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Sparkassen DirektVersicherung: Neuerungen in der Autoversicherung

Kfz-Versicherung: Leistungen weiter verbessert / Neue Vorteile bei Kfz-Haftpflicht und Kasko / Attraktiver Zweitwagentarif / Sicherheit, Service und Sparpreise inklusive

Sparkassen DirektVersicherung: Neuerungen in der Autoversicherung

Eigenes Fahrzeug gerammt? Kein Problem. Die S-Direkt deckt nun auch Eigenschäden mit ab.

Düsseldorf, im Oktober 2018. Mit der Einführung ihres neuen Kfz-Tarifes bietet die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) nun zahlreiche Neuerungen und Vorteile für ihre Kunden. Absolutes Highlight sind die Kaufpreisentschädigung für Gebrauchtwagen sowie die Mitversicherung von Eigenschäden.

Die S-Direkt hat zum 1. September einen neuen Kfz-Tarif herausgebracht, der umfangreiche Leistungsneuerungen beinhaltet. So umfasst das neue Tarifangebot im Produkt AutoPlusProtect eine Kaufpreisentschädigung bei Totalschaden oder Diebstahl des Gebrauchtwagens in den ersten zwölf Monaten nach Erwerb. Damit sind nun auch die Käufer von Gebrauchtwagen bestens vor den hohen Wertverlusten im ersten Jahr geschützt.

Neue Leistungen in der Kfz-Haftpflicht
Als einer der wenigen Direktversicherer deckt die S-Direkt in ihrem Tarif AutoPlusProtect nun auch Eigenschäden ab. Bei einer Kollision mit einem weiteren eigenen Fahrzeug im öffentlichen Raum ist der entstehende Sachschaden – anders als bei herkömmlichen Produkten – mitversichert. Außerdem ist nun die „Mallorca-Deckung“ auch in der Tarifvariante AutoBasis eingeschlossen und damit ein fester Bestandteil der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Weitere Neuerungen in der Kasko
Die Neupreisentschädigung im Produkt AutoPlusProtect wurde nun auch für den Fall eines Diebstahls auf 24 Monate verlängert. Neu sind darüber hinaus die Zusatzleistungen im Falle eines Glasbruches: Neben den Bruchschäden an der Verglasung übernimmt der Versicherer auch die Kosten für beschädigte oder zerstörte Leuchtmittel sowie den Austausch von Feinstaubplaketten und Autobahnvignetten.

Neue Zweitwagentarifierung
„Kunden, die erstmalig einen Zweitwagen versichern und für ihren Erstwagen bereits eine gute SF-Klasse erreicht haben, können dieses Zweitfahrzeug in unserem neuen Tarif zu besonders attraktiven Prämien versichern,“ berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. „Außerdem garantieren wir nach wie vor eine hohe Sicherheit, Sparpreise und unseren mehrfach prämierten und in Kundenbefragungen gelobten Service“, so Cramer weiter. Vor allem neue Kunden seien oft überrascht, weil sie von einem Direktversicherer weniger Kontaktmöglichkeiten und einen eingeschränkten persönlichen Kontakt erwarten. Das führte unter anderem zu Bestnoten vom Deutschen Institut für Servicequalität, Deutschland Test und weiteren unabhängigen Instituten.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Attraktive Stadtrandlagen

Warum Immobilienkäufer Stadtrandlagen bevorzugen

Magdeburg, 23.07.2015. „Es heißt, dass es immer mehr Menschen in die Städte zieht. Die meisten entscheiden sich schlussendlich aber für Stadtrandlagen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine aktuelle Studie der Bausparkasse BHW. Demnach würde jeder zweite Bundesbürger gerne eine Immobilie in einem Vorort erwerben, während sich nur elf Prozent für eine Innenstadtlage entscheiden würden. Erstaunlicherweise würden 25 Prozent der Befragten auf einem Dorf leben und 16 Prozent sogar in völliger Abgeschiedenheit. „Die Extreme im Herzen einer Metropole zu wohnen oder eine wunderschöne Immobilie auf dem Lande zu haben, werden interessanterweise nicht bevorzugt. Eine Immobilie im Vorort ist die ausgewogene Mischung aus dem Luxus der Stadtnähe und dem Luxus der Landnähe“, so die Experten der MCM Investor Management AG.

