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the Super Q von Sage: Marktstart in Deutschland und Österreich

Der Hochleistungsmixer und der Vac Q Aufsatz sorgen mit Spitzenpower und ausgereifter Technologie für stärkere Farben und sämigeres Mixgut.

Krefeld, April 2019. Sage Appliances, der traditionsreiche Hersteller von innovativen Küchengeräten aus Australien, bringt im April 2019 einen neuen Standmixer auf den Markt: the Super Q. Mit der Vac Q Vakuumpumpe für einen cremigeren, intensiveren Mix überzeugt die nächste Generation der Hochleistungsmixer mit ausgereiften Technologien. In Kombination bilden die beiden Geräte die neue Benchmark für Standmixer.

Hochleistungsmixer the Super Q
Mit seinem leistungsstarken 2.400 Watt Motor (3,2 PS) erreicht the Super Q auch befüllt eine Umfangsgeschwindigkeit von bis zu 300 km/h. So verwandelt das Gerät mühelos Gemüse in Smoothies oder Suppen, ganze Nüsse in Nussmus und Getreide in Mehl. Trotz der Leistungsstärke verspricht the Super Q leiseres Bedienen – dank der Technologie zur Geräuschreduzierung. Das Gehäuse aus druckgegossenem Edelstahl ist langlebig und ansprechend.

„Der Super Q Mixer mit der Vac Q Vakuumpumpe sind wegweisend in Design und Technik. Wenn sie gemeinsam zum Einsatz kommen, sind die Resultate außergewöhnlich. Ich bin stolz auf unser Team: wir haben unsere Stärke im Bereich Mixer ein weiteres Mal bewiesen.“, so kommentiert Sage CEO Jim Clayton die Neueinführung.

The Super Q ist ab April 2019 erhältlich und hat folgende Spezifikationen:

– Superschneller und leistungsstarker Motor: 2.400 Watt (3,2 PS) mit einer Umfangsgeschwindigkeit von bis zu 300 km/h (befüllt) für eine geschmeidigere, feinere Konsistenz
– 5 One-Touch Programme: Green Smoothie, Smoothie, Soup, Pulse/Ice Crush und Frozen Dessert – auf Knopfdruck die optimale Dauer und Geschwindigkeit für beste Ergebnisse
– 12 Geschwindigkeitsstufen: Mill, Puree, Blend, Chop, Mix, Stir – von rühren bis mahlen sorgen je 2 Stufen für die richtige und einfache Geschwindigkeitsauswahl und perfekte Konsistenz
– Geräuschreduzierung: ein einzigartiges Kühlungssystem reduziert das Betriebsgeräusch – perfekt für zuhause
– Mixbehälter-Erkennung: die intelligente Basis erkennt den Behälter, ob die 2-Liter-Karaffe oder den 700ml To-Go-Becher, und optimiert automatisch Geschwindigkeit und Programm

Vakuumpumpe the Vac Q
Die Vakuumpumpe the Vac Q ergänzt und perfektioniert den Super Q Mixer und alle zukünftigen Modelle der Sage Mixer-Produktlinie Q. the Vac Q entzieht Luft vor dem Mixen, wodurch eine noch sämigere Konsistenz und intensivere Farben entstehen. „Die Vac Q Vakuumpumpe ist ein kompakter, leicht zu benutzender Aufsatz für ein noch perfekteres Mix-Ergebnis. Von Green Smoothies bis zu Pesto liefert the Vac Q eine gleichmäßigere Konsistenz, stärkere Farben und intensivere Aromen“, sagt Chris Travis, Global Business Manager Food Preparation bei Sage. „the Vac Q ist ein unverzichtbarer Zusatz für Spitzenleistungen bei der Koch-Vorbereitung.“

the Super Q ist bei fast 1000 stationären Verkaufsstellen und Online-Händlern für 649,99 EUR UVP erhältlich. the Vac Q ist für 79,00 EUR UVP auf dem Markt und kompatibel mit allen zukünftigen Mixern aus der Q-Serie.

Sage Appliances hat seinen Ursprung in Australien und entwickelt sowie produziert seit 85 Jahren hochwertige Küchenkleingeräte. Die Produktentwicklung erfolgt im hauseigenen Entwicklungszentrum in Sydney. Hier entstanden einige der bekanntesten australischen Küchengeräte wie der Snack“n“Sandwich Maker oder die angesagten Siebträger-Espressomaschinen. Ziel aller Entwicklungen ist es, dem Konsumenten funktionelle, hochwertige und vor allem einfach zu reinigende Geräte für den täglichen Einsatz in der Küche an die Hand zu geben. Sage hat die Küchenkleingeräte bereits im Mai 2013 erfolgreich in Großbritannien und Irland lanciert und so die Türen für weitere europäische Märkte geöffnet. Am 1. Oktober 2017 wurde die Sage Appliances GmbH in Deutschland gegründet, seit dem 1. April 2018 sind die Produkte in Deutschland und Österreich im Handel. Der Sitz der Deutschland-Zentrale liegt im nordrhein-westfälischen Krefeld.

