Erneuerbare Energien in Zahlen / Forschungsinstitut ZSW koordiniert unabhängiges Fachgremium AGEE-Stat im Auftrag des BMU / Dr. Frank Musiol neuer Lei

Freiburg (pressrelations) –

Erneuerbare Energien in Zahlen / Forschungsinstitut ZSW koordiniert unabhängiges Fachgremium AGEE-Stat im Auftrag des BMU / Dr. Frank Musiol neuer Leiter

  • Aktuelle statistische Daten zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland
  • Forschungsinstitut ZSW koordiniert unabhängiges Fachgremium im Auftrag des BMU
  • Erneuerbare Energien in Zahlen: Dr. Frank Musiol ist neuer Leiter der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat).

Das Forschungsinstitut ZSW aus Baden-Württemberg hat vom Bundesumweltministerium den Auftrag bekommen, für die Jahre 2010 bis 2015 die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) zu leiten. Die AGEE-Stat erfasst systematisch den aktuellen Ausbaustand der erneuerbaren Energien in Deutschland. Zum Leiter der Arbeitsgruppe hat das BMU Dr. Frank Musiol, Chef des Fachgebiets Systemanalyse am ZSW, ernannt. Nationale und internationale Ausbauziele machen verlässliche Daten zum Stand der erneuerbaren Energien immer wichtiger.

Mit dem Auftrag aus dem BMU wird das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) auch zukünftig für das Monitoring des Ausbaus der erneuerbaren Energien in Deutschland zuständig sein. Frank Musiol übernimmt die Funktion von Professor Frithjof Staiß, dem geschäftsführenden Vorstand des ZSW. Bereits seit der Gründung der AGEE-Stat im Jahr 2004 ist das Institut an führender Stelle im Fachgremium tätig.

Im Rahmen der BMU-Arbeitsgruppe wird das ZSW die wichtigsten Statistiken zur Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland führen und die Bundesregierung bei der Erfüllung internationaler Berichtspflichten sowie im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit mit Zahlen und Fakten unterstützen.

Aktuelle Zahlen zum Stand der erneuerbaren Energien sind für Politik und Wirtschaft eine wichtige Entscheidungsgrundlage. So ist Deutschland nach einer EU-Richtlinie verpflichtet, bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs ? also Strom, Wärme und Kraftstoffe ? aus erneuerbaren Energien bereitzustellen. 2008 waren es noch 9,5 Prozent.

Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, Energiesystemanalyse, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall sind derzeit rund 160 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.

Ansprechpartner Pressearbeit
PR-Agentur Dr. Klaus Heidler Solar Consulting, Axel Vartmann, Solar Info Center, 79072 Freiburg, Tel. +49/761/38 09 68-23, Fax +49/761/38 09 68-11, vartmann@solar-consulting.de, www.solar-consulting.de

Ansprechpartner ZSW
Claudia Brusdeylins, Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg ZSW, Industriestr. 6,
70565 Stuttgart, Tel. +49/711/78 70-278, Fax +49/711/78 70-230, claudia.brusdeylins@zsw-bw.de, www.zsw-bw.de

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Volkswagen: Kleinwagen Up eventuell auf Suzuki-Plattform

Hamburg (pressrelations) –

Volkswagen: Kleinwagen Up eventuell auf Suzuki-Plattform

VW-China-Chef Vahland soll Skoda-Spitze übernehmen

Der Autokonzern Volkswagen will für seine geplante Kleinwagenfamilie in großem Stil Technologie seines japanischen Partners Suzuki nutzen. Das berichtet das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 22. Januar). Bislang seien die Modelle rund um den VW Up schlicht zu teuer, heißt es in Konzernkreisen. Nutze das Unternehmen dagegen eine Suzuki-Plattform, könne das Auto ersten Berechnungen zufolge 20 Prozent billiger werden. Noch prüfen die VW-Entwickler allerdings, ob die Technologien beider Unternehmen kompatibel sind.

VW hatte sich im Dezember mit 20 Prozent an Suzuki beteiligt. Konzernchef Martin Winterkorn will mit Hilfe der Japaner die bislang schwache Position auf dem für die Zukunft wichtigen indischen Markt verbessern. Ein Team um den bisherigen Vertriebschef Detlef Wittig diskutiert jetzt 35 Kooperationsprojekte. Unter anderem geht es um Elektromobilität und um sparsamere Motoren für Suzuki. Volkswagen prüft zum Beispiel, wie der Konzern Suzukis indisches Vertriebsnetz nutzen kann. Für den indischen Markt wollen die VW-Entwickler außerdem eine billige Plattform der Suzuki-Tochter Maruti verwenden.

Winterkorn will Volkswagen zum weltweit führenden Autokonzern machen. Um das geplante Wachstum bewältigen zu können, hat Personalvorstand Horst Neumann ein Top-100-Programm aufgesetzt. Er will bei der Konkurrenz gleich 100 Führungskräfte für die höchsten Konzernebenen abwerben.

