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Kunst/Kultur

Reduzieren auf das Wesentliche – Minimalismus regt Diskussionen an

Der Weblog Platzprofessor ist Informations- und Austauschplattform rund um „Platz und Raum“

München, 16.11.2017: Die voranschreitende Urbanisierung, der Wohnungsmangel in den Großstädten und der demographische Wandel bringen neue Lebensformen hervor. Als Plattform rund um das Thema „Platz und Raum“ thematisiert der Weblog Platzprofessor mitunter auch den aktuellen Trend zum Minimalismus, bei dem versucht wird mit möglichst wenig auszukommen und Platz im Kopf und den eigenen vier Wänden zu schaffen. WissenschaftlerInnen sämtlicher Fachrichtungen, die sich in irgendeiner Form mit „Platz“ beschäftigen, haben bereits viele ihrer Forschungsergebnissen, Meinungen und Wissensvorräte auf dem Platzprofessor geteilt und regen zu Austausch und Diskussion an. Mit Link-Tipps, Interviews und Expertenbeiträgen ist der Platzprofessor Informationsplattform, Forum und stetiger Beobachter zugleich. Im November fand der Relaunch ins neue Design statt.

Die Städte werden immer voller, die Wohnungen kleiner. Dennoch häufen viele Menschen immer mehr Dinge an. Als Gegenmodell zur Konsumgesellschaft widmen sich viele derzeit einem minimalistischen Lebensstil. Doch was ist Minimalismus genau? Und warum fällt es manchmal so schwer, sich von Dingen zu trennen? Antworten auf diese und andere Fragen bietet der Weblog: Eine Berlinerin berichtet im Interview von ihren Erfahrungen während ihres Shopstopyears – ein Jahr lang ohne Klamottenshopping. Der Beitrag „Über fürstliches Aufräumen und Sammelwut“ erklärt, warum das Sammeln in der Natur des Menschen liegt und diverse Link-Tipps zeigen, wie Wohnen auf engstem Raum in sogenannten Minihäusern funktionieren kann. Darüber hinaus finden auch Themen wie Platzmangel in den Städten oder die kreative Raumnutzung dort Platz.

Der Weblog regt seit nunmehr sieben Jahren die Diskussion zum Thema „Platz und Raum“ in all seinen Dimensionen an. „Mit dem Platzprofessor geben wir zum einen die nötige Plattform für den interdisziplinären Austausch zum Thema ‚Platz und Raum‘. Zum anderen lassen wir dadurch Ideen für neue Projekte entstehen “, erläutert Martin Gerhardus, Geschäftsführer von MyPlace-SelfStorage und Mit-Initiator des Platzprofessors, das Konzept. Mehr als 100 Beiträge in Form von wissenschaftlichen Arbeiten, Erfahrungsberichten, Link- und Lese-Tipps sowie Gastbeiträgen von Soziologen, Architekten oder Künstlern beschäftigen sich bereits mit den Themen „Wohnen und Leben“, „Dinge und Lagern“ oder „Stadt und Architektur“. Der Weblog erscheint nach seinem Relaunch nun zudem in einem neuen und modernen Design.

Jeder nimmt Platz ein – Der Mitmach-Blog

„Platz und Raum“ ist ein Thema, das jeden betrifft und mit dem sich jeder auseinandersetzt. Denn jeder nimmt Raum ein, ganz gleich ob im Privaten oder im öffentlichen Raum – einen Platz im Bus, ein Zimmer in der Wohnung oder sogar einen Platz im Herzen. Gedanken, Geschichten, spannende Artikel oder auch Interviews werden auf dem Weblog veröffentlicht. Auch Studierende oder Architekturinteressierte finden auf dem Blog rund um „Platz und Raum“ neue Ideen und Inspirationen für Abschlussarbeiten oder Projekte; sie erhalten Unterstützung bei der Themenwahl und Zugang zu forschungsrelevanten Daten aus der Praxis.

