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Neue Raclette-Fondue-Kombination Cheese ’n Co von Tefal: Sechs köstliche Gründe fürs gemütliche Beisammensein

Kompaktes 6-in-1 Produkt für Käsespezialitäten zu jeder Jahreszeit / Perfekte Ergebnisse durch widerstandsfähige Antihaft-Versiegelung / Einfache Bedienung und Reinigung / Elegantes Design mit Steineffekt-Finish / Exklusives Rezeptbuch zum Thema Käse

Tefal Cheese ’n Co für Raclette, Fondue und weitere Käsespezialitäten (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Ob Raclette oder Käse-Fondue – mit dem neuen Cheese ’n Co von Tefal gibt es immer einen guten Grund, Freunde und Familie zum Essen einzuladen. Denn wem Raclette allein auf Dauer zu langweilig wird, für den hat sich Tefal etwas einfallen lassen. Der Cheese ’n Co von Tefal lässt mit insgesamt sechs Funktionen rund um das Thema Käse keine Wünsche offen. Neben dem traditionellen Raclette können auch granierte Kartoffeln, Käsefondue, Crepes, Ofenkäse aus der Holzschachtel oder Käsepfannkuchen zubereitet werden. Mit insgesamt sechs Raclette-Pfännchen, sechs Fondue-Gabeln, einem Fonduetopf, einer Grillplatte und einem Glasdeckel zum Warmhalten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wer weitere Anregungen wünscht, kann sich diese in dem beigefügten Rezeptbuch holen. Das Rezeptbuch bietet köstliche Inspirationen zum Thema Käse. Somit steht einem abwechslungsreichen Genuss für Käseliebhaber nichts mehr im Wege.

Kompaktes und smartes Design sowie einfache Reinigung
Neben seiner Vielseitigkeit überzeugt der Cheese ’n Co durch sein smartes Design und seine leichte Handhabung. Die Antihaftbeschichtung im edlen Steineffekt-Finish sorgt für eine einfache Reinigung und ist ein Hingucker auf jeder Tafel. Jegliches Zubehör ist abnehmbar sowie spülmaschinengeeignet und lässt sich dadurch problemlos und schnell reinigen. Durch das kompakte All-in-One-Design nimmt der Cheese ’n Co zudem kaum Platz ein: Das gesamte Zubehör lässt sich ineinander stapeln und somit ganz einfach verstauen.

Voller Genuss durch den Tefal-exlusiven Thermo-Spot®
Für perfekte Bratergebnisse sorgt der patentierte Thermo-Spot® von Tefal, der weltweit erste in die Pfanne integrierte Temperaturanzeiger. Dieser zeigt an, wann das Gerät die optimale Brattemperatur erreicht hat, um die Lebensmittel hineinzugeben.

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Saft statt Sekt: Mit alkoholfreien Krachern ins neue Jahr

Saft statt Sekt: Mit alkoholfreien Krachern ins neue Jahr

Bonn, 11. Dezember 2018 – Ende des Jahres werden noch einmal alle Register gezogen. Nach den ruhigen Weihnachtsfeiertagen soll an Silvester das alte Jahr gebührend verabschiedet und das neue mit viel Getöse begrüßt werden. Ob in großer Gesellschaft oder in kleiner Runde – um Mittnacht wird angestoßen! Und das muss nicht immer mit Sekt oder Champagner sein. Alkoholfreie Cocktails, Bowlen oder Punsch mit Fruchtsaft werden immer beliebter – nicht nur bei denen, die keinen Alkohol trinken dürfen.

Seit jeher wird das neue Jahr mit einem besonderen Schluck gegrüßt. Pünktlich um zwölf heißt es anstoßen und Feuerwerk gucken. Zahlreiche Ideen mit Fruchtsaft oder -nektar zeigen, dass das auch mit einem alkoholfreien „Schluck“ Spaß macht: Ob herb-säuerlich, klar und spritzig oder samtig-süß – mit Fruchtsaft ist jede Geschmacksrichtung möglich. Barkeeper und Hobby-Mixer setzen schon lange auf die natürlichen Zutaten Fruchtsaft und Fruchtnektar – sie garantieren vielfältigen Geschmack, sorgen für Farbe im Glas und stehen in Kombination mit prickelnden Zutaten für den perlenden Fruchtkick.

Für größere Events und Partys mit vielen Gästen eigenen sich ausgefallene, alkoholfreie Bowlen oder bei Outdoor-Partys auch gerne der Punsch, denn sie lassen sich auch in größeren Mengen schnell vorbereiten. Für die kleine Runde darf es dann auch gerne mal ein etwas aufwändigerer Cocktail sein, frisch gemixt und mit viel Variationsmöglichkeiten für jeden Geschmack der Gäste individuell zubereitet.

Mit den nachfolgenden Rezeptideen können Gastgeber gerne punkten und neben Autofahrern freuen sich auch Schwangere, Kinder und alle, die auf Alkohol verzichten wollen oder müssen über ein alkoholfreies Highlight um Mitternacht.