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Geschmack pur aus Liebe zur Tradition und Natur

Jelena Bauer und ihr Hofladen Gesund geniessen

Geschmack pur. Ein Erlebnis für den Gaumen, eine Streicheleinheit für die Sinne. Denn was sich im kleinen liebevoll eingerichteten Hofladen von Jelena Bauer aus der Oberpfalz einfindet, verspricht Genuss für den ganzen Körper. Die Sonne und die Vielfalt Serbiens- entdecken Sie würzigen Ajvar, süße Früchte, traditionelle Erzeugnisse.

Bewusst genießen, dem Körper etwas Gutes tun und dabei vor allem auch noch mit wahrer Freude schlemmen: immer mehr kleine Manufakturen bereichern mit herrlichen Produkten unseren täglichen Speiseplan. Oft aus Liebe zur Tradition mit kleinen Raffinessen hergestellt, stets verbunden mit Liebe zur Natur präsentieren uns mittlerweile viele kleine Unternehmungen ein wunderbares Eldorado der geschmackvollen Abwechslung. Jelena Bauer aus Wolfring in der bayerischen Oberpfalz ist eine dieser engagierten Unternehmerinnen, die sich aus Liebe zum einfachen Genuss aber vor allem auch aus Verbundenheit zur Natur für ihr Unternehmen „Gesund geniessen- der Hofladen“ entschieden hat.

Traditionell, natürlich und vor allem unverfälscht bieten ihre Produkte einen herrlichen Einblick in die aromatische Vielfalt Serbiens. Ob klassischer Ajvar, herzhafte Gemüse Variationen, Brennessel-Produkte oder auch verführerische wilde Früchte – frei von Zusatzstoffen oder künstlichen Aromen bestechen all diese Produkte durch den puren Genuss.

Vom Anbau der alten naturbelassenen Gemüse- und Obstsorten über die traditionelle Produktion bis hin zum Verkauf liegt dabei seit 2014 alles in der Hand der herzlichen Unternehmerin. Jedes Jahr reist sie deshalb mehrmals in die alte Heimat, kontrolliert den Anbau auf den eigenen Feldern, achtet sorgfältig auf Wachstum und Handhabung. Selbstverständlich obliegt auch die Ernte rein der familiären Hand und wird traditionell ausgeführt. Hier packt ein jeder kräftig mit an, damit Jelena pünktlich im Frühherbst wieder mit neuen Produkten die regionalen Märkte besuchen kann. Eine Tradition, die sich Jelena Bauch auch in Zeiten des eigenen Onlineshops nicht nehmen lassen möchte. „….es macht einfach Freude über gesunden Genuss zu sprechen, sich auszutauschen“

Besonders gerne empfiehlt sie ihren Kunden übrigens neben den herzhaften Ajvar Spezialitäten, die schon längst ein Renner sind, ihre süße Köstlichkeit „Maros“. Eine Mischung aus Honig, Sesam, Nüsse und Zitrone- hier leuchten die Augen einer jeden Naschkatze auf.
Zu erwerben ist das „kleine Geschenk der Natur- der Maros“ übrigens neben allen anderen Produkte aus dem fairen umweltbewussten Anbau natürlich nicht nur auf den Märkten (Termine hierzu auf der Webseite). Sondern die „Gesund geniessen“ Produkte erhalten Sie auch direkt im Hofladen Wolfring sowie im eigenen Onlineshop. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.
Onlineshop

Traditionell, natürlich und vor allem unverfälscht bieten ihre Produkte einen herrlichen Einblick in die aromatische Vielfalt Serbiens. Ob klassischer Ajvar, herzhafte Gemüse Variationen, Brennessel-Produkte oder auch verführerische wilde Früchte – frei von Zusatzstoffen oder künstlichen Aromen bestechen all diese Produkte durch den puren Genuss im Hofladen Jelena Bauer.

Kontakt
Gesund Geniessen der Hofladen
Jelena Bauer
Am Eichenhain 5
92269 Fensterbach- Wolfring
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Pr@serviciocasa.de
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Leichte Rote und frische Weiße für den Sommer

Südtiroler DOC Weine für Grillparty und Picknick

Bozen/Italien. Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Lust auf Mahlzeiten unter freiem Himmel. So gehören das Grillen in geselliger Runde und ein gepflegtes Picknick im Grünen im Sommer zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Ob mit Familie oder Freunden, im Garten oder in der Natur – Hauptsache, es wird gemeinsam im Freien gesessen, gegessen und getrunken. Als Weinbegleitung empfiehlt Sommelier und Südtirol-Wein-Botschafter Sebastian Bordthäuser Südtiroler DOC Weine: „In den letzten 20 Jahren hat sich Südtirol zur Herkunftsregion schlechthin für italienische Weißweine entwickelt. Auch die roten Rebsorten Vernatsch und Lagrein werden im Zuge der neuen Sensibilität für regionale Produkte mit klarem Herkunftsbezug zunehmend über die Region hinaus geschätzt.“

Grillgut entscheidet über Rot oder Weiß
Beim Grillen entscheidet das Grillgut, welcher Südtiroler Wein am besten passt: „Die Trend-Rebsorten Weißburgunder und Sauvignon Blanc passen gut zu hellem Fleisch wie beispielsweise gegrilltem Hähnchen mit Zitrone und Kräutern“, erklärt Bordthäuser.
Zu rotem Fleisch bietet sich hingegen ein Rotwein an: Der Sommelier empfiehlt zu Kalb beispielsweise einen St. Magdalener, zum Schwein eher etwas Kräftigeres wie die autochthone Rebsorte Lagrein. „Beide Weine erweisen sich als schmackhafter Begleiter“, so der Experte. Gegrilltes Gemüse und Salate lassen sich gut mit einem weiteren überregional bekannten Klassiker kombinieren – dem Terlaner, zumeist eine Cuvee aus Weißburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc.

