Bundesforschungsministerium fördert Technologie für Körperscanner nach der Leitlinie ‚Mehr sehen, weniger zeigen‘

Berlin (pressrelations) –

Bundesforschungsministerium fördert Technologie für Körperscanner nach der Leitlinie „Mehr sehen, weniger zeigen“

Derzeit fördert das Bundesforschungsministerium 339 Projekte in der zivilen Sicherheitsforschung, davon 95 Projekte in der Detektion von unterschiedlichen Gefahrstoffen. Dazu zählen auch Sprengstoffe. Das Gesamtvolumen der Projektförderung in der zivilen Sicherheitsforschung beläuft sich von 2007 bis 2010 auf 196 Millionen Euro, wobei rund ein Viertel Mittel der Industrie sind.
In der Entdeckung explosiver Gefahrstoffe werden dabei vom BMBF beispielsweise auch Projekte gefördert wie eine Kameratechnologie zur Detektion von verborgenen und gefährlichen Gegenständen bei Flughafenkontrollen auf Terahertz-Basis.
Das BMBF legt bei dem gesamten Sicherheitsforschungsprogramm großen Wert auf die ethische Komponente. Deshalb ist eine geisteswissenschaftliche Begleitforschung fest in dem Programm integriert. Damit sollen Freiheits- und Persönlichkeitsrechte geschützt werden, bei gleichzeitigem Anspruch, höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Im Fall der Detektion von Explosivstoffen in Flughäfen bei Personenkontrollen gilt bei den Förderprojekten deshalb die Leitlinie: „Mehr sehen und weniger zeigen.“ Der Gefahrstoff soll präzise erkannt, der Mensch aber nur schematisch dargestellt werden. Mit ersten Ergebnissen wird Mitte 2010 gerechnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.Sicherheitsforschungsprogramm.deund auf der Website www.bmbf.de .

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Navigationsgeräte:Ein ?gutes? Navi unter 100 Euro

Berlin (pressrelations) –

Navigationsgeräte:Ein „gutes“ Navi unter 100 Euro

29.12.2009
Alle Navigationsgeräte führen zum Ziel, doch flott sind nicht alle. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift test in ihrer Januar-Ausgabe. Vor allem die TomToms berechnen die schnellste Route für lange Fahrtstrecken recht lahm. Auch die Modelle von Garmin und NavGear brauchen ein Weilchen um zu orten, wo sie sind. Von den 16 getesteten Geräten schneidet deshalb nur jedes zweite beim Navigieren „gut“ ab.
Nie waren Navigationsgeräte günstiger. Ein „gutes“ Navi, das Mio Moov M305, ist schon für 94 Euro zu haben. Mit 8,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale gehört es zu den kleinen seiner Art. Beliebter sind im Moment größere Geräte mit 10,9 Zentimetern wie der Testsieger Falk F12. Er kostet 325 Euro und überzeugt mit einer „guten“ Routenführung. Das Navi gibt klare Ansagen und zeigt übersichtlich, wo es lang geht.
Was einst der Kompass erledigte, funktioniert heute mit dem globalen Satellitenortungssystem GPS. Ändert sich der Standort, lässt sich daraus die Bewegungsrichtung- und Geschwindigkeit berechnen. Auf den meisten Navis sind schon detaillierte Karten für viele Länder Europas installiert. Wer zusätzliche oder aktualisierte Karten kauft, bringt sie über den heimischen PC oder ein Speichermedium auf das Navi. Die Preise für die Aktualisierung des Kartenmaterials schwanken von Anbieter zu Anbieter: Es kann kostenlos sein, aber auch bis zu 90 Euro kosten.
Hilfreich sind auch die Verkehrsdaten des Stauwarnsystems TMC. Fast alle Geräte im Test nutzen es und helfen so, einen Stau rechtzeitig zu umfahren. Abgesehen vom Mio Moov M305 können alle Navis auch Fußgänger lotsen.
Der ausführliche Test Navigationsgeräte findet sich in der aktuellen Ausgabe von test oder im Internet unter www.test.de/navi .

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