Auch der Umbau im Topmanagement geht weiter. So soll China-Chef Winfried Vahland Mitte 2010 die Spitze der Volkswagen-Tochter Skoda übernehmen. Als Favorit auf seine Stelle wird in der Konzernführung Karl-Thomas Neumann gehandelt. Der ehemalige Conti-Chef kümmert sich seit Dezember konzernweit um die Entwicklung von Elektroautos. Das Amt soll er allerdings offenbar schon nach einem halben Jahr wieder aufgeben.

Autor: Michael Freitag
Telefon: 0 40/30 80 05-53

manager magazin
Kommunikation
Ute Miszewski
Telefon: 040/3007-2178
E-Mail: Ute_Miszewski@manager-magazin.de

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Siemens Enterprise Communications und Polycom vereinbaren Partnerschaft für Unified Communications

Unterföhring (pressrelations) –

Siemens Enterprise Communications und Polycom vereinbaren Partnerschaft für Unified Communications

Weltweite Vereinbarung erschließt Kunden die Produktivitätsvorteile und Kosteneinsparungsmöglichkeiten integrierter HD-Video- und Telepresence-Lösungen

New York und Hallbergmoos, 21. Januar 2010 ? Die Siemens Enterprise Communications Group (SEN Group), ein weltweit führender Anbieter von Unified-Communications-Lösungen, und Polycom, Inc. [Nasdaq: PLCM], der weltweit führende Anbieter von Telepresence-, Video- und Audio-Kommunikationslösungen, haben heute die Vereinbarung einer strategischen Allianz und den Abschluss einer weltweiten Vertriebsvereinbarung bekanntgegeben. Damit können Kunden, die die Unified-Communication-Plattform OpenScape einsetzen, ganz einfach von den Produktivitäts- und Kostenvorteilen der Telepresence- und High-Definiton-Videokonferenzlösungen sowie den Desktop- Videokommunikationsapplikationen von Polycom profitieren und diese nahtlos in der Unified-Communications-Umgebung von Siemens einsetzen. Dadurch wird nicht nur die Zusammenarbeit wesentlich verbessert sondern auch Entscheidungen können schneller getroffen und Geschäftsreisen wesentlich reduziert werden.

Die SEN Group will mit dieser Partnerschaft ihren Kunden den Einstieg in die Videokommunikation erleichtern und die Nutzung der Videokommunikation als Bestandteil einer vollständigen Unified-Communications-Plattform vorantreiben. Im Rahmen der weltweiten Vertriebsvereinbarung wird die SEN Group ihren Kunden Polycoms komplettes Portfolio von Videokommunikationslösungen anbieten, darunter Telepresence-Desktop und -Raumsysteme, „Raum-in Raum“-Telepresence-Lösungen, Videokommunikationssysteme sowie Videokommunikationsapplikationen für den Schreibtisch. Die Lösungen basieren auf der branchenweit skalierbarsten und zuverlässigsten Videokommunikations-Infrastrukturplattform, die ein zentrales Management und Provisioning ermöglicht und extrem skalierbare Konferenzen zwischen mehreren Standorten und Netzwerken unterstützt. Hinzu kommen „Network-aware Firewall-Traversal-Systeme“ sowie Plattformen, die ein umfassendes Aufzeichnungs-, Wiedergabe- und Video-Content-Management ermöglichen. Polycoms Lösungen basieren auf Standards und sind kompatibel mit einer Vielzahl von Telepresence-Lösungen und älteren Videokonferenzsystemen anderer Anbieter.

Polycoms Konferenzbrücken der Serie RMX und die Videoendpunkte der Serie HDX sind vollständig kompatibel mit dem OpenScape Unified Communications Server, der auf dem für die Sprachübertragung optimierten Session Initiation Protocol (SIP) und auf der service-orientierten Architektur (SOA) aufsetzt. Der OpenScape UC Server kann in jede existierenden IT- oder Telefonie-Infrastruktur eingesetzt werden und bietet damit eine einfache Option zur Einführung kompletter Unified Communications. Damit überschreitet er die derzeitigen Grenzen zwischen normalerweise getrennten Kommunikationssystemen während er gleichzeitig hohe Skalierbarkeit und Flexibilität gewährleistet.

Die SEN Group bietet seinen Kunden an, Polycoms Videokommunikationslösungen über die eigenen OpenScale Services, bestehend aus Professional und Managed Services, unterstützen zu lassen. OpenScale Services basieren auf Best Practices und unterstützen Unternehmen bei der schnellen, kosteneffektiven und nahtlosen Einführung einer UC-Lösung in bestehende hybride Systeme. Die SEN Group überwacht die Netzwerke und Geräte rund um die Uhr über das weltweite Video Network Operations Center. Ergänzend werden die SEN Group und Polycom einen speziellen 24×7 Support für Technik und Wartung anbieten.

