Category Archives: Kunst/Kultur

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Musik/Kino/DVD Pressemitteilungen

Mara Kayser mit neuer Single am Start

Die 7. Single aus dem dem Album ALLES ATMET LIEBE ist erschienen.

Mit einer liebevollen Persiflage auf die manchmal lustige Situation: „… wie schlage ich einen Mann in die Flucht?“ geht Mara Kayser in den Herbst. Dass es gar nicht so einfach ist, erzählt sie sehr gekonnt wortwitzig.

Aus dem Album „Alles atmet Liebe“ wurde der Titel in ein neues musikalisches Gewand gepackt mit modernen, zeitgemäßen Sounds, die sofort zum Tanzen einladen.

 

 

Du bist perfekt für mich:

Wie werd ich diesen Kerl nur los er klebt wie Pech an mir Es gibt nur einen Weg ich sag ganz frech zu ihm

Ich bin nicht hochbegabt hab keinerlei Talent Brauch dreizehn Stunden Schlaf damit man mich erkennt Ich spiele kein Klavier dafür mit meinen Reizen Die Norm ist mir verhasst ich gehe demonstriern Ich möchte mich so gern für Dinge engagiern Aus Langeweile such ich das Weite Und außerdem bin ich pleite

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Das kann doch heute jedem mal passiern

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich Hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Was denkt sich dieser Kerl mich so zu reduziern Ich leg ne Schippe drauf das wird ihn alarmiern Ich rauche viel und gern hör ich mich raunen Und außerdem hab ich Launen

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Es kann doch jeder sein so wie er will

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Quelle: makaY Records

 

weitere Infos: http://www.mara-kayser.de

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Musik/Kino/DVD Pressemitteilungen

Mara Kayser – neue Single DU BIST PERFEKT FÜR MICH

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Im Foyer des Hotels Handelshof: 52. MÜLHEIMER LESEBÜHNE

Am 03. November 2017 von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr findet im Hotel und Restaurant Handelshof, Friedrichstrasse 15-19, 45468 Mülheim an der Ruhr, die 52. Mühlheimer Lesebühne statt. Der Eintritt ist frei.

 

Manfred Wrobel, Gründer der internationalen Autoren- und Künstlerplattform begrüßt die Gäste, die Moderation übernimmt Peter Roßkothen.

 

Brigitte Lamberts aus Düsseldorf, Kunsthistorikerin, PR-Beraterin und Redakteurin macht den Anfang und wird aus ihren Düsseldorfer-Krimis lesen.

 

Mit dabei sind noch:

Autor Bruno Woda (Kurzgeschichten und Romane).

Das Gitarren-Quartett Rheinsaiten (begeistert zwischen den Lesungen mit klassischer Musik): Nicola Stock, Niklas Halm, Daniel März und Luke Pan.

Die Solinger Autorenrunde (wurde von Martina Hörle 2014 gegründet): M. Hörle, B. Kunisch, K. Ganahl, A. Erdmann, K.J. Butterfield, Chr. Trunk und S. Grünwald.

 

Es folgt die Verlosung, bei der man Bücher, CDs und kleine Kunstwerke gewinnen kann.

 

Autorin Bettina Münster aus Ratingen hat ihre schriftstellerische Karriere bereits mit 13 Jahren begonnen. Dabei hat sie mehrere Romane und auch ein Lyrikbuch veröffentlicht.

Nach ihren ersten Veröffentlichungen im Selfpublishing trat die Autorin Anfang 2015 dem Freien Deutschen Autorenverband NRW bei. 2016 erschien ihr aktuelles Buch „Der Fluch der Sirene“.

 

Daniel Ableev, wurde 1981 im russischen Nowosibirsk geboren und ist Autor, Komponist (Freuynde + Gaesdte) und freier Mitarbeiter beim Metal-Magazin „Legacy“. Er studierte Komparatistik und Anglistik/Amerikanistik.

