Behörde stellt Verfahren wegen Kartellvorwürfen ein
– „Wirtschaftswoche“ hatte Telekom unterstellt, ein Vertriebskartell gebildet zu haben
– Bundeskartellamt sieht keinen Anlass, das Verfahren weiter zu verfolgen
Das Bundeskartellamt hat die Prüfung wegen möglicher wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen beim Vertrieb der Telekom eingestellt. Die Wirtschaftswoche hatte der Behörde im vergangenen Jahr Unterlagen zur Prüfung vorgelegt und der Telekom in einem Artikel vom 30.10.2010 unterstellt, ein Vertriebskartell gebildet zu haben.
Das Magazin hatte eine „nicht legale Form der Zusammenarbeit“ mit Vertriebspartnern unterstellt und Vorständen und Top-Managern persönlich vorgeworfen, für wettbewerbswidrige Absprachen verantwortlich zu sein. Die Telekom hatte den Vorwurf, ein vermeintliches Vertriebskartell gebildet zu haben, stets zurückgewiesen.
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