Fuenf neue (und lukrative) Google Updates für das Google-Shopping

Google-ShoppingWas Ihr Google-Shopping Marketing Plan nicht weiß, kann Ihnen schaden.

Möchten Sie Ihrer Online-Konkurrenz davonlaufen?

Hier ist ein Überblick über fünf der wichtigsten Google Updates der letzten sechs Monate, und warum sie für Ihr Unternehmen wichtig sind:

Alle Produkte müssen nun „identifiziert“ werden: Vor dem jüngsten Google-shopping Update warden Verkäufer mit Produkten, die ID -weise einzigartig waren, von dieser Richtlinie befreit. Inzwischen erscheint eine Fehlermeldung, wenn Produkte nach dem 13.September 2013 eingereicht wurden und mit einer MRN oder UPC Nummer versehen sind.

Hochauflösende Bilder sind nicht erforderlich…. Doch: Der Suchmaschinen-Riese vermeidet in der Regel auf Schatten zu springen, aber Sie können darauf wetten, dass dies nicht das letzte Mal ist, dass die eCommerce Branche von diesem Problem gehört hat.

Das Google Update 8. Mai 2013 gibt eindeutig eine Empfehlung raus, dass Produkt Bilder mindestens eine Größe von 800 × 800 Pixel haben sollten. Es in Zukunft nicht nur eine Empfehlung bezüglich qualitativ hochwertiger Fotos geben wird. Deshalb werden Sie Ihrer Zeit voraus sein, wenn Sie alle Ihre Fotos auf diese Größe verändern, gleichzeitig jedoch auch gut vorbereitet sein, wenn aus der Empfehlung eine Anweisung wird.

Klassifizierung von Multi- Pack-Produkte jetzt noch einfacher: Auf der nie endenden Suche nach Vorteilen, haben Kunden und Verkäufer gleichermaßen die Idee des Multi-Pack stark unterstützt. Bei Google ist es nun einfacher für Verkäufer, diese Option zu bieten. Es gibt dort eine neue Funktion, mit der Händler auch die Möglichkeit haben Rabatte wie 2- für-1 oder andere Paketpreise anzubieten.

Es gibt eine verstärkte Unterstützung für bestimmte Produktgruppen: Wenn Sie bereits in den EU-Ländern den Verkauf bestimmter Produkte durchführen, gibt es eine gute Nachrichten für den internationalen Markt. Google bietet zusätzliche Unterstützung für Produkte mit energieeffizienten Etiketten. Zusätzlich wird ein Preisgestaltung für bestimmte Einheiten ermöglicht.

Produkte, die familienfreundlich sind und welche, die es nicht sind, können nun coexistieren: Zuvor war die Vermarktung eines Produkts, das  „nicht familienfreundlich“  war in einem ansonsten familienfreundliche Produktmix oder Veranstaltungsort  sehr schwierig, wenn nicht unmöglich.

Google hat die Produktinformationen angepasst, dass einzelne Produkte als „nicht familienfreundlich“ markiert werden und somit nicht automatisch in einem ansonsten kinderfreundlichen Mix auftauchen. Diese Option bietet dem Händler mehr Flexibilität, indem er sich mit noch größerer Produktpalette aufstellen kann.

Während sich Google Shopping Feed Regeln zwangsläufig ändern und an den Markt anpassen, bieten diese neuen Updates viele verlockende Gelegenheit.

Klicken hier für weitere Informationen zu den Google-shopping.