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Security Market Globally Growing in Medical Device Industry

The global medical device security market was valued at USD 4.04 Billion in 2017 and is projected to reach USD 6.59 Billion by 2023, at a CAGR of 8.6% during the forecast period. The base year considered for the study is 2017 and the forecast period is from 2018 to 2023.

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In 2017, Cisco Systems (US), IBM (US), GE Healthcare (US), Symantec (US), CA Technologies (US), Philips (Netherlands), DXC Technology (US), CloudPassage (US), FireEye (US), Check Point Software Technologies (Israel), Sophos (UK), Imperva (US), Fortinet (US), Palo Alto Networks (US), ClearDATA (US), and Zscaler (US) were the other major players operating in medical device security market.

Targeting Audience

Medical device security service providers
Suppliers and distributors of medical device security solutions
Independent software vendors (ISVs)
Medical device manufacturers
Healthcare providers (including hospitals and clinics)
Healthcare institutions
Healthcare payers
Market research and consulting firms
Venture capitalists and investors
North America is expected to command the largest share of the market in 2018 primarily driven by increasing instances of cyberattacks on medical devices, growing adoption of connected medical devices, increasing awareness among healthcare professionals regarding cybersecurity, and government initiatives to implement security solutions are driving the medical device security market in the region.

Asia Pacific is expected to grow at the highest CAGR during the forecast period. The growth of this market is attributed to factors such as increasing adoption of connected medical devices, improving healthcare infrastructure, increasing awareness about security of patient health information (PHI), and growing awareness about medical device security solutions due to the increasing number of cyberattacks in the healthcare organizations.

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List of Figures (48 Figures)

Figure 1 Global Medical Device Security Market
Figure 2 Market Segmentation, By Region
Figure 3 Research Design
Figure 4 Bottom-Up Approach
Figure 5 Top-Down Approach
Figure 6 Data Triangulation Methodology
Figure 7 Medical Device Security Market, By Component, 2018 vs 2023 (USD Million)
Figure 8 Medical Device Security Solutions Market, By Type, 2018 vs 2023 (USD Million)
Figure 9 Medical Device Security Services Market, By Type, 2018 vs 2023 (USD Million)
Figure 10 Medical Device Security Market, By Type, 2018 vs 2023 (USD Million)

About MarketsandMarkets™

MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies’ revenues. Currently servicing 7500 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

Our 850 fulltime analyst and SMEs at MarketsandMarkets™ are tracking global high growth markets following the „Growth Engagement Model – GEM“. The GEM aims at proactive collaboration with the clients to identify new opportunities, identify most important customers, write „Attack, avoid and defend“ strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors. MarketsandMarkets™ now coming up with 1,500 MicroQuadrants (Positioning top players across leaders, emerging companies, innovators, strategic players) annually in high growth emerging segments. MarketsandMarkets™ is determined to benefit more than 10,000 companies this year for their revenue planning and help them take their innovations/disruptions early to the market by providing them research ahead of the curve.

MarketsandMarkets’s flagship competitive intelligence and market research platform, „Knowledgestore“ connects over 200,000 markets and entire value chains for deeper understanding of the unmet insights along with market sizing and forecasts of niche markets.

Contact:
Mr. Shelly Singh
MarketsandMarkets™ INC.
630 Dundee Road
Suite 430
Northbrook, IL 60062
USA : 1-888-600-6441
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Finanzen/Wirtschaft Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Marinomed Biotech AG: Budesolv zeigt bei stark reduzierter Dosis im Vergleich zum Marktprodukt Rhinocort Aqua, bereits nach der ersten Anwendung klare Wirksamkeit, Marinosolv®-Plattform klinisch bestätigt

 

Marinomed Biotech AG: Budesolv zeigt bei stark reduzierter Dosis im Vergleich zum Marktprodukt Rhinocort Aqua, bereits nach der ersten Anwendung klare Wirksamkeit, Marinosolv®-Plattform klinisch bestätigt

 

• Phase-III-Studienziele erreicht – Basis für Einstieg in Multi-Milliarden-Dollar-Markt erfolgreich gelegt
• Budesolv zeigt bereits nach der ersten Anwendung deutliche Wirksamkeit
• Allergische Nasensymptome innerhalb von vier Stunden deutlich reduziert
• Sechsmal niedrigere Wirkstoffmenge als Vergleichsprodukt

 

