Category Archives: Mode/Lifestyle

Essen/Trinken

Bestnoten für Coravin

Größtes Schweizer Testmagazin K-Tipp kürt Coravin zum Testsieger

-Nur eins von neun Wein-Systemen schützt den Wein perfekt vor Oxidation
-Auch nach sieben Tagen noch uneingeschränkter Weingenuss mit Coravin
-Bestnoten in allen Testkategorien

Amsterdam, 10. September 2019. Das größte Schweizer Testmagazin K-Tipp hat gemeinsam mit der TV-Sendung „Kassensturz“ des SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) neun Verschluss-Systeme für Weinflaschen getestet: Das Coravin Model Two setzt sich mit Bestnote 6 gegen alle anderen Systeme durch.
Als einziges Wein-System nutzt Coravin eine patentgeschützte Technologie, um Wein aus der Flasche zu entnehmen, ohne den Korken zu entfernen. Damit ermöglicht Coravin Weinliebhabern Weine über einen langen Zeitraum glasweise zu genießen, ohne dass der Wein mit Sauerstoff in Berührung kommt und an Qualität verliert. Die Ergebnisse zeigen: Nur mit dem Coravin Wein-System weist der Wein auch nach sieben Tagen keine Oxidation auf.

Bestnoten in allen Testkategorien
Im spezialisierten Testlabor „Vinalytik“ in Seewen SZ wurden neun gleiche Flaschen Wein mit unterschiedlichen Verschluss-Systemen eine Woche lang beobachtet und nach dem Öffnen nach drei sowie sieben Tagen untersucht. Eine Flasche, die mit dem Originalkorken verschlossen blieb, diente als Vergleich.
Getestet wurden jeweils der Anteil an gelöstem Sauerstoff, schwefeliger Säure (SO2), Essigsäure sowie die Farbe des Weins.

Neben Coravin wurden weitere Systeme, wie die Vakuumpumpen Vacu Vin und Zyliss, die Verschlüsse Manor, WMF, Cucina & Tavola, Qualite & Prix und Pulltex und sowie ein weiteres Gas-System, der Wein Protector getestet. Zentraler Unterschied: nur mit dem Wein-System Coravin bleibt der Korken in der Flasche und der Wein vollständig geschützt.

Das Wein-System Coravin – Innovative Hightech-Lösung
Coravin ist für Weinliebhaber, Restaurants, den Weinhandel und Winzer entwickelt, um hochwertige und rare Weine glasweise ausschenken und genießen zu können. Die Flasche wird nicht entkorkt, sondern man sticht mit einer Hohlnadel durch den Korken. Der Korken verschließt sich nach dem Entfernen der Nadel wieder vollständig. Die Flasche wird durch die Nadel mit Argon-Gas gefüllt, so dass kein Sauerstoff mit dem Wein in Berührung kommt. Das dabei eingesetzte Edelgas Argon wird seit Jahren in der Weinindustrie verwendet und ist natürlicher Bestandteil der Atemluft. Der in der Flasche verbleibende Wein bleibt von äußeren Einflüssen unberührt und kann natürlich weiter reifen.

Coravin Model Two – Weinvielfalt noch besser erleben
Das getestete Model Two zeichnet sich zudem durch eine geradlinige Form in gebürstetem Graphit-Look aus. Die hochwertigen Materialien und Qualität der Verarbeitung des Coravin überzeugen sowohl im Dauereinsatz in der Gastronomie und im Weinhandel als auch als Design-Element in der hauseigenen Küche. Neue Features erleichtern den Einsatz: Mit der Properfit Klammer wird das Wein-System einfach am Flaschenhals befestigt und fixiert so die Flasche – auch beim Ausgießen. Der Soft Touch Griff liegt angenehm in der Hand. Die Load Cell Technologie garantiert die exakte Dosierung des Argons und verhindert, dass Gas einfach austritt.

Die neueste Version der Coravin Produktreihe ist das Coravin Model Eleven, einmalig in der Verarbeitung und im Design. Ob ein Schluck oder ein Glas – zwei verschiedene Mengeneinheiten sorgen dafür, dass immer die perfekte Menge Argon in die Flasche strömt. Ein LED-Farbdisplay zeigt an, wenn das Coravin Model Eleven gereinigt, geladen oder die Kapsel gewechselt werden muss.

Mit der Markteinführung des ersten Coravin Weinsystems im Jahr 2013 in den USA hat Coravin die Weinwelt auf den Kopf gestellt und die Art, Weine zu genießen, revolutioniert. Seitdem hat die Marke signifikante Meilensteine erreicht: Internationale Verfügbarkeit in über 50 Ländern und über 3.000 Restaurants und renommierte Handelspartnerschaften, zum Beispiel mit Harrods, Selfridges, Galeries Lafayette, Boulanger, Elkjop, El Corte Ingles, KaDeWe, Alsterhaus, Globus, Manor oder den Mövenpick Weinkellern.

Die Pressemitteilung sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/Testsieger-Coravin.zip

Den ausführlichen Testbericht des SRF finden Sie hier:
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/weinverschluesse-nur-wenige-schuetzen-vor-verderb

Das Wine-Preservation-System Coravin
Coravin entwickelt und vermarktet das Coravin Wine-Preservation-System an Weinliebhaber, Restaurants, den Weinhandel und Winzer. Einmalig in der Verarbeitung und im Design, nutzt Coravin eine patentgeschützte Technologie, um Wein aus der Flasche zu entnehmen, ohne den Korken zu entfernen. Das dabei eingesetzte Edelgas Argon wird seit Jahren in der Weinindustrie verwendet und ist natürlicher Bestandteil der Atemluft. Der in der Flasche verbleibende Wein bleibt von äußeren Einflüssen unberührt und kann natürlich weiter reifen.

Das Unternehmen Coravin
Coravin, Inc. ist ein Unternehmen in Privatbesitz und hat seinen Sitz in Burlington, Massachusetts, USA. Seit September 2014 bearbeitet das Tochterunternehmen Coravin Europe B.V. von Amsterdam aus die europäischen Märkte. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, die Art Wein zu servieren, privat zu genießen und zu verkaufen grundlegend zu verändern. Erfinder von Coravin ist Greg Lambrecht, Entwickler von medizintechnischen Geräten. Zusammen mit Josh Makower, einem erfolgreichen Unternehmer und Weinliebhaber, gründete Lambrecht das Unternehmen Coravin, Inc. Sie gewannen Frederic Levy, ehemals CEO bei Nespresso, für das Team, der sie beim Aufbau eines erstklassigen Unternehmens und einer hervorragenden Produktlinie unterstützte.
https://www.coravin.de

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Bildquelle: Coravin Europe B.V.

Essen/Trinken

Hohe Wertung der Wein Zeitung Decanter für Rioja Reserva

97 Punkte gab es vom Decanter für spanischen Wein

97 Punkte gab es vom Decanter für den spanischen Wein Bodegas Burgo Viejo Palacio de Primavera Reserva DOCa 2015

Das Weingut Bodegas de Familia Burgo Viejo ist ein Zusammenschluss der einheimischen Familien Galán Garijo ; Castillo Garcia; Gurría García; Rivas Marques; Ruiz Casas und Marques Malumbres. Im Jahre 1987 hatten Sie diesen Schritt gewagt um Ihre Ressourcen zu bündeln und somit in eine neue Qualitätsklasse vorzustoßen.

