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Versicherung/Vorsorge

Insurance Europa veröffentlicht neuen Rententestbericht

Die deutschen Lebens- und Rentenversicherer behaupten sich im Jahr 2015 im europäischen Vergleich recht ordentlich, obwohl es einen Rückgang bei den Abschlusszahlen zu vermelden gab. In Frankreich, Italien und Großbritannien hatte der Markt dagegen Zuwächse in einer Größenordnung zwischen 5,2 und 1,4 Prozent zu verzeichnen. Die neuesten Daten aus dem Test lassen Fragen aufkommen, ob die deutschen Versicherer mit ihrer Produktpalette im Bereich Leben, Rente und vor allem mit den Riesterangeboten vernünftig aufgestellt sind. Auffallend ist außerdem eine enorme Nachfrage nach Fondspolicen. Welche Riester Fondssparpläne getestet wurden und welche zu empfehlen sind, erfährt man auf https://www.riesterrente-heute.de/test/

 

Europäische Versicherungswirtschaft im Wachstum

Nach gebuchten Bruttobeitragseinkommen haben die europäischen Versicherer ihre Position um zwei Prozentpunkte ausgebaut. Sie hatten im Jahr 2015 einen Rekordwert von 1.207 Milliarden Euro zu verzeichnen, wie der europäische Versicherungsverband Insurance Europe vor wenigen Tagen bekanntgab. Die Steigerung machte im Vergleich zum Vorjahr allerdings nur noch 50 Prozent aus. Im Vergleich über zehn Jahre betrug die Zunahme 11,7 Prozent. Die deutsche Versicherungswirtschaft hat im Jahr 2015 dagegen nur ein Beitragsplus in Höhe von 0,7 Prozent auf insgesamt 193,9 Milliarden Euro zu vermelden. Das geht aus dem Statistischen Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2016 hervor, das der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich auf den Markt gebracht hatte. Offenbar gibt es bei der nationalen und bei der internationalen Entwicklung also ganz deutliche Abweichungen. Das Aufkommen an Beiträgen war beispielsweise in Europa im letzten Jahrzehnt zwei Mal rückläufig. In Deutschland war dagegen eine stetige Zunahme festzustellen. In den Jahren 2006 bis 2015 lag es bei knapp 20 Prozent und war damit doppelt so hoch wie im europäischen Vergleich. Interessant ist auch der Rückgang des Anteils der deutschen an den gesamteuropäischen Prämien. Im Jahr 2015 lag der deutsche Anteil nämlich bei 16 Prozent und ist damit in drei aufeinander folgenden Jahren gefallen. Im Durchschnitt machte der Anteil in der Zeit von 2008 bis heute 16,1 bis 16,5 Prozent aus.

 

So entwickeln sich die großen Märkte

Über 72 Prozent der Einnahmen entfallen auf die Märkte in Großbritannien, Frankreich, in Italien und in Deutschland. Sie gehören damit weiterhin zu den Spitzenreitern im europäischen Vergleich. In Frankreich war ein überdurchschnittlicher Anstieg mit 5,2 Prozent feststellen, auch in Italien erfreuten sich die Lebens- und Rentenversicherer einer großen Nachfrage bei einem Zuwachs von vier Prozent. Die britischen Lebensversicherer kamen im Test nur auf einen Zuwachs von 1,4. In Deutschland fiel das Prämienaufkommen einschließlich der Pensionskassen und Pensionsfonds mit einem Rückgang von 1,1 Prozent und gut 92 Milliarden Euro auf. Die Menge der Neuabschlüsse ist um gut acht Prozent gesunken, das entspricht einer Verdopplung des Rückgangs nach Neugeschäftsprämien mit nur vier Prozent. Begründet wird diese Entwicklung mit einem Schlussverkauf im Dezember 2014, der aus einer Senkung des Garantiezinses von 1,75 auf dann 1,25 Prozent resultierte. Bemerkenswert ist weiterhin der starke Zuwachs bei den fondsgebundenen Produkten, der vor allem in Italien und Frankreich eine enorme Größenordnung ausmachte. Betrachtet man die Zahlen im Vergleich, fällt auf, dass es bei den deutschen Versicherern offenbar weiterhin Nachholbedarf gibt, wenn man die Nachfrage nach Riester Renten und anderen Lebens- und Rentenversicherungen betrachtet.

