ADAC-Stauprognose für das Wochenende 16. bis 18. Oktober
BSOZD.com-News München. (pressrelations) –ADAC-Stauprognose für das Wochenende 16. bis 18. Oktober Herbsturlauber sind weiter auf Achse – Behinderungen auf allen…
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WeiterlesenDas Fotobuch gewinnt immer mehr Anhänger. Das ist kein Wunder: Endlich fliegen die einzelnen Fotoabzüge nicht mehr durcheinander. Stattdessen bleiben alle Bilder eines Urlaubs oder eines Events immer beisammen – und können als Buch einfach ins Regal…
WeiterlesenDialog Semiconductor Plc.: Dialog Semiconductor erhöht die Umsatz- und Ergebniserwartung für 2009
Dialog Semiconductor Plc. / Umsatzentwicklung
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Starker Geschäftsverlauf in den vergangenen Wochen
Kirchheim/Teck, 12. Oktober 2009
Dialog Semiconductor plc (FWB: DLG), ein führender Anbieter von hoch integrierten, innovativen Powermanagement-Halbleiterlösungen, hat heute bekanntgegeben, dass im September und Anfang Oktober die Nachfrage nach seinen Produkten für Smartphones und mobile Audiogeräte die Erwartungen übertroffen hat. Zudem ist eine Wiederbelebung der Nachfrage nach Anwendungen für den Automobilsektor spürbar. Das Unternehmen verzeichnete höhere Umsätze und ein gefülltes Auftragsbuch zu Beginn des vierten, traditionell starken Quartals.
Der Umsatz für das dritte Quartal liegt bei etwa 59 Millionen US-Dollar.
Dialog erwartet, dass der Umsatz für das Gesamtjahr 2009 den Wert von 200 Millionen US-Dollar und das operative Ergebnis den Wert von 10% der Umsatzerlöse übersteigen werden.
Weitere Informationen zur Unternehmensentwicklung im dritten Quartal 2009 werden mit den Ergebnissen am 27. Oktober 2009 bekannt gegeben.
Für weitere Informationen:
Dialog Semiconductor FD – London FD – Frankfurt
Neue Straße 95 Matt Dixon Claudine Schaetzle
D-73230 Kirchheim/Teck T +44 20 7269 7214 T +49 69 920 37 185
Germany matt.dixon@fd.com claudine.schaetzle@fd.com
T +49-7021-805-412
F +49-7021-805-200
dialog@fd.com
www.dialog-semiconductor.com
Information über Dialog Semiconductor
Dialog Semiconductor entwickelt integrierte Mixed-Signal-Schaltungen, die weltweit zu den energieeffizientesten hoch integrierten Halbleiterprodukten zählen. Diese werden für den Einsatz in Mobiltelefonen, Beleuchtungen und Displays sowie für Anwendungen im Automobilsektor weiter optimiert. Das Unternehmen bietet den Kunden einen flexiblen und dynamischen Produkt-Support, Weltklasse-Innovationen sowie die Gewissheit, einen etablierten Geschäftspartner an ihrer Seite zu haben. Zu den umsatzstärksten Abnehmern zählen SonyEricsson, Apple, Bosch und TridonicAtco.
Im Fokus der Geschäftstätigkeit steht das Power-Management von Systemen, für die Dialog umfassendes Know-how und jahrzehntelange Erfahrung in der schnellen Entwicklung integrierter Schaltungen zur Leistungs- und Motorsteuerung sowie in der Audio- und Display-Signalverarbeitung mitbringt. Die Prozessor-Companionchips von Dialog tragen wesentlich zur Leistungssteigerung von Handheld-Produkten und zum Multimedia-Erlebnis der Endabnehmer bei. Bei der Zusammenarbeit mit seinen Weltklassepartnern in der Produktion setzt Dialog auf das ‚Fabless‘-Geschäftsmodell.
