Aufklärung über Hörminderungen zum Welttag des Hörens

Zum Welttag des Hörens veranstaltet der BVHI gemeinsam mit seinen Partnern eine Aktionswoche zum Motto „Check your hearing“. Auf der neutralen Informationsplattform Ihr-Hörgerät.de finden sich passende Artikel, die über das Thema Hörminderung aufklären.

Der Welttag des Hörens findet am 03. März 2019 statt. Da dieser Tag auf einen Sonntag fällt gibt es dieses Jahr erstmalig eine gesamte Aktionswoche. Die Aktionswoche beginnt am 25. Februar und trägt das Motto „Check your hearing“. Im Rahmen dieser Aktion finden bundesweite Veranstaltungen zum Thema Hören statt, um über Ursachen, Risiken und Folgen einer Hörminderung aufzuklären. Der Welttag des Hörens wird jährlich vom Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranstaltet.

Aufklärung verbessert Lebensqualität

Wie wichtig Aufklärungsarbeit im Bereich Hörschädigung ist, zeigt sich bei den Regelungen für den Straßenverkehr. Menschen mit Hörminderung durften lange Zeit kein Auto fahren, in der Annahme, dass sie das Unfallrisiko erhöhen. Inzwischen ist bekannt, dass sogar das Gegenteil der Fall ist. Darüber informiert der Artikel „Mit Hörschädigung durch den Straßenverkehr“.

Eine Sensibilisierung der Gesellschaft für das Thema Hören verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Hörminderung. Besonders bei Kindern mit Hörbeeinträchtigung tragen ein offener Umgang und eine frühzeitige Unterstützung dazu bei, dass sie in ihrer Entwicklung nicht hinter anderen zurückbleiben. Der Artikel „Besser hören im Klassenzimmer“ geht genauer auf dieses Thema ein.

Hörminderung betrifft alle Altersklassen

Eine Hörminderung kann Menschen in allen Altersklassen betreffen. Trotzdem sind sich nur 12 Prozent der Betroffenen ihrer eigenen Hörbeeinträchtigung bewusst. Bleibt eine Schwerhörigkeit unbemerkt, können soziale Isolation, Depressionen oder Demenz die Folge sein. Daher plädiert der Deutsche Berufsverband der HNO-Ärzte für ein reguläres Hörscreening ab 50 Jahren. Der Artikel „Schlecht hören muss nicht sein“ berichtet dazu.

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