Zum Picknick ein leichter Roter oder trockener Gewürztraminer
Für ein Picknick im Grünen eignen sich unabhängig vom Proviant zwei für die Region typische Rebsorten: „Ein leichter Roter, wie ein Vernatsch vom Kalterersee, oder ein trockener Gewürztraminer gehen immer“, meint Bordthäuser. „Sie passen beispielsweise hervorragend zu einer einfachen Brotzeit mit weiteren regionalen Spezialitäten wie Südtiroler Speck g.g.A., Stilfser g.U. Käse und Südtiroler Apfel g.g.A., die weit über die Region hinaus bekannt sind.“ Aber auch anderen Fingerfood wie herzhafte Blätterteigtaschen, Fleischbällchen oder Rohkost-Spießchen ergänzen beide Rebsorten perfekt. Der Tipp vom Sommelier: „Einfach beide Tropfen in die Kühltasche packen und leicht gekühlt in der Natur genießen. Wir müssen weg von der Denke „Rot im Winter, Weiß im Sommer““, so Bordthäuser. „Der Mix aus alpiner Frische und mediterraner Leichtigkeit, welcher die Südtiroler Weine ausmacht, macht diese Einteilung zunichte.“

DOC-Herkunftsbezeichnung als Garant für Qualität und Rückverfolgbarkeit
Die Auszeichnung DOC (für Italienisch „Denominazione di origine controllata“) steht für die kontrollierte Herkunftsbezeichnung von Qualitätsweinen aus Italien und ist von der Europäischen Union als Angabe für die „geschützte Ursprungsbezeichnung“ anerkannt.
Diese garantiert, dass ein Produkt – in diesem Fall der Wein – in einem festgelegten geografischen Gebiet nach einem bestimmten Verfahren erzeugt, verarbeitet und hergestellt wurde. Das heißt, alle Produktionsschritte erfolgen in der Region. Mehr als 98 Prozent der Südtiroler Rebfläche, die etwa 20 Rebsorten umfasst, sind DOC-klassifiziert. „Damit weisen die Südtiroler Weine über das gesamte Angebot hinweg eine hervorragende Qualität auf“, erklärt Sebastian Bordthäuser. „Ob Rot-, Weiß- oder Schaumwein – bei den Südtiroler DOC Weinen ist für jeden Geschmack etwas dabei.“

Weitere Informationen zu den europäischen Gütesiegeln, den Südtiroler DOC Weinen und den anderen Südtiroler Qualitätsprodukten sind unter www.qualitaeteuropa.eu abrufbar.

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Sopexa S.A. Deutschland
Christine Richter
Telefon: +49 (0)211 49 808 – 29
E-mail: christine.richter@sopexa.com

Über Südtiroler Wein, Apfel, Speck und Käse
Die DOC-Herkunftsbezeichnung für Südtiroler Weine existiert seit 1971. Heute sind mehr als 98 Prozent der gesamten Rebfläche Südtirols DOC-klassifiziert. Alle Weine aus dem DOC-Gebiet unterliegen strengen Qualitätskontrollen – beispielsweise mit einer Begrenzung des Höchstertrags, Mindestwerten für Alkohol- und Säuregehalt und vieles mehr. Dank seiner geografischen Lage und dem milden, alpin-kontinentalen Klima stellt Südtirol auf 5.400 Hektar Rebfläche ein überaus facettenreiches Weinanbaugebiet dar. Hier wachsen 20 verschiedene Rebsorten – etwa 60 Prozent davon sind weiß, 40 Prozent davon sind rot.
Der Südtiroler Apfel g.g.A. ist seit 2005 von der EU als geschützte geografische Angabe anerkannt. Mit 300 Sonnentagen im Jahr, viel Regen im Frühling, einem in der Regel milden Sommer und Herbst bietet die Region ideale Bedingungen für den Apfelanbau auf bis zu 1.000 m Höhe. Dieses einzigartige Klima, gepaart mit einem kontrollierten, naturnahen und ökologischen Anbau, verleiht dem Südtiroler Apfel seine typische saftige und knackige Qualität. Aktuell tragen 13 Sorten das g.g.A.-Siegel: Braeburn, Elstar, Fuji, Gala, Golden Delicious, Granny Smith, Idared, Morgenduft, Jonagold, Pinova, Red Delicious, Topaz, Winesap.
Der Südtiroler Speck g.g.A. trägt seit 1996 die geschützte geografische Angabe. Die sorgfältige Auswahl des Schweinefleischs sowie klare Leitlinien und Kontrollen bei der Produktion machen den Südtiroler Speck unverwechselbar. Der Leitsatz der Hersteller „Wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Luft“ ist Teil der gelebten Handwerkstradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Typisch für den Südtiroler Speck sind sein würziger und leicht rauchiger Geschmack – nur der beste Speck bekommt das historische Brandsiegel.
Der Stilfser g.U. Käse ist seit 2007 von der EU als einziger Käse Südtirols mit geschützter Ursprungsbezeichnung anerkannt. Das spricht für traditionelle Qualität und den historischen Bezug zum Ursprungsgebiet: Die Herstellung des „Stilfser“ lässt sich bis ins Jahr 1914 zurückverfolgen. Es handelt sich um einen für die Region typischen Käse, der mindestens 60 Tage gereift ist. Hierfür wird frische Kuhmilch von Südtiroler Bergbauern-höfen, die größtenteils oberhalb von 1.000 Metern Höhe liegen, innerhalb von 48 Stunden verarbeitet. Derzeit wird der Stilfser von Mila im Werk Bruneck und in der Sennerei Burgeis produziert.