Wien, 15. Mai 2019. Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, erhielt im Rahmen der pivotalen Phase-III-Studie für Budesolv die klinische Bestätigung für die Wirksamkeit der innovativen Marinosolv®-Technologie-Plattform. Die vorliegenden Daten beweisen, dass Budesolv 10 µg bei über sechsmal niedrigerer Dosis nach einer Woche Therapie zumindest die gleiche Wirkung wie das derzeit am Markt befindliche Produkt Rhinocort Aqua 64 µg erzielt. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Studie, dass bereits nach der ersten Dosis Budesolv eine Verbesserung der Symptome bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) eintritt. Bei Rhinocort Aqua wurde dieser Effekt nicht beobachtet. Damit wurden sowohl der angestrebte primäre als auch der sekundäre Endpunkt der Studie erreicht. Die Basis für den geplanten Einstieg in den multimilliardenschweren Markt für Therapien gegen allergischen Heuschnupfen wurde damit erfolgreich gelegt. Der relevante Weltmarkt für Budesolv umfasst aktuell ein Volumen von rund 5 Milliarden USD und wächst jährlich um weitere rund 5 %. Marinomed hält am Zeitplan für eine Zulassung von Budesolv und anschließende Markteinführung in Europa im Jahr 2021 fest.

 

Vollständige Lösung des Wirkstoffs Budesonid

Budesolv ist eine neue, auf Marinosolv® basierende Formulierung des Wirkstoffs Budesonid. Während bei den bisher am Markt zugelassenen Steroidnasensprays die Wirkstoffe als Suspension und damit weitgehend ungelöst vorliegen, ermöglicht Marinosolv® die vollständige Lösung der Substanz. Budesolv enthält eine deutlich geringere Wirkstoffmenge als das vergleichbare Marktprodukt, nämlich über sechsmal weniger (10 µg/Sprühstoß anstelle von 64µg). Dennoch konnte in einer Studie mit Heuschnupfenpatienten gezeigt werden, dass Budesolv nach einer Woche Therapie eine gleichwertige Wirksamkeit wie das Marktprodukt zeigt.

Bereits diese Daten beweisen, dass die vollständige Lösung und damit bessere Verfügbarkeit einer Substanz deutliche und klinisch relevante Vorteile bringt. Zusätzlich wurde in der Studie untersucht, ob bereits nach der ersten Dosis Budesolv eine Verbesserung der allergischen Symptome eintritt.

 

Erste Innovation in der Allergiebehandlung mit Budesonid seit vielen Jahren

Nach Auswertung der Ergebnisse der Stunden nach der ersten Dosierung zeigte sich Studienleiterin und Allergologin Dr. Petra Zieglmayer überrascht: „Während es bereits ein großer Erfolg ist, dass ein Produkt mit einer stark reduzierten Dosis der wirksamen Substanz gegenüber dem Marktprodukt nach einer Woche Behandlung gleichwertig ist, sind die Daten nach der ersten Dosierung äußerst erstaunlich. Nach Erfahrungen mit dem Marktprodukt Rhinocort Aqua kann innerhalb der ersten Stunden nach der ersten Anwendung nicht mit einer Wirksamkeit im Vergleich zu Placebo gerechnet werden.

Budesolv hingegen konnte die allergischen Nasensymptome innerhalb von vier Stunden im Vergleich zu den Symptomen vor der ersten Gabe und zu Placebo deutlich reduzieren. Diese Wirksamkeit zeigt sich auch bei allergischen Symptomen, die mit Asthma assoziiert sind: Im sogenannten Asthmascore konnte eine bedeutende Reduktion bereits unmittelbar nach der ersten Gabe von Budesolv im Vergleich zu Placebo nachgewiesen werden. Mit dem Vergleichsprodukt Rhinocort Aqua wurde diese  Reduktion des Asthmascores nicht beobachtet. Patienten dürfen daher bereits innerhalb der ersten Stunden nach der ersten Anwendung mit Budesolv mit einer spürbaren und anhaltenden Verbesserung der Symptome rechnen. Damit stellt Budesolv die erste wirkliche Innovation in der Allergiebehandlung mit Budesonid seit vielen Jahren dar.“

Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer von Marinomed ergänzt: „Wir freuen uns, dass die erste Studie mit einem auf der Marinosolv®-Technologie basierenden Produkt erfolgreich verlaufen ist und unsere allgemeinen Annahmen, dass Lösungen Suspensionen überlegen sind, bestätigt wurden. Damit können wir auch die folgenden Projekte mit der Technologie Marinosolv® mit großer Zuversicht weiterführen.“ Als nächstes plant Marinomed mit dem Produkt Tacrosolv eine Therapie gegen allergische Bindehautentzündung zu entwickeln.

Mit den beiden Leitprodukten Budesolv und Tacrosolv plant Marinomed den Einstieg in den Multi-Milliarden-Dollar-Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen. Marinosolv®-Produkte sollen nach erfolgter Zulassung mit Partnern vermarktet werden.

