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Nur ein Jahr

Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag, einen Monat oder ein Jahr zu leben hättest und der genaue Zeitpunkt deines Todes bekannt wäre?

Dieser Frage muss sich jetzt Stefan Meinelt stellen, denn eine kosmische Katastrophe besiegelt das Ende der Menschheit. Das Ende bekommt ein Datum. Und machtlos muss die Menschheit ihren Untergang erwarten. Alles bisher scheinbar Relevante wird verdrängt von der Suche nach dem letztendlich Wichtigen, nach dem, was jetzt nur noch eine einzige essentielle Rolle spielt und die Differenz zwischen dem Unwichtigen und Wichtigen aufzeigen kann. Was ist denn jetzt noch wirklich wichtig? Was kann ich tun, um diese tiefe Angst vor dem bevorstehenden Tod zu überwinden? Stefan begibt sich auf seine letzte Reise, um nach der Erkenntnis seines Lebens zu suchen, nach dem Sinn und nach dem Verstehen und Begreifen. Und obwohl bereits feststeht, dass diese Reise im Tod enden wird, entwickelt sich seine Reise zur Suche nach einem vergangenen Geheimnis, das wir „Leben“ nennen – und das wir scheinbar vergessen haben.

Was vorab lediglich als eine letzte sinnlich orientierte Reise verstanden worden war, entwickelt sich im Laufe der Monate zu einer tief liegenden Sinnsuche nach dem wirklichen Leben, nach dem umfassenden Verstehen des eigenen Daseins und seiner Existenz. In einer bislang nicht sichtbaren Erfahrung verspürt er einen überdimensionierten Drang, der ihn antreibt. Weg von dem monotonen Alltag, der alle Kreativität auf ein Minimum beschränkt und weg von dem sich ständig Wiederholenden, das die Neugierde und die Faszination auf Neues vollständig ignoriert. Fast schon überstürzt bricht er auf, ignoriert den Kalender, der den letzten Tag anzeigt, findet sich weit weg von zu Hause und beginnt, sein Leben auf eine gänzlich andere Stufe zu stellen, als es bisher gewesen ist. Er versucht, nicht mehr auf die Zeit zu achten und sich nur auf den Augenblick festzulegen…denn es bleibt nur noch ein Jahr…

http://www.roberthubrich.de

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Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

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Grass Shadows – The Deep Dark Despair of Sleep – Album

Grass Shadows – The Deep Dark Despair of Sleep ist das letzte Album der Trilogie. Mit den Vorgänger Alben Normal & Disorderhaben die beiden Schweden ihren Songwriting Style etabliert. Das Album zeichnet sich aus durch melodiöse Songs mit klassischen Arrangements.

weitere Infos unter: https://fbp-music.de

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Tommy Ocean – Cannot Live (Musikvideo)

Cannot Live ist die erste Singleauskopplung aus Offshore.  Der Song und das dazugehörige Musikvideo bieten einen ersten Vorgeschmack auf die neue EP von Tommy Ocean.

mehr infos unter: https://fbp-music.de

Kunst/Kultur

Reduzieren auf das Wesentliche – Minimalismus regt Diskussionen an

Der Weblog Platzprofessor ist Informations- und Austauschplattform rund um „Platz und Raum“

München, 16.11.2017: Die voranschreitende Urbanisierung, der Wohnungsmangel in den Großstädten und der demographische Wandel bringen neue Lebensformen hervor. Als Plattform rund um das Thema „Platz und Raum“ thematisiert der Weblog Platzprofessor mitunter auch den aktuellen Trend zum Minimalismus, bei dem versucht wird mit möglichst wenig auszukommen und Platz im Kopf und den eigenen vier Wänden zu schaffen. WissenschaftlerInnen sämtlicher Fachrichtungen, die sich in irgendeiner Form mit „Platz“ beschäftigen, haben bereits viele ihrer Forschungsergebnissen, Meinungen und Wissensvorräte auf dem Platzprofessor geteilt und regen zu Austausch und Diskussion an. Mit Link-Tipps, Interviews und Expertenbeiträgen ist der Platzprofessor Informationsplattform, Forum und stetiger Beobachter zugleich. Im November fand der Relaunch ins neue Design statt.