Europa, wo Qualität zu Hause ist – Authentischer Geschmack mit garantierter Herkunft: Südtirol DOC Wein, Südtiroler Apfel g.g.A., Südtiroler Speck g.g.A. und Stilfser g.U. Käse.

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Essen/Trinken

Neu von Tefal: Der Kuchenbackautomat Cake Factory

Kreativer Backspaß mit Geling-Garantie für die süßen Momente des Lebens

Backen ist so viel mehr als das Zusammenrühren von Zutaten: Es weckt Erinnerungen, schafft besondere Momente und verbindet die ganze Familie. Besonders für Kinder ist es ein Riesenspaß beim Backen, Verzieren und Naschen tatkräftig mitzuhelfen. Mit dem innovativen Kuchenbackautomat Cake Factory von Tefal lassen sich kleine Köstlichkeiten jederzeit und überall backen. Das praktische Gerät ist kinderleicht zu bedienen, bietet eine große Auswahl an Rezepten und sorgt für perfekte Backergebnisse. Dank automatischer Temperaturkontrolle und Zeiteinstellung gelingen sogar Schokoladen-Lava-Cakes mit flüssigem Kern in nur 15 Minuten und das mit garantiertem „Wow-Effekt“ – ohne Vorheizen und Überwachen des Backofens. Damit ist Cake Factory das ideale Produkt für Kindergeburtstage, Backen mit Freunden oder süße Genussmomente zwischendurch.

So schnell und unkompliziert war Backen noch nie
Mit Tefal Cake Factory kann der Backspaß sofort beginnen, denn hier ist die Vorheizzeit bereits im Programm inbegriffen. Man spart nicht nur Zeit, auch der Energieverbrauch ist im Vergleich zu einem Ofen wesentlich geringer. Im Lieferumfang ist ein komplettes Set enthalten, mit dem jeder Hobbybäcker gleich loslegen kann: Zwei langlebige Silikon-Backformen von Tefal für sechs Mini-Muffins oder Mini-Kuchen sowie eine antihaftbeschichte Aluminiumform und ein Kuchenrost. Besonders praktisch: Auf dem Rost können die selbstgebackenen Kuchen gleich auskühlen und verziert werden.

Hunderte von Rezepten mit garantiert erfolgreichem Backergebnis
Ob alleine oder gemeinsam mit Kindern – Cake Factory von Tefal ist ein zuverlässiger Partner, wenn es darum geht, einfache oder selbst anspruchsvolle Rezepte zu verwirklichen. Dank der präzisen Programme wird während des Backvorgangs die Temperatur automatisch reguliert. Das sorgt dafür, dass Kuchen und Gebäck perfekt goldbraun gebacken werden, dabei aber saftig und locker bleiben. Dabei muss die Zubereitung nicht überwacht werden: Ist die Backzeit vorüber, erklingt ein Signalton und das Gerät schaltet sich automatisch aus. Fünf verschiedene automatische Programme direkt auf dem Display für Brownies, individuelle kleine Küchlein oder Muffins, Kuchen mit flüssigem Kern, Müsliriegel sowie zum Schmelzen von Schokolade sorgen dafür, dass beim Backen und Verzieren nichts mehr schiefgehen kann. Ein zusätzlicher manueller Modus ermöglicht es, weitere Rezepte auszuprobieren. In dem Rezeptbuch, das im Lieferumfang enthalten ist, werden viele Inspirationen gegeben. Für noch mehr Vielfalt sind 200 zusätzliche Rezepte in der kostenlosen Cake Factory-App zu finden.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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Bildquelle: Tefal/Groupe SEB

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Bois Cheri Schwarztee Coconut Vanilla

Bois Cheri Schwarztee – Traum von einem Tee

Bois Chéri Schwarztee Coconut Vanille ist der milde Klassiker unter den Teeliebhabern.

Durch das zarte Vanillearoma, entsteht ein milder und perfekt abgestimmter Schwarztee, welcher die Treffen mit Familie und Freunden zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis macht.

Die exklusive Reichhaligkeit an Antioxidantien und Polyphenole, machen diesen Tee zu einer besonderen Energiequelle für Körper und Geist. Antioxidantien und Polyphenole unterstützen das Immunsystem, beugen Herzkrankheiten vor und verlangsamen den Alterungsprozess.

Bois Cheri Coconut/Vanilla Schwarztee eignet sich ideal für Teeliebhaber, die ihren Tee lieber mild, mit einem zarten Kokosnuss und Vanille Aroma, genießen.
Tun Sie Ihrem Körper und Geist etwas Gutes – Nur mit Bois Chéri Schwarztee Coconut/Vanilla!

Dazu eine leckere Bowl – beispielsweise zum Frühstück – mit frischen Beeren, Kokoschips und Birne!

Bois Cheri, Vaynilla und Eagle Brand sind sind die mauritianischen Marken, wenn es um Tee, Vanille und Gewürze aus Mauritius geht. Die Unternehmen setzen auf hochwertige Qualitätsprodukte und nachhaltigen Anbau.

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Veana ToP UG – Taste of Paradise
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Tipps zum Nachmachen: Mit Mineralwasser das Ostermenü perfekt abrunden

Sankt Augustin, 16. April 2019. Spargel, Schinken & Co.: Der späte Ostertermin in diesem Jahr bietet vielfältige Möglichkeiten für ein leckeres Festtagsmenü. Nicht nur frisch geerntete Köstlichkeiten aus der Region sind im Angebot, sondern mit etwas Glück erlaubt das Wetter sogar den ersten Einsatz am Grill. Für den Genuss beim Essen ist die Wahl des passenden Getränks ganz entscheidend. Auch ein perfekt ausgewähltes natürliches Mineralwasser kann die Aromen unterschiedlicher Speisen individuell unterstützen.

Ob feines Gemüse, aromatisches Fleisch oder süße Nachspeisen: Ein sorgsam ausgewähltes Mineralwasser kann das Ostermenü nicht nur „begleiten“, sondern die Aromen der Speisen besonders hervorheben und betonen. Grund ist die in jedem Mineralwasser vorhandene individuelle Zusammensetzung von Mineralstoffen und Spurenelementen in Kombination mit variierenden Kohlensäurengehalten. Über 500 verschiedene Mineralwässer gibt es in Deutschland, sodass für jeden Geschmack – und für jede Speise – das passende Mineralwasser dabei ist. Aber welches Mineralwasser passt am besten zu welchen Gerichten? Hier ein paar Tipps:

Spargel
Das beliebte Stangengemüse wird im Frühling geerntet und bietet Geschmacksvarianten von nussig-süß bis leicht bitter. Hierzu bietet sich ein leicht mineralisiertes Mineralwasser besonders an, denn es „überlagert“ nicht den Eigengeschmack des Spargels. Je nach Beilage, z. B. mit der klassischen Sauce Hollandaise und Schinken, darf das Mineralwasser aber auch stärker mineralisiert sein. Der Kohlensäuregehalt des Mineralwassers sollte wiederum nicht zu hoch sein, um die feinen Nuancen des Spargels nicht zu stark einzuschränken.

Grillfleisch
Mit dem Garen über offenem Feuer lässt sich auch eine größere Gästezahl unkompliziert und mit Genuss bewirten. Würzige Fleischgerichte finden oft in Mineralwasser mit einem hohem Mineralstoffgehalt den „optimalen Partner“, da sie intensive Geschmackseindrücke besonders betonen können.

Salat
Zu Blattsalaten empfiehlt sich generell ein leichter mineralisiertes Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Das gilt vor allem, wenn das Dressing mit Sahne verfeinert wird. Denn Fett kann in Verbindung mit Kohlensäure einen leicht metallischen Geschmack erzeugen. Zu einer deutlich würzigeren Vinaigrette mit säuerlicher Note passt auch eine mittlere Mineralisierung.

Desserts
Zu schokoladigen und sahnigen Nachspeisen empfiehlt sich ein leicht mineralisiertes Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, denn der sanfte Geschmack solcher Mineralwässer lässt den süßen Aromen der Nachspeise ausreichend Raum und überlagert sie nicht. Mit einem kohlensäurehaltigen Mineralwasser lässt sich sogar ganz leicht eine Mousse au Chocolat zubereiten. Hier das Rezept:

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Zartbitterschokolade (mind. 60 % Kakao)
180 ml Mineralwasser
Eiswürfel
1 Stück Zartbitterschokolade, gehobelt
1 Stiel Minze

Zubereitung:
1. Schokolade grob zerbrechen und mit Mineralwasser in einem Topf unter Rühren schmelzen.
2. Schokomasse in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad mit Eiswürfeln so lange rühren, bis sie anfängt cremig zu werden. Anschließend zur Seite stellen.
3. Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Mousse anrichten und mit gehobelter Zartbitterschokolade und Minze dekoriert servieren.

Tipp: Ein Blick auf das Etikett einer Mineralwasser-Flasche informiert schnell und unkompliziert über die Mineralstoffgehalte eines Mineralwassers. Diese Angaben sind für jedes Mineralwasser gesetzlich vorgeschrieben.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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64287 Darmstadt
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Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Essen/Trinken

Bärlauch: Schmackhafter Frühlingsbote mit einer Extraportion Gesundheit

Bis Mitte Mai ist Bärlauch-Zeit: Der feinere Bruder des Knoblauchs ist gut fürs Herz und passt wunderbar zu Spargel. Über weitere gesundheitliche Effekte, Sammeltipps und leckere Rezepte.

