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Fertigstellung pünktlich zur Alpinen-Ski-WM 2011 geplant – Insgesamt werden über zehn Millionen Euro bereit gestellt
München, 28. Oktober 2009 – Im Werdenfels haben jetzt die Bauarbeiten für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe Mittenwald, Murnau und Garmisch-Partenkirchen begonnen. Pünktlich zur Alpinen-Ski-WM 2011 sollen die Stationen so ausgebaut sein, dass sowohl mobilitätseingeschränkte Reisende als auch Fahrgäste mit schwerem Gepäck, Fahrrad oder Kinderwagen bequem und ohne Stufen zum Zug kommen. Insgesamt werden für den Ausbau über zehn Millionen Euro bereit gestellt. Die Finanzierung erfolgt aus Bundes- und Landesmitteln.
Mittenwald
In Mittenwald wird der Mittelbahnsteig von derzeit 0,38 Meter auf 0,76 Meter erhöht. Reisenden wird damit der Einstieg in den Zug erleichtert. Außerdem wird die Bahnsteigunterführung neu gebaut und mit Treppen und Aufzügen erschlossen. Die Treppenaufgänge erhalten Einhausungen. Außerdem werden die neuen Bahnsteige mit einer neuen Beleuchtungs- und Beschallungsanlage sowie einer modernen Bahnsteigausstattung inklusive Wetterschutz ausgestattet. Für den barrierefreien Ausbau in Mittenwald werden rund vier Millionen Euro bereit gestellt.
Murnau
In Murnau werden die Bahnsteige von derzeit 0,34 Meter auf 0,76 Meter erhöht und in die bestehende Unterführung Aufzüge eingebaut. Zusätzlich werden die Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen erneuert. Die Bahnsteige erhalten moderne Vitrinen, eine neue Beschilderung und überdachte Wartebereiche. Gemeinsam mit dem Markt Murnau wird der Bahnsteig am Gleis 1 zu einem Kombibahnsteig für Bahn und Bus ausgebaut. Für den barrierefreien Ausbau in Murnau werden rund vier Millionen Euro bereit gestellt.
Garmisch-Partenkirchen
In Garmisch-Partenkirchen muss die bestehende Unterführung abgesenkt werden, um eine Durchgangshöhe von 2,50 m zu erreichen. Anstelle der nördlichen Treppen werden drei Aufzüge eingebaut, die Beleuchtung erneuert und die Bahnsteigdächer saniert. Für den barrierefreien Ausbau in Garmisch-Partenkirchen werden rund 2,4 Millionen Euro bereit gestellt.
Aufgrund der Bauarbeiten kann es zu Behinderungen, Bauschmutz und einer erhöhten Lärmentwicklung kommen. Die Deutsche Bahn entschuldigt sich dafür bereits vorab bei den Fahrgästen und den Anwohnern.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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Raus aus den Genkartoffeln, rein in die Alternativen
Zu Berichten ueber Alternativen zu genveraenderten Industriekartoffeln erklaert die stellvertretende verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiss:
Das ist schon ein starkes Stueck: Wider die Vernunft will Schwarz-Gelb die gentechnisch veraenderte Amflora-Kartoffel auf den Markt pressen und hat das sogar im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Dabei gibt es laengst Alternativen ohne Gentechnik – neben der niederlaendischen Eliane-Kartoffel nun auch eine klassische Zuechtung aus Niedersachsen. Wer braucht da noch Amflora? Fuer die Lebensmittelwirtschaft stellt die zur industriellen Verwertung entwickelte gentechnisch veraenderte Kartoffel ein grosses Risiko dar. Denn immer wieder beweisen Verunreinigungsskandale wie juengst beim Leinsamen, dass die Biotech-Industrie es nicht schafft, ihre gentechnisch veraenderten Konstrukte zuverlaessig aus der Lebensmittelkette herauszuhalten.
Die gentechnikfreien Alternativen sind deshalb schon aus Vorsorgegruenden vorzuziehen. Aber im schwarz-gelben Koalitionsvertrag ist bei der Gruenen Gentechnik das Vorsorgeprinzip nicht einmal erwaehnt. Stattdessen wird ein Produkt einer bestimmten Firma protegiert – gegen die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher und der Lebensmittelwirtschaft.
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