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Wissenschaft/Forschung

Infographic informs how to Boost your Contact Center Performance through Gamification

London, UK, 12 March 2019  – Do you want to improve your contact center? Industry insights show is a genuine problem. A challenge with real costs associated with it. The bright side is the fact that fixing this issue has the potential to drive your profits, lower your costs and improve customer retention. Just how do you keep your employees focused on their targets? What benefits can we get from using gamification inside our contact centers?

Mambo Solutions have published a great  deal of information on how to improve their performance .  Read how engaged your contact center agents are. It is estimated that 82% of customers decide to discontinue doing business with a company that provides substandard customer service. The infographic so informs why it is important to motivate your agents. In fact, a 30-50% increase in customer retention.

What is more, the reasons for boosting the motivation of your agents, including performance recognition and corporate values. The infographic thus explains how gamification can help you and why you should use gamification in your contact center.

About Mambo Solutions Ltd .:  Mambo  is the leading on-premise gamification software provider. Mambo’s Platform has finally democratized gamification and made available to companies of all sizes. E-learning and training initiatives.

Contact:
Alessandro Giannone
Mambo Solutions Ltd.
Dalton House,
60 Windsor Avenue, SW19 2RR
London, UK
Phone: +44 208 123 3879
contact@mambo.io
https://mambo.io/

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Marinomed erhält EIB-Finanzierung in Höhe von EUR 15 Mio

Luxemburg/Wien, 26. Februar 2019

MARINOMED ERHÄLT EIB-FINANZIERUNG IN HÖHE VON EUR 15 MIO

● Biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien wird die Mittel für Forschung und Entwicklung einsetzen
● Finanzierung im Rahmen des Investitionsplans für Europa, oder auch Juncker Plan

Die europäische Investitionsbank (EIB) stellt Marinomed Biotech AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das innovative Therapien für Allergie-, Atemwegs- und Augenerkrankungen entwickelt, EUR 15 Mio zur Verfügung. Das Darlehen der EU Bank wird durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) gedeckt. Der EFSI ist eine wichtige Säule des Investitionsplans für Europa, auch bekannt als Juncker-Plan, bei dem die EIB und die Europäische Kommission als strategische Partner zusammenarbeiten. Mit diesen Finanzierungen der EIB soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gestärkt werden.

Marinomed hat ein weit fortgeschrittenes F&E-Portfolio und eine Produktpipeline entwickelt, die auf den zwei proprietären Technologien basieren – den Plattformen Carragelose® und Marinosolv®. Die Finanzierung der EIB wird die Entwicklung der beiden Plattformen von Marinomed unterstützen. Zu den weit fortgeschrittenen klinischen Programmen unter der Marinosolv®-Plattform gehören innovative Lösungen zur Wirkstofffreisetzung bei allergischer Rhinitis (d.h. Heuschnupfen), allergischer Konjunktivitis und trockenen Augen. Die zulassungsrelevante klinische Phase-III-Studie für das Leitprodukt Budesolv von Marinosolv® wurde wie geplant im Januar gestartet. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2019 vorliegen.

Andrew McDowell, der für Finanzierungen in Österreich zuständige EIB-Vizepräsident, sagte: “Mit unserer risikoreicheren Finanzierung von Marinomed schließen wir eine Marktlücke von nicht verwässerndem langfristigen Wachstumskapital für hochinnovative KMU. Marinomed kann sich nun voll und ganz auf den weiteren Ausbau des Geschäfts konzentrieren. Dies ist ein hervorragendes Beispiel für den Mehrwert, den der Investitionsplan für Europa für junge und innovative Unternehmen bietet. Wir bringen EIB-Mittel und EU-Garantien zusammen, um an Deals zu arbeiten, die sonst nicht in gleicher Weise von der EU-Bank finanziert worden wären.“

Vizepräsident Jyrki Katainen, zuständig für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit, sagte: „Ich begrüße diese Vereinbarung im Rahmen des Investitionsplans, die erneut zeigt, dass Innovation und verbesserte Gesundheitsversorgung Hand in Hand gehen. Erstklassige Innovationen werden europäischen Unternehmen in der Medizintechnik-Branche zu Erfolg auf dem Weltmarkt helfen. Ich möchte Marinomed dafür gratulieren, dass es die durch den Investitionsplan gebotene Chance genutzt hat, und ich hoffe, dass noch viele weitere österreichische innovative Unternehmen diesem Beispiel folgen werden.“

Andreas Grassauer, CEO von Marinomed, sagte dazu: „Mit unserer innovativen Technologieplattform Marinosolv® wollen wir in den Multi-Milliarden-Dollar-Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen einsteigen. Wir sehen die Unterstützung der EIB als weitere starke Bestätigung des enormen medizinischen und kommerziellen Potenzials von Marinosolv®. Die EIB-Finanzierung wird es uns zusammen mit den Erlösen aus dem Börsengang ermöglichen, unser Wachstum zu beschleunigen und das Potenzial unserer Plattformen voll auszuschöpfen“.

Die entsprechenden Verträge wurden am 25. Februar in Luxemburg unterzeichnet. Die EIB-Mittel werden 2019-2022 an Marinomed ausgezahlt und sind 2024-2027 zurückzuführen.

Hinweis für Redaktionen:

Europäische Investitionsbank
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Institution der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen im Besitz ihrer Mitgliedstaaten. Sie stellt langfristige Finanzmittel für sinnvolle Investitionen zur Verfügung, um zur Erreichung der politischen Ziele der EU beizutragen.

Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Investitionsplan für Europa
Der Investitionsplan für Europa (Juncker-Plan) ist eine der wichtigsten Maßnahmen der EU, um die Investitionen in Europa zu steigern, Arbeitsplätze zu schaffen und das Wachstum zu fördern. Zu diesem Zweck werden die neuen und vorhandenen finanziellen Ressourcen intelligenter genutzt. Die EIB-Gruppe spielt bei diesem Investitionsplan eine wichtige Rolle. Mit Garantien des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) können die EIB und der Europäische Investitionsfonds (EIF) einen höheren Anteil des Risikos bei Projekten übernehmen und private Investoren zur Teilnahme an diesen Projekten ermutigen. EFSI hatte ursprünglich zum Ziel, über einen Zeitraum von drei Jahren bis Mitte 2018 Investitionen in Höhe von EUR 315 Mrd. in der gesamten EU zu mobilisieren. Im Dezember 2017 einigten sich das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten darauf, die Laufzeit des EFSI bis 2020 zu verlängern und seine Finanzkapazität auf EUR 500 Mrd. zu erhöhen. Bis heute mobilisieren Projekte und Transaktionen, deren Finanzierung im Rahmen von EFSI genehmigt wurde, Investitionen in Höhe von fast EUR 380 Mrd., davon EUR 4,4 Mrd. in Österreich, und unterstützen diese 842.000 KMU in den 28 Mitgliedstaaten.
Neben EFSI unterstützt die neue Beratungsplattform des EIAH öffentliche und private Projektträger dabei, Investitionsprojekte professioneller zu strukturieren. Der Investitionsplan sollte auch ein investitionsfreundlicheres EU-Rechtsumfeld schaffen, insbesondere in den Bereichen Digital, Energie und Kapitalmärkte.

Ansprechpartner für die Presse:

EIB: Christof Roche, c.roche@eib.org, Tel.: +352 4379 89013, Mobil: +32 479 65 05 88
Website: www.eib.org/press – Pressabteilung: +352 4379 21000 – press@eib.org

Marinomed: Roland Mayrl, r.mayrl@metrum.at, Tel.: +431 504 6987 331, Mobil: +43 664 61 26 228

Aktuelle Nachrichten Wissenschaft/Forschung

UNGEBORENE HABEN ES NICHT LEICHT MIT SCHWERMETALLEN

Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und der Medizinischen Universität Wien klären Transportsysteme der Plazenta. Quecksilber & Eisen im Fokus.

Krems, 19. Februar 2019 – Getarnt als Aminosäure kann das toxische Schwermetall Quecksilber durch die Plazenta in das Blut des Ungeborenen gelangen. Das hat ein Forschungsteam der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und der Medizinischen Universität Wien nun nachweisen können. Wenig bekannt ist hingegen über den plazentaren Transport des dringend benötigten Elements Eisen, das sowohl bei Schwangeren als auch Ungeborenen oftmals in zu geringen Mengen vorliegt. Aufbauend auf den Methoden und Erfahrungen der Quecksilberstudie erforscht das interuniversitäre Team nun auch diesen Transportprozess in einem neuen Projekt, das wieder von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) unterstützt wird.

Eine der wichtigsten Funktionen der Plazenta ist der Austausch von Stoffwechselprodukten, Nährstoffen und Gasen zwischen dem Fötus und der Mutter. Dabei gilt es sicherzustellen, dass schädliche Substanzen im Blut der Mutter das ungeborene Leben nicht gefährden. Für Kadmium und Blei gelingt das der Plazenta beispielsweise sehr gut – bei Quecksilber versagt dieser Schutzmechanismus aber. Dieses giftige Schwermetall wird mit erstaunlicher Effizienz aus dem Blut der Mutter in das Kreislaufsystem des Fötus transportiert. Wieso dies passieren kann, war bisher nicht klar verstanden, doch vor kurzem gelang es einem Team von Medizinerinnen und Medizinern der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems) und der Medizinischen Universität Wien (MUW), die Gründe dafür nachzuweisen.

TARNEN & TÄUSCHEN

„Im Grunde genommen ist die Ursache ganz simpel“ erläutert die Leiterin der Forschungsgruppe, Prof. Claudia Gundacker. „Quecksilber liegt im Blut in einer solchen Form vor, dass es strukturelle Ähnlichkeit mit einer Aminosäure hat, die aktiv von der Plazenta aus dem mütterlichen Blut aufgenommen wird. Das Quecksilber tarnt und täuscht also.“ Tatsächlich verbindet sich Quecksilber, auch das neurotoxische Methyl-Quecksilber, leicht mit schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystein. Diese Verbindung des Schwermetalls mit Cystein ähnelt einer anderen Aminosäure, dem Methionin, die über einen spezifischen Transportmechanismus der Plazenta (dem sogenannten System L) ins Blut des Fötus transportiert wird.

In Zellkulturen, die der in vivo Situation einer Plazenta sehr nahe kommen, konnte das Team um Prof. Claudia Gundacker nun erstmals zeigen, dass das System L Methylquecksilber tatsächlich wie eine Aminosäure transportiert. Diese Ergebnisse erklären auch die schon früher beobachtete Tatsache, dass Föten eine höhere Quecksilberkonzentration im Blut haben als ihre Mütter. Der Transportmechanismus der Plazenta pumpt quasi das Quecksilber in das Blut des Ungeborenen.

