Buch Bankentricks: Die Tricks der Banken und was dagegen hilft

Berlin (pressrelations) –

Buch Bankentricks: Die Tricks der Banken und was dagegen hilft

Spätestens seit der Finanzkrise ist deutlich geworden, dass Bankberater keine neutralen Berater sondern vor allem Verkäufer sind. Lockzinsangebote, versteckte Zusatzkosten oder phantasievolle Geldanlageprodukte ? die Banken lassen sich allerhand einfallen, um an das Geld ihrer Kunden zu kommen.

Das Buch „Bankentricks“ der Stiftung Warentest hilft, die Verkaufsmethoden der Bankberater zu durchschauen. So gelten zum Beispiel die Sonderzinsen, mit denen Kunden angelockt werden, oft nur für eine bestimmte Summe, beispielsweise 5.000 Euro. Liegt nur 1 Euro mehr auf dem Konto, gilt der Superzins nicht mehr. Es zeigt auch, wann der angepriesene Inflationsschutz einer Geldanlage tatsächlich ein Vorteil für den Anleger ist ? und wann es sich, wie bei manchen Zertifikaten, nur um einen wertlosen Verkaufstrick handelt.

Ob im Bereich Geldanlage, Kontoführung oder Immobilienfinanzierung, das Buch zeigt, mit welchen Methoden die Banken abkassieren: Sie berechnen zum Beispiel Gebühren für die Umschreibung eines Kontos auf die Erben ? obwohl dies verboten ist. Oder sie verlangen Versicherungen zur Absicherung eines Kredits, die unnötig sind und nur die Kreditkosten in die Höhe treiben. Was man den Beratern glauben kann und wann man ihnen besser mit einem gesunden Misstrauen begegnet, erfährt man hier. Das Buch nennt die Produkte, die es zu meiden gilt und informiert, wie man bei Lockangeboten den Spieß umdrehen und zu seinen eigenen Gunsten nutzen kann.

Das Buch „Bankentricks ? und was Sie dagegen tun können“ hat 160 Seiten und ist ab Mittwoch, 14. Oktober 2009 für 12,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Online bestellt werden kann es unter www.test.de/shop .

URL: www.test.de

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Buch: Endlich schlafen:Ausgeruht aufwachen und erholt in den Tag starten

Berlin (pressrelations) –

Buch: Endlich schlafen: Ausgeruht aufwachen und erholt in den Tag starten

Wer nachts nicht zur Ruhe kommt, leidet auch den Rest des Tages. Denn Schlaf ist für uns genauso wichtig wie Nahrung und Bewegung. Wer dem Teufelskreis von schlechtem Schlaf und chronischer Müdigkeit entkommen will, findet im neuen Ratgeber „Endlich schlafen“ der Stiftung Warentest konkrete Hilfe, um morgens erholt aufzustehen.

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden in Hausarztpraxen. Viele Patienten haben schon eine jahrelange Odyssee hinter sich ? von der Selbstmedikation bis zu Besuchen bei verschiedenen Ärzten. Wieso Schlafstörungen auftreten, wie viel Schlaf z.B. Kinder, Frauen und Rentner benötigen und was Menschen den Schlaf raubt, erläutert das Buch „Endlich schlafen“ in ausführlichen Kapiteln.

Welche Wege der Selbsthilfe Erfolg versprechen, werden ebenso aufgezeigt wie die Grenzen der Selbstbehandlung. Der Ratgeber erläutert, wann der Gang zum Arzt notwendig ist und welche professionellen Hilfen es darüber hinaus gibt: Von Verhaltenstherapien über Entspannungsmethoden ? wie Autogenes Training oder Meditation ? bis zu Schlafschulen. Ein eigenes Kapitel stellt von der Stiftung Warentest bewertete, geeignete rezeptfreie und verschreibungspflichtige Schlafmittel und weitere Medikamente vor. Ein ausführlicher Serviceteil mit Zusatzinformationen und Adressen, z.B. von Schlaflaboren, rundet den Ratgeber ab.

Das Buch „Endlich schlafen“ ist ab dem 14. Oktober 2009 für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Es kann außerdem online bestellt werden unter www.test.de/shop.

URL: www.test.de

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Tourismus NRW bietet neue Online-Bilddatenbank

Köln (pressrelations) –

Tourismus NRW bietet neue Online-Bilddatenbank

Köln (nrw-tn). Der Tourismus NRW e.V. erweitert seinen Service für Journalisten: Ab sofort bietet der touristische Dachverband unter www.nrw-bilddatenbank.de einen eigenen, umfangreichen Bilderpool an. Die rund 300 hochwertigen Fotos zu touristischen Themen in Nordrhein-Westfalen können etwa nach Schlagworten oder innerhalb der Kategorien „Aktiv Natur“, „Business“, „Gesundheit Wellness“, „Menschen Brauchtum“, „NRW kulinarisch“, „Sport, Fun Action“ und „Städte Kultur“ gesucht werden.

Darüber hinaus sind die Bilder mit einer Landkarte verknüpft und auswählbar. Die Bilder stehen sowohl in geringer Auflösung als auch im Print-Format mit hoher Auflösung zur Verfügung. Zum kostenlosen Download ist eine einmalige Registrierung notwendig.

Für das Erstellen der Presse-Bilddatenbank wurde eigens eine Foto-Agentur damit beauftragt, die nordrhein-westfälischen Themen im Jahreskalender abzubilden. Weitere Motive stammen aus den zwölf touristischen Regionen sowie aus einem Foto-Wettbewerb, den der Tourismus NRW e.V. gemeinsam mit dem Internetportal fotocommunity.de veranstaltet hat.

