(pressebox) Düsseldorf, 15.07.2011 – Das Energiekonzept der Bundesregierung stellt einen Fahrplan für die deutlich emissionsreduzierte Energieerzeugung bis 2050 auf. Da Erneuerbare Energien allerdings nicht kontinuierlich verfügbar sind, werden konventionelle Kraftwerke weiterhin eine wichtige Rolle beim Erzeugungsmix spielen. Dabei müssen sie den Anforderungen an höhere Lastflexibilität, Wirkungsgrade und weniger Emissionen standhalten. Die VDI-Fachkonferenz „Konventionelle Kraftwerkstechnologie der nächsten Generation“ am 3. und 4. November 2011 in Berlin greift dieses Thema auf und präsentiert Anforderungen und Lösungsansätze.
Auf dem Branchentreff, den das VDI Wissensforum veranstaltet, können Teilnehmer mit Experten von Kraftwerksbetreibern, Anlagen- und Komponentenherstellern, Systementwicklung, Planung und Forschung über die aktuellen Herausforderungen diskutieren. Fachlicher Leiter ist Prof. Dr.-Ing. Hartmut Spliethoff, Leiter des Lehrstuhls für Energiesysteme an der TU München.
Zu den Programmpunkten zählen unter anderem das Energiekonzept 2050, die Transformation des Energieversorgungssystems, Anforderungsprofile an den konventionellen Kraftwerkspark, Lastflexibilität, Optimierungsstrategien für Dampfturbinen, Biomasseverbrennung sowie aktuelle Entwicklung bei CCS- und Oxyfuel-Technologien.
Zu den vortragenden Unternehmen gehören Alstrom, Babcock Borsig, das Bundesministerium für Umwelt, Eon New Build & Technologie, EnBW, Fraunhofer IWES, RWE, Siemens, Vattenfall und weitere Unternehmen.
Begleitend findet eine Ausstellung statt, die aktuelle Produkte und Dienstleitungen präsentiert und Gelegenheit zum fachlichen Austausch bietet.
Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/kraftwerkstechnologie oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.