 

Über Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien und notiert seit 1.2.2019 im Prime Market der Wiener Börse. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

 

Rückfragehinweis:

Dr. Eva Prieschl-Grassauer
Chief Scientific Officer, Marinomed
Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 4460
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

Roland Mayrl
Managing Partner, Metrum Communications
Prinz-Eugen-Straße 80/16, 1040 Wien, Österreich
T +43 (0) 1 504 69 87 331
E-Mail: r.mayrl@metrum.at
http://www.metrum.at

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Cholesterol Testing Services Market | Business Overview

The global cholesterol testing services market is expected to reach USD 17.57 Billion by 2021 from an estimated value of USD 11.96 Billion in 2016, growing at a CAGR of 8% during the forecast period.

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Major players in the cholesterol testing market include Laboratory Corporation of America Holdings (LabCorp) (U.S.), Quest Diagnostics Incorporated (U.S.), Eurofins Scientific (Luxembourg), Spectra Laboratories Inc. (U.S.), Unilabs (Switzerland), SYNLAB International GmbH (Germany), Bio-Reference Laboratories Inc. (U.S.), Clinical Reference Laboratory, Inc. (CRL) (U.S.), ACM Medical Laboratory (U.S.), and Adicon Clinical Laboratory (China).

The cholesterol testing market is driven by factors such as increasing incidence of cardiovascular diseases and obesity, physician preference of laboratory testing rather self-testing, government initiatives to improve quality of testing, and rapid growth in the geriatric population are propelling the growth of this market. However, rapidly growing home/self-testing and advent of noninvasive cholesterol testing methods are the major factors that may hinder growth of the market.

Target Audience/Stakeholders:

  • Cholesterol Testing Service Providers
  • Cholesterol Testing Kit Manufacturers
  • Public and Private Physicians
  • Healthcare Institutions (Medical Data Centers)
  • Diagnostic & Clinical Laboratories
  • Distributors and Suppliers of Cholesterol Testing Kits
  • Health Insurance Companies/Payers
  • Pharmaceutical Companies

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In 2016, North America is expected to account for the largest share of the market followed by Europe, Asia, and RoW. One of the major factors contributing to this large share in North America is the rising geriatric population, which has expanded the addressable patient population base.

This change is expected to put the spotlight on preventive measures such as clinical diagnostics, especially cholesterol tests, to reduce adverse events caused by diseases such as stroke, diabetes, and cardiovascular disease (CVD). In North America, the U.S. is a major market for cholesterol testing service providers. The dominance of the U.S. in cholesterol testing services market is due to the increase in Clinical Laboratory Improvement Amendments (CLIA) waivers for certain diagnostic tests, including blood cholesterol.

 

           

 

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

AD HOC ANNOUNCEMENT Marinomed Biotech AG announces top line results of the Phase III study for Budesolv

Vienna, Tuesday, April 23, 2019.Marinomed Biotech AG, a globally active biopharmaceutical company with headquarters in Vienna, has announced the successful completion of the pivotal Phase III study for Budesolv. The top line results are now available and show that Budesolv achieves at least the same effect as the product which is currently on the market, with a significantly lower dose. The planned primary endpoint of the study for the first product of the innovative Marinosolv®technology platform has thus been achieved. The approval process can be continued as scheduled.

 

As announced, the complete Phase III study with detailed results is expected and will be published by the end of the second quarter of 2019 at the latest.

 

Marinosolv®and the flagship product Budesolv
Marinomed has succeeded in increasing the bioavailability of hardly soluble compounds to treat sensitive tissues such as nose and eyes via the Marinosolv®technology platform. The platform’s flagship product is Budesolv, a nasal spray for the treatment of allergic rhinitis.

 

About Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG is a biopharmaceutical company with headquarters in Vienna and has been listed in the Prime Market of the Vienna Stock Exchange since February 1, 2019. The company focuses on the development of innovative products based on patent-protected technology platforms in the field of respiratory and ophthalmological diseases. The Marinosolv®technology platform increases the efficacy of hardly soluble compounds for the treatment of sensitive tissues such as the eyes and nose. The Carragelose®platform comprises innovative patent-protected products targeting viral infections of the respiratory tract. Carragelose®is used in nasal sprays, throat sprays and lozenges, which are sold via international partners in over 30 countries worldwide.

Further information is available at: www.marinomed.com.

 

For further enquiries contact:

 

Dr. Eva Prieschl-Grassauer

Chief Scientific Officer, Marinomed

Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Austria
T +43 (0)1 250 77 446
E-mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

 

Roland Mayrl

Managing Partner, Metrum Communications

Prinz-Eugen-Straße 80/16, 1040 Wien, Austria

T +43 (0) 1 504 69 87 331

E-mail: r.mayrl@metrum.at

http://www.metrum.at

 

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Familie/Kinder Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Österreicher schätzen Arbeit weniger als andere Europäer – sind aber eher bereit zu arbeiten, wenn es finanziell gar nicht nötig wäre. Aktuelle Studie der Uni Wien analysiert Wertvorstellungen zu Arbeit in verschiedenen EU-Regionen. Einfluss der Familie im Fokus der Studie.