Die Städte werden immer voller, die Wohnungen kleiner. Dennoch häufen viele Menschen immer mehr Dinge an. Als Gegenmodell zur Konsumgesellschaft widmen sich viele derzeit einem minimalistischen Lebensstil. Doch was ist Minimalismus genau? Und warum fällt es manchmal so schwer, sich von Dingen zu trennen? Antworten auf diese und andere Fragen bietet der Weblog: Eine Berlinerin berichtet im Interview von ihren Erfahrungen während ihres Shopstopyears – ein Jahr lang ohne Klamottenshopping. Der Beitrag „Über fürstliches Aufräumen und Sammelwut“ erklärt, warum das Sammeln in der Natur des Menschen liegt und diverse Link-Tipps zeigen, wie Wohnen auf engstem Raum in sogenannten Minihäusern funktionieren kann. Darüber hinaus finden auch Themen wie Platzmangel in den Städten oder die kreative Raumnutzung dort Platz.

Der Weblog regt seit nunmehr sieben Jahren die Diskussion zum Thema „Platz und Raum“ in all seinen Dimensionen an. „Mit dem Platzprofessor geben wir zum einen die nötige Plattform für den interdisziplinären Austausch zum Thema ‚Platz und Raum‘. Zum anderen lassen wir dadurch Ideen für neue Projekte entstehen “, erläutert Martin Gerhardus, Geschäftsführer von MyPlace-SelfStorage und Mit-Initiator des Platzprofessors, das Konzept. Mehr als 100 Beiträge in Form von wissenschaftlichen Arbeiten, Erfahrungsberichten, Link- und Lese-Tipps sowie Gastbeiträgen von Soziologen, Architekten oder Künstlern beschäftigen sich bereits mit den Themen „Wohnen und Leben“, „Dinge und Lagern“ oder „Stadt und Architektur“. Der Weblog erscheint nach seinem Relaunch nun zudem in einem neuen und modernen Design.

Jeder nimmt Platz ein – Der Mitmach-Blog

„Platz und Raum“ ist ein Thema, das jeden betrifft und mit dem sich jeder auseinandersetzt. Denn jeder nimmt Raum ein, ganz gleich ob im Privaten oder im öffentlichen Raum – einen Platz im Bus, ein Zimmer in der Wohnung oder sogar einen Platz im Herzen. Gedanken, Geschichten, spannende Artikel oder auch Interviews werden auf dem Weblog veröffentlicht. Auch Studierende oder Architekturinteressierte finden auf dem Blog rund um „Platz und Raum“ neue Ideen und Inspirationen für Abschlussarbeiten oder Projekte; sie erhalten Unterstützung bei der Themenwahl und Zugang zu forschungsrelevanten Daten aus der Praxis.

So vielseitig die Themen, so unterschiedlich sind auch die Autoren dieser Plattform. Denn jeder kann seine Beiträge an die Redaktion senden, die nach kurzer Überprüfung online gestellt werden. Ein Mitmach-Blog, der die Wissenschaft mit der Gesellschaft verbindet, Diskussionen anregt und in den Köpfen der Leser Raum für neue Ideen schafft.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.myplace.de/platzprofessor und www.myplace.de

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Gerne steht der geschäftsführende Gesellschafter Martin Gerhardus nach Vereinbarung für Interviews zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor 18 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. MyPlace-SelfStorage ist mit derzeit 42 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Marktführer im deutschsprachigen Raum. Von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) wurde das Unternehmen im branchenübergreifenden Vergleich mit dem Service Award 2017 ausgezeichnet. Die Pressemitteilung als PDF-Download ist hier zu finden: Platzprofessor: Minimalismus regt Diskussionen an

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Betrugsversuche mit Kleinanzeigen in Österreich

Zurzeit laufen in Österreich Betrugsversuche für eine angebliche Weihnachtsauktion des Auktionshaus OWL.

In österreichischen Tageszeitungen wird zurzeit mit dem Namen AUKTIONSHAUS OWL, oder auch Auktionshaus aus OWL versucht, gutgläubige Menschen zu betrügen.

In diversen Kleinanzeigenteilen der bekannten Zeitungen inseriert ein Betrüger den Kunst-, Antiquitäten-, Schmuck-, und Pelzankauf oder die Annahme der Objekte für eine nicht existente Weihnachtsauktion des’Auktionshaus OWL‘ oder eines Auktionshauses aus OWL ( Ostwestfalen-Lippe). Dieser Betrüger gibt sich als Herr Stein oder N.Stein als Mitarbeiter des real existierenden ‚AUKTIONSHAUS OWL‘ aus Bielefeld in Deutschland aus.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland & Stürmann GbR‚ aus Bielefeld in Deutschland beschäftigt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Stein oder anderes. Beim Auktionshaus OWL sind nur die Familien Sauerland & Stürmann beschäftigt.

Für alle dem realen ‚Auktionshaus OWL‘ übergebenen Gegenstände wird immer eine förmliche Quittung mit voller Geschäftsadresse ausgestellt, dieses wird von dem Betrüger so nicht praktiziert, dieser unterzeichnet eine  Quittung mit dem Namen Stein. Es wird angeraten dergleichen Betrugsversuche sofort bei der zuständigen Polizei-Dienststelle anzuzeigen.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland und Stürmann GbR‘ versteigert keine Pelze und führt auch keine Weihnachtsauktion durch. Der Betrüger spricht mit eindeutig deutschem Akzent und wird hoffentlich bald dingfest gemacht. Es sind schon Anzeigen wegen Betrugs und Übervorteilung gestellt worden.

Betrugsversuche im Bereich Schmuck, Gold & Edelmetalle sind eine in Deutschland schon seit längerer Zeit funktionierende Masche. Speziell Zeitungsannoncen mit dem Begriff Pelzankauf werden zu fast 100% in betrügerischer Absicht geschaltet, bei Menschen welche daraufhin antworten fällt schon im zweiten Satz die Frage nach vorhandenen Schmuck und Edelmetalle wie Gold, Platin & Silber.

Die Betrüger kommen dann ins Haus, vorhandener Schmuck, Luxusuhren, Edeluhren, Münzen, Gold, Platin & Silber wird entweder zu ganz geringen, nicht marktgerechten Preisen angekauft, oder auch unter Herausgabe von Quittungen einfach mitgenommen um den Ankaufspreis zu überweisen oder später zu bezahlen. Das passiert natürlich nie und die angegebenen Namen, Adressen oder Telefonnummern sind nicht existent.

 

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Christkind auf dem Wasser

Die Renaissancestadt Ferrara sowie das Adriaseebad Comacchio läuten die Feiertagssaison mit zahlreichen Attraktionen ein, darunter auch Krippen auf dem Wasser

Ferrara und Comacchio, die beiden Perlen in der italienischen Region Emilia-Romagna, locken den Besucher auch im Winter an: geschichtsträchtige Orte in einer schönen, vom Wasser geprägten Landschaft mit einer hervorragenden Küche. Die UNESCO-Renaissancestadt Ferrara mit ihren prächtigen Palästen und das nur knapp 50 km entfernte gemütliche, von mittelalterlichen Kanälen durchzogene Comacchio, das von vielen liebevoll als „Strand von Ferrara“ bezeichnet wird, bieten auch traditionsreiche Feierlichkeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Dazu gehören sicherlich die „presepi sull’acqua“, die Krippen auf dem Wasser.

Krippe Comacchio © Francesco Cavallari

Der Brauch, Krippen auf dem Wasser aufzubauen, oft unter Brücken, ist in Italien weit verbreitet und stellt auch in der Landschaft zwischen dem Po und seinem Mündungsdelta den malerischen Höhepunkt an den Weihnachtstagen in vielen Orten dar.

Den Auftakt dafür gibt Ferrara mit dem Weihnachtsmarkt vom 18. November bis zum 7. Januar auf der Piazza Trento e Trieste, unweit des imposanten Castello Estense. Zwischen dem malerischen Glockenturm der Kathedrale und dem imposanten Palazzo Municipale kann sich der Besucher von der Weihnachtsvorfreude verzaubern lassen. Die Gassen sind erfüllt von stimmungsvollem Licht und erfüllt von Aromen und Düften typischer Spezialitäten. Das Pampapato beispielsweise, eine dunkle Schokoladentorte gefüllt mit Mandeln, kandierten Früchten und feinen Gewürzen, die jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt und deren Rezept aus einer Zeit stammt, als Schokolade noch in Gold aufgewogen wurde.

