Tag Archives: Nachfolge

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Unternehmensübergabe mit Bedacht

80 % der Familiennachfolgen scheitern laut einer Studie – oft sind mangelhafte Informationen die Ursache

Unternehmensübergabe mit Bedacht

Frank Wichert und Dr. Joachim von Hein sind Experten für Betriebsübergaben

„Ich habe schon viele Fälle erlebt, wo die Kinder, die als Nachfolger vorgesehen waren, kurzfristig abgesprungen sind“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Projektleiter der procow für Unternehmensübergaben. „Der Grund dafür waren häufig rechtliche oder finanzielle Probleme.“

Viele Unternehmerfamilien lassen sich zu spät beraten. Sie beziehen die vorgesehenen Nachfolger nicht in ihre Planungen mit ein. Bei der procow dagegen sitzen ein Notar, ein Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ein Finanzexperte und erfahrene Projektmanager mit am Tisch, um ein maßgeschneidertes Konzept zum Betriebsübergang zu entwickeln und umzusetzen. Procow bietet dazu auch Interimslösungen an.

In einigen Fällen muss beispielsweise der rechtliche Rahmen angepasst werden, weil sich die gesetzlichen Voraussetzungen geändert haben – oder erbrechtliche Aspekte müssen geklärt werden, weil Geschwisterkinder zu berücksichtigen sind. Manchmal bietet sich auch eine Familienstiftung als Lösung an.

Häufig gibt es Diskussionen zu den Immobilien, die zum Unternehmen gehören und deren Eigentumsverhältnissen. Von zentraler Bedeutung sind auch die finanziellen und steuerlichen Aspekte. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, wie die Kunden und die Beschäftigten auf die Nachfolge reagieren werden.

Um diese Themen gemeinsam zu beraten und einvernehmliche Lösungen zu finden, ziehen sich bei der procow die Familien der Übergeber und der Nachfolger in ein abgelegenes Seminarhotel zurück. Gemeinsam besprechen sie mit den rechtlichen, steuerlichen, finanztechnischen und psychologischen Beratern alle anstehenden Fragen. Zu diesem Zweck wird eine Checkliste mit über 150 Gesichtspunkten durchgegangen, die bei einer Betriebsnachfolge anzusprechen sind.

Damit alle diese Informationen später jederzeit nachgelesen werden können, fertigt die procow ein Wortprotokoll mit allen Unterlagen und Empfehlungen der Experten an. Alle Teilnehmenden bekommen es in Form eines dicken Übergabeordners zugeschickt. Auf diese Weise sind alle Details, die im Plenum besprochen wurden, protokolliert.

„Dadurch werden unnötige Missverständnisse vermieden“, betont Dr. von Hein, der als langjähriger Berater, Dozent und Prüfer der Handwerkskammer Hannover schon viele Unternehmensübergaben begleitet hat. Für ein Vorgespräch steht er jederzeit unter der Telefonnummer 0511 646 11 588 zur Verfügung. Per Mail ist er unter jvh@procow.de zu erreichen. Weitere Informationen finden sich unter www.procow.de

Tags:
Betriebsübergabe, Firmenübergabe, Unternehmensübergabe, Nachfolge, Frank Wichert, procow, Joachim von Hein, Notar, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Finanzexperte, Betriebspsychologe, Journalist, Hannover

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Hinter den Kulissen 2017: Finanzinvestoren berichten aus der Praxis

Veranstaltung der Fischer CCF in Markdorf

Hinter den Kulissen 2017: Finanzinvestoren berichten aus der Praxis

(NL/4551263967) Parallel zu den Banken hat sich eine Finanzindustrie aufgebaut, die insbesondere bei Unternehmensübernahmen, Gesellschafterwechseln und Wachstumsfinanzierungen im Mittelstand eine immer stärkere Rolle einnimmt. Stabilität, gepaart mit Flexibilität, einer unternehmerisch geprägten Risikobereitschaft sowie die Einbringung von Know-how über die Finanzierung hinaus, zeichnen Beteiligungsgesellschaften aus

Die Fischer CCF arbeitet seit Jahren aktiv mit vielen Kapitalgesellschaften zusammen und hat einen umfassenden Einblick in die hochprofessionelle Branche, die noch immer den Nimbus des Unbekannten trägt.
Drei Beteiligungsgesellschaften bringen wir für Sie in unser Haus. Unterschiedliche Zielsetzungen und Herangehensweisen, verschiedene Investmentkriterien und Beteiligungsphasen, dabei immer sehr menschlich und sehr unternehmerisch: Lernen Sie drei Private-Equity-Professionals kennen, lauschen Sie deren spannenden Erfahrungsberichten und blicken Sie hinter die Kulissen einer verschwiegenen Branche, die jedem Unternehmer völlig neue Perspektiven bieten kann.

Genießen Sie den spannenden Abend, nutzen Sie den direkten Kontakt und bleiben Sie offen für Neues.

Die Fischer CCF freut sich auf Sie!

Wann? Am Donnerstag, den 27. April 2017 ab 16:30 Uhr
Wo? Riedheimer Str. 3, 88677 Markdorf

Die zu der Veranstaltung geladenen Gäste werden in den nächsten Wochen eine separate Einladung erhalten.

Frau Petra Aicher ist die zentrale Ansprechpartnerin für die Veranstaltung.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen.

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist immer ein emotionales Thema – gerade im Mittelstand im Rahmen der Nachfolge. Das hat auch Jörg Nieder, Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, bei seiner kürzlich abgeschlossenen Transaktion einmal mehr festgestellt. „Der Eigentümer eines Unternehmens für Drehteile und Metallwaren hat aus Altersgründen einen Käufer für seinen Betrieb gesucht, den er in zweiter Generation geführt hat. Es war für den Verkäufer die bislang erste und damit auch einzige Unternehmenstransaktion in seinem Leben. Deshalb kam es bei dem Verkaufsprozess nicht nur darauf an, strategisch die richtigen Weichen zu stellen, sondern den Alt-Eigentümer auf der ganzen Reise mitzunehmen, eng zu begleiten und emotional abzuholen, auch wenn es einmal komplizierter wird“, betont Jörg Nieder. Dies habe am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss des Unternehmensverkaufs geführt.

Der Projektleiter weiß aus Erfahrung, auf welche Punkte es besonders ankommt. „Entscheidend ist, dass der Verkäufer bei der Sache bleibt und nicht plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Spontane Entscheidungen können den Unternehmensverkauf gefährden, besonders dann, wenn der Käufer ebenso über wenig oder keine Transaktionserfahrung verfügt. Diese fehlende Erfahrung spürt man als Berater schnell und kann durch eine ruhige Moderation und Führung die Kontrolle für das bestmögliche Ergebnis für beide Parteien übernehmen.“

Deshalb habe Jörg Nieder auch immer wieder beide Parteien mit ihren Fragen und ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen und Vorstellungen abgeholt. „Gut zureden und Mut machen, den Prozess fortzuführen, das ist immer auch die Aufgabe eines Beraters bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand.“

Der Käufer, der aus der gleichen Branche stammt, hatte zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits auf die Beteiligung von Rechtsanwälten gesetzt, der Verkäufer etwas später – auch dies ein Punkt, mit dem Jörg Nieder umzugehen wusste. „Auch hierbei kommt es darauf an, gelassen und strukturiert zu arbeiten und mit den Rechtsanwälten auf Augenhöhe zu verhandeln, auch wenn es einmal etwas länger dauert und die juristischen Berater unter Umständen für Unruhe sorgen können.“

Jörg Nieder stellt auch heraus, wie wichtig es ist, bei einem Unternehmensverkauf bis zum Schluss konzentriert bei der Sache zu sein und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. „Selbst beim Notartermin gab es noch eine Situation, in der der Verkauf hätte platzen können, weil weiterhin viele Emotionen im Spiel waren. Aber wir haben das gelöst, und das Ergebnis hat dann alle Beteiligten absolut zufrieden gestellt.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
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Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Projekt Unternehmensnachfolge

Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten

Projekt Unternehmensnachfolge

Projekt Unternehmensnachfolge:
Alt-Inhaber berichten im Podcast
Das „Unternehmer Radio“ betreibt einen Podcast, der bei der Unternehmensnachfolge hinter
die Kulissen schaut. Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten in Interviews von ihren
Erfahrungen.
In Deutschland führt der demographische Wandel und Gründungsboom nach der Wiedervereinigung
zu einem Angebotsüberhang an Unternehmen, die übergeben werden müssen. Demnach stehen
deutschlandweit ungefähr 620.000 Firmen bis 2018 vor einer möglichen Firmenübergabe, wovon ca.
4 Mio. Beschäftigte betroffen sind. Laut einer Studie der KfW beträgt das Verhältnis zwischen
Unternehmen und potenziellen Nachfolgern derzeit teilweise 5 zu 1.
Neben dem Rekordtief an Nachfolgern kommt die zunehmende Digitalisierung von
Geschäftsprozessen sowie der Kundenbindung und -gewinnung erschwerend hinzu. Ferner ist für
viele Unternehmer die Altersvorsorge und damit die Lebensqualität nach dem Unternehmertum vom
erfolgreichen Verkauf des Unternehmens abhängig. Hier sieht das Unternehmer Radio, eine
Initiative der Unternehmensberatung INTAGUS und der Agentur für digitales Marketing PHONC
akuten Handlungsbedarf.
Die Sensibilisierung für das Thema ist ein wesentliches Ziel der Initiative. „Daher liegt es uns
besonders am Herzen, anhand von praktischen Erfahrungen von Alt-Inhabern die nötige Inspiration
zu liefern und Lösungswege aufzuzeigen“, so Prof. Dr. Holger Wassermann von INTAGUS. Mit dem
Podcast können sich Unternehmer anonym und kostenlos zu diesem sensiblen Thema informieren,
ohne dass Geschäftspartner und Mitarbeiter bereits in dieser frühen Phase von den Planungen
erfahren. Daher auch der Name „Unternehmer Radio“.
Wöchentlich erscheinen (Dienstags und Freitags) auf www.unternehmer-radio.de Podcast
Episoden mit wechselnden Interviewpartnern. Experten geben Tipps und Hilfestellungen.
Alt-Inhabern und Nachfolgern berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Fragen wie: „Was war
für Sie die größte Herausforderung im Rahmen der Nachfolge? Welchen Tipp geben Sie anderen
Unternehmern, denen die Nachfolge noch bevorsteht? Wie sieht ihr Leben nach der erfolgreichen
Übergabe aus?“ werden in ca. 30 minütigen Interviews besprochen.
In einem vom Unternehmer Radio entwickelten Selbsttest, werden dringende Fragen zur
Vorbereitung der Nachfolgeplanung berücksichtigt: Branche, Geschäftsmodell, Kunden, Mitarbeiter
und der Stand der Digitalisierung werden in eine genauere Betrachtung gezogen.

(Fußnote)
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_3638
40.html

„Die erfolgreiche Übergabe ist von Schlüsselfaktoren abhängig. Uns war es wichtig, dass der
Unternehmer direkt ins Handeln übergeht und durch die Beantwortung der Fragen eine Betrachtung
der eigenen IST-Situation erhält.“, so Danilo Manca, Geschäftsführer von PHONC.
Näheres zu den Initiatoren.
Die Fachexperten für Unternehmensnachfolge von INTAGUS unterstützen mittelständische
Unternehmer und Nachfolger bei der Durchführung ihrer Unternehmensnachfolge. Jedes
Unternehmen ist anders, so ist auch jede Nachfolge anders. Genau auf diese individuelle Situation
stellt sich INTAGUS ein, um das eine gemeinsame Ziel zu erreichen: eine erfolgreiche Übergabe
des Unternehmens an die nächste Generation.

Die Agentur für digitales Marketing PHONC, hilft mittelständischen Unternehmen dabei Neukunden
über das Internet zu gewinnen. Denn die Kunden von Morgen erreichen wir schon heute über
Google, YouTube und Facebook. Dabei stützt sich die laufende Beratung auf die Erfolgsmessung
durch Tracking und Datenanalyse, um eine Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter:

Internet: www.unternehmer-radio.de
Facebook: www.facebook.com/UnternehmerRadio

Wöchentliche Podcast-Serien zum Thema Unternehmensnachfolge und Digitalisierung bei denen Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten.

Kontakt
Unternehmer Radio
Philipp Degen
Boxhagener Str 117
10245 Berlin
030/ 755 422 58
radioteam@unternehmer-radio.de
http://www.unternehmer-radio.de

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Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, hat mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit einen ambulanten Pflegedienst aus Hamburg an einen großen Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen verkauft.

Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Für Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, war sein letzter Unternehmensverkauf etwas Besonderes. „Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der erst 2014 gegründet wurde. Die Inhaberinnen haben sich dazu entschieden, sich nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens beruflich wieder anders zu orientieren und haben deshalb einen Nachfolger gesucht.“ Den hat der erfahrene Transaktionsexperte auch innerhalb weniger Monate gefunden. Und zwar in Form eines großen Pflegeunternehmens, das überwiegend Pflegeheime und Seniorenresidenzen betreibt, aber nun auch in den Markt der mobilen Pflegedienste eintreten will. „Die Akquisition unserer Mandantin ist für den Käufer ein Schritt auf diesem Weg“, sagt Uwe-K. Flemming.

Der Projektleiter hat die Gründerinnen auf dem gesamten Weg bis zum erfolgreichen Unternehmensverkauf eng begleitet und beraten. Besonders herausfordernd sei es gewesen, die betriebswirtschaftliche Substanz des Pflegedienstes sichtbar zu machen. „Durch die Gründung 2014 hatte das Unternehmen natürlich viele Ausgaben, war aber ab Mitte 2015 bereits profitabel und hat sich dann bis Mitte 2016 immer weiter gesteigert. Aber wir konnten kein komplettes Geschäftsjahr darstellen“, sagt Uwe-K. Flemming. Dennoch konnte Flemming den Erwerber schnell von der Stärke des jungen Unternehmens überzeugen und so den Verkauf innerhalb kürzester Zeit fixieren.

Dass der Übergang noch nicht vollständig abgeschlossen sei, liege an den Zulassungsformalitäten der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialversicherungsträger. „Alle Formalitäten werden im April erledigt sein, dann wird der Verkauf final abgeschlossen – wir nennen es das Closing.“

Uwe-K. Flemming sei mit den Alt-Eigentümerinnen sehr schnell gut klar gekommen. „Ich habe nach und nach Vertrauen aufgebaut und sie im gesamten Verkaufsprozess mitgenommen. Schließlich hatten sie keine Erfahrung mit Unternehmenstransaktionen, sodass ich die Abläufe immer wieder erläutert und sie in ihren Vorstellungen abgeholt habe. Das war ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Abschlusses.“

Er sei auch im gesamten Prozess immer Moderator zwischen den beiden Parteien gewesen, betont Flemming. „Auf beiden Seiten waren auch Rechtsanwälte eingebunden, sodass ich in Telefonkonferenzen und persönlichen Treffen immer durch die Gespräche geführt habe. Dadurch, dass ich auch mit dem Käufer schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe, konnte ich eventuelle Schwierigkeiten oft schon lösen, bevor sie wirklich aufkommen konnten. Das hat auch dazu beigetragen, dass wir das Unternehmen schnell verkaufen konnten.“

