(pressebox) Neuss, 18.04.2011 – Am 20. April 2011 feiert die 3M Deutschland GmbH in Neuss ihr 60-jähriges Bestehen. Der amerikanische Multi-Technologiekonzern 3M gilt weltweit als eines der innovativsten Unternehmen. Hinter der japanischen Niederlassung ist die 3M Deutschland GmbH die zweitgrößte des Konzerns. An den 14 deutschen Standorten arbeiten rund 4.800 Menschen. Pünktlich zum Jubiläum stellte 3M in Deutschland einen unternehmenseigenen Rekord auf. Erstmals in der 60-jährigen Geschichte erwirtschaftete die deutsche Gruppe im Geschäftsjahr 2010 einen Gesamtumsatz von über zwei 2 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr rechnet das Management mit einem weiteren Wachstum von fünf bis sechs Prozent.
„Das schönste Geschenk zum Firmenjubiläum haben wir uns mit dem hervorragenden Geschäftsjahr 2010 und dem ersten Platz beim Wettbewerb ‚Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011‘ selbst gemacht,“ so Günter Gressler, Managing Director der 3M Deutschland GmbH. „In den letzten 60 Jahren ist es uns gelungen, in Deutschland einen der wichtigsten Standorte von 3M aufzubauen. Unser Ziel ist es, die größte Niederlassung weltweit zu werden.“
3M steht für 26.000 Patente und 50.000 Produkte: von Kleb- und Füllstoffen, Mikroreplikation und Nanotechnologie, bis hin zu Produkten für Zahnheilkunde und Kieferorthopädie. In der Deutschlandzentrale wurde zudem ein europäisches Forschungszentrum für erneuerbare Energien aufgebaut. Ziel von 3M ist es, 40 Prozent seines Umsatzes mit Produkten zu machen, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.
Der Erfolg des Unternehmens basiert auf einer besonderen Innovationskultur. Jeder 11. Mitarbeiter ist im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Diese können 15 Prozent ihrer Arbeitzeit für Projekte eigener Wahl aufwenden.
Für die Zukunft hat sich 3M ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Das Unternehmen, das 2010 erneut einen Spitzenplatz im Dow Jones Sustainability Index belegte, will bis 2015 unter anderem seinen Gesamtenergieverbrauch um ein Viertel senken, die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen sollen um 15 Prozent und das Abfallaufkommen in der Produktion um ein Zehntel verringert werden.