Unterdessen meint Jörg Koschate, Generalbevollmächtigter von BHW: „Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollte jeder Erwerbswillige ehrlich kalkulieren. Der Zweitwagen etwa gehört unbedingt in eine langfristige Kostenbetrachtung, nicht nur die Grundstücks- und Baupreise.” Die Immobilienexperten der MCM Investor raten Immobilieninteressenten zu einer aufgeschlüsselten Rechnung: „Zwar sind die Immobilienkosten in der Innenstadt höher, aber man darf auch die Benzinkosten nicht unterschätzen, wenn man auf dem Land wohnt und trotzdem wegen der Kinder oder wegen des Berufes auf tägliche, lange Autofahrten angewiesen ist.“ Einen Vorort sehen die MCM-Experten daher als ideale Lösung. „Wohngegenden am Stadtrand bieten zudem eine hohe Mobilität und Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel, wofür besonders die heranwachsenden Kinder dankbar sein werden.“

Schließlich sind Großstädte insbesondere bei jungen Leuten sehr begehrt, was natürlich auch mit den Jobaussichten zusammenhängt. Doch bereits von den 30-Jährigen entscheiden sich nur zehn Prozent für eine Immobilie inmitten der Stadt, hingegen 54 Prozent fürs Wohnen am Stadtrand. Laut BHW-Studie ist die Innenstadt bei den 40- bis 49-Jährigen am beliebtesten (14Prozent). Dies hat in der Regel mit der persönlichen Lebenssituation zu tun. „Wenn die Kinder aus dem Haus sind, für die man meist aus den Stadtbezirken an den Stadtrand gezogen ist, sucht man eher wieder ein Wohnumfeld mit vielen direkten Annehmlichkeiten – und die findet man eben eher in der Stadt“, erklären die Fachleute der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Zweitwagenversicherung Vergleich

Ein an Zweitwagenversicherungen interessierter Kunde, der gerne selbst vergleicht und seine Optionen bewertet, hat jetzt die Möglichkeit, im Internet nach einen günstigen Tarif für seinen Zweitwagen mit Hilfe eines kostenlosen Vergleichs zu suchen.

Junge Menschen, die es geschafft haben ihren Führerschein und ein eigenes Auto zu finanzieren, stehen im Anschluss vor der nächsten Hürde. Denn nun müssen sie ihr Fahrzeug auch versichern und das ist als Fahranfänger ziemlich teuer. Denn Versicherungen schätzen Fahranfänger als Risikogruppe ein und lassen sich dieses Risiko teuer bezahlen. Als Neuling wird man zunächst anstatt mit dem Regelbeitragsatz von 100 Prozent mit satten 270 Prozent eingestuft. Das ist ein enormer preislicher Unterschied und ist für junge Menschen kaum bezahlbar, gerade dann, wenn auch noch eine Kaskoversicherung dazu kommen soll.

Die Versicherer bieten aber die Zweitwagenversicherung an. Hiermit kann jeder, der bereits ein Auto versichert hat, ein weiteres Fahrzeug direkt mit 140 Prozent versichern. Das entspricht der Schadenfreiheitsklasse ½. Von dieser Möglichkeit profitieren nicht nur Menschen mit mehreren Autos, sondern eben auch Fahranfänger. Diese können ihr Fahrzeug nämlich über die Eltern versichern lassen. Ein Elternteil versichert das Fahrzeug des Kindes als Zweitwagen auf den eigenen Namen. Das muss noch nicht einmal beim gleichen Versicherer passieren.

Aber es geht noch besser. Viele Gesellschaften haben den Preiskampf erkannt, der unter den Anbietern herrscht. Um die jungen Menschen an sich zu binden, bieten sie an, dass der Zweitwagen der Eltern mit der gleichen Schadenfreiheitsklasse wie das erste Auto versichert werden kann. Das ergibt unter Umständen eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro. Der Nachteil liegt allerdings klar auf der Hand. Der Nachwuchs kann keine eigenen Schadenfreiheitsklassen sammeln und bindet sich so an den Vertrag der Eltern.

Andere Anbieter stufen den Zweitwagen direkt in die Schadenfreiheitsklasse 2 ein. Das entspricht in etwa 85 Prozent des Regelbeitrages. Diese Einstufung erfolgt unter der Voraussetzung, dass nur der Fahrer oder sein Partner fährt und das alle Fahrer älter als 23 Jahre alt sind. Das ist für Fahranfänger eher uninteressant, da sie in der Regel jünger sind, aber für Kunden mit mehreren Autos eine günstige Alternative.

Grundsätzlich gilt: Wer eine Autoversicherung ohne bereits erworbene Schadenfreiheitsklassen sucht, der sollte sich erst einmal schlau machen. Am besten macht er das mit einem kostenlosen Vergleich der Zweitwagenversicherungsanbieter im Internet siehe: Zweitwagen Versichern. Dort erhält er eine Auswahl verschiedener Angebote und kann sich das günstigste aussuchen. Denn viele Versicherer vergeben völlig unterschiedliche Ersteinstufungen und man sollte nicht das erstbeste Angebot annehmen. Mit einem Vergleich lassen sich viele Hundert Euro sparen.

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