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Versicherung/Vorsorge

Optimierte Riester-Rente: Diese Ideen hat die Politik

Drei Minister aus Hessen wollen die Riester Rente auf ein ganz neues Fundament stellen: Arbeitnehmer sollen zukünftig automatisch in die Altersvorsorge einbezogen werden, und zu den Angeboten der privaten Versicherer soll ein staatlicher Fonds hinzu kommen. Das jedenfalls sah das Grundkonzept der Deutschland-Rente vor. Kürzlich haben die Politiker nun genauer erläutert, wie die Riester Rente in Zukunft unter dem einprägsamen Namen „Deutschland-Rente“ aussehen könnte.

Hessische Minister auf dem Vormarsch

Die drei Minister Al-Wazir, Grüttner und Schäfer aus Hessen haben sich offenbar eingehend Gedanken gemacht, wie ihre Altersvorsorge der Zukunft aussehen soll. Mit ihrem Konzept wollen sie die heutigen Lücken im Rentenversicherungssystem stopfen. Damit soll der Ansatz der Deutschland-Rente von Ende 2015 mit Leben gefüllt werden. Ihrer Meinung nach werden die ergänzende Altersvorsorge durch den Arbeitgeber und die private Vorsorge kaum in Anspruch genommen, weil das Zulagenverfahren so komplex sei. Außerdem sei die Riester Rente für junge Menschen und für Geringverdiener nicht interessant, weil die Kosten der privaten Altersvorsorge zu hoch seien. Betrachtet man dann noch das angestaubte Image der Riester-Produkte, wird klar, dass sich diese Altersvorsorgelösung nur einer geringen Nachfrage erfreuen könne.

Die Deutschland-Rente als Weiterentwicklung

Die Deutschland-Rente steht dagegen für ein preiswertes und einfaches Versicherungsprodukt. Es besteht in einem staatlich überwachten Fonds. Mit der Deutschland-Rente solle die Riester Rente optimiert werden, deshalb sollen auch die Arbeitgeber stärker verpflichtet werden, so die Politiker. Im Kern besteht die private Altersvorsorge nicht mehr nur aus dem sogenannten Opt-In-Verfahren. Vielmehr erfolgt ein Wechsel zum Opt-Out-Verfahren. Das heißt, dass jeder Arbeitnehmer standardmäßig unter diese Vorsorge fällt. Wer nicht daran teilnehmen will, muss privat vorsorgen und der Zwangsversicherung widersprechen. Dieses Vorgehen erachtet man als äußerst hilfreich, denn sie setzen an der verhaltensökonomischen Forschung an. Außerdem gebe es Erfahrungen aus anderen Ländern, nach denen Versicherte sich nur ungern zum Ausstieg aus dem System entscheiden. Wenn man die Vorsorge also auf das Opt-Out-Verfahren umstelle, müssen mehr Menschen privat vorsorgen, so die Schlussfolgerung.

Der Norden Europas als Vorreiter

Das zweite Element der Deutschland-Rente ist der staatliche Vorsorgefonds. Er funktioniert nach dem System in Großbritannien oder in Schweden und gilt als sehr preiswert und transparent. Er soll eine Alternative zur Vorsorge aus der Privatwirtschaft sein. Der Fonds soll nicht den Wettbewerbsvorteilen der privaten Versicherer unterliegen, und die im Fonds eingezahlten Gelder sollen nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, argumentieren die Politiker.

So werden Arbeitgeber einbezogen

Der Arbeitgeber unterliegt der Verpflichtung, beim Arbeitnehmer zu fragen, ob dieser sein Riester-Produkt selbst wählen will. Geschieht das nicht und widerspricht der Versicherte der Vorsorge nicht aktiv, schlägt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Riester-Produkt vor. Sofern der Arbeitnehmer dann nicht aktiv ablehnt, zahlt der Arbeitgeber in Zukunft den jeweiligen Betrag in die gewählte Rente ein. Er hat dabei die Wahl zwischen privaten Versicherungsprodukten und dem staatlichen Fonds.

Keine Lösung, aber ein Wahlkampfthema

Im Kern könnte es tatsächlich sein, dass durch dieses Konstrukt zukünftig mehr Menschen in eine Riester Rente einzahlen. Ob sich das Konzept durchsetzt und ob es nach der nächsten Wahl überhaupt noch ein Thema ist, bleibt aber abzuwarten. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass der Wahlkampf für die Bundestagswahl in den nächsten Monaten startet. Deshalb wird der aufmerksame Leser immer wieder mit neuen Ideen und Konzepten konfrontiert. Dadurch kann er sich auch einen Überblick verschaffen, welche Ideen die einzelnen Parteien zur Lösung der Rentenfrage einbringen.