 

  • Elterliche Werte sind größter Einflussfaktor auf den Stellenwert von Arbeit
  • Je höher die Beschäftigungsquote von Frauen, desto unwichtiger ist Arbeit für sie
  • Österreich zeigt besonderes Muster bei Arbeitszentralität junger Menschen

 

Wien, 25. April 2019 – Welchen Stellenwert Arbeit im Leben junger Menschen in Europa hat und was diese Wertvorstellung prägt, wurde jetzt von Prof. Bernhard Kittel und Fabian Kalleitner vom Institut für Wirtschaftssoziologieder Universität Wien gemeinsam mit ihrem Projektpartner Prof. Panos Tsakloglou von der Athens University of Economics and Business erforscht. Erstaunlich klar fielen bei der jetzt international veröffentlichten Arbeit die Ergebnisse zu den wesentlichen Einflussfaktoren aus, wie Prof. Kittel ausführt: „Der Einfluss der Eltern ist für junge Leute der bedeutendste Faktor, wenn es um die Wichtigkeit von Arbeit im Leben geht. Diese Einstellung wird also quasi kulturell vererbt“.

 

Wertedimensionen

Im Rahmen der Studie wurde dabei zwischen zwei verschiedenen Dimensionen der Wichtigkeit von Arbeit – auch Arbeitszentralität genannt – unterschieden. Zum einen ihre Wichtigkeit in Relation zu anderen Aspekten des Lebens wie z. B. Freizeit (auch als extrinsische Dimension bezeichnet). Und zum anderen die Bereitschaft zu arbeiten, selbst dann, wenn man es aus finanziellen Gründen nicht mehr tun müsste (auch als intrinsische Dimension bezeichnet). Setzt man die Ergebnisse für beiden Dimensionen in Beziehung zueinander, dann fällt im Europavergleich ein Land besonders auf: Österreich.

 

Junge Menschen in Österreich geben der Arbeit im europäischen Vergleich die geringste relative Wichtigkeit. „Nur in Spanien konnten wir vergleichbar geringe Werte wie in Österreich für diesen Wert feststellen“, meint Prof. Bernhard Kittel zu diesem eindeutigen Ergebnis. Umso überraschender waren dann die Ergebnisse zu der intrinsischen Arbeitszentralität, die einfach gesagt mit folgender Frage geklärt werden kann: „Würden Sie auch dann noch weiterarbeiten, wenn Sie einen Geldbetrag geerbt hätten, der Ihnen ein bequemes Leben bis ans Ende Ihrer Tage erlaubt?“ Hier zeigten junge Menschen aus Österreich nun eine besonders enge Verbundenheit zu Arbeit und waren mehr als andere Europäer bereit, weiterzuarbeiten – selbst wenn sie es nicht mehr müssten. „Die Ergebnisse zeigen für Österreich also eine auf den ersten Blick paradox anmutende Wertebeziehung zur Arbeit“, kommentiert Prof. Bernhard Kittel dieses Ergebnis. „Tatsächlich spiegelt es aber nur wider, dass die beiden Dimensionen sehr unterschiedliche Aspekte der Arbeitszentralität für Menschen erheben. Für junge ÖsterreicherInnen ist Arbeit ein selbstverständlicher Teil des Lebens, jedoch nicht mehr dominierend, sondern ein Aspekt neben anderen Lebensbereichen wie Familie und Freizeit.“

 

Frauenquote

Doch noch weitere Erkenntnisse konnte das internationale Team im großen Vergleich europäischer Regionen herausfinden. So zeigte sich, dass die relative Wichtigkeit von Arbeit besonders bei jungen Frauen stark von der Frauenbeschäftigungsquote in der Region abhing. Je höher die Quote, desto geringer die von Frauen empfundene Wichtigkeit von Arbeit. „Wenn also viele Frauen im sozialen Umfeld arbeiten“, so interpretiert Kittel den Befund, „dann wird die weibliche Erwerbstätigkeit nicht mehr in Frage gestellt und tritt in der Wahrnehmung ihrer Bedeutung in den Hintergrund.“

 

Insgesamt konnte das Team als wesentliche Faktoren, die die Wertigkeit von Arbeit für junge Menschen in den untersuchten Regionen beeinflussen, das Geschlecht, den Bildungsstand und die subjektive finanzielle Zufriedenheit ausmachen. Faktoren, deren Ausprägung zum Teil stark innerhalb Europas variieren und somit auch zu unterschiedlichen Arbeitszentralitäten beitragen.

