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HCL und IBM erleichtern Nutzung von Hybrid Cloud

Anwendungen für IBM Cloud Private mit HCL Cloud Native Labs erstellen

Noida, Indien – 15. Februar 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, arbeitet mit IBM (NYSE: IBM) zusammen, um Unternehmen weltweit den Einsatz von Hybrid Clouds zu erleichtern. Dazu bietet HCL neue Services für Re-Platforming und Re-Factoring. Damit können Unternehmen mit Hilfe der HCL Cloud Native Labs Anwendungen erstellen und auf IBM Cloud Private migrieren. Die Dienste werden noch in diesem Jahr von den HCL Cloud Native Labs in London, New York und Noida entwickelt und verfügbar sein.

Zu den HCL-Angeboten gehören Cloud-Strategieplanung, Transformation von Anwendungen, Cloud-nativer Kulturwandel, Erstellung von Proof-of-Concepts und Entwicklungsdienste für native Software der nächsten Generation. Sie werden alle um die IBM Cloud-Angebote erweitert. Darüber hinaus wird HCL Dienstleistungen anbieten, die bei der Migration von ISV-Lösungen auf die IBM Cloud helfen. Zudem wollen HCL und IBM zusammenarbeiten, um Kunden beim Aufbau gemeinsamer Lösungen mit IBM KI-Funktionen zu unterstützen.

„HCL wird die notwendigen Dienstleistungen bereitstellen, um die Cloud-Native-Reise eines Kunden zu ermöglichen, wie Portfoliobewertung, Design und Aufbau von Plattformen, Transformation von Anwendungen, Software-Entwicklung und Plattform-Betrieb – daher ist diese Zusammenarbeit mit IBM so wichtig“, sagt Kalyan Kumar, Corporate Vice President und CTO von HCL. „Unsere Teams werden Kunden dabei helfen, die Möglichkeiten zu erkennen und herauszufinden, wo die IBM Cloud Private ihre Cloud-Native-Reise ermöglichen kann. In den HCL Cloud Native Labs werden an einem Ort sämtliche IBM-Tools und -Methoden genutzt, um Kunden eine einheitliche Cloud-Migration auf Basis aller IBM-Funktionen zu bieten.“

„Die Transformation von Anwendungen und Plattformen ist für den Einstieg in die Hybrid Cloud sehr wichtig, doch bislang wurden nur wenige Workloads in Unternehmen modernisiert“, sagt Denis Kennelly, General Manager für IBM Hybrid Cloud Integration. „Unsere IBM-Hybrid-Cloud-Lösungen in Kombination mit der Expertise von HCL werden dies für Kunden vereinfachen und ihren Weg in die Cloud beschleunigen, der durch die Cloud Native Labs ermöglicht wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit HCL, um eine echte Transformation für Kunden weltweit voranzutreiben.“

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

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Die Entstehung intelligenter R&I-Fließbilder

Moers – 14. Februar 2019: Die Planung im Anlagenbau beinhaltet viele Aufgabenbereiche. Eine davon ist die Verfahrensplanung mit dem Erarbeiten des Verfahrensfließbildes. Das sogenannte R&I-Fließbild ist ein zentraler und wichtiger Bestandteil im Planungsprozess.

In der Anlagenplanung verwenden wir das R&I-Fließbild für die Darstellung des chemischen Verfahrens und der Definition der technischen Ausrüstung. Am Ende enthält es alle Prozessinformationen und alle Details über die einzelnen verwendeten Komponenten.

R&I-Fließbilder bestimmen den Prozess
R&I-Fließbilder nutzen genormte Symbole, um verschiedene Typen von Anlagenkomponenten darzustellen. Sie stellen die verschiedenartigen Baugruppen der Apparate und Maschinen in einer Anlage dar. Alle Symbole werden typischerweise durch Rohrleitungen verbunden, die durch Linien dargestellt werden. Damit wird bestimmt, wie die Medien durch das System fließen. Zudem kann das Fließbild weitere Eigenschaften, wie das Material, den Druck und die Temperatur, die die Maschine später aushalten muss, enthalten. Diese Informationen können in Textform auf dem Fließbild stehen, in einer Tabelle gespeichert oder im R&I-System als Attribut an die Komponente angeheftet werden. Die Rohrleitungen, die die Geräte miteinander verbinden, haben ebenfalls spezielle Eigenschaften, wie Nennweiten, Druckstufen, Werkstoffe, Ausführung und Isolierung. Die Herausforderung bei einer integrierten R&I-Planung liegt in der möglichst schnellen Erfassung aller Detailinformationen bereits bei der Erstellung des Fließbildes.