 

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Höchster Service gepaart mit Freundlichkeit und Engagement bei der DAK-Gesundheit in Karlsruhe

Prüfer bestätigen: Mit Gesundheitskompetenz und Know-how im Bereich der Sozialversicherung hilft die DAK-Gesundheit nicht nur im Krankheitsfall.

 

Karlsruhe, 18. Mai 2017. Besondere Auszeichnung für die DAK-Gesundheit Karlsruhe: Der Kundenservice der Krankenkasse erhält erneut ein Zertifikat. Der TÜV Rheinland vergab das begehrte Siegel „Zertifizierte Servicequalität – Finance“ an die Gesundheitsexperten. Ende 2016 wurde erneut in einem aufwendigen Prüfverfahren bundesweit zahlreiche Service- und Fachzentren auf Herz und Nieren geprüft.

In ihrem ausführlichen Abschlussbericht kommen die unabhängigen Prüfer zum Urteil, dass die DAK-Gesundheit „sich neben aktiver Gesundheitsvorsorge und innovativen Leistungen vor allem eines auf die Fahnen geschrieben hat: Besten Service für die Kunden.“ Zu dem sehr guten Abschneiden habe nach Einschätzung des TÜV ein „ganzheitliches Service- und Qualitätsmanagementsystem“ der Kasse beigetragen. Untersucht wurden die Kriterien telefonische Erreichbarkeit, Reaktions- und Bearbeitungszeit, Freundlichkeit und Verständlichkeit sowie die Kompetenz der Fachleute.

Immer für den Kunden da

„Für die DAK-Gesundheit in Karlsruhe hat nicht mehr nur eine schnelle persönliche Beratung unserer Kunden eine sehr hohe Priorität“, erklärt Michael Richter, „sondern auch engagierte und freundliche Mitarbeiter. Dies bescheinigen uns auch die Versicherten. Wir konnten gemäß unserer Kundenumfrage 2016/2017 den Wert in Karlsruhe deutlich verbessern. Denn in den meisten Fällen einer Kontaktaufnahme, stehen gesundheitliche Gründe im Vordergrund. Hier müssen wir für unsere Kunden da sein“.  Das neue TÜV-Siegel unterstreicht diese ausgezeichnete Qualität und den sehr guten Service. So wurde das TÜV-Siegel erstmalig aufgrund der ausgezeichneten Arbeit nicht wie bisher für ein Jahr, sondern direkt für drei Jahre ausgegeben. „Wir werden uns jedoch nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen sondern weiterhin auf unsere Kundenwünsche eingehen. Als ersten Schritt wurde nach dem TÜV-Audit unser Leistungspaket an Mehrleistungen erneut aufgestockt. Wir zahlen unter anderem für werdende Mütter in Karlsruhe bis zu 100 Euro Zuschuss für besondere private Vorsorgemaßnahmen. Nicht ohne Grund sind wir laut Focus Money die „Beste Krankenkasse“ für Familien und junge Leute. Auch unterstützen wir bei DAK-Versicherten den Kinderwunsch mit einer 100 prozentigen Kostenübernahme der künstlichen Befruchtung.“

 

TÜV Rheinland bewertet aus der Kundensicht

Der TÜV Rheinland bewertete verschiedene Aspekte aus Kundensicht. Dazu gehören auch garantierte Servicestandards: So ist die DAK-Gesundheit zum Beispiel rund um die Uhr für ihre Versicherten erreichbar. Persönliche Beratung bietet die Krankenkasse selbst nach Feierabend. Für spezielle Fragen gibt es einen Ärzte-Videochat und verschiedene Telefon-Hotlines, zum Beispiel für Kindermedizin oder für einen Arztlotsen.

Die DAK-Gesundheit hat bundesweit rund 6 Millionen Versicherte, davon 40.000 in der Region Karlsruhe. Weitere Informationen zum neuen TÜV-Zertifikat gibt es im Internet unter www.dak.de

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Ideen aus Mannheim für gesundes Arbeiten gesucht

 

Ideen aus Mannheim für gesundes Arbeiten gesucht

DAK-Gesundheit ruft Firmen zur Teilnahme am Förderpreis Betriebliches Gesundheitsmanagement 2017 auf

 

Mannheim, 10. Mai 2017. Firmen in Mannheim können mit innovativen Ideen und Projekten zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) an einem Wettbewerb teilnehmen: Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum dritten Mal den Deutschen BGM-Förderpreis aus. Im Fokus stehen 2017 die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen, die die Gewinner bei ihren Vorhaben unterstützen. Einsendeschluss ist der 8. September 2017.