Alkoholfreie Silvester-Knaller

Scharfe Apfel-Gurken-Bowle

ZUTATEN für 4 Portionen: 1 Mini-Salatgurke, 200 g säuerliche Äpfel, 1 rote Pfefferschote, 80 g feiner Zucker, 80 ml Zitronensaft, 400 ml klarer Apfelsaft, 150 ml Quittennektar, 200 ml Mineralwasser, kohlensäurehaltig

ZUBEREITUNG: Die Gurke waschen, längs halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Pfefferschote in sehr feine Ringe schneiden und dabei entkernen. Alles zusammen in einer Schüssel mit Zucker vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Dann Zitronensaft, Apfelsaft und Quittennektar dazugeben und mindestens zwei Stunden kalt stellen. Zum Servieren mit Eiswürfel in eine Servierschüssel geben und unter langsamem Rühren das Mineralwasser hinzufügen.

Orangenpunsch mit Ingwer und Zitronengras

ZUTATEN für 4 Gläser: 1 Blutorange, unbehandelt, 80 g frischer Ingwer, 8 Stängel Zitronengras, 140 g Palmzucker (ersatzweise brauner Zucker), 400 ml Blutorangen- oder Orangensaft, 400 ml rosa Grapefruitsaft, 100 ml Orangen-Sanddornnektar

ZUBEREITUNG: Orange heiß waschen, trocknen, in sehr dünne Scheiben schneiden. Ein Stück Ingwer längs in 4 dünne, dekorative Scheiben schneiden, den Rest grob raspeln (mit Schale). Zitronengras – bis auf 4 Stängel zum Garnieren – klein schneiden und in einem Mörser oder mit einem dicken Messerrücken leicht zerdrücken. Zusammen mit geraspeltem Ingwer, Palmzucker, Säften und Sanddornnektar bis kurz unter dem Siedepunkt erhitzen. Herd ausschalten, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend durch ein feines Sieb passieren und in passende Gefäße füllen. Mit restlichem Zitronengras, Ingwer- und Orangenscheiben garnieren und servieren.

Traubensaft Spritz

ZUTATEN für 4 Gläser: 2 Limetten, unbehandelt, 20 kernlose rote Trauben, 400 ml roter Traubensaft, 200 ml Rhabarbernektar, 50 ml Limettensaft, 20 ml Grenadine, 200 ml Tonic Water

ZUBEREITUNG: Die Limetten heiß waschen, dann mit einem scharfen Messer die Schale dünn spiralförmig abtrennen. Anschließend die beiden Spiralen halbieren, so dass man 4 Stück erhält. Die Trauben waschen und mit jeweils einer Spirale auf vier Spieße verteilen.

Traubensaft mit Rhabarbernektar, Limettensaft sowie Grenadine vermengen und mit 5-7 Eiswürfeln in vier Longdrinkgläsern verteilen. Mit Tonic Water auffüllen, mit Spießen garnieren und servieren.

Vielfalt zum Trinken: Saft, Nektar und Schorle
Dank Europas Obstgärten ist die Auswahl an Fruchtsafterzeugnissen hierzulande abwechslungsreich und vielfältig. Was Saft, Nektar und Schorle genau ist, das legt die Fruchtsaftverordnung (FrSaftErfrischGetrV) https://www.gesetze-im-internet.de/frsaftv_2004/BJNR101600004.html fest.

Fruchtsäfte zeichnen sich immer durch einen Fruchtgehalt von 100 Prozent aus – ihnen werden weder Zucker noch Farb- oder Konser-vierungsstoffe hinzugefügt. Sie enthaltenen die von Natur aus in den Früchten gewachsenen Inhaltsstoffe. Beliebte Fruchtsaftsorten sind Apfel, Orange, Grapefruit, Traube, Birne, Ananas und Mandarine.

Fruchtnektare werden aus Früchten hergestellt, deren purer Saft nur eingeschränkt zu genießen wäre. Dazu zählen zum Beispiel Früchte mit relativ hohen Säuregehalten wie Sauerkirsche, Johannisbeere oder Rhabarber. Aber auch Früchte mit viel Fruchtfleisch wie Mango oder Aprikose fallen darunter. Diese Säfte werden mit Wasser verdünnt und damit trinkfähig gemacht und als Fruchtnektare angeboten.
Sie enthalten je nach Fruchtart mindestens 25 bis 50 Prozent Fruchtsaft sowie Wasser und ggf. Zucker oder Honig. Die Mindestgehalte sind vom Gesetzgeber festgelegt. Farb- und Konservierungsstoffe dürfen auch bei Fruchtnektaren nicht zugesetzt werden.