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Heute am 01. Februar Hotline zur Gaming-Sucht bei Kindern in Karlsruhe

Suchtexperten beraten Eltern heute am 1. Februar zum richtigen Umgang mit Computerspielen

 

Karlsruhe, 01. Februar 2017. In Deutschland ist jeder zwölfte Junge oder junge Mann süchtig nach Computerspielen. Weiteres Ergebnis der aktuellen DAK-Gaming-Studie: Bei Betroffenen verursacht die exzessive Nutzung von Computerspielen massive Probleme. Doch ab wann gelten Kinder als spielsüchtig? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal mit Gaming verbracht werden? Und was können Eltern tun, wenn ihr Kind bereits Suchterscheinungen zeigt? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer aktuellen Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beraten am 1. Februar zwischen 11 und 17 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Nach der DAK-Studie „Game over“ erfüllen 8,4 Prozent der Jungen und jungen Männer zwischen 12 und 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der so genannten „Internet Gaming Disorder Scale“, einer Skala zur Feststellung, ab wann von suchthaftem Verhalten ausgegangen werden muss. Die Folgen: Betroffene vernachlässigen Freunde und Familie, streiten mit den Eltern oder nehmen nicht mehr an gemeinsamen Mahlzeiten teil. „Als Krankenkasse kümmern wir uns ein Leben lang um unsere Versicherten, deshalb wollen wir Risiken früh erkennen, benennen und Hilfe anbieten“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Gaming und Internetsucht umgehen können.“

 

Welche Grenzen sollten Eltern im Umgang mit dem Internet setzen? Wie können sie konkrete Probleme mit den Kindern thematisieren? Wie wird eine Internet- oder Computerspielsucht erkannt? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Diese und andere Fragen beantworten die Suchtexperten am 1. Februar von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

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Komasaufen: Kampagne „bunt statt blau“ startet in Karlsruhe

DAK-Gesundheit sucht zum achten Mal die besten Schüler-Plakate gegen Alkoholmissbrauch 

 

Karlsruhe, 25. Januar 2017. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto startet die DAK-Gesundheit jetzt offiziell ihre Kampagne „bunt statt blau“ 2017 zur Alkoholprävention in Karlsruhe. Im achten Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. Hintergrund: 2015 kamen bundesweit erneut rund 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Obwohl die Zahl der Betroffenen insgesamt leicht zurückging, fordern Experten weitere Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens.

 

Der Wettbewerb informiert kreativ über die Gefahren von Alkohol. Unterstützt wird die mehrfach ausgezeichnete Aktion für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Alle Schulen in der Region Karlsruhe und ganz Baden-Württemberg können bis zum 31. März teilnehmen. Beim „Komasaufen“ gab es 2015 im Stadtkreis Karlsruhe mit 87 Betroffenen einen Anstieg um 35,9 %, während es im Landkreis mit 64 Betroffenen einen Rückgang um 13,5 Prozent gab. „Eine regionale Alkoholprävention ohne erhobenen Zeigefinger bleibt für uns unverzichtbar. Nur so kann sich die gute Entwicklung auch dauerhaft fortsetzen und die Zahl der Klinikbehandlungen deutlich zurückgehen“, sagt Michael Richter Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Bei bunt statt blau werden junge Künstler selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken, was diese Präventionskampagne so besonders macht. Erschreckend ist jedoch der Anstieg in Stadtkreis Karlsruhe welcher gegen den Trend und zudem der zweithöchste Anstieg in ganz Baden-Württemberg ist.“

 