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Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen

Welche Alternativen es für Betriebe gibt

Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen

(NL/2602236359) Welche sinnvollen Alternativen es zu den gängigen Finanzierungsformen in Unternehmen gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Finanzierungsalternativen einem Unternehmer zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf Themen wie die Analyse des Kapitalbedarfs im Unternehmen, die Erstellung der Finanzierungsstrategie und daraus abgeleitet die Auswahl der geeigneten Finanzierungsinstrumente für den eigenen Betrieb gelegt. Die Möglichkeiten einer Ausgestaltung von Bilanzpositionen sowie die Darstellung von Finanzierungsbeispielen aus der Praxis geben dem Unternehmer erste Ansätze. Ein Überblick über mögliche Finanzierungsinstrumente ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung der unterschiedlichen Finanzierungsinstrumente ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Unternehmens. Eine genaue Analyse des Finanzierungsvolumens für die Feststellung des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für alternative Finanzierungsformen stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im April 2017 geht es um die Frage: Wie finde ich die richtige Bank?

Der aktuelle Artikel „Alternative Finanzierungformen für Unternehmen“ kann als PDF hier gelesen werden:
http://www.fischer-ccf.de/news/84-alternative-finanzierungsformen-fuer-unternehmen

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Hausverwaltung Stuttgart mit 600 Wohnungen zu verkaufen

Gut eingeführte Hausverwaltungs-GmbH sucht kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung Stuttgart mit 600 Wohnungen zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Eine schöne Möglichkeit, sich als Hausverwalter in Stuttgart selbstständig zu machen oder aber den bisher kleineren Betrieb zu vergrößern“ Das sagt Andreas Schmeh. Er berät Hausverwaltungsunternehmen bei der Unternehmensnachfolge. In Stuttgart wird ein Nachfolger für eine gut eingeführte Hausverwaltungs-GmbH gesucht. Die bisherige Inhaberin beabsichtigt, zum Jahresende in Rente zu gehen.

Das Unternehmen besteht seit fast 20 Jahren. Es werden in Stuttgart und nächster Umgebung derzeit 565 WEG-Wohnungen in 54 Eigentümergemeinschaften betreut. Im Jahr 2018 kommt hier noch eine Neubau-WEG mit voraussichtlich 54 Wohnungen hinzu. Daneben werden 39 Mietwohnungen in 4 Miethäusern betreut. Mit diesen Objekten wurde in 2016 ein Netto-Jahresumsatz von ca. 160.000 Euro erzielt. „Das ist natürlich eine kleinteilig organisierte Hausverwaltung “ bemerkt Andreas Schmeh, Beratungsleiter von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH.

Die Inhaberin hat derzeit eine Halbtages-Beschäftigte. Diese kann auf Wunsch gerne übernommen werden. Die Mitarbeiterin bearbeitet das Tagesgeschäft selbstständig und kennt die Kunden und die Objekte.

Die Daten der Objekte werden in einer modernen Software vorgehalten. Alle Objekte sind aktuell gebucht und es bestehen keine Buchhaltungs-Rückstände. Die Eigentümerversammlungen der meisten Objekte finden im ersten Halbjahr statt. Die meisten Objekte des Unternehmens werden in Stuttgart im Stadtgebiet verwaltet. Die meisten der verwalteten Objekte werden mit Gas-Zentralheizungen versorgt und über den Wärmedienst betreut. Es wird vorwiegend mit kleinen Wärmedienstunternehmen zusammengearbeitet, da dort eine bessere Betreuung erfolgt. Bei einigen Objekten wird lediglich Wasser abgerechnet, da diese Objekte über Gas-Etagenheizungen verfügen.
Die wichtigen Unterlagen der Objekte werden auch digital vorgehalten. Dies erleichtert die Sachbearbeitung. „In diesem Punkt ist dieses Unternehmen schon ganz gut aufgestellt“ freut sich Herr Schmeh.