So vielseitig die Themen, so unterschiedlich sind auch die Autoren dieser Plattform. Denn jeder kann seine Beiträge an die Redaktion senden, die nach kurzer Überprüfung online gestellt werden. Ein Mitmach-Blog, der die Wissenschaft mit der Gesellschaft verbindet, Diskussionen anregt und in den Köpfen der Leser Raum für neue Ideen schafft.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.myplace.de/platzprofessor und www.myplace.de

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Gerne steht der geschäftsführende Gesellschafter Martin Gerhardus nach Vereinbarung für Interviews zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor 18 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. MyPlace-SelfStorage ist mit derzeit 42 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Marktführer im deutschsprachigen Raum. Von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) wurde das Unternehmen im branchenübergreifenden Vergleich mit dem Service Award 2017 ausgezeichnet. Die Pressemitteilung als PDF-Download ist hier zu finden: Platzprofessor: Minimalismus regt Diskussionen an

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Betrugsversuche mit Kleinanzeigen in Österreich

Zurzeit laufen in Österreich Betrugsversuche für eine angebliche Weihnachtsauktion des Auktionshaus OWL.

In österreichischen Tageszeitungen wird zurzeit mit dem Namen AUKTIONSHAUS OWL, oder auch Auktionshaus aus OWL versucht, gutgläubige Menschen zu betrügen.

In diversen Kleinanzeigenteilen der bekannten Zeitungen inseriert ein Betrüger den Kunst-, Antiquitäten-, Schmuck-, und Pelzankauf oder die Annahme der Objekte für eine nicht existente Weihnachtsauktion des’Auktionshaus OWL‘ oder eines Auktionshauses aus OWL ( Ostwestfalen-Lippe). Dieser Betrüger gibt sich als Herr Stein oder N.Stein als Mitarbeiter des real existierenden ‚AUKTIONSHAUS OWL‘ aus Bielefeld in Deutschland aus.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland & Stürmann GbR‚ aus Bielefeld in Deutschland beschäftigt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Stein oder anderes. Beim Auktionshaus OWL sind nur die Familien Sauerland & Stürmann beschäftigt.

Für alle dem realen ‚Auktionshaus OWL‘ übergebenen Gegenstände wird immer eine förmliche Quittung mit voller Geschäftsadresse ausgestellt, dieses wird von dem Betrüger so nicht praktiziert, dieser unterzeichnet eine  Quittung mit dem Namen Stein. Es wird angeraten dergleichen Betrugsversuche sofort bei der zuständigen Polizei-Dienststelle anzuzeigen.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland und Stürmann GbR‘ versteigert keine Pelze und führt auch keine Weihnachtsauktion durch. Der Betrüger spricht mit eindeutig deutschem Akzent und wird hoffentlich bald dingfest gemacht. Es sind schon Anzeigen wegen Betrugs und Übervorteilung gestellt worden.

Betrugsversuche im Bereich Schmuck, Gold & Edelmetalle sind eine in Deutschland schon seit längerer Zeit funktionierende Masche. Speziell Zeitungsannoncen mit dem Begriff Pelzankauf werden zu fast 100% in betrügerischer Absicht geschaltet, bei Menschen welche daraufhin antworten fällt schon im zweiten Satz die Frage nach vorhandenen Schmuck und Edelmetalle wie Gold, Platin & Silber.

Die Betrüger kommen dann ins Haus, vorhandener Schmuck, Luxusuhren, Edeluhren, Münzen, Gold, Platin & Silber wird entweder zu ganz geringen, nicht marktgerechten Preisen angekauft, oder auch unter Herausgabe von Quittungen einfach mitgenommen um den Ankaufspreis zu überweisen oder später zu bezahlen. Das passiert natürlich nie und die angegebenen Namen, Adressen oder Telefonnummern sind nicht existent.

 

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Christkind auf dem Wasser

Die Renaissancestadt Ferrara sowie das Adriaseebad Comacchio läuten die Feiertagssaison mit zahlreichen Attraktionen ein, darunter auch Krippen auf dem Wasser

Ferrara und Comacchio, die beiden Perlen in der italienischen Region Emilia-Romagna, locken den Besucher auch im Winter an: geschichtsträchtige Orte in einer schönen, vom Wasser geprägten Landschaft mit einer hervorragenden Küche. Die UNESCO-Renaissancestadt Ferrara mit ihren prächtigen Palästen und das nur knapp 50 km entfernte gemütliche, von mittelalterlichen Kanälen durchzogene Comacchio, das von vielen liebevoll als „Strand von Ferrara“ bezeichnet wird, bieten auch traditionsreiche Feierlichkeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Dazu gehören sicherlich die „presepi sull’acqua“, die Krippen auf dem Wasser.