Schüler bekennen Farbe

Seit 2010 haben bundesweit rund 80.000 Kinder und Jugendliche bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet, darunter auch viele Schüler aus der Karlsruhe. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern, Suchtexperten und Künstlern unterstützt. „Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben Alkohol gehöre zum Feiern und Spaß haben dazu. Die Aufklärung über die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums gelingt mit dem Wettbewerb sehr gut“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit ihren Plakaten bekennen junge Künstler Farbe. So kommen Schüler und Lehrer bei dem schwierigen Thema Alkoholmissbrauch neu ins Gespräch.“

 

Einsendeschluss am 31. März

Einsendeschluss für den Wettbewerb 2017 ist der 31. März. Anschließend werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt dann eine Bundesjury mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, den Bundessieger. Es gibt wertvolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen.

 

Neu Sonderpreis auf Instagram

„Mit einem Instagram-Sonderpreis wird bunt statt blau jetzt noch attraktiver“, beschreibt DAK-Chef Michael Richter die neue Idee ein Bild vom Plakat oder ein Video in das soziale Foto-Netzwerk hochzuladen. Ergänzend zu einem Geldpreis wartet auf den Gewinner noch eine Eintrittskarte für die re:publica 2017 in Berlin. Weitere Informationen zum Instagram-Sonderpreis und die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.dak.de/buntstattblau.

 

Auszeichnung für „bunt statt blau“

Der Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung lobt „bunt statt blau“ seit Jahren als erfolgreiches und beispielhaftes Präventionsprojekt gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Die erfolgreiche Gesundheitskampagne wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem renommierten „Internationalen Deutschen PR-Preis 2014“. Die Kampagne ist eingebunden in die „Aktion Glasklar“, die seit zwölf Jahren Schüler, Lehrer und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.

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Hotline zur Gaming-Sucht bei Kindern in Mannheim

Hotline zur Gaming-Sucht bei Kindern in Mannheim

Suchtexperten beraten Eltern am 1. Februar zum richtigen Umgang mit Computerspielen

 

Mannheim, 25. Januar 2017. In Deutschland ist jeder zwölfte Junge oder junge Mann süchtig nach Computerspielen. Weiteres Ergebnis der aktuellen DAK-Gaming-Studie: Bei Betroffenen verursacht die exzessive Nutzung von Computerspielen massive Probleme. Doch ab wann gelten Kinder als spielsüchtig? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal mit Gaming verbracht werden? Und was können Eltern tun, wenn ihr Kind bereits Suchterscheinungen zeigt? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer aktuellen Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit in Mannheim. Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beraten am 1. Februar zwischen 11 und 17 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Nach der DAK-Studie „Game over“ erfüllen 8,4 Prozent der Jungen und jungen Männer zwischen 12 und 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der so genannten „Internet Gaming Disorder Scale“, einer Skala zur Feststellung, ab wann von suchthaftem Verhalten ausgegangen werden muss. Die Folgen: Betroffene vernachlässigen Freunde und Familie, streiten mit den Eltern oder nehmen nicht mehr an gemeinsamen Mahlzeiten teil. „Als Krankenkasse kümmern wir uns ein Leben lang um unsere Versicherten, deshalb wollen wir Risiken früh erkennen, benennen und Hilfe anbieten“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Gaming und Internetsucht umgehen können.“

 

Welche Grenzen sollten Eltern im Umgang mit dem Internet setzen? Wie können sie konkrete Probleme mit den Kindern thematisieren? Wie wird eine Internet- oder Computerspielsucht erkannt? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Diese und andere Fragen beantworten die Suchtexperten am 1. Februar von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

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Depressionen sind im Januar auf Höchststand

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet Experten-Hotline am 25. Januar

 