Internet: www.nrw-bilddatenbank.de

Pressekontakt:
Tourismus NRW e.V.
Christine Harrell
Telefon: 0221/17945-22, Fax: -17
E-Mail: harrell@nrw-tourismus.de

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Bosbach wandelt auf Sarrazins Spuren

Berlin (pressrelations) –

Bosbach wandelt auf Sarrazins Spuren

„Wolfgang Bosbach begibt sich auf Thilo Sarrazins unheilige Spuren, wenn er auf derart populistische Weise rassistische Ressentiments schürt“, kritisiert Sevim Dagdelen, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die Forderung des stellvertretenden Unions-Fraktionsvorsitzenden nach schärferen Sanktionen für hier lebende Migrantinnen und Migranten, die angeblich Integrationskurse verweigern würden. „Solche pauschale Verunglimpfungen, die geeignet sind, das gesellschaftliche Klima nachhaltig zu vergiften, darf sich eine in der Öffentlichkeit stehende Person einfach nicht erlauben.“ Bosbachs Äußerungen seien zudem „ein Zeugnis völliger Unkenntnis der realen Verhältnisse“. Dagdelen weiter:

„Bosbachs Behauptung, etwa 40 Prozent aller zur Teilnahme an Integrationskursen verpflichteten Menschen würden dieser Aufforderung nicht nachkommen, ist durch nichts belegt. Die Bundesregierung konnte mir auf Anfrage keine entsprechenden Auskünfte geben (vgl. BT-Drs 16/12979, Frage 12). Auch seine Forderung nach Sanktionsmöglichkeiten bei einer Integrationskurs-Verweigerung ist billigster Populismus. Bereits jetzt kann die Sozialhilfe komplett gestrichen werden, wenn der Verpflichtung zur Teilnahme Integrationskursen im Rahmen einer Eingliederungsvereinbarung nicht nachgekommen wird.

Bosbach suggeriert zudem, Migrantinnen und Migranten wollten häufig kein Deutsch lernen und lägen dem Staat deshalb auf der Tasche und bekräftigt damit in unverantwortlicher Weise das Zerrbild vom ‚integrationsunwilligen Ausländer‘. Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache. Von 2005 bis 2007 nahmen 94 Prozent aller zur Teilnahme an Integrationskursen verpflichteten türkischen Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer auch tatsächlich an den entsprechenden Sprachkursen teil. Und damit ist noch nichts zu den Gründen für die Nicht-Teilnahme der übrigen sechs Prozent gesagt – etwa Schwangerschaft, Erkrankung, verzögerter Kursbeginn oder ähnliches (vgl. BT-Drs. 16/9137, Anlage 3).

Es kommt auch nur selten vor, dass ein Integrationskurs abgebrochen wird. Laut dem von der Bundesregierung beauftragten Ramboll-Gutachten müssen nur 2,4 Prozent aller Teilnehmenden den Kurs abbrechen, und zwar aus Gründen, die nicht gerade von ‚Integrationsunwilligkeit‘ zeugen, etwa wegen der Geburt von Kindern, wegen der Aufnahme einer Beschäftigung, wegen gesundheitlicher Probleme oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten.“

F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

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Siemens erhält Aufträge über sechs Windparks aus Nordamerika

München (pressrelations) –

Siemens erhält Aufträge über sechs Windparks aus Nordamerika

Auftragsvolumen über 600 Millionen Euro

Siemens Energy hat aus Nordamerika Aufträge über die Lieferung von Windenergieanlagen für sechs Windparks mit einer Gesamtleistung von 565 Megawatt (MW) erhalten. Von den knapp 250 Anlagen geht jede vierte nach Ontario, der Rest in die US-Bundesstaaten Kalifornien, Oklahoma, Washington und Wyoming. Die Leistung der sechs Onshore-Windparks reicht aus, um rund 170.000 nordamerikanische Haushalte mit umwelt-freundlichem Strom zu versorgen. Das gesamte Auftragsvolumen für Siemens beträgt mehr als 600 Millionen Euro.

„Diese Aufträge zeigen, dass die Perspektiven für die Windindustrie nach wie vor sehr gut sind ? selbst in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten“, sagte Wolfgang Dehen, CEO des Siemens Energy Sektors. „Die anhaltende Unterstützung der erneuerbaren Energien durch die Regierungen Kanadas und der USA wirkt sich positiv auf die Entwicklung von Windenergieprojekten aus.“

Seit dem Markteintritt 2004 hat sich Siemens zum drittgrößten Anbieter für Windenergieanlagen auf dem nordamerikanischen Markt entwickelt. Um den weltweit mit wichtigsten Markt besser bedienen zu können, investiert Siemens kontinuierlich in den Ausbau seiner Fertigungskapazitäten in den USA und schafft damit grüne Arbeitsplätze. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 900 Mitarbeiter in seinem nordamerikanischen Windenergiegeschäft und die Zahl der Beschäftigten soll künftig weiter steigen.

Erst im September feierte Siemens den ersten Spatenstich für einen neuen Fertigungsstandort in Hutchinson, Kansas. Ab Herbst 2010 sollen dort 400 Mitarbeiter Maschinenhäuser für Windenergieanlagen produzieren. Die Kapazität des Standortes ist zunächst auf 650 Maschinenhäuser oder umgerechnet 1.500 MW pro Jahr ausgelegt. Die erst 2007 in Betrieb genommene Rotorblattfertigung in Fort Madison, Iowa (USA), wurde inzwischen bereits erweitert.

Windenergieanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von knapp 19 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das entspricht rund einem Viertel des gesamten Konzernumsatzes und macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie.

Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2008 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von rund 22,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 33,4 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug 1,4 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2008 rund 83.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.siemens.de/energy.

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