Fruchtsaftschorlen bieten als Mischung aus Fruchtsaft und Wasser mit und ohne Kohlensäure Abwechslung und Erfrischung. Klarer Favorit in Deutschland ist die Apfelsaftschorle, aber auch Rhabarber- oder Johannisbeerschorle wird immer beliebter. Der Mindestfruchtgehalt hängt von der Ursprungsfrucht ab und orientiert sich an den Vorgaben der Fruchtnektare: Bei Apfelsaftschorlen beträgt er mindestens 50 Prozent, bei Rhabarberschorle liegt er bei mindestens 25 Prozent.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Winterliche Rezepte: Infused Mineral Water mit Apfel, Zimt & Co

Winterliche Rezepte: Infused Mineral Water mit Apfel, Zimt & Co

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 6. Dezember 2018 – Auch im Winter ist ausreichendes und regelmäßiges Trinken wichtig, um den Flüssigkeitshaushalt stabil zu halten. Abwechslung im Glas kann dabei vor allem „Trinkmuffel“ unterstützen. Health-Coach und Food-Bloggerin Nadine Hüttenrauch hat zwei winterliche Infused Mineral Water-Rezepte für die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) entwickelt. Sie kombiniert natürliches Mineralwasser mit Früchten der Saison sowie weihnachtlichen Gewürzen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt unabhängig von der Jahreszeit mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu trinken. Doch das ist vor allem im Winter für viele Menschen eine große Herausforderung. Für Abwechslung bei der Getränkewahl sorgt
Infused Mineral Water. Das Trendgetränk gelingt jedem schnell und leicht: Einfach eine Handvoll kleingeschnittener Zutaten wie Früchte oder Gemüse, mit Kräutern oder Gewürzen in eine Karaffe geben, mit stillem Mineralwasser auffüllen und mindestens 30 Minuten ziehen
lassen. Bei der Auswahl der Zutaten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Health-Coach und Food-Bloggerin Nadine Hüttenrauch hat sich von der Saison inspirieren lassen und zwei „Infused Mineral Water“-Rezepte für die kalte Jahreszeit entwickelt. Typische Wintergewürze wie Zimt, Vanille und Ingwer sorgen mit Orange, Apfel oder Birne für Geschmack.

Zutaten:
1 Apfel
1 Bio-Orange
1 Stück Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 l natürliches Mineralwasser, still

Zubereitung:
Apfel, Orange, Ingwer und Zitronengras gründlich waschen. Apfel und Orange quer in Scheiben schneiden, Scheiben halbieren und Kerne entfernen. Ingwer längs in Scheiben schneiden, Zitronengras längs halbieren. Apfel- und Orangenscheiben, Ingwer und Zitronengras in eine Karaffe geben, mit Mineralwasser auffüllen und ca. 30 bis 60 Minuten ziehen lassen.

Zutaten:
1 Birne
1 Vanilleschote
2 Zimtstangen
1 l natürliches Mineralwasser, still

Zubereitung:
Birne waschen, halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Vanilleschote der Länge nach einritzen. Birne, Vanilleschote und Zimtstangen in eine Karaffe geben, mit Mineralwasser auffüllen und ca. 30 bis 60 Minuten ziehen lassen.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Weinmesse Wine Paris feiert Premiere

Vom 11. Bis 13. Februar 2019 wird Paris zur Welthauptstadt des Weins

Weinmesse Wine Paris feiert Premiere

Im Februar 2019 wird Paris zum Treffpunkt der internationalen Weinbranche – denn erstmals findet hier die neue Weinfachmesse WINE PARIS statt. Entstanden ist sie aus dem Zusammenschluss von VINISUD, der Messe für die Weine aus dem Mittelmeerraum, und VINOVISION PARIS, der Messe für die Weine aus nördlichen Anbaugebieten. Im Mittelpunkt der WINE PARIS steht die Vielfalt der Weinregionen und insbesondere das breite Spektrum des französischen Weinangebots. Die Veranstalter erwarten für diese Messepremiere 2.000 französische sowie internationale Aussteller und 25.000 Fachbesucher, darunter 35 % internationale Gäste.

Wine Paris – ein Gemeinschaftsprojekt

Mit der WINE PARIS werden VINISUD und VINOVISION PARIS 2019 zusammengelegt – es handelt sich um das erste große Gemeinschaftsprojekt der beteiligten Weinverbände. Diese neue internationale Weinmesse in Paris ist deutlich auf Business und Export ausgerichtet. Das Ziel: französischen und internationalen Einkäufern das reichhaltige Angebot und die Vielfalt der Weinregionen zu vermitteln und das breitgefächerte Sortiment sowohl kleiner, passionierter Winzerbetriebe als auch großer renommierter Produzenten zu präsentieren.

Wine Paris: Vielfalt ist Trumpf

Bei WINE PARIS treffen Weine des Mittelmeerraums und Cool-Climate-Weine aufeinander. Eine Vielfalt einzigartiger Weine, je nach Terroir, Climat, Rebsorten, Arten von Weingütern, Anbaumethoden etc. Dabei haben es sich die Messeveranstalter zum Ziel gesetzt, die Einzigartigkeit jedes einzelnes Weines herauszustellen.