R&I-Fließbilder mit versteckten Detailinformationen
Nicht alle dieser oben genannten Detailinformationen sind auf einem R&I-Fließbild sichtbar, sie müssen aber trotzdem auswertbar bleiben. Die Lösung für diese Herausforderung sind Attribute. Diese lassen sich an die einzelnen Komponenten, Rohrleitungen oder Instrumentierungen anknüpfen und bleiben unsichtbar als Detaildaten im Hintergrund gespeichert. Attribute können beliebig oft abgefragt und ergänzt sowie auf benutzerspezifizierte oder vordefinierte Werte eingestellt werden. Das Ergebnis ist eine komplett automatisierte Erstellung eines R&I-Fließbildes mit Berichten und Stücklisten für die Dokumentation.

Attribute – Die versteckte Intelligenz
Attribute in einer R&I-Planung sind ein sehr mächtiges Werkzeug, denn Sie machen aus einem normalen R&I-Schema ein intelligentes Planungswerkzeug. Das R&I-Fließbild ist dann nicht nur eine bloße Grafik, sondern gleichzeitig ein auswertbarer und analysierbarer Datenlieferant für die spätere Planung und Fertigung der Anlage. Auch ergeben sich durch die Fähigkeit Berichte jeder Art zu erstellen viele Möglichkeiten für die kostentechnische Planung eines Projektes.

Die Macht der Attribute
Eine R&I-Lösung, die die Macht der Attribute voll ausnutzt und auch die entsprechenden Schnittstellen bietet, ist M4 P&ID FX. Dieses P&ID-System ist speziell für die Aufgabenstellungen der verfahrenstechnischen Planung konzipiert und bietet sowohl die Möglichkeit verfahrenstechnische Prozesse grafisch abzubilden, als auch diese mit komplett auswertbaren Detailinformationen zu versehen.

Fazit
Das P&ID-System von CAD Schroer ist durch den Preis von 1.250 € für jedes Unternehmen erschwinglich. Die Software rentiert sich bereits nach den ersten damit durchgeführten Projekten.

>> So werden P&IDs zu intelligenten Fließbildern

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Toshiba auf der LogiMAT 2019: dynaEdge inklusive Datenbrille sorgt für mehr Produktivität in der Logistik

  • Mitarbeiter haben vollen Datenzugriff und gleichzeitig die Hände frei
  • Sofort einsatzbereit durch vorgefertigte Workflow-Module
  • Windows 10 ermöglicht nahtlose Integrierbarkeit

Neuss, 14. Februar 2019 – Nächste Woche startet die 17. LogiMAT in Stuttgart. Vom 19. bis 21. Februar 2019 präsentieren die Aussteller unter dem Motto „Intralogistik aus erster Hand: Intelligent – Effizient – Innovativ“ ihre Produkte und Lösungen für eine profitable Intralogistik. Auch die Toshiba Client Solutions Europe GmbH (TCSE GmbH) ist auf der internationalen Fachmesse vor Ort. Auf dem Stand ihres weltweiten Softwarepartners Ubimax GmbH (Stand F80 in Halle 8) zeigt die TCSE GmbH den dynaEdge DE-100 PC mit intelligenter Datenbrille. Die Assisted Reality-Lösung hilft Prozesse im Lager zu beschleunigen, Kosten beim Kommissionieren einzusparen und ist durch verschiedene fertige Workflow-Module direkt anwendbar.

Hände frei und alle Infos im Blick

Dank Toshiba dynaEdge inklusive Datenbrille lassen sich im Bereich der innerbetrieblichen Logistik Standardprozesse beschleunigen und vereinfachen. Lageristen sind ständig in Bewegung, zum Beispiel wenn sie Güter für den Warenausgang vorbereiten. Ausgestattet mit dem dynaEdge DE-100 und dem monokularen Viewer AR100, haben sie Zugriff auf alle nötigen Daten und sind dabei nicht in ihrer Mobilität eingeschränkt. Während der Mitarbeiter die Bestandteile der Bestellung zusammensucht, sieht er auf dem Display der Brille, was er als nächstes braucht sowie die Position des Packstücks. Sollte er einmal nicht weiter wissen, schafft die Lösung ebenfalls Abhilfe: Da sich das Blickfeld des Brillenträgers aufnehmen und streamen lässt, sieht ein Experte genau, was der Mitarbeiter vor sich hat und kann bequem Unterstützung leisten, ohne selbst vor Ort sein zu müssen. Auch eine Dokumentation von Arbeitsabläufen in Echtzeit ist mühelos möglich. Dabei hat der Kommissionierer stets beide Hände frei. All diese Verbesserungen helfen, Betriebskosten einzusparen, denn je schneller ein Auftrag kommissioniert wird, umso günstiger wird der gesamte Prozess.

