Category Archives: Wissenschaft/Forschung

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BlueSky Energy stärkt sein Deutschland-Geschäft

Vöcklamarkt, 10.12.2018. BlueSky Energy baut sein Vertriebs- und Partnernetzwerk in Deutschland im kommenden Jahr aus. Dazu verdreifacht der österreichische Energiespeicherhersteller die Zahl der für den deutschen Markt zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Außerdem plant er, die Zahl seiner deutschen Partnerbetriebe zu verfünffachen und eine Niederlassung in Bayern zu eröffnen.

BlueSky Energy blickt auf erfolgreiches 2018

„Der deutsche Markt ist derzeit sehr offen für umweltfreundliche Speichertechnologien“, begründet BlueSky Energy-Geschäftsführer Helmut Mayer das verstärkte Engagement. In einigen Regionen würden Salzwasserspeicher, wie sie das Unternehmen herstellt, sogar höher gefördert als Lithium-Batterien. „Mit unserer verstärkten Verkaufsmannschaft blicken wir daher sehr optimistisch auf das neue Jahr“, sagt Mayer. Das Geschäftsjahr 2018 hat sich für BlueSky Energy dank einer weiterhin hohen Nachfrage nach sicheren und umweltfreundlichen Salzwasserspeichern sehr erfolgreich gestaltet. So verzeichnete der Speicherhersteller kräftig wachsende Umsatz- und Verkaufszahlen. Außerdem hat das Unternehmen ein eigenes Energie-Management-System auf den Markt gebracht. „Das System hilft dabei, die Energie optimal einzusetzen und den Eigenverbrauch weiter zu optimieren“, erklärt Mayer. Zudem gelang es den Entwicklungsingenieuren, die Energiedichte der Salzwasserbatterien bei gleichen Abmessungen zu erhöhen.

Gewerbespeicher kommt 2019 in Deutschland auf den Markt

In Österreich hat das Unternehmen in diesem Jahr den neuen Gewerbespeicher GREENROCK Business für Industrie- und Agrarbetriebe eingeführt. Das System ist von 30 bis 270 Kilowattstunden skalierbar. Es wird 2019 in Deutschland verfügbar sein. Darüber hinaus arbeitet BlueSky Energy an Kleinspeicherlösungen, die an abgelegen Plätzen wie Schrebergärten eine vollständig autarke Stromversorgung ermöglichen.

BlueSky Energy ist ein Komplettanbieter für Energiespeicherlösungen. Er wurde 2012 gegründet. Seither hat er 300 Projekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen agiert international mit Standorten in Österreich und den USA/Idaho. BlueSky Energy legt Wert auf sichere und umweltfreundliche Lösungen und hält enge Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen.
BlueSky Energy bietet mit GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – die sicherste und umweltfreundlichste Gesamtlösung, Strom zu speichern. Der stationäre Energiespeicher basiert auf Salzwassertechnologie. Die Zelle ist nicht brennbar, nicht explosiv, nicht giftig und absolut wartungsfrei. Überall dort wo sich Menschen und Tiere aufhalten, ist Sicherheit ein großes Thema. Private Hausbesitzer, Unternehmen, Schulen und landwirtschaftliche Betriebe wollen kein Risiko bezüglich Brand- oder Explosionsgefahr eingehen.
Das Erfolgsprodukt GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – inklusive Energie Management System (EMS) bietet weitere Vorteile. Verschiedene Energieerzeuger, wie BHKW, Generatoren, Photovoltaik, Windkraft, werden in das EMS eingebunden. Durch die Integration eines Heizstabes erzeugt es Warmwasser aus überschüssiger Energie. Ebenfalls lassen sich die Ladestation für das E-Auto oder eine Wärmepumpe einfach in GREENROCK EMS einbinden.
Die private Hausenergie-Intelligenz wird auf einer integrierten Web-Plattform über Handy, PC oder Tablet angezeigt und kann von dort flexibel gesteuert werden. Inselbetrieb, Einbindung unterschiedlicher Erzeuger und gezielte Steuerung von vordefinierten Verbrauchern sichern gegen eventuelle Netzausfälle ab und machen unabhängig.
Standard-Speicherlösungen von fünf bis 30 Kilowattstunden für private Anwendungen, gewerbliche Speicherlösungen von 30 bis 270 Kilowattstunden und eigens abgestimmte Projektlösungen bis zu mehreren hundert Kilowattstunden sind mit GREENROCK möglich. Energietechniker und Installateure schätzen die einfache Plug&Play-Lösung des GREENROCK Systems. Die umweltfreundliche Salzwassertechnologie wird von unterschiedlichen Stellen in Bund und Ländern gefördert.

Kontaktdaten
BlueSky Energy GmbH
Brigitte Ritzer
Fornacher Straße 12
4870 Vöcklamarkt
Tel. 0043 7200 10188-60
b.ritzer@bluesky-energy.eu
www.bluesky-energy.eu

Pressekontakt
Krampitz Communications
Thomas Blumenhoven
Dillenburger Straße 85
51105 Köln
Tel. 0049 221 912 49949
contact@pr-krampitz.de

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Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed bestätigt Vorteile ihrer patentierten Marinosolv®-Technologie

  • Löslichkeit des Immunmodulators Tacrolimus durch Marinosolv® bis zu 200-fach erhöht
    • Bioverfügbarkeit im Auge unter Laborbedingungen bis zu 15-fach höher als durch kommerziell verfügbare alternative Therapeutika
    • Daten im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentlicht
    • Klinische Studie für Tacrolimus-basierten Produktkandidat Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen für 2019 geplant

    Wien, 28. November 2018. Marinomed Biotech AG (Marinomed), ein etabliertes biopharmazeutisches Unternehmen aus Wien mit globaler Präsenz, konnte die Vorteile der firmeneigenen Marinosolv®-Plattform überzeugend darlegen und wissenschaftlich publizieren. Die jetzt im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentliche Studie belegt für den Immunmodulator Tacrolimus eine um 200-fach höhere Löslichkeit in Marinosolv® als in Wasser. Diese erhöhte Löslichkeit könnte zukünftig bei der Produktion von Tacrolimus-basierten Medikamenten bedeutende Vorteile für Hersteller und Patienten bieten – Vorteile, die Marinomed selbst bereits jetzt mit der Entwicklung ihres Produktkandidaten Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen und Trockenes-Auge-Syndrom nutzt.