Paris, die Welthauptstadt des Weins

Frankreichs Weinkultur genießt international hohes Ansehen. So ist es nur konsequent, die französische Hauptstadt als Veranstaltungsort für WINE PARIS zu wählen. Frankreich ist wertmäßig laut OIV-Report 2018 der weltweit führende Weinexporteur und ein wichtiger Konsumentenmarkt (international beim Gesamtkonsum sowie beim Pro-Kopf-Konsum auf Position zwei). Die internationalen Fachbesucher der WINE PARIS profitieren in der französischen Hauptstadt von ausgezeichneten Messebedingungen: Paris liegt zentral im Herzen Frankreichs und Europas, ist gut erreichbar und bietet eine große Auswahl an Unterkünften, Restaurants, Weinhandlungen und Einzelhandel. Neben der Messe organisiert WINE PARIS ein Rahmenprogramm, das den Besuchern zusätzliche Weinerlebnisse sowie Business- und Networking-Gelegenheiten bietet.

Comexposium ist einer der weltweit führenden Eventveranstalter mit Spezialisierung auf Lebensmittel und Wein. Die über 132 B2B- und B2C-Veranstaltungen in mehr als 30 Ländern ziehen pro Jahr 48.000 Aussteller und 3,5 Millionen Besucher an. Die Adhesion Group – seit Oktober 2017 eine Tochtergesellschaft von Comexposium – ist führend in der Organisation von zielgerichteten, hochkarätigen B2B-Events im Wein- und Spirituosensektor. Ihr gehören die Messen Vinisud und Vinovision Paris sowie vier Business Conventions: WWM World Wine Meetings in Paris, Shanghai, Chicago und San Francisco.

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Deutsche Mineralbrunnen tragen nicht zur Vermüllung der Umwelt bei

In Deutschland etabliertes Rücknahmesystem ist weltweites Vorbild für die Rückführung und Verwertung von Getränkeflaschen

Deutsche Mineralbrunnen tragen nicht zur Vermüllung der Umwelt bei

Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM (Bildquelle: VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.)

Bonn, 30. November 2018. Die deutschen Mineralbrunnen tragen mit ihren Produkten nicht zur Vermüllung der Umwelt bei. Dies stellt der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) zu dem von Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgestellten „5-Punkte-Plan für weniger Plastik und mehr Recycling“ klar. „Sowohl im Mehrweg- als auch im Einwegbereich verfügen wir in Deutschland über ein hervorragend funktionierendes Rücknahmesystem, das weltweites Vorbild für die Rückführung und Verwertung von Getränkeflaschen ist“, erklärt Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM. Nach Schätzungen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung beträgt die Rücklaufquote bei Einweg-Kunststoffflaschen über 96 Prozent, wovon nahezu 100 Prozent werkstofflich verwertet werden.

Zur Vermeidung „überflüssiger Produkte und Verpackungen“ beabsichtigt die Bundesumweltministerin im Rahmen ihres 5-Punkte-Plans auch den Verzicht auf „Flaschenwasser“ sowie die „Förderung des Leitungswassertrinkens“. Dabei werde übersehen, betont der VDM-Vorsitzende Dr. Tack, dass die Abfüllung von natürlichem Mineralwasser in Verpackungen gesetzlich vorgeschrieben ist. „Mit der in der Mineral- und Tafelwasserverordnung vorgesehenen Nutzung von Verpackungen fordert der Gesetzgeber, die natürliche Reinheit und Qualität des Naturprodukts Mineralwasser vor Verfälschungen oder Verunreinigungen zu schützen“, erläutert Dr. Tack. „Statt in Deutschland das Verbraucherverhalten auf der Grundlage sachlich nicht haltbarer Annahmen beeinflussen zu wollen, sollte zur Eindämmung der Meeresvermüllung der Fokus stärker auf den Aufbau von Rücknahme- und Recyclingsystemen in Entwicklungs- und Schwellenländern gelegt werden. Die diesbezüglichen Bestrebungen der Bundesumweltministerin unterstützen wir ausdrücklich“, so Dr. Tack weiter.

Verbraucher haben in Deutschland die freie Wahl aus einer einzigartigen Vielfalt von rund 500 verschiedenen Mineralwässern, die durch ihre jeweilige individuelle Zusammensetzung an Mineralstoffen und Spurenelementen den unterschiedlichsten Bedürfnissen und Anlässen entsprechen können. Als reines Naturprodukt ist natürliches Mineralwasser wertvoller Bestandteil einer natürlichen, bewussten und kalorienfreien Ernährung. Natürliches Mineralwasser stammt aus besonders geschützten, tiefen Wasservorkommen und darf im Gegensatz zu Leitungswasser nicht aufbereitet werden, damit die natürliche Reinheit und Qualität des Naturprodukts bewahrt wird.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. (VDM) vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner knapp 200 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene. Er tritt dabei insbesondere für die Erhaltung und Vertiefung des Qualitätsgedankens innerhalb der deutschen Mineral- und Heilbrunnen ein.

