MÜCKE: Kein „Weiter so“ beim Europäischen Flüssigkeitsverbot
(BSOZD.com – News) Berlin. Zu den heutigen Beratungen der EU-Verkehrsminister über die Sicherheitsvorschriften an Flughäfen erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Berlin. Zu den heutigen Beratungen der EU-Verkehrsminister über die Sicherheitsvorschriften an Flughäfen erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und…
Weiterlesen(BSOZD.com – News) Düsseldorf. Wie die Umweltorganisation Greenpeace heute mitteilte, verschiebt der in Düsseldorf ansässige Energiemulti den Bau eines Kohlemeilers…
WeiterlesenAutokosten-Index Herbst 2009: ADAC: Sprit- und Pkw-Preise drücken Autokosten
Während extrem gestiegene Kraftstoffpreise im Vorjahr die Autofahrerkosten in schwindelerregende Höhen getrieben haben, sorgt die diesjährige Preisentwicklung bei Benzin und Diesel weiter für Entspannung bei den Verbrauchern. So sind die Autohaltungskosten in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten um 3,6 Prozent gesunken, die Kosten für die Lebenshaltung der privaten Haushalte insgesamt fielen ebenfalls ? um 0,3 Prozent. Trotz des deutlichen Rückgangs liegt der Autokosten-Index mit 108,1 Punkten noch über dem Lebenshaltungsindex mit 106,9 Punkten. Der Autokosten-Index wird vom ADAC vierteljährlich gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Er erfasst alle Preise rund um das Auto. Wie auch der Lebenshaltungsindex wurde er letztmals für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt.
Im Vergleich zum Vorjahr, als die Autofahrer so tief wie nie für Benzin und Diesel in die Tasche greifen mussten, sind die Kraftstoffpreise um 13,5 Prozent gefallen ? der Hauptgrund für den Rückgang des gesamten Autokosten-Index. Nachdem jedoch im Herbst 2008 ein wahrer Preisverfall an den Zapfsäulen einsetzte, wird laut ADAC der Kraftfahrerpreis-Index in den kommenden Monaten im Jahresvergleich wieder ansteigen.
Mit verantwortlich für die günstige Kostenentwicklung ist auch die Preisentwicklung auf dem Neuwagenmarkt. So fielen im Soge der Abwrackprämie die Anschaffungspreise für Neuwagen gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent.
Daneben fließen in die Berechnung des Autokosten-Index noch weitere Einzelkosten ein. So stiegen etwa die Ausgaben für Reparaturen und Inspektionen (plus 3,3 Prozent), Ersatzteile und Zubehör (plus 2,1 Prozent) und Fahrschulen und die Führerscheingebühr (plus 1 Prozent).
Rückfragen:
Andreas Hölzel
Andreas.Hoelzel@adac.de
89/7676-5387
MÜCKE: Kein „Weiter so“ beim Europäischen Flüssigkeitsverbot
BERLIN. Zu den heutigen Beratungen der EU-Verkehrsminister über die Sicherheitsvorschriften an Flughäfen erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und luftfahrtpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jan MÜCKE:
Durch eine Verlängerung des Verbots von Flüssigkeiten an Bord von Flugzeugen würde der Himmel über Europa nicht sicherer sein. Das Verbot schuf von Anfang an nur eine Scheinsicherheit, die die Fluggäste beruhigen sollte. Bis heute ist die EU-Kommission schlüssige Argumente dafür schuldig geblieben, dass das Verbot Anschläge tatsächlich verhindern kann. Die immensen Belastungen für Flughäfen, Airlines und Passagiere wurden jedoch völlig außer Acht gelassen. Allein in Frankfurt müssen jeden Tag drei Tonnen an Flüssigkeiten zurückgelassen und vom Flughafen entsorgt werden.
Noch unverständlicher ist, warum Europa nach wie vor die Kontrollen in Ländern mit vergleichbaren Vorschriften, wie den Vereinigten Staaten, nicht anerkennt. Legal mitgeführte Duty-free-Ware wird den Reisenden vor ihrem Weiterflug in Europa abgenommen. Das ist kein Sicherheitsgewinn, das ist Brüsseler Beamtenwillkür.