Trepponti © Francesco Cavallari

In Comacchio herrscht ähnlich verführerische Atmosphäre. Wer in diesen Wochen an den Kanälen des beschaulichen Ortes entlangflaniert, kann sich in diesen Wochen vom funkelnden Spiel der Weihnachtslichter auf dem Wasser verzaubern lassen. Die Restaurants laden zum Genießen ein. Fisch wird hier am Meer besonders häufig gegessen, aber wie in der gesamten Provinz Ferrara lohnt es sich auch hier, Salama al Sugo zu probieren, ein herzhaftes Gericht aus Schweinefleisch, Rotwein und Gewürzen, dass bis zu einem Jahr lagert (in vielen Trattorien hängt sie wie eine riesenhafte Salami über dem Tresen) und sechs bis acht Stunden gekocht wird. Es wird mit Kartoffel- oder Kürbispüree genossen. Ein echtes Wintergericht, das einem Kraft gibt, seinen Spaziergang fortzusetzen.

Am 24. Dezember erstrahlen dann die „presepi sull’acqua“. In Comacchio ist der beste Ort dafür die festlich geschmückte Trepponti-Brücke, ein eindrucksvolles mittelalterliches Bauwerk, das früher einmal die Kanäle des Ortes vor Eindringlingen schützte. Auf einer Floßkonstruktion wird hier die Krippe dargestellt – eine im nächtlichen Lichterschein eindrucksvolle Darstellung. In Ferrara schwimmt eine Krippe im Wasser des Burggrabens des Castello Estense. Zum 34. Mal bereits organisiert der Tauchclub Gruppo Subacqueo Ferrarese die Darstellung der Geburt des Christkindes.

Weihnacht Comacchio © Francesco Cavallari

Ab 22 Uhr tragen Taucher in einem feierlichen Fackelumzug die Puppe durch das Wasser und legen es schließlich in die Krippe. Natürlich lockt zum Aufwärmen auf der nahen Piazza Savonarola heißer Glühwein.

Der Höhepunkt zum Jahreswechsel ist dann das spektakuläre Feuerwerk. Seit einem Jahrzehnt wird es im Castello Estense veranstaltet. Das pyrotechnische Meisterwerk hat sich zu einer bombastischen Light- und Musikshow entwickelt, die weit über die Region hinaus bekannt und zu einem wahren Publikumsmagneten für die größte Party des Jahres geworden ist. Wenn um Mitternacht die mittelalterliche Burg in ein flammendes Farbenmeer getaucht wird, zieht es die Ferrareser in Scharen hinaus, denn das bunte Spektakel ist von allen größeren Plätzen der Stadt aus zu sehen.  Auf jeden Fall lohnt es den Weg hierher, um einen wundervollen Jahreswechsel zu erleben.

Kunst/Kultur

Ferrara erstrahlt neu im Glanze alter Meister

Nach Restaurierungen des Palazzo dei Diamanti wurden die Ausstellungssäle im Herbst  mit Werken Carlo Bononi der Öffentlichkeit präsentiert; mit dem Barockmaler wird ein Ausstellungszyklus bis 2019 eröffnet

Die Stadt Ferrara in der Emilia-Romagna ist seit dem Mittelalter eine Stadt der Kunst. Dafür sorgte schon das Adelsgeschlecht der Este, das jahrhundertelang über die Stadt am Po herrschte. Die strategisch wichtige Lage an Italiens längster Wasserstraße, inmitten seiner fruchtbaren Ebene sorgte für Wohlstand und machte die Förderung der schönen Künste möglich, so dass sich die sogenannte Ferrareser Schule herausbilden konnte.

Diamanti©Archivio Fotografico Provincia di Ferrara

Einem bedeutenden Vertreter der Ferrareser Schule widmet der Palazzo dei Diamanti in Ferrara eine große Ausstellung. Vom 14. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018,  werden unter dem Titel “L‘ultimo sognatore dell‘Officina ferrarese“, „Der letzte Träumer der Ferrareser Schule“, Werke des berühmten Malers Carlo Bononi gezeigt. Die Ausstellung wird organisiert von der Fondazione Ferrara Arte und kuratiert von Giovanni Sassu und Francesca Cappelletti.