In der Rioja Baja, genauer um den Ort Alfaro herum, bewirtschaften Sie zusammen ca. 200 Hektar Rebfläche. Traditionell wird hier hauptsächlich die Rebsorte Tempranillo angebaut. Es gehören die klassischen spanischen Rebsorten Mazuelo, Garnacha, Graciano und Viura zur Rebsorten-Palette. Die meisten Reben wurden 1987 mit dem Zusammenschluss gepflanzt und befinden sich im besten Alter. Es gibt noch ein paar uralte Garnache Reben, die mittlerweile ein Alter von ca.100 Jahre haben und somit wenig Ertrag erbringen. Was an Quantität fehlt ist an Qualität da.

Neben alten Reben verfügt das Weingut Burgo Viejo über einen modernen Weinkeller in dem in ca. 800 Barriquefässern erstklassige Rioja Weine reifen. Der Weinmacher der Bodegas de Familia Burgo Viejo ist Gorka Etxebarria, der sein Fachwissen als Önologe auf der Universität La Rioja gelernt hat. Somit kennt er das Traditionelle und das Moderne Rioja wie aus seiner Westentasche. International kennt er sich bestens aus, da er ebenfalls in Australien gearbeitet hat. Bevor er im Jahr 2003 bei Burgo Viejo anfing, war er für das weltbekannte Rioja Weingut „El Coto“ tätig.

Einer der Weine der Burgo Viejo hat jetzt im Decanter 97 von 100 Punkten bekommen und ist damit die bisherige Krönung des Kellermeisters Gorka Etxebarria. Die ‚Palacio de Primavera Reserva‘ ist eine klassische Tempranillo Reserva abgerundet mit ein wenig Garnacha und Graciano. Die Reben für diese Rioja Reserva wachsen am Ufer des Ebro, am Rand der Yerag Berge, im Gebiet der Gemeinde Alfaro. Die Trauben werden von Hand gelesen und streng selektiert. Danach werden Sie temperaturkontrolliert fermentiert und zu guter letzt natürlich 18 Monate in Barriques ausgebaut, bevor sie noch mindestens ein Jahr auf der Flasche reift.

Bei der Palacio de Primavera Riserva kommt die perfekte Frucht und Würze des Tempranillos verbunden mit den fein eingebundenen Barrique Noten auf die Flasche. Das Ganze in einer perfekten Trinkreife aber auch mit dem Potenzial noch 10 bis 15 Jahre zu lagern.

Die Fachzeitung Decanter war von diesem Rotwein aus der Rioja regelrecht begeistert. Sie hat ihm mit Platin ausgezeichnet und ihm glatte 97 Punkte gegeben, was für einen Wein in dieser Preisklasse eine absolute Seltenheit ist.

In Deutschland ist diese Rioja Reserva jetzt beim Online Wein Versender genuss7.de unter der URL: https://www.genuss7.de/primavera.html bestellbar.
Der Wein leuchtet in einem schönen Granatrot. Im Bukett haben wir schöne Noten von Brombeere, Heidelbeeren und gewürzte Pflaumen. Dazu gesellen sich Kräuternoten, Vanille, Schokolade und Zerdernholz. Am Gaumen ist er kräftig, voll, rund und mit einem samtenen Tanninmantel umgeben. Sein Nachhall ist endlos lang.

Ein gelungener Rotwein aus der Rioja, der das momentane Primitivo Einerlei durchbricht und Lust auf ein zweites Glas macht.

genuss7.de GmbH ist ein Online-Weinversand, der seit 2007 auf dem Markt ist.

Der Shop glänzt durch viele Funktionen und Informationen, die nicht von der Stange sind, sondern individuell zusammen getragen wurden. So gibt es zu fast jedem der Weine auch Informationen per Video, sowie Background Informationen über das Weingut und die Lagen.

Die große Auswahl, die günstigen Preise und der sehr schnelle Versand runden das Einkaufserlebnis ab.

Kontakt
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Guido Lindemeyer
Im Vogelsang 17
71101 Schönaich
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

SHOT – Erhitzer und Portionierer für Heissgetränke und Liköre

SHOT – Liköre erhitzen und 2 cl / 4 cl portionieren

Damit es hinter der Theke schneller, einfacher und genau dosiert her geht wurde der SHOT entwickelt. Ein2 cl / 4 cl Portionierer mit integriertem Heizsystem für Liköre und Pflaumenwein.

Flasche öffnen, Flaschenadapter aufschrauben (oder Behälter) auf das SHOT Gerät stecken – alles ohne einen Tropfen zu verschütten. Das SHOT Gerät erhitzt Getränke und Liköre auf eine konstante Temperatur und gibt bei jenem Drücken wahlweise 2 oder 4 cl aus. Einfache Bedienung mit hoher Taktfolge.

Das SHOT Gerät wird an die Bar oder Theke geklemmt oder als freistehende Variante aufgestellt und eingeschaltet. Schon ist der SHOT einsatzbereit.

Unkompliziert, robust und genau. Einfach einstecken und loslegen…

Die MPS INNOVATION GmbH entwickelt und produziert innovative Apparate für die Gastronomie

Kontakt
MPS Innovation GmbH
Peter Schwärzler
Feldweg 13
6972 Fußach
+43 676 591 87 88
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Wohnen/Einrichten

Edles Massivholz im coolen Mix

massivum kombiniert hochwertige Hölzer mit modernen Glaselementen zu außergewöhnlichen Möbeln – abseits vom Mainstream

 

Leipzig, im September 2019 – Mit den Möbelserien Rio Negro und Uruca beweist Möbelanbieter massivum, wie extravagant und modern rustikales Naturholz wirkt, wenn es mit anderen Materialien gemixt wird. Sanft geformte Elemente aus schwarzem Glas sorgen bei den Baumkantenmöbeln der Serie Rio Negro für eine fließende Optik, bei Uruca wird die Kombination aus hellem Eichenholz und schwarzem Stahl oder Glas zusätzlich durch ein ungewöhnliches Design unterstrichen. Bereits ein Einzelstück dieser neu interpretierten Möbelklassiker ist ein Blickfang – ob im Wohn- und Essbereich oder im Schlafzimmer.

 

Alles im Fluss – Rio Negro

Naturholzmöbel, die die Form von Baumkanten aufnehmen, wirken meistens sehr rustikal. Bei Rio Negro gibt massivum diesen Klassikern einen völlig neuen Twist. Der Name der Möbelserie ist Programm: Wie ein dunkler Fluss folgen weich gerundete Frontelemente aus schwarzem Glas dem natürlichen Schwung des   warmen Akazienholzes. Keine Knäufe oder Griffe stören den ruhigen, fließenden Gesamteindruck. Stattdessen wurden aufwendige Griffmulden am oberen Rand der Möbel eingearbeitet. Die Serie umfasst einen Bücherschrank, ein Sideboard, ein Highboard, eine TV-Bank und einen Couchtisch. Bett und Nachttisch gehören ebenfalls zum Programm. So lassen sich mit den modernen Baumkantenmöbeln sowohl im Wohnbereich als auch im Schlafzimmer spannende Akzente setzen.