Krippe Comacchio © Francesco Cavallari

Der Brauch, Krippen auf dem Wasser aufzubauen, oft unter Brücken, ist in Italien weit verbreitet und stellt auch in der Landschaft zwischen dem Po und seinem Mündungsdelta den malerischen Höhepunkt an den Weihnachtstagen in vielen Orten dar.

Den Auftakt dafür gibt Ferrara mit dem Weihnachtsmarkt vom 18. November bis zum 7. Januar auf der Piazza Trento e Trieste, unweit des imposanten Castello Estense. Zwischen dem malerischen Glockenturm der Kathedrale und dem imposanten Palazzo Municipale kann sich der Besucher von der Weihnachtsvorfreude verzaubern lassen. Die Gassen sind erfüllt von stimmungsvollem Licht und erfüllt von Aromen und Düften typischer Spezialitäten. Das Pampapato beispielsweise, eine dunkle Schokoladentorte gefüllt mit Mandeln, kandierten Früchten und feinen Gewürzen, die jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt und deren Rezept aus einer Zeit stammt, als Schokolade noch in Gold aufgewogen wurde.

Trepponti © Francesco Cavallari

In Comacchio herrscht ähnlich verführerische Atmosphäre. Wer in diesen Wochen an den Kanälen des beschaulichen Ortes entlangflaniert, kann sich in diesen Wochen vom funkelnden Spiel der Weihnachtslichter auf dem Wasser verzaubern lassen. Die Restaurants laden zum Genießen ein. Fisch wird hier am Meer besonders häufig gegessen, aber wie in der gesamten Provinz Ferrara lohnt es sich auch hier, Salama al Sugo zu probieren, ein herzhaftes Gericht aus Schweinefleisch, Rotwein und Gewürzen, dass bis zu einem Jahr lagert (in vielen Trattorien hängt sie wie eine riesenhafte Salami über dem Tresen) und sechs bis acht Stunden gekocht wird. Es wird mit Kartoffel- oder Kürbispüree genossen. Ein echtes Wintergericht, das einem Kraft gibt, seinen Spaziergang fortzusetzen.

Am 24. Dezember erstrahlen dann die „presepi sull’acqua“. In Comacchio ist der beste Ort dafür die festlich geschmückte Trepponti-Brücke, ein eindrucksvolles mittelalterliches Bauwerk, das früher einmal die Kanäle des Ortes vor Eindringlingen schützte. Auf einer Floßkonstruktion wird hier die Krippe dargestellt – eine im nächtlichen Lichterschein eindrucksvolle Darstellung. In Ferrara schwimmt eine Krippe im Wasser des Burggrabens des Castello Estense. Zum 34. Mal bereits organisiert der Tauchclub Gruppo Subacqueo Ferrarese die Darstellung der Geburt des Christkindes.

Weihnacht Comacchio © Francesco Cavallari

Ab 22 Uhr tragen Taucher in einem feierlichen Fackelumzug die Puppe durch das Wasser und legen es schließlich in die Krippe. Natürlich lockt zum Aufwärmen auf der nahen Piazza Savonarola heißer Glühwein.

Der Höhepunkt zum Jahreswechsel ist dann das spektakuläre Feuerwerk. Seit einem Jahrzehnt wird es im Castello Estense veranstaltet. Das pyrotechnische Meisterwerk hat sich zu einer bombastischen Light- und Musikshow entwickelt, die weit über die Region hinaus bekannt und zu einem wahren Publikumsmagneten für die größte Party des Jahres geworden ist. Wenn um Mitternacht die mittelalterliche Burg in ein flammendes Farbenmeer getaucht wird, zieht es die Ferrareser in Scharen hinaus, denn das bunte Spektakel ist von allen größeren Plätzen der Stadt aus zu sehen.  Auf jeden Fall lohnt es den Weg hierher, um einen wundervollen Jahreswechsel zu erleben.

