Mit maintrac® monitoring zielgerichtet vom Tumor zur Zelle: Brustkrebsspezialist Dr. Peter Matthai setzt seit 4 Jahren auf innovatives Monitoring-Verf

(pressebox) Nürnberg, 29.06.2011 – Die Praxisklinik Dr. med. Peter Matthai mit Niederlassungen in Nürnberg und Wien ist auf die Vorsorge, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs spezialisiert. Als wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzepts hat sich in der Klinik seit nun mehr fast vier Jahren das maintrac® monitoring-Verfahren etabliert. Es versetzt den Brustkrebsspezialisten Dr. med. Peter Matthai und sein Team in die Lage, zielgerichtete und auf die Patientin zugeschnittene Therapien zu entwickeln und anzuwenden sowie den dauerhaften Therapieerfolg anhand zirkulierender, epithelialer Tumorzellen im Patientenblut zu überwachen.

„Obwohl die ‚In vivo Situation‘ nicht zwingend den ‚In vitro Vergleich‘ zulässt und die Anzahl der im Blut zirkulierenden Tumorzellen noch nichts über deren Stammzellqualitäten aussagt, stellt das maintrac® monitoring einen echten Paradigmenwechsel bei der Behandlung onkologisch betroffener Patientinnen dar. Denn mit maintrac® wird – anders als durch Bestimmung von konventionellen Tumormarkern, die lediglich Aussagen über die Tumormasse, nicht aber über zielgerichtete Therapien bezüglich der Metastasen-Verhinderung zuließen – die personalisierte Krebstherapie möglich“, erklärt Dr. med. Peter Matthai.

Das Monitoring über zirkulierende Tumorzellen nach maintrac® ermöglicht über die Blutanalyse eine Beurteilung der Wirksamkeit laufender Therapieverfahren noch vor dem Ansprechen konventioneller Tumormarker beziehungsweise vor der Erkennung von Metastasen durch bildgebende Verfahren. „Die Tumor-Nachsorge wird somit zur Metastasen-Vorsorge. War bisher der Zellverband das Ziel therapeutischer Maßnahmen, ist es nun die Tumorzelle“, verdeutlicht Dr. med. Peter Matthai.

Einen weiteren Vorteil von maintrac® monitoring sieht er in der Tatsache, dass die Verlaufskontrolle über die im Patientenblut zirkulierenden Tumorzellen jetzt nicht nur eine Beurteilung über deren Anzahl, sondern auch über deren Qualität bietet und somit wichtige Rückschlüsse auf die Sensitivität der Tumorzellen zulässt. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, da sich Therapiekonzepte derzeit ausschließlich auf die Sensitivität des Primärtumors stützen und eine Therapieresistenz aus der Sensitivitätsänderung der zirkulierenden Tumorzellen resultieren kann. „Mit den so gewonnenen Erkenntnissen könnte in Zukunft eine zielgerichtete, patientenspezifische Therapie möglich werden“, erläutert Dr. med. Peter Matthai.

Dr. med. Peter Matthai zeigt sich überzeugt von dem innovativen Verfahren, das einen festen Platz in den Behandlungskonzepten seiner Praxisklinik gefunden hat, und wird maintrac® monitoring auch weiterhin in der Praxis anwenden.

Weitere Informationen unter www.maintrac.de