 

„Flexibel, mobil und digital – die Arbeitswelt ist einem starken Wandel unterworfen, der weiter andauert“, sagt Ulirch Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim. Wie lässt sich im Zeitalter ständiger Erreichbarkeit eine Work-Life-Balance herstellen, die die Beschäftigten produktiv und gesund erhält? Wie helfen digitale Anwendungen dabei, Menschen zur Prävention zu motivieren? Das sind nur zwei von vielen denkbaren Fragestellungen, zu denen Projekte eingereicht werden können. „Wir unterstützen Unternehmen bereits seit Jahren dabei, sich vorausschauend für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu engagieren“, so Fath weiter.

 

Experten entscheiden über Gewinner

Teilnehmen können Unternehmen, Dienstleister und lokale Netzwerke aus Mannheim, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen möchten. Über die Gewinner entscheidet eine Expertenjury, der unter anderem Professor Bert Rürup angehört. Der erste Platz ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Leistungen im Wert von 20.000 und 10.000 Euro. Verliehen werden die Preise im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 26. Oktober 2017 in Düsseldorf. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es unter: http://www.bgm-foerderpreis.de/

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Fragen zur Sozialwahl? Hotline in Karlsruhe

44.547 Menschen im Landkreis Karlsruhe erhalten in diesen Tagen ihre Wahlunterlagen von der DAK-Gesundheit

 

Karlsruhe, 03. Mai 2017. Im Landkreis Karlsruhe erhalten in diesen Tagen rund 44.457 Menschen Post von der DAK-Gesundheit mit den Wahlunterlagen für die Sozialwahl. Aber auch die anderen Kassen versenden in diesen Tagen die Wahlunterlagen. Die Sozialwahl ist verhältnismäßig unbekannt und hat viele Besonderheiten, weshalb die DAK-Gesundheit eine Hotline schaltet. Was wird bei der Sozialwahl gewählt? Wie funktioniert das Wahlverfahren, die Briefwahl? Was bedeutet der Stichtag 31. Mai? Diese und andere Fragen beantwortet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe über eine Telefon-Hotline. Sie ist am 3. Mai zwischen 9 und 19 Uhr geschaltet. Das Informationsangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 gilt für Versicherte aller Kassen.

 

Zur Sozialwahl 2017 rufen vornehmlich die Ersatzkassen auf – zu denen die DAK-Gesundheit gehört. Die bundesweit 21 Millionen Wahlberechtigten bestimmen, wer in die Kassenparlamente einziehen und dort die wichtigen Entscheidungen treffen soll. Das Motto lautet: Wer Beiträge einzahlt, der soll auch mitbestimmen. „Wir sehen es als unseren Auftrag an, für die Sozialwahl zu werben und zu erklären, was dahinter steckt“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Bei der Sozialwahl können beispielsweise schon junge Menschen ab 16 Jahren mitmachen – eine eigene Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse genügt.

 

Wer steht zur Wahl?

Anrufer der Sozialwahl-Hotline bekommen Informationen darüber, welche Kandidaten und Listen zur Wahl stehen und wie man etwas über ihre sozialpolitischen Ziele erfährt. Sie hören auch, was bei der Briefwahl zu beachten ist. Bis wann müssen beispielsweise die angekreuzten Stimmzettel spätestens zurückgeschickt werden? Wann stehen die Wahlergebnisse fest und wie informieren die beteiligten Krankenkassen über den Wahlausgang? Für all diese Fragen ist die Sozialwahl-Hotline der DAK-Gesundheit geschaltet am Mittwoch, 3. Mai, von 9 bis 19 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200.

 

Mehr Information zur Sozialwahl bei der DAK-Gesundheit findet sich auch unter www.dak.de/sozialwahl im Internet.

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WEISSER RING und ABUS machen sich für Einbruchprävention stark

Einbrecher verursachen jedes Jahr schwerwiegende materielle Schäden: So zahlten Versicherer in Deutschland im Jahr 2015 rund 530 Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden. Viel schwerwiegender sind in vielen Fällen jedoch die psychischen Folgen für die Opfer von Wohnungseinbrüchen. Während die materiellen Schäden bereits reguliert sind, haben die Opfer dieser Straftat oft auch Jahre nach der Tat damit zu kämpfen. Die Opferhilfeorganisationen WEISSER RING leistet hier wichtige Präventionsarbeit und steht Opfern von Wohnungseinbrüchen mit vielfältigen Angeboten beiseite.