 

Kontrastreicher Materialmix – Uruca

Mit Möbeln der Serie Uruca ziehen außergewöhnliche Einzelstücke im Wohn- und Esszimmer ein. Dabei besteht die Basis aus einem beliebten Material mit langer Tradition: Helles Eichenholz, das betont rustikal verarbeitet und sorgfältig geölt wird. Dadurch kommen die feine Maserung und Struktur dieses langlebigen Klassikers besonders gut zur Geltung. Das hochwertige Naturholz wird mit Elementen aus Glas und Stahl kombiniert. Ein extravagantes Design sorgt zusätzlich für Aufsehen – z. B. bei der Vitrine mit dem raffinierten Untergestell. Hier schaut man zweimal hin. Die beiden Füße des ansonsten geradlinig geformten Aufbewahrungsmöbels sind unterschiedlich: Einer ist aus schwarzem Metall, der andere aus Holz im Balkendesign. Mit kleinen Tricks ist so für eine originelle Optik gesorgt. Das funktioniert auch bei den Tischen der Serie. So steht der quadratische Couchtisch auf einem massiven, ausgefallen geformten Gestell, der schlanke Schreibtisch ruht dagegen auf filigranen Beinen. Einsätze aus schwarzem Glas sorgen bei beiden Möbeln für spannende Kontraste. Ein zeitloses Möbelstück fürs Leben ist der große Esstisch, bei dem die Eichenplatte auf einem schwarz lackierten Stahlgestell liegt. Dass auch Klarglas dem robusten Holzklassiker gut steht, beweist ein anderes Modell: Beim Wangentisch stehen durchsichtige Glaselemente an den Seiten in charmantem Kontrast zur Mittelstrebe aus rustikalem Holz.

Die hochwertigen Möbelserien Rio Negro und Uruca sind im Online Shop von massivum erhältlich. Weitere Informationen können unter folgenden Links abgerufen werden:

https://www.massivum.de/moebelserien/rio-negro

https://www.massivum.de/moebelserien/uruca

 

Über massivum

massivum steht für kreative und individuelle Einrichtungsideen, Echtholzmöbel und Wohnaccessoires. Seit 2003 bietet das Unternehmen aus Leipzig mit rund 70 Mitarbeitern Qualität und Service rund um massive Wohnkultur und originelle Einrichtungsideen. massivum betreibt derzeit einen umfangreichen Onlineshop in Deutschland (www.massivum.de) und einen Flagshipstore in Leipzig. Hier finden Kunden geschmackvolle Möbel aus natürlichen Produkten wie Echtholz, Geflecht und Leder, ergänzt um ausgewählte Stoffe und recycelte Materialien. Wie stilvoll Möbel aus Massivholz sein können, beweist massivum seit vielen Jahren: Hölzer wie Palisander, Akazie, Eiche, Pinie und Ulme kommen hier zum Beispiel geölt, gekälkt, lackiert oder im Used-Look zum Einsatz. Edler Kolonialstil, gemütlicher Landhaus-Chic, skandinavische Frische, angesagter Industrial-Style und lebendige Exotik ‒ massivum steht für Stil in allen Einrichtungs- und Wohnbereichen: im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, im Bad, Flur, Büro oder Kinderzimmer. Tolle Polstermöbel und eine Vielzahl von Unikaten runden das Sortiment und den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum Wohnwelten ab.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.massivum.de

 

Pressekontakt:
Profil Marketing OHG
Vivien Gollnick (PR)
Humboldtstr. 21
38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 387 33 24
v.gollnick@profil-marketing.com

Essen/Trinken

EINE KLEINE AUSZEIT IN CAORLE UND VENEDIG

Auf den Spuren von Commissario Brunetti

„Ich war mit vier Ermittler-Kolleginnen privat in Italien unterwegs. Wir Schauspieler sind ja wirklich eine ganz besondere Rasse. Es war wunderbar harmonisch, lustig, temperamentvoll, schräg und es hat sich erneut bewiesen: ich liebe Schauspieler, so ist das nun mal.“ Katharina Müller-Elmau, die in der 9. Staffel von Hubert ohne Staller (Ausstrahlung im Oktober) als Chefin ihrem Kollegen Michael Brandner sagt, wo es langgeht, reiste auf Einladung von Carlos André Cooking for Friends nach Caorle und Venedig. Gemeinsam mit Bianca Hein (13 Jahre SOKO München), Floriane Daniel (WAPO Bodensee), Karin Hanczewski (Tatort Dresden) und Astrid Fünderich (SOKO Stuttgart) hat sie sich auf die kulinarischen Spuren ihres berühmten Kollegen Commissario Brunetti (Uwe Kockisch) begeben, um u.a. ihr Lieblingsessen, Tintenfisch, in einem Kochkurs mal auf „Caorlisch“ zu kochen. „Seppie rosse“ und „Seppie nere“ mit Polenta. Mit Lehrmeister Fernando Bortolussi. Alles Gerichte, die Roberta Pianaro und Donna Leon in dem Kochbuch „Bei den Brunettis zu Gast“ festgehalten haben.

Während die einen gut und gerne kochen, lassen sich die anderen von ihren Männern bekochen und verschreiben sich lieber dem Thema aufräumen und dekorieren. Karin Hanczweski (ihr Kinofilm Bruder Schwester Herz läuft ab 10. Oktober im Kino an), die in diesem Jahr schon einen Streetfood-Kochkurs in Vietnam gemacht hat, kocht sehr gerne: „Noch viel lieber für Freunde als für mich selbst. Für einen selbst gibt man sich nicht so viel Mühe, es ist halt pragmatischer. Ich mache gerne Geburtstagsfeiern – da lade ich meine Freunde ein. Ich habe jetzt schon zweimal vegan gekocht und ein Buffet mit veganem Essen gemacht. Es war lustig, dass sogar die Fleischesser begeistert waren.“
„Das ist mein erster Kochkurs und höchstwahrscheinlich auch mein letzter“, lacht dagegen Floriane Daniel. „Aber ich glaube nicht, dass ich dazu viel beitragen kann. Ich werde zuschauen und ein paar Tipps an meinen Mann weitergeben, der bei uns ja wirklich toll kocht. Ich koche gar nicht gerne, aber ich esse wahnsinnig gerne. Freunde kochen oft für mich und mein allerbester Freund, mein Ehemann, kocht jeden Tag, wenn ich zuhause bin. Das habe ich mir schon als ich ganz klein war immer gewünscht: mal einen Mann zu finden, der gut kochen kann. Und meiner kann“s! Er kocht auch wahnsinnig gerne für unsere Freunde. Ich darf dann aufräumen, wischen und saubermachen und das mache ich wahnsinnig gerne.“

