Category Archives: Versicherung/Vorsorge

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Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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„VERERBEN, VERSCHENKEN, VORSORGEN…“

Zeilweg 42 60439 Frankfurt am Main
S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

S·K· Steuer-Talk
Wie „retten“ Sie Ihr Haus am besten vor der Steuer?

26. Oktober 2017, 17.30 Uhr, Frankfurt am Main, Zeilweg 42

 

Verschenken zu Lebzeiten oder Vererben?
Was ist der bessere Weg? Wie wirken sich die Unterschiede auf Ihre Steuerlast aus?

Mit Schenkungen können Sie Steuern sparen und Sie „umschiffen“ vielleicht Streit zwischen den Erben. Gleichzeitig bringen Schenkungen jedoch auch Nachteile mit sich, die es zu beachten gilt. Das müssen Sie bei Schenkungen berücksichtigen, wenn Steuervorteile genutzt werden sollen. Oder Sie behalten Ihr Vermögen doch lieber bis zum Lebensende und regeln den Nachlass entsprechend Ihren Vorstellungen?

Um diese Themen geht es am Donnerstag, 26. Oktober 2017, beim S·K· Steuer-Talk in unserer Kanzlei, Frankfurt am Main. Diesmal exklusiv für PRIVATPERSONEN rund um Vererben, Verschenken und Vorsorgen.

Steuerberaterin Angelika Wade und Steuerassistentin Julia Hörnig informieren Sie zur aktuellen Gesetzeslage und erläutern diese an Beispielen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den Steuerberatern und Fachanwälten zu erörtern.

  • Stellen Sie uns Ihre Fragen hier auch gerne vorab!
  • Unser Tipp: Jetzt schon anmelden und sich einen der 20 Plätze sichern! Hier gehts zur Anmeldung.


DAS PROGRAMM

  • Wann beginnt die Steuerpflicht und wer ist steuerpflichtig?
  • Welche Vorgänge sind steuerpflichtig?
  • Die Möglichkeiten der Übertragung des Familienheims.
  • Wie werden Nachlassverbindlichkeiten und Schulden berücksichtigt?
  • Welche Freibeträge gibt es?
  • Die Besonderheiten bei Ehegatten.
  • Die „Güterstandsschaukel“ zur Vermeidung der Erbschaft- und Schenkungssteuer.
  • Richtig „enterben“: Wie Schenkungen den Pflichtteil reduzieren.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer/innen ein informatives Skript zu den erklärten Sachverhalten mit aktuellen Hinweisen zur Rechtslage.

Ihre S∙K∙
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Versicherung/Vorsorge

Targeting UK Mass Affluents with Insurance Industry Segments, Growth Prospects: Radiant Insights, Inc

The mass affluent population in the UK is growing, meaning the demographic is an opportunity for providers selling personal insurance. Mass affluents are more likely to be male, have higher household incomes, and be married compared to retail customers. The assets of mass affluents are higher value, making their insurance needs more complex. They have different lifestyles compared to retail customers, meaning they also have different insurance needs. They travel abroad more often, and are more likely to own a second home, a car that requires specialist insurance, and high-value items that require additional cover. The penetration of personal insurance products is higher among mass affluents than retail customers, and they also pay higher premiums.

Key Findings

– Mass affluent customers are likely to only purchase a policy once they are confident in the provider and the product offered, making sure that all options and repercussions have been explored.
– Mass affluents are traditional buyers who want guidance and a more personal experience when buying cover.
– Customer loyalty is high for mass affluents. 76.0% stayed with their existing provider in 2016.
– Provider reputation and personal recommendations are more important to mass affluents than retail customers.
Synopsis

„Targeting UK Mass Affluents with Insurance“ report explores the differing attitudes and insurance needs of higher affluence customers in comparison to the mass market. It explores the demographics of the group, the products they hold, and their purchasing preferences. It also highlights the leading providers for mass affluents, and discusses the opportunities and best ways providers can reach and engage with this customer group.

Reasons To Buy

– To understand the differing needs of mass affluent customers in comparison to the mass market.
– To improve customer engagement by recognizing what is most important to mass affluent customers and how insurers can adapt their products and services to meet their needs.
– To discover the top providers within the mass affluent insurance market.
– To explore the opportunities the mass affluent market provides in terms of insurance innovation.