    Dr. Andreas Grassauer, Chief Executive Officer von Marinomed, kommentiert: „Die Ergebnisse sind eine wichtige Bestätigung der Wirksamkeit unserer Marinosolv®-Technologieplattform. Diese ist die Grundlage zweier unserer Produktkandidaten, Budesolv und Tacrosolv, mit denen wir auf den Eintritt in stark wachsende Milliardenmärkte abzielen.“

    Tatsächlich befindet sich das für allergische Rhinitis entwickelte Budesolv (eine löslich gemachte Version des Corticosteroids Budesonid) bereits in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie, und Tacrosolv soll 2019 in einer klinischen Phase II-Studie zur Behandlung allergischer Bindehautentzündungen getestet werden. Anschließend soll der Produktkandidat Tacrosolv sowohl in eine Phase-III-Zulassungsstudie für allergische Bindehautentzündungen als auch Trockenes-Auge-Syndrom eintreten.

    Die der beiden Produktkandidaten zugrunde liegende Marinosolv®-Plattform wurde von Marinomed im Jahr 2015 entwickelt. Aktuell sind 40 % der zugelassenen Medikamente und fast 90 % der Moleküle, die sich derzeit in den Forschungspipelines von pharmazeutischen Unternehmen befinden, schlecht wasserlöslich.* Mit Marinosolv® gelingt es, die Wasserlöslichkeit von sonst nahezu unlöslichen Verbindungen zu verbessern. Die Marinosolv®-Plattform ermöglicht damit die Entwicklung von Produkten, deren Wirkstoffe in empfindlichen Organen wie Augen und Nase lokal besser verfügbar sein sollen – bei zusätzlicher Reduktion der Wirkstoffdosis und rascherem Wirkungseintritt. In Folge wird der Rest des Körpers weniger belastet, wodurch Nebenwirkungen reduziert werden könnten. Zusätzlich erlaubt Marinosolv® die Herstellung von konservierungsmittelfreien Produkten mit geringen Produktionskosten.

    Die jetzt vom Forschungsteam der Marinomed veröffentlichten Daten für gelöstes Tacrolimus belegen, wie effizient Marinosolv® wirken kann. Denn neben der stark erhöhten Wasserlöslichkeit des Immunmodulators durch Marinosolv® konnte auch eine daraus resultierende deutlich verbesserte Bioverfügbarkeit festgestellt werden. Dazu wurden die mit verschiedenen Darreichungsformen erzielten Konzentrationen von Tacrolimus in der Hornhaut eines Modellsystems ermittelt. Verglichen mit kommerziell bereits verfügbaren Anwendungen von Tacrolimus konnte durch den in Marinosolv® gelösten Wirkstoff dort eine 15-fach höhere Konzentration erzielt werden. Dabei musste dieser im Gegensatz zu den bereits verfügbaren Produkten nicht oral oder via Injektion verabreicht, sondern konnte einfach in das Auge eingetropft werden. Lokale, systemisch unerwünschte Nebenwirkungen oder histopathologische Veränderungen konnten dabei in keinem Fall nachgewiesen werden. Eine weitere Beobachtung zeigte zudem, dass Tacrolimus –  in Marinosolv® gelöst – in höheren Konzentrationen in die hinteren Augenbereiche gelangte als die oral und via Injektion verabreichten verfügbaren Produkte – ein Ergebnis, das die Tauglichkeit von Tacrosolv zur Behandlung von bestimmten weiteren Indikationen des Auges andeutet.

    Dr. Andreas Grassauer zur weiteren Entwicklung der firmeneigenen Plattformen: „Mit Marinosolv® planen wir den Einstieg in den Multi-Milliarden Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen. Die Produkte unserer zweiten Plattform, Carragelose®, haben sich bereits weltweit als erste ursächliche Behandlung gegen Erkältungen und grippale Effekte bewährt. Beide Plattformen werden wir weiter ausbauen und damit unsere Position in äußerst attraktiven Wachstumsmärkten weiter stärken“.

    * Quelle: Acta Pharmaceutica Sinica B, September 2015 issue

    Originalpublikation: Pharmacokinetics of topically applied tacrolimus dissolved in Marinosolv, a novel aqueous eye drop formulation. C. Siegl, M. König-Schuster, S. Nakowitsch, C. Koller, P. Graf, N. Unger-Manhart, Y. Schindlegger, N. Kirchoff, C. Knecht, E. Prieschl-Grassauer, W. Sipos. European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics (2018), doi: https://doi.org/10.1016/j.ejpb.2018.11.015

    Über Marinomed Biotech AG
    Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

    Rückfragehinweis:

    Dr. Eva Prieschl-Grassauer
    Chief Scientific Officer
    Marinomed Biotech AG
    Veterinärplatz 1
    1210 Wien, Österreich
    T +43 / 1 / 250 77 – 4460
    eva.prieschl@marinomed.com
    http://www.marinomed.com/

    Für Corporate Informationen:

    Roland Mayrl
    Managing Partner
    Metrum Communications
    Prinz-Eugen-Straße 80/16
    1040 Wien, Österreich
    T +43 (0) 1 504 69 87 331
    r.mayrl@metrum.at
    http://www.metrum.at/

    Für wissenschaftliche Informationen:

    Dr. Till C. Jelitto
    Managing Partner
    PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
    Mariannengasse 8
    1090 Wien, Österreich
    T +43 / 1 / 505 70 44
    M +43 / 664 / 2269364
    jelitto@prd.at
    http://www.prd.at

 

Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Dienstleistungstagung 2019: Service Systems Innovation – BMBF zeigt Ergebnisse und Anwendungen aus der Dienstleistungsforschung

Aachen, 26.11.2018: Im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ richtet das Metaprojekt DIGIVATION die Dienstleistungstagung 2019 unter dem Titel „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“ aus. Die Veranstaltung findet am 8. und 9. April 2019 im Heinz-Nixdorf-Museums Forum in Paderborn statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Dienstleistungsbereich: Wie verändert die Digitalisierung unsere Dienstleistungen? Welche neuen Möglichkeiten entstehen hierdurch für Wirtschaft und Bevölkerung? Das FIR an der RWTH Aachen gestaltet als Teil des Projekts den Inhaltsstrang „Service Engineering“.

Das interaktive Programm gewährt Wissenschaftlern und Anwendern Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse BMBF-geförderter Projekte aus verschiedenen Bereichen der Dienstleistungsforschung und bietet Raum für die Diskussion mit Experten aus Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen rund um die Themen:
– Smart Service Engineering
– Digitalisierte und virtualisierte Dienstleistungsprozesse
– Chancen und Herausforderungen der Kundenintegration bei digitalen Dienstleistungen
– Neue Entwicklungen für Dienstleistungen im Bereich Gesundheit
– Dienstleistungsinnovationen in KMU und Handwerk

Gemeinsam entwickeln Referenten und Besucher in sogenannten Themenforen neue Ideen und Impulse für die Dienstleistungsforschung von morgen.
Vertreter aus Start-Ups, Großunternehmen und Verbänden gestalten mit ihren Keynotes ein attraktives Programm, das mit interaktiven Formaten, einer Expertenrunde aus Wirtschaft und Forschung sowie einer Ausstellung und Podiumsdiskussion abgerundet wird. Neben der Information über aktuelle Forschungs- und Unternehmensaktivitäten bietet die Veranstaltung eine Plattform zum Netzwerken und zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Ideen.

Info und Anmeldung: www.digivation.de/ssi/

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Das FIR wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert, unterstützt als Johannes-Rau-Forschungsinstitut die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern, um den Standort NRW zu stärken.

Homepage: www.fir.rwth-aachen.de.

 

Pressekontakt:

Merx, Birgit

FIR e. V. an der RWTH Aachen
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen
www.fir.rwth-aachen.de
E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung? – Aachener Veranstaltung klärt über Chancen und Risiken auf

Aachen, 22. November 2018. Am 13. und 14. November fand im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen ergreifen! – statt. Das FIR an der RWTH richtete sein Programm an den aktuellen Fragen aus: Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell? Entwickle ich selbst eine Plattform oder „hänge“ ich mich an eine Existierende „an“? Wenn ich mein Geschäftsmodell vom Produktverkauf auf ein Abo-Modell umstelle, wie überwinde ich die hohen Investitionskosten? Wem gehören eigentlich die Daten? Und nicht zuletzt: Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung?

 

Antworten darauf gaben Anwender und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung, die in Vorträgen und interaktiven Workshops Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus der Praxis formulierten. Alle Experten sind sich einig, „machen“ ist angesagt – selbst wenn die Lösung nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht ist. Denn der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schafft es nicht, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. „Nur drei Prozent der Top 500 Unternehmen verfolgen ein digitales Geschäft. Das ist unser größtes Handicap: Wir haben Ideen und setzen sie nicht um.“, bringt Professor Günther Schuh, Direktor des FIR und CEO der e.GO Mobile AG, es auf den Punkt.

 

Neue Technologien eröffnen Unternehmen Möglichkeiten der Datenanalyse und -verwertung, die dabei helfen, den klassischen Verkauf von Maschinen und Anlagen zu einem Abo für Performance, einem digitalen Geschäftsmodell, das die Kundenbindung steigert und stetige Umsätze generiert, zu transformieren. Solche sogenannten Subscription- oder Abogeschäftsmodelle bezeichnen eine an der Produktivitätssteigerung ausgerichtete Serviceleistung mit einem ausgeprägten Interesse am Kundenerfolg. Eine solche Transformation kann nur parallel zum laufenden Geschäft erfolgen, was die Akteure vor nicht geringe Herausforderungen stellt. „Ambidextrie“ beschreibt die Fähigkeit, „beidhändig“ die bestehenden Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig die neuen Geschäftsmodelle voranzutreiben. Diese Fähigkeiten und auch die Motivation dafür erreicht ein Unternehmen nur durch die adäquate Qualifikation seiner Mitarbeiter.

 

Nicht alle Fragen konnten abschließend geklärt werden. Umso wichtiger ist, dass Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um mögliche Lösungen schnell zu erproben und weiterzuentwickeln oder auch zu verwerfen, um Neues zu schaffen. Das empfanden auch die Teilnehmer, die im Cluster Smart Logistik die „Digitalisierung“ als greifbar erlebten und viel über die potenzielle Wertschöpfung hörten: Sie lernten Methoden kennen, mit deren Hilfe schnell und gezielt Ansätze für ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden können. Sie erkannten, dass Innovation und Umsatz keine Gegenpole sind und „Hand in Hand“ bzw. „beidhändig“ vorangetrieben werden müssen. Ein Besucher fasste es trefflich zusammen: „Wir müssen noch weit(er) gehen und „partnern“, was das Zeug hält.“

 

Angesichts der Relevanz und Vielfalt der Themen „partnerten“ gleich mehrere Veranstalter: Das FIR an der RWTH Aachen, der VDMA, der digitalHUB Aachen sowie das Industrie 4.0 Maturity Center und die Center Connected Industry und Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

 

Weitere Informationen: cdo-aachen.de.

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

 

Die Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist aufrufbar über: 2018-13.fir-pressemitteilungen.de.

 

Pressekontakt für das FIR:

FIR e. V. an der RWTH Aachen

Campus-Boulevard 55

52074 Aachen

 

Birgit Merx, M.A.

Tel.: +49 241 47705-150

Fax: +49 241 47705-199

E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

Aktuelle Nachrichten Wissenschaft/Forschung

Hochrangige & hochdotierte Wissenschaftspreise in Rom verliehen

Internationale Balzan Stiftung

Balzan Preis – ein Preis für die Forschung

Mehr als 30 Millionen Franken Forschungsgelder in allen Wissensbereichen

Mailand / Zürich, 23. November 2018 – Seit 2001 sind die Balzan Preisträger aufgefordert, die Hälfte der Preissumme in Forschungsprojekte zu investieren.
Diese Forschungsprojekte von Nachwuchswissenschaftlern sind eine Besonderheit des Balzan Preises zugunsten neuer und interessanter Studienfachgebiete und wissenschaftlicher Forschung.
In siebzehn Jahren (2001-2017) wurden 68 Forschungsprojekte in allen Fachgebieten der Natur- und Geisteswissenschaften, die von jungen Forschern aus 20 Ländern unter Beteiligung von etwa 500 anderen Forschern durchgeführt wurden, durch den Balzan-Preis finanziert.
Mit dem Anteil der im Jahr 2017 vergebenen Preise wird der Gesamtbetrag der Mittel für den Balzan-Preis die Zielvorgabe von 30 Millionen Franken (30.500.000 Franken, rund  26.500.000 Euro) übersteigen.

Die vier neusten Forschungsprojekte aus den Preisgebieten 2018
– Sozialanthropologie
– Globalgeschichte
– Fluiddynamik
– Chemische Ökologie
werden von den Preisträgern 2018 dem Preiskomitee zur Genehmigung vorgeschlagen.

Die Projektvorschläge beinhalten Angaben zur Projektidee sowie zu den verantwortlichen und beteiligten Instituten und Forschungszentren. Nach Genehmigung durch das Balzan Preiskomitee werden die neuen Projekte mit je CHF 375.000 (€ 325.000) von der Balzan Stiftung „Fonds“ gefördert.

Die Balzan Stiftung „Preis“ verfolgt die Projektentwicklung und nimmt Berichte sowie die Abrechnung direkt vom Preisträger entgegen. Die Forschungsergebnisse werden in akademischen Artikeln und mit innovativen Beiträgen in etwa zwanzig Publikationen veröffentlicht sowie bei Konferenzen und Workshops diskutiert.

Ein Überblick über die Nachwuchsförderungsprojekte geben die Publikationen “The Balzan Prizewinner’s Research Projects: An Overview”, die 2010, 2012, 2014, 2016 und 2018 veröffentlicht wurden. Sie können online runtergeladen werden: www.balzan.org/de/veroffentlichungen

Die Sektion „Forschungsprojekte“ auf der Balzan Webseite www.balzan.org informiert über den aktuellen Stand der Umsetzung, über wesentliche Neuerungen der Balzan Forschungsprojekte und über dazugehörige Veranstaltungen.

Verleihung der Balzan Preise 2018 in Rom

Die Preisträger aus vier Fachgebieten erhalten je 750.000  Schweizer Franken (ca. € 670.000).
Die Hälfte des Preisgeldes muss zur Finanzierung von Forschungsprojekten verwendet werden.
Der Friedenspreis ist mit einer Million Schweizer Franken dotiert (ca. € 890.000).

Rom, 23. November 2018 – Der Präsident der Italienischen Republik hat in Rom die Balzan Preise überreicht. In der Accademia Nazionale dei Lincei wurden im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ausgezeichnet:

Eva Kondorosi (Ungarn/Frankreich) für Chemische Ökologie,
Detlef Lohse (Niederlande/Deutschland) für Fluiddynamik,
Jürgen Osterhammel (Deutschland)  Globalgeschichte,
Marilyn Strathern (Groβbritannien) für Sozialanthropologie.
Der Balzan Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern geht an die Organisation Terre des hommes (Schweiz).

Die Verleihungszeremonie fand in Anwesenheit der zwei Präsidenten der Internationalen Balzan Stiftung „Preis“, Enrico Decleva, und „Fonds“, Gisèle Girgis-Musy statt. Die Preisträger hielten nach Vorstellung durch den Präsidenten des Preiskomitees, Luciano Maiani, eine kurze Ansprache, mit der sie die Auszeichnung annahmen und ihren Dank ausdrückten.

Die Preisverleihung findet im November abwechselnd in Rom und Bern statt. In Rom erfolgt die Preisverleihung in Anwesenheit des italienischen Staatspräsidenten in der Accademia Nazionale dei Lincei oder im Palazzo del Quirinale und in Bern im Nationalratssaal des Bundeshauses in Anwesenheit eines Mitgliedes des Bundesrates, üblicherweise der Bundespräsidentin / des Bundespräsidenten.

Eva Kondorosi erhielt den Balzan Preis für Chemische Ökologie „Für ihre wichtigen Beiträge zur Chemischen Ökologie dank ihrer bahnbrechenden Forschungen zur Molekularbiologie der Symbiose zwischen Leguminosen und Stickstoff-fixierenden Bakterien, der Identifizierung von Nodulationsgenen und anderen Nod-Faktoren, der Induktion von Nodulationsgenen durch Flavonoide, sowie der Zellzyklus-Regulation und Differenzierung der Bakterien beim Entstehen der Symbiose“.
In Fluiddynamik wurde Detlef Lohse geehrt „Für seine herausragenden Beiträge in verschiedenen Bereichen der Fluiddynamik, wie dem Übergang zu Turbulenzen in der Rayleigh-Bénard-Konvektion, der Untersuchung von mehrphasigen turbulenten Strömungen, der Sonolumineszenz und den Eigenschaften von Blasen und Tropfen auf mikroskopischer Ebene, der Mikro- und Nanofluidik“.
Der Balzan Preis für Globalgeschichte wurde an Jürgen Osterhammel überreicht „Für seine grundlegenden Beiträge zur Globalgeschichte und zu ihrer Definition als eigene Teildisziplin; für seine Methodik, die in einer bewundernswerten Ausgewogenheit strenge empirische Forschungen und umfassendere Perspektiven vereint, so etwa komparative Ansätze oder die Erforschung vernetzter Geschichten; für seinen eleganten und faszinierenden Schreibstil“.
Der Preis für Sozialanthropologie wurde an Marilyn Strathern vergeben „Für ihre außerordentlich innovativen Beiträge zur Kultur- und Sozialanthropologie, insbesondere für ihre Kritik westlicher Vorstellungen von Gender und Gleichheit sowie für ihre Untersuchungen zur Art und Weise, wie kulturell vertraute Konzepte in anderen Kontexten unterschiedlich funktionieren“.
Terre des hommes wurde mit folgender Begründung mit dem Balzan Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern ausgezeichnet: „Für das Engagement von Terre des hommes-Kinderhilfe weltweit zur Verbesserung des täglichen Lebens der bedürftigsten Menschen (Kinder und ihre Familien), zur Rettung von Millionen von notleidenden Kindern in der ganzen Welt und insbesondere für das SIMSONE-Projekt in der Region von Ségou der Republik Mali, das es durch die Schulung von Pflegepersonal vor Ort ermöglicht, Neugeborene bei der Geburt zu retten und ihre Mütter wirksam ärztlich zu versorgen; ein Projekt, das in anderen Ländern wiederholt und in großem Umfang eingesetzt werden kann“.

Die Preisträger müssen die Hälfte des Preisgeldes (CHF 750.000, ca. € 670.000) für die Finanzierung von Forschungsprojekten verwenden, die vorzugsweise von jungen Wissenschaftlern und Forschern durchgeführt werden.
Der Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern ist ein Sonderpreis, der von der Balzan Stiftung in unregelmäβigen Zeitabständen von mindestens drei Jahren vergeben wird. Der Friedenspreis 2018 ist mit einer Million Schweizer Franken dotiert (ca. € 890.000).

Am Donnerstag den 22. November fand vormittags das Interdisziplinäre Forum der Balzan Preisträger statt. Es bot in den Räumen der Accademia Nazionale dei Lincei Gelegenheit zur öffentlichen Debatte über die diesjährigen Preisgebiete.
Am Nachmittag stellte in der Accademia dei Lincei die Organisation  Terres des hommes, Balzan Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern, ihre Projekte vor.

Internationale Balzan Stiftung – Pressebüro: T +39 02 76002212  M +39 334 1687132 ufficio.stampa@balzan.it

Computer/Internet/IT Wissenschaft/Forschung

Atlantik Elektronik verzeichnet erfolgreichen Messeauftritt auf der electronica 2018 in München

Sehr starkes Interesse an innovativen Lösungen für die vernetzte Welt

 

Planegg, 19. November 2018

Die electronica 2018 in München war für die Atlantik Elektronik GmbH erneut ein großer Erfolg. Dieser lässt sich auf die Ausrichtung der Solutions und Services sowie die strategische Zusammenarbeit mit den Herstellern zurückführen.

 

Auf der diesjährigen electronica informierten sich 80.000 Fachbesucher vom 13. November bis 16. November über elektronische Neuheiten und Trends. Auf der größten electronica aller Zeiten trafen sich über 3.100 Ausstellern aus mehr als 50 Ländern, womit die Messe erneut ein absolutes Highlight setzte.

 

Atlantik Elektronik präsentierte eine Vielzahl an aktuellsten Halbleiterlösungen und Entwicklungstrends rund um das Thema Vernetzung. „Wir sind mit der erneut sehr positiven Resonanz bezüglich unserer präsentierten Produkte und Lösungen sehr zufrieden“, resümiert Ottmar Flach, Geschäftsführer der Atlantik Elektronik GmbH. Das große Interesse des interessierten Fachpublikums stimmt Atlantik weiter sehr optimistisch, denn „wir sind in der Lage unseren Kunden Expertise und Unterstützung für Technologien und Produkte zu bieten, die über die üblichen Halbleitertechnologien hinausgehen. Von der Konzeptionsphase bis zur Implementierung gewährleisten wir kosten- und leistungseffiziente Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, ergänzt Ottmar Flach.

 

Exklusiv stellte Atlantik Elektronik während der electronica das neue Baukasten-System für die flexible und schnelle Gestaltung von Human Machine Interface (HMI) Systemen vor. Ziel dieses Systems ist die Vereinfachung und Beschleunigung der HMI-Entwicklung für Kunden, ohne dabei die Vielfalt der Möglichkeiten einzuschränken.

 

Ein weiteres Highlight war die Präsentation des neuen ConnectCore 8X von Digi International. Als Mitglied der nächsten Generation der Digi ConnectCore®-Familie, die auf dem neuen Anwendungsprozessor i.MX 8X von NXP aufbaut, bietet der Digi ConnectCore 8X eine vollständige und sichere Systemplattform für den Aufbau vernetzter intelligenter Geräte.

 

Darüber hinaus wurde das brandneue 3D Kamera-System Cube Eye vorgestellt. Cube Eye setzt die Time of Fligth (ToF) Technologie ein, die die Flugzeit von ausgestrahlten Licht misst, um den Abstand und die Dimensionen von Gegenständen und Personen zu ermitteln. Die produzierten Daten bilden einen sehr genauen 3D Bildstrom, die man in allen Systemen nutzen könnte, die Gegenstände, Personen und Bewegungen erfassen müssen.

 

Ebenso wurde das neue Smart Audio Plattform Entwicklungs-Kit von Qualcomm präsentiert. Dieses neue Entwicklungs-Kit ist so aufgebaut, dass es vorgefertigte Komponenten ​​für die Erstellung eines intelligenten Lautsprechers enthält. Damit können Audio-Hersteller sofort mit der Entwicklung beginnen. Qualcomm hat die Einführung von Entwicklungsplattformen für alle Marktbedürfnisse beschleunigt. Dazu gehören Plattformen, die Alibaba AI Voice, Amazon Alexa, Baidu DuerOS, Google Assistant und Microsoft unterstützen.

Ein weiterer Anziehungspunkt war das neu vorgestellte AI (Künstliche Intelligenz) Chipset basierende Smart Modul von Quectel. Dieses Modul ist mit Kryo Gold Quad-Core 2,2 GHz und Kryo Silver Quad-Core 1,843 GHz und eingebauter Neural Processing Engine ausgestattet, die nach und nach viele AI-Funktionen unterstützen wird. Basierend auf dem SDM660-Chipsatz von Qualcomm und dem Snapdragon™ Neural Processing Engine (SNP) von Qualcomm® ist das SC66 Pin-to-Pin-kompatibel mit seinem Vorgänger, dem SC60.

Eines der wichtigsten Themen war einmal mehr das Internet of Things (IoT).

Atlantik Elektronik präsentierte die QCA4020 und QCA4024 Low-Power Wi-Fi, Bluetooth LE und 15.4 Single-Chip System on Chips (SoCs) von Qualcomm. Aufgrund des geringen Stromverbrauchs eignen sich diese für den weiterhin boomenden IoT Markt und dessen Anwendungen, bei denen es auf Kosten und einfache Integration ankommt, insbesondere bei tragbaren Geräten.
Außerdem wurde während der viertägigen electronica 2018 der weltweit kleinste stromsparende Infrarotsensor IC mit Signalverarbeitung von AKM vorgestellt. Dieser eignet sich insbesondere für batteriebetriebene Anwendungen wie beispielsweise IoT Applikationen, intelligente Haushaltsgeräte, Lichtsysteme, Haushaltswaren, intelligente Schlösser, Tür Sprechstellen, Hausinformationssysteme, IoT Kameras, Geräte für Haus und Büro und die Hausautomatisierung. Diese neue Technologie ermöglicht, dass tägliche Leben zu Hause mittels Sensoren in eine bequemere, sichere, energiesparende Umgebung zu verwandeln.

Außerdem zeigte Atlantik Elektronik Qualcomm Snapdragon basierende Production-Ready und Cross-kompatible Micro System on Module (SoMs) und Single Board Computer (SBCs) von Inforce Computing. Diese ermöglichen einen schnellen Weg, um neueste Embedded Lösungen zu entwickeln, die eine Hochleistungs-Quadcore CPU, GPU, DSP, ISP, 4K UHD HEVC Video Encoder und Decoder, HDMI 2.0 Support sowie erweiterte Konnektivität, sowohl mit als auch ohne LTE, erfordern.

Ebenso wurden auf dem Atlantik Elektronik Messestand die neuesten Atlantik Display Lösungen präsentiert – Display Komplett-Lösungen, einschließlich Display, Kapazitives Touch (PCAP) Bedienfeld, Touch Key, Kontrollboards, Gehäuse und Treiberentwicklung.

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Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

UV Disinfection Market worth 4.27 Billion USD by 2023

The report „UV Disinfection Market by Component (UV Lamp, Quartz Sleeve, Reactor Chamber, Controller Unit), Application (Water and Wastewater, Process Water, Air, and Surface), End User (Residential, Commercial, Industrial), and Geography – Global Forecast to 2023„, The UV disinfection market was valued at USD 1.98 Billion in 2017 and is expected to reach USD 4.27 Billion by 2023, at a CAGR of 13.67% between 2017 and 2023.

 

The growth of the UV disinfection market is driven by factors such as growing need for safe drinking water in developing countries, increasing favorable government initiatives, rising awareness among the users, and growing need for eco-friendly disinfection system.

 

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Water and Wastewater expected to lead the UV disinfection market

The increasing need for safe drinking water and wastewater treatment in the industrial segment is the major reason for the growth of the UV disinfection market for the water and wastewater application. Stringent government regulations in countries such as the US, the UK, Germany, Singapore, and India toward proper disposal of wastewater from industries is also driving the growth of the UV disinfection market for the water and wastewater application across the world.

 

Browse and in-depth TOC on “UV Disinfection Market”

73–Tables

36–Figures

152– Pages

 

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UV disinfection market for the municipal industry is expected to grow at the highest CAGR between 2017 and 2023

 

Municipal utilities are responsible for treating water and supplying to residential, commercial, and industrial end users. However, the increasing need for safe drinking water and proper disposal of toxic chemicals in water bodies is compelling municipal utilities to switch to a less time-consuming and effective method for disinfection. Hence, the increasing need to treat water in natural resources, such as rivers and natural springs, as well as to treat wastewater from industries are among the major reasons for the increasing growth of the UV disinfection market for the municipal segment.

 

North America held the largest share of the UV disinfection market in 2016

 

North America held the largest share of the market in 2016. This growth can be attributed to the presence of several leading UV disinfection equipment manufacturing companies in this region. Some of these companies include Xylem (US), Trojan Technologies (Canada), Halma (UK), Calgon (US), and Atlantic Ultra Violet (US).

 

Some of the major players in the UV disinfection market are UV Pure (Canada), LIT Company (Germany), ozonia (Switzerland), uv-technik (UK), Australian Ultra Violet services (Australia), Advanced UV (US), Atlantium Technologies (Israel), and Typhon Treatment Systems (UK).

 

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About MarketsandMarkets™

MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies’ revenues. Currently servicing 7500 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

Our 850 fulltime analyst and SMEs at MarketsandMarkets™ are tracking global high growth markets following the “Growth Engagement Model – GEM”. The GEM aims at proactive collaboration with the clients to identify new opportunities, identify most important customers, write “Attack, avoid and defend” strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors. MarketsandMarkets™ now coming up with 1,500 MicroQuadrants (Positioning top players across leaders, emerging companies, innovators, strategic players) annually in high growth emerging segments. MarketsandMarkets™ is determined to benefit more than 10,000 companies this year for their revenue planning and help them take their innovations/disruptions early to the market by providing them research ahead of the curve.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Mode/Lifestyle Wissenschaft/Forschung

Psychologische Interventionsstudie: Schon kurzfristiger Verzicht auf Social Media führt zu Entzugserscheinungen

Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems identifizieren suchtartiges Verhalten bei Verzicht auf Social Media-Nutzung

Krems, 14. November 2018 – Bereits ein siebentägiger Verzicht auf Social Media wie Facebook und Whatsapp reicht in vielen Fällen aus, Entzugserscheinungen zu erzeugen, wie sie auch Suchtmittel verursachen können. Dies ist das Ergebnis einer heute international veröffentlichten Studie österreichischer Wissenschafter. Tatsächlich konnten klassische Entzugserscheinungen wie ein deutlich gesteigertes Verlangen, Langeweile sowie ein Einfluss auf positive und negative Stimmungslagen identifiziert werden. Am überraschendsten war jedoch, dass es 90 von 152 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht einmal schafften, die sieben Tage Social Media-Abstinenz durchzuhalten ohne „rückfällig“ zu werden.

Nomen est omen: Social Media sind für sehr viele Menschen Teil ihres Sozialverhaltens – und damit ihres Alltags – geworden. Wie und wann Menschen Social Media nutzen, wurde daher bereits umfassend untersucht. Wenig weiß man jedoch über die Reaktion solcher Nutzerinnen und Nutzer auf eine Abstinenzphase. Wie sehr fehlt ihnen die Nutzung – und was sind die Konsequenzen eines solchen „Entzugs“? Genau diesen Fragen sind zwei Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems) und der Universität Wien, Österreich, nachgegangen – und fanden aus der Suchtforschung bekannte Antworten. Diese wurden heute im Journal „Cyberpsychology, Behavior and Social Networking“ veröffentlicht.

Abhängigkeit

„Tatsächlich führte schon ein siebentägiger Verzicht auf Social Media bei den Probandinnen und Probanden zu leichten Entzugserscheinungen, wie wir sie vom Suchtmittelgebrauch kennen“ erklärt einer der Studienautoren, Prof. Stefan Stieger vom Department Psychologie und Psychodynamik der KL Krems. „Insbesondere stieg das Verlangen – die Gier – nach der Nutzung von Social Media in der Abstinenzphase stark an. Ein Effekt, der sogar dann noch messbar war, als Social Media bereits wieder genutzt werden durften.“ Auch Langeweile und das Empfinden eines signifikant gesteigerten sozialen Drucks, die Nutzung von Social Media wiederaufzunehmen, traten ein. Letzteres entstand aus dem Gefühl heraus, dass Freundinnen und Freunde den Austausch auf Social Media von einem erwarten würden bzw. dass man etwas verpassen könnte. „Das Spüren eines sozialen Drucks“, erläutert Prof. Stieger, „ist umso erstaunlicher, als es den Probandinnen und Probanden erlaubt war, andere Kommunikationskanäle wie SMS und Email zu nutzen.“

Insgesamt nahmen an der Studie 152 Personen im Alter von 18 – 80 Jahren teil – davon 70% Frauen. Die Tatsache, dass über 1.000 Personen die Einladung zur Teilnahme wahrgenommen haben, davon aber nur ca. 30 Prozent überhaupt Interesse zeigten und schlussendlich nur knapp 15 Prozent sich zur Social Media-Abstinenz bereit erklärten, kommentiert Prof. Stieger so: „Es liegt die Vermutung nahe, dass sich eher solche Personen zur Teilnahme meldeten, denen der Verzicht auf Social Media leichter fällt – und deren Entzugserscheinungen somit vielleicht auch milder ausfielen als bei anderen. Die Auswirkungen könnten für andere Personen also noch ausgeprägter sein.“

Oft kommt’s anders…

Ein intuitiven Vermutungen widersprechende Beobachtung machte das Wissenschafter-Duo bei den Auswirkungen auf die Stimmung der Probanden. Zwar ergab die spätere Auswertung, dass diese Beobachtungen keine statistische Signifikanz aufwiesen, dennoch fiel auf, dass bei einigen Probanden nicht nur das Empfinden positiver Stimmungen – erwartungsgemäß – vermindert wurde, sondern auch das Erleben negativer sich reduzierte. Das war unerwartet, überraschend und entspricht nicht den klassischen Entzugserscheinungen, die ein stärkeres (!) Empfinden negativer Stimmung erwarten lassen würden. Ebenso überraschend war die hohe Anzahl an Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern, die „schwach“ wurden und in der siebentägigen Abstinenzphase dennoch Social Media nutzen. Zwar passierte dies selten (im Durchschnitt weniger als zweimal) und kurz (durchschnittlich 3 Minuten), insgesamt waren es aber doch fast 60 Prozent der Probandinnen und Probanden, die „schummelten“. Für Prof. Stieger ein Hinweis darauf, wie sehr Social Media in den Alltag integriert sind und wie schwer es dadurch selbst zur Abstinenz bereiten Menschen fällt, dieses Vorhaben konsequent umzusetzen.

Die heute international publizierte Studie nutzt erneut ein, von Prof. Stieger für Anwendungen in der Psychologie stetig optimiertes Erhebungsverfahren. Dieses basiert auf Nutzung einer – für das jeweilige Projekt individualisierten – Smartphone App, die eine Datenerhebung in der gewohnten Lebensumwelt der Probanden erlaubt. Artefakte durch Laborumgebungen o.ä. sind somit ausgeschlossen. Die KL Krems bestätigt damit erneut ihre innovativen Ansätze zum Erkenntnisgewinn in wichtigen Brückendisziplinen wie u.a. der Medizintechnik, der Psychologie und Psychodynamik.

Originalpublikation: Stieger, S., & Lewetz, D. (2018). A week without using social media: Results from an ecological momentary intervention study using smartphones. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking, 21, 618-624.

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems

Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin, Psychologie und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Medizintechnik, der Psychologie und Psychodynamik sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

Rückfragehinweis:

Wissenschaftlicher Kontakt

Prof. Stefan Stieger
Department Psychologie und Psychodynamik
Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
T +43 2732 720 90 301
Stefan.Stieger@kl.ac.at
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Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Mag. Barbara M. Peutz
Kommunikation, PR & Marketing (Leitung)
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems T +43 2732 72090 230
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Redaktion & Aussendung

PR&D – Public Relations
für Forschung & Bildung
Ira Paschinger
Mariannengasse 8
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T +43 1 505 70 44
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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

EUROPA & USA: EINIGKEIT BEI DEFINITION & DIAGNOSE EINER SPEZIELLEN FORM DES BLUTHOCHDRUCKS

Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems trägt zu weltweitem Konsensus-Prozess bei

Krems, 6. November 2018 – Für die Definition und die Diagnose einer speziellen Form des Bluthochdrucks gelang vor kurzem eine transkontinentale Einigung. Bisher war es für die als Liegendhypertonie bei neurogener Hypotonie im Stehen bezeichnete Form des Bluthochdrucks schwierig, ein umfassend akzeptiertes Krankheitsbild zu beschreiben – und dementsprechend zu diagnostizieren. Dank eines jetzt veröffentlichten Konsensuspapers konnte Einigkeit zwischen zwei bedeutenden amerikanischen und europäischen Verbänden erzielt werden. Ein Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems trug als Präsident des europäischen Verbandes dabei zur Entstehung des Konsenses bei.

Was politisch eher schwierig scheint, ist in der Medizin durchaus erreichbar – ein Schulterschluss zwischen Europa und den USA. Konkret gelang dieser bezüglich der Definition und Diagnose einer als Liegendhypertonie bezeichneten Komplikation. Dieser in einer liegenden Position auftretende Bluthochdruck ist oftmals Konsequenz einer neurodegenerativen Erkrankung wie Parkinson, die das autonome Nervensystem und in der Folge die Steuerung des Herzmuskels angreift. Folgen der Liegendhypertonie können ein Schlaganfall, Hirnblutungen oder ein Herzinfarkt sein. Vor dem Hintergrund dieser potenziell tödlichen Folgen ist die klare Definierung des Krankheitsbildes und seine rechtzeitige Diagnose essentiell – war aber bis vor kurzem nicht international standardisiert. Unter Mitarbeit von Prof. Walter Struhal, Leiter der Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum Tulln der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems), konnte nun eine solche Standardisierung für Europa und die USA erreicht werden.

EINIGUNG MIT HOCHDRUCK

Zu diesem gemeinsamen Erfolg der European Federation of Autonomic Societies (EFAS) und der American Autonomic Society (AAS) meint Prof. Walter Struhal, Präsident der EFAS: „Dieser Konsensus war dringend notwendig, denn zahlreiche Patientinnen und Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen leiden auch an Kreislaufregulationsstörungen. Die Diagnose dieser Störungen, zu denen auch die Liegendhypertonie zählt ist einfach, aber wenig bekannt. Das Erkennen ist natürlich Vorrausetzung für eine effiziente Behandlung.“

Störungen des autonomen Nervensystems, die zum Teil sehr seltene Erkrankungen (s.g. orphan diseases) sind stellen für die Neurologie eine besondere Herausforderung und ein Pionierfeld dar. Erst das Zusammenführen Europäischer spezialisierter Fachgesellschaften in der EFAS und auch die gute Zusammenarbeit mit der AAS ermöglicht es, strukturierte Empfehlungen für diese Erkrankungen zu geben.

ERFOLGREICHE KOOPERATION

Die Kriterien gelten dabei für Patienten, die bereits an einer so genannten orthostatischen Hypotonie leiden – die also eine Form von niedrigem Blutdruck haben, der auf Grund eines angegriffenen autonomen Nervensystems in einer liegenden Position jedoch zu einem Bluthochdruck führen kann. Der Konsensus definiert nun einen systolischen Blutdruck, der größer als 140mm HG ist, und/oder einen diastolischen Blutdruck von mehr als 90 mm HG als Anzeichen einer Liegendhypertonie, wenn der Blutdruck nach mindestens fünf Minuten in der liegenden Position gemessen wurde. Dazu wurden Kriterien definiert, die es erlauben, schwache, mittlere und starke Formen der Erkrankung zu unterscheiden.

Die Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Kolleginnen und Kollegen war für Prof. Walter Struhal dabei von hohem Kooperationswillen geprägt. Seine spezielle Erfahrung und Expertise im Bereich des autonomen Nervensystems war dabei von großem Wert. Die KL Krems konnte mit diesem Beitrag zum transkontinentalen Konsensus einmal mehr die internationale Reputation ihrer Medizinerinnen und Mediziner demonstrieren und fördern.

Originalpublikation: Consensus statement on the definition of neurogenic supine hypertension in cardiovascular autonomic failure by the American Autonomic Society (AAS) and the European Federation of Autonomic Societies (EFAS). A. Fanciulli, J. Jordan, I. Biaggioni, G. Calandra–Buonaura, W. P. Cheshire, P. Cortelli, S. Eschlboeck, G. Grassi, M. J. Hilz, H. Kaufmann, H. Lahrmann, G. Mancia, G. Mayer, L. Norcliffe–Kaufmann, A. Pavy–Le Traon, S. R. Raj, D. Robertson, I. Rocha, W. Struhal, R. Thijs, K. P. Tsioufis, J. G. van Dijk, G. K. Wenning Clinical Autonomic Research (2018) 28:355–362 https://doi.org/10.1007/s10286-018-0529-8

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems
Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Medizintechnik, der Psychodynamik und Psychologie sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

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Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. Dr. Walter Struhal
Klinische Abteilung für Neurologie
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Wissenschaft/Forschung

Aircraft Tires Market Analysis, Growth, Trends and Forecast to 2020

The report  Aircraft Tires Market  by Application (Commercial, & Defense), By Aircraft Type (VLA, NBA, WBA & RTA), by Product Type (Radial & Bias), by End User (OEM, Retreaded, & Replacement), by Platform (Fixed & Rotary Wing), and by Geography – Global Forecasts to 2020, “  Analysis of the Major Market Drivers, Restraints, Opportunities, and Challenges in North America, Asia-Pacific, Europe, and the Rest of the World.

Browse 113 market tables and 155 figures spread through 168 pages and in-depth TOC on  „Aircraft Tires Market“

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The aircraft tires market is projected to reach $ 1.37 Billion by 2020, at a CAGR of 4.35%. A number of factors, as well as increasing demand for safety, are expected to increase.

The major players in the market include Goodyear (US), Michelin (France), Bridgestone (Japan), and Dunlop Aircraft Tires (UK). Contracts comprise the major strategy adopted by the global aircraft.

Target Audience

  • Original Equipment (Tire) Manufacturers
  • Retreaders
  • Technology Support Providers
  • Raw Material Suppliers
  • Maintenance, Repair, and Operations Providers

The commercial segment to dominate the aircraft market, segmented based on application.

This segment dominates the studied market on the next five years, is increasingly driven by the increasing demand for aircraft and frequent replacement requirement for aircraft tires. This is because of the props for a commercial aircraft manufacturer.

The radial segment is expected to grow to the highest during the forecast period .

The global aircraft tire market has been segmented and analyzed in the next five years. It is expected to dominate the market owing to the increasing demand for aircraft tires.

The aircraft tire market is expected to witness the highest growth in the Asia-Pacific region.

The Asia-Pacific region has been witnessing strong growth for aviation industry over the past few years, mainly driven by increasing demand from commercial airline segments in this region. This growth can be attributed to the increase in government spending for infrastructure development, liberalization of regulations.

Compagnie Générale des Etablissements Michelin (France.): One of the key players in the aircraft tires market

The report classifies the aircraft tires market based on product type, end user, platform aircraft type and application. The market has been segmented based on OEMs, replacement tires, and retread tires. It has also been segmented further on commercial aviation and military aviation. Based on the aircraft type, the market is segmented into narrow body aircraft, wide body aircraft, very large aircraft, and regional transport aircraft.

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About MarketsandMarkets

MarketsandMarkets is the world’s no. 2 firm published by premium market research reports. Serving 1700 global fortune enterprises with more than 1200 premium studies in one year, M & M is catering to a multitude of clients across 8 different industrial verticals. We specialize in consulting assignments and business research across high-growth markets, cutting edge technologies and newer applications. Our 850 fulltime analysts and SMEs at MarketsandMarkets are following the „Growth Engagement Model – GEM“. The GEM aims to identify new opportunities, identify the most important customers, write attack, avoid and defend strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors.

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