Bononi (1569 – 1632), Meister des Barocks, stand wie viele Ferrareser Künstler seiner Zeit lange im Schatten der in Ferrara allgegenwärtigen Renaissance. In seinen großen Kirchenfresken und Altargemälden entwickelte Bononi eine Bildersprache des Gefühls, die eine intime Nähe zwischen dem Betrachter und den dargestellten Figuren erschafft. Meisterhafter Einsatz von Licht und theatralische Inszenierung machten ihn zu einem der ersten Barockmaler des Landes. Zu bewundern ist diese Kunst u.a. in den Verzierungen der Kirche Santa Maria in Vado. Beeinflusst von Caravaggio, dessen Werke er in Rom kennenlernte, war Bononi auch ein großer Naturalist, der immer wieder den Dialog zwischen dem Sakralen und dem Alltäglichen suchte.

Carlo Bononi, San Sebastiano©Turismo Ferrara

Ferrara lockt seit je her mit einem mittelalterlichen Stadtkern sowie mit einem der größten erhaltenen geschlossenen Stadtquartiere aus der Renaissance. Hier reihen sich prächtige Paläste aneinander, die Ferrara den Titel einer UNESCO-Renaissancestadt einbrachten. Ihre Schönheit erlebt der Besucher beim Bummel durch die prachtvollen Straßen und Gassen, beim Schlemmen in den zahlreichen Trattorien und Restaurants und beim Besuch der zahlreichen Museen. Der Palazzo dei Diamanti ist zweifelsohne ein besonderes Schmuckstück. 1503 erbaut, verdankt er seinen Namen der eigenwilligen Gestaltung der Fassade: 8500 weiße und rosa Marmorblöcke stechen pyramidenförmig, wie geschliffene Diamanten, hervor und verleihen dem Gebäude eine erlesene Eleganz. Erdbebenschäden hatten eine umfangreiche Restaurierung des Prachtbaus, der als Museum dient, erforderlich gemacht.

Mit Carlo Bononi eröffnet der Palazzo dei Diamanti einen Ausstellungzyklus bis 2019. Die Werke namhafter Künstler wie Boccioni, Courbet und Boldoni machen die Stad mi ihrer eindrucksvollen Atmosphäre und der auf ihren Straßen erlebbaren Geschichte auch zu einem Anziehungspunkt der Kunst.

Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Noch bis zum 7. Januar wird bei Online-Buchungen beim Tourismusverband Visit Ferrara mit dem Code BONONI2017 eine Ermäßigung von 10 % gewährt.

Mehr Informationen zur Ausstellung auf

www.visitferrara.eu und    www.palazzodiamanti.it

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Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall

01.11.2017 – Am Wochenende vom 24. bis 26. November sorgen die Storytellers aus dem Ruhrgebiet erneut für Unterhaltung auf der Theaterbühne der Künstleroase Unperfekthaus.

Das zweite Bühnenstück der Theatergruppe behandelt den Konflikt zwischen Kultur und Kommerz, weswegen das Projekt der Gruppe besonders am Herzen liegt.

Mit „Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall“ präsentieren die Storytellers erneut eine Eigenkreation, die durch das Team Adriano Augello, Melissa Rhode und Leiterin Anika Wilms zum Leben erweckt wurde.

Viele Hindernisse auf dem Weg zur Aufführung
Präsentiert wird in dieser Theaterinszenierung die Geschichte einer erfolglosen, fiktiven Theatergruppe, die einen nächsten Versuch startet sich auf der Bühne zu behaupten. Der Zuschauer erlebt den Autor dieser Gruppe in der Hauptrolle und wird Zeuge, wie dieser mit einigen Hindernissen während der Proben zu kämpfen hat. Zwischen cholerischen Wutanfällen, willkürlichen Skriptänderungen und störenden Baumaßnahmen lässt sich schwer ein Stück auf die Beine stellen. Als wären dadurch die Nerven des Autors nicht bereits genug strapaziert, muss er nun auch noch um die Existenz des Theaters fürchten. Denn eine skrupellose Fitnessstudiobetreiberin streckt ihre gierigen Hände danach aus. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

bisher erfolglose Theatergruppe startet einen nächsten Versuch sich auf der Bühne zu behaupten. Das ist gar nicht so einfach, wenn einem ständig Steine in den Weg gelegt werden.