Mühelose Implementierbarkeit dank Windows 10 Betriebssystem

Viele Entscheider haben das große Potenzial von Smart Glasses bereits für sich erkannt. Laut einer Toshiba Studie denken 98 Prozent der Befragten, dass Datenbrillen die Produktivität in ihrem Unternehmen steigern würden. Dennoch zögern Zuständige oftmals, da sie Sorge vor einer komplizierten, zeitaufwendigen Einführung haben. Die Toshiba Lösung mit Windows 10 hingegen fügt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur ein, ist sofort einsatzbereit und einfach in der Anwendung.

Workflow-Lösungen für sofortige Nutzung

Damit Kunden direkt loslegen können, verfügt der Toshiba dynaEdge über fertige Module von Ubimax. Die Kommissionierfunktion xPick ist dabei genau auf die Anforderungen der Logistik abgestimmt. Sie bietet verschiedene Funktionen für mehr Effizienz im Lager, etwa das automatische Einlesen von Artikel-Barcodes oder das Anzeigen der optimalen Route im Warenlager.

Nicht nur mit Brille gut: dynaEdge als PC-Ersatz

Wird der Viewer einmal nicht benötigt, verwandelt sich der dynaEdge mit Hilfe eines externen Monitors in einen vollfunktionsfähigen stationären Arbeitsplatz. Denn im Grunde ist das Gerät nichts anderes als ein Standardrechner im Miniaturformat: Intel® Core Prozessoren bis zur m7-Reihe liefern die nötige Rechenleistung und der integrierte Akku ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 6,5 Stunden.

Weitere Informationen zur Toshiba Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer finden Sie hier: http://www.toshiba.de/dynaedge.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Toshiba Client Solutions

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Toshiba Client Solutions Co., Ltd. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Weitere Informationen über Toshiba sind unter www.toshiba.de/business erhältlich sowie auf dem Blog. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht.

Pressekontakt

Flutlicht GmbH
Gila Griesbach / Laura Poehlmann / Stefanie Klement
Allersberger Str. 185 G
90461 Nürnberg
Tel.: +49 911 / 47 49 5 – 0
Fax: +49 911 / 47 49 5 – 55
toshiba@flutlicht.biz

 

 

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HCL hat NASSCOM BPM Customer Excellence Award gewonnen

Auszeichnung in der Kategorie Co-Creation

Noida, Indien – 13. Februar 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat den NASSCOM BPM Customer Excellence Award in der Kategorie Co-Creation gewonnen. Das Unternehmen erhielt diese Auszeichnung, weil es einem führenden multinationalen Bank- und Finanzdienstleistungskunden dabei geholfen hat, durch eine innovative digitale Transformation des Asset-Management-Geschäfts die Kundenorientierung zu verbessern.

Unterstützt von HCL wurde ein exklusives Team zusammengestellt, um eine Plattform mit einer einzigartigen Designsprache für ein einheitliches und überzeugendes Kundenerlebnis zu schaffen. Das Team nutzte aktuelle Open-Source-Technologien und entwickelte ein neues, intuitives, kundenorientiertes Angebot auf allen Plattformen. Dazu erstellte es benutzerfreundliche und zukunftsfähige Anwendungen, inklusive einheitlichem Design, agiler Bereitstellung, innovativer Plattform auf Open-Source-Basis sowie Nutzung von KI und Robotik.

„Diese Auszeichnung würdigt unser Engagement, das Betriebsmodell für Next-Generation-Banking zu vereinfachen, zu digitalisieren und neu zu erfinden“, sagt Rahul Singh, President und Global Head – Financial Services, HCL Technologies. „Wir sind stolz darauf, an den bahnbrechenden Aktivitäten der Bank zur Transformation ihres Asset-Management-Geschäfts teilzunehmen. Wir glauben, dass unser kooperativer Ansatz, unsere Angebote an Ko-Innovationslabors und unsere technische Exzellenz zu einem hervorragenden Kundenerlebnis beigetragen haben.“

„Wir gratulieren HCL zum Gewinn des NASSCOM BPM Customer Excellence Award“, sagt Sangeeta Gupta, Senior VP NASSCOM. „HCL stand schon immer im Mittelpunkt innovativer digitaler Transformation und ihre Arbeit mit dem Kunden, durch das Design benutzerfreundlicher und zukunftsweisender Anwendungen neue, intuitive, kundenorientierte Angebote plattformübergreifend zu ermöglichen, ist beispielhaft. Dies ist ein perfektes Beispiel für die Nutzung der aktuellen Open-Source-Technologien für ein einheitliches und überzeugendes Kundenerlebnis.“

NASSCOM ehrt mit dem Preis Technologie- und IT-Firmen in Indien im Bereich IT-Services, BPM, Produkte, Forschungs- und Entwicklungsdienste sowie eCommerce.