Heidelberg, 15. April 2019: Kaum ist der Frühling da, ist er auch schon wieder vorbei – zumindest fühlt es sich für Stadtmenschen so an: Die Spargelsaison ist viel zu kurz, die Kirschblüte dauert nur wenige Tage lang – und kaum streckt Bärlauch seine Blätter aus dem Waldboden, tickt bei der aromatischen Heilpflanze schon die Uhr. Bärlauch hat nur wenige Wochen Saison, und brechen seine Blütenknospen im Mai auf, nimmt seine Qualität mit jedem weiteren Tag auf dem Kalender ab. Wir müssen uns also sputen, wenn wir die Vorzüge des feineren Bruders des Knoblauchs genießen möchten.

Wenn es im Wald unzweifelhaft nach Knoblauch duftet, ist Bärlauch-Zeit. Oft stehen die grünen Blätter dicht an dicht in Gruppen zusammen und lassen sich von der Frühlingssonne bescheinen. Im Frühling sind die Rotbuchen über ihnen noch kahl – die Chance für den Bärlauch am Boden, den kurzzeitigen Platz an der Sonne auszunutzen. Zwischen März und Mai ist die Zeit, den Bärlauch zu pflücken, dann endet die Saison mit den weißen Blütensternen, so das Naturheilkunde-Portal www.phytodoc.de. Wärme mag der Bärlauch nicht so sehr – er braucht Frost, um überhaupt zu keimen, und wird ihm zu warm, verändern sich die typischen schwefelhaltigen Inhaltsstoffe wie das Allicin, er schmeckt dann nicht mehr. Giftig ist Bärlauch nicht – alle Teile der Pflanze sind essbar.

Der Knoblauch für die Oper

Doch wenn die Bedingungen im Frühlingswald stimmen, wirkt Bärlauch feiner als Knoblauch, und wer den alternativen „Waldknoblauch“ genießt, kann danach ohne schlechtes Gewissen in die Oper. Das liegt an der deutlich geringeren Konzentration der Inhaltsstoffe. Die Volksmedizin setzt Bärlauch gerne bei Magen-Darmstörungen ein, zur Entgiftung und zur Darmsanierung. Er regt den Appetit an und hilft gegen Blähungen, da er gasbildende Bakterien im Darm unschädlich macht.

Senkt Bärlauch den Blutdruck und den Cholesterinspiegel?

Für einen echten gesundheitlichen Effekt auf Herz, Kreislauf und Gefäße sind die Mengen an Inhaltsstoffen tatsächlich zu gering. Wer altersbedingten Gefäßveränderungen mit Bärlauch-Speisen vorbeugen möchte, müsste unrealistischerweise vier Wochen lang täglich 80 bis 100 Gramm Bärlauch-Pesto verzehren, rechnete der verstorbene „Phytopapst“ Professor Dr. Heinz Schilcher einst vor. Alternativ können aber höher dosierte Bärlauch-Produkte als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Oder man weicht auf die wirksameren Knoblauchpräparate aus.

Stinkt nicht und ist nicht giftig

Bärlauch ist nicht giftig. Aber seine gefährlichen Doppelgänger Maiglöckchen, Herbstzeitlose und Aronstab leider schon. Sie wachsen am selben Standort, ihre Blätter sehen ähnlich aus. Darum: Nicht nur der Nase trauen, auch die Augen auf! Die vielen Blätter des Bärlauchs (Allium ursinum) wachsen jeweils an langen dünnen Stielen. Das unterscheidet sie von den Blättern der sehr giftigen Herbstzeitlose, die direkt im Boden stecken. Beim ebenfalls giftigen Maiglöckchen wachsen meist zwei Blätter V-förmig empor – „V“ wie verboten! Vom Aronstab unterscheiden sich die Blätter deutlicher, sie sind pfeilförmig oder umgekehrt herzförmig. Am besten aber, man pflanzt Bärlauch im eigenen Garten an einer feuchten, schattigen Ecke an, die im Frühling schön sonnig ist.

Gut im Fett

Bärlauch gibt sein Aroma besonders intensiv an Olivenöl und Butter ab – in Pesto oder Butter ist Bärlauch also bestens aufgehoben. Der Waldknoblauch passt so gut zu Nudeln, Kartoffeln oder Quark. Aber frisch muss er sein! Dann peppt er Salat, Soßen und Dips auf. Kochen schadet dem Aroma, der Bärlauch verliert dann an Geschmack. Man kann ihn gut einfrieren, aber nicht trocknen.

Knoblauchbutter und Spargel mit Pesto

Möchten Sie Bärlauch das ganze Jahr über genießen, können Sie Ihre eigene Kräuterbutter herstellen: 100 Gramm kleingeschnittene Bärlauchblätter können Sie mit 250 Gramm Butter vermengen; die Kräuterbutter hält bis zu einem Jahr im Gefrierschrank. Bärlauch-Pesto ist nur leicht aufwändiger herzustellen: Für vier Portionen pürieren Sie Bärlauch und Petersilie (je 75 Gramm) mit Pinienkernen und Mandeln (je 40 Gramm) und verrühren alles mit 65 Gramm geriebenem Parmesankäse in 150 ml Olivenöl. Rösten Sie zuvor die Pinienkerne fünf Minuten lang ohne Fett bei 180 Grad im Backofen. Und schmecken Sie das Pesto mit Salz und Pfeffer ab. „Das Pesto geben Sie über heißen Spargel“, rät Phytodoc-Koch Christian Beimel. „Und keine Sorge, anders als beim Knoblauch riechen Sie nach dem Essen nicht nach Bärlauch.“

Weißer Spargel mit Bärlauch-Pesto: Unser Rezept für die Oster-Festtage auf www.phytodoc.de.