Der Hauptsitz von Dialog Semiconductor plc befindet sich bei Stuttgart mit einer weltweiten Vertriebs-, Forschung- und Entwicklungs- und Marketingorganisation. 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 160 Mio. US-Dollar und war mit einer Wachstumsrate von mehr als 85 Prozent das am schnellsten wachsende börsennotierte Halbleiter-Unternehmen in Europa. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 300 Mitarbeiter und ist an der Börse in Frankfurt (FWB: DLG) gelistet.
Zukunftsgerichtete Angaben
Diese Pressemitteilung enthält ‚zukunftsgerichtete Angaben‘ über künftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen.
Die Begriffe ‚antizipiert‘, ‚glaubt‘, ‚erwartet‘, ‚geht davon aus‘, ’schätzt‘, ‚beabsichtigt‘ und ähnliche Ausdrücke kennzeichnen zukunftsgerichtete Angaben. Solche Angaben sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind ein konjunktureller Abschwung in der Halbleiter- und Telekommunikationsindustrie, Veränderungen der Wechselkurse, die Zinsentwicklung, die zeitliche Abstimmung von Kundenbestellungen mit dem Herstellungsprozess, überschüssige oder ungängige Vorratsbestände, die Auswirkung von Konkurrenzprodukten sowie deren Preisstellung, politische Risiken in Ländern, in denen wir unser Geschäft betreiben oder Verkäufe tätigen sowie Beschaffungsknappheit. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder andere Unwägbarkeiten (einige von ihnen sind unter der Überschrift ‚Risikobericht‘ in unserem aktuellen Geschäftsbericht beschrieben), eintreten oder sich die den Angaben zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Angaben genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben nicht die Absicht, noch übernehmen wir eine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Angaben zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen. Jedoch ersetzen spätere Angaben jeweils frühere Angaben.
„Mit der Klimaanpassung schon jetzt beginnen“
Staatssekretär eröffnet in Potsdam Konferenz zum Wasserhaushalt
Der globale Klimawandel hat in den vergangenen zehn Jahren zunehmend regionale Auswirkungen, besonders betroffen davon ist die Schlüsselressource Wasser. Die Folgen für den Wasserhaushalt werden die ökologischen und sozio-ökonomischen Entwicklungsaussichten in vielen Regionen entscheidend prägen. Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen diskutieren von Montag bis Mittwoch in Potsdam zusammen mit Akteuren in Politik und Gesellschaft die Perspektiven für Donau und Elbe. „Wenige Wochen vor den entscheidenden Verhandlungen für ein Klimafolgenabkommen in Kopenhagen im Dezember liefern die Wissenschaftler zentrale Resultate und Instrumentarien für die immer wichtiger werdende Diskussion über geeignete regionale Anpassungsmaßnahmen“, sagte Prof. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Der Staatssekretär verwies in diesem Zusammenhang auf GLOWA – kurz für: Globaler Wandel des Wasserkreislaufs, ein Förderschwerpunkt innerhalb des BMBF. Ziel dieses Forschungsprogramms ist es, in direkter Zusammenarbeit mit den Nutzern und Anwendern Instrumentarien und integrative Strategien für die nachhaltige und vorausschauende Bewirtschaftung von Wasserressourcen unter Berücksichtigung des Klimawandels zu entwickeln. Fünf exemplarische Flusseinzugsgebiete in Europa, Nahost und Afrika wurden für die Untersuchungen ausgewählt. In Europa sind dies Elbe und Donau. Der Förderschwerpunkt GLOWA wird über einen Zeitraum von 2000 bis 2012 mit insgesamt etwa 75 Millionen Euro vom BMBF gefördert, wobei rund 27 Millionen Euro für die Forschungen an Elbe und Donau investiert wurden.
Auf der Konferenz in Potsdam werden die Ergebnisse der beiden europäischen GLOWA-Projekte Donau und Elbe einer breiten Öffentlichkeit, Spezialisten und Entscheidungsträgern aus der Region vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz spannt einen weiten Bogen vom Klimawandel über demographischen und strukturellen Wandel bis zum Landnutzungswandel. Die Konferenz wird vom BMBF ausgerichtet und federführend durch die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorbereitet. Sie wendet sich an Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, an Wissenschaftler und an die interessierte Öffentlichkeit.
Die von Wissenschaftlern verschiedenster deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen entwickelten integrierten Betrachtungsweisen großer Flusseinzugsgebiete erschließen der Wissenschaft eine neue Qualität in der Unterstützung von Entscheidungsprozessen für Politik, Wirtschaft und wasserwirtschaftlicher Praxis. „GLOWA verfolgt dabei das Ziel, die Resultate von Forschungsarbeiten frühzeitig gemeinsam mit regionalen Handlungsträgern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu diskutieren und daraus geeignete Anpassungsmaßnahmen abzuleiten“, so Meyer-Krahmer.
Im Rahmen von GLOWA Donau lassen die Simulationsergebnisse für den Zeitraum 2011-2060 erwarten, dass das Wasser an der Oberen Donau zwar knapper, nicht aber zu wenig werden wird. Die jahreszeitliche Umverteilung wird jedoch unter anderem zu Einschränkungen für die Schifffahrt führen. Szenarien-Studien des GLOWA Elbe Projektes zeigen, dass ein fortgesetzter Temperaturanstieg bis zur Mitte des Jahrhunderts zu einer nochmalig deutlichen Minderung der Wasserressourcen im Einzugsgebiet der Elbe führen wird. Die Analysen und Studien aus GLOWA Elbe bestätigen die Warnungen zum Klimawandel und seiner Folgen nachdrücklich. Aus Szenarien wird damit absehbare Realität.
Weitere Informationen finden Sie unter www.glowa.org.
BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Hannoversche Straße 28 – 30
D – 10115 Berlin
Telefon: (030) 18 57 – 50 50
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E-Mail: presse@bmbf.bund.de
URL: http://www.bmbf.de/press/
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WeiterlesenGroßhandelspreise September 2009: – 8,1% gegenüber September 2008
WIESBADEN
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2009 um 8,1% unter dem Stand von September 2008. Im August 2009 hatte die Jahresänderungsrate – 8,3% und im Juli 2009 – 10,6% betragen. Im Vergleich zum August 2009 fielen die Großhandelspreise im September 2009 um 0,2%.
Im Großhandel mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug verbilligten sich die Preise gegenüber September 2008 um 30,9%. Bezogen auf den Vormonat August verteuerten sich die zu dieser Wirtschaftsklasse gehörenden Waren jedoch um 1,6%. Die Preise für feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse verringerten sich auf Großhandelsebene im Vorjahresvergleich um 19,8%. Im Vergleich zum Vormonat fielen sie um 2,9%, nachdem sie im August gegenüber Juli 2009 noch um 3,9% gestiegen waren.
In der Landwirtschaft und im Nahrungsmittelsektor waren auf Großhandelsebene im Vorjahresvergleich Getreide, Saaten und Futtermittel um 28,1% billiger, Milch und Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette waren um 11,1%, Obst, Gemüse und Kartoffeln um 8,2% günstiger als vor einem Jahr. Gegenüber dem Vormonat wurde für Getreide, Saaten und Futtermittel sowie für Milch und Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette kaum weniger bezahlt (jeweils – 0,1%). Obst, Gemüse und Kartoffeln verteuerten sich um 4,9%.
Die Preise für Tabakwaren stiegen im September 2009 auf Großhandelsebene um 5,4% gegenüber September 2008, gegenüber August 2009 um 0,4%.
Hinweis zur Methode: Stichtag für die Berechnung der Großhandelspreisindizes ist jeweils der 5. eines Berichtsmonats.
Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zu den Großhandelspreisen können kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank
(www.destatis.de/genesis) über die Tabellen 61281-0002 abgerufen werden.
Eine methodische Kurzbeschreibung und weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Weitere Auskünfte gibt:
Marion Knauer,
Telefon: (0611) 75-2302,
E-Mail: grosshandelspreise@destatis.de
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 – 34 44,
Telefax: +49 (0) 611 / 75 – 39 76
presse@destatis.de
http://www.destatis.de
Tieto unterstützt die Westdeutsche ImmobilienBank AG bei Optimierung und Betrieb der IT-Infrastruktur
12. Oktober 2009
Tieto hilft der Westdeutschen ImmobilienBank AG (WestImmo) dabei, ihre IT-Infrastruktur kosteneffizienter zu managen und die Servicequalität zu optimieren.
Die WestImmo zählt zu den führenden Immobilienfinanzierern in Deutschland. Um nationalen und internationalen Immobilienkunden weltweit innovative Lösungen mit einem Höchstmaß an Individualität bieten zu können, ist eine effiziente und sichere IT-Infrastruktur unabdingbar. Die stetige Weiterentwicklung und Optimierung der IT-Landschaft hat für die Bank deshalb eine strategische Bedeutung. Eine wesentliche Anforderung ist dabei, die Kosten des IT-Betriebs kontinuierlich zu senken, um Budgets für zukunftsweisende Projekte und IT-Lösungsentwicklung für die Fachabteilungen frei zu machen.
Aus diesem Grund entschied sich die WestImmo für eine Zusammenarbeit mit Tieto. Seit dem 1. Oktober 2009 betreut der auf Services für die Bereiche IT, R D und Consulting spezialisierte internationale Dienstleister die IT-Services der Bank. Vom Standort Mainz aus wird das zunächst vierköpfige Tieto-Team die Rechenzentren und Mitarbeiter der Bank bei IT-Infrastruktur und -Projektarbeit unterstützen, in enger Zusammenarbeit mit den IT-Spezialisten der WestImmo.
„Neben den Kostensenkungspotenzialen, die Tieto aufzeigen konnte, waren vor allem Erfahrung, Know-how und die Serviceorientierung des Unternehmens ausschlaggebend für unsere Entscheidung“, sagt Frank Höfling, Direktor Organisation/EDV/Verwaltung bei der WestImmo. „Die angebotene Servicequalität und -tiefe sowie das Aufzeigen konkreter Optimierungsansätze für die Services und Prozesse haben uns überzeugt.“
„Tietos Philosophie basiert darauf, eine partnerschaftliche Beziehung mit Kunden aufzubauen und komplexe Geschäftsprozesse federführend zu übernehmen“, kommentiert Sabine Fischer, Vorsitzende der Geschäftsführung bei Tieto Deutschland. „Dadurch erhalten unsere Kunden individuelle Lösungen und profitieren gleichzeitig von unserem Fachwissen, das sich aus 40jähriger Erfahrung speist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der WestImmo.“
Eine der ersten Maßnahmen, die WestImmo gemeinsam mit Tieto umsetzen wird, ist die Neustrukturierung und Optimierung des Hotline-Service der Bank. Dabei werden sowohl die Betriebskosten deutlich gesenkt, als auch die Servicequalität verbessert.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Rolf Lindenberg, Pressesprecher Tieto in Deutschland, +49 40 80002-0, rolf.lindenberg@tieto.com
Martina Eder / Dimitrij Naumov, Maisberger, +49 89 41 95 99 -26 / -63, martina.eder@maisberger.com / dimitrij.naumov@maisberger.com
Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R D und Consulting. Mit 16.000 Experten zählt das Unternehmen zu den größten IT-Dienstleistern in Europa und ist in ausgewählten Segmenten weltweit führend. Tieto ist dabei auf die Bereiche spezialisiert, für die auf Basis spezieller Kenntnisse und Erfahrungen ein konkreter und messbarer Kundennutzen erzielt werden kann. Mit seinen skandinavischen Wurzeln und der typischen Kundenorientierung unterscheidet sich Tieto deutlich von seinen Mitbewerbern. www.tieto.de
BSOZD.com-News München. (pressrelations) –Giesecke Devrient liefert Auto Roaming SIM-Karten an die Kuwait Telecommunications Company München – Giesecke Devrient (G D)…
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