 

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG (HCL PR Agentur in DACH)
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

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Elektronische Vertrauensdienste elDAS-konform gestalten

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA mit breitem Leistungsangebot für Anbieter

Köln, 12.02.2019 – Mit elDAS-VO besteht seit 2016 eine gültige Verordnung, auf deren Basis die elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste EU-weit und innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums geregelt sind. Sie ermöglicht die digitale Datenkommunikation EU-weit vollständig medienbruchfrei und rechtsverbindlich. TÜV TRUST IT unterstützt die Anbieter von elektronischen Ident- (eID) und Vertrauensdiensten (VDA) mit einem breiten Leistungsangebot.

Weil es in der Vergangenheit an Rechtssicherheit beim grenzüberschreitenden digitalen Datenaustausch im europäischen Wirtschaftsraum mangelte, regelt seit etwa drei Jahren die EU-Verordnung elDAS-VO den europaweit einheitlichen Umgang mit elektronischen Vertrauensdiensten und mit Identifizierungen von Personen und Unternehmen. Betroffen davon sind Unternehmen, die elektronische Zertifikate ausstellen, Signaturen oder Zeitstempel erzeugen oder prüfen, sogenannte Bewahrungsdienste oder elektronische Zustelldienste wie die De-Mail anbieten. Doch wie können Anwender von elektronischen Ident- (eID) und Vertrauensdiensten (VDA) die gesetzlichen Anforderungen erfüllen?

Hierfür bietet die TÜV TRUST IT GmbH ein breites Leistungsportfolio an. Sie auditiert und zertifiziert über ihre akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle Unternehmen für deren Tätigkeit als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter. Gleichzeitig wird ihnen ein Konformitätsbewertungsbericht (CAR) nach den besonderen Anforderungen der eIDAS-VO ausgestellt, auf Wunsch ergänzt durch ein Zertifikat, das die Erfüllung der hohen Anforderungen der eIDAS-VO unterstreicht. Ebenso prüft TÜV TRUST IT Vertrauensdiensteanbieter und zertifiziert sie nach relevanten Spezifikationen der ETSI EN-Reihe. Bedarfsweise erhalten diese Anbieter zusätzliche Audit-Attestate zum Nachweis ihrer betrieblichen Eignung gegenüber Browser-Herstellern wie Google, Mozilla oder Microsoft. Zudem kann der Vertrauensdienstebetrieb betreut und für die Aufrechterhaltung der Zulassung gesorgt werden.

„Idealerweise unterstützen wir Vertrauensdiensteanbieter aber schon deutlich früher, nämlich in der Phase der Vorbereitung ihres Betriebs“, betont Clemens Wanko, Bereichsleiter Trust Infrastructure bei der TÜV TRUST IT. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Auslegung von gesetzlichen wie normativen Anforderungen und geben Hilfestellung bei der richtigen Interpretation und Anwendung oder in der Kommunikation mit Kunden, Aufsichtsstellen und Behörden.“

Ebenso unterstützt der Security-Spezialist bei der Projektierung und werden Schulungen und Workshops angeboten. „Die Einhaltung der angestrebten Normenanforderungen kann hierdurch zielstrebig und kosteneffizient erreicht werden“, urteilt Wanko.

Über die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA
Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.
https://www.it-tuv.com/

Ansprechpartnerin
Mariana Schäfer
TÜV TRUST IT GmbH
Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA
Waltherstraße 49-51
D-51069 Köln
Tel. +49 (0)221 – 96 97 89 – 0
Fax +49 (0)221 – 96 97 89 – 12
info@tuv-austria.com

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Albrecht Tectalk Smile: Walkie Talkies für große und kleine Abenteurer

Spielspaß garantiert mit den neuen und einfach zu bedienenden Sprechfunkgeräten Albrecht Tectalk Smile für Kinder und Jugendliche

