Globale Konkurrenzstrategie von EU und WTO verschärft Hunger
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WeiterlesenOberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn lädt am 18. Oktober zur Dampfnostalgie ins Schwarzatal ein
Letzte Nostalgiefahrt in diesem Jahr im Schwarzatal / Zusammenarbeit mit der Rennsteigbahn / Buntes Rahmenprogramm sorgt für Abwechslung
(Leipzig/Mellenbach-Glasbach, 15. Oktober 2009) Am kommenden Sonntag (18.10.) lädt die Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn (OBS) in Zusammenarbeit mit der Rennsteigbahn alle Eisenbahnfreunde zum „Abdampfen im Schwarzatal“ ein. Zum vierten und letzten Mal in diesem Jahr verkehrt der Nostalgiezug „Raanzer“, gezogen von einer Dampflokomotive der Baureihe 94, von Ilmenau (ab 6.42 Uhr) über Arnstadt (ab 8.24 Uhr) und Rottenbach (ab 9.42 Uhr) bis nach Katzhütte (an 10.38 Uhr). Von dort pendelt der Nostalgiezug dann mehrfach im malerischen Schwarzatal. Zudem kommen anlässlich des Nostalgietages die historischen Dieseltriebwagen 772, im Volksmund Ferkeltaxen genannt, zwischen Rottenbach und Katzhütte zum Einsatz. Die einfache Fahrt mit dem historischen Dampfsonderzug kostet für die Gesamtstrecke zwölf Euro pro Person, zwischen Rottenbach und Katzhütte sechs Euro. Fahrkarten gibt es direkt am Zug. Kinder bis drei Jahre können kostenlos mitfahren. Um 16:50 Uhr fährt der Nostalgiezug von Katzhütte wieder zurück nach Ilmenau (an 21:12 Uhr). Details dazu auch unter: www.oberweissbacher-bergbahn.com
Am Bahnhof Katzhütte sorgt der Feuerwehrverein Oelze mit verschiedenen Aktionen für einen angenehmen Aufenthalt und für eine optimale Verpflegung der Eisenbahnfreunde. So sind dort unter anderem Traktoren aus verschiedenen Epochen zu bewundern. In der Katzhütter Heimatstube kann man sich einen Überblick über die lokale Geschichte und das Leben in der Thüringer Kleinstadt verschaffen. Für den Transfer dorthin steht am Bahnhof ein Shuttlebus bereit.
Selbstverständlich lässt sich die Dampfnostalgietour auch gut mit einer Bergbahnfahrt verbinden. Die historische Bergbahn aus dem Jahr 1923 verkehrt alle 30 Minuten jeweils zur vollen und halben Stunde vom Bahnhof Obstfelderschmiede im Schwarzatal zur Bergstation Lichtenhain. Wer mag kann dort direkt in die historischen Elektrotriebwagen nach Cursdorf umsteigen oder alternativ das Maschinenhaus besichtigen oder die Ausstellung zur Geschichte der Bergbahn besuchen. Auf eine Thüringer Bratwurst lädt das beliebte BISTROPA – ein zur Gaststätte umgebauter Eisenbahnwagen mit angeschlossenem Kinderspielplatz – ein. Im Bahnhof Obstfelderschmiede können die Reisenden zudem im Bergbahnshop in angenehmer Atmosphäre in verschiedenen Büchern zur Region und zur Bergbahn schmökern, den neu erschienenen Bergbahnkalender erwerben, nach einem passenden Souvenir suchen und selbstverständlich Fahrkarten für die historische Bergbahn kaufen.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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WeiterlesenBGH-Richter stärken Rechte von Gebrauchtwagenkäufern
15. Oct 2009 – Auto-Reporter.Net
Käufer von Gebrauchtwagen sind nicht mehr verpflichtet, für die Inspektion ihres Fahrzeug ausschließlich eine Vertragswerkstatt aufzusuchen. Diese strickte Vorgabe ist nach dem gestrigen Richterspruch des Bundesgerichtshofs (BGH) unwirksam (Az: VIII ZR 354/08 vom 14. Oktober 2009). Dies gilt jedenfalls dann, wenn Vertragsklauseln eine Inspektion in einer anderen Werkstatt von einer ausdrücklichen „Freigabe“ durch den Händler oder die Versicherung abhängig machen. Dadurch werde der Käufer unangemessen benachteiligt, entschieden die Karlsruher Richter.
Die Richter gaben mit ihrem Urteil dem Käufer eines zehn Jahre alten Mercedes C 280 Recht, der von seiner Versicherung einen im Vertrag garantierten Höchstbetrag von 1.000 Euro für einen Motorschaden verlangte. Die Versicherung verweigerte die Zahlung, weil der Käufer die vorgeschriebene 90.000-Kilometer-Inspektion versäumt hatte.
Das Gericht kam zu der Einschätzung, dass es dem Käufer in vielen Fällen nicht zuzumuten sei, den Wagen in der Werkstatt des Verkäufers inspizieren zu lassen. Axel Rinkler, Anwalt des Klägers, hatte in der Verhandlung geltend gemacht, dass der Käufer ? selbst wenn er Hunderte von Kilometern entfernt wohne ? sich jedesmal an die Vertragswerkstatt wenden müsste. Laut BGH trage die Klausel solchen Konstellationen nicht ausreichend Rechnung, weil sie immer die vorherige Genehmigung von Vertragswerkstatt oder Versicherung verlange. Ein Notwendigkeit für diese Einschränkung sei nicht ersichtlich, argumentierte der BGH.
In dem Zusammenhang kippte das Gericht auch eine zweite Klausel, nach der der Käufer die garantierte Summe erst nach Vorlage der Reparaturrechnung beanspruchen kann. Auch diese Vorgabe ist unwirksam. Der Autofahrer werde dadurch gleich mehrfach benachteiligt. So müsste er die Reparatur vorfinanzieren. Gänzlich leer ginge er aus, wenn er dazu nicht in der Lage wäre. Ähnliches gilt laut BGH, wenn die Werkstattkosten höher sind als der Wert des Fahrzeugs: Um von der Versicherung überhaupt etwas zu bekommen, wäre der Käufer zu einer derart unwirtschaftlichen Reparatur regelrecht gezwungen.
Nach Auskunft des ADAC werden fast alle Gebrauchtwagengarantien von einer Bindung an die Vertragswerkstatt abhängig gemacht. Solche Garantien werden inzwischen verbreitet als Marketinginstrument eingesetzt, weil seit Anfang 2002 die im Gesetz festgeschriebene Haftung beim Verkauf vom Händler an eine Privatperson ohnehin nicht mehr vertraglich ausgeschlossen werden kann. (ar)
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