Zwischen cholerischen Wutanfällen, willkürlichen Skriptänderungen und störenden Baumaßnahmen lässt es sich schwer proben.

Als wären dadurch die Nerven des Autors nicht bereits genug strapaziert, muss er nun auch noch um die Existenz des Theaters fürchten. Denn eine skrupellose Fitnessstudiobetreiberin streckt ihre gierigen Hände danach aus.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Viel eigene Kreativität 

Von der Handlung, zu den Kulissen, über die Musik bis hin zu den aufwändigen Kostümen von Melissa Charlot May erfolgte die Umsetzung der selbstverfassten Geschichte in Eigenregie.

„Jetzt hoffen wir, dass wir die Menschen da draußen mit unserem Stück erreichen“, erklärt Anika Wilms.

17 talentierte Schauspieler stehen im Rahmen der Erzählung auf der Bühne und zeigen, dass auch Laien-Theater einen hohen Anspruch verfolgt.

„Das Stück – Vier Motive und ein Todesfall“ zeigt wieviel eine kleine Theatergruppe mit Talent, Engagement und Fleiß erreichen kann.

Die Storytellers aus dem Ruhrgebiet freuen sich auf Ihren Besuch.

Die Tickets sind hier erhältlich: https://www.eventbrite.de/o/storytellers-15531216778
Pressekontakt: Anika Wilms, 01779155702

Mail: anika@storytellers-ruhr.de

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Deutschmusik Song Contest 2018: Auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

Nach der Sommerpause gehen die Deutschmusik Awards in eine neue Runde. Die Anmeldephase beginnt im November dieses Jahres und endet im Januar 2018. Zudem feiert der Fachpreis für deutschsprachige Musik ein Jubiläum und blickt auf 7 ereignisreiche Jahre zurück.

 

Deutschmusik Song Contest - Musiker-Awards 2018

Der Deutschmusik Song Contest (DMSC) – Musiker Award 2018 steht in den Startlöchern. Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur Suche nach dem nächsten großen Hit. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Solo-Künstler und Bands können sich ab dem 15. November über ein Onlineverfahren für den Musik-Contest bewerben. Das Anmeldesystem läuft über die Seite des Wettbewerbs www.deutschmusik-songcontest.de. Der Kulturpreis richtet sich an nationale und internationale Musiker im Bereich deutschsprachiger Gesang.

 

Musikprojekt auf höchstem Niveau

 

Ein Jubiläum im Zeichen der Musik: 2010 wurde von der in Gladbeck ansässigen Organisation erstmalig die Auszeichnung verliehen, damals noch unter dem Namen „Musikpreis Stimmschatz“ – Vorreiter des heute bekannten Deutschmusik Song Contest. Schon lange hat er sich zu einer festen Größe im Musikbusiness etabliert, der laut Medienberichten als bedeutendster Preis für deutschsprachige Musik gilt. Inzwischen zählen auch Musikerinnen und Musiker, die durch große TV-Musiksendungen bekannt geworden sind, zu den Teilnehmern des Wettbewerbes.

 

Erfahrene und qualifizierte Musikexperten in der DMSC-Jury 2018

 

Für die Bewertung der eingereichten Musikstücke gibt es eine Fachjury, die sich aus kompetenten Experten aus der gesamten Musikbranche zusammensetzt. Diese Jury entscheidet zu 90 Prozent darüber, welche Teilnehmer im Finale stehen werden. Die anderen 10 Prozent werden durch eine Online-Wahl ermittelt. Das Preisgericht besteht unter anderem aus Künstlern wie Johnny Bach, Oliver Klösel und Jimmy Ellner sowie weiteren Vertretern der Szene. Diese bewertet die Lieder nach inhaltlichen und musikalischen Kriterien.

 

Bester Hit des Jahres 2018

 

Der 2009 ins Leben gerufene Musikpreis für deutschsprachige Lieder soll herausragende Musiker für ihren Einsatz belohnen. Die Auszeichnung verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen. Der wohl begehrteste Preis für deutsche Musik vergibt die Awards in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“. Bewerbungsschluss ist am 15. Januar 2018.

 

Weitere Infos zum DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST

www.deutschmusik-songcontest.de