Gesucht wird ein(e) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltung. Das Unternehmen kann zum 30.6.2017 oder zum 1.10. 2017 oder zum 1.1.2018 übernommen werden.
Die Mitarbeiterin kann übernommen werden, ebenso könnte ein Büro mit ca. 40 Quadratmeter übernommen werden. Beides ist jedoch nicht Kaufbedingung.

Dieses Unternehmen eignet sich hervorragend, um sich selbstständig zu machen oder den eigenen bestehenden Betrieb zu vergrößern. Die derzeitige Inhaberin kann sich ein Geschäftsführergehalt in Höhe von ca. 6.000 Euro monatlich entnehmen. Außerdem sind alle Kosten wie Dienst-PKW etc. über das Unternehmen bezahlt. Das Unternehmen ist schuldenfrei und wird ohne weitere Verpflichtungen wie Leasingverträge o.ä. übergeben. Zu übernehmen sind lediglich die bestehenden Verträge für Versicherungen, Telefon, Internet etc.

Der Kaufpreis für dieses Unternehmen beträgt 100.000 Euro.

Andreas Schmeh meint abschließend: „Sollten Sie Interesse am Erwerb dieses Unternehmens haben, melden Sie sich ausschließlich per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Daten (Vor-und Zuname, komplette Adresse, Telefonnummern und E-Mail-Adresse) an schmeh@piwi-ka.de

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Unternehmen jeder Größe in Deutschland. Betreut werden vorwiegend kleine und mittelgroße Hausverwaltungen im gesamten Bundesgebiet.

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Barbara Friedrich
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76131 Karlsruhe
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Fischer Capital Corporate Finance

Klare Strategie – Klare Leistung

Fischer Capital Corporate Finance

(NL/7168894748) Mit einer kleinen Namensänderung bringen wir unsere starke strategische Fokussierung noch mehr auf den Punkt. Die Fischer Capital Corporate Finance betreut Investoren bei Entscheidungen für Unternehmensbeteiligungen, akquiriert Eigenkapital für die Kunden und verstärkt weiterhin ihre Aktivitäten im M&A-Geschäft.

Bei unseren zahlreichen Mandaten im kleinen und mittleren Mittelstand gewinnt zudem die Zusammenarbeit und die Kenntnis der passenden Unternehmen aus der Finanz- und Beteiligungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Aufgrund der Marktkenntnis und der passenden Partner können wir für unsere Kunden stets individuelle und optimale Gesamtlösungen anbieten. Unterstützt wird dies noch durch unseren Investors Circle ( www.investorscircle.de), ein Kreis von beteiligungsinteressierten und aktiven Unternehmern.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

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Tom Fecke verlässt Travel Industry Club

Managing Director nimmt neue Herausforderung an / Nachfolgeregelung kurz vor Abschluss

Tom Fecke verlässt Travel Industry Club

Frankfurt, 1. Dezember 2016 – Tom Fecke, Managing Director des Travel Industry Club, wird den Wirtschaftsclub auf eigenen Wunsch zum Jahresende verlassen, um eine neue Herausforderung innerhalb der Touristikbranche anzunehmen. Fecke war seit Mai 2015 Managing Director des Travel Industry Club und wird dem Wirtschaftsclub auch in seiner neuen Funktion eng verbunden bleiben.

Die Nachfolgeregelung steht kurz vor dem Abschluss. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, wird der Travel Industry Club über die neue Personalie konkret informieren. Ab Januar wird zunächst Charlotte Stritter, aktuell Senior Project Managerin, die Interimsleitung in der Geschäftsstelle übernehmen.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Wir bedauern die Entscheidung von Tom Fecke außerordentlich. Er hat als Managing Director einen großartigen Job gemacht und die wichtigen Themen des TIC sowie insbesondere die Gründung des Think Tanks, gemeinsam mit Vice-President Dr. Peter Agel, entscheidend vorangetrieben. Ich bedanke mich auch im Namen des gesamten TIC-Teams und aller TIC-Mitglieder ganz herzlich bei Tom Fecke und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles Gute.“