EISERN WEITERFORSCHEN

Die in Toxicology und dem International Journal of Molecular Sciences veröffentlichten Ergebnisse bestätigen auch die Eignung der vom Team verwendeten Methoden zur Untersuchung der Transportmechanismen der Plazenta. Grund genug, diese Methoden auch für weitere Untersuchungen einzusetzen. Dazu Prof. Hans Salzer von der KL Krems: „Uns interessiert nun auch der Eisentransport in der Plazenta. Im Gegensatz zum Quecksilber braucht der Fötus ja Eisen. Bedauerlicherweise ist aber Eisenmangel selbst in hochentwickelten Ländern bei Schwangeren und auch bei Neugeborenen ein häufiges Problem. Dem können wir nur dann effizient begegnen, wenn wir den Transport besser verstehen.“

Genau das wird in dem gerade begonnen Projekt der Gruppe näher untersucht. Nächstes Ziel ist dabei, die für den Eisentransport in der Plazenta zuständigen Proteine zu identifizieren und deren Funktion in Zellkulturen zu überprüfen. Des Weiteren wird man analysieren, wo genau in der Plazenta diese Proteine vorkommen. In der Folge wird die Gruppe dann auch untersuchen, was der Zusammenhang zwischen der Aktivität dieser Proteine in der Plazenta und dem Eisenstatus von Mutter-Kind-Paaren sein wird. Dazu kann das Team auf 100 Datensätze von gesunden, nicht anämischen Mutter-Kind-Paaren zurückgreifen und so umfassende Erkenntnisse gewinnen.

Vor dem Hintergrund der Wichtigkeit der Plazenta für die Gesundheit ungeborenen Lebens und schwangerer Mütter sind die Wissenslücken über die Transportmechanismen erstaunlich. Die Forschungsgruppe der KL Krems und MUW füllt diese dank der mittlerweile etablierten Methoden und internationalem Know-how nun rasant auf.

Originalpublikationen:

Methylmercury Uptake into BeWo Cells Depends on LAT2-4F2hc, a System L Amino Acid Transporter. C. Balthasar, H. Stangl, R. Widhalm , S. Granitzer, M. Hengstschläger & Claudia Gundacker. Int. J. Mol. Sci. 2017, 18, 1730; https://doi.org/10.3390/ijms18081730

Mercury toxicokinetics of the healthy human term placenta involve amino acid transporters and ABC transporters. E. Straka, I. Ellinger, C. Balthasar, M. Scheinast,  J. Schatz, T. Szattler, S. Bleichert, L. Saleh, M. Knöfler, H. Zeisler, M. Hengstschläger, M. Rosner,  H. Salzer & C. Gundacker.  Toxicology 2016, 340: 34-42; https://doi.org/10.1016/j.tox.2015.12.005

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems
Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Medizintechnik, der Psychodynamik und Psychologie sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

Rückfragehinweis:

Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. Hans Salzer
Leiter der Klinischen Abteilung Kinder- und Jugendheilkunde
Universitätsklinikum Tulln
Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Mitterweg 10
3500 Krems an der Donau
T +43 2272 9004 – 19641
E hans.salzer@tulln.lknoe.at
W https://tulln.lknoe.at/

Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Mag. Barbara M. Peutz
Kommunikation, PR & Marketing (Leitung)
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems / Austria
T +43 2732 72090 230
M +43 664 889 558 49
E barbara.peutz@kl.ac.at
W http://www.kl.ac.at/

Redaktion & Aussendung
PR&D – Public Relations
für Forschung & Bildung
Ira Paschinger
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E paschinger@prd.at
W http://www.prd.at/

Gesundheit/Medizin Shopping/Handel Wissenschaft/Forschung

Laborbedarf: BradyJet J2000 Farbetikettendrucker

Laborbedarf: BradyJet J2000 Farbetikettendrucker

 

Etiketten für Laborproben und gefährliche Flüssigkeiten mit farbigen Texten, Symbolen, Barcodes und Logos selber bedrucken und das in Fotoqualität? Diesen Farbetikettendrucker gibt es ab sofort bei MAKRO IDENT.

MAKRO IDENT stellt vor: Für die farbige Labor-Kennzeichnung von Gefäßen, Kanistern, Regalen, Schränken usw. gibt es endlich einen Farbetikettendrucker der über 16 Millionen Farben drucken kann – und das gestochen scharf in Fotoqualität. Labormitarbeiter können ab sofort ihre Ampullen, Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten usw. zukünftig selber in vielen Farben bedrucken. Ohne Probleme halten die bedruckten Etiketten die Lagerung in Flüssigstickstoff oder Gefrierschränken aus. Beklebte Objekte können in Wasserbäder gelegt oder für Autoklaven genutzt werden.

Da der Farbetikettendrucker BradyJet J2000 eine Druckauflösung von 4.800 dpi vorweisen kann, werden Laboretiketten gestochen scharf – in Fotoqualität – ausgedruckt. Besonders kleine Barcodes und Texte müssen ein gestochen scharfes Bild aufweisen, damit diese Informationen ohne Probleme sofort gelesen werden können.

Der Labor-Etikettendrucker BradyJet J2000 benötigt nur wenig Platz. Er ist zudem sehr einfach zu bedienen. Die Etiketten- und Farbbandrollen sind innerhalb weniger Sekunden eingelegt oder ausgetauscht. Der Vollfarb-Etikettendrucker erkennt die eingelegten Materialien selbständig und kalibriert sich selbst. Ohne Zeitverlust und lästige Druckereinstellungen kann sofort mit dem Drucken begonnen werden.

Die passende Etiketten-Software ist im Lieferumfang mit dabei. Für das schnelle Erstellen von einfachen Etiketten mit Text gibt es die Basic-Suite. Wer seine Laborproben mit Barcode, Symbolen, Serialisierung, Excel-Import usw. be- und gedruckt haben möchte, für den gibt es die praktische LAB-Suite im Lieferumfang.