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WKZ Wohnkompetenzzentren: Verbraucherzentralen erzielen Teilsieg gegen Bausparkassen

Pauschale Kündigungsmöglichkeiten nach 15 Jahren unzulässig

Ludwigsburg, 07.09.2017. „Nachdem die Verbraucherzentralen mit ihren Klagen gegen die Kündigung sogenannter hochverzinster Altverträge von Bausparversicherungen zunächst gescheitert sind, ist es der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg nun gelungen, verbraucherfeindliche Kündigungsklauseln in Bausparverträgen für unzulässig erklären zu lassen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Diese hatte erfolgreich gegen Kündigungsklauseln in Bausparverträgen der Bausparkasse Badenia geklagt (Urteil v. 01.09.2017, AZ: 10 O 509/16). „Ein Prozess, den auch andere Bausparkassen verfolgt haben“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Benachteiligung von Sparern

Die in Karlsruhe ansässige Bausparkasse verwendet seit 2015 Kündigungsklauseln in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), mit denen sie Bausparverträge beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen schon nach 15 Jahre kündigen kann. Dies ist beispielweise dann der Fall, wenn der Kunde die Zuteilungsvoraussetzungen nach 15 Jahren noch nicht erreicht hat oder die Zuteilung nach 15 Jahren noch nicht in Anspruch genommen wurde. „Das Landgericht Karlsruhe sah in dieser Formulierung eine Benachteiligung der Kunden, da diese nach Mitteilung der Bausparkasse die Kündigung nicht mehr verhindern können“, so Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Damit würden Sparer willkürlich der Entscheidungsgewalt von Bausparkassen ausgesetzt.

 

Kein Einzelfall

Unter anderem, da der Verband der Privaten Bausparkassen derartige Kündigungsklauseln in seine „Muster-AGB’s“ aufgenommen hat, dürften von der Entscheidung weitere Bausparkassen betroffen sein. Beispielsweise verwendet die Landesbausparkasse Südwest ähnliche Formulierungen. Seitens des Verbandes beteuert man, man habe diese mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht abgestimmt. „Dies muss aber nicht damit gleichzusetzen sein, dass derartige Formulierungen verbraucherfreundlich sind“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier. So sind auch bereits weitere Klagen von Verbraucherschutzverbänden anhängig. Der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren rät Kunden von Bausparverträgen, die nach 2015 abgeschlossen hätten, ihren Vertrag im Hinblick auf das Urteil zu überprüfen. Dies könne kostenfrei gerne auch in einem der deutschlandweiten WKZ-Beratungszentren erfolgen. Finde sich eine derartige Formulierung, rät Meier dazu, die Bausparkasse mit Verweis auf das Urteil über deren Nichtakzeptanz zu informieren. Dies erhöhe die späteren Chancen vor Gericht, sollte die Bausparkasse hier einseitig tätig werden, ist sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren sicher.

 

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Versicherung/Vorsorge

Die gesetzliche Rente betrifft alle Arbeitgeber

Der überwiegende Teil aller Beschäftigten in Deutschland wird Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen. Dabei hat sich der Schwerpunkt der Diskussion in den letzten Jahren auf die Höhe der Rente und auf den Zeitpunkt des Rentenbezuges verlagert. Doch wird dabei häufig übersehen, dass die gesetzliche Rentenversicherung als Bestandteil des Systems der sozialen Sicherung in Deutschland wesentlich umfangreicher ausgestaltet ist und zahlreiche weitere Fragen berücksichtigt werden müssen.

In allen Unternehmen müssen sich Personalabteilungen, Sozialabteilungen und die für die Gehaltsabrechnung zuständigen Abteilungen deshalb mit dem System der gesetzlichen Rentenversicherung beschäftigen, um Arbeitnehmer sachgerecht und korrekt beraten zu können.