Kontakt
VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
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Bretagne Whisky – der Rivale vom Festland

Bretagne Whisky wie Armorik und Eddu setzen auf regionale Zutaten und eigenen Charakter

Wer immer noch glaubt, ein wirklich guter Whisky könne nur aus Schottland oder Irland kommen, hat etwas verpasst. Bretagne Whisky ist unter der wachsenden Zahl der Whiskymarken vom europäischen Festland nicht nur eine feine Alternative. Er kommt dem Vorbild der großen Whiskynationen nicht nur nahe, sondern setzt eigene Akzente.
Das mag ein Stück weit auch daran legen, dass die Bretagne ebenso eine keltische Vorgeschichte hat und vor allem ein sehr ähnliches Klima wie die Küsten und Highlands der Schotten und Iren. Da gibt es viele Parallelen. Bretagne Whisky atmet salzhaltige Luft und das Getreide für die Whiskymaische wächst im rauen Seeklima. Die bretonischen Wälder liefern ein ganz besonderes Eichenholz für die Fässer, in denen der Whisky mindestens drei Jahre reifen darf.
Vor allem zwei Distillerien haben mit ihrem Bretagne Whisky in den letzten Jahren von sich Reden gemacht. Die Distillerie Warenghem in Lannion eroberte mit ihrem Bretagne Whisky „Armorik“ seit Ende der 1990er Jahre die Herzen vieler Whiskykenner weltweit. Einer der größten Erfolge war die Auszeichnungen als Best European Single Malt und Best European Blended Whisky 2013. Nicht zuletzt gab es Gold beim Concours General Agricole in Paris und Double Gold bei der World Spirits Competition in San Francisco. Warenghem ist schließlich nicht ganz unschuldig daran, dass die Bretagne 2015 zu einer offiziellen Whisky-Region erklärt und „Whisky Breton“, wie die Franzosen sagen, eine eingetragene Herkunftsbezeichung wurde.
Die Distillerie des Menhirs in Plomelin macht ihr „eigenes Ding“. Ihr Bretagne Whisky heißt Eddu und basiert auf Buchweizen anstelle von Gerstenmalz. Das war und ist bis heute eine einzigartige Whisky-Variante. Buchweizen – strenggenommen kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs – ist soetwas wie das Grundnahrungsmittel der Bretonen (Eddu ist bretonisch und bedeutet schlicht Buchweizen). Aus ihm werden die typischen dunklen Crepes hergestellt, die hier Galettes heißen.
Beide Whiskybrennereien eint die Überzeugung, dass regional schick ist. Die meisten Zutaten für die Bretagne Whiskies stammen aus heimischem Anbau und spiegeln der Charakter und den Geschmack dieser Region. Wie die meisten Whiskies vom europäischen Festland (continental whisky) gehören die Bretagne Whisky eher zu den mild-fruchtigen Vertretern ihrer Zunft. Malzige Süße und – je nach Art der Fassreifung – feinwürzige Holznoten prägen den Geschmack. Es gibt jedoch auch wuchtige Single Malts mit Raucharomen wie bei den schottischen und irischen Verwandten. Eine gute erste Auswahl bretonischer Whiskies findet man übrigens im Brennerei Shop brandgeister.de.

brandgeister.de ist der Onlineshop für Spirituosen und Craft Spirits aus Brennereien in Deutschland, Frankreich und Schweiz. Sie finden hier eine Auswahl von weit über 500 Spirituosen Spezialitäten in den Kategorien Obstbrand, Whisky, Gin, Likör oder Tresterbrand. Darunter sehr viele Prämierte Brände und beliebte Trend-Spirituosen wie zum Beispiel Haselnussschnaps, Williams Birnenbrand, Framboise (Himbeer), traditionelle klare Schnäpse, Alte Brände und junge Kreative sowie seltene Eau de Vie.

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peaceful delicious – Tempeh Produzent im Süden von Berlin

Tempeh – Vegan und bissfest, eiweißreich und gesund

peaceful delicious - Tempeh Produzent im Süden von Berlin

Tempeh – Vegan und bissfest, eiweißreich und gesund

TEMPEH ist ein 100% veganes Produkt

Tempeh ist ein 100% veganes Produkt, das neben Tofu zu einem der besten pflanzlichen Eiweißlieferanten gehört.

Da Tofu in seiner Textur eher wie Pudding, Quark oder Frischkäse einzuordnen ist, hat Tempeh mit seinem großen Bruder bezüglich der Textur/Konsistenz nur wenig gemein. Die Textur von Tempeh reicht – je nach Ausgangsprodukt – von knusprig, kross und nussig (Tempeh aus Soja), über weich , mehlig (Tempeh aus Bohnen oder Linsen) bis hin zu fest – Pommes Frites ähnlich – (Tempeh aus Kichererbsen).

Verzehrt man Tempeh frisch und ungewürzt, ist es nicht gerade eine Geschmackskanone. Aber gerade diese Leichtigkeit in seinem Ausgangsgeschmack gibt Tempeh das Potenzial zum Supermodel. Denn was äußerlich bzw. geschmacklich eher unscheinbar daher kommt, lässt sich mit etwas Schminke, d.h. mit Kräutern, Gewürzen, Marinaden und der Art der Zubereitung immer wieder neu gestalten und wird dadurch in der kreativen vegetarisch/veganen Küche zu einem echten Supermodel.