Nun zum passenden Etikettenmaterial für die Laborkennzeichnung: Das Etikettenmaterial B-7425J erfüllt die speziellen Anforderungen im Labor. Getestet wurde auf Glas, Polypropylen und rostfreiem Stahl. Das Material verfügt über einen sehr gut haftenden Acrylklebstoff – auch bei Temperaturen von 70°C bis minus 196°C. Erhältlich sind verschiedene Größen für die Kennzeichnung von Reagenzgläsern, Objektträgern, Kryo-Röhrchen, Fläschchen, Petrischalen, Polyethylenbeuteln und andere Laborgefäße.

Spezielle Kombi-Etiketten, die aus einem Rechtecketikett und Rundetikett bestehen, hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Diese sind für die Röhrchen- und Deckelkennzeichnung gleichzeitig gedacht. So muss nicht erst das eine und dann das andere Etiketten gedruckt werden. Das Drucken beider Etiketten passiert in einem Druckvorgang.

Laut ausgiebigen Testphasen im Brady-Labor gibt es keinerlei sichtbaren Effekte bei bereits bedruckten Etiketten in Verbindung mit Ethanol, Methanol, Toluol, Azeton, Isopropylakohol, Xylol, 10% Fromalin, DMSO (Dimethylsulfoxid), 50% Essigsäure, 10% Natrium-Hydroxid, 10% Chrolox Bleichlösung.

Das Material B-2595 ist für den Innen- und auch für den Außenbereich gedacht. Es können Etiketten mit Gefahrstoff-Symbolen (GHS) gedruckt werden, wie auch Warnschilder und alle anderen Schilder und Etiketten für die allgemeine Kennzeichnung im Labor wie z.B. Kühlschrank-Kennzeichnung, Regal-Kennzeichnung, Warnkennzeichnung auf Behälter usw.

Einzusetzen ist das Material B-2595 bei Temperaturen von 60°C bis minus 60°C. Bedruckt gibt es keine Auswirkungen auf Farbe und Material in entionisiertem Wasser, Windex Glasreiniger, 10%-ige HC1 (pH 1) Flüssigkeit, 10%-ige Natriumchlorid-Lösung, Isopropylalkohol, 50%-ige Ethanollösung, Benzin und bedingt bei 10%-iger Natriumchloridlösung. Bei der Natriumchloridlösung wird die Beschichtung gelb. Nach 24 Stunden nimmt das Etikett wieder die ursprüngliche Farbe auf. Die Farbe bleibt auf dem Etiketten ohne abzugehen.

Beide Materialien wurden – nach dem Druck – auf Abrieb getestet. Q-Tipp Wattestäbchen wurden in die jeweils genannten Flüssigkeiten getaucht und 100 mal hin- und hergerieben, ohne dass man ein Ablösen der Farben erkennen konnte.

Weitere Informationen zum Farbetikettendrucker BradyJet J2000 unter https://www.labor-kennzeichnung.de/labordrucker/bradyjet-j2000.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.labor-kennzeichnung.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

MARINOMED LEGT ANGEBOTSPREIS MIT 75 EURO JE AKTIE FEST

NICHT ZUR VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG, DIREKT ODER INDIREKT, IN GÄNZE ODER IN TEILEN IN ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER ANDEREN JURISDIKTIONEN, IN DENEN DIE VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG WÄRE. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN RECHTLICHEN HINWEISE AM ENDE DIESER PRESSEMITTEILUNG.

• 299.000 neue Aktien (entspricht rund EUR 22,4 Mio.) bei Investoren platziert (inklusive 39.000 neuer Aktien im Rahmen einer Mehrzuteilung)

• Bruttoemissionserlös von EUR 19,5 Mio. (exkl. Ausübung der Mehrzuteilungsoption/Greenshoe-Option)

Stichworte: Aktienemissionen (IPO)

Wien, 29. Jänner 2019. Marinomed Biotech AG („Marinomed“ oder das „Unternehmen“) hat den Angebotspreis für die neuen Aktien des Unternehmens im Rahmen des Börsegangs auf 75 Euro je Aktie festgelegt.

Insgesamt wurden 299.000 neue Inhaberaktien bei Investoren platziert. Diese bestehen aus 260.000 Aktien aus dem Basisangebot und 39.000 Aktien aufgrund von Mehrzuteilungen.

Unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option wird sich der Bruttoemissionserlös auf rund EUR 22,4 Mio. belaufen. Der Erlös aus dem Börsegang soll vor allem für die Finanzierung der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Budesolv, der Phase-II- und Phase-III-Studien von Tacrosolv sowie für die Erweiterung der OTC-Plattform Carragelose® verwendet werden.

Die Marktkapitalisierung von Marinomed beläuft sich damit auf Basis der Gesamtanzahl von 1.299.000 Aktien (unter der Annahme einer vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option) und des Angebotspreises von 75 Euro je Aktie auf rund EUR 97,4 Mio. Der Streubesitz (free float) liegt bei rund 31 % (davon rund 22 % durch neue Investoren im IPO). Im Falle, dass alle Wandelschuldverschreibungen in neue Aktien der Marinomed Biotech AG gewandelt werden, erhöht sich der Streubesitz auf bis zu 39 %.

Voraussichtlicher Valutatag sowie erster Handelstag ist der 1. Februar 2019. Ab diesem Zeitpunkt sollen sämtliche Marinomed-Aktien unter dem Kürzel „MARI“ im Amtlichen Handel (prime market Segment) der Wiener Börse gehandelt werden.

Der Marinomed-Vorstand hat sich zu einer Lock-Up-Periode von 36 Monaten verpflichtet, beinahe alle der übrigen Altaktionäre und das Unternehmen selbst zu einer Lock-Up-Periode von 12 Monaten.

Die Transaktion erfüllt die Voraussetzungen eines qualifizierten öffentlichen Angebots gemäß den Anleihebedingungen der im Jahr 2017 von Marinomed Biotech AG begebenen Wandelschuldverschreibungen, die in den Handel im Dritten Markt der Wiener Börse einbezogen sind. Die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen sind damit berechtigt, ihre Schuldverschreibungen in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen in neue Aktien der Marinomed Biotech AG zu wandeln. Die Wandlungsfrist startet mit dem Valutatag (voraussichtlich am 1. Februar 2019) und läuft bis inkl. 14. Februar 2019, 16:00 Uhr MEZ. Der Wandlungspreis beträgt 40,8676 Euro.

Unterstützt wurde Marinomed bei dieser Transaktion von der Erste Group Bank AG als Sole Global Coordinator und goetzpartners securities Limited als Co-Lead Manager.

Über Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Rückfragehinweis:
Dr. Eva Prieschl-Grassauer
Chief Scientific Officer, Marinomed
Veterinärplatz 1
1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 4460
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

Roland Mayrl
Managing Partner, Metrum Communications
Prinz-Eugen-Straße 80/16
1040 Wien, Österreich
T +43 (0) 1 504 69 87 331
E-Mail: r.mayrl@metrum.at
http://www.metrum.at

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Österreich oder sonstigen Staaten dar. Die Aktien (die „Aktien“) der Marinomed Biotech AG (die „Gesellschaft“) dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Gesellschaft beabsichtigt nicht, ein allfälliges Angebot von Aktien vollständig oder teilweise in den Vereinigten Staaten zu registrieren oder ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten durchzuführen.
Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Österreich ausschließlich durch und auf Basis eines gemäß den Bestimmungen des Kapitalmarktgesetzes erstellten und veröffentlichten Prospekts (einschließlich seiner Nachträge), welcher am 16. November 2018 gebilligt und veröffentlicht wurde. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich öffentlich angebotener Wertpapiere der Gesellschaft sollte nur auf Grundlage eines solchen Prospekts erfolgen. Der Prospekt sowie die Nachträge zum Prospekt sind bei Marinomed Biotech AG, Veterinärplatz 1, A-1210 Wien, oder auf der Webseite von Marinomed Biotech AG (https://www.marinomed.com/angebot) kostenfrei erhältlich.

NICHT ZUR VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG, DIREKT ODER INDIREKT, IN GÄNZE ODER IN TEILEN IN ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER ANDEREN JURISDIKTIONEN, IN DENEN DIE VERBREITUNG, ÜBERMITTLUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG WÄRE. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN RECHTLICHEN HINWEISE AM ENDE DIESER PRESSEMITTEILUNG.

Finanzen/Wirtschaft Wissenschaft/Forschung

MARINOMED GIBT STARKE INVESTORENNACHFRAGE UND VORAUSSICHTLICHEN ANGEBOTSPREIS BEKANNT

Stichworte: Aktienemissionen (IPO)

Wien, 29. Jänner 2019. Marinomed Biotech AG hat im Rahmen des laufenden Börsegangs an der Wiener Börse (das „Angebot“) bereits Zeichnungsaufträge für mehr als 299.000 neue Inhaberaktien (Basisdeal inklusive 15 % Mehrzuteilung/Greenshoe) erhalten. Die Transaktion erfüllt die Voraussetzungen eines qualifizierten öffentlichen Angebots gemäß den Anleihebedingungen der im Jahr 2017 von Marinomed Biotech AG begebenen Wandelschuldverschreibungen, die in den Handel im Dritten Markt der Wiener Börse einbezogen sind. Der Angebotspreis wird voraussichtlich bei 75 Euro pro Aktie liegen. Eine Anpassung des Wandlungspreises I (wie in den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen definiert) wird damit voraussichtlich nicht erfolgen.

Die Angebotsfrist endet heute für Retailinvestoren um 12:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit („MEZ“), für institutionelle Investoren um 17:00 Uhr MEZ. Voraussichtlicher Valutatag sowie erster Handelstag ist der 1. Februar 2019. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Marinomed-Aktien unter dem Kürzel „MARI“ im Amtlichen Handel (prime market Segment) der Wiener Börse gehandelt werden.

Über Marinomed Biotech AG

Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

Rückfragehinweis:

Dr. Eva Prieschl-Grassauer
Chief Scientific Officer, Marinomed
Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 4460
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

Roland Mayrl
Managing Partner, Metrum Communications
Prinz-Eugen-Straße 80/16, 1040 Wien, Österreich
T +43 (0) 1 504 69 87 331
E-Mail: r.mayrl@metrum.at
http://www.metrum.at

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Österreich oder sonstigen Staaten dar. Die Aktien (die „Aktien“) der Marinomed Biotech AG (die „Gesellschaft“) dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Gesellschaft beabsichtigt nicht, ein allfälliges Angebot von Aktien vollständig oder teilweise in den Vereinigten Staaten zu registrieren oder ein öffentliches Aktienangebot in den Vereinigten Staaten durchzuführen.

Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Österreich ausschließlich durch und auf Basis eines gemäß den Bestimmungen des Kapitalmarktgesetzes erstellten und veröffentlichten Prospekts (einschließlich seiner Nachträge), welcher am 16. November 2018 gebilligt und veröffentlicht wurde. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich öffentlich angebotener Wertpapiere der Gesellschaft sollte nur auf Grundlage eines solchen Prospekts erfolgen. Der Prospekt sowie die Nachträge zum Prospekt sind bei Marinomed Biotech AG, Veterinärplatz 1, A-1210 Wien, oder auf der Webseite von Marinomed Biotech AG (https://www.marinomed.com/angebot) kostenfrei erhältlich.

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Wer seine Garage von einem erfahrenen Entrümpelungsbetrieb von Unrat befreien lassen möchte, kann sich direkt an Garage Entrümpelung Berlin wenden. Rufen Sie bitte direkt an! Die Garage Entrümpelung Berlin erledigt Ihren Auftrag entweder am gleichen Tag oder in einem sehr kurzfristigen Zeitraum. Das ist ein Punkt, der Garage Entrümpelung Berlin, von der Konkurrenz unterscheidet. Bei uns gibt es keine langen Vorgespräche und keine zeitaufwändigen Angebotsprotokolle. Sie sagen uns, dass Sie den Sperrmüll aus Ihrer Garage geholt haben möchten. Egal welcher Art der Sperrmüll ist. Garage Entrümpelung Berlin holt Möbel, Elektrogeräte und alle Sachen ab, die Sie nicht mehr brauchen. Ihre Garage ist anschließend sauber und leer. Da wir als Kleinunternehmer tätig und ganz alleine für die Auftragsabwicklung sorge, können Sie sicher sein, dass Sie alles in eine Hand legen. Unsere große Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit brauchen gar nicht erst erwähnen, denn das ist für mich oberstes Gebot und steht an erster Stelle.
Wir kommen mit großen Transporter zu Ihnen. In alle Bezirke Berlins, egal wie weit sie außerhalb liegen. Unsere Spezialgebiet sind vor allem Wohnungsauflösungen und Entrümpelungen, so wie die Garagenentrümpelung Berlin. Sollten Sie von der Menge her, einen größeren Auftrag haben, können wir Ihnen immer weiter helfen. Sprechen Sie Garagen Entrümpelung Berlin einfach telefonisch an und wir finde die passende Lösung für Ihr Vorhaben. Wir der richtige Ansprechpartner für alle Aufträge zur Entrümpelung. Die Sachen, die Sie wegwerfen, werden von uns bei den Recyclingstelle der Stadt abgeliefert. Wir sind keine Altwarenhändler, sondern eine Garagen Entrümpelung Anbieter!
Da wir keine mehreren Mitarbeiter beschäftigen, können wir Ihnen einen sehr niedrigen Preis für unsere Dienstleistungen bieten. Sie zahlen für jeden Einzelauftrag, den Sie Garage Entrümpelung Berlin erteilen!!! Bei anderen Kleinunternehmen müssen Kunden viel tiefer in die Tasche greifen und bekommen die gleiche Arbeit geboten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Ihren Auftrag erteilen und Garage Entrümpelung Berlin an Ihre Bekannten, Freund und Familie weiter empfehlen. Wir arbeiten sehr gerne und wir tuen alles, um Sie zufrieden zustellen.

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Sperrmüll Entrümpelung Berlin

Entrümpelung Sperrmüll in Berlin gesucht?

Wir sind ein Kleinunternehmen, das zu Ihnen direkt nach Hause zur Sperrmüll Entrümpelung Berlin kommt. Dabei helfen wir Ihnen sehr preisgünstig, Ihre alten Möbel wie Schränke, Betten, Tische oder Stühle vor dem Umzug loszuwerden. Als kleiner

Betrieb haben wir uns auf die Sperrmüll Entrümpelung Berlin spezialisiert und wissen, was zu tun ist, wenn Sie eine Wohnung oder ein ganzes Haus räumen müssen. Möchten Sie sich auch dabei helfen lassen, wenn Sie beim Umzug ohnehin schon so viele Dinge erledigen müssen? Wir als Kleinunternehmen helfen Ihnen sofort bei Ihrer Entrümpelung. Dabei berechnen wir einen Pauschalpreis, der sich meist für unsere Kunden als sehr preisgünstiges Mode herauskristallisiert. Warum? Unsere Mitarbeiter wissen bei der Sperrmüll Entrümpelung Berlin genau, wie sie welche Utensilien zu entsorgen haben. Unsere Kunden müssen sich für einen günstigen Preis nicht selbst darum kümmern, welche Gegenstände recycelt werden können oder auf dem Sperrmüll landen.

Unsere professionelle und kleine Firma in Sachen Sperrmüll Entrümpelung Berlin räumt Ihren Keller, die Garage und alles, was Sie vor dem Umzug loswerden müssen. Dabei sind wir als Kleinunternehmer zuverlässig und kommen direkt zu Ihnen nach Hause. Was will man mehr?

Wir abholen für unsere Kunden alle Arten von alten Möbeln und helfen zu einem günstigen Pauschalpreis bei der Sperrmüll Entrümpelung Berlin sehr gerne und sofort.

Nach der Wohnungsauflösung haben Sie sicher andere Dinge im Kopf, als alte Möbelstücke oder Technik, die Sie nicht mehr brauchen, loszuwerden, oder? Genau deshalb ist es eine große Hilfe für Sie, die Sperrmüll Entrümpelung Berlin über unsere Service zu buchen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Anruf und Ihre Kontaktaufnahme.

Möchten auch Sie schnelle Hilfe erfahren, wenn Sie Ihren Umzug organisieren? Nicht immer sind alle Termine im Vorfeld zu planen. Deshalb helfen wir Ihnen schnell, zuverlässig und sofort. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag!

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BlueSky Energy stärkt sein Deutschland-Geschäft

Vöcklamarkt, 10.12.2018. BlueSky Energy baut sein Vertriebs- und Partnernetzwerk in Deutschland im kommenden Jahr aus. Dazu verdreifacht der österreichische Energiespeicherhersteller die Zahl der für den deutschen Markt zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Außerdem plant er, die Zahl seiner deutschen Partnerbetriebe zu verfünffachen und eine Niederlassung in Bayern zu eröffnen.

BlueSky Energy blickt auf erfolgreiches 2018

„Der deutsche Markt ist derzeit sehr offen für umweltfreundliche Speichertechnologien“, begründet BlueSky Energy-Geschäftsführer Helmut Mayer das verstärkte Engagement. In einigen Regionen würden Salzwasserspeicher, wie sie das Unternehmen herstellt, sogar höher gefördert als Lithium-Batterien. „Mit unserer verstärkten Verkaufsmannschaft blicken wir daher sehr optimistisch auf das neue Jahr“, sagt Mayer. Das Geschäftsjahr 2018 hat sich für BlueSky Energy dank einer weiterhin hohen Nachfrage nach sicheren und umweltfreundlichen Salzwasserspeichern sehr erfolgreich gestaltet. So verzeichnete der Speicherhersteller kräftig wachsende Umsatz- und Verkaufszahlen. Außerdem hat das Unternehmen ein eigenes Energie-Management-System auf den Markt gebracht. „Das System hilft dabei, die Energie optimal einzusetzen und den Eigenverbrauch weiter zu optimieren“, erklärt Mayer. Zudem gelang es den Entwicklungsingenieuren, die Energiedichte der Salzwasserbatterien bei gleichen Abmessungen zu erhöhen.

Gewerbespeicher kommt 2019 in Deutschland auf den Markt

In Österreich hat das Unternehmen in diesem Jahr den neuen Gewerbespeicher GREENROCK Business für Industrie- und Agrarbetriebe eingeführt. Das System ist von 30 bis 270 Kilowattstunden skalierbar. Es wird 2019 in Deutschland verfügbar sein. Darüber hinaus arbeitet BlueSky Energy an Kleinspeicherlösungen, die an abgelegen Plätzen wie Schrebergärten eine vollständig autarke Stromversorgung ermöglichen.

BlueSky Energy ist ein Komplettanbieter für Energiespeicherlösungen. Er wurde 2012 gegründet. Seither hat er 300 Projekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen agiert international mit Standorten in Österreich und den USA/Idaho. BlueSky Energy legt Wert auf sichere und umweltfreundliche Lösungen und hält enge Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen.
BlueSky Energy bietet mit GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – die sicherste und umweltfreundlichste Gesamtlösung, Strom zu speichern. Der stationäre Energiespeicher basiert auf Salzwassertechnologie. Die Zelle ist nicht brennbar, nicht explosiv, nicht giftig und absolut wartungsfrei. Überall dort wo sich Menschen und Tiere aufhalten, ist Sicherheit ein großes Thema. Private Hausbesitzer, Unternehmen, Schulen und landwirtschaftliche Betriebe wollen kein Risiko bezüglich Brand- oder Explosionsgefahr eingehen.
Das Erfolgsprodukt GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – inklusive Energie Management System (EMS) bietet weitere Vorteile. Verschiedene Energieerzeuger, wie BHKW, Generatoren, Photovoltaik, Windkraft, werden in das EMS eingebunden. Durch die Integration eines Heizstabes erzeugt es Warmwasser aus überschüssiger Energie. Ebenfalls lassen sich die Ladestation für das E-Auto oder eine Wärmepumpe einfach in GREENROCK EMS einbinden.
Die private Hausenergie-Intelligenz wird auf einer integrierten Web-Plattform über Handy, PC oder Tablet angezeigt und kann von dort flexibel gesteuert werden. Inselbetrieb, Einbindung unterschiedlicher Erzeuger und gezielte Steuerung von vordefinierten Verbrauchern sichern gegen eventuelle Netzausfälle ab und machen unabhängig.
Standard-Speicherlösungen von fünf bis 30 Kilowattstunden für private Anwendungen, gewerbliche Speicherlösungen von 30 bis 270 Kilowattstunden und eigens abgestimmte Projektlösungen bis zu mehreren hundert Kilowattstunden sind mit GREENROCK möglich. Energietechniker und Installateure schätzen die einfache Plug&Play-Lösung des GREENROCK Systems. Die umweltfreundliche Salzwassertechnologie wird von unterschiedlichen Stellen in Bund und Ländern gefördert.

Kontaktdaten
BlueSky Energy GmbH
Brigitte Ritzer
Fornacher Straße 12
4870 Vöcklamarkt
Tel. 0043 7200 10188-60
b.ritzer@bluesky-energy.eu
www.bluesky-energy.eu

Pressekontakt
Krampitz Communications
Thomas Blumenhoven
Dillenburger Straße 85
51105 Köln
Tel. 0049 221 912 49949
contact@pr-krampitz.de

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Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed bestätigt Vorteile ihrer patentierten Marinosolv®-Technologie

  • Löslichkeit des Immunmodulators Tacrolimus durch Marinosolv® bis zu 200-fach erhöht
    • Bioverfügbarkeit im Auge unter Laborbedingungen bis zu 15-fach höher als durch kommerziell verfügbare alternative Therapeutika
    • Daten im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentlicht
    • Klinische Studie für Tacrolimus-basierten Produktkandidat Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen für 2019 geplant

    Wien, 28. November 2018. Marinomed Biotech AG (Marinomed), ein etabliertes biopharmazeutisches Unternehmen aus Wien mit globaler Präsenz, konnte die Vorteile der firmeneigenen Marinosolv®-Plattform überzeugend darlegen und wissenschaftlich publizieren. Die jetzt im European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics veröffentliche Studie belegt für den Immunmodulator Tacrolimus eine um 200-fach höhere Löslichkeit in Marinosolv® als in Wasser. Diese erhöhte Löslichkeit könnte zukünftig bei der Produktion von Tacrolimus-basierten Medikamenten bedeutende Vorteile für Hersteller und Patienten bieten – Vorteile, die Marinomed selbst bereits jetzt mit der Entwicklung ihres Produktkandidaten Tacrosolv gegen allergische Bindehautentzündungen und Trockenes-Auge-Syndrom nutzt.

    Dr. Andreas Grassauer, Chief Executive Officer von Marinomed, kommentiert: „Die Ergebnisse sind eine wichtige Bestätigung der Wirksamkeit unserer Marinosolv®-Technologieplattform. Diese ist die Grundlage zweier unserer Produktkandidaten, Budesolv und Tacrosolv, mit denen wir auf den Eintritt in stark wachsende Milliardenmärkte abzielen.“

    Tatsächlich befindet sich das für allergische Rhinitis entwickelte Budesolv (eine löslich gemachte Version des Corticosteroids Budesonid) bereits in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie, und Tacrosolv soll 2019 in einer klinischen Phase II-Studie zur Behandlung allergischer Bindehautentzündungen getestet werden. Anschließend soll der Produktkandidat Tacrosolv sowohl in eine Phase-III-Zulassungsstudie für allergische Bindehautentzündungen als auch Trockenes-Auge-Syndrom eintreten.

    Die der beiden Produktkandidaten zugrunde liegende Marinosolv®-Plattform wurde von Marinomed im Jahr 2015 entwickelt. Aktuell sind 40 % der zugelassenen Medikamente und fast 90 % der Moleküle, die sich derzeit in den Forschungspipelines von pharmazeutischen Unternehmen befinden, schlecht wasserlöslich.* Mit Marinosolv® gelingt es, die Wasserlöslichkeit von sonst nahezu unlöslichen Verbindungen zu verbessern. Die Marinosolv®-Plattform ermöglicht damit die Entwicklung von Produkten, deren Wirkstoffe in empfindlichen Organen wie Augen und Nase lokal besser verfügbar sein sollen – bei zusätzlicher Reduktion der Wirkstoffdosis und rascherem Wirkungseintritt. In Folge wird der Rest des Körpers weniger belastet, wodurch Nebenwirkungen reduziert werden könnten. Zusätzlich erlaubt Marinosolv® die Herstellung von konservierungsmittelfreien Produkten mit geringen Produktionskosten.

    Die jetzt vom Forschungsteam der Marinomed veröffentlichten Daten für gelöstes Tacrolimus belegen, wie effizient Marinosolv® wirken kann. Denn neben der stark erhöhten Wasserlöslichkeit des Immunmodulators durch Marinosolv® konnte auch eine daraus resultierende deutlich verbesserte Bioverfügbarkeit festgestellt werden. Dazu wurden die mit verschiedenen Darreichungsformen erzielten Konzentrationen von Tacrolimus in der Hornhaut eines Modellsystems ermittelt. Verglichen mit kommerziell bereits verfügbaren Anwendungen von Tacrolimus konnte durch den in Marinosolv® gelösten Wirkstoff dort eine 15-fach höhere Konzentration erzielt werden. Dabei musste dieser im Gegensatz zu den bereits verfügbaren Produkten nicht oral oder via Injektion verabreicht, sondern konnte einfach in das Auge eingetropft werden. Lokale, systemisch unerwünschte Nebenwirkungen oder histopathologische Veränderungen konnten dabei in keinem Fall nachgewiesen werden. Eine weitere Beobachtung zeigte zudem, dass Tacrolimus –  in Marinosolv® gelöst – in höheren Konzentrationen in die hinteren Augenbereiche gelangte als die oral und via Injektion verabreichten verfügbaren Produkte – ein Ergebnis, das die Tauglichkeit von Tacrosolv zur Behandlung von bestimmten weiteren Indikationen des Auges andeutet.

    Dr. Andreas Grassauer zur weiteren Entwicklung der firmeneigenen Plattformen: „Mit Marinosolv® planen wir den Einstieg in den Multi-Milliarden Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen. Die Produkte unserer zweiten Plattform, Carragelose®, haben sich bereits weltweit als erste ursächliche Behandlung gegen Erkältungen und grippale Effekte bewährt. Beide Plattformen werden wir weiter ausbauen und damit unsere Position in äußerst attraktiven Wachstumsmärkten weiter stärken“.

    * Quelle: Acta Pharmaceutica Sinica B, September 2015 issue

    Originalpublikation: Pharmacokinetics of topically applied tacrolimus dissolved in Marinosolv, a novel aqueous eye drop formulation. C. Siegl, M. König-Schuster, S. Nakowitsch, C. Koller, P. Graf, N. Unger-Manhart, Y. Schindlegger, N. Kirchoff, C. Knecht, E. Prieschl-Grassauer, W. Sipos. European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics (2018), doi: https://doi.org/10.1016/j.ejpb.2018.11.015

    Über Marinomed Biotech AG
    Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Plattform Carragelose® umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose® kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden. Die Technologieplattform Marinosolv® erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

    Rückfragehinweis:

    Dr. Eva Prieschl-Grassauer
    Chief Scientific Officer
    Marinomed Biotech AG
    Veterinärplatz 1
    1210 Wien, Österreich
    T +43 / 1 / 250 77 – 4460
    eva.prieschl@marinomed.com
    http://www.marinomed.com/

    Für Corporate Informationen:

    Roland Mayrl
    Managing Partner
    Metrum Communications
    Prinz-Eugen-Straße 80/16
    1040 Wien, Österreich
    T +43 (0) 1 504 69 87 331
    r.mayrl@metrum.at
    http://www.metrum.at/

    Für wissenschaftliche Informationen:

    Dr. Till C. Jelitto
    Managing Partner
    PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
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    1090 Wien, Österreich
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