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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Essen/Trinken

Osterbackfreude

Zu Ostern wird bei Backen.de einiges aufgetischt

Backe, backe Ostern: Schokohase und bunte Schokoeier gehören in jedes Osternest, keine Frage. Noch viel größer ist die Freude, wenn Selbstgebackenes aus der Osterbäckerei versteckt, gesucht, gefunden und dann mit Genuss vernascht werden kann. Das bestätigt die aktuelle Backen.de Backstudie*. Denn 65 Prozent der Deutschen backen mindestens einmal im Jahr und dann zu besonderen Anlässen wie Ostern. Bei den Hobby-Bäckern, die mindestens einmal im Monat oder häufiger zur Rührschüssel greifen, geben sogar 73 Prozent an, dass sie an Feiertagen wie Ostern für ihre Familie backen. Und in den Haushalten mit Kindern sind es 78 Prozent – man denke nur an die süßen Hasen aus Hefeteig oder die gepuderten Osterlämmchen, die die Kinder freudestrahlend aus ihren Osterkörbchen heben. Backen bedeutet schließlich Freude für sich und andere! Das bestätigen 57 Prozent der Deutschen, die häufig backen (mindestens einmal im Monat) und dies gerne für andere, um ihnen damit eine Freude zu machen. Denn erst diese kleinen mit viel Liebe zubereiteten Naschereien erzeugen bei vielen das richtige Ostergefühl.

Ostern ohne Naschen ist wie Frühling ohne Blüten
Die süßen Kreationen auf Backen.de brauchen sich zu Ostern nicht zu verstecken: Da tummeln sich niedliche Langohren auf Muffins neben süßen Rührteiglämmchen und allerlei Osterleckereien für die ganze Familie. Auch eine Reihe raffinierter Rezeptideen für den Oster-Brunch tischt das Team von Backen.de auf: Neben pikanten Gebäckblüten, selbstgebackenen Brötchen und Karottenkuchen darf der traditionelle Hefezopf als süße oder pikante Variante natürlich nicht fehlen. Für die kreativen Bäcker hat Backen.de darum acht verschiedene Video-Anleitungen erstellt, damit der Hefezopf zu einem ganz besonderen Highlight beim Osterbrunch wird.

Dr. Oetker bietet Hobby-Bäckern und Back-Neulingen mit Backen.de einen digitalen Backhelfer für zu Hause. Optimiert für die mobile Darstellung, verwandelt Backen.de das Smartphone oder Tablet in ein modernes Backbuch und bietet neben vielfältigen Rezeptideen eine Vielzahl an Tipps und Tricks, die den Nutzer mit Fotos und Videos Schritt für Schritt durch den Backprozess begleiten.

* Die repräsentative Umfrage wurde im November 2018 vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG durchgeführt. Befragt wurden bundesweit repräsentativ über 1.000 Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten, die zumindest ab und zu selbst Kuchen oder Plätzchen backen (gestützte Abfrage, Mehrfachnennungen möglich).

Fotohinweis:
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (exklusive Rechte), April 2019
Nutzung: Abdruck bis März 2020 zur Illustration der redaktionellen Berichterstattung. Nur im Zusammenhang mit Informationen zu Produkten und Marken von Dr. Oetker und dem Unternehmen Dr. Oetker zu verwenden.
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar/Online-Link erbeten

Über Backen.de
Ganz gleich, ob du auf der Suche nach einem bestimmten Backrezept bist, dich inspirieren lassen willst, passende DIYs zu deinen Gebäcken suchst oder eine ganz bestimmte Frage zum Backen hast, auf Backen.de bist du genau richtig.

Kontakt
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Inga Steege
Lutterstraße 14
33617 Bielefeld
0521 – 155 26 56
inga.steege@oetker.com
http://www.backen.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Kulinarische Entdeckungsreise zu besonderen Spezialitäten in Illinois

Eine Reise durch Illinois im Herzen der USA bietet viel Überraschendes, auch aus kulinarischer Sicht. Fantasievolle Varianten typisch amerikanischer Speisen und besondere Spezialitäten machen den Geschmack des Präriestaates aus und wurden im Laufe der Jahre nicht unwesentlich von den zahlreichen Einwanderern beeinflusst, die ihre Küchentraditionen mit den Zutaten aus dem Mittleren Westen zu neuen Geschmackserlebnissen zusammenführten.