 

Daten, die in der Studie genutzt wurden, stammten dabei aus dem CUPESSE Projekt (Cultural Pathways to Economic Self-Sufficiency and Entrepreneurship, http://cupesse.eu), das unter dem europäischen Framework Programm FP7 gefördert wurde. In diesem Projekt wurden die kulturellen und sozialen Bedingungen von Jugendbeschäftigung in Dänemark, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn sowie der Schweiz und der Türkei erhoben. Für die Studie wurden die Daten von 18 bis 35-jährigen sowie deren Eltern in den neun untersuchten EU-Ländern verwendet.

 

Originalpublikation:

The Transmission of Work Centrality within the Family in a Cross-Regional Perspective. B. Kittel, F. Kalleitner & P. Tsakloglou.

The ANNALS of the American Academy of Political and Social Science, 682, March 2019. DOI: 10.1177/0002716219827515

https://doi.org/10.1177/0002716219827515

 

Rückfragehinweis:

Prof. Dr. Bernhard Kittel

Institut für Wirtschaftssoziologie

Universität Wien

Oskar-Morgenstern-Platz 1

1090 Wien

T +43 / 1 / 4277 38311

E bernhard.kittel@univie.ac.at

W https://soc.univie.ac.at/ueber-uns/bernhard-kittel/

 

Redaktion & Aussendung

PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung

Dr. Barbara Bauder

Mariannengasse 8

1090 Wien

T +43 / 1 / 505 70 44

E bauder@prd.at

W http://www.prd.at/

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Marinomed erhält EIB-Finanzierung in Höhe von EUR 15 Mio

Luxemburg/Wien, 26. Februar 2019

MARINOMED ERHÄLT EIB-FINANZIERUNG IN HÖHE VON EUR 15 MIO

● Biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien wird die Mittel für Forschung und Entwicklung einsetzen
● Finanzierung im Rahmen des Investitionsplans für Europa, oder auch Juncker Plan

Die europäische Investitionsbank (EIB) stellt Marinomed Biotech AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das innovative Therapien für Allergie-, Atemwegs- und Augenerkrankungen entwickelt, EUR 15 Mio zur Verfügung. Das Darlehen der EU Bank wird durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) gedeckt. Der EFSI ist eine wichtige Säule des Investitionsplans für Europa, auch bekannt als Juncker-Plan, bei dem die EIB und die Europäische Kommission als strategische Partner zusammenarbeiten. Mit diesen Finanzierungen der EIB soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gestärkt werden.

Marinomed hat ein weit fortgeschrittenes F&E-Portfolio und eine Produktpipeline entwickelt, die auf den zwei proprietären Technologien basieren – den Plattformen Carragelose® und Marinosolv®. Die Finanzierung der EIB wird die Entwicklung der beiden Plattformen von Marinomed unterstützen. Zu den weit fortgeschrittenen klinischen Programmen unter der Marinosolv®-Plattform gehören innovative Lösungen zur Wirkstofffreisetzung bei allergischer Rhinitis (d.h. Heuschnupfen), allergischer Konjunktivitis und trockenen Augen. Die zulassungsrelevante klinische Phase-III-Studie für das Leitprodukt Budesolv von Marinosolv® wurde wie geplant im Januar gestartet. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2019 vorliegen.

Andrew McDowell, der für Finanzierungen in Österreich zuständige EIB-Vizepräsident, sagte: “Mit unserer risikoreicheren Finanzierung von Marinomed schließen wir eine Marktlücke von nicht verwässerndem langfristigen Wachstumskapital für hochinnovative KMU. Marinomed kann sich nun voll und ganz auf den weiteren Ausbau des Geschäfts konzentrieren. Dies ist ein hervorragendes Beispiel für den Mehrwert, den der Investitionsplan für Europa für junge und innovative Unternehmen bietet. Wir bringen EIB-Mittel und EU-Garantien zusammen, um an Deals zu arbeiten, die sonst nicht in gleicher Weise von der EU-Bank finanziert worden wären.“

Vizepräsident Jyrki Katainen, zuständig für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit, sagte: „Ich begrüße diese Vereinbarung im Rahmen des Investitionsplans, die erneut zeigt, dass Innovation und verbesserte Gesundheitsversorgung Hand in Hand gehen. Erstklassige Innovationen werden europäischen Unternehmen in der Medizintechnik-Branche zu Erfolg auf dem Weltmarkt helfen. Ich möchte Marinomed dafür gratulieren, dass es die durch den Investitionsplan gebotene Chance genutzt hat, und ich hoffe, dass noch viele weitere österreichische innovative Unternehmen diesem Beispiel folgen werden.“

Andreas Grassauer, CEO von Marinomed, sagte dazu: „Mit unserer innovativen Technologieplattform Marinosolv® wollen wir in den Multi-Milliarden-Dollar-Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen einsteigen. Wir sehen die Unterstützung der EIB als weitere starke Bestätigung des enormen medizinischen und kommerziellen Potenzials von Marinosolv®. Die EIB-Finanzierung wird es uns zusammen mit den Erlösen aus dem Börsengang ermöglichen, unser Wachstum zu beschleunigen und das Potenzial unserer Plattformen voll auszuschöpfen“.

