In der Mitte der 1990er reiste ein junger britischer Urlauber durch eine südostasiatisches Land, in dem es von unberührten schönen und exotischen Thailand beaches nur so wimmelt. Er hat das seinen gefunden und sich niedergelassen, um in einem Paradies zu leben.
Das war die Inspiration zu Alex Garland´s Buch „Der Strand“, das 2000 verfilmt wurde. Und obwohl die Geschichte die Konsequenzen eines Lebens in Abgeschiedenheit zeigt, hat es auch das Interesse geweckt, wo Touristen und Reisende zugleich sich erholen können – Thailand.
Die meisten Regionen Thailands haben einen Strand. Die Welt kennt die Kata Bucht und den Mai Khao Beach in Phuket, Ko Adang in Satun, Mae Nam in Surat Thani, Chaweng in Koh Samui und Ta Pho in Koh Kood.
Eher bei den Thais und in den Nachbarländern sind bekannt der Paton Beach und Karon Beach in Phuk, Khao Lak in Phang Nga und Railey Beach in Krabi.
Surfer gehen meistens in die Kata Bay. Hier findet regelmäßig die King’s Cup Regatta statt, das herausragende asiatische Segelevent und sie bietet Hummer, Riesengarnelen, Clownfisch und Steaks in den Restaurants.
In der Kata Bay gibt es Kata Yai (Groß-Kata) und Kata Noi (Klein-Kata) die voneinander durch eine kleine Landzunge getrennt sind. Von Palmen gesäumte weiße Sandstrände und niedrige Gebäude, die es in der Nebensaison für Familien mit kleinen Kindern ungeeignet machen.
In einiger Entfernung liegt ein einsamer Strand, der tatsächlich der längste auf Phuket ist. Am Mai Khao Beach gibt es and der 17 km langen Küste nur ein Ressort und ist weniger ein Partyort, nach dem Hunderte von jungen Meeresschildkröten von hieraus im April ins Meer gelassen werden.
Das einzige und beste ist das JW Marriott Phuket Ressort. Es liegt am Sirinath Marine National Park, an der Grenze zum Andaman See. „Als exklusivstes“ der Ressorts bietet das JW Marriott Phuket Ressort seinen Gästen einen 11 Hektar großen tropischen Garten, um darin erholsam zu wandeln.
Oben im Norden des Landes befindet sich Mae Nam, ‚wo die Strände schmaler sind, man sie aber nicht mit der Menge teilen muss‘. Das Wasser hier ist klar und ruhig und die Palmen spenden Schatten. In einiger Entfernung gibt aus ein Flotte blaugrauer Insel, die Mae Nam nach Samui zum ‚letzten überwiegenden Rucksacktouristen Strand‘ macht.
Mae Nam, was Mutterfluss (Mae bedeutet Mutter, Nam ist Wasser), ist die Region, in der man als Tourist und Reisender sein muss, wenn man wenig Geld ausgeben möchte. An seinem Ende befindet sich das Santiburi Ressort, dass für sein königliches Pansea Napasai, einem hervorragend dekadenten Ausflugsort und das Health Oasis Ressort, das New Age Behandlung und ein ‚mehr puritanisches Ferienerlebnis‘ bietet.
In seinem Osten befindet sich ein Strand, der wegen seines Nightlife, gespickt mit Thai- und Fischständen, bekannt ist und hinter dem sich ein kleines Dorf voller Leben versteckt.
Das ist Chaweng, der größte und beliebteste Strand in Thailand. Er hat drei Abschnitte: Nord-Chaweng, Zentral-Chaweng und Klein-Chaweng. Er ist 7 Km lang und vom smaragdblauen Wasser und zwei kleinen Inseln in der Nähe eines Korallenriffs begrenzt. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 25 bis 28 °C, das Meer kann man direkt von den Hotels aus erreichen.
Aber der Ta Pho Beach in Koh Kood ist exklusiver. Er ist nahezu nicht bevölkert (die Einwohnerzahl liegt unter 2.000), hat zuckerweiße Strände, einen Regenwald, Fischerdörfer, Kokos- und Gummibaumplantagen und Schnorchelplätze.
Die beste Zeit, um auf die Insel zu reisen, ist zwischen November und Februar. Koh Kood (auch manchmal Ko Kut geschrieben) ist die äußerst östliche Insel vor Kambodia und seine höchste Erhebung – Khao Phaenth – ist nur 315 m hoch
