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Buchem Chemie+Technik im Deutschen Pavillion auf der Chinaplas 2019

Die Firma Buchem, ein Chemieunternehmen aus Köln hat einen Stand (5.1 S29) auf der aktuell laufenden weltgrößten Fachmesse für Plastik, Kunststoff und Gummi im Deutschen Pavillion der Chinaplas 2019 in Guangzhou.

Auch wenn man von dieser Stadt noch nie gehört haben mag, so ist sie doch größer als jede Stadt bei uns, sage und schreibe über 11 Mio. Einwohner leben dort, in der administrativen Metropolregion gar über 14 Mio. Die Chinaplas 2019 läuft vom 21.-24.Mai und ist die größte Fachmesse für die Kunststoff– und Gummi-Industrie.

Der Deutsche Pavillion wird unterstützt vom Bundeswirtschaftsministerium und bezeichnet den offiziellen Gemeinschaftsstand deutscher Unternehmen auf Messen weltweit im Rahmen des Auslandsmesseprogramms des Bundes. Als Aussteller präsentieren die deutschen Unternehmen hier ihre Produkte und Dienstleistungen unter der Marke „made in Germany“.

Die Chinaplas verzeichnet eine jährliche Steigerung an Besuchern, Anzahl der Aussteller und Ausstellungsfläche. Für dieses Jahr werden mit über 180.000 Besuchern gerechnet, die sich über 3.500 Aussteller aus insgesamt 40 Ländern auf einer Gesamtausstellungsfläche von über 250.000 qm anschauen werden.

Die Veranstalter & Mitorganisatoren der Chinaplas 2019 sind unter anderem

  • Adsale Exhibition Services Ltd.
  • Beijing Yazhan Exhibition Services Ltd.
  • China National Light Industry Council – Verband der Kunststoff verarbeitenden Industrie Chinas
  • Verband der chinesischen Kunststoffmaschinenindustrie
  • Guangdong Plastics Industry Association
  • Messe Düsseldorf China Ltd.
  • Der Kunststoffhandelsverband von Shanghai

Als Sponsor tritt der Europäische Verband der Hersteller von Kunststoff– und Gummimaschinen (EUROMAP) auf. Unterstützt wird die Chinaplas 2019 vom Verband der chinesischen Gummiindustrie, dem Kunststoffverband der Provinz Anhui, der Fujian Plastics Industry Association, dem Verband der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Jiangsu, dem Jiangxi Kunststoffindustrieverband und dem Verband japanischer Kunststoffmaschinen. Weitere Unterstützer sind die Shandong Plastics Industry Association, die Zhejiang Plastics Industry Association und die Shenzhen Polymer Industry Association, sowie der Verband der Kunststoffindustrie in China Taizhou und die China Central and Western Regions Allianz der Kunststoffindustrie

 Weiterführende Informationen

Chinaplas 2019 official Website: https://www.chinaplasonline.com/CPS19/idx/eng
Deutscher Pavillion: https://chinaplas.german-pavilion.com/en/home/
Buchem Chemie+Technik im Deutschen Pavillion: https://chinaplas.german-pavilion.com/en/exhibitors/77735/


20 Themenbereiche zur Erleichterung der erfolgreichen Beschaffung von Käufern

Die Chinaplas 2019 ist insgesamt grob in Zonen aufgeteilt, um Fachbesuchern einen direkten Vergleich und kurze Wege zu ermöglichen.

Maschinenausstellungen

In diesem Segment gibt es Zonen für 3D-Technologie, Hilfs- und Prüfgeräte, Chinesische Export-Maschinerie u. Material, eine Die & Mould Zone. Darüber hinaus gruppiert wurden Extrusionsmaschinen, Film Technology, Spritzgießmaschinen und Kunststoffverpackungsmaschinen. Weitere Themenwelten findet man zu Recycling-Technologie, Rubber Machinery und Smart Manufacturing Technology.

Materiallieferanten

Die Materiallieferanten sind in verschiedenen Zonen gruppiert. Es gibt Zonen für Zusatzstoffe, Biokunststoffe, Chemie- und Rohstoffe, Farbpigment und Masterbatch sowie Composites & High Performance Materials. Weitere Zonen gibt es für recycelte Kunststoffe, Halbzeuge und Thermoplastische Elastomere & Gummi.

Maschinen & Ausrüstung

Es gibt im Bereich Maschinen & Ausrüstung Aussteller aus den Bereichen 3D-Technologien und Zusatzgeräte, Blasformmaschinen, Extruder & Extrusionsanlagen sowie Filmtechnik. Weiterhin sind Firmen aus den Bereichen Integrierte Automatisierung, Spritzgießmaschinen sowie Maschinen & Anlagen zum Veredeln, Dekorieren, Bedrucken & Markieren vertreten, wie natürlich auch Hersteller von Maschinen für Schaum-, Reaktiv- oder verstärkte Harze und Maschinen und Anlagen zur Aufbereitung und zum Recycling. Eine weitere Zone deckt Mess- und Prüfgeräte, Mold & Die sowie Sonstige Bearbeitungs- und Nachbearbeitungsmaschinen ab, auch vertreten sind Teile & Komponenten und der Bereich Pressen & Schweißmaschinen

Rohstoffe, Hilfsstoffe

Im Segment Rohstoffe & Hilfsstoffe finden sich Aussteller von 3D-Druckmaterialien, Additiven als auch für Klebstoffe & Leime. Weiterhin Biokunststoffe und  Beschichtungsmassen. Kunststoffe kommen bekanntermaßen in allen Formen und Farben daher, deswegen dürfen Farbpigmente & Masterbatches, Füllstoffe & Verstärkung, Schäume & Zwischenprodukte sowie Verbundwerkstoffe und Verstärkungsfasern und natürlich auch Gummi auf dieser wichtigsten Messe der Kunststoff und Gummiindustrie fehlen.

Zu den Besuchern der Chinaplas zählen Hersteller / Vertreter / Händler / Servicegesellschaften aus den Branchen Automobil, Gebäude- und Stadtinfrastruktur, Chemikalien & Rohstoffe, E & E, IT & Telekommunikation, Schuhwerk, Verpackung Endverbraucher (inklusive Lebensmittel, Getränke, Waren & etc) und Allgemeine Kunststoffprodukte

Die Geschichte der Chinaplas

Begleitend zum Wachstum der chinesischen Kunststoff– und Kautschukindustrie seit mehr als 30 Jahren ist die CHINAPLAS zu einem angesehenen Treffen und Business-Plattform für diese Branchen geworden und hat auch zu deren erfolgreicher Entwicklung beigetragen. Gegenwärtig ist die CHINAPLAS die weltweit führende Kunststoff- und Kautschukmesse und von der Branche als eine der einflussreichsten Messen der Welt anerkannt. Ihre Bedeutung wird nur von der K Messe in Deutschland, der weltweit führenden Kunststoff- und Kautschukmesse, übertroffen.

UFI genehmigte Veranstaltung

CHINAPLAS wurde als „UFI Approved Event“ von der Global Association of Exhibition Industry (UFI), eine international anerkannte Vertretung der internationalen Messebranche zertifiziert. Diese Bestätigung ist ein weiterer Beweis für die nachgewiesene Erfolgsbilanz von CHINAPLAS als internationale Veranstaltung mit professionellen Ausstellungs- und Besucherservices sowie einem qualitativ hochwertigen Projektmanagement

Engagement von EUROMAP in China

Seit 1987 wird CHINAPLAS vom EUROMAP (Europäisches Komitee der Maschinenhersteller für die Kunststoff– und Gummiindustrie) als Sponsor nachhaltig unterstützt. In 2019 wird EUROMAP zum 30. Mal in Folge als exklusiver Sponsor in China ausgezeichnet.

Buchem Produkte für die Kunststoffindustrie im Deutschen Pavillion auf der Chinaplas 2019

Als Aussteller im Deutschen Pavillion finden sich bei Buchem die Spezialprodukte für den Kunststoffspritzguss des Chemieunternehmen aus Köln

 

Alle Produkte von Buchem Chemie

Darüber hinaus bietet Buchem auch eine Reihe Zubehör und weitere Produkte wie

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoff-SpritzgussWerkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das die Buchem Chemie seit der Firmengründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet Produkte wie Korrosionsschutzmittel (Inhibitor), zur Schmierung, zur Reinigung und Pflege von Maschinen und Werkzeugen im  KunststoffspritzgussDrahterodieren (WEDM), Senkerodieren und Funkenerosion, wie VE Wasser, Deionisiertes WasserDemineralisiertes Wasser, Silikon Trennmittel und auch Zubehör wie ein Handrefraktometeroder Handreinigungscreme ohne Wasser für starke Verschmutzungen von Haut und Nägeln.

Die chemischen Produkte, die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland – Qualität made in Germany. In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemie + Technik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

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Essen/Trinken Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

St.Gallen-Bodensee: Genussvoll in den Frühling starten

Bern/St.Gallen, im April 2019 – Es tut sich was in der Erlebnisregion St.Gallen-Bodensee. Das Strassenfestival «Aufgetischt!» verwandelt die Altstadt am 10./11. Mai in ein Kulturzentrum unter freiem Himmel und Streetfood-Stände sorgen für den kulinarischen Rahmen. Während der Rheintaler Wochen vom 11. Mai bis 2. Juni steht die Region ganz im Zeichen lokaler Kochkunst und Gastfreundschaft. Am 26. Mai wartet Maestrani’s Chocolarium am Schoggi-Food-Festival mit überraschenden Geschmackserlebnissen rund um die Schokolade auf. Das Brauwerk 1779 wurde Anfang April eröffnet; die Gasthausbrauerei beim Bahnhof gilt als Ideenschmiede und Versuchsbrauerei von Schützengarten Bier.

Im Frühling wartet die Erlebnisregion St.Gallen-Bodensee mit einem abwechslungsreichen Angebot für jeden Geschmack auf. Zahlreiche Festivals und Events begeistern Feinschmecker und kulturell interessierte Besucher ebenso wie Einheimische. Ein Besuch in der Ostschweiz lohnt sich ganz besonders.

St. Gallen Buskers Festival © Sandro-Reichmuth

Aufgetischt!

Am Buskers-Festival «Aufgetischt!» verwandeln rund 80 Artisten und Musiker aus aller Welt die St.Galler Altstadt rund um das historische Klosterviertel in einen Schauplatz zeitgenössischer Strassenkunst. Neben hochkarätigen Shows als Nahrung für Geist und Seele, sorgen Streetfood-Stände aller Art für das kulinarische Wohl. Für das Festival braucht es kein Ticket, Aufgetischt! wird dennoch nicht kostenlos: Um auch in den kommenden Jahren ein mitreissendes Buskers-Erlebnis bieten zu können, werden die Organisationskosten mit den Einnahmen aus dem Festivalbändelverkauf gedeckt. Aufgetischt!

Rheintaler Wochen

Vom 11. Mai bis am 2. Juni 2019 wird im ganzen Rheintal die Regionalität gefeiert. Während der Rheintaler Wochen dreht sich alles um regionale Produkte und lokale Spezialitäten. Geniesser und Gourmets entdecken, wie das Rheintal schmeckt. Die sympathischen Gastronomen, Winzer und Produzenten präsentieren ihre regionalen Köstlichkeiten. Am Tag der offenen Weinkeller gilt es am 1., 4. und 5. Mai die edlen Tropfen aus der Region zu degustieren. Am Genussmarkt vom 11. Mai präsentieren Rheintaler Produzenten ihre Spezialitäten. Während der Dauer der Genusswochen wird in den Restaurants des St.Galler Rheintals die regionale Küche zelebriert. Rheintaler Wochen

St. Gallen Schoggi-Food-Festival©Maestrani

Schoggi-Food-Festival in Maestrani’s Chocolarium

Am 26. Mai gilt es die Welt der Schokolade mit sämtlichen Sinnen zu entdecken. In Maestrani’s Chocolarium werden ungewöhnliche Kreationen rund um die Schokolade präsentiert. Über 20 Stände bieten Köstlichkeiten von schokoladig-salzig bis schokoladig-süss an. Wer auf der Suche nach überraschenden Geschmackserlebnissen ist, sollte das Schoggi-Food-Festival auf keinen Fall verpassen. Chocolarium

Brauwerk 1779

Anfang April direkt beim Bahnhof eröffnet, ist das Brauwerk 1779 zugleich Gasthaus und Ideenschmiede, Versuchsbrauerei und Bierbar für die Liebhaber des Gerstensafts. Herzstück der Kleinbrauerei ist das klassische Sudwerk im Erdgeschoss. Die Gär- und Lagertanks sind vom Obergeschoss aus einsehbar und ein besonderes Schmuckstück ist der Holzfasskeller im Untergeschoss. An der Bierbar im Gasthausteil werden die Brauwerk- und Schützengarten-Bierspezialitäten ausgeschenkt. Eine Gartenwirtschaft im Bahnhofpärkli ergänzt das Angebot. Es werden auch Degustationen und Kurse unter der Leitung von Biersommeliers und -fachleuten angeboten. Brauwerk 1779 

Brauwerk 1779 © St.Gallen-Bodensee Tourismus -Alex Kuhn
Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Am Lago Maggiore erklingen die Steinbrüche

Vom 20. bis zum 28. Juli wird das XIII. Festival Tones on the Stones gefeiert, das spektakuläres Klangerlebnis im Steinbruch Cava La Beola di Monte, im Herzen der Ossola-Täler. Die Konzerte fügen sich nahtlos ein in die Veranstaltungsreihe „La pietra racconta“, der Stein erzählt, denn in dieser Region hat der Stein eine lange Geschichte

Bühne Tones on the Stones Foto Martina Ferrara

Wer an den malerischen Lago Maggiore fährt und mit wachem Blick durch seine Berglandschaft mit den schönen Ossola-Tälern wandert, dem mag die Vielzahl an größeren und kleineren Steinbrüchen auffallen – und das hat seinen Grund. Das Hinterland des Lago Maggiore hat die norditalienischen Städte seit vielen Jahrhunderten mit dem wohl wichtigsten Baumaterial versorgt – dem Stein. Die Gesteinsarten sind hier vielfältig und waren wegen ihrer Qualität und Färbung schon immer sehr beliebt. Und nicht nur für den kleinen Hausbau – selbst Marmor für den Mailänder Doms kam von hier, und bis auf den heutigen Tag sind einige Steinbrüche exklusiv für den Bedarf dieses Bauwerks reserviert.

Steine zu hauen und abzubauen war – und ist noch immer – ein wichtiger Broterwerb in dieser Bergwelt. So entstand die Idee zu einem Sommerfestival der ganz besonderen Art: Freiluftkonzerte in den Steinbruch zu bringen, in spektakulärer Kulisse. Das Festival wuchs rasch an und brachte bereits über 35.000 Zuschauer und 1000 Künstler in 10 verschiedene Steinbrüche. Dabei sind sämtliche Steinbrüche noch in Betrieb und verändern sich, was jede Aufführung in ihrer ganz eigenen Szenerie zu einem Unikat macht.

In der Cava la Beola di Monte erklingt vom 20. bis zum 28. Juli das XIII. Festivals Tones on the Stones, und zwar in jeder Hinsicht kolossal. Am 20. Juli wird unter Mitwirkung des Teatro Coccia in Novara eine große Inszenierung von Verdis „Aida“ gegeben: über 270°-Projektionen auf drei bis zu 30 Meter hohe Felswände geben den unvergesslichen Rahmen für über 200 Mitwirkende. Ca. 50 Meter lang wird die Bühne sein.

Baveno vor dem Steinbruch © Roberto Maggioni

Gleich am 24. folgt die atemberaubende No Gravity ShowAls Leonardo auf dem Mond landete“: Anlässlich des 500. Jubiläums von Leonardo da Vinci und des 50. Jahrestages der ersten Mondlandung wird eine rasante Mischung aus Projektionen und „schwebenden“ Pianisten, Tänzern und Sängern die Ideen des Genius da Vinci mit allerfeinster Akustik unter den Nachthimmel dieser Bergwelt zaubern. Große, emotionale Shows, die sich auch vom 26. bis zum 28. in der Reihe Nextones fortsetzen. Diese Abende sind avantgardistischen Performances junger digitaler und elektronischer Musik vorbehalten. Die Cava la Beola di Monte bietet Platz für 1000 Zuschauer. Insgesamt werden über 4000 Besucher erwartet.

Doch auch die Veranstaltungsreihe La pietra racconta lässt den Besucher diese Steinlandschaft den ganzen Sommer intensiv erfahren. Die drei Museen Ecomuseo del Granito di Montofano, Civico Museo Archeologico Mergozzo und das Museo Granum in Baveno laden schon in ihren Dauerausstellungen dazu ein, sich von den Zusammenhängen zwischen Stein, Landschaft und dem Lebensrhythmus der Menschen verzaubern zu lassen und lohnen immer einen Besuch. Mit La pietra racconta, „Der Stein erzählt“, geht es auf zahlreichen geführten Exkursionen raus, ran an den Stein, wobei alle Wanderungen und Ausflüge auch auf Englisch angeboten werden. Unbedingt empfehlenswert ist eine Führung durch Mergozzo am 4.7.: hier kann man entdecken, wie sich frühere Steinmetzen die Zeit vertrieben, indem sie Spiele in den Stein ritzten, der später verbaut wurde. Noch heute kann man die Spuren davon an manchen Häusern sehen. Oder man macht sich am 13.7. oder 31.8. in Baveno auf eine Wanderung über den Picasass, den alten Arbeitsweg zum Steinbruch, über den auch der Granit abtransportiert wurde – herrlicher Seeblick inklusive. Wer noch tiefer in die Wildnis eintauchen möchte, der kann sich am 11. und 18.7. auf Wanderungen in den phantastischen Nationalpark Val Grande einlassen, ganz nah am Lago Maggiore und doch extrem wild und abgeschieden. Auch eine Minikreuzfahrt auf die Borromäischen Inseln, um in den dortigen Archiven Einblick über die historische Bedeutung des Steinabbaus zu gewinnen, ist für den 20.7. vorgesehen. Eine ganz besondere Art, um dem See näher zu kommen.

Mergozzo © Roberto Maggioni

Die Veranstaltungen sind kostenfrei (nur für die Minikreuzfahrt werden 10 € erhoben). Außerdem bereichern zahlreiche Performances und Ausstellungen rund um den Stein die Veranstaltungskalender von Baveno und Mergozzo. Und wer die geführten Exkursionen verpasst, der kann sich jederzeit auf eigene Faust oder mit einem Führer auf die Spuren der Steine am Lago Maggiore begeben.

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Sternstunde für die CityStar-Jugendherberge Pirmasens

Eröffnung der neuen und einzigartigen Jugendherberge im Herzen der Stadt Pirmasens

Es ist ein großer Tag für Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, für die Stadt Pirmasens und die gesamte Region: Am 18. April 2019 wird die CityStar-Jugendherberge Pirmasens als eine der modernsten und imposantesten Jugendherbergen Deutschlands im Rahmen einer großen Feierstunde offiziell eröffnet.

Hervorragende Lage im Stadtzentrum
Mit viel Manpower und Liebe zum Detail wurde das denkmalgeschützte Hauptpost-Gebäude mitten im Stadtzentrum von Pirmasens als Jugend-herberge zu neuem Leben erweckt. Durch die optimale Lage sind der Bahnhof sowie die Attraktionen Dynamikum Science Center und Kulturzentrum Forum ALTE POST, die City mit Fußgängerzone und das Naherholungsgebiet Strecktalpark fußläufig bequem erreichbar.

TOP-Ausstattung von den Zimmern bis zur Indoor-Kinderwelt
Das Haus verfügt über 44 sehr moderne Gästezimmer mit insgesamt 220 Betten. Jedes der familien- und kinderfreundlichen Zimmer ist mit einem eigenen Bad inkl. Dusche und WC ausgestattet. Das spezielle, kindgerechte Waschbecken in niedriger Höhe unterstreicht die Familienfreundlichkeit.
Für Rollstuhlfahrer gibt es acht barrierefreie Gästezimmer – unter anderem mit einzelnen Betten und barrierefreiem Bad.

Dort, wo früher Pakete sortiert wurden, befinden sich heute zwei moderne und gemütliche Restaurants mit einem imposanten Frontcooking-Bereich und einem lichtdurchfluteten Erweiterungsbau mit großer Glasfassade. Direkt angeschlossen ist die großzügige Terrasse mit weiteren Sitzmöglichkeiten im Freien.
Im offenen und freundlich gestalteten Bistro werden die Gäste mit Snacks und Getränken verwöhnt.

Die CityStar-Jugendherberge bietet darüber hinaus beste Bedingungen für Gruppen. Sie verfügt über zehn unterschiedlich große Aufenthalts- und Veranstaltungsräume für bis zu 90 Personen und einen Kongress-Saal für bis zu 192 Personen. Hinzu kommt eine hochwertige Tagungstechnik, die Gruppen kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Das Haus bietet für Familien mit Kindern im Innen- und Außenbereich ein großartiges Spielangebot. Highlight ist die 400 qm große Indoor-Kinderwelt für Kids aller Altersgruppen mit actiongeladenen Spielgeräten. Für Kleinkinder gibt es einen gesonderten Spielbereich. Abgerundet wird das Angebot durch den Kinderspielplatz im Außenbereich.

Sommer 2019 nahezu ausgebucht
Nach Ostern werden die ersten Gäste in der neuen Jugendherberge begrüßt. Im kommenden Sommer ist das Haus nahezu ausgebucht. Aktuell liegen für 2019 bereits Buchungen über 17.000 Übernachtungen vor. Jährlich werden mehr als 30.000 Übernachtungen erwartet.

Der neue 45. Jugendherbergsstandort setzt besondere Maßstäbe
Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, ist stolz, in Pirmasens den 45. Jugendherbergsstandort zu eröffnen. „Diese faszinierende und einzigartige Jugendherberge wird ein Magnet für die touristische Entwicklung der Stadt und der Region sein. Das Haus wird als herzlicher Gastgeber Familien, Schulklassen, Gruppen, Radfahrer und Wanderer begrüßen und jeden Gast mit Komfort und großartigem Preis-Leistungsverhältnis begeistern.“

„Für Pirmasens ist die Eröffnung der CityStar-Jugendherberge ein Meilenstein in unserer Stadtentwicklung“, unterstreicht Oberbürger¬meister Dr. Bernhard Matheis. „Zugleich setzen wir mit der sinnvollen Nachnutzung eines weiteren denkmalgeschützten Gebäudes auch einen Impuls für die Attraktivität unserer Stadt und schaffen neue Arbeitsplätze und auch Ausbildungsstellen. Vor allem wird dadurch die touristische Entwicklung in Pirmasens ganz neue Perspektiven erhalten mit Auswirkungen auf die Kaufkraft im örtlichen Einzelhandel wie auch in der Gastronomie. Viele Menschen aus ganz Deutschland werden von hier ein sehr positives Bild von Pirmasens mitnehmen.“

Die Baukosten belaufen sich auf einen Gesamtbetrag von 11,6 Millionen Euro. Die Maßnahme wird getragen von den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, der Stadt Pirmasens und der Liselott-und-Klaus-Rheinberger-Stiftung.

Hintergrund: Die alte Hauptpost in Pirmasens
Bei der Planung der Hauptpost in Pirmasens mit ihren 8.200 Quadratmetern in den 1920er Jahren stand die Funktionalität klar im Vordergrund. Das 1928 errichtete denkmalgeschützte Bauwerk mit Elementen der Bauhaus-Architektur wurde nur 30 Jahre nach dem Königlich-bayerischen Postamt auf der gegenüberliegenden Straßen¬seite eröffnet aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs der Stadt: 1926 gab es hier und im direkten Umland 500 Schuhfabriken mit mehr als 22.000 Arbeitern, deren Produktion fast komplett per Post zu den vielen Einzelhändlern gelangte. Als eines der ersten Postämter überhaupt erhielt die vom Architekten Heinrich Müller entworfene Hauptpost eine mechanisierte Paketsortierung; im Untergeschoss nahmen Zugwaggons die Waren auf. Zudem nutzte man die oberste Etage als Gefängnis. Nicht zuletzt in Folge des Niedergangs der ortsansässigen Schuhindustrie seit den 1980er Jahren wurde die Hauptpost 2005 geschlossen. Nach dem Kauf des Gebäudes durch die amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Lone Star und mehreren Jahren Leerstand übernahm 2015 der Pirmasenser Unternehmer Ralph Barlog das Haus und nutzte es bis zum Verkauf an die Stadt für Konzerte und Kunstausstellungen.

Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Die 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland gehören zu den modernsten Jugendherbergen in Deutschland. Jährlich werden über 1 Million Übernachtungen gezählt. Zu den Gästen gehören Familien, Klassenfahrten und Gruppen sowie Vereine, Verbände und Organisationen.
Die Jugendherbergen sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Zu den vielfältigen Aufgaben gehören Freizeitprogramme für Familien, erlebnispädagogische Programme für Schulklassen und Teambuilding-Programme für Gruppen.

Zahlen im Überblick:
Jugendherbergen: 45
Übernachtungen 2018: 1.029.376
Bettenzahl: 5.810
Mitarbeiter: 974

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter www.pirmasens.de erhältlich.

Kontaktadressen für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Zentrale
Kathrin Messer
In der Meielache 1
D-55122 Mainz
Telefon +49 6131 / 37446-31
Telefax +49 6131 / 37446-22
messer@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Rückblick Hannover Messe 2019: Predictive / Preventive Maintenance Verschlüsselter remote Zugang für Industrieanlagen weltweit

Berlin, 18. April 2019 – Der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs stellte seine Security-Lösung ViPNet Coordinator for MICA vom 01.-05. April 2019 auf der HANNOVER MESSE vor. Produktionsanlagen und industrielle Infrastrukturen gehören zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Deswegen müssen solche sensiblen Systeme vor Cyberkriminellen geschützt werden.

 

Viele kritische Infrastrukturen nutzen industrielle Prozessleit- und Automatisierungssysteme. Diese Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität besonders schwierig zu schützen. Industrielle Steuerungen sind historisch bedingt nicht unter dem Gesichtspunkt der IT-Sicherheit entwickelt worden. Infotecs präsentiert deswegen auf Basis der MICA Plattform der HARTING Technologiegruppe seine Verschlüsselungslösung für industriellen Anlagen. Mit der Military-Grade Software-Defined VPN-Technologie können die Security-Experten von Infotecs die komplette Kommunikation absichern. Ein unbefugtes Auslesen oder Manipulieren des Daten-Traffics wird damit unmöglich.

 

Infotecs hat die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen um seine Security-Lösung ergänzt, die die Kommunikation mithilfe des ViPNet Coordinators für MICA absichert. Die Datenübertragung wird sicher verschlüsselt und kontrolliert. Dadurch kann beispielsweise ein externer Techniker geschützt auf Anlagen und Maschinen in der Produktion zugreifen und Daten von verschiedenen IIoT Sensoren sicher auslesen. Weiterhin kann der visuelle Zugriff auf z. B. Videokameras ebenfalls verschlüsselt erfolgen.

 

„Kritische Infrastrukturbetreiber (KRITIS) haben mittlerweile vielfältige gesetzliche Sicherheitsauflagen zu erfüllen, um ihre IT-Systeme und Komponenten vor kriminellen Attacken zu schützen. Sie stellen ein lukratives Angriffsziel für die Hacker dar“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere ViPNet Software sorgt dafür, dass die Daten von industriellen Anlagen verschlüsselt und sicher an die ebenfalls geschützte Gegenstelle übertragen werden. Cyber-Kriminellen bleibt dadurch der Zugriff bzw. die Manipulation der Maschinendaten verwehrt.“

 

Mit mehr als 6.500 internationalen Ausstellern und jährlich über 215.000 Fachbesuchern gilt die HANNOVER MESSE als Weltleitmesse der Industrie. Die sechs Leitmessen Integrated Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Integrated Energy, Industrial Supply, Research & Technology sowie ComVac decken alle Themen der industriellen Wertschöpfungskette an einem Ort ab – von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. Infotecs präsentierte seine Security-Lösungen in Halle 11, am Stand C15 von HARTING Deutschland.

Kunst/Kultur Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Ferrara entdecken auf seiner jüdischen Spur

Die Renaissance-Stadt Ferrara in der Emilia-Romagna bietet Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, das Flair und den Rhythmus der Stadt von seiner Geschichte her zu entdecken. Das Museum MEIS öffnet seine Pforten vom 12. April bis zum 15 September für die Ausstellung „Il Rinascimento parla ebraico“, Die Renaissance spricht hebräisch, und lädt damit zu einem weiteren Entdeckungstour in die Stadt am Po ein

Museum MEIS Ferrara © Archivio Fotografico Provincia Ferrara

Wer einen Städtetrip nach Ferrara unternimmt, stellt rasch fest, dass die geschichtsträchtige Stadt in der Emilia-Romagna von Sehenswertem geradezu überquillt. Die strategisch wichtige Lage am größten Strom Italiens, dem Po, hat Architektur und Künste hier erblühen lassen, und so findet sich der Besucher wieder zwischen prächtigen Baudenkmälern, Palazzi, und bedeutenden Museen wie z.B. dem weltberühmten Diamantenpalast, dem Palazzo dei Diamanti, und eben auch dem MEIS, dem Nationalmuseum für italienisches Judentum und für die Shoa.
Ferrara hat einen UNESCO- Weltkulturtitel als prachtvolle Renaissance-Stadt und zugleich einen malerischen intakten mittelalterlichen Kern. Die Ferrareser haben mit ihrer reichhaltigen kulinarischen Tradition eine hervorragende Gastroszene entwickelt und pflegen ein besonderes Lebensgefühl. Dazu gehört die Besonderheit, als ausgesprochen fahrradaffin zu gelten. Tatsächlich sieht man Radler fast immer und überall, und die Stadt heißt auch Fahrradstadt Ferrara. Der Besucher kann es den Einheimischen getrost gleich tun. Auf zahlreichen Rundtouren zu Fuß oder per Rad lässt sich Ferrara erkunden, und so trifft man auch auf die Spuren eines sehr alten jüdischen Lebens. Schon in Sichtweite der Kathedrale ist es mit Händen zu greifen: Am Eingang zur Via Mazzini weist noch heute eine Inschrift darauf hin, dass sich hier eines der fünf Tore zum Ghetto befand.
Das Museum MEIS für italienisches Judentum und für die Shoa bietet mit einer aktuellen Ausstellung eine neue Perspektive auf das jüdische Leben Italiens. „Il Rinascimento parla ebraico“, die Renaissance spricht hebräisch, heißt die Ausstellung, die im MEIS vom 12. April bis zum 15. September zu sehen ist. Gezeigt werden Werke von u.a. Andrea Mantegna, Vittore Carpaccio, Ludovico Mazzolino und Sassetta. Bedeutende Renaissancewerke, die auf das Judentum Bezug nehmen wie auch auf die hebräische Sprache, aber auch sakrale Kunstwerke wie die Thorarolle von Biella, die seit ca. 1250 genutzt wird, werden für das Publikum in einem Rahmen präsentiert, der das Spannungsfeld beleuchtet, in dem Juden und Mehrheitsgesellschaft zueinander standen.

Pentateuch Italienisch Hebäisch illustriert von Mosheh Castellazzo,Museo-MEIS © Foto Claudio Furin

Das 2011 eröffnete Museum MEIS ist in einem ständigen Prozess der Transformation. Spannende bauliche Veränderungen gehen Hand in Hand mit einer Fortführung der Erzählung über das jüdische Leben in Italien. Entwickelte sich aus einer früheren Ausstellung über „die ersten tausend Jahre, von den Römern bis ins Mittelalter“ ein Teil der heutigen Dauerausstellung, führt das Museum mit der aktuellen Ausstellung über die Renaissance, kuratiert von Giulio Busi und Silvana Greco die Erzählung nun fort; gilt doch die Renaissance als eine für die Identitätsbildung Italiens wichtige Epoche, in der zugleich viele Juden z.B. als Ärzte, Händler oder Geldverleiher eine exponierte Stellung innehatten.

Mittelalterliches Ferrara © Archivio Fotografico Provincia Ferrara

Doch noch einmal zurück in die Via Mazzini. Das Ghetto von Ferrara wurde 1627 in einem mittelalterlichen Quartier eingerichtet. Die Via Mazzini, in der sich früher die meisten jüdischen Geschäfte befanden, hat noch immer die alte Struktur erhalten. Hier befindet sich auch die Synagoge. Als Herzstück des Ghettos hat sich die Via Mazzini mit den umliegenden Gassen längst zu einer Art Freiluftmuseum entwickelt. Die alten Häuser, oft aus Backstein, vermitteln mit ihren Inschriften und Verzierungen noch heute einen lebendigen Eindruck vom einstigen Leben. Hier befindet sich auch die frühere Jüdische Schule, in der der berühmte Schriftsteller und Sohn der Stadt, Giorgio Bassani, zeitweise unterrichtete. Sein Grab auf dem sehenswerten, grünen Jüdischen Friedhof, der etwas nördlich an der alten Stadtmauer liegt, zieht Liebhaber seiner Literatur aus aller Welt an.

Weitere Informationen unter www.visitferrara.eu und www.meisweb.it

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Veranstaltungen/Events

Gerald Hüther ist VIP-Gast auf der women&work am 4. Mai in Frankfurt am Main

(Bonn, 4. April 2019) Die women&work – Europas Leitmesse für Frauen und Karriere – wird am 4. Mai in Frankfurt am Main Prof. Dr. Gerald Hüther, Biologe und Neurowissenschaftler, begrüßen. Gerald Hüther ist VIP-Gast und eingeladen, zum Schwerpunktthema „Humanismus 4.0“.  „Wir haben uns für dieses Thema entschieden, denn es wird immer wichtiger, die Frage zu klären, wo der Mensch in einer technologisierten Welt bleibt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, die zu dem Thema „Humanismus 4.0“ auch ein gleichnamiges Buch veröffentlicht hat. Eine Anmeldung für women&work-Backstage ist ab sofort bis zum 30. April möglich. Der Messebesuch ist kostenfrei.

„Humanismus 4.0“ geht der Frage nach, was den Menschen von der Maschine unterscheidet. Ist es das Streben nach Menschlichkeit, das Denken und Handeln im Bewusstsein von Werten und Würde,  eine demokratische Lebensauffassung, das Nutzen von Gefühl und Verstand unter Berücksichtigung ethischer Normen?
„Im Augenblick kann niemand diese Frage beantworten, weil wir die Grundfrage des Menschseins noch immer nicht geklärt haben. Und doch hat diese Frage in Europa, der Wiege der Renaissance, eine ganz besondere Bedeutung erlangt“, sagt Melanie Vogel, die diese Frage mit Prof. Dr. Gerald Hüther auf der women&work diskutieren wird.

Humanismus im Maschinen-Zeitalter – was genau kann das bedeuten und wie könnte ein humanistisches Zukunftsbild aussehen?
„Neben allem technischen Fortschritt dürfen wir das menschliche Miteinander nicht vergessen. Eine neue Form des Humanismus würde es möglich machen, menschlichere Möglichkeiten der Zusammenarbeit, der Führung und eine nachhaltigere Weltgestaltung zu kreieren“, ist sich Gerald Hüther sicher.

Einen ersten Einblick in den Austausch zwischen Melanie Vogel und Gerald Hüther gibt es im women&work-Backstage Interview auf http://blog.womenandwork.de.

Exklusiver Zutritt
120 Besucherinnen erhalten exklusiven Zutritt zum Backstage-Bereich. Eine Bewerbung für den Backstage-Bereich ist ab sofort bis zum 30. April möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter http://backstage.womenandwork.de

women&work am 4. Mai in Frankfurt am Main
Ob Studentin, Absolventin, erfahrene Fachfrau, Wiedereinsteigerin, Führungskraft oder einfach nur ambitioniert – auf der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, treffen Besucherinnen auf über 100 Top-Arbeitgeber, die nach weiblicher Verstärkung Ausschau halten. Bewerbergespräche, Vorträge und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. In der Karriere- und Leadership-Lounge können zusätzlich Kontakte zu fast 100 Netzwerken, Beratern, Coaches und Experten geknüpft, berufliche Chancen ausgelotet oder Informationen darüber ausgetauscht werden, wie Frauenkarrieren heute und in Zukunft aussehen.
Die nächste women&work findet am 4. Mai 2019 von 9:30 – 17:00 Uhr im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhard-Anlage 1,60327 Frankfurt am Main) statt. Der Besuch ist kostenfrei, eine Registrierung für den Eintritt ist nicht notwendig.
Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

Für weitere Presserückfragen kontaktieren Sie bitte Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807.

Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Blüten- und Apfelparadies Thurgau

Bern/Romanshorn, 27. März 2019 – Wenn die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht, zeigt sich die Region Thurgau Bodensee von ihrer schönsten Seite. Mit über 210‘000 Hochstamm-Apfelbäumen und 1600 Hektaren Obstkulturen ist der Thurgau der grösste Obstbaukanton der Schweiz. Von April bis Mai, wenn sich die Blütenknospen öffnen, taucht man vielerorts in ein wahres Blütenparadies ein.
Im Frühjahr sind die Wiesen im Kanton Thurgau getupft mit dem zarten Rosa der blühenden Obstbäume. Äpfel sind es zumeist, aber auch Kirschen, Aprikosen und Birnen gedeihen gut im milden Klima des Thurgaus. Im Sommer muss man sich zurückhalten, um die leuchtenden Früchte nicht zu pflücken. Doch Stände am Strassenrand und Hofläden verkaufen nicht nur Früchte, sondern auch Saft, aromatische Apfelringe, Nüsse und viele andere Thurgauer Köstlichkeiten.

Egnach_Bluescht © Medienstelle-Thurgau-Tourismus

Thurgauer Blüten-Hotline mit «Madame Bluescht»
Im April platzen am Bodensee die Blütenknospen von Apfel-, Kirsch- und Birnbäumen und locken Bienen und Ausflügler gleichermassen an. Da sich die Natur aber an keinen Terminplan hält, hat «Madame Bluescht» von Thurgau Tourismus die Obstbäume stets im Blick. Unter der Nummer +41 71 531 01 30 erfährt man, ob und welche Bäume am Schweizer Bodensee gerade blühen. Ausserdem erhalten die Anrufer Insidertipps zu passenden Erlebnis- und Übernachtungsangeboten. Bei Wanderungen oder Velotouren durch die Obsthaine zeigt sich das blütenreiche Naturschauspiel allen, die zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Eine von Madame Bluescht empfohlene Route ist die Bluescht-Velotour in der Region Arbon oder auch die Blüten-Sepp Wanderung durch das Hochstammobst im Oberthurgau. Highlights im Frühling sind aber auch das «Bluescht-Fäscht» am 1. Mai in Altnau oder eine Nacht im Thurgauer Bubble-Hotel unter Apfelblüten und dem Sternenhimmel.

Apfel-Wanderung mit Bodenseeblick
In der Gemeinde Altnau am südlichen Bodenseeufer werden drei Routen mit spannenden Informationen zum Thema Obstanbau angeboten. Begleitet von den Maskottchen Fredi, Lisi und Emma erfahren kleine wie grosse Apfel-Pfadfinder an 24 Mitmach- und Spielstationen Wissenswertes rund um das Kernobst. Der Apfelweg ist familienfreundlich kurz und zu Fuss, mit Kinderwagen oder auf Velos leicht zu bewältigen. Unterwegs laden Rastplätze – teilweise mit Feuerstellen – zum Picknick und Spielen ein.

Egnach_Bluescht © Medienstelle-Thurgau-Tourismus

Veranstaltungs-Highlights:
Bluescht-Fäscht in Altnau: 1. Mai 2019
Ein besonderer Termin ist das Bluescht-Fäscht im Apfeldorf Altnau. Mitten in der Apfelblütenzeit, am 1. Mai 2019, feiert die Gemeinde zum fünften Mal unter blühenden Bäumen. Bei Apfelchüchli, Apfelringli und Most freuen sich Einheimische und Gäste über die Pracht der Blüten und die kommende Ernte. Warum der Apfel hier im Thurgau besonders gut gedeiht, erfahren Besucher an den Infotafeln des Altnauer Apfelwegs. www.altnau.ch

Feierlichkeiten zum 150 Jahre Seelinie-Jubiläum: 4. und 5. Mai 2019
Das Jahr 1869 war für die Mobilität in der Bodenseeregion bahnbrechend. Zum einen ist der Trajektbetrieb – eine Eisenbahnfährverbindung für die Strecken Romanshorn–Friedrichshafen und Romanshorn–Lindau eingeführt worden, zum anderen hat die Bahnlinie Romanshorn–Rorschach ihren Betrieb aufgenommen. Dadurch wurden wichtige Verbindungen im Bodenseeraum über die Landesgrenzen hinaus geschaffen und der internationale Güterverkehr entscheidend beschleunigt. Die beiden verkehrshistorischen Meilensteine feiern am 4. und 5. Mai 2019 ihr 150-Jahr-Jubiläum. Eine Eventfähre der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt (SBS) wird zwischen Romanshorn, Friedrichshafen, Lindau und Bregenz verkehren und die drei Länder verbinden. An Bord werden nicht nur zwei historische Güterwagen sein, sondern auch Musik und Gastronomie die Fahrgäste verwöhnen. www.bodensee-150jahre.com

Egnach Bluescht ©Medienstelle-Thurgau-Tourismus

Blütenzauber der Bodenseegärten: 31. Mai bis 2. Juni 2019
Beim «Blütenzauber der Bodenseegärten» öffnen vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 zahlreiche Gärten rund um den Bodensee ihre Gartentüren. Stimmungsvoll beleuchtete Gärten, Musik und feine Speisen laden Jung und Alt zu diesem Event ein.
www.bodenseegaerten.eu/langenacht

Tag der offenen Bauerngärten: 2. Juni 2019
Herrliche Riegelhäuser und Bauerngärten in voller Blüte sind ein vertrautes Bild in der Thurgauer Landschaft. Die Bauerngarten-Route zeigt interessierten Besuchern diese Vielfalt im ländlichen Kulturgut des Thurgaus. Obwohl heute die Selbstversorgung an Bedeutung verloren hat, gibt es nach wie vor sehr liebevoll gepflegte Bauerngärten am Bodensee. Jeder dieser Gärten erzählt seine ganz eigene Geschichte. Der Tag der offenen Bauerngärten findet am Sonntag, 2. Juni 2019 von 10-16 Uhr statt. www.bauerngartenroute-thurgau.ch

18. Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche: 22. bis 30. Juni 2019
Während der Rosen- und Kulturwoche dreht sich alles nur um sie: Die Königin der Blumen gibt sich vom 22. bis zum 30. Juni 2019 im barocken Städtchen Bischofszell ein Stelldichein. Duftende Rosengärten, unzählige Rosenarrangements sowie ein Rosen- und Spezialitätenmarkt werden von neugierigen Besuchern erkundet. Tägliche Konzerte, Ausstellungen und der Rosenball am Samstag runden dieses in der Schweiz einmalige Rosenfest ab. Informationen: www.bischofszellerrosenwoche.ch

Thurgauer-Gourmet-Wanderung: 13. bis 14. September 2019
Früh anmelden sollte sich, wer bei der diesjährigen Thurgauer Gourmet-Wanderung dabei sein möchte; die Plätze sind ausgesprochen begehrt. Im Preis von 106 Franken, (Kinder von 6 bis 12 zahlen 23 Franken), ist ein 5-gängiges Genuss-Menü samt Getränken inklusive. Gewandert wird von „Gang zu Gang“. Start der zehn Kilometer langen Strecke ist am 13. und 14. September 2019 in Diessenhofen. Infos und Anmeldung unter www.thurgau-bodensee.ch/gourmetwanderung

Altnauer Apfelwochen: 7. bis 21. September 2019
Mitten in der Erntezeit dreht sich während den Apfelwochen vom 7. bis 21. September 2019 in Altnau am Bodensee alles um die knackige, rotwangige Frucht. Restaurants und Beizen, Obsthöfe und Geschäfte bieten spezielle Apfelmenüs und Produkte rund um den Apfel an. Der Herbstmarkt am 21. September rundet die Apfelwochen ab. Informationen: www.altnau.ch

Essen/Trinken Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Und zu Ostern in die Natur – Frühlingserwachen im Mündungsdelta des Po

Mit der beliebten Veranstaltungsreihe „Primavera Slow“ bietet das UNESCO-Biossphärenreservat Parco del Delta del Po 14 eventreiche Wochen vom 22. März bis 23. Juni 2019, und das Highlight über die Ostertage ist die „Pasqua Slow“ vom 19. bis zum 22. April – mit Bike & Boat

Der größte Strom Italiens, der Po, ist nicht nur eine der Lebensadern des Landes sondern bietet auch noch an seiner Mündung in die Adria paradiesischen Reichtum: unberührte Natur pur. Hier hat sich ein einzigartiges Ökosystem herausgebildet, zu dessen Schutz der Naturpark Parco del Delta del Po gegründet wurde.

Flamingos Parco del Delta del Po© Archivio Po Delta Tourism

Und dieser Naturpark hat es in sich: Mit einer Gesamtfläche von rund 66.000 ha ist der Parco del Delta del Po Italiens größter Regionalpark. Seit 2015 ist er als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Die Vielfalt der Landschaft, in der sich die Po-Ausläufer mit dem adriatischen Meer vermischen, ist schier unerschöpflich. Schilfgebiete, Salinen, Brackwasserbassins, Pinienwälder und Urwälder wechseln sich hier miteinander ab. Darüber hinaus wurden bislang über 1000 verschiedene Pflanzen- und gut 370 Vogelarten verzeichnet. Unter letzteren stellt eine Kolonie von rosa Flamingos ein besonderes Highlight dar.

Boot Parco del Delta del Po©Luca Gavagna

Bis zum 23. Juni bietet die Frühlings-Veranstaltungsreihe Primavera Slow viele Gelegenheiten, um das Podelta in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen – ein Event, das sich ganz der Natur widmet und dabei den Fokus auf Fahrradtourismus nachhaltigen Tourismus legt. Und das alles ganz langsam. Auf Fahrradtouren und Wanderungen, auf Bootsausflügen, Ausritten zu Pferde, geführten Naturlehrwanderungen und vielem mehr kann man in diese fast menschenleere, stille und immer auch etwas verzauberte Landschaft eintauchen. Für die kleinen Besucher ist das Angebot besonders groß. Ihnen wird eine spielerische Annäherung an die Landschaften mit ihren Klängen, Farben und Düften auf Kinder-Workshops geboten.
Ein besonders dichtes und familienfreundliches Programm wird über Ostern unter dem Titel „Pasqua Slow“ vom 19. bis zum 22. April geboten. Das große Thema ist dabei Bike & Boat. Bei idealen Temperaturen bietet sich diese Kombi an: mit dem Rad über die kilometerlangen Deiche, durch Ur- und Pinienwälder, und mit dem Boot tief eintauchen in die verzauberte Lagunenlandschaft, in der das Wasser allgegenwärtig zu sein scheint. Durch die Salinen, entlang der Kanäle von Goro, über die weite Flussmündung, mit Bike & Boat, zu Wasser und zu Lande, entfaltet der Naturpark seine ganze Magie.
Und auch ein Abstecher in die Abtei Pomposa, eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Mittelalters, das die Benediktiner im 6. Jh. in dieser damals schwer zugänglichen Feuchtlandschaft errichteten, darf nicht fehlen.

Radfahren Delt Del Po©Archivio Fotografico Provincia Ferrara

Der ideale Ausgangspunkt, um in diese besondere und etwas verwunschene Welt einzutauchen, ist sicherlich das mittelalterliche Fischerstädtchen Comacchio. Der Ort an der Küste der Emilia-Romagna ist malerisch von Kanälen durchzogen und weithin für seinen Reichtum an Muscheln, Krustentieren und auch an Aalrezepten bekannt. Comacchios Gastronomie genießt einen exzellenten Ruf. Schließlich wäre man nicht in Italien, wenn die Landschaft nicht auch durch den Magen ginge, und so wird ein Frühlingsausflug in den Naturpark Parco del Delta del Po schnell zu einer lukullischen Reise.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.visitferrara.eu und www.visitcomacchio.it

Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Forte di Bard: ein Juwel der Alpenkultur im Aostatal

Die Museumsstiftung „Forte di Bard“ mit Sitz in der gleichnamigen Alpenfestung in der norditalienischen Region Aostatal zeigt in diesem Jahr gleich sechs große Ausstellungen von Rang, darunter weltweit renommierte Werke wie die Fotos des Wildlife Photographer of the Year, Bergmotive von Magnum-Fotografen, und sie beherbergt nicht zuletzt den weltweit angesehenen Preis für Fotojournalismus, World Press Photo

Forte di Bard, Aostatal © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Vielleicht denkt man beim Namen Aostatal zuerst an die Naturschönheiten, die vier Viertausender und an das Skivergnügen, für die diese kleine norditalienische Bergregion steht. Und wer diesen Winkel im Westen der Alpen einmal besucht hat, wird sich sicherlich auch an köstliche Gaumenfreuden erinnern. Charakteristische Käse wie Fontina DOP und Fromadzo DOP, oder ausgezeichnete Speck- und Schinkenspezialitäten wie der Lard d’Anard DOP oder der Jambon de Bosses lassen jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Das Aostatal hat mit der imposanten Festung Forte di Bard darüber hinaus auch ein bedeutendes Kultur- und Ausstellungszentrum zu bieten. Die von Napoleon geschleifte und ab 1830 restaurierte Festungsanlage beherbergt heute eine Reihe wichtiger Museen. Allein das Alpenmuseum wäre eine Reise wert! In 29 Sälen kann der Besucher eine interaktive und auch Kindern zugängliche Reise durch die Alpen machen, welche das Zusammenspiel von Natur, dem Eingriff des Menschen, der Geografie wie auch des Wetters in dieser faszinierenden Bergwelt erlebbar machen.

Bard und das Forte di Bard, Aostatal © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Doch auch die wechselnden Ausstellungen im Forte di Bard sind von Weltrang und der diesjährige Veranstaltungskalender hat es in sich: Noch bis zum 2. Juni gibt es in Zusammenarbeit mit dem Natural History Museum London eine Vorschau auf die 54. Preisverleihung zum Wildlife Photographer of the Year 2019 mit ausgezeichneten Fotos.

Vom 19. März bis zum 10. November sind Arbeiten des Turiner Fotografen Gianfranco Roselli zu sehen, und vom 5. April bis zum 30. Juni werden in Zusammenarbeit mit dem Museumsverbund Polo Museale dell’Emilia Romagna Werke des berühmten emilianischen Meisters Giovan Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, aus dem 17. Jh. zu sehen sein. Fast im Anschluss, vom 24. März bis zum 10. November bleibt es historisch, wenn restaurierte Preziosen des 13. Jh. bis 16. Jh. aus Kirchen, die bei dem großen Erdbeben vor 10 Jahren in Aquila beschädigt wurden, hier ausgestellt werden.

Ganz große Arbeiten der Fotografie werden auch in der zweiten Jahreshälfte zu sehen sein. Vom 12. Juli bis zum 10. November sind in der Ausstellung Mountains by Magnum Photographers großartige Fotos der weltberühmten Agentur zu bestaunen. Und vom 6. Dezember bis zum 6. Januar ist die renommierte Auszeichnung World Press Photo zu Gast im Forte di Bard.

Bard im Aostatal © Foto archivio Regione Autonoma Valle d’Aosta

Dabei ist selbst das mittelalterliche Städtchen Bard, über dem die Festung thront, einen Besuch wert. Der malerische Ort liegt am engen Eingang zum Champorcher-Tal und war somit immer das Tor zur Region. Enge, romantische Gassen prägen hier das Bild, über denen die Häuser Bögen schwingen. Wer hier hindurchschlendert, stößt auf bezaubernde Fenster, bogenförmig und kreuzförmig und kann die Atmosphäre des Lebens in einer längst vergangenen Epoche atmen.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it