„Die Videokommunikation wird immer mehr zu der zentralen Komponente von Unified-Communications-Umgebungen und hat äußerst positive Auswirkungen die Produktivität unserer Kunden“, sagt Mark Stone, Chairman und Chief Executive Officer bei der SEN Group. „Durch die Vereinbarung unserer Partnerschaft mit Polycom sind wir in der Lage, unser Open-Communications-Konzept weiter umzusetzen und unsere OpenScape UC-Plattform mit einem umfassenden Angebot von integrierten Videolösungen zu erweitern.?

„Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen greifen auf Polycoms Videokommunikationslösungen zurück, um die Effizienz und Effektivität geografisch verteilter Teams zu steigern, die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Lieferanten zu verbessern und auf diese Weise entsprechende Beziehungen zu festigen?, so Robert Hagerty, Chairman und CEO von Polycom. „Durch die Zusammenarbeit mit der SEN Group sind wir in der Lage, diese leistungsstarken Collaboration-Funktionen innerhalb der zentralen Kommunikations-Tools, die die Mitarbeiter von Unternehmen bei ihrer Arbeit tagtäglich nutzen, bereitzustellen und in die umfassende OpenSpace UC-Lösung zu integrieren, die nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch einfach zu verwalten ist. Damit festigen wir Polycoms Open- Collaboration-Strategie und bieten den Kunden größere Flexibilität und Investitionsschutz für ihre UC-Umgebungen.?

Über Polycoms Open Collaboration Network
Polycoms Integrationsmaßnahmen mit der SEN Group sind Bestandteil von Polycoms Open Collaboration Network Strategy, mit der das Unternehmen eine offene Collaboration-Lösung schaffen will, die durch eine umfassende Interoperabilität gekennzeichnet ist und Kunden nicht nur ein höheres Maß an Flexibilität bietet, sondern auch dafür sorgt, dass deren Investitionen in UC-Umgebungen besser geschützt werden. Durch die Zusammenarbeit mit der SEN Group und anderen führenden Anbietern von Unified-Communications-Plattformen ist Polycom in der Lage, seine produktivitätssteigernden und kostensenkenden Telepresence-, Video- und Sprachkommunikationsprodukte als integrierte Komponenten von Unified-Communications-Umgebungen bereitzustellen, so dass die Benutzer bei ihren täglichen Arbeitsabläufen jederzeit problemlos auf Technologien zurückgreifen können, die in eine leicht zu implementierende und einfach zu verwaltende Gesamtlösung eingebettet sind.

Über Polycom
Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) ist der weltweit führende Anbieter von Telepresence-, Video- und Sprachkommunikationslösungen und ein visionäres Telekommunikationsunternehmen, das Menschen die Möglichkeit gibt, jederzeit und an jedem Ort mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de und über Twitter @AllAboutPolycom.

Über die Siemens Enterprise Communications Group (SEN Group)
Die SEN Group ist ein führender Anbieter von End-to-End-Lösungen für die Unternehmenskommunikation. Kommunikationssysteme, Netzwerk-Infrastrukturen und Sicherheitslösungen sind Bestandteile des Portfolios von SEN. Offene, standardbasierte Architekturen führen Kommunikations- und Unternehmensanwendungen zusammen und ermöglichen so die nahtlose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Dieser so genannte „Open Communications“-Ansatz stellt Anwendern einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung, die sich reibungslos in ihre vorhandenen IT-Umgebungen einfügen und damit nicht nur ihre Produktivität erhöhen, sondern auch ihre Kosten reduzieren. Darauf basiert das OpenPath Angebot der SEN Group, das Kunden die Minimierung von Risiken und die wirtschaftliche Einführung von Unified Communications ermöglicht. Als Gemeinschaftsunternehmen von The Gores Group und der Siemens AG umfasst die SEN Group neben Siemens Enterprise Communications auch Cycos und Enterasys Networks.

Weitere Informationen zur SEN Group oder zu Enterasys finden Sie unter www.siemens-enterprise.com bzw. www.enterasys.com

.© 2010 Polycom, Inc.. Alle Rechte vorbehalten. Polycom, das Polycom Logo und alle im Zusammenhang mit Polycom-Produkten verwendeten Bezeichnungen und Warenzeichen sind urheberrechtlich geschützt und/oder in den USA und in weiteren Ländern eingetragene Warenzeichen von Polycom. Alle anderen in dieser Publikation erwähnten Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.

Pressekontakte:
Polycom (Germany) GmbH
Angelika Kempf
Am Söldnermoos 17
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Angelika.Kempf@polycom.com

Silvie Casanova
Siemens Enterprise Communications
+1.978.848.4617
Silvie.casanova@siemens-enterprise.com

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