Die entsprechenden Verträge wurden am 25. Februar in Luxemburg unterzeichnet. Die EIB-Mittel werden 2019-2022 an Marinomed ausgezahlt und sind 2024-2027 zurückzuführen.

Hinweis für Redaktionen:

Europäische Investitionsbank
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Institution der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen im Besitz ihrer Mitgliedstaaten. Sie stellt langfristige Finanzmittel für sinnvolle Investitionen zur Verfügung, um zur Erreichung der politischen Ziele der EU beizutragen.

Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Investitionsplan für Europa
Der Investitionsplan für Europa (Juncker-Plan) ist eine der wichtigsten Maßnahmen der EU, um die Investitionen in Europa zu steigern, Arbeitsplätze zu schaffen und das Wachstum zu fördern. Zu diesem Zweck werden die neuen und vorhandenen finanziellen Ressourcen intelligenter genutzt. Die EIB-Gruppe spielt bei diesem Investitionsplan eine wichtige Rolle. Mit Garantien des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) können die EIB und der Europäische Investitionsfonds (EIF) einen höheren Anteil des Risikos bei Projekten übernehmen und private Investoren zur Teilnahme an diesen Projekten ermutigen. EFSI hatte ursprünglich zum Ziel, über einen Zeitraum von drei Jahren bis Mitte 2018 Investitionen in Höhe von EUR 315 Mrd. in der gesamten EU zu mobilisieren. Im Dezember 2017 einigten sich das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten darauf, die Laufzeit des EFSI bis 2020 zu verlängern und seine Finanzkapazität auf EUR 500 Mrd. zu erhöhen. Bis heute mobilisieren Projekte und Transaktionen, deren Finanzierung im Rahmen von EFSI genehmigt wurde, Investitionen in Höhe von fast EUR 380 Mrd., davon EUR 4,4 Mrd. in Österreich, und unterstützen diese 842.000 KMU in den 28 Mitgliedstaaten.
Neben EFSI unterstützt die neue Beratungsplattform des EIAH öffentliche und private Projektträger dabei, Investitionsprojekte professioneller zu strukturieren. Der Investitionsplan sollte auch ein investitionsfreundlicheres EU-Rechtsumfeld schaffen, insbesondere in den Bereichen Digital, Energie und Kapitalmärkte.

Ansprechpartner für die Presse:

EIB: Christof Roche, c.roche@eib.org, Tel.: +352 4379 89013, Mobil: +32 479 65 05 88
Website: www.eib.org/press – Pressabteilung: +352 4379 21000 – press@eib.org

Marinomed: Roland Mayrl, r.mayrl@metrum.at, Tel.: +431 504 6987 331, Mobil: +43 664 61 26 228

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Rekordeinnahmen bei Grunderwerbsteuer

Wie das Bundesfinanzministerium bekannt gibt, sind 2018 die Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbsteuer auf fast 14,1 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspricht einem satten Plus von über 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 hat sich das Steueraufkommen somit fast verdreifacht. In der Meldung vom 31.01.2019 kann man die kas­sen­mä­ßi­gen Steuer­ein­nah­men nach Steu­er­ar­ten und Ge­biets­kör­per­schaf­ten aufgeschlüsselt einsehen.

Die höchsten Einnahmen verzeichnet Nordrhein-Westfalen: 3,3 Milliarden Euro flossen im vergangenen Jahr allein durch die Grunderwerbsteuer in die Kassen des Bundeslands. Angesicht dieser Zahlen wird Kritik an den Ländern laut, die den Steuersatz seit 2006 selbst festlegen. So wurde sie in den vergangenen zwölf Jahren von den Ländern insgesamt 27 Mal erhöht. Eine höhere Grunderwerbsteuer würde, so die Kritik aus der Immobilienwirtschaft, über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe treiben. Hinzu komme, dass mit den kletternden Steuersätzen auch die Erwerbnebenkosten steigen wodurch vielen Familien der Zugang zu Wohneigentum erschwert werde.

Mehr Infos zu dieser Meldung unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/grunderwerbsteuer-einnahmen-klettern-auf-rekordhoehe/

Grunderwerbsteuer ist Ländersache

Da die Grunderwerbsteuer eine direkte Landessteuer ist, verdienen die Bundesländer am aktuellen Bauboom gut mit. Bei der Höhe der Grunderwerbsteuern gibt es krasse Unterschiede – NRW erhebt neben dem Saarland, Brandenburg, Thüringen und Schleswig-Holstein den höchsten Steuersatz aller Bundesländer. 6,5 Prozent der Kaufsumme werden – in der Regel unmittelbar nach Vertragsabschluss – fällig. Mit 3,5 Prozent fast nur halb so hoch ist die Grunderwerbsteuer dagegen in Bayern und Sachsen. Für Bauwillige und Käufer von Immobilien ist dies eine nicht zu unterschätzende Mehrbelastung.

Baunebenkosten werden in der Regel nicht von der Bank finanziert

Denn durch die Grunderwerbsteuer werden gerade die Baunebenkosten, die meist nicht von der Bank finanziert werden, in die Höhe getrieben. Hierzu zählen neben Notargebühren und Maklerkosten eben auch die Grunderwerbsteuer, die erst einmal zu zahlen ist, auch wenn etwa über das Baukindergeld eine Förderung von Wohneigentum für Familien mit Kindern erreicht werden soll. Aber eben nur Häppchenweise und über viele Jahre.

Unterschiede zwischen Häuslebauern und Großinvestoren

Interessanterweise gibt es immer noch seit Jahren kontrovers diskutierte Schlupflöcher für Großinvestoren. Diese können derzeit beim Kauf großer Wohnungsbestände die Grunderwerbsteuer komplett vermeiden, wenn sie weniger als 95 Prozent des Kaufobjekts erwerben. Über Objektgesellschaften und sogn. Share-Deals ist die ganz legale Vermeidung der Grunderwerbsteuer im großen Stil möglich .Experten gehen davon aus, dass dem Fiskus dadurch jährlich Milliardenbeträge entgehen.

Wie Sie als Privatperson und Immobilienbesitzer trotz hoher Baunebenkosten Ihre Immobilie zur Wertanlage machen, dazu berät Sie gerne eine ortsansässige Hausverwaltung.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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MARINOMED LEGT ANGEBOTSPREIS MIT 75 EURO JE AKTIE FEST

NICHT ZUR VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG, DIREKT ODER INDIREKT, IN GÄNZE ODER IN TEILEN IN ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER ANDEREN JURISDIKTIONEN, IN DENEN DIE VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG WÄRE. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN RECHTLICHEN HINWEISE AM ENDE DIESER PRESSEMITTEILUNG.

• 299.000 neue Aktien (entspricht rund EUR 22,4 Mio.) bei Investoren platziert (inklusive 39.000 neuer Aktien im Rahmen einer Mehrzuteilung)

• Bruttoemissionserlös von EUR 19,5 Mio. (exkl. Ausübung der Mehrzuteilungsoption/Greenshoe-Option)

Stichworte: Aktienemissionen (IPO)

Wien, 29. Jänner 2019. Marinomed Biotech AG („Marinomed“ oder das „Unternehmen“) hat den Angebotspreis für die neuen Aktien des Unternehmens im Rahmen des Börsegangs auf 75 Euro je Aktie festgelegt.

Insgesamt wurden 299.000 neue Inhaberaktien bei Investoren platziert. Diese bestehen aus 260.000 Aktien aus dem Basisangebot und 39.000 Aktien aufgrund von Mehrzuteilungen.

Unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option wird sich der Bruttoemissionserlös auf rund EUR 22,4 Mio. belaufen. Der Erlös aus dem Börsegang soll vor allem für die Finanzierung der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Budesolv, der Phase-II- und Phase-III-Studien von Tacrosolv sowie für die Erweiterung der OTC-Plattform Carragelose® verwendet werden.

Die Marktkapitalisierung von Marinomed beläuft sich damit auf Basis der Gesamtanzahl von 1.299.000 Aktien (unter der Annahme einer vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option) und des Angebotspreises von 75 Euro je Aktie auf rund EUR 97,4 Mio. Der Streubesitz (free float) liegt bei rund 31 % (davon rund 22 % durch neue Investoren im IPO). Im Falle, dass alle Wandelschuldverschreibungen in neue Aktien der Marinomed Biotech AG gewandelt werden, erhöht sich der Streubesitz auf bis zu 39 %.

Voraussichtlicher Valutatag sowie erster Handelstag ist der 1. Februar 2019. Ab diesem Zeitpunkt sollen sämtliche Marinomed-Aktien unter dem Kürzel „MARI“ im Amtlichen Handel (prime market Segment) der Wiener Börse gehandelt werden.

Der Marinomed-Vorstand hat sich zu einer Lock-Up-Periode von 36 Monaten verpflichtet, beinahe alle der übrigen Altaktionäre und das Unternehmen selbst zu einer Lock-Up-Periode von 12 Monaten.

Die Transaktion erfüllt die Voraussetzungen eines qualifizierten öffentlichen Angebots gemäß den Anleihebedingungen der im Jahr 2017 von Marinomed Biotech AG begebenen Wandelschuldverschreibungen, die in den Handel im Dritten Markt der Wiener Börse einbezogen sind. Die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen sind damit berechtigt, ihre Schuldverschreibungen in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen in neue Aktien der Marinomed Biotech AG zu wandeln. Die Wandlungsfrist startet mit dem Valutatag (voraussichtlich am 1. Februar 2019) und läuft bis inkl. 14. Februar 2019, 16:00 Uhr MEZ. Der Wandlungspreis beträgt 40,8676 Euro.