Ein Wohnungseinbruch bedeutet für die meisten Betroffenen viel mehr als die reine Entwendung von Wertsachen. Fremde Menschen sind in die Privatsphäre eingedrungen, haben intimste Dinge durchwühlt – dies hinterlässt bei vielen Opfern eine völlig andere Dimension an „Einbruchspuren“. Nach Erkenntnissen der Opferhilfeorganisation WEISSER RING wiegen die psychologischen Folgen bei vielen Opfern weitaus schwerer als der rein materielle Schaden, oftmals sind Angstzustände, Schlaflosigkeit oder Gereiztheit die Folge. Jeder Achte fühlt sich nach einem Einbruch Zuhause nicht mehr sicher und zieht sogar einen Umzug in Betracht. „Wir machen die Erfahrung, dass es bereits helfen kann, über Erlebtes zu sprechen und so die Möglichkeit zu bekommen, Geschehenes zu verarbeiten. Es hilft also, sich aktiv Unterstützung und Beistand zu holen: bei Freunden, bei Verwandten oder natürlich auch beim WEISSEN RING. Darüber hinaus hilft es aber auch, sich darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um zukünftig einem Einbruch bestmöglich vorzubeugen“, so Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS.

Der proaktive Opferschutz beginnt bereits mit der technischen Vorbeugung – in dem Sinne, dass das Verbrechen gar nicht erst verübt werden kann. Denn nicht gesicherte Fenster und Türen lassen sich in vielen Fällen schon mit einem herkömmlichen Schraubendreher überwinden. Der Markt für Sicherungen hält dabei viele sinnvolle Schutzmaßnahmen bereit – diese reichen von mechanischen Zusatzschlössern für Fenster und Türen bis hin zu elektronischen Lösungen. Die Polizei empfiehlt dabei zunächst die Investition in mechanische Sicherungen zum Schutz von Türen und Fenstern. Diese gibt es inzwischen auch als Version mit elektronischer Komponente. Diese sogenannten Mechatronik-Produkte verfügen über eine lokale Alarmfunktion oder lassen sich direkt in Alarmsysteme integrieren, zum Beispiel bietet der Sicherheitsexperte ABUS mit dem Funk-Alarmsystem Secvest eine Vds-Home-zertifizierte Lösung, die mechatronischen Sicherungen in eine Alarmanlage integriert.

Auch die Politik hat die Wichtigkeit des präventiven Einbruchschutzes erkannt und fördert den Einbau von Sicherheitstechnik im privaten Bereich aktuell über das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe mit 50 Millionen Euro. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro. Gefördert werden Maßnahmen seit kurzem bereits ab einem Investitionsvolumen von 500 Euro. Dazu Michael Bräuer, Marketing Direktor beim Sicherheitsexperten ABUS: „Wir begrüßen es, dass die Politik Fördermittel zur Verfügung stellt, so dass sich mehr Menschen den Schutz vor Einbrechern leisten können. Mit der jüngst von 2.000 auf 500 Euro gesenkten Mindestsumme für Investitionen können nun auch Bürgerinnen und Bürger von der Förderung profitieren, die in kleinerem Rahmen für das Plus an Sicherheit sorgen, was in manchen Fällen, je nach Wohnsituation, ja auch völlig ausreichend ist. Denn Fakt ist: jede zusätzliche Sicherung schützt und kann dafür sorgen, dass der Täter den Versuch abbricht oder gar nicht erst startet.“ Und somit dazu führt, dass weniger Menschen Opfer eines Einbruchs werden.

 

Herausgeber:
WEISSER RING e.V., Weberstraße 16, 55130 Mainz
Internet: www.weisser-ring.de, E-Mail: presse@weisser-ring.de

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Neue Vorsorge für Diabetiker in Mannheim

Neue Vorsorge für Diabetiker in Mannheim

DAK-Programm beugt Risiko schwerer Spätfolgen vor

 

Mannheim, 23. März 2017. Die DAK-Gesundheit in Mannheim hat ein neues Programm für ihre Versicherten mit Diabetes entwickelt: Mit fünf zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen wird das Risiko für schwerwiegende Spätfolgen der Volkskrankheit Diabetes gesenkt. Damit bietet die DAK-Gesundheit als erste Krankenