(pressebox) Chemnitz, 30.06.2011 – AMC stellt die neuen DSO- & MSO-Oszilloskope der HMO-Serie vor! Die neuen Geräte sind als 2- und 4- Kanalversionen mit den Bandbreiten von 70MHz, 100MHz, 150MHz und 200MHz verfügbar.
Alle Modelle verfügen über eine Abtastrate von 1GSa/s und einen Speicher von 1MPts pro Kanal, kombinierbar auf 2GSa/s bzw. 2MPts.
Die Oszilloskope sind MSO Ready – das Anschließen eines Logiktastkopfes (Option HO-3508) genügt, um 8 digitale Kanäle erfassen zu können. Mit der bekannten Option HOO-10 können zwei frei wählbare serielle Protokolle des Typs I2C, SPI, und/oder UART/RS-232 zeitsynchron hardwareunterstützt analysiert werden. Dies ist sowohl auf den digitalen als auch den analogen Kanälen möglich.
Die HMO-722 und HMO-724 sind damit die einzigen 70MHz Mixed Signal Oszilloskope im Markt die serielle Busanalysen durchführen können. Einsteiger, die nur einen seriellen Bus untersuchen wollen, können dies bereits auf den analogen Kanälen mit der im Einführungsjahr kostenfrei beigefügten Option HOO-11 bewerkstelligen. Selbst mit Zweikanalgeräten können auf diese Weise Dreileiterbusse wie SPI unter Einbeziehung des externen Triggereinganges analysiert werden.
Mit den neuen HMO’s von HAMEG Instruments bietet AMC GmbH eine weltweit bisher einzigartige echte Empfindlichkeit von 1mV/Div an. Eigenschaften wie das geringe Eigenrauschen und der ungewöhnlich großen Erfassungsspeicher von bis zu 2Mpts sind weitere Alleinstellungsmerkmale in dieser Klasse. Verknüpfbare Mathematik, integrierte FFT- und Filterfunktionen sowie ein Pass/Fail Test basierend auf Masken gehören zur Standardausstattung. Drei USB Schnittstellen für Memorysticks, Drucker und Fernsteuerung sowie die vielseitige interne Signalquelle, die neben einem Rechteck auch parallele und serielle Datenströme zu Testzwecken erzeugt, runden die Ausstattung ab. Der flüsterleise Betrieb aller Geräte wird im täglichen Dauereinsatz geschätzt werden.
Ebenfalls einmalig sind der integrierte Komponententester der neuen HMO Geräte, mit dem auch in der Schaltung eingebaute aktive und passive Bauteile verifiziert werden können, sowie die Virtual Screen Funktion, die bis zu 20 Div in der Vertikalen erlaubt.