Zur Nachfolgeregelung in der Geschäftsführung des Wirtschaftsclub sagt Bremer: „Wir haben für die Neubesetzung der TIC-Geschäftsführung eine hervorragend geeignete Person gefunden, die in der Touristikbranche sehr gut vernetzt ist. Ich bin sicher, dass Stabilität und Kontinuität dadurch gewährleistet sind, und dass wir den Travel Industry Club auch in der neuen Konstellation weiter erfolgreich in die Zukunft führen und ausbauen werden.“

+++
Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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60311 Frankfurt am Main
069 9511997-10
charlotte.stritter@travelindustryclub.de
http://www.travelindustryclub.de

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Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

„Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an!“ Lichtenberg
Sie wollen Ihre Hosen behalten! Deshalb verlosen wir 21 Buchexemplare zum Abschluss unseres 21. Jubiläumsjahres

Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

21 Exemplare zu verlosen (Bildquelle: Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart)

Gelingt die Kommunikation in Familien und Familienunternehmen, dann können auch Veränderungsprozesse gelingen …

Verlosung der:
„Buddenbrooks für Manager.“ DIE ZEIT
Jochen Waibel
Kommunikationskultur in Familienunternehmen.
Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung
über Konfliktlösung bis Nachfolgeregelung
Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart
Auflage: 1. Auflage 2016, Hardcover

Mit einem Grußwort von Margot Fraser, Gründerin von Birkenstock USA sowie Ernst & Young Entrepreneur des Jahres 1997.

Viele Familienunternehmen sind über Generationen erfolgreich und bewahren dabei ihre ganz eigene Identität. Dieses Buch zeigt, wie Traditionsbewusstsein und Innovation in Einklang gebracht werden, und erklärt, wie transparente Kommunikation dazu beiträgt, dass selbst einschneidende Veränderungsprozesse gelingen. Namhafte Familienunternehmer geben persönliche Einblicke zu Themen rund um Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen und Familie.

Was ist zu tun?
Wer eins der einundzwanzig vom Autor für die Verlosung zur Verfügung gestellten Bücher gewinnen möchte, muss lediglich bis zum Nikolaustag am 6.12.2016 (Einsendeschluß) Namen und Postanschrift senden an die E-Mail-Adresse buch2016@stimmhaus.de.
In das Betreff-Feld schreiben Sie bitte die Zahl, seit wie vielen Jahren das Stimmhaus besteht.
Alle Mails, die bis zum 06.12.2016 einschließlich an die richtige E-Mail-Adresse und dem richtigen Betreff eingehen, werden berücksichtigt.

Die Angaben der Gewinner werden ausschließlich zum Versand des Buchs verwendet und vom Stimmhaus nicht weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website des Gewinnspielanbieters veröffentlicht wird: Die Namen der Gewinner werden auf der Website www.stimmhaus.de bekannt gegeben.
Die Zusendung des Buches an die jeweiligen Gewinner findet im Anschluss an die Gewinnermittlung ab dem 7.12.2016 statt – nach dem Nikolaustag.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Entwicklung Ihrer Kommunikationskultur!

P.S.
Wenn Sie sofort lesen wollen, dann bestellen Sie gerne direkt beim Autor zum Preis von EUR 34,95 unter www.stimmhaus.de/buecher oder in Ihrer Buchhandlung!

Über das Stimmhaus®, Jochen Waibel

Der Autor Jochen Waibel
ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts Stimmhaus® Stimme. Führung. Mediation. in Hamburg. Er ist Wirtschaftspsychologe, Gründerenkel und verfügt über langjährige Erfahrung als Mediator, Coach, Ausbilder und Dozent.

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Jochen Waibel
Himmelstraße 42
22299 Hamburg-Winterhude
+49-(0)40-28 05 62 22
waibel@stimmhaus.de
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