Dreieich / Lütjensee, im Februar 2019 – Mit dem neuen Walkie Talkie Albrecht Tectalk Smile wird man zum Entdecker, Detektiv oder Geheimagent – dieses kreative Spielzeug entfacht die Phantasie und ist zudem noch zuverlässiges Kommunikationsgerät bei vielen Aktivitäten. Die einfache Bedienung sowie das lustige und robuste Design ohne Ecken und Kanten ist für Kinder beim Toben im Garten oder Detektivspielen in der Nachbarschaft ideal. Bei einer Reichweite von bis zu drei Kilometern sind sie untereinander beim Detektiv spielen, auf Entdeckungstour im Wohnviertel oder auf einer Radtour zuverlässig untereinander verbunden. Sind die Kinder mit dem Walkie Talkie unterwegs, können die Eltern zudem die Funkverbindung nutzen, um sie beispielsweise zum Abendessen zu rufen. Für den ungestörten Funkspaß stehen drei codierte Kanäle zur Auswahl. Gebühren wie bei einem Mobiltelefon fallen bei den Sprechfunkgeräten weder im Inland noch im Ausland an. Das Albrecht Tectalk Smile erfüllt alle Sicherheitsbestimmungen für Spielwaren nach den Vorgaben DIN EN71 sowie DIN EN62115 und ist ab sofort als Set im Fachhandel zum UVP von 26,95 Euro erhältlich.

Ob auf jeder Entdeckungstour zuhause oder bei Spielen im Familienurlaub – die robusten Funkgeräte sind sehr vielseitig einsetzbar und mit Abmessungen von nur 11,5 x 4,8 x 3,4 cm (HxBxT) auch für Kids sehr handlich. Dank der mitgelieferten Gürtelclips kann das Albrecht Tectalk Smile jederzeit griffbereit und sicher am Hosenbund getragen werden. Im gerundeten Gehäuse-Design ohne Ecken und Kanten ist eine leistungsstarke Antenne bereits inkludiert. Somit stört keine Antenne zum Ausziehen den Spielfluss. Das einzigartige lustige Äußere spricht vor allem Kinder an – Mit dem Tectalk Smile und seinem lachenden Mund zaubert man auch den Nutzern ein Lächeln ins Gesicht. Die beiden blinkenden „Augen“ fungieren beim Funkbetrieb als Signalgeber bei der Einstellung des jeweiligen Kanals.

Kinderleicht Kontakt halten
Für Kinder ist der spielerische Umgang mit dem Tectalk Smile kein Problem. In wenigen Schritten ist der passende Kanal ein- und der sichere Funkkontakt hergestellt. So können die Eltern während eines ausgedehnten Dinners im Urlaubshotel mit ihrem Kind auf dem Zimmer in Verbindung bleiben und den Abend genießen. Oder am Strand können die Kleinen auch mal allein auf Entdeckungstour gehen und trotzdem den sicheren Funkkontakt zu den Eltern halten. Auf Radtouren können sich Jugendliche bestens verständigen und zum Beispiel zurückliegende Radler über Richtungswechsel oder Pausen-Treffpunkte informieren. Ganz gleich, bei welchen spielerischen Aktivitäten das Tectalk Smile zum Einsatz kommt, es fallen niemals Gesprächsgebühren für den Funkverkehr an.

Verfügbarkeit und Preis
Das neue Albrecht Tectalk Smile ist im Set ab sofort im Fachhandel zum UVP von 26,95 Euro erhältlich. Zum Lieferumfang gehören zwei Gürtelclips, sechs AAA Batterien und ein kleiner Schraubenzieher, zum sicheren Öffnen und Schließen des Batteriefachs. Die Sprechfunkgeräte erfüllen alle Sicherheitsbestimmungen für Spielwaren, die in den Spielzeugnormen DIN EN71 und DIN EN62115 geregelt sind. Weitere Informationen sind unter www.alan-electronics.de erhältlich.

Über Albrecht & Alan Electronics:
Albrecht ist eine Marke der Alan Electronics GmbH, einem führenden Hersteller von Kommunikationstechniken und Unterhaltungselektronik mit Standorten in Dreieich bei Frankfurt und in Lütjensee bei Hamburg. Zum Produktsortiment von ALBRECHT gehören die bekannten Funksprechgeräte für Freizeit und Beruf im Bereich PMR 446, CB- und Amateurfunk sowie die Personenkommunikationssysteme für verschiedenste Touristikbereiche.

Alan Electronics wurde 1989 gegründet und ist Teil der internationalen CTE-Firmengruppe mit Sitz in Italien. Sie umfasst derzeit 14 unabhängige Unternehmen weltweit und kann auf über 40 Jahre Erfahrung und technisches Wissen zurückgreifen. Speziell bei der Produktentwicklung ist daher die intensive Zusammenarbeit der Partner von großer Bedeutung. Weltweit sind die Produkte von Alan Electronics bekannt mit den Marken Albrecht, Albrecht Audio (Digital- und Internetradios, Bluetooth-Lautsprecher) und Midland (Funktechnik mit PMR 446, CB-Marine- und Amateurfunkgeräten, Bluetooth-Kommunikationssysteme für Motorrad- und Skifahrer sowie Action-Kameras mit Zubehör, Power-Banks und Audiozubehör).

Weitere Informationen unter www.alan-electronics.de.

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Profil Marketing oHG
Public Relations
Humboldtstraße 21
D-38106 Braunschweig
Handelsregister Braunschweig
Handelsregister A – Nr.: 9775

www.profil-marketing.com

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FAQ zur Strategie des agilen Service Managements

Die ITSM Group beantwortet in FAQs zehn der wichtigsten Fragen zum Wandel zu einer agilen Organisation

(Bodenheim, 11.02.2019) Die digitale Transformation löst auch beim Service Management einen hohen Veränderungsdruck aus, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Dies verlangt einen Wandel der IT-Bereiche zu agilen Organisationsverhältnissen. Da die Unternehmen hierbei jedoch vielfach Neuland betreten, hat die ITSM Group eine kostenlose Praxishilfe herausgegeben, in der zehn der wichtigsten Fragen zu dem Thema beantwortet werden.

Der digitale Wandel verändert unbestritten nicht nur die Geschäftsmodelle, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und die Arbeitsorganisation. Denn zu den zentralen Effekten der Digitalisierung gehört, dass sie eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit erforderlich macht und Projekte schneller realisiert werden müssen. Hinzu kommt für die IT-Organisationen, dass sich auch ihr Technologieumfeld zunehmend verändert. Sie müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, ohne dabei aber klassische Anforderungen aus den Augen zu verlieren.

Insofern bedarf es einer hohen Agilität, die sich jedoch nicht über die traditionellen Organisationsstrukturen abbilden lässt, will sie einen substanziellen Mehrwert generieren. Ein Nutzenplus zeigt sich hingegen bei den vermehrt auf Basis von agilen Methoden wie Scrum, Kanban oder DevOps realisierten Projekten. Sie zielen darauf ab, Prozesse zu verschlanken, Produktentwicklungszyklen zu verkürzen, mehr Flexibilität zu zeigen und vor allem schneller auf veränderte Anforderungen im Markt reagieren zu können.

“Diese agilen Ansätze mit ihren Prinzipien wie Eigenverantwortlichkeit des Teams, kurze Entscheidungswege und interdisziplinäre Ausrichtung sind keine Modeerscheinung, sondern als Reaktion auf schwerfällige Organisationsverhältnisse entstanden”, betont Christian Rauch, Principal Consultant für agiles Service Management bei der ITSM Group.

Mit der Praxishilfe „FAQ zur Strategie des agilen Service Managements” will das Beratungshaus Unternehmen darin unterstützen, ihre Agilitätsstrategie bereits in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung systematisch zu entwickeln und erfahrungsbewährte Hilfestellungen zu geben. Sie beschäftigt sich beispielsweise mit der Notwendigkeit einer agilen Ausrichtung, welches Gesicht das zukünftige Service Management haben wird, wie agil es ausgerichtet sein soll und welche Rolle Cloud dabei spielt. Die FAQs beschäftigen sich aber beispielsweise auch mit den Fragen, welche Anforderungen durch agiles Service Management an die klassischen Governance-Bereiche entstehen, ob herkömmliche Service Levels genutzt werden können oder wie die Transformation vorgenommen werden kann.

Die Praxishilfe kann kostenlos über das Kontaktformular der ITSM Group Website unter Angabe des Betreffs „Leitfaden – FAQ zur Strategie des agilen Service Management“ bestellt werden.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „TrustedQuality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. www.itsmgroup.de

Weitere Informationen
denkfabrik groupcom GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Telefon: +49 2233 6117-72,
Telefax: +49 2233 6117-71
wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com
www.denkfabrik-group.com

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Kryptowährungen im Visier

Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, zu den wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von F5 Labs

Es gibt viele Gründe, warum Kryptowährungen für Hacker attraktiv sind: geringere Regulierung, weniger technische und administrative Schutzmaßnahmen sowie ein sehr schwieriges Rückgängigmachen von Transaktionen. Um langfristige Trends aufzudecken, hat F5 Labs die großen Kryptowährungsdiebstähle der letzten sieben Jahre analysiert.

Demnach gab es 73 größere Vorfälle. Besonders bemerkenswert ist dabei ein Zusammenhang: Im Jahr 2011 war Bitcoin soviel wert wie der US-Dollar, heute liegt der Wert trotz erheblicher Schwankungen bei etwa 3.500 Dollar. Gleichzeitig wurde eine fast zwölftausendfache Zunahme von Kryptodiebstählen beobachtet. Der durchschnittliche Verlust lag bei rund 31 Millionen Dollar.

Wer ist besonders gefährdet?
Von den vielen technischen Dienstleistungen sind laut der Studie Kryptobörsen am häufigsten betroffen (63% der Vorfälle). Diese Börsen sind das digitale Äquivalent zu den Devisenmärkten. Kunden können darüber verschiedene Kryptowährungen kaufen oder verkaufen, wodurch Transaktionen mit hohem Wert entstehen.

Das Speichern von Kryptowährungen geschieht mit so genannten Wallets, von denen es zwei Arten gibt. Ein „Hot Wallet“ ist mit dem Internet verbunden und dient zur Speicherung von Kryptowährungen für den täglichen Zahlungsverkehr. Es entspricht im Prinzip einer realen Brieftasche. Hot Wallets können auf Kryptobörsen laufen, um den Handel zu erleichtern, oder als Client-Software auf einem Computer oder Mobilgerät ausgeführt werden. Daher werden sie häufig von Cyber-Kriminellen gestohlen.

Um dieses Risiko zu reduzieren, gibt es „Cold Wallets“ ohne Online-Verbindung. Ideal sind völlig abgetrennte Systeme wie USB-Sticks mit sicherem Passwort. In Kryptowährungsbörsen existieren Cold Wallets als separate, stark verschlüsselte Datenbanken, die vom Wallet-Besitzer mit einem privaten Schlüssel freigeschaltet werden. Gemäß der Studie wurden Hot Wallets dreimal häufiger geplündert als Cold Wallets. Auch Wallet-Software, die sich außerhalb einer Börse befindet, lässt sich manipulieren. Diese Vorfälle stellen etwa ein Siebtel aller Kryptowährungsdiebstähle dar. Mining Services werden eher selten attackiert.

Was ist zu tun?
Kryptowährungen basieren auf interagierenden Diensten in einer Vielzahl von Umgebungen, die durch Schnittstellen, Authentifizierungsdaten und Netzwerke miteinander verbunden sind. Dadurch bieten sie eine große Angriffsfläche und benötigen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Entsprechend müssen Regierungen weltweit die Kryptowährungsbranche regulieren.

Einige Länder haben bereits damit begonnen. So gilt etwa die koreanische Verordnung 5.5.7 (Regulierung der Überwachung Elektronischer Finanzen) in dieser Hinsicht als führend. Denn sie behandelt Cybersicherheitsmaßnahmen für Kryptowährungen so, wie es ein Finanzinstitut tun würde. Hoffentlich werden auch andere Regierungen diesem Beispiel folgen.

 

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können uns auch auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
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Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

 

Mit nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbiert werden. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie für die Absorption von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.

MAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.

Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.

SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.

Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.

Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.

Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.

Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.

Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.

Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.

Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.

Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.spc-oelbindemittel.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

Computer/Internet/IT

LoRaWAN-Parksensor PlacePod liefert präzise Fahrzeugerkennung in Echtzeit – auch für E-Autos

IoT-fähiger Parksensor im Portfolio von Unitronic lokalisiert zuverlässig verfügbare Stellplätze und unterstützt Projekte im Rahmen der Elektromobilität

Düsseldorf, im Februar 2019 – Die Unitronic GmbH, Entwicklungsdienstleister aus Düsseldorf und Mitglied des schwedischen Technologiekonzerns Lagercrantz Group AB, gibt bekannt, dass der Parksensor PlacePod PNI aus dem firmeninternen Sensor2Cloud-Portfolio erfolgreich auch in der Erkennung von E-Autos im Einsatz ist. „Der Parksensor von PNI hat sich als eines der wenigen Produkte im Bereich der Elektromobilität bewährt und kann die beim Ladevorgang eines E-Autos erzeugten Störmagnetfelder intelligent detektieren und herausfiltern. Somit wird eine fehlerfreie Erkennung von E-Autos gewährleistet, die bei Wettbewerberprodukten in dieser Form nicht immer gegeben ist“, so Eduard Schäfer, Leiter der Sensorabteilung bei Unitronic.

Der PlacePod löst die wichtigsten Aspekte des heutigen Parkplatzmanagements, wie Fahrzeugerkennung in Echtzeit und Lokalisierung von verfügbaren Parkplätzen, für Städte Kommunen und städtische Unternehmen. Ebenso ermöglicht der Sensor eine private Parkraumbewirtschaftung. Weitere Einsatzgebiete sieht Unitronic bei Hotels, Flughäfen, Supermärkten, Kliniken, Ladesäulen, Behindertenparkplätzen, Erkennung von Falschparkern und Dauerparkern, Parkverbotszonen (Feuerwegzufahrt, Garagenzufahrt) sowie bei Park-and-Ride-Parkplätzen.