Karlsruhe, 24. Januar 2017. Auf Weihnachten und Neujahr folgt bei vielen Deutschen die Depression: Im Januar fehlen die meisten Menschen aufgrund dieser Diagnose im Job. In keinem anderen Monat gibt es deswegen mehr Krankmeldungen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit der Jahre 2013 bis 2015. So gingen im Januar 2015 rund 6.200 gelbe Scheine mit dieser Diagnose bei der Krankenkasse ein. Das ist eine Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Den niedrigsten Stand erreichten die Krankmeldungen in allen drei Jahren im Weihnachtsmonat Dezember. Als Reaktion auf die Analyse bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe eine Telefon-Hotline für Betroffene und Angehörige. Medizinische Experten beraten am 25. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

 

„Wir beobachten diese Tendenz schon seit ein paar Jahren“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin bei der DAK-Gesundheit in Karlsruhe „Nach den Feiertagen im Dezember scheinen viele Menschen ein seelisches Tief zu erleben. Das kalte Wetter und die kurzen Tage tun ihr Übriges.“ Im Frühjahr und Sommer verringerte sich die Zahl der Krankmeldungen, bevor diese in den Herbstmonaten wieder anstiegen.

 

Doch wie unterscheiden sich Stimmungsschwankungen von behandlungsbedürftigen Depressionen? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Wann sind Medikamente nötig? Und wie können lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz überbrückt werden? Diese und weitere Fragen beantworten unabhängige Medizinexperten den Menschen in Karlsruhe am 25. Januar von 8 bis 20 Uhr. „Wir möchten den Betroffenen, egal ob sie bei der DAK-Gesundheit versichert sind oder nicht, eine hilfreiche Unterstützung bieten“ ergänzt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe.

Weitere Informationen zu psychischen Erkrankungen und den Angeboten der DAK-Gesundheit: www.dak.de/psyche

Versicherung/Vorsorge

Neuerungen in der Haftpflichtversicherung

Ein neues Jahr bringt auch immer viel Neues. Auch in der Versicherungsbranche ist das oft der Fall. Was es speziell in der Haftpflichtversicherung dieses Jahr für Neuerungen gibt, erfährt man in diesem Interview mit dem erfahrenen und unabhängigen Versicherungsmakler von www.transparent-beraten.de, Alexander Vorgerd. Seiner Meinung nach, ist eine Haftpflichtversicherung bereits für einen kleinen Jahresbeitrag zu haben und existenziell, da man im Falle eines Schadens mit seinem gesamten Privatvermögen haftet.

Herr Vorgerd. Vielen Dank dass Sie sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt haben. Wie steht es derzeit um die Haftpflichtversicherung und gibt es neue Entwicklungen?

„Standardgemäß gelten bei der Haftpflichtversicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden als versichert. Neben diesen Schadensursachen existieren jedoch auch besondere Leistungen wie zum Beispiel Schlüsselverlust, Gefälligkeitsschäden oder Schäden durch den Gebrauch von Fahrrädern. Dieser Leistungskatalog wird jährlich erweitert, bzw. angepasst. Hier ist als besonderer Vorreiter die Haftpflichtkasse Darmstadt (Haka Darmstadt) zu nennen.“

Was macht die Haftpflichtkasse Darmstadt so besonders?

„Die Haka Darmstadt hat in Summe vier Tarifvarianten, die der Kunde abschließen kann. Vor ein bis zwei Jahren war das besondere Highlight die erweiterte Vorsorge. Mit der erweiterten Vorsorge sind auch Schäden abgesichert, die im eigentlichen Versicherungsvertrag nicht eingeschlossen sind, wenn sie zum Zeitpunkt des Schadeneintritts in einer Privathaftpflichtversicherung eines anderen deutschen Versicherers abgedeckt sind. Neuestes Highlight ist seit kurzem die Neuwertentschädigung. Die Haka Darmstadt versichert hier bis zu einem Neuwert von bis zu 2.500 Euro. Das ist besonders, da hier andere Haftpflichtversicherer nach Zeitwert entschädigen. Weiteres Highlight ist der Opferschutz. Bei einer Körperverletzung, wo der Täter nicht ermittelt werden konnte, erbringt die Haka Darmstadt nach dem Opferentschädigungsgesetz je nach Schwere der Verletzungen bis zu drei Jahre Entschädigungsleistungen.“

Sind ohne diese besonderen Neuerungen andere Haftpflichtversicherer trotzdem noch empfehlenswert?

„Die Besonderheiten der Haka Darmstadt sind nicht für jedermann gedacht. Das Wichtigste ist erstmal, dass die grundsätzlichen Personen-, Sach- und Vermögensschäden versichert sind. Das bietet einem jede Haftpflichtversicherung. Die genaue Bedarfsanalyse zeigt, welcher Versicherungstarif von welchem Anbieter für den Kunden den optimalen Versicherungsschutz bietet. Neben der Haftpflichtkasse Darmstadt sind als Haftpflichtversicherer die Adcuri, InterRisk, Axa und Degenia zu empfehlen.“

Gibt es besondere Tarife für verschiedene Personengruppen?

„Ja, die gibt es. Man unterscheidet zwischen Single- und Familientarifen, die nochmals untergliedert werden in Beamte (öffentlicher Dienst) und Personen in einem Angestelltenverhältnis (nicht öffentlicher Dienst). Diese Untergliederung ist wichtig für die Prämienermittlung. Jede Personengruppe hat unterschiedliche Leistungsinteressen. So hat eine Familie ganz andere Leistungserwartungen an den Versicherer wie jemand der Single und alleinstehend ist. Zum Beispiel ist es bei einer Familie mit Kind wichtig, dass das Kind und die Schäden, die es verursachen kann auch unter den Versicherungsschutz fallen. Ein Alleinstehender hat natürlich wenig Interesse dieses Risiko mit abzusichern. So bräuchte auch jemand der kein Fahrrad fährt und ausschließlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, keinen Versicherungsschutz für den Gebrauch eines Fahrrads.“

Herr Vorgerd, vielen Dank für das Gespräch. Alle weiteren wichtigen Informationen rund um die Haftpflichtversicherung findet man auf https://www.transparent-beraten.de/haftpflichtversicherung/

transparent-beraten.de Maklerservice UG (Versicherungsmakler Berlin)

Mehringdamm 42

10961 Berlin

Tel: 030 9227527

Fax: 030 89622700

E-Mail: kontakt@transparent-beraten.de

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Versicherungskaufleute verklagen Vergleichsportal

Mitte letzten Jahres (2016), hat der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute das bekannte Vergleichsportal Check24 verklagt. Klagegrund war hier, dass nach Ansicht des BDV unlauterer Wettbewerb vollzogen wird. Nach außen können Verbraucher sich über Versicherungen informieren, doch letzten Endes geht es immer um Geld. Denn schließen Interessenten über die Seite eine Versicherung ab, wird an Check24 eine Provision gezahlt.

Wie wurde vom Landgericht entschieden

Das Landgericht München gab dem den Versicherungskaufleuten nur bedingt Recht. Check24 muss nun auf seinen Seiten besser informieren. Damit ist das eigentliche Ziel des Verbandes komplett verfehlt. Sie wollen erreichen, dass alle Onlineportale schärferen Vorgaben unterliegen müssen. Doch es drängt sich hier die Frage auf, welcher Gedanke hier tatsächlich von Versicherungskaufleuten verfolgt wird.

Es geht um Kunden und Abschlüsse

Wer mit Versicherungen, Versicherungs-Tarifen und Policen arbeitet, wird in der Regel mit Prämien und Abschlussprovisionen bezahlt. Den Luxus von angestellten Versicherungskaufleuten können sich die meisten Versicherungsgesellschaften nicht mehr leisten. Schon gar nicht, wenn das Hauptgeschäft Online vollzogen wird. Leider hat der Verband vergessen zu erklären, dass ein Großteil der Versicherungskaufleute als eigenstänige Makler unterwegs sind.

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Depressionen im Januar auf Höchststand

 

Depressionen im Januar auf Höchststand

DAK-Gesundheit in Mannheim bietet Experten-Hotline am 25. Januar

 

Mannheim, 20. Januar 2017. Auf Weihnachten und Neujahr folgt bei vielen Deutschen die Depression: Im Januar fehlen die meisten Menschen aufgrund dieser Diagnose im Job. In keinem anderen Monat gibt es deswegen mehr Krankmeldungen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit der Jahre 2013 bis 2015. So gingen im Januar 2015 rund 6.200 gelbe Scheine mit dieser Diagnose bei der Krankenkasse ein. Das ist eine Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Den niedrigsten Stand erreichten die Krankmeldungen in allen drei Jahren im Weihnachtsmonat Dezember. Als Reaktion auf die Analyse bietet die DAK-Gesundheit in Mannheim eine Telefon-Hotline für Betroffene und Angehörige. Medizinische Experten beraten am 25. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

 

„Wir beobachten diese Tendenz schon seit ein paar Jahren“, erklärt Ulrich Fath, Leiter bei der DAK-Gesundheit in Mannheim „Nach den Feiertagen im Dezember scheinen viele Menschen ein seelisches Tief zu erleben. Das kalte Wetter und die kurzen Tage tun ihr Übriges.“ Im Frühjahr und Sommer verringerte sich die Zahl der Krankmeldungen, bevor diese in den Herbstmonaten wieder anstiegen.

 

Doch wie unterscheiden sich Stimmungsschwankungen von behandlungsbedürftigen Depressionen? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Wann sind Medikamente nötig? Und wie können lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz überbrückt werden? Diese und weitere Fragen beantworten unabhängige Medizinexperten den Menschen in Mannheim am 25. Januar von 8 bis 20 Uhr.

 

Weitere Informationen zu psychischen Erkrankungen und den Angeboten der DAK-Gesundheit: www.dak.de/psyche

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Neuer Fantasy Roman von Gunni von Hase „Die Macht zu leben“

Der saarländische Autor, Gunni von Hase, stellt sein Erstlingswerk, den Fantasy Roman „Die Macht zu leben“, Band 1 „Der Nachfolger“ vor.

Das Leben eines ganz normalen Bürgers und Harley Davidson Fans verändert sich in einer nicht vorhersehbaren Art und macht ihn zum mächtigsten Druiden im Universum.

Ein spannender Fantasy Roman über Druiden, Biker, Schotten, Zeitreisen und besondere Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde. Es gilt das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu Fantasy Roman von Gunni von Hase, "Die Macht zu leben"wahren, damit unsere Welt nicht im Chaos versinkt. „Geld regiert die Welt“ heißt das Sprichwort und es stimmt, wir werden vom Geldadel regiert und gesteuert.

Freiheit gibt es nur noch sehr selten und wird uns geschickt vorgegaukelt. Aber es gibt Menschen wie Fin und Frank, die sich für die Schwachen einsetzen, für Freiheit und Gerechtigkeit. Sie sorgen dafür, dass der Geldadel nicht  zu mächtig wird.

 

 

Der Autor Gunni von Hase über sich: read more »

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Studie: Jeder Fünfte offen für ehrenamtliche Pflege

DAK-Gesundheit unterstützt pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten

 

Karlsruhe, 16. Januar 2017. Gut 20 Prozent der Deutschen können sich ein Ehrenamt in der Pflege vorstellen. Acht Prozent sind bereits ehrenamtlich aktiv. Das geht aus einer aktuellen und repräsentativen Studie* hervor, die das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Die große Mehrheit der Befragten bewertet die Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht. Zum Start der bundesweiten Pflegereform am 1. Januar 2017 unterstützt die Krankenkasse pflegende Angehörige mit neuen Online-Angeboten.