Die Bestimmung der rentenrechtlichen Zeiten – also der Zeiten in denen Beiträge geleistet worden sind oder die als Berücksichtigungszeiten angerechnet werden – hat dabei entscheidende Auswirkungen auf die Rentenhöhe. Diese wiederum ergibt sich aus den im Versicherungskonto des Rentenempfängers hinterlegten Rentenpunkten. Doch ist nicht nur die Regelaltersrente (ab 65 bzw. zukünftig ab 67 Jahren) als Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung vorgesehen. Darüber hinaus hat sich gerade in der letzten Zeit die Altersrente für langjährig Versicherte – die sogenannte Rente ab 63 – zu einem Brennpunkt im Bereich der gesetzlichen Rente entwickelt.

Nicht zu vergessen sind aber auch Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit mit ihren Einzelbedingungen für teilweise oder volle Erwerbsminderung, für Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit.

Der gesamte Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung wirkt auf den ersten Blick planlos und kaum nachvollziehbar. Allerdings kann eine systematische Einführung in die gesetzlichen Grundlagen des Systems der gesetzlichen Renten hier das Verständnis wesentlich erleichtern, da die gesetzliche Rente trotz aller gegenteiligen Vermutungen durchaus auf einem nachvollziehbaren Rahmen beruht. Mit diesen Grundlagen können dann die Mitarbeiter in Unternehmen durch ihre Arbeitgeber wiederum sachgerecht beraten werden.

Mitarbeiter, die unternehmensintern für die Berechnung und Überprüfung gesetzlicher Renten verantwortlich sind, finden bei der SDL Akademie ein breites Angebot praxisorientierter Seminare zum Thema Rentenrecht. Insbesondere sei auf folgende Veranstaltung hingewiesen: Grundlagen des Rechts der gesetzlichen Rentenversicherung, (SGB I). Die Dozenten sind langjährig erfahren und können direkt aus der Praxis der DRV beraten. Wolfgang Wehowsky war viele Jahre als Abteilungsdirektor der DRV Baden-Württemberg tätig, Harald Rihm ist bis heute Referent im Stabsbereich der DRV Baden-Württemberg. Beide sind auch als Fachbuchautoren bekannt.

Zum Artikel

Seminare Rentenrecht

 

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Die SDL Akademie ist ihr Partner für die erfolgreiche Durchführung von Seminaren, Tagungen und Kongressen zu den Themenbereichen betriebliche Altersversorgung (bAV) und Rentenrecht. Auf beiden Gebieten verfügen wir über eine hohe Expertise. Bei uns finden Sie ein umfassendes und stets aktuelles Fortbildungsangebot, das stetig an Ihren Bedürfnissen orientiert ausgerichtet und erweitert wird. Unser Seminarangebot wird traditionell ergänzt durch Veranstaltungen zum Fuhrparkmanagement.

Unsere Seminare bieten wir deutschlandweit an mehr als 20 Seminarorten an.

Viele Themen können wir auch als Inhouse-Veranstaltungen durchführen – sprechen Sie uns gerne an.

Zu unserer Bildungsgruppe gehören u.a. die Akademie für innovatives Ausbildungsmanagement, die cab-akademie sowie die auf Facility-Management spezialisierte Fachakademie CompendiumPlus.

 

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SDL Seminarteam GmbH
Dr. Heiner Stacharowsky
Bahnhofstraße 20
67146 Deidesheim
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https://sdl-akademie.de/

 

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Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

Für viele Arbeitnehmer steigen die Belastungen auf Arbeit an. Grund ist extrem hohe Stundenanzahl an Arbeitszeit., der Arbeits-und Leistungsdruck . Durch auch äußerliche Einflüsse,wie die Feinstaubbelastung durch Dieselfahrzeuge hat laut unterschiedlicher Medien einen negativen Einfluss auf den Gesundheitszustand und die Arbeitskraft des Arbeiters. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass selbst junge Arbeitnehmer sich meiner einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern wollen. Einen Vergleich der BU-Anbieter gibt es https://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-im-vergleich.de/

Testvergleich von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest (Finanztest) hat einen großen BU-Anbieter-Vergleich durchgeführt. Über 75 Tarife wurde unter die Lupe genommen. Testsieger im Vergleich wurde die AachenMünchener. Weiterhin erhielten die Versicherer Europa, Hannoversche Leben, VHV, Familienfürsorge, HansMerkur, Huk24, HUK-Coburg, Provinzial und Dialog eine Testnote von „sehr gut“. Diese Noten beziehen sich jedoch nicht auf die Aufnahmebedingungen.