Kunst/Kultur

Ferrara erstrahlt neu im Glanze alter Meister

Nach Restaurierungen des Palazzo dei Diamanti wurden die Ausstellungssäle im Herbst  mit Werken Carlo Bononi der Öffentlichkeit präsentiert; mit dem Barockmaler wird ein Ausstellungszyklus bis 2019 eröffnet

Die Stadt Ferrara in der Emilia-Romagna ist seit dem Mittelalter eine Stadt der Kunst. Dafür sorgte schon das Adelsgeschlecht der Este, das jahrhundertelang über die Stadt am Po herrschte. Die strategisch wichtige Lage an Italiens längster Wasserstraße, inmitten seiner fruchtbaren Ebene sorgte für Wohlstand und machte die Förderung der schönen Künste möglich, so dass sich die sogenannte Ferrareser Schule herausbilden konnte.

Diamanti©Archivio Fotografico Provincia di Ferrara

Einem bedeutenden Vertreter der Ferrareser Schule widmet der Palazzo dei Diamanti in Ferrara eine große Ausstellung. Vom 14. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018,  werden unter dem Titel “L‘ultimo sognatore dell‘Officina ferrarese“, „Der letzte Träumer der Ferrareser Schule“, Werke des berühmten Malers Carlo Bononi gezeigt. Die Ausstellung wird organisiert von der Fondazione Ferrara Arte und kuratiert von Giovanni Sassu und Francesca Cappelletti.

Bononi (1569 – 1632), Meister des Barocks, stand wie viele Ferrareser Künstler seiner Zeit lange im Schatten der in Ferrara allgegenwärtigen Renaissance. In seinen großen Kirchenfresken und Altargemälden entwickelte Bononi eine Bildersprache des Gefühls, die eine intime Nähe zwischen dem Betrachter und den dargestellten Figuren erschafft. Meisterhafter Einsatz von Licht und theatralische Inszenierung machten ihn zu einem der ersten Barockmaler des Landes. Zu bewundern ist diese Kunst u.a. in den Verzierungen der Kirche Santa Maria in Vado. Beeinflusst von Caravaggio, dessen Werke er in Rom kennenlernte, war Bononi auch ein großer Naturalist, der immer wieder den Dialog zwischen dem Sakralen und dem Alltäglichen suchte.

Carlo Bononi, San Sebastiano©Turismo Ferrara

Ferrara lockt seit je her mit einem mittelalterlichen Stadtkern sowie mit einem der größten erhaltenen geschlossenen Stadtquartiere aus der Renaissance. Hier reihen sich prächtige Paläste aneinander, die Ferrara den Titel einer UNESCO-Renaissancestadt einbrachten. Ihre Schönheit erlebt der Besucher beim Bummel durch die prachtvollen Straßen und Gassen, beim Schlemmen in den zahlreichen Trattorien und Restaurants und beim Besuch der zahlreichen Museen. Der Palazzo dei Diamanti ist zweifelsohne ein besonderes Schmuckstück. 1503 erbaut, verdankt er seinen Namen der eigenwilligen Gestaltung der Fassade: 8500 weiße und rosa Marmorblöcke stechen pyramidenförmig, wie geschliffene Diamanten, hervor und verleihen dem Gebäude eine erlesene Eleganz. Erdbebenschäden hatten eine umfangreiche Restaurierung des Prachtbaus, der als Museum dient, erforderlich gemacht.

Mit Carlo Bononi eröffnet der Palazzo dei Diamanti einen Ausstellungzyklus bis 2019. Die Werke namhafter Künstler wie Boccioni, Courbet und Boldoni machen die Stad mi ihrer eindrucksvollen Atmosphäre und der auf ihren Straßen erlebbaren Geschichte auch zu einem Anziehungspunkt der Kunst.

Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Noch bis zum 7. Januar wird bei Online-Buchungen beim Tourismusverband Visit Ferrara mit dem Code BONONI2017 eine Ermäßigung von 10 % gewährt.