 

Vor allem Frauen und ältere Menschen können sich laut DAK-Studie für ein Ehrenamt in der Pflege begeistern. So geben zwölf Prozent der befragten Frauen an, bereits ehrenamtlich aktiv zu sein. Bei den Männern sind es nur vier Prozent. Elf Prozent der über 60-Jährigen engagieren sich, bei unter 30-Jährigen sind es drei Prozent. Bei denen, die noch nicht aktiv sind, sich dies aber vorstellen können, ist die Verteilung ähnlich. „Ehrenamtliche sind eine extrem wichtige Säule der Pflege. Ohne sie, wäre die jetzige Versorgung nicht denkbar“, sagt Michael Richter, Chef der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Unsere Studie zeigt zudem eine große Bereitschaft zum Engagement. Das sollten wir unterstützen und versuchen, auch mehr Männer für ein Ehrenamt zu begeistern.“

 

Viele haben Berührungsängste

Ehrenamtliche übernehmen keine klassischen Pflegeaufgaben. Sie verbringen Zeit mit Pflegebedürftigen, machen Spaziergänge oder lesen vor. Nach den Ergebnissen der DAK-Umfrage können sich gut 60 Prozent der Befragten eine solche Tätigkeit dennoch nicht vorstellen. Jeweils 40 Prozent davon sagen, dass ihnen entweder die Zeit fehlt oder sie Berührungsängste mit Alter und Krankheit haben. Ein Drittel nennt die eigene körperliche Verfassung als Grund, auf ein Ehrenamt in der Pflege zu verzichten. Fehlende Anreize zum Beispiel in Form von Aufwandsentschädigungen nennen nur 18 Prozent.

 

Situation professioneller Pflegekräfte als schlecht bewertet

Laut DAK-Studie halten viele Befragte eine weitere Pflegereform für nötig. 87 Prozent schätzen die Situation professioneller Pflegekräfte als eher schlecht oder schlecht ein. Nur acht Prozent halten sie für gut. Gefragt nach notwendigen Verbesserungen in der Pflege, nennen 89 Prozent die Ausbildung und Bezahlung des Pflegepersonals. Doch auch die Qualität der Betreuung in Pflegeheimen sollte nach Meinung von drei Vierteln der Befragten verbessert werden. 83 Prozent denken, dass mit gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf pflegende Angehörige entlastet werden können.

 

Reform der Pflegeberufe überfällig

„Wir brauchen gute und motivierte Pflegekräfte, um die großen Herausforderungen des demografischen Wandels meistern zu können“, sagt Michael Richter. „Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist eine Reform der Pflegeberufsausbildung überfällig.“ Diese schon länger geplante Reform ist jedoch gegenwärtig so umstritten, dass ihr vorgesehener Start Anfang 2018 gefährdet ist. Kern der Reform ist eine einheitliche Ausbildung für alle Pflegeberufe, die durch ein Studium ergänzt werden kann.
Neue DAK-Angebote für pflegende Angehörige

Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die DAK-Gesundheit seit dem Start der Pflegereform zum 1. Januar neue Online-Angebote. Der DAK-Pflegeguide ist eine App, die wichtige Fragen zur Pflege beantwortet, bei der Berechnung von Leistungsansprüchen und bei der Suche nach Hilfsangeboten und Selbsthilfegruppen hilft. Die DAK-Gesundheit ist die erste Kasse mit einem solchen Angebot. Die App ist kostenlos und bald für die Betriebssysteme iOS und Android erhältlich.

 

Zusätzlich gibt es einen Demenz-Coach, der den bereits bekannten Pflege-Coach der Krankenkasse ergänzt. Wer sich kostenlos anmeldet, findet nun in diesem onlinebasierten Pflegekurs ein weiteres Modul, das wichtige Fragen zur Pflege Demenzkranker erklärt. Der Pflegecoach ist unter www.dak.de/pflegecoach erreichbar.

 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert 5,9 Millionen Menschen.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 17. und 18. Oktober 2016, 1004 Befragte bundesweit.