Vielfalt ebnet den Weg in den Job – Einen echten „Allrounder“, einer, der alles machen kann, der flexibel ist und der absolut universell einsetzbar ist – welcher Betrieb bräuchte so einen Mitarbeiter wohl nicht?
привет! nǐ hǎo! Salut! Hello! Hola! Welcome!Buenvenidos!Hallo! Guten Tag! Guten Morgen? Buenos Noches?
Sie haben nach langer Job- oder Personalsuche nun endlich das Ende des Internets erreicht, aber nicht das Ende der Welt. So bald es so weit ist, sagen wir Ihnen hier sofort bescheid. Schauen Sie also öfter mal rein, so etwas kommt schneller als Sie denken. Schlicht weg die Nase voll von der ewigen Arbeits-, Experten- oder Fachkräftesuche?
Dann werde doch einfach Allrounder-/in. Mit einem Klick das Gewünschte gefunden! Heute und Morgen! So einfach ist das … www.allrounderjob.com
Unter einem Allrounder ist allgemein jemand zu verstehen, der Fähigkeiten in vielen Bereichen besitzt und breit gefächert eingesetzt werden kann.
Von adidas bis Volkswagen präsentieren hier Firmen Ihre Produkte, Leitbilder und Stellenangebote. So sind Sie als User umfassend über Ihren zukünftigen Arbeitgeber informiert. Dazu noch tolle Tipps und Tricks zur Arbeitssuche.
Allrounder sind Problemlöser? Querdenker? Generalisten? Die meisten Menschen sind in ihrem Leben schon über Begriffe wie Spezialist, Experte oder IT-„Fuzzie“ gestolpert.
Sind die Zeiten der Universalgenies wie Goethe oder Da Vinci vorbei? Wir glauben nicht. Denken Sie nur an Steve Jobs von Apple oder Bill Gates Microsoft. Wenn man genauer recherchiert entdecken wir immer wieder „Alleskönner“: Von Fussballern wie Lionel Messi, Franz Beckenbauer, Pele, dem Zehnkämpfer in der Leichtathletik bis hin zum Industriekaufmann, Handwerker oder Zeitungszusteller. Alles „Ansichtssache“.
Achte auf Deine Gedanken
denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.
Das Schul- und Bildungssystem bringt im Gegensatz dazu nach dem Bologna-Prozess eher Fachspezialisten hervor. Wird Deutschland nun also zum Land der Fachidioten? Generalisten und Spezialisten haben beide ihre Berechtigung und werden gleichermaßen gebraucht.
Generalisten verfügen über ein breites Basiswissen und werden oft zu Unrecht als “Alles- und Nichtskönner” abgewertet. Sogenannte Allrounder, wie Allgemeinärzte oder Hausmeister, wissen über zahlreiche verwandte Themengebiete Bescheid, und leiten dann an die Spezialisten entsprechend weiter. Die meisten arbeiten jedoch in Führungspositionen, gerade auch bei interdisziplinären Projekten, und vermitteln mit ihren guten sozialen Kompetenzen zwischen verschiedenen Fachgebieten. Sie zeichnen sich durch hohe Flexibilität und Offenheit, die spontane Übernahme neuer Aufgaben und Lebensläufe mit häufigen Berufswechseln aus. Besonders in kleinen mittelständischen Firmen und Startups werden Generalisten gebraucht.
Hier erledigen wenige Beschäftigte all jene Aufgaben, die es auch in großen Unternehmen gibt. Allerdings ist der Aufwand in den einzelnen Gebieten wie Marketing, Finanzen und Kundenbetreuung geringer, so dass weniger Mitarbeiter mehrere Funktionen erfüllen können. Besonders in ländlichen Regionen oder außerhalb der Kernarbeitszeiten werden Ärzte und Fachkräfte mit umfangreichem Wissen benötigt, um eine Basisversorgung zu sichern.
In großen Unternehmen arbeiten hingegen eher Spezialisten, da hier Tiefenwissen gefordert ist. Sie beherrschen die Fachsprache und erarbeiten sich über viele Jahre ein umfangreiches Wissen über ihr Teilgebiet. Die schnelle Entwicklung in Wissenschaft und Technik macht es heute auch nahezu unmöglich, in allen Wissensbereichen immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Aus diesem Grund hat sich das Bildungssystem mittlerweile angepasst – es ermutigt zur frühen Spezialisierung. Aber ist „Schmalspurwissen” das einzig wahre?
Der etwas fremdartig klingende Begriff „T-Shaped-Professional“ beschreibt den optimalen Mitarbeiter der Zukunft. Konkret heißt das: „Generalisten mit Steckenpferd“ oder „Spezialisten mit Blick über den Tellerrand“ braucht das Land! Der Übergang vom Allrounder-Job zur Spezialisierung fällt für diese Mitarbeiter mit wachsender Unternehmensgröße einfacher. Detailvernarrte sollten, trotz Präferenz für ein spezielles Themengebiet, Soft Skills und soziale Kontakte nicht vernachlässigen und mit Branchenwissen punkten. Generalisten sollten sich hingegen nicht zur Führungskraft determinieren lassen, sondern sich ein Herzens-Thema suchen, in dem sie Ihr Wissen vertiefen können und nicht zu sprunghaft handeln. Durch Wissensvernetzung und verständlich machen komplexer Zusammenhänge können sie das Ansehen, sowohl von Fach- als auch fachfremden Kollegen gewinnen.
Auch das noch:
Es gibt kaum etwas, was Briten nicht untersuchen. Zum Beispiel haben sie den langweiligsten Tag der Geschichte ermittelt:
Es war der 1. April 1954: Nichts, aber auch gar nichts Ausserordentliches soll an diesem Tag passiert sein. Keine Finanz- oder Regierungskrise, kein Weltrekord, kein Erdbeben, no Tsunamie und keine bedeutende Entdeckung. Ausser einer: Es kamen Allrounder/-in auf die Welt. Nun wird der Tag doch noch berühmt ….
Die Woche fängt ja gut an – sagte der Montag zum Dienstag, der Mittwoch fragte, was denn Donnerstag am Freitag macht, da Samstag frei hat und sich alle auf den Sonntag freuen.
Heute ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens! Today is the first day of the rest of your life! Oder: Die ganze Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale ?! Or the whole world is a madhouse and here is the headquarter ?! Jobs suchen! Job finden!