URL: www.liberale.de
SWISS Flüge im September infolge Kapazitätsreduktion weiterhin gut ausgelastet
In den ersten neun Monaten dieses Jahres erreichte SWISS eine durchschnittliche Sitzauslastung (SLF) von 79.2%. Das sind 1.7 Pro-zentpunkte weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode (2008: 80.9%). Im Interkontinentalverkehr lag der SLF 2.9 Prozent-punkte tiefer bei 81.6% (2008:84.5%). Auf dem europäischen Stre-ckennetz stieg die Auslastung um 1.3 Prozentpunkte auf 74.5% (ge-genüber 73.2% in 2008). SWISS beförderte von Januar bis Septem-ber dieses Jahres 10’259?111 Passagiere (2008: 10’128?048). Dies entspricht einem Passagierzuwachs von 1.3%. SWISS führte von Ja-nuar bis September 101’689 Flüge durch (2008: 100’227).
Im Europa Streckennetz lag das Angebot an Sitzkilometern (ASK) 4.3% über dem Vorjahreswert. Gleichzeitig konnte SWISS den Absatz an Sitzkilometern (RPK) um 6.2% steigern.
Auf den Interkontinentalstrecken sank der Absatz in verkauften Sitzkilometern (RPK) um 6.7% bei einer um 3.5% reduzierten Kapazi-tät an Sitzkilometern (ASK).
Das von Swiss WorldCargo betriebene Frachtgeschäft verzeichnete in den ersten drei Quartalen 2009 einen Rückgang von 13.3 Prozent-punkten. Der volumenmässige Frachtladefaktor betrug 67.0% (2008: 80.3%).
Im September betrug die durchschnittliche Auslastung der SWISS Flüge 83.8%. Dies entspricht einer leichten Steigerung gegenüber Vorjahr (82.8%). Innerhalb Europa lag der SLF bei 78.5% und damit 2.0 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat (2008: 76.5%). Die In-terkontinentalflüge waren mit 86.8% um 1.1 Prozentpunkte besser ausgelastet als 2008 (85.7%). Auf dem gesamten Streckennetz be- förderte SWISS im September 1’205’958 Passagiere (2008: 1’178’362).
Im September verzeichnete Swiss WorldCargo im Frachtgeschäft einen um 4.3 Prozentpunkte höheren, volumenmässigen Frachtlade-faktor von 73.8% (2008: 69.5%).
Die vollständige Verkehrsstatistik kann auf der Homepage SWISS.COM abgerufen werden (Rubrik „Über SWISS“ > „Finanzin-formationen“ > „Verkehrszahlen“).
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fairkehr-Titelthema »Die Zukunft des Güterverkehrs«
Kommt die Umwelt unter die Räder?
Berlin, 09.10.09 – Butter Anfang der 1970er Jahre noch aus der regionalen Molkerei, hat sie heute in der Regel einige tausend Transportkilometer hinter sich, ehe sie im Supermarktregal landet. Auch Nordseekrabben fahren zum Pulen einen Umweg über Marokko, bevor sie hinterm Deich verkauft werden. An wenigen Orten, mit wenig Personal und oft für geringen Lohn wird extrem effizient Massenware produziert. Das rechnet sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht, denn für die Unternehmen schlagen die langen Wege mit nur wenigen Cent pro Krabbe oder Butterpäckchen zu Buche. Laut Bundesverkehrsministerium soll der Güterverkehr trotz Wirtschaftskrise und langfristig steigendem Ölpreis sogar weiter zunehmen. Sicher ist, dass er umweltfreundlicher gestaltet werden muss. Wie das aussehen kann, zeigt der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der aktuellen Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift fairkehr auf.
Lkw belasten die Umwelt. Seit Mitte der 1990er Jahre steigen die klimaschädlichen CO2-Emissionen durch den Schwerlastverkehr europaweit jährlich um zwei Prozent an. Weniger Leerfahrten, Spritsparschulungen für Fahrer und effizienteren Motoren sind einige der Maßnahmen, mit denen die Bundesregierung den Güterverkehr sauberer machen will. Doch auch Telematik und der achtspurige Ausbau von Autobahnen sind vorgesehen. Dabei deckt die Lkw-Maut schon heute nicht einmal die von den schweren Fahrzeugen auf den Autobahnen verursachten Infrastrukturkosten. Eine Erhöhung, wie vom EU-Parlament vorgesehen, um externe Kosten zu mindern, wird von deutscher Seite bisher erfolgreich blockiert. Auch Verbrauchsgrenzwerte für Lkw oder das generelle Tempolimit, wie vom VCD seit Jahren gefordert, fehlen weiterhin.
Um den Güterverkehr insgesamt umweltverträglicher zu machen, müssen mehr Güter auf der Schiene statt auf der Straße transportiert werden. Doch die Kapazitäten der Bahn sind auf wichtigen Hinterlandverbindungen wie der Rheinschiene bereits jetzt mehr als ausgelastet. *Für die prognostizierten Verkehrszuwächse reicht das, was gemäß offizieller Planung derzeit in der Pipeline ist, bei weitem nicht aus“, urteilt Thomas Rössler von der Hamburger Unternehmensberatung HTC, in der fairkehr. Ausbau der Infrastruktur, Elektrifizierung und die Entlastung wichtiger Knotenpunkte seien unumgänglich, um der Verkehrsverlagerung auf die Schiene eine echte Chance zu geben.
Dass »klimaneutraler« Warenverkehr auch für Geschäftskunden als Wettbewerbsvorteil immer interessanter wird, haben einige Transportunternehmen bereits erkannt. So gleicht etwa die Deutsche Post CO2-Emissionen, die durch den Transport entstehen, bei Bedarf durch unternehmensinterne oder externe Klimaschutzprojekte aus. *Unsere Kunden werden von ihren Kunden gefragt, was sie denn für den Klimaschutz tun“, erläutert Michael Lohmeier, GoGreen-Experte der Deutschen Post, im fairkehr-Interview. Die Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker Rail ersetzt die für den Transport benötigte Energie auf Wunsch des Kunden durch teureren Öko-Strom. Hier bemängelt der VCD jedoch, dass die DB nicht aus eigenem Antrieb den Strommix, den sie nutzt, grüner macht, sondern die Kunden dafür zahlen lässt.
Alle Artikel zum Titelthema »Die Zukunft des Güterverkehrs« lesen Sie in der Ausgabe 05/2009 der VCD-Mitgliederzeitschrift fairkehr, dem Magazin für Umwelt, Verkehr und Reisen. Interessierten senden wir ein Rezensionsexemplar gerne kostenfrei zu. Weitere Informationen auch unter www.fairkehr-magazin.de.
ei Rückfragen:
Anna Fehmel, VCD-Pressestelle
Fon 030/280351-12, Fax 030/280351-10, Mobil 0171/6052409
E-Mail presse@vcd.org Internet www.vcd.org.
(BSOZD.com – News) Gütersloh. Für große Aufregung sorgt der Entwurf des Wahlprogramms der Linken für die Landtagswahl 2010. NRW-CDU-Generalsekretär Hendrik…
WeiterlesenSchlammlawinen auf den Philippinen – Rotes Kreuz im Dauereinsatz
Berlin, 9. Oktober 2009 – Seit fast zwei Wochen wird die Inselgruppe der Philippinen von Naturkatastrophen heimgesucht. Nun haben Unwetter mit Dauerregen dafür gesorgt, dass im Nordosten der Hauptinsel Luzon ein Damm gebrochen ist und Schlammlawinen knapp 60 Häuser unter sich begraben haben. Die Rettungskräfte, unter ihnen die Helfer des Philippinischen Roten Kreuzes, haben bisher über 160 Tote geborgen.
Die beiden DRK-Experten, Dieter Mathes und Katja Laudemann, sind in der Hauptstadt Manila, um den Katastropheneinsatz der Schwestergesellschaft zu unterstützen. Im Norden des Landes versuchen die philippinischen Helfer von sechs Wasser-Rettungseinheiten (WATSAR) per Boot Menschen von Hausdächern zu bergen und aus dem Schlamm zu befreien. Der Präsident des Philippinischen Roten Kreuzes Richard Gordon hat um Unterstützung durch Hubschrauber gebeten, damit noch mehr Familien geborgen werden können.
In Manila hatte der Tropensturm „Ketsana“ 300 Menschen das Leben gekostet, zeitweilig stand die Millionenstadt beinahe komplett unter Wasser. Da in Überschwemmungsgebieten sauberes Wasser Mangelware ist und sich Seuchen rasch verbreiten können, hat das Deutsche Rote Kreuz Mathes und Laudemann zur Unterstützung geschickt. „Wir können überall helfen, wo unser Wissen gebraucht wird“, sagt Dieter Mathes. Zurzeit werden Hilfsgüter (finanziert von der Bundesregierung) verteilt.
Zusammen mit dem Philippinischen Roten Kreuz arbeitet das DRK vor Ort seit langem in der Katastrophenvorsorge: So üben zum Beispiel Schulkinder Evakuierungen und Erste Hilfe und lernen, welche Orte im Katastrophenfall sicher sind.
Das DRK bittet um Spenden für die Hilfe auf den Philippinen:
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: „Philippinen“
Dieter Mathes steht auf den Philippinen für Interviews zur Verfügung. Die DRK-Pressestelle vermittelt gerne den
Kontakt.
Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Svenja Koch
Tel. 030 85404 158
kochs@drk.de
Fredrik Barkenhammar
Tel. 030 85 404 155
barkenhf@drk.de
Spritpreise im Ausland – ADAC: Vor dem Start in die Herbstferien Preise vergleichen
Die Herbstreisewelle in die Herbstferien rollt in vielen Bundesländern jetzt an. Wer den Urlaub am Mittelmeer, in den Alpen oder auch an der Nord- und Ostsee verbringt und mit dem eigenen Auto unterwegs ist, sollte vor Reiseantritt die Spritpreise vergleichen. Denn in vielen europäischen Ländern ist das Tanken billiger als in Deutschland.
Damit Urlauber auf dem Weg in die Ferien die Preisvorteile nutzen können, hat der ADAC eine Tabelle mit den durchschnittlichen Spritpreisen zusammengestellt:
Diesel
Superbenzin
(bleifrei)
Belgien 1,02 EUR 1,31 EUR
Dänemark 1,13 EUR 1,30 EUR
Deutschland 1,11 EUR 1,29 EUR
Frankreich 1,01 EUR 1,23 EUR
Italien 1,16 EUR 1,26 EUR
Niederlande 1,05 EUR 1,39 EUR
Österreich 0,98 EUR 1,08 EUR
Schweiz 1,05 EUR 1,02 EUR
Spanien 0,93 EUR 1,03 EUR
Deutsche Autofahrer, die in Richtung Italien unterwegs sind, sollten ihren Tank vor allem in Österreich füllen. Denn gegenüber Deutschland ist Superbenzin dort über 20 Cent günstiger, Diesel ist immerhin noch 13 Cent billiger.
Wer eine Reise nach Spanien plant, sollte beim Grenzübertritt ebenfalls viel Platz im Tank haben. Spanien ist nach der ADAC-Erhebung mit einem Dieselpreis von 0,93 Euro und einem Benzinpreis von 1,03 Euro eines der billigsten Autoreiseländer.
Teurer wird es dagegen für Autofahrer, die Richtung Nordwesten unterwegs sind. Die Niederlande haben mit 1,39 Euro den höchsten Spritpreis beim Superbenzin und Dänemark verzeichnet mit 1,13 Euro den höchsten Dieselpreis.
Rückfragen:
Andrea Piechotta
Andrea.Piechotta@adac.de
089/7676-3475
(BSOZD.com – News) Berlin. Die Bahnpolitik der vergangenen Legislaturperiode stand unter dem Zeichen der geplanten Privatisierung der Deutschen Bahn AG….
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