Übrigens auch im Pferdestall in der Nähe ihres Berliner Zuhauses, wo sie Hauptkommissarin Daniela Dahlke kennenlernte, die sie nach Caorle begleitet hat, um die gemeinsamen Kollegen von der WAPO Caorle zu treffen. „Daniela hat mich wunderbar im Einfühlen meiner Rolle als Hauptkommissarin bei der WAPO Bodensee unterstützt und gibt mir heute noch wertvolle Tipps.“
Auch Kollegin Astrid Fünderich hat so einen wunderbaren Mann zuhause, der sie, die Kinder und die gemeinsamen Freunde bekocht. „Ich übernehme das Drumherum. Ich dekoriere furchtbar gerne unseren Tisch, jahreszeitlich oder thematisch oder sonst wie. Ich habe einen ziemlichen Fundus im Keller an Dekoration, kann kaum an einem Laden vorbeilaufen oder an einem Strand vorbeigehen, ohne irgendwas zu sammeln und mitzunehmen. Von Caorle werde ich vielleicht so kleine Bötchen mitnehmen, die so aussehen wie die Wassertaxis auf den Kanälen der großen Schwester Venedig.“

Verliebt ins romantische Caorle

Astrid Fünderich hat sich in den malerischen Ort Caorle verliebt: „An Caorle gefällt mir, dass man um ein paar Ecken rumläuft und immer wieder überrascht ist. Vom Hotel AQA Palace läuft man ein paar Stufen hoch und steht vor diesem wunderschönen Kanal mit all diesen Booten. Oder wenn man in der Stadt herumläuft durch die vielen kleinen Gässchen, findet man wunderschöne kleine Plätze, überall sind Restaurants und Kneipen und es ist ein schönes buntes Leben. Oder die zauberhafte Stimmung abends an der Strandpromenade, wenn man ganz weit über die Adria schauen kann. Caorle ist schon eine Reise wert.“

„Mit Menschen, die man schätzt, zu reisen, ist das wunderbarste Abenteuer.“
Dieser Satz in der Lobby des neu erbauten AQA-Palace-Hotels in Caorle spricht von viel Erfahrung der Besitzerfamilie Bortolussi, die den Beginn des Tourismus in dem Ort, den alle liebevoll Klein-Venedig nennen, hautnah miterlebt haben. 1958 eröffnete Vater Dulio das erste Gasthaus von Caorle, das bis heute zu den besten Fischrestaurants der Gegend zählt. Für Liebhaber von Fisch und Meeresfrüchten ist die Region ein Paradies. Sohn Fernando hat die Kochkünste des Vaters geerbt und sie im Cooking for Friends-Kochkurs im Casone da Sandro Bozza weitergegeben. Die aus Holz und Reet gebauten Fischerhäuser liegen in der malerischen Lagune östlich der pittoresken Adriaperle Caorle, die zu den größten Naturschutzgebieten Norditaliens zählt. Eine der ursprünglichsten Landschaften des Veneto – voll von Poesie, die Literaturnobelpreisträger Ernest Hemingway, der ab 1948 sechs Jahre lang zur Entenjagd kam, einst zu seinem Roman „Über den Fluss und in die Wälder“ inspirierte.

„Als ich gelesen hatte, dass Hemingway hier in Caorle in den 40er-Jahren immer wieder zur Entenjagd gekommen ist, war ich schon verliebt in den Ort“, schwärmt Katharina Müller-Elmau, die das Fische fangen und die Zubereitung von Pulpo schon als Kind von ihrem Vater gelernt hat. „Der Ort hat sich natürlich im Laufe der Jahrzehnte sehr verändert, aber man spürt, es ist noch irgendwie ein alter Geist hier. Und machen wir uns nichts vor, wir haben eine richtig gute Zeit hier.“

Carlos André Red – der Espresso doppio unter den Zigarillos

Zu dieser Auszeit, die die TV-Ermittlerinnen sich gönnten, gehörte auch der Espresso doppio unter den Zigarillos: der Carlos André Red, eine kleine, aber temperamentvolle Köstlichkeit. Wochen vor der offiziellen Markteinführung Anfang November von den „ermittelnden Nasen“ der TV-Stars getestet. Perfekt ausgereift ist die Kombination von rauer Würze und zügelnder Süße. Ein aromatisches und gehaltvolles Intermezzo, das seinesgleichen sucht – anspruchsvoll und inspirierend. Die ideale Begleitung für das anregende Programm voller Genussmomente in Caorle und Venedig.

Der intensivere Zigarillo-Genuss Carlos André Red ist sowohl perfektes Gegenstück als auch stimmige Ergänzung zum feinen Carlos André Black. Beide sind ausgezeichnet mit dem Gütesiegel „Family Reserve“ und bestechen durch exzellente und individuelle Kompositionen aus 100% Premiumtabak und durch ihren vollendeten Geschmack – genau das Richtige für ein Highlight, das den individuellen Moment des Genießens zu etwas Besonderem macht.

„Genuss bedeutet für mich so viel,“ betont auch Floriane Daniel. „Ich bin definitiv ein absoluter Genussmensch.“ Der Carlos André Red schmeckte ihr auf Anhieb: „Richtig gut. Ich weiß nicht ob ich das jeden Tag machen würde, aber es ist ja was Besonderes hier. Schmeckt stark, kräftig – ein Zigarillo wie ein Espresso doppio.“

Der einzigartige Blend des Carlos André Red-Zigarillo aus einem erlesenen H 2000-Deckblatt aus Mexiko, einem Sumatra/Mexiko Umblatt und einer Einlage ausgesuchter Tabake der Dominikanischen Republik, Nicaragua und Brasilien trifft den zeitgemäßen Geschmack des distinguierten Zigarillo-Liebhabers für eine etwas kraftvollere Pause. Die können die Ermittlerinnen nach ihrem erlebnisreichen Kochkurs auch gebrauchen.

Für die SOKO-Stuttgart-Kommissarin Astrid Fünderich, die Sachen sehr gerne auf den Grund geht: „also mein Faible dafür, dass Sachen genau sind oder gerecht oder vielleicht auch ein bisschen zu perfekt, das geht manchen Leuten privat ganz bestimmt auf die Nerven“, ist diese Form des Genusses durchaus nachvollziehbar: „Wenn man das Rauchen einer Zigarre oder eines Zigarillos wirklich zelebriert als einen bewussten Vorgang, dann kann ich absolut nachvollziehen, dass es ein Genuss ist, weil sich Leute sehr viel Mühe gegeben haben mit der Zusammenstellung des Tabaks zum Beispiel. Es ist ja nicht nur ein Blatt; es sind verschiedene, aus verschiedenen Ländern, verschiedene Geschmacksrichtungen. Es ist zusammengestellt wie ein Parfüm. Und wenn man das würdigt, dann ist es unbedingt ein Genuss.“

Karin Hanczewski ergänzt: „Es ist ja wie Kunst: Was für ein Blatt benutzt du, um etwas Bestimmtes mit diesem einen Produkt, für den, der es mag, herzustellen: was für ein Erlebnis kann dieser Mensch daraus ziehen?“

Für die SOKO-München-Kollegin Bianca Hein, die noch bis Jahresende bei SOKO München ermittelt und dann in Episoden-Hauptrollen bei „Familie Dr. Kleist“, „Um Himmels Willen“ oder „Frühling“ zu sehen sein wird, steht Genuss ganz weit vorne: „Dinge wahrzunehmen ohne den Kopf, also nur mit den Augen, vielleicht sogar zuerst noch mit der Nase. Dinge zu erleben, sie zu riechen, mich daran zu freuen, den Alltag hinter mir zu lassen und zu leben – das ist Genuss für mich. Neben vielen anderen Dingen, wie Freunde bekochen, wobei mein Mann mittlerweile raffinierter kocht als ich. Auch der Geruch eines Zigarillo gehört dazu. Das ist eine ganz bestimmte Atmosphäre, es ist etwas sehr Erotisches, dann wieder sehr gemütliches, ein Lebensgefühl, was mich an Loslassen erinnert.“

Ein Besuch bei Commissario Brunetti

Höhepunkt des Mädels-Ausflugs war die Begegnung mit ihrem Kollegen Uwe Kockisch, der sie im Palazzo Tiepolo Passi, den er mit seiner Frau Christine Gautier während der Dreharbeiten zu Commissario Brunetti bewohnen darf, empfing, wo seine originelle Vermieterin, Contessa Lelia Passi, ihnen einen selbst zubereiten Lunch servierte. Der Schauspieler ist in Cottbus geboren, lebt in Madrid und monatelang in Venedig. „Das ist ein großer Glücksfall. Ich bin in eine Welt eingetaucht, und zwar gänzlich, das ist sonst auf dem normalen Weg nicht möglich. Und da es mit dem Beruf verbunden war, habe ich auch mit Dingen zu tun gehabt, die selbst Venezianer nicht zu Gesicht bekommen.“
Uwe Kockisch hat die Begegnung mit den Kolleginnen genossen: „Wir haben uns unterhalten über die Erfahrungen, die wir gemacht haben, unsere Sorgen, die wir haben, wie überall eigentlich. Und ich konnte auch sagen, was ich gesehen habe von ihnen. Dass mir das sehr gefallen hat. Alle, die da waren, leisten großartige Arbeit in unserem Beruf.“

Als zweiter Hahn im Korb war Michael Brandner mit seiner Frau Karin (Agentin ihres Mannes und von Katharina Müller-Elmau) in Venedig dabei – für einen Dreh von ARD-Brisant „Auf den Spuren von Commissario Brunetti“.
Ihren Kollegen zu treffen und zu sehen, wie er während der Dreharbeiten wohnen darf, hat alle nachhaltig beeindruckt. Und erst die gemeinsame Fahrt mit dem Wassertaxi durch „sein“ Venedig! Bianca Hein gerät ins Schwärmen: „Ein sehr eleganter Mann, mit sehr viel Stil, also mit ihm kann man Italien durchaus verbinden. Seine Souveränität, seine Herzlichkeit, sein Ermittlerdrang und seine Verbundenheit zu seiner Familie, das strahlt er schon alles auch aus. Und das ist schön. Zu sehen, dass das auch in ihm steckt. Es ist schön, wenn man jemanden privat kennenlernt und dann denkt: Ach, so ein bisschen was hat er ja dann doch von Brunetti.“

Commissaro Brunetti ist ein Genussmensch

Uwe Kockisch selbst und die Figur, die er verkörpert, sind Genussmenschen pur. Bei seinen Ermittlungen kommt die Kulinarik nie zu kurz. Ob im Familienkreis, allein oder in Gesellschaft von Kollegen und Freunden tafelt er reichhaltig, vielfältig und ausgiebig. Gutes Essen gehört für die Italiener zu ihrer Lebensart wie die Luft zum Atmen. Mangia, mangia, ti fa bene…Essen ist gut für Dich und gutes Essen bekömmlicher als schlechtes. Genuss ist eine Bündelung von vielem für den Schauspieler: „Genuss ist Schönheit und Kunst, Genuss ist Wein genießen, auch Tabak genießen. Genuss ist das, wonach wir immer streben und das uns antreibt, wo wir immer hinwollen …zum Genuss!“
Sein Eindruck vom Genussmoment mit dem Carlos André Red? „Hat sehr gut geschmeckt.“ Auch die Assoziation Espresso und Zigarillo ist ihm als Wahl-Venezianer nicht fremd: „Wenn ich in eine Bar gehe und sie stehen vorne und rauchen einen Zigarillo und trinken einen Espresso, da merke ich, das gehört zusammen. Und wenn dann noch Jazz dazu kommt …“

Das Kochen überlässt er, wie in der berühmten Brunetti-Reihe, seiner Frau. „Wenn ich kochen könnte und es versuchen würde, wäre es immer ein Defizit, weil meine Frau Christine nicht kocht: sie zaubert! Und das könnte ich niemals toppen. Dann bin ich einfach ein Genussmensch und genieße das Essen von ihr, schaue ihr beim Kochen zu und lobe sie anschließend liebevoll.“ Sprach’s und verabschiedete sich mit einem Espresso doppio und dem Carlos André Red-Zigarillo auf der Dachterrasse des Hotel Gabrielli elegant und liebevoll von seinen Kolleginnen, die gemütlich mit dem Schiff wieder die 60 Kilometer in das überschaubare, romantische Caorle zurücklegten.

Carlos André Cooking for Friends in Caorle und Venedig fand statt vom 30. August bis zum 01. September 2019.

Weitere Informationen finden Sie auf:
www.carlos-andre.de

Zigarrenhersteller

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Arnold André GmbH & Co. KG
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85598 Baldham
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Bildquelle: Schneider-Press/Erwin Schneider/Hans Schitter

Essen/Trinken

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Woraus besteht unser getreidefreies Hundefutter Trockenfutter und welche Sorten gibt es?

Hunde benötigen eine ausgewogene Mahlzeit. Bei diesen Mahlzeiten ist es wichtig das der Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, wie Protein, Mineralstoffen, Vitamine und Kohlenhydrate versorgt wird.

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Wichtig:
Auf jeder Verpackung steht die Fütterungsempfehlung. Das kann nach Aktivität stark abweichen. Ein ruhiger Hund benötigt weniger Hundetrockenfutter als ein aktiver oder Sporthund. Auch wichtig ist ob der Hund 2x kurz raus geht oder ob der Hund mit zum Joggen oder ausgiebige Spaziergänge mitgenommen wird. Hier kann der Bedarf optimal mit dem getreidefreien Hunde Trockenfutter angepasst werden.

Fütterungsempfehlung

Unser getreidefreies Hundefutter ist Super im Preis- Leistungsverhältnis und lecker wenn es mit einer kleinen Portion Nassfutter und lauwarmem Wasser vermischt wurde.

Optimal wäre es wenn Ihr ausgewachsener Hund 2 x am Tag (morgens und abends) gefüttert wird. So hat der Magen mehr Zeit eine kleinere Menge an Hundetrockenfutter zu verdauen und optimal die Nährstoffe aufzunehmen.

Bei Ihrem Welpen können Sie 2-4 Fütterung am Tag vornehmen.

Welpen brauchen kleine Mengen damit die Verdauung angeregt wird und alle Nährstoffe optimal verwertet werden können. Damit ist ein gesundes Wachstum gewährleistet.