Chicago Deep Dish: Pizza verkehrt herum

Die Deep Dish Pizza ist die Chicago-Variante der klassischen Pizza. Sie geht auf den Einfluss neapolitanischer Immigranten zurück und wurde erstmals 1943 in der Pizzeria Uno serviert. Bei dieser Spezialität bildet der Boden eine Schale mit hohem Rand, die dann mit Käse, Gemüse, Wurst und zum Abschluss mit Tomatensoße gefüllt wird. Diese umgekehrte Reihenfolge verhindert, dass der Käse während der einstündigen Backzeit verbrennt. Häufig wird zudem der dicke Rand extra mit Käse gefüllt. Noch weiter geht die Stuffed Deep Dish Pizza: Bei ihr liegt eine zweite Teigschicht über der ersten Füllung, die erneut mit Soße bedeckt wird. Sie ist zum Beispiel bei Gino“s East oder bei Giordano“s zu bekommen. Daneben gibt es noch die Thin-Crust Pizza, die sich mit einem dünnen, knusprigen Boden präsentiert. Diese wird zum Verzehr in Viertel geschnitten und kann neben der klassischen Deep Dish Pizza unter anderem im Pizza-Paradies Lou Malnati“s bestellt werden. Zudem hat sich die Pan Pizza etabliert. Sie wird in einer Pfanne zubereitet, und ihr Belag überrascht beispielsweise bei Pequod“s Pizza mit einer knusprigen Kruste. Wer mehrere Varianten der Pizzakreationen in Chicago kosten möchte, kann an einer geführten Pizza-Tour durch die Stadt teilnehmen, etwa von Chicago Pizza Tour. Dabei werden verschiedene Pizzabäcker besucht, um deren Kreationen zu probieren und um beim Blick hinter die Kulissen das eine oder andere Küchengeheimnis zu entdecken.

Hotdog à la Chicago, natürlich ohne Ketchup

Ketchup ist bei einem echten Chicago Hotdog tabu. Stattdessen sorgen neben der Wurst aus Rindfleisch Tomatenscheiben, Relish, Zwiebeln, Senf, saure Gurken, eingelegte Peperoni und Selleriesalz sowie ein Mohnbrötchen für den typischen Geschmack. Auch bei der Entstehung des Chicago Hotdog sind zahlreiche Einflüsse vereint. Den Grundstein legten deutsche Einwanderer in den 1840er Jahren mit den Frankfurter Würstchen. Jüdische Einwanderer führten mit ihrer Vorliebe für Rindfleisch zum heutigen Rinder-Hotdog. Das mit Mohn verzierte Brötchen geht auf den gebürtigen Polen Sam Rosen zurück. Im Laufe der Zeit kamen noch verschiedene Gewürze und Beläge hinzu und vollendeten somit den Chicago Hotdog, wie er beispielsweise bei Portillo’s Hot Dogs Chicago oder bei Gene & Jude’s zu probieren ist.

Cozy Dogs von der Route 66

Während seiner Zeit beim Militär entwickelte Ed Waldmire Jr. eine besondere Variante des Corn Dog, den Cozy Dog. Seit 1946, dem Jahr, als er die ersten Cozy Dogs in Illinois“ Hauptstadt Springfield verkaufte, haben sich Rezeptur und Zubereitung nicht verändert. Dabei kommt das Würstchen auf einen kleinen Holzspieß und wird in einen dickflüssigen Teig aus Maismehl getaucht sowie anschließend frittiert. Verzehrt wird der fertige Cozy Dog zusammen mit Ketchup oder einer Soße sowie Pommes Frites. Das Original gibt es bis heute ausschließlich im Cozy Dog Drive In. Das Diner befindet sich im Besitz der Nachkommen von Ed Waldmire Jr. und liegt in Springfield direkt an der legendären Route 66.

Vom Brathuhn bis zu getoasteten Ravioli

Gerade in den ländlichen Regionen von Illinois erfreuen sich panierte und frittierte Hühnchenteile großer Beliebtheit. Sie dürfen bei keinem echten Midwest-Buffet fehlen. Eine sehr populäre Variante dieser Brathühnchen mit dem Namen „Talk-N-Chic“ finden Genießer bei Castelli’s Restaurant at 255 in Alton, im Südwesten von Illinois. Das seit rund 80 Jahren im Familienbesitz befindliche Restaurant hat ein eigenes, geschütztes Rezept für die Panade entwickelt und legt die Hühnchenteile vor der Zubereitung in Buttermilch ein. Ursprünglich ein Imbiss, bei dem sich Arbeiter aus den Bergwerken stärkten, ist Castelli“s heute ein modernes Restaurant, das, entsprechend der Herkunft seiner Gründer, auch viele italienische Speisen serviert. Eine besondere Kreation sind die hausgemachten, getoasteten Ravioli, die zusammen mit einer Bolognese-Soße als Vorspeise serviert werden.

Ein Hufeisen wird zur Spezialität in Springfield

Legendär ist die Delikatesse, die Joe Schweska in den 1920er Jahren als Küchenchef des Leland Hotels in Springfield kreierte: das Horseshoe Sandwich. Hierbei werden zwei geröstete Scheiben Brot großzügig mit geschnetzeltem Fleisch und Pommes Frites belegt, bevor eine mächtige Portion Käsesoße das Horseshoe Sandwich vollendet. Beim Fleisch können die Gäste aus Angus-Rind, Schinken, Huhn, Corned Beef, Pute, Schwein oder Lamm auswählen. Mittlerweile wird es in zahlreichen Lokalen der Stadt wie Maldaner“s Restaurant, Obed & Isaac“s Microbrewery & Eatery, D’Arcy’s Pint, Boones Saloon and Charlie Parker“s Diner serviert.

Um das Beste des Bundesstaates Illinois zu probieren, finden Genussmenschen unter www.enjoyillinois.com/de/illinois-geschmacklich-erleben viele Einkehrtipps von Feinschmeckerlokalen bis hin zu Pizzerien sowie kreativen Imbissbuden.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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