Unterstützt wurde Marinomed bei dieser Transaktion von der Erste Group Bank AG als Sole Global Coordinator und goetzpartners securities Limited als Co-Lead Manager.

Über Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Rückfragehinweis:
Dr. Eva Prieschl-Grassauer
Chief Scientific Officer, Marinomed
Veterinärplatz 1
1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 4460
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

Roland Mayrl
Managing Partner, Metrum Communications
Prinz-Eugen-Straße 80/16
1040 Wien, Österreich
T +43 (0) 1 504 69 87 331
E-Mail: r.mayrl@metrum.at
http://www.metrum.at

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Österreich oder sonstigen Staaten dar. Die Aktien (die „Aktien“) der Marinomed Biotech AG (die „Gesellschaft“) dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Gesellschaft beabsichtigt nicht, ein allfälliges Angebot von Aktien vollständig oder teilweise in den Vereinigten Staaten zu registrieren oder ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten durchzuführen.
Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Österreich ausschließlich durch und auf Basis eines gemäß den Bestimmungen des Kapitalmarktgesetzes erstellten und veröffentlichten Prospekts (einschließlich seiner Nachträge), welcher am 16. November 2018 gebilligt und veröffentlicht wurde. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich öffentlich angebotener Wertpapiere der Gesellschaft sollte nur auf Grundlage eines solchen Prospekts erfolgen. Der Prospekt sowie die Nachträge zum Prospekt sind bei Marinomed Biotech AG, Veterinärplatz 1, A-1210 Wien, oder auf der Webseite von Marinomed Biotech AG (https://www.marinomed.com/angebot) kostenfrei erhältlich.

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MARINOMED GIBT STARKE INVESTORENNACHFRAGE UND VORAUSSICHTLICHEN ANGEBOTSPREIS BEKANNT

Stichworte: Aktienemissionen (IPO)

Wien, 29. Jänner 2019. Marinomed Biotech AG hat im Rahmen des laufenden Börsegangs an der Wiener Börse (das „Angebot“) bereits Zeichnungsaufträge für mehr als 299.000 neue Inhaberaktien (Basisdeal inklusive 15 % Mehrzuteilung/Greenshoe) erhalten. Die Transaktion erfüllt die Voraussetzungen eines qualifizierten öffentlichen Angebots gemäß den Anleihebedingungen der im Jahr 2017 von Marinomed Biotech AG begebenen Wandelschuldverschreibungen, die in den Handel im Dritten Markt der Wiener Börse einbezogen sind. Der Angebotspreis wird voraussichtlich bei 75 Euro pro Aktie liegen. Eine Anpassung des Wandlungspreises I (wie in den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen definiert) wird damit voraussichtlich nicht erfolgen.

Die Angebotsfrist endet heute für Retailinvestoren um 12:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit („MEZ“), für institutionelle Investoren um 17:00 Uhr MEZ. Voraussichtlicher Valutatag sowie erster Handelstag ist der 1. Februar 2019. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Marinomed-Aktien unter dem Kürzel „MARI“ im Amtlichen Handel (prime market Segment) der Wiener Börse gehandelt werden.

Über Marinomed Biotech AG

Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Rückfragehinweis:

Dr. Eva Prieschl-Grassauer
Chief Scientific Officer, Marinomed
Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 4460
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

Roland Mayrl
Managing Partner, Metrum Communications
Prinz-Eugen-Straße 80/16, 1040 Wien, Österreich
T +43 (0) 1 504 69 87 331
E-Mail: r.mayrl@metrum.at
http://www.metrum.at

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Österreich oder sonstigen Staaten dar. Die Aktien (die „Aktien“) der Marinomed Biotech AG (die „Gesellschaft“) dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Gesellschaft beabsichtigt nicht, ein allfälliges Angebot von Aktien vollständig oder teilweise in den Vereinigten Staaten zu registrieren oder ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten durchzuführen.

Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Österreich ausschließlich durch und auf Basis eines gemäß den Bestimmungen des Kapitalmarktgesetzes erstellten und veröffentlichten Prospekts (einschließlich seiner Nachträge), welcher am 16. November 2018 gebilligt und veröffentlicht wurde. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich öffentlich angebotener Wertpapiere der Gesellschaft sollte nur auf Grundlage eines solchen Prospekts erfolgen. Der Prospekt sowie die Nachträge zum Prospekt sind bei Marinomed Biotech AG, Veterinärplatz 1, A-1210 Wien, oder auf der Webseite von Marinomed Biotech AG (https://www.marinomed.com/angebot) kostenfrei erhältlich.

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