Ableev erhielt 2013 den Sonderpreis beim 15. Irseer Pegasus für „Über die Selectronik“. Sein Theaterstück „D´Arquette“ wurde 2011 beim Kinder- und Jugendtheaterfestival „KAAS & KAPPES“ prämiert und beim 9. Marburger Kurzdramenfestival uraufgeführt.

 

Juckel Henke ist Autor, Kabarettist und Journalist. Er gründete 1981 das Bochumer Kabarett „Company“. 2007 erschien sein erster Krimi „Frauen, die nach Schinken stinken“, der unter anderem in der WDR Comedysendung. 2011 folgte der Wessi-Ossi-Ösi-Roman „Beate hatte ein Überbein – und sie tanzte den Langsamen Walzer zu schnell“.

 

Dagmar Schenda wurde 1952 in Mülheim an der Ruhr geboren und lebt immer noch dort. Nach einem zweijährigen Fernstudium in Belletristik schreibt sie als freie Autorin.

Sie veröffentlichte eine Vampirtrilogie, zwei Bücher mit Kurzgeschichten sowie Lyrik und wirkte bei verschiedenen Anthologien mit.

Bei der Vorstellung ihrer Werke schlüpft sie gerne in die Rolle einer Vampirin oder zur Story passenden Protagonistin.

Schenda ist Mitglied bei verschiedenen Autorengruppen, unter anderem dem Freien Deutschen Autorenverband, NRW.

 

Folgende Künstler werden am 03.11.2017 ausstellen:

Heltu Besgen (Morsbach-Steimelhagen)
Rolf Blessing (Mülheim an der Ruhr)
Wulf Golz (Mülheim an der Ruhr)
Evelyn Goßmann (Mülheim an der Ruhr)
Gabriele Pluskota (Mülheim an der Ruhr)
Christiane Rühmann (Burscheid)
Dagmar Schenda (Mülheim an der Ruhr)
Peter Tigges (Morsbach-Steimelhagen)
Manfred Wrobel (Mülheim an der Ruhr)

 

Infos über „Die Mülheimer Lesebühne:

Die „Mülheimer Lesebühne“ entstand Anfang 2009 durch Ideen von:

Frau Anna Ladage: http://www.handelshof-hotel.de/

Autorin Sabine Fenner: https://www.sabine-fenner.com/

sowie dem Autor und Gründer der internationalen Autoren- und Künstler Plattform

Manfred Wrobel: https://autorenplattformmanfredwrobel.jimdo.com/

 

Jeden 1. Freitag eines ungeraden Monats lesen Autoren im Foyer des „Hotels Handelshof“, Friedrichstr. 15 – 19, 45468 Mülheim a. d. Ruhr aus ihren Werken.

Regelmäßig werden Gastautoren eingeladen und zwischen den Beiträgen gibt es musikalische Impressionen. Der Eintritt ist frei!

 

Anfragen richten Sie bitte an:

https://muelheimer-lesebuehne.jimdo.com/

mannifocus@aol.com

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Aostatal kürt die Königin der Kühe

Am 22. Oktober findet in Aosta das 60. Finale der „Batailles de Reines“ statt, der traditionelle Wettstreit um die kämpferische Kuh

Batailles de Reines © archivio Turismo Valle d’Aosta

Das Aostatal, Valle d’Aosta, ist die kleinste italienische Region, im Nordwesten der Hochalpen mit den Viertausendern Gran Paradiso, Monte Rosa, Mont Blanc und Matterhorn. Hier hat die Almwirtschaft eine lange Tradition, und dazu gehört die Kuh. „Batailles de Reines“ bedeutet „Kämpfe der Königinnen“. Wettkämpfe zwischen Kühen, seit Jahrhunderten fester Bestandteil der hiesigen Kultur, finden zwischen Frühjahr und Herbst statt. Seit 1958 wird die Organisation und Durchführung von der Regionalregierung finanziert.