Warum ist der Vergleich so wichtig

Viele Verbraucher stellen sich die Frage, warum ein Vergleich der Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig ist. Der Grund ist ganz einfach…es gibt es einfach zu viele Anbieter und Policen auf dem Markt. Hier den Überblick zu behalten ist nahe zu unmöglich. Auch werden durch einen BU-Vergleich die eher nachteiligen Verträge herausgefunden. Denn immer wieder stellt sich heraus, dass einige Anbieter Leistungsminderungen oder Leistungsausschlüsse vereinbart haben.

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Job-Chance 2018: Krankenkasse sucht „Sofa“

DAK-Gesundheit in Karlsruhe und ganz Deutschland bietet Ausbildungsplätze an

 

Karlsruhe, 19. Juli 2017. Job-Chance für Schulabgänger im kommenden Jahr: Die DAK-Gesundheit sucht zum 1. August 2018 mehrere Azubis. Die bundesweit drittgrößte Krankenkasse bietet Ausbildungsplätze zum „Sofa“, kurz für Sozialversicherungsfachangestellte und „KiG“, kurz für Kaufleute im Gesundheitswesen an. Die Ausbildung ist auch im Rahmen eines dualen Studiums möglich.

 

„Eine berufliche Ausbildung im Gesundheitssektor hat Zukunft“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Der Job bei einer Krankenkasse ist vielseitig. Es gibt langfristige Perspektiven und vielfältige Karrieremöglichkeiten.“ Die Kundenberater sind die ersten Ansprechpartner der Versicherten in den Servicezentren. „Wir begleiten unsere Kunden als Partner durch das immer komplexere Gesundheitssystem und bieten Hilfe im Alltag und in der Arbeitswelt“, erklärt Richter. Für das nötige Know-How im Gesundheitswesen sorgt eine dreijährige Ausbildung. Wer prüfen will, ob er als Kundenberater geeignet ist, kann dies im Internet unter www.ich-und-meine-zukunft.de testen. Alternativ bietet die DAK-Gesundheit eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich an sowie die Option ein Duales Studium zu beginnen. Die „KiG“  arbeiten in der Kundengewinnung oder als Experten im Leistungs-, Beitrags- oder Versicherungsrecht.

 

Bundesweit stellt die DAK-Gesundheit im kommenden Jahr 200 Ausbil­dungs- bzw. Studi­en­plätze zur Verfügung – für Sozial­ver­si­che­rungs­fachan­ge­stellte, für Kaufleute im Gesund­heits­wesen und im Dualen Studiengang. Alle nötigen Informationen zur Ausbildungsplatzsuche gibt es in den  rund 400 Servicezentren oder im Internet unter www.dak.de/ausbildung.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit knapp 6 Millionen Versicherten und rund 10.000 Beschäftigten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands. In  Karlsruhe werden 40.000 Kunden betreut.

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Neuer Service in Karlsruhe: Welcher Zusatzschutz ist sinnvoll?

Bei der DAK-Gesundheit beraten Experten zur privaten Absicherung

 

Karlsruhe, 18. Juli 2017. Zahnzusatzversicherung,  Auslandsreiseschutz oder Chefarztbehandlung? Welche private Absicherung gegen persönliche Krankheitsrisiken ist für welche Versicherten zu welchem Zeitpunkt sinnvoll? Und was kostet der Zusatzschutz? Diese und weitere Fragen beantwortet ab sofort die Gesundheitsexpertin Felicitas Knitter von der HanseMerkur montags zwischen 9 und 13 Uhr und mittwochs zwischen 9 und 16 Uhr im Servicezentrum der DAK-Gesundheit Karlsruhe, Amalienstraße 81-87. „In individuellen Gesprächen können die Berater unseres Versicherungspartners auf die Lebenssituation jedes Kunden intensiv und individuell eingehen“, erklärt Michael Richter von der DAK-Gesundheit. „Damit ergänzen wir unser Leistungsangebot optimal und unterstützen unsere Kunden beim Gesundbleiben und Gesundwerden.“