Mehr Informationen zur Ausstellung auf

www.visitferrara.eu und    www.palazzodiamanti.it

Kunst/Kultur Regional/Lokal Veranstaltungen/Events

Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall

01.11.2017 – Am Wochenende vom 24. bis 26. November sorgen die Storytellers aus dem Ruhrgebiet erneut für Unterhaltung auf der Theaterbühne der Künstleroase Unperfekthaus.

Das zweite Bühnenstück der Theatergruppe behandelt den Konflikt zwischen Kultur und Kommerz, weswegen das Projekt der Gruppe besonders am Herzen liegt.

Mit „Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall“ präsentieren die Storytellers erneut eine Eigenkreation, die durch das Team Adriano Augello, Melissa Rhode und Leiterin Anika Wilms zum Leben erweckt wurde.

Viele Hindernisse auf dem Weg zur Aufführung
Präsentiert wird in dieser Theaterinszenierung die Geschichte einer erfolglosen, fiktiven Theatergruppe, die einen nächsten Versuch startet sich auf der Bühne zu behaupten. Der Zuschauer erlebt den Autor dieser Gruppe in der Hauptrolle und wird Zeuge, wie dieser mit einigen Hindernissen während der Proben zu kämpfen hat. Zwischen cholerischen Wutanfällen, willkürlichen Skriptänderungen und störenden Baumaßnahmen lässt sich schwer ein Stück auf die Beine stellen. Als wären dadurch die Nerven des Autors nicht bereits genug strapaziert, muss er nun auch noch um die Existenz des Theaters fürchten. Denn eine skrupellose Fitnessstudiobetreiberin streckt ihre gierigen Hände danach aus. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

bisher erfolglose Theatergruppe startet einen nächsten Versuch sich auf der Bühne zu behaupten. Das ist gar nicht so einfach, wenn einem ständig Steine in den Weg gelegt werden.

Zwischen cholerischen Wutanfällen, willkürlichen Skriptänderungen und störenden Baumaßnahmen lässt es sich schwer proben.

Als wären dadurch die Nerven des Autors nicht bereits genug strapaziert, muss er nun auch noch um die Existenz des Theaters fürchten. Denn eine skrupellose Fitnessstudiobetreiberin streckt ihre gierigen Hände danach aus.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Viel eigene Kreativität 

Von der Handlung, zu den Kulissen, über die Musik bis hin zu den aufwändigen Kostümen von Melissa Charlot May erfolgte die Umsetzung der selbstverfassten Geschichte in Eigenregie.

„Jetzt hoffen wir, dass wir die Menschen da draußen mit unserem Stück erreichen“, erklärt Anika Wilms.

17 talentierte Schauspieler stehen im Rahmen der Erzählung auf der Bühne und zeigen, dass auch Laien-Theater einen hohen Anspruch verfolgt.

„Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall“ zeigt wieviel eine kleine Theatergruppe mit Talent, Engagement und Fleiß erreichen kann.

Die Storytellers aus dem Ruhrgebiet freuen sich auf Ihren Besuch.

Die Tickets sind hier erhältlich: https://www.eventbrite.de/o/storytellers-15531216778
Pressekontakt: Anika Wilms, 01779155702

Mail: anika@storytellers-ruhr.de

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Deutschmusik Song Contest 2018: Auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

Nach der Sommerpause gehen die Deutschmusik Awards in eine neue Runde. Die Anmeldephase beginnt im November dieses Jahres und endet im Januar 2018. Zudem feiert der Fachpreis für deutschsprachige Musik ein Jubiläum und blickt auf 7 ereignisreiche Jahre zurück.

 

Deutschmusik Song Contest - Musiker-Awards 2018

Der Deutschmusik Song Contest (DMSC) – Musiker Award 2018 steht in den Startlöchern. Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur Suche nach dem nächsten großen Hit. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Solo-Künstler und Bands können sich ab dem 15. November über ein Onlineverfahren für den Musik-Contest bewerben. Das Anmeldesystem läuft über die Seite des Wettbewerbs www.deutschmusik-songcontest.de. Der Kulturpreis richtet sich an nationale und internationale Musiker im Bereich deutschsprachiger Gesang.