Zum 60. Jubiläum wird das große Finale der diesjährigen Saison am 22. Oktober in der Arena Croix-Noire in Aosta ausgetragen. Bei den „Königinnen“ handelt es ich um Kühe der Rasse Valdostaine pie noire, einer der alten Zweinutzungsrassen, gezüchtet für Milch- und für Fleischerzeugung, die ursprünglich im gesamten Alpenbogen heimisch waren. Muskulös und robust, sind sie mit einer Größe von durchschnittlich 120 cm bei Kühen und 130 cm bei Stieren relativ klein und, was bei der Beweidung steiler Alpwiesen sehr wichtig ist, besonders trittsicher.

Désarpa © archivio Turismo Valle d’Aosta

Die besondere Atmosphäre des Wettstreits zieht Tausende von Zuschauern in ihren Bann. Es geht um Stolz, nicht nur auf die Kühe sondern auch darauf, aus demselben Tal zu stammen. Einheimische wie auch Touristen aus Frankreich und der Schweiz lassen sich von diesem emotionsgeladenen Spektakel anlocken.

Auch für die Züchter sind die Kämpfe wichtig. Die Stammbäume werden überwacht und die Siegerin wird mit kunstvollen Blumenbouquets geschmückt. Die Kämpfe werden nicht forciert sondern entspringen dem natürlichen Instinkt der Herdentiere, ihre Rangordnung zu klären. Immer wenn auf freien Flächen, wie auf Almwiesen, die Anführerinnen zweier Herden aufeinandertreffen, fordern sie sich heraus. Ziel ist es nicht, die Gegnerin zu verletzen oder zu vertreiben. Vielmehr pressen sie ihre Hörner solange gegeneinander, bis eine von beiden zurückweicht und sich damit unterordnet. Es geht um Willensstärke und Durchhaltevermögen, die Spannung ist dabei in der Luft zu spüren.

Von März bis Oktober finden die Vorentscheidungen immer sonntags in über zwanzig Gemeinden statt, vor dem fantastischen Alpenpanorama des Aostatals, wobei die Tiere in drei Gewichtsklassen antreten. Die Kühe werden gewogen und, weil nur trächtige Tiere zugelassen sind, veterinär kontrolliert. All das ist nur möglich durch das unermüdliche Engagement freiwilliger Helfer, die im Verein „Amis des Batailles de Reines“ zusammengeschlossen sind, dessen Vorläuferorganisation schon 1958 gegründet wurde.

Weitere traditionsreiche Feste finden rund um den Almabtrieb statt. „Désarpa“ genannt, hat er Volksfestcharakter mit Umzügen und Alphörnern, am 30 September z.B. in Cogne und in Valtournenche. Kulinarischer Genuss ist dabei garantiert, Käsespezialitäten wie der Fromazdo DOP und vor allem der Fontina d’Alpeggio DOP, der herzhafte Rohmilchalmkäse, werden hier mit Roggenbrot und Spezereien wie dem Lard d’Arnard, einem schmackhaften, in Bergkräutern konservierten genossen.

Besondere Erwähnung verdient der „Marché au Fort” am 9. Oktober in der mittelalterlichen Burg von Bard. Über 80 Erzeuger bieten hier ihre breitgefächerte Palette einheimischer Produkte zum Verkauf und zur Verkostung, wozu neben Käse und Spezereien im Aostatal auch einzigartige Weine und Apfelsäfte gehören.

Mehr Informationen unter www.lovevda.it/de „traditionelle Veranstaltungen“

 

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

 

Freizeit/Hobby Kunst/Kultur Musik/Kino/DVD

Shakespeare in Love / Caroll Vanwelden Live in Herten und Mönchengladbach

Caroll Vanwelden, die sympathische belgische Jazzsängerin, ist in aller Munde. Auf WDR3 und SWR2 war sie die CD der Woche, in der Bunten gar die CD des Monats. Die Presse überschüttet das neue Werk ganz viel Lob. Am 15. und 16. September ist Caroll Vanwelden in Herten und Mönchengladbach live zu erleben.

Zum Auftakt der neuen Spielzeit der FineArtJazz-Konzerte in Mönchengladbach und Herten kommt Caroll Vanwelden mit ihren genialen Mitmusikern ins Glashaus Herten. In den letzten 5 Jahren tourte sie zusammen mit Ihren drei Mitstreitern kreuz und quer durch Europa. Besonders gefeierte wurde sie dabei stets auf dem Shakespeare-Festival in Neuss. 2014 begeisterete die vier Musiker das FineArtJazz-Publikum auf Lüttinghof_Die Burg im Wasser.