Vorteil von hochwertigem getreidefreien Hunde Trockenfutter ist:

Durch das kauen der Kroketten wird das Zahnsteinrisikos vermindert
Das getreidefreie Hundetrockenfutter wird durch Hitze schonend haltbar gemacht
Das kauen des Hundes wird positiv angeregt
Durch den hohen Waser Anteil beim Hunde Nassfutter benötigen Sie größere Mengen bei jeder Mahlzeit
Mehr Abwechslung durch verschieden getreidefreie Hunde Trockenfutter Sorten
Die Kroketten lassen sich nach Aktivität besser portionieren
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Das Getreidefreie Hunde Trockenfutter gibt es in den Sorten:

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ACHTUNG:
Nach jeder Fütterung ist es ratsam wenn Ihr Hundes oder Welpe Ruhen. Ihr Hund oder Welpe sollte jede Form von Aktivität vermeiden, sonst ist die Gefahr für eine Magendrehung groß. Bei der Magendrehung wird die Blutzufuhr abgedreht so dass der Hund Qualvoll verendet!

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Wir, die Firma Futter Shuttle lassen unser hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter in höchster Qualität herstellen.
Dabei verwenden wir keine synthetischen Konservierungsmittel, keine Farbstoffe und keine synthetischen Geschmacksverstärker. Das Nassfutter für Hunde und Katzen wird ausschließlich aus Muskelfleisch und hochwertigen Innereien schonend hergestellt.
Beim Hunde- und Katzen Trockenfutter achten wir auf die Verwendung von hochwertigem Muskelfleisch, schonende Herstellung und sehr hochwertige Zutaten wie Lachsöl, Reis und Kartoffeln, usw. in Lebensmittelqualität. Viele unserer Hundesnacks und Katzensnacks werden luftgetrocknet und somit schonend haltbar gemacht!
Sie können bei uns Ihr Hundefutter und Katzenfutter direkt in Horb Heiligenfeld abholen.
Gerne beraten wir Sie in allen Fragen rund um das Hunde- und Katzenfutter.
Bei uns erhalten Sie ein großes Sortiment an Katzen und Hunde Trockenfutter, Nassfutter und Nahrungsergänzungsmittel sowie ein großes Sortiment eines der besten und getreidefreien Hundefutter und getreidefreien Katzenfutter zu günstigen Preisen.
Im Futter Shuttle Onlineshop gibt es eines der besten Katzenfutter und Hundefutter auf dem Markt!
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Gerne würden wir Sie persönlich bei uns direkt in Horb – Heiligenfeld begrüßen.
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Essen/Trinken

Kulinarischer Genuss – Weißwein aus Südtirol

Südtirol verspricht einzigartige und unvergessliche Momente – sowohl landschaftlich, auch als kulinarisch.

Wer das besondere Urlaubserlebnis sucht, der ist in Südtirol genau richtig. Hier findet sich eine Fülle an speziellen Momenten, die einen Aufenthalt einzigartig und unvergesslich machen. Naturbelassene Gebirgslandschaften, kulinarischen Highlights der Luxusklasse und Extremsport-Events – Südtirol ist facettenreich.
Es lohnt sich zu jeder Jahreszeit den unvergleichlichen Mix aus Tradition und Moderne, aus Bodenständigkeit und Weltoffenheit, aus Tiroler Charme und mediterraner Grandezza zu erleben. Geschichte und Gegenwart sind hier aufs Wunderbarste vereint.
Echte Gastfreundschaft wird hier noch großgeschrieben und wartet mit vielen kulinarischen Genüssen aus der herrlichen Region auf. Weine aus der Kellerei Tramin sind für Südtirol-Genießer eine bekannte Größe. Leichte, würzige und Weißwein, wie der der Sauvignon DOC aus der Kellerei Tramin, genießen einen hohen Beliebtheitsgrad. Dieser Tramin aus 100 % Sauvignon Blanc wird von verschiedenen Weingärten in Tramin und Montan in Hügellagen zwischen 350 und 500 m Meereshöhe auf kalkhaltigen und schottrigen Böden angebaut. Die Trauben werden manuell geerntet und nach sanfter Pressung temperaturkontrolliert im Edelstahltank vergoren. Der weitere Ausbau erfolgt auch nur im Edelstahltank ohne biologischen Säureabbau, so dass die exotischen Fruchtnoten und die Finesse erhalten bleiben. Südtirols Weine sind so vielfältig wie die Winzer, so traditionsreich wie das Land und so einzigartig wie jeder Jahrgang.
Neben den außergewöhnlichen Weißweinen und den Köstlichkeiten aus der Südtiroler Küche, darf natürlich auch die landschaftliche Einzigartigkeit der Region nicht vergessen werden. Nicht umsonst hat die UNESCO die Dolomiten ins Weltnaturerbe aufgenommen, und auch die anderen Regionen Südtirols geizen nicht mit landschaftlichen Reizen.
Inmitten der Südtiroler Alpen spürt man das ganze Jahr über ein mediterranes Flair. Davon kann sich zeitsparend und bequem ein Stückchen in die heimischen Wände, bzw. Gläser bestellt werden. Der weinkost-shop.de bietet neben Weißwein aus Südtirol, Weißweine, Rotweine und Roseweine von über 100 Weingütern aus ganz Italien.

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Essen/Trinken

Fruchtsäfte – Augen auf beim Einkauf

ARAG Experten über Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke

Äpfel und Birnen gibt es derzeit in Hülle und Fülle. Da bietet es sich an, den Vorrat an selbstgemachten Fruchtsäften aufzustocken, denn diese Fruchtsäfte sind mehr als nur ein Erfrischungsgetränk. Sie liefern Vitamine, machen uns fit und stehen für natürlichen Genuss ohne Reue. Da ziehen auch die Supermärkte mit. Dank ihrer Sorten- und Geschmacksvielfalt finden wir heute für jeden Gusto, für jeden Bedarf und für jeden Geldbeutel den richtigen Fruchtsaft. Aber nicht jeder mit bunten Früchten bedruckte Tetrapack und jede exotisch anmutende Flasche hält auch, was die Aufmachung verspricht. ARAG Experten sagen, was Sie beim Einkauf beachten sollten.

Was ist drin?
Heute lassen sich sowohl die Klassiker Apfel und Orange als auch exotische Neuheiten mit Mango, Guave und Co. in den Supermarktregalen finden. Aber Saft ist nicht gleich Saft. Insgesamt lassen sich drei Kategorien unterscheiden, zwischen denen erhebliche Qualitätsunterschiede hinsichtlich der Zusammensetzung bestehen: Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke.

Fruchtsaft
Fruchtsäfte bestehen zu 100 Prozent aus dem Saft von Früchten. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe bleiben darin erhalten. Farb- und Konservierungsstoffe dürfen per Gesetz nicht hinzugefügt werden. Ausnahme ist die Vitaminzugabe bei Multivitaminsäften. Vitaminzusätze müssen laut ARAG Experten immer auf den Etiketten vermerkt werden. Der früher übliche Zusatz von Zucker in klimatisch ungünstigen Jahren ist seit der Neufassung der EU-Fruchtsaftrichtlinie im Jahr 2013 nicht mehr erlaubt.

