fasst das bisherige KfW- und BAFA-Angebot zu einem Paket zusammen und richtet sich dementsprechend sowohl an Jungunternehmen als auch an bereits gegründete Bestandsunternehmen, die Beratungsleistungen einkaufen wollen. „Das ist ein Programm, das bei uns im Haus sehr, sehr oft erfolgreich beantragt wird“, so Gründer der Unternehmer Academy Thomas Göller.

Die Höhe des Zuschusses ist vom Unternehmensalter und vom Bundesland abhängig, in dem das Unternehmen ansässig ist. So werden junge Unternehmen (unter zwei Jahren) sowie solche in den neuen Bundesländern grundsätzlich stärker gefördert. Als Beispiel: Ein Unternehmen, das noch keine zwei Jahre am Markt ist und sich in einem der neuen Bundesländer befindet, bekommt einen 80-prozentigen Fördersatz auf Beratungskosten von maximal 4.000 Euro – das bedeutet, dass der Unternehmer nur 800 Euro aus eigener Tasche zahlt.

Gefördert werden Beratungsleistungen „zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung“, heißt es in der Beschreibung des BAFA. Hinzu kommt die Förderung spezieller Beratungsleistungen, wenn das Unternehmen beispielsweise von einer Frau oder einem Menschen mit Migrationshintergrund geführt wird, zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beiträgt oder Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bereitstellt.

Das Besondere: Diese Förderung kann gleich zweimal beantragt werden – einmal für allgemeine und einmal für spezielle Beratungsleistungen. Die Unternehmer Academy berät Einzelunternehmer gerne im Vorfeld über ihre Möglichketen und steht ihnen darüber hinaus zur Seite, wenn es um das Ausfüllen der Antragsformulare geht: eine Herausforderung für sich, bei der der kleinste Fehler zu einer Ablehnung oder einer Verzögerung des Antrags führen kann.

Wer sich direkt mit der Unternehmer Academy in Verbindung setzen will, um mehr über seine Fördermöglichkeiten herauszufinden, kann dies auf www.unternehmer-academy.de/kontakt/kontaktformular tun.

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch bei der praktischen Anwendung des Gelernten zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
tg@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

Pressemitteilungen

GfG Hoch-Tief-Bau rät: Zuschüsse und zinsgünstige Kredite sichern

www.gfg24.de

Die Zinskonditionen für Hypothekendarlehen sind im Vergleich zur Zinshochphase mit ca. 5% im Jahr 2011 aktuell weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau, was Bauherren viel Freude beschert. Wie hoch die Zinsen tatsächlich ausfallen, hängt von mehreren Faktoren ab wie z.B. der Höhe des Eigenkapitals, dem Beleihungswert der Immobilie und der Bonität. Je nach persönlicher finanzieller Lage erheben Kreditinstitute Aufschläge. Aufgrund der niedrigen Zinslage kann sich dies für viele Bauherren dennoch als günstige Gelegenheit erweisen. Das Niedrigzinsniveau ist auch für Bauherren interessant, die erst später bauen möchten. Denn mit einem Forward-Darlehen lassen sich die niedrigen Zinsen für später sichern.

Wer energiesparend bauen möchte, für den hält die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verschiedene Förderungen bereit. Je nach Energiemodell (z.B. KfW-70, KfW-55, KfW-40 oder KfW-40-plus) kann der Bauherr für sein Bauvorhaben Zuschüsse und zinsgünstige Kredite beantragen. Die Förderungen werden über die Hausbank des Bauherren beantragt.

Die GfG Gesellschaft als eines der führenden Bauunternehmen aus dem Großraum Hamburg unterstützt ihre Kunden bei diesen Themen z.B. mit einer kostenfreien haustechnischen Beratung, um Aufwand, Energieeinsparungen und Förderhöhe abzuwägen. Das bietet dem Bauherrn den Vorteil, dass sein energiesparendes Haus von Anfang an belohnt wird.

Informationen zu zinsgünstigen Krediten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
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Norbert Lüneburg
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Förderung von Heizungssanierungen erweitert

Höhere Zuschüsse für erneuerbare Energien

Förderung von Heizungssanierungen erweitert

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn eine veraltete Heizungsanlage durch zeitgemäße Wärmeerzeuger ersetzt wird, können die Wohnnebenkosten deutlich reduziert werden. Jetzt lohnen sich energetische Gebäudesanierungen sogar noch mehr als bisher: Das staatliche Marktanreizprogramm (MAP), mit dem die Integration erneuerbarer Energien finanziell unterstützt wird, ist zum 1. April 2015 überarbeitet worden. Dabei wurden die Fördersätze für Systeme zur Nutzung von Sonnenkraft, Umgebungswärme und Biomasse zum Teil deutlich verbessert. So beträgt z. B. die Mindestförderung für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung jetzt 2.000 statt 1.500 Euro. Durch weitere Zuschüsse pro Quadratmeter Kollektorfläche kann der Gesamtbetrag bei größeren Anlagen noch höher ausfallen. Wärmepumpen können mit bis zu 4.000 Euro Basisförderung bezuschusst werden, abhängig von der jeweiligen Funktionsweise. Zusätzliche Mittel gibt es für besonders hohe Effizienzwerte. Auch bei den Biomasseanlagen kommt es auf die Geräteart an. Die Installation eines Pelletkessels wird beispielsweise mit mindestens 3.000 Euro unterstützt, in Verbindung mit einem Pufferspeicher sind es 3.500 Euro.

Diese Geräte-Kombination ist nicht die einzige, für die es einen Bonus-Zuschuss gibt. Grundsätzlich belohnt das Marktanreizprogramm sinnvolle Maßnahme-Koppelungen, die die Energieeffizienz zusätzlich optimieren. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet auf seiner Internetseite anschauliche Beispiele solcher Paketlösungen (www.wolf-heiztechnik.de). Hier finden sich z. B. auch innovative Wärmepumpen mit dem Zertifikat „Smart Grid Ready“. Dieser Hinweis steht für die Einbindemöglichkeit in ein intelligentes Stromnetzwerk und ist dem Staat ebenfalls einen Förderbonus wert. Über die Details zu den neuen Konditionen informiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das auch für die Bewilligung der Anträge zuständig ist (www.bafa.de).

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