TEMPEH IM VERGLEICH ZU FLEISCH
Tempeh wird aufgrund seines hohen Eiweißgehaltes gerne als Fleischersatz bezeichnet.

Alle Hülsenfrüchte sind hervorragende Eiweißlieferanten und haben, je nach Sorte, einen Eiweißgehalt zwischen 17-22%. Das ist mehr Eiweiß, als in manchem Stück Fleisch zu finden ist.

Durch den Fermentationsprozess ist dieses Eiweiß bereits auf Aminosäurengröße aufgespalten und somit für den Körper schneller verfügbar und gänzlich frei von Cholesterin.

Tempeh ist ein gesundes, fermentiertes Produkt. Neben dem hohen Eiweißgehalt enthält Tempeh eine Vielzahl an Enzymen, weiterhin Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Fazit: Tempeh schlägt Fleisch ernährungsphysiologisch und als Eiweißlieferant in allen Belangen.

Die peaceful delicious GmbH im Südosten von Berlin produziert Tempeh in den verschiedensten Formen. So finden Sie in unserem Angebot Tempeh-Blöcke, Tempeh-Streifen, Tempeh-Sticks und für den köstlichen vegetarischen/veganen Burger, die Tempeh-Patties.

Besuchen Sie unserem Shop und lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt unseres Angebotes.

PEACEFUL DELICIOUS PRODUZIERT TEMPEH. KÖSTLICHES TEMPEH!
Was unsere Produkte so besonders macht, sind die Zutaten, die Form und die Art der Haltbarmachung.

Klassisch wird Tempeh aus Soja hergestellt, was uns im laufe der Zeit etwas langweilig erschien. Deshalb experimentierten wir mit roten und schwarzen Bohnen sowie Wachtelbohnen und Kichererbsen. Wir waren von den Ergebnissen so begeistert, dass wir diese Produkte zu einem festen Bestandteil unseres Sortiments machten. Natürlich kommen alle Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau.

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Es Wei(h)nachtet

Das Beste der Donnafugata-Kollektionen zur schönsten Zeit des Jahres

Es Wei(h)nachtet

Das Beste der Donnafugata-Kollektionen zur schönsten Zeit des Jahres (Bildquelle: Donnafugata/Pilotto)

Ob als Geschenk oder besondere Weinbegleitung zum Festtagsmenü – in den kommenden Wochen haben edle Weine Hochsaison. Exklusiv, elegant oder einzigartig – die Kollektionen von Donnafugata bieten Weine für jede Stimmung.

Sul Vulcano, Etna Rosso DOC wird in der Kellerei von Donnafugata in Randazzo erzeugt. „Der Ätna“, sagt Antonio Rallo, Chef-Önologe des Familienbetriebs, „ist ein einzigartiger Ort auf der Welt. Unser Traum ist es, in unserem Rotwein Sul Vulcano die ganze Magie dieses Ortes zu vermitteln. In der Kellerei haben wir uns bemüht, einen Wein zu schaffen, der die typische und außergewöhnliche Eleganz widerspiegelt, die die Rebsorte Nerello Mascalese an den Hängen des Vulkans zum Ausdruck bringt.“ Der Wein wurde 14 Monate lang teilweise in Tanks und teilweise in Barrique ausgebaut und reifte mindestens 7 Monate in der Flasche. Er hat eine helle rubinrote Farbe und bietet ein Bouquet, das durch besondere Finesse mit Noten von Waldfrüchten, blumigen Aromen und delikaten, würzigen Nuancen besticht. Seine Mineralität ist Ausdruck der vulkanischen Beschaffenheit der Böden, die Tannine sind deutlich und gut integriert.

Tancredi ist ein Wein aus internationalen Rebsorten mit mediterranem Charakter. Er repräsentiert die Eleganz und das revolutionäre Bestreben von Alain Delon in seiner Rolle als Tancredi in dem Film „Il Gattopardo“ von Visconti. Die Cuvee aus Cabernet Sauvignon und Tannat erhält durch die autochthone Rebsorte Nero d“Avola ihren mediterranen Charakter. Der Wein wird 14 Monate in Barrique ausgebaut und reift mindestens 2 Jahre in der Flasche. Der Tancredi 2015 zeichnet sich durch ein duftendes Bouquet mit intensiven fruchtigen Noten in Kombination mit würzigen Nuancen und süßem Tabak aus. Beim großen #DiscoverDonnafugata-Tasting 2018 überzeugte Tancredi: „Lagerfähig und komplex“ sowie „Kraftvoll und saftig“ aber auch „Warm und würzig“ sind nur einige der begeisterten Prädikate der 30 Weinprofis und Weinliebhaber. Besonders hervorgehoben wurde auch das außergewöhnliche Preis-Leistungsverhältnis des Weins.