Fruchtnektar
Viele Obstsorten sind zu säuerlich, um zu Fruchtsaft verarbeitet zu werden, so zum Beispiel Sauerkirsche, Rhabarber oder Schwarze Johannisbeere. Auch Banane, Mango und Maracuja müssen in Form von Nektar in den Einkaufsregalen platziert werden, denn sie weisen einen zu hohen Fruchtfleischanteil auf. Fruchtnektar wird unter der Zugabe von Wasser, Zucker oder alternativ Honig hergestellt und muss je nach Sorte einen Fruchtgehalt zwischen 25 bis 50 Prozent aufweisen. Passionsfrucht, Johannisbeere, Limette und Mango etwa müssen mindestens 25 Prozent Frucht enthalten, Aprikosen und Erdbeeren zum Beispiel mindestens 40 Prozent; Pfirsiche, Zitrusfrüchte und Ananas hingegen 50 Prozent. Auch im Fruchtnektar dürfen keine Farb- und Konservierungsstoffe eingesetzt werden. Lebensmittelrechtlich unterliegen die Fruchtsäfte und -nektare der Fruchtsaft-und Erfrischungsgetränkeverordnung.

Fruchtsaftgetränke
Fruchtsaftgetränke gehören zu den Erfrischungsgetränken, reihen sich also in eine Sparte mit Cola und Limonade ein. Sie dürfen demnach auch reichlich Zucker und Aromen enthalten. Durchschnittlich enthalten Fruchtsaftgetränke zwölf Prozent Zucker, hauptsächlich in Form von zugesetztem Zucker, bei höherem Fruchtsaftanteil aber auch mit natürlichem Fruchtzucker. Der Fruchtsaftgehalt ist dementsprechend deutlich geringer, muss aber ebenfalls einen bestimmten Mindestanteil erreichen:

– Kernobst, Trauben oder Mischungen mindestens 30 Prozent
– Zitrusfrüchte oder Mischungen mindestens sechs Prozent
– Andere Früchte oder Mischungen mindestens zehn Prozent

Natürlich bleibt es den Herstellern überlassen, auch freiwillig eine höhere Fruchtsaftkonzentration zu wählen. Der Rest wird mit Zuckerwasser und Aromen oder natürlichen Aromastoffen aufgefüllt. Auch Aromastoffe, die nicht von den namensgebenden Früchten stammen, dürfen verwendet werden.

Direktsaft oder Saft aus Konzentrat?
Direktsaft wird pasteurisiert, damit er lange haltbar bleibt. Seit 2013 dürfen die Hersteller den erhitzten Saft rearomatisieren, ohne den Vorgang auf dem Etikett angeben zu müssen. Obwohl Direktsaft oft als hochwertiges Produkt angepriesen wird, ist er laut Expertenmeinungen nicht gesünder als Saft aus Konzentrat. Dafür wird der frisch gepresste Saft erhitzt. Durch die Verdunstung verringert sich das Volumen, zurück bleibt das süße, klebrige Konzentrat. Da der natürliche Fruchtgeschmack hier nicht mehr enthalten ist, wird das Aroma durch Destillation isoliert und vor dem Abfüllen des Saftes gemeinsam mit Wasser und Konzentrat gemischt. Das Etikett muss hier den Zusatz „aus Fruchtsaftkonzentrat“ tragen.

Fazit:
Nicht alles, was gesund und naturbelassen aussieht, ist es auch. Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ bezeichnet Fruchtsaftgetränke aufgrund ihres hohen Zuckergehalts ausdrücklich als ungeeignet für eine gesunde Ernährungsweise. Verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte sind hingegen gute kalorienarme Durstlöscher, so ARAG Experten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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Essen/Trinken

EU-Siegel schützt Produkte mit besonderer Herkunft

Worauf sollten Verbraucher achten?

Nicht einmal jeder 10 Deutsche kennt die europäischen Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) und „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.), die bereits 1992 von der EU als System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse eingeführt wurden.

Geschützter Ursprung – geschützte Herkunft – was das genau bedeutet?

Europaweit gibt es bereits mehr als 600 Produkte, die das rot-gelbe Kennzeichen „Geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) tragen – darunter sind rund 200 verschiedene Käsesorten! Comte, Brie de Meaux, Roquefort, Reblochon, Chaource … Frankreich ist – nach Italien – der zweitgrößte Produzent von Käse unter geografischer Angabe. Dieses Siegel garantiert die besondere Herkunft des Lebensmittels, das in einem festgelegten Gebiet nach bestimmten Kriterien erzeugt, verarbeitet und hergestellt sein muss. Sämtliche Produktionsschritte müssen in der betreffenden Region erfolgen. So gibt es allein aus Frankreich 45 Käsesorten, drei Sahneprodukte und zwei Buttersorten, die das g.U. Siegel tragen dürfen. In Frankreich wird dieses Gütesiegel übrigens mit „AOP“ abgekürzt – dem anspruchsvollen Weinkenner ist dies ein Begriff, da die besten Tropfen dieses Siegel tragen. Die Produktionsbedingungen jedes mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Produktes sind genau spezifiziert, werden vom Staat validiert und regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft – Verbraucher können sich online davon überzeugen.

Bei der „geschützten geografischen Angabe“ (g.g.A.) muss zwar nur ein Produktionsschritt in der Region erfolgen, die Rohstoffe können also auch aus anderen Regionen oder Ländern stammen – aber auch das bietet schon eine gute Orientierung und viele Spezialitäten übertreffen die Mindestanforderungen: Gouda-Käse ist zum Beispiel so beliebt, dass er mittlerweile überall auf der Welt hergestellt wird. Aber nur der echte g.g.A. Gouda Holland wird so gemacht, wie er seit Jahrhunderten gemacht wird: Das Gütesiegel garantiert, dass er ausschließlich in den Niederlanden aus niederländischer Milch hergestellt und in seiner natürlichen Rinde mindestens 28 Tage auf Holzregalen reift und regelmäßig gewendet wird. Die lange Reifung macht den charakteristischen Geschmack von Gouda Holland aus – je länger er reift, desto würziger wird er. Auch der Hollandse Geitenkaas – nur aus Milch von niederländischen Ziegen und mindestens 25 Tage natürlich gereift – trägt das blau-gelbe Gütesiegel.

Selten gewordene Tierarten und ländliche Arbeitsplätze stehen unter besonderem Schutz

Die mit dem AOP Siegel gekennzeichneten französischen Käse-, Butter- und Sahnesorten werden im Einklang mit der Umwelt und dem Tierschutz hergestellt.
Da die Herstellung der AOP Käsesorten strengen Vorschriften unterliegt, werden in dadurch auch selten gewordene Ziegen- und Schaf- und Rinderrassen geschützt. Sie müssen auf den satten Sommer- und kargen Winterweiden sowie hochgelegenen Kräuterwiesen Frankreichs die vielseitigen Gräser und Kräuter finden.