 

Musikprojekt auf höchstem Niveau

 

Ein Jubiläum im Zeichen der Musik: 2010 wurde von der in Gladbeck ansässigen Organisation erstmalig die Auszeichnung verliehen, damals noch unter dem Namen „Musikpreis Stimmschatz“ – Vorreiter des heute bekannten Deutschmusik Song Contest. Schon lange hat er sich zu einer festen Größe im Musikbusiness etabliert, der laut Medienberichten als bedeutendster Preis für deutschsprachige Musik gilt. Inzwischen zählen auch Musikerinnen und Musiker, die durch große TV-Musiksendungen bekannt geworden sind, zu den Teilnehmern des Wettbewerbes.

 

Erfahrene und qualifizierte Musikexperten in der DMSC-Jury 2018

 

Für die Bewertung der eingereichten Musikstücke gibt es eine Fachjury, die sich aus kompetenten Experten aus der gesamten Musikbranche zusammensetzt. Diese Jury entscheidet zu 90 Prozent darüber, welche Teilnehmer im Finale stehen werden. Die anderen 10 Prozent werden durch eine Online-Wahl ermittelt. Das Preisgericht besteht unter anderem aus Künstlern wie Johnny Bach, Oliver Klösel und Jimmy Ellner sowie weiteren Vertretern der Szene. Diese bewertet die Lieder nach inhaltlichen und musikalischen Kriterien.

 

Bester Hit des Jahres 2018

 

Der 2009 ins Leben gerufene Musikpreis für deutschsprachige Lieder soll herausragende Musiker für ihren Einsatz belohnen. Die Auszeichnung verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen. Der wohl begehrteste Preis für deutsche Musik vergibt die Awards in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“. Bewerbungsschluss ist am 15. Januar 2018.

 

Weitere Infos zum DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST

www.deutschmusik-songcontest.de

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Carbon: Edles und wertbeständiges Finishing für Anspruchsvolle

Bild: Regenstein GmbH

Standard war gestern, heute ist Individualität angesagt. Dank neuartiger Technologien lassen sich Oberflächen mit Carbon beschichten und verleihen so jedem Gegenstand einen individuellen und luxuriösen Ausdruck.

 
Menschen lieben Luxus und schöne Dinge. Dabei lösen vor allem die Einzigartigkeit, ein edles Design und hochwertige Materialien das Begehren aus. Mit dem Werkstoff Design-Carbon steht nun ein weiteres edles und hochwertiges Material zur Oberflächen-Veredelung zur Verfügung. Damit erstrahlt jedes Accessoire, Mobiliar und jeder Gegenstand in einer noch nie dagewesenen Eleganz.

 

Der Weg zur Carbonfaser

Carbonfasern sind industriell hergestellte Fasern aus kohlenstoffhaltigen Materialien, die durch chemische Reaktionen in graphitartig angeordneten Kohlenstoff umgewandelt werden. Die so entstandenen Kohlenstoff-Fasern werden zu einem Multifilamentgarn (Roving) zusammengefasst, welches aufgespult und auf Webmaschinen zu Geweben und Geflechten verarbeitet wird.

Wegen ihrer edlen Optik und dem sportlichen Charkter der Carbon-Oberflächen wertet die Automobilindustrie ihre Spitzenmodelle mit zahlreichen Teilen aus Kohlenstofffasern optisch und technisch auf.

Die Idee des Design-Unternehmens ist, stilvolle Deko-, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände mit dem hochwertigen Werkstoff Carbon zu veredeln und sie dadurch in Funktion und Optik aufzuwerten. Von Accessoires, Kunstobjekten und Möbeln bis zum Interieur in Automotive, Aviation und Yachtbau – dem Einsatz von Carbon-Beschichtungen sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Dabei steht das Erscheinungsbild des entsprechenden Gegenstands im Mittelpunkt, der nach der aufwändigen Veredelung einen exklusiven Mehrwert erhält.