Mille e una Notte gehört zu den Wein-Ikonen Donnafugatas. Der auf dem Etikett abgebildete Palast ist der Rückzugsort der Königin Maria Carolina auf ihrer Flucht aus Neapel. Gabriella Rallo, die Donnafugata gemeinsam mit ihrem Ehemann Giacomo gegründet hat, fängt dieses Bild ein und setzt es in einen Himmel aus „Tausendundeiner Nacht“. Im üppigen Bouquet des Weins verbinden sich fruchtige mit balsamischen und würzigen Nuancen. Der Mille e una Notte 2014 ist weich und intensiv im Geschmack und überrascht durch die Feinheit des Tannins. Der renommierte Wein-Guide Gambero Rosso hat den Mille e una Notte erst kürzlich mit der Höchstwertung Tre Bicchieri ausgezeichnet.

Der einzigartige Ben Rye, Passito di Pantelleria, ist wohl der bekannteste Wein von Donnafugata. Sein Name kommt aus dem Arabischen, bedeutet „Sohn des Windes“, und erinnert an den kräftigen Wind, der auf Pantelleria stets durch die Reben weht. Der Wein wird nach der Alberello-Methode in sehr niedrigen Weinstöcken angebaut, die zusätzlich durch eine Vertiefung vor dem kräftigen Wind geschützt werden. Auch das Etikett greift die Geschichte dieses heroischen Weinbaus auf. Ben Rye präsentiert sich in einem glänzenden Bernsteingelb. Das Bouquet duftet intensiv und umfasst Noten von frischer Aprikose, kandierter Orangenschale mit Nuancen von mediterraner Macchia. Im Geschmack überrascht er mit Frische und Intensität sowie einer angenehmen Süße.

Die Weine von Donnafugata sind im ausgewählten Wein-Fachhandel und in spezialisierten Online-Shops erhältlich.

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataWeihnachten2018.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern José und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 405 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia.
https://www.donnafugata.it/de/

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SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Studie des französischen Bio-Weinverbandes SudVinBio identifiziert Bio-Weine als das Wachstumssegment des deutschen Weinmarkts

SudVinBio-Marktstudie: Bio-Weine bringen Dynamik in den deutschen Weinmarkt

Stuttgart / Montpellier, 30.11.2018. Der Anteil von Bio-Weinen am deutschen Stillweinmarkt liegt aktuell erst bei sechs Prozent. Das Segment ist aber das einzige im deutschen Weinmarkt, das kontinuierlich und dynamisch wächst – auch in Zukunft. Sich ändernde Konsumgewohnheiten wirken sich positiv auf den Kauf von Bio-Weinen aus. Das ist das zentrale Ergebnis der internationalen Marktstudie „The Global Organic Wine Market 2012 – 2022“. Sie wurde im Auftrag des französischen Bio-Weinverbands SudVinBio vom renommierten britischen Marktforschungsinstitut IWSR erstellt.

Deutschland ist der weltweit größte Markt für Bio-Weine
Wie in vielen anderen europäischen Ländern geht der Alkoholkonsum pro Kopf in Deutschland seit einigen Jahren zurück. Davon betroffen ist auch der Weinmarkt. Ganz anders sieht es bei den Bio-Weinen aus: Laut der Studie „The Global Organic Wine Market“ liegt die Wachstumsrate für Bio-Wein in Deutschland im Zeitraum von 2012 bis 2017 bei 17,9 Prozent. Mit einem Absatz von 1,215 Millionen Hektoliter ist Deutschland der größte Markt für Bio-Weine weltweit. Ein Viertel des globalen Volumens an Bio-Wein wird in Deutschland konsumiert. Mit einem Wachstumsanteil von 27,7 Prozent zwischen 2012 und 2017 ist Deutschland auch der Markt, der im weltweiten Vergleich am stärksten wächst.

Weiteres Wachstumspotenzial in Deutschland
Schon die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Trend zum Bio-Wein kein vorübergehender Hype ist, sondern eine stabile Entwicklung im deutschen Markt. Der britische Markforschungsspezialist IWSR prognostiziert für die nächsten fünf Jahre bis 2022 ein weiteres kontinuierliches Wachstum von 11,4 Prozent mit einem Umsatz von 1,465 Millionen Euro in 2022. Die Experten gehen damit von einer leichten Abschwächung der Wachstumsdynamik aus. Dennoch entwickelt sich der Bio-Weinmarkt deutlich stärker als das Segment konventionell produzierter Weine. Hier rechnen die Experten aus Großbritannien mit einem weiteren Rückgang um 1,6 Prozent.

Starke Preissensibilität und steigendes Qualitätsbewusstsein
Eine Besonderheit des deutschen Weinmarktes ist die hohe Preissensibilität der Konsumenten: 2017 lag der Preis, der im Durchschnitt für eine Flasche konventionell erzeugten Weines in Deutschland bezahlt wurde, bei 3,23 Euro. Der Durchschnittspreis für Bio-Wein liegt mit 5,31 Euro deutlich höher. Die Studie „The Global Organic Wine Market“ zeigt aber auch, dass das Qualitätsbewusstsein deutscher Konsumenten wächst – und damit auch die Bereitschaft, mehr Geld für Wein auszugeben. Bio-Weine spielen für diesen Bewusstseinswandel eine wichtige Rolle. Laut Aussagen der Studie wird die zunehmende Popularität von Bio-Weinen aber auch zu einem steigenden Preisdruck auf Bio-Weine führen. Der Hintergrund: In Deutschland sind Discounter und Supermärkte die wichtigsten Distributionskanäle für Wein. Der Preis bleibt hier ein wichtiges Kaufkriterium. Mit dem steigenden Angebot an Bio-Weinen im gesamten Markt wird sich die Konkurrenz und damit der Preisdruck in diesem Segment auch grundsätzlich verstärken.