Man kann sich also vorstellen, dass die AOP Produkte aus besonders engagierten Käsereien stammen und so insbesondere Arbeitsplätze in abgelegenen und besonders ursprünglichen landwirtschaftlichen Gebieten erhalten werden. Hinter den 50 AOP Bezeichnungen stehen 20.000 Milcherzeuger und 432 Verarbeitungs- oder Reifewerkstätten, die diese Sektoren täglich unterstützen. Die Produktion von mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Milchprodukten bringt rund 2 Milliarden Umsatz, was über 10% des gesamten Umsatzes der französischen Molkereiunternehmen ausmacht.
Das spezifische Know-how und die strengen Produktionsbedingungen der geschützten Produkte schafft in Frankreich tatsächlich fast 3-mal so viele Arbeitsplätze pro 100.000 verarbeiteter Liter als moderne Molkereien.

Mehr Aufklärung über die EU Gütesiegel wünschen sich 70% der Deutschen

Eine quantitative Online-Umfrage im November 2018 hat ergeben, dass über die Hälfte der 1.000 Befragten nicht ein einziges Qualitätssiegel für Lebensmittel spontan benennen kann. Dieser Wissenslücke sind sich auch 7 von 10 Befragten bewusst und wünschen sich daher mehr Transparenz im unübersichtlichen „Logo-Dschungel“.

Diesem Wunsch ist die EU nun nachgegangen und unterstützt seit 2018 eine zweijährige Informationskampagne in Deutschland, die gemeinsam mit dem niederländischen Milchverband für Molkereiprodukte Zuivelstichting und dem französischen Milchverband CNIEL (Centre National Interprofessionnel de l’Economie Laitiere) durchgeführt wird. Die EU-finanzierten Maßnahmen sollen sowohl Fachpersonal im Lebensmitteleinzelhandel als auch Verbraucher über die Bedeutung und die Qualitätsversprechen der beiden Gütesiegel aufmerksam machen.

Nina Bayer, European Project Managerin bei CNIEL, bezeichnet die Kampagne als klassische win-win-Situation für alle Beteiligten: „Das gemeinsame Projekt klärt nicht nur die Verbraucher über die europäischen Siegel auf, sondern es stärkt auch die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern! Sei es durch gemeinsam erstellte Großflächenplakate, Fachpresseartikel oder Gewinnspiele im Web. Das gemeinsame Ziel der Informationskampagne fördert den europäischen Zusammenhalt!“

Auch der Marketingleiter von Zuivelstichting, Johan Schildkamp, ist davon überzeugt, dass diese Kampagne die europäischen Werte stärkt und alle EU-Produkte mit Gütesiegel positiv beeinflusst, weil die europäischen Verbraucher besser informiert sind: „Die Verbraucher wollen nicht mehr das Billigste auf dem Teller haben. Geschmack und Herkunft sind inzwischen viel entscheidender und das g.g.A.-Siegel sowie das AOP-Siegel garantieren einfach beides.“

Schließlich geht aus der Studie hervor, dass das g.g.A.- und AOP-Siegel zurzeit noch wenig bis gar nicht auf den Produkten wahrgenommen wird. Mithilfe von zahlreichen Aktionen am Point of Sale wie z.B. an der Käsetheke oder am Kühlregal sollen die Verbraucher mehr für diese EU-Gütesiegel sensibilisiert werden, um eine bewusste Kaufentscheidung treffen zu können.

Ziele der EU-Kampagne:

-Bewusstsein und Anerkennung der Qualitätssysteme steigern
-Wettbewerbsfähigkeit und die Wertschätzung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der EU steigern
-Bekanntheit der Siegel steigern
-Marktanteile von europäischen Produkten stärken
-Kommunikation zwischen Hersteller und Verbraucher stärken

f.k ist eine PR-Agentur für Food & Beverage, insbesondere Wein. Wir sind Ihre persönlichen Berater für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland und der Schweiz: unterschiedliche PR-Köpfe, die sich perfekt ergänzen und zusammen ein erfahrenes, dynamisches Team bilden. Menschen, die einander vertrauen, gemeinsam arbeiten, lachen und kulinarische Genüsse mit einem Glas Wein – oder auch mal zwei – zu schätzen wissen. Ihre Projekte setzen wir mit Spaß, Leichtigkeit und Leidenschaft um – professionell und immer bestrebt das beste Resultat zu erzielen.

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Essen/Trinken

Ein sparsamer Tomateneimer – ausgezeichnet als „Höfliche Verpackung“

30 % weniger Kunststoff, 10 g weniger Gewicht, Deckel aus Pappe

Die Jury des Verpackungspreises Höfliche Verpackung hat zum ersten Mal einen aktuellen Sonderpreis verleihen. Ausgezeichnet wird ein Kunststoffeimer mit Gitterstruktur für Snack-Tomaten.

Kleine Tomatensorten, Kirsch- oder Datteltomaten genannt, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie sehr bequem als Snack zwischendurch konsumiert werden können. Meistens werden sie in Kunststoffeimern mit Deckel angeboten, was ideal für den Produktschutz und die Logistik ist, aber nicht im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Wer sich gerne gesund und bequem ernährt, musste dies bisher mit einem unguten Gefühl tun im Hinblick auf Rohstoffe und Umwelt.

Der vom Verpackungshersteller Pöppelmann GmbH & Co. KG neu entwickelte „Gittereimer“ bietet dafür jetzt einen Lösungsansatz. Die Gitterstruktur der Aussenwand verringert nach Informationen des Unternehmens den Materialeinsatz um fast 30 Prozent. Das Produktgewicht sinkt von ca. 30 Gramm auf nur noch 20,5 Gramm.

Die Gitterstruktur hat auch noch einen Vorteil für die Haltbarkeit des Inhalts – er wird besser belüftet und damit verringert sich das Risiko von Verderb.

Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Vorsitzender der Jury: „Der Gittereimer von Pöppelmann ist nicht nur höflich zum Produkt und zur Umwelt, sondern auch zum Verbraucher. Er bietet dem Verbraucher eine praktische Lösung für den Transport und die Lagerung von Snack-Tomaten und passt damit perfekt zu einem Produkt wie Snack-Tomaten, die der Verbraucher konsumiert, weil sie sein Bedürfnis nach alltäglicher gesunder Ernährung befriedigen.“

Deshalb wird der Eimer in Gitter-Struktur als „Höfliche Verpackung“ ausgezeichnet und darf das Label „Höfliche Verpackung“ in Gold tragen.

Das Meyer-Hentschel Institut (Zürich/ Saarbrücken) ist ein Beratungsinstitut für langfristige Trends. Ein besonders tiefgreifender Trend ist der weltweite Convenience-Trend. Deshalb hat Gundolf Meyer-Hentschel im Jahr 2008 den Verpackungspreis „Höfliche Verpackung“ initiiert. Er will Hersteller und Handel motivieren, bei Verpackungen stärker auf Convenience für den Verbraucher zu achten und gleichzeitig die Umwelt im Auge zu behalten.
Ein weiterer Trend, mit dem sich das Meyer-Hentschel Institut befasst ist der demografische Wandel, die Zunahme alter und sehr alter Menschen.
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