Erkennung von konventionellen Fahrzeugen, E-Autos und Störungen
Das Produkt verfügt über drei hochleistungsfähige geomagnetische Sensoren, die die Verzehrung des Erdmagnetfeldes detektieren und das Vorhandensein oder Fehlen eines Autos in einer Parklücke in Echtzeit erkennen lassen. Die in der X-, Y-, und Z-Achse angeordneten Sensoren detektieren nicht nur die Magnetfeldstärke, sondern analysieren auch Muster. Verschiedene Fahrzeugtypen erzeugen unterschiedliche Signalmuster, diese lassen sich somit intelligent unterscheiden. Algorithmen filtern zuverlässig störende Interferenzfelder aus, welche beispielsweise von U-Bahnen und Freileitungen erzeugt werden können. Dadurch werden falsche Messergebnisse vermieden.

Expertise aus 30 Jahren F&E fließt in die Entwicklung des PlacePod ein
„In der Entwicklung des PlacePod kommt die gesamte Expertise von PNI zum Tragen, denn das Unternehmen ist kein Start-Up, sondern entwickelt und fertigt seit 30 Jahren hochpräzise Magnetfeldsensoren und elektronische Kompasslösungen“, so Schäfer. Beispielsweise lässt sich der PlacePod auch in größeren Parkhäusern mit mehreren Ebenen einsetzen, ohne dass sich die Fahrzeuge auf verschiedenen Ebenen gegenseitig in ihrer eindeutigen Erkennung stören.

Weltweiter Einsatz
Aktuell ist der PlacePod bei über 80 Unternehmen im Einsatz – und dies weltweit. Darunter namhafte Orte wie California’s Central Valley, Montréal, Stratford (Ontario), El Monte (California) sowie in der Universität von British Columbia in Vancouver.

Anwendungsfall: Stadt Stratford, Ontario
Die Stadt Stratford installierte im November 2017 PlacePods auf Parkplätzen in der Innenstadt sowie am Rathaus, um den Autofahrern zu helfen, freie Parkplätze zu finden. Die Stadt verwendet dazu ein öffentliches LoRaWAN, in welchem die Sensoren Daten mit Kanadas Open Data Exchange IoT-Programm austauschen. Die Echtzeit-Parkdaten werden ausgewertet, um Trends beim Parkverhalten zu erkennen, die Nutzung von Parkplatzflächen zu verfolgen und Parkraumressourcen zu optimieren. „Der PlacePod wurde nicht nur wegen seiner Genauigkeit bei der Parkplatzdetektion gewählt, sondern überzeugte die Entscheider auch durch seine Robustheit, da er auch bei Schnee und rauen Wetterbedingungen zuverlässige Ergebnisse liefert“, so Schäfer.

Unitronic stellt vom 26. bis 28. Februar auf der diesjährigen embedded world in Nürnberg in Halle 3, Stand 221 aus. Interessierte Besucher können den PlacePod vor Ort live testen.

Start Download Pressemeldung als Word-Dokument: 1902_Unitronic_Place_Pod_Use_Case_final

Start Download Bildmaterial als Zip-Datei: Unitronic_PlacePod_Pictures.zip

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Über Unitronic
Die 1969 gegründete Unitronic GmbH ist seit 2002 Mitglied des schwedischen Technologiekonzerns Lagercrantz. Der Konzern besteht aus rund 40 Unternehmen, welche in sieben Ländern in Europa, China und den USA aktiv sind und beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter. Die Geschäftsbereiche sind in die Segmente Elektronik, Mechatronik, Kommunikation und Nischenprodukte aufgegliedert. Alle Operationen werden dezentral durchgeführt, sodass jede Tochtergesellschaft unabhängig vom Konzern agieren kann. Unitronic hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden im deutschsprachigen Raum durch kompetenten Design-In- und Aftersales-Support aktiv und herstellerübergreifend bei der Auswahl und Implementation neuester Technologien zu unterstützen. Das Portfolio umfasst innovative IoT- und M2M-Lösungen, Produktentwicklungen im Bereich der Sensorik und Gassensorik sowie individuelle Entwicklungsdienstleistungen. Abgerundet wird das Portfolio durch Distributoren-Verträge mit führenden Herstellern aus den Bereichen Halbleiter, Sensoren und Module für Telematik, Telemetrie, RFID, Navigation, Connectivity sowie Kabelverbindungen und Werkzeuge. Somit garantiert Unitronic für eine größtmögliche Auswahl der für die jeweilige Kundenapplikation am besten geeignete Lösung. Weitere Informationen finden Sie unter www.unitronic.de

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