Viele Arbeitsschritte sind notwendig, damit aus einer Kombination von Hitze, Druck und Carbonfasern eine Oberfläche entsteht, die nicht nur sehr ästhetisch anmutet, sondern ebenso strapazierfähig ist. Dazu werden zunächst mit dem Kunden die sich bietenden Möglichkeiten hinsichtlich Bauteilgeometrie und dafür in Frage kommende Gewebearten und -stärken ermittelt. Sind die Designfaktoren wie Gewebetyp, Faserverlauf und Farbe bestimmt, werden die Oberflächen in mehreren Arbeitsschritten vorbereitet. Die Bauteile werden angeschliffen und Außenkanten um das Maß der Aufdickung durch das Gewebe abgetragen. Dann wird das Carbongewebe aufgelegt, der Faserverlauf ausgerichtet und detailgetreu an die Oberfläche angedrückt. Nun wird das Carbon mit Harz unter Vakuum fest mit dem Bauteil verbunden und getempert. Nach dem Aushärten werden die Gewebeüberstände entfernt und zwischen 6-8 Klarlackschichten aufgetragen, um die Unebenheiten des Gewebes auszugleichen. Dafür ist immer wieder ein Zwischenschliff erforderlich. Ist die Oberfläche glatt, folgt das Finish, das der Lackschicht eine hochglänzende Oberfläche verleiht.

 

Großer Raum für mehr Individualität

Im Bereich der Designgewebe sind diverse Farbvarianten möglich. Durch eine Vielzahl von Designgeweben stehen über 20 unterschiedliche Farbtöne zur Verfügung, von der schwarzen Standardfaser über Blau, Rot, Silber, Grün, Kupfer, Pink, bis hin zu glänzendem Gold. Kunden erhalten so einen ganz individuellen Look.

Mehr Informationen auf der Webseite: http://www.regenstein.de.com

 

Unternehmensportrait:
Die Regenstein GmbH wurde in 2013 von dem Designer Volker Regenstein in Oyten gegründet. Das Unternehmen fertigt Edelskulpturen für Empfangsbereiche nach Kundenwunsch an und setzt für stilvolle Einrichtungsgegenstände und Interieur mit hochwertigen Carbongeweben neue Maßstäbe. Kunden der Regenstein GmbH sind Privatpersonen und Unternehmen mit dem Wunsch zum exklusiven Unikat.

 

Kontakt:
Regenstein GmbH
Volker Regenstein
Nürnberger Straße 10
28876 Oyten
Telefon: 04207-803 071
Mobile: 160-949 606 96
Fax: 04207-909 941 7
E-Mail: contact@regenstein.de.com
Internet: http://www.regenstein.de.com

 

Pressekontakt:
Gruenderplan24 / Redaktion
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
Internet: http://www.gruenderplan24.de/agentur

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Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

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Mit über 10.000 Neuveröffentlichungen jährlich gehört BoD zu den GROSSEN in der Publikationsbranche und verzeichnet seit Jahren ein zweistelliges Wachstum.

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Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Mara Kayser mit neuer Single am Start

Die 7. Single aus dem dem Album ALLES ATMET LIEBE ist erschienen.

Mit einer liebevollen Persiflage auf die manchmal lustige Situation: „… wie schlage ich einen Mann in die Flucht?“ geht Mara Kayser in den Herbst. Dass es gar nicht so einfach ist, erzählt sie sehr gekonnt wortwitzig.

Aus dem Album „Alles atmet Liebe“ wurde der Titel in ein neues musikalisches Gewand gepackt mit modernen, zeitgemäßen Sounds, die sofort zum Tanzen einladen.

 

 

Du bist perfekt für mich:

Wie werd ich diesen Kerl nur los er klebt wie Pech an mir Es gibt nur einen Weg ich sag ganz frech zu ihm

Ich bin nicht hochbegabt hab keinerlei Talent Brauch dreizehn Stunden Schlaf damit man mich erkennt Ich spiele kein Klavier dafür mit meinen Reizen Die Norm ist mir verhasst ich gehe demonstriern Ich möchte mich so gern für Dinge engagiern Aus Langeweile such ich das Weite Und außerdem bin ich pleite

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Das kann doch heute jedem mal passiern

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich Hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Was denkt sich dieser Kerl mich so zu reduziern Ich leg ne Schippe drauf das wird ihn alarmiern Ich rauche viel und gern hör ich mich raunen Und außerdem hab ich Launen

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Es kann doch jeder sein so wie er will

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Quelle: makaY Records

 

weitere Infos: http://www.mara-kayser.de