Sie sagt von sich selbst: „Wenn ich Shakespeare lese, erzeugen seine Worte Melodien in meinem Kopf“. Vanwelden belebt ein altes Erbe neu, wenn sie in ihren Kompositionen Shakespeares Sonetten musikalisch auf die Spur kommt. All dies hat sie mit ihrem akustischen Quartett in eine heutige Jazzsprache übertragen. Und die Bandchemie stimmt: Wie eine weitere Gesangsstimme wirkt das coole Trompetenspiel von Thomas Siffling (Söhne Mannheims, De-Phazz), begleitet von Mini Schulz (Curtis Stigers, Katie Melua, Paul Young, Steve Gadd, Till Brönner) und Jens Düppe (Albert Mangelsdorf, Wolfgang Dauner) Fast könnte diese Musik die Illusion transportieren, dass jene über 400 Jahre alten Texte dem eigenen Songwriting der kreativen Belgierin entstammen. Oder andersherum: War Shakespeare vor über 400 Jahren seiner Zeit voraus?

Caroll Vanwelden (Vocals, Piano) | Thomas Siffling (Trompete) | Mini Schulz (Kontrabass) | Jens Düppe (Drums)

Beginn 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)

Tickets gibt es unter www.publicjazz.de oder Glashaus Herten, im TIG Mönchengladbach.

Pressekontakt:

PublicJazz events
Habichtsweg 14
45894 Gelsenkirchen
0178 810 6886
post@publicjazz.de

Firmenportrait:

PUBLICJAZZ | events ist eine außergewöhnliche Eventagentur, die sich auf die Durchführung von Jazzkonzerten an außergewöhnlichen Orten spezialisiert hat.

Kunst/Kultur Wissenschaft/Forschung

Die Notation des Augenblicks

Laborsituationen mit künstlerischen Instrumentarien zu erfassen, ist Teil des vom Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen seines PEEK-Programms geförderten Kunstprojekts „Choreo-graphic Figures: Deviations from the Line“. Nach drei Jahren Laborarbeit und Symposien ist dieses Projekt von Nikolaus Gansterer, Mariella Greil und Emma Cocker vorerst abgeschlossen und in einer umfassenden Publikation dokumentiert.

„Wie fühlt sich Sprache an, wenn du sie im Mund herum rollst?“, wirft ein Videoprojektor an eine weiße Wand, während eine Rute immer wieder und schnell durch den Lichtstrahl fährt, die Buchstaben auf dem Weg von der Lichtquelle zur Wand aufhält, reflektiert und doch nicht bremst: Willkommen im „Method Lab“ von Nikolaus Gansterer und seinem Team, einer künstlerischen Versuchsanordnung praktischen Erkenntnisgewinns.

Die Welt ermessen, um sie zu erkennen. Das ist ein zutiefst wissenschaftlicher Zugang. Das ist zugleich ein Bedürfnis, das auch die Kunst für sich in Anspruch nimmt. „Wissenschaft und Kunst“, betont denn auch Nikolaus Gansterer, „sind auf das Engste miteinander verbunden.“ So wie es die Wissenschaften gibt in allen ihren Disziplinen, so gibt es viele Künste in allen ihren Disziplinen. – So wie sie ja auch seit der Antike Geschwister im Geiste sind. „In der künstlerischen Forschung geht es um das Ergründen der Welt, es geht um ein Freilegen ihrer Grundlagen“, führt Gansterer aus. Womit die gemeinsame Basis, auf der seine Arbeit aus Kunst und Forschung ruht, definiert ist.

Denken, Fühlen, Wissen

„Choreo-graphic Figures: Deviations from the Line“, (http://www.choreo-graphic-figures.net/) so heißt das Projekt, das der Künstler Nikolaus Gansterer in Zusammenarbeit mit der Tänzerin Mariella Greil und der Schriftstellerin Emma Cocker sowie verschiedenen Gästen über die vergangenen drei Jahre und unterstützt durch den Wissenschaftsfonds FWF vorangetrieben hat. „Deviations oder Abweichungen einfach deshalb, weil das Projekt als das Zusammentreffen dreier verschiedener Disziplinen aufgesetzt war.“ Als ein Begegnungsraum, das heißt ein Spannungsfeld aus Choreografie, Schreiben und Zeichnen, also genuin künstlerische Mittel, die die Formen des Denkens-Fühlens-Wissens erforschen, die durch kollaborative Praxis entstehen.

„Die Abweichung“, erklärt Gansterer weiter, „ist positiv gedacht. Sie ermöglicht es uns, Fragen zu formulieren, aufzuwerfen.“ Die Abweichung als Ansporn, als Anstoß neue Welten zu erschließen. Untersucht wurde sie im „Method Lab“, einem Raum, in dem Schreiben, Choreo-grafie (auf den trennenden Bindestrich legt Gansterer Wert, als es keine festgelegte Choreografie ist, vielmehr eine, die sich ad hoc und in situ aus der Situation des Experiments heraus ergibt) und Zeichnen gemeinsam ausgeübt, erfahren, bemerkt, notiert werden.

In der Welt sein

„Was wir freigelegt haben, ist ein System, das diesen Bewegungen nachspürt“, beschreibt Gansterer den Prozess. Und fügt hinzu: „Es geht um Formen, Spuren und Figuren des In-der-Welt-seins.“ In manchen Situationen, so Gansterer, ereignen sich eben jene choreo-grafischen Figuren, in anderen nicht. Das lässt sich nicht rigoros kontrollieren. Nach drei Jahren intensiver Arbeit, Beobachtungen und Aufzeichnungen mit Partnern aus der Philosophie, dem Theater und den Tanzwissenschaften lässt sich dieses System schlussendlich fassen und kommunizieren. Soeben sind die Forschungsergebnisse im Band „Choreo-graphic Figures: Deviations from the Line“ im Verlag de Gruyter veröffentlicht worden. In der mit zahlreichen Bild- und Textbeiträgen der Projektbeteiligten sowie einer Vielzahl an diagrammatischen Zeichnungen von Gansterer versehenen Publikation ist es gelungen, sowohl die Annäherung an die Formen des Denkens-Fühlens-Wissens als auch den Labor- und Werkstattcharakter des Projekts zu vermitteln.

Es wäre durchaus reizvoll, so der Projektleiter, die Arbeit weiterzuführen und den Kreis der Partner zu erweitern; man sei da in viele Richtungen offen, bis hin zur Experimentalphysik etwa in Form einer Kooperation mit dem CERN. Denn „es geht sehr stark um Mikrogesten, um Mikrosituationen; es geht in das Kleine und das Kleinste“, so Gansterer. „In den Labors haben wir stets so gearbeitet, dass der eigene Körper als Ressource diente.“ Es gab also keine Sensoren oder technische Aufzeichnungen, vielmehr vertraute man bewusst auf die eigene Wahrnehmung, die im Prozess zunehmend geschärft wurde. „Man wird einer im Bruchteil einer Sekunde auftauchenden Falte im Gesicht eines Partners gewahr“, beschreibt Nikolaus Gansterer dieses „Finetuning“ des eigenen Körpers und der eigenen Sinne. „Das Raumempfinden nimmt so sehr zu, dass ich differenziert wahrnehmen konnte, was hinter mir geschah, während ich auf einer Diagonale den Raum durchquerte.“

Jeder Klick eine Notation

Eine höchst sensible Situation, vor allem insofern, als es gilt, eine Notation zu (er)finden und zu entwickeln, die die Dinge beschreibt „ohne sie im Moment ihres Erscheinens gleich zunichte zu machen“. Es entstehe in der Arbeit in den Labors „etwas Atmosphärisches“, welches alleine durch Sprache schon zerstört werden kann, beschreibt Gansterer, ebenso durch Bewegungen und Fingerzeige. „Diese Problematik beschäftigte uns so lange bis wir schließlich in schlichten Klicklauten die Möglichkeit von Markern gefunden haben, durch die wir für die Videoaufzeichnungen etwas festhalten konnten, ohne es zu zerstören.“ – Es gibt noch viel zu notieren. Was bisher war, ist nur ein erster Schritt.

 

Zur Person
Nikolaus Gansterer (http://www.gansterer.org/) ist Mitbegründer des „Instituts für Transakustische Forschung“ (http://www.iftaf.org/) und des Klangkollektivs „The Vegetable Orchestra“. Gansterer lehrt unter anderem am Institut für Transmediale Kunst (http://transmedialekunst.com/de/) an der Universität für Angewandte Kunst Wien und ist seit 2016 Gastprofessor am Zentrum Fokus Forschung (http://www.dieangewandte.at/institute/zentrum_fokus_forschung) Wien.

Publikation
Nikolaus Gansterer, Emma Cocker, Mariella Greil (Hg.): CHOREO-GRAPHIC FIGURES: DEVIATIONS FROM THE LINE, Reihe „Edition Angewandte”, Walter de Gruyter, Berlin/Boston, 2017. ISBN 978-3-11-054660-6

Projektwebsite: http://www.choreo-graphic-figures.net/

 

Bild und Text ab Montag, 28. August 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

 

Wissenschaftlicher Kontakt
Mag. art. Nikolaus Gansterer
Zentrum Fokus Forschung
Universität für Angewandte Kunst Wien
Oskar Kokoschka-Platz 2
1010 Wien
T +43 / 699 / 1-9205543
nikolaus.gansterer@uni-ak.ac.at
http://zentrumfokusforschung.uni-ak.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
http://scilog.fwf.ac.at
http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
contact@prd.at
W http://www.prd.at

Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Komm in meinen Garten – Geistliche und weltliche Liebeslieder, gesungen von Voces Suaves

 

Für Freunde und Freundinnen frühbarocker Musik präsentiert das Vokalensemble Voces Suaves wieder eine besondere Delikatesse. Mit der Aufforderung „Komm in meinen Garten“ lockt das Ensemble zu zwei Konzerten nach Arlesheim und Fribourg.

Dieses Programm verbindet die 1608 entstandenen Motetten des Coburger Kapellmeisters Melchior Francks mit dem alttestamentarischen Hohelied König Salomons, das von jeher als Liebeslied empfunden wurde. In diese Kette reihen sich die weltlichen Liebesgesänge des Leipziger Thomas-Kantors Johann Hermann Schein (1586–1630), einer der herausragenden Musiker seiner Zeit.

 

Grosse Emotionen mit rhythmischer Vielfalt – Innige Liebesbezeugungen neben affektvollen Ausbrüchen. read more »

Kunst/Kultur

Kunsthandel und Kunstberatung in Düsseldorf Flingern

Kunsthandel und Kunstberatung in Düsseldorf Flingern. Besuchen Sie die Kunst Galerie von Paul Schönewald und informieren Sie sich über die Kunst nach 1945.

Schönewald Fine Arts GmbH

Lindenstraße 182
40233 Düsseldorf
Germany
T +49-211-830 94 06
F +49-211-830 96 47

office@schoenewaldfinearts.de
www.schoenewaldfinearts.de

Chairmen: Paul Schönewald, Rainer Beuse

Kunst/Kultur

Kunstgalerie Düsseldorf Flingern Schönewald und Beuse

Kunstgalerie Düsseldorf Flingern Schönewald und Beuse. Kunstgalerie und Kunstberatung in Düsseldorf Flingern. Besuchen Sie die Kunst Galerie von Schönewald und Beuse.

Galerie Schönewald und Beuse

Lindenstraße 182
40233 Düsseldorf
Germany

T +49-211-830 94 06
F +49-211-830 96 47

office@schoenewaldundbeuse.de

www.schoenewaldundbeuse.de

Chairmen: Paul Schönewald, Rainer Beuse, Seat Düsseldorf.