Deutsche Weine klar im Trend
Deutsche Wein-Liebhaber genießen vor allem Weine aus Deutschland: Sowohl bei den konventionell erzeugten als auch bei den Bio-Weinen haben deutsche Weine einen Marktanteil von über 50 Prozent, gefolgt von Wein aus klassischen europäischen Anbaugebieten. Wein aus Übersee spielt nur eine untergeordnete Rolle. Rotwein führt mit 48 Prozent leicht vor Weißwein mit 43 Prozent Marktanteil.

Bio-Weine profitieren von demographischer Entwicklung
Der typische Wein-Trinker und Käufer ist über 50, das gilt auch für Bio-Weine. Eine Besonderheit der Bio-Wein-Kunden: 90 Prozent von ihnen verdienen überdurchschnittlich oder sogar deutlich überdurchschnittlich, – und sie sind in der Mehrzahl Frauen. Gerade bei Käuferinnen ist der Anspruch, bewusst und nachhaltig zu konsumieren besonders verbreitet.

Über IWSR
IWSR mit Sitz in London gehört zu den führenden Marktforschungsinstituten der Wein- und Spirituosen-Industrie weltweit. Die IWSR Datenbank ermöglicht es, den Handel mit Wein, Bier, Cidre, Spirituosen und Mischgetränken in 157 Ländern nach Absatz und Umsatz zu quantifizieren und liefert Erkenntnisse zu kurz- und langfristigen Trends, wie z.B. in Fünf-Jahres-Forecasts.

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SudVinBio wurde 1991 von Bio-Winzern aus dem Languedoc-Roussillon als gemeinsamer Interessenverband gegründet. Heute zählt der französische Verband für ökologischen Weinbau mit Sitz in Montpellier insgesamt 334 Mitglieder, darunter 312 Erzeuger und 22 Händler. Sein Ziel ist die Unterstützung und der Ausbau des Bio-Wein-Anbaus in der Region sowie dessen Vermarktung weltweit. Seit 1993 veranstaltet SudVinBio die Fachmesse für Biowein Millesime Bio.

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Essen/Trinken

Cookie Dough: gesundheitsgefährdend oder unbedenklicher Trend?

Ein neuer Food-Trend für Süßspeisen ist seit längerem in aller Munde: Cookie Dough – was nichts anderes bedeutet als „roher Keksteig“. Erhältlich ist das trendige Dessert in verschiedensten Variationen. Doch hat Oma nicht immer vor Bauchschmerzen gewarnt, wenn wir vom Teig naschen wollten? Die AOK Hessen ist dem Trend auf den Grund gegangen und hat sich die Frage gestellt: ist roher Keksteig wirklich unbedenklich?

Die gute Nachricht gleich vorweg: bei sorgfältig produziertem Cookie Dough kann bedenkenlos zugeschlagen werden. Dennoch gilt es, auf ein paar Punkte zu achten:
Roher Keksteig besteht in der Regel aus Mehl, Butter, Zucker, Schokolade und meist auch Ei. Dass Eier Salmonellen enthalten können, ist allgemein bekannt. Diese Krankheitserreger befinden sich meist auf der Eierschale und gelangen beim Aufschlagen mit in den Teig. Salmonellen können schmerzhafte Bauchschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen und Durchfall verursachen.

Allerdings kann auch der Verzehr von rohem Mehl bedenklich sein. Denn Mehl wird aus Getreide gewonnen, das auf Feldern angebaut wird. Alles, was sich dort ansammelt, von Dünger bis zu Tiersekreten, bleibt auf dem Getreide zurück. Darunter können sich auch Krankheitserreger befinden. Das geerntete Getreide wird zwar gereinigt, dadurch werden jedoch die Bakterien nicht abgetötet. Die Körner werden schließlich zu Mehl gemahlen, samt der schädlichen Keime.

Die Vorbehandlung ist entscheidend
Natürlich sind diese Fakten auch den Produzenten und Verkäufern in den vielen neuen Cookie Dough Shops bekannt. Und die meisten reagieren entsprechend. Denn überwiegend wird der Cookie Dough dort mit pasteurisierten, also wärmebehandelten Eiern und hitzebehandeltem Mehl hergestellt. Diese spezielle Verarbeitung tötet mögliche Salmonellen in den Eiern sowie Keime und Bakterien im Mehl ab.

Selbst gemacht schmeckt am besten
Übrigens kann Cookie Dough auch ganz einfach ohne Eier und Mehl selbst zubereitet werden. Die AOK Hessen hat dazu ein leckeres und bedenkenloses Rezept: „Gesunder Keksteig“.

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