 

Insgesamt können die Versicherten zwischen 15 unterschiedlichen Angeboten beim Zusatzschutz der DAK-Gesundheit auswählen. Bislang nutzen bundesweit schon mehr 1,5 Millionen Kunden der gesetzlichen Krankenkasse eine zusätzliche private Absicherung. „Wer das festgelegte Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung nach seinen Wünschen ergänzen will, erreicht dies oft schon für ein paar Euro im Monat“, sagt Richter. Ausführliche Informationen zum Zusatzschutz gibt es auch unter www.dak.de/zusatzschutz.

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40 Prozent der Grundschullehrer sind müde und erschöpft

DAK-Studie: Lärm, fehlende Erholung und schwierige Schüler belasten Lehrkräfte

 

Karlsruhe, 11. Juli 2017. Stress belastet viele Lehrkräfte in Grundschulen: Vier von zehn Lehrern sind dauermüde und erschöpft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Ein Viertel leidet häufig an Nacken- oder Rückenschmerzen. Außerdem beeinträchtigen Schlafstörungen, Nervosität und Kopfschmerzen viele Lehrkräfte (17, 15 und 13 Prozent). „Im Schulalltag belasten vor allem Lärm, fehlende Erholungspausen und Auseinandersetzungen mit schwierigen Schülern die Gesundheit der Lehrer“ beschreibt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe die aktuelle Situation. Mit der Schulinitiative fit4future steuert die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Cleven-Stiftung gegen: Schüler und Lehrkräfte von insgesamt 2.000 Schulen werden in den nächsten Jahren mit dem Präventionskonzept beim Gesundbleiben unterstützt. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

 

Knapp 1.900 Grundschullehrer haben an der Studie der Technischen Universität München teilgenommen. Die Analyse wurde erstmals im Rahmen der Schulinitiative fit4future durchgeführt und wird jährlich wiederholt. Zentrale Ergebnisse: Im Schulalltag gibt es viele Faktoren, die die Gesundheit der Lehrkräfte beeinträchtigen. So bewertete gut ein Drittel der Befragten die Lärmsituation als mangelhaft oder ungenügend. Jeweils 30 Prozent gaben schlechte Noten für Erholungspausen und Disziplinprobleme mit schwierigen Schülern. Ein Viertel beklagte den Zeitdruck in der Schule, knapp 20 Prozent gelingt es kaum, nach Unterrichtsschluss abzuschalten. „Die Studie zeigt, dass die Lehrkräfte dringend Unterstützung beim Gesundbleiben brauchen“, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, die Ergebnisse. „Nur wenn sie selbst fit sind, können sie den Schülern einen gesunden Lebensstil vermitteln. Hier setzt fit4future an. Mit dem Programm soll Schule zu einem Ort der Gesundheit werden.“

 

Viele Lehrkräfte sind krank

Viele Lehrer sind bereits krank oder haben Risikofaktoren für chronische Erkrankungen: Jeder Fünfte gab an, übergewichtig zu sein, 17 Prozent beklagten Einschränkungen des Bewegungsapparates. Nahezu jeder zehnte Lehrer hat Bluthochdruck oder leidet an einem Tinnitus. In der Folge schätzen nur sieben Prozent ihre körperliche Fitness als sehr gut ein. 38 Prozent bewerteten sie als gut, 44 Prozent als mittelmäßig, jeder Zehnte als eher schlecht. „Stress belastet die Lehrkräfte nicht nur psychisch, sondern auch körperlich“, sagt Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München. „Vielen fehlen Strategien zur Stressbewältigung. Das muss die Schule als Arbeitgeber ändern.“

 

Präventionsangebote für Schüler und Lehrkräfte fehlen

Eine DAK-Studie aus dem Jahr 2016 („Gesundheitsfalle Schule“) hat bereits gezeigt, dass die Angebote zur Gesundheitsförderung an Schulen ausbaufähig sind: So sagten knapp 60 Prozent der Lehrer, es gäbe an ihrer Schule Bewegungsangebote für die Pausen. Seltener sind in den Unterricht integrierte Bewegungspausen abseits des Schulsports (29 Prozent) oder Sportförderunterricht für Schüler mit motorischen Defiziten (16 Prozent). Auch Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten für Schüler nannten nur 18 Prozent der Lehrer als Schulangebot. Gesundheitsförderung für die Lehrkräfte steht noch seltener auf dem Stundenplan: Nur neun Prozent der Befragten gaben an, dass solche Maßnahmen an ihrer Schule umgesetzt werden.

 

fit4future: Hilfe beim Gesundbleiben

Die DAK-Gesundheit engagiert sich gemeinsam mit der Cleven-Stiftung nicht nur für die Gesundheit von Grundschülern, sondern auch für die der Lehrkräfte. Im Mai 2016 startete die Präventionsinitiative fit4future unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Innerhalb von drei Jahren wollen die Partner rund 2.000 Schulen für die Initiative gewinnen. Jede Schule wird drei Jahre lang bei der Umsetzung von Maßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und Brainfitness begleitet. Dazu gehören Workshops für Lehrer, Aktionstage für Schüler und Eltern und eine Vielzahl von Materialien, die Lust auf eine gesunde Lebensweise machen. Darüber hinaus erhalten die Schulen Unterstützung bei ihrer Weiterentwicklung zu einer gesundheitsfördernden Schule. Damit erhöhen sie die Qualität, mit der sie ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen. Die Gesundheitsförderung der Lehrkräfte ist ein wichtiger Teil des Programms.

 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert mehr als 5,8 Millionen Menschen. Die Cleven-Stiftung ist seit 2005 mit fit4future im Einsatz für gesunde Kinder.

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bunt statt blau 2017: Schülerin aus der Hans-Thoma-Schule in Malsch gewinnt Wettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Nachwuchskünstler beteiligen sich an DAK-Kampagne zum Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

 

Karlsruhe, 05. Juli 2017. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr 7.000 Schüler am bundesweiten Plakatwettbewerb gegen das „Komasaufen“ bei Jugendlichen. Sieger 2017 in der Region Karlsruhe wurde Kim Grünewald von der Hans-Thoma-Schule. Jetzt wurden in Karlsruhe die Preise der gemeinsamen Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler verliehen. Die Regionalgewinner erhielten Sporttaschen und andere Preise.

 

„Die Bilder machen auch im achten Jahr deutlich, dass es uncool ist sich bewusstlos zu trinken“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit. „Jugendliche müssen lernen, mit Alkohol vernünftig umzugehen. Wenn schon zehnjährige Kinder betrunken in der Klinik landen, müssen wir handeln“. Wichtig für die Jury sei gewesen, unter dem Titel „bunt statt blau“ auch Auswege und Alternativen zu zeigen. Das sei das Besondere dieser mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne. Einen hervorragenden 2. und 3. Platz belegten Franziska Rother sowie ebenso von der Hans-Thoma-Schule Diana Bachrouche.

 

Kunstlehrerin Franziska Haberkorn freut sich über die teilnehmenden Schüler aus Malsch: „Das Thema ist nach wie vor brisant. Jeder Jugendliche mit Alkoholvergiftung ist einer zu viel. Wenn sich Jugendliche intensiv und kreativ mit dem Thema beschäftigen, hat dies meist positive Folgen. Viele Teilnehmer gehen vernünftiger mit Bier, Schnaps oder Wein um und haben so auch eine wichtige Vorbildfunktion für andere Jungen und Mädchen.“

 

Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2015 erneut rund 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Auch in der Region Karlsruhe gab es 151 Betroffene. Die DAK-Gesundheit, lädt deshalb gemeinsam mit der Bundesdrogenbeauftragten und regionalen Schirmherren seit acht Jahren Jugendliche zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein. Die Aktion mit inzwischen rund 87.000 Teilnehmern gilt laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne und erhielt mehrere Auszeichnungen wie etwa den internationalen Deutschen PR-Preis.

 

Im Juni hat eine Bundesjury mit der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler und der bekannten Sängerin Grace Capristo die Bundesgewinner 2017 ausgewählt. Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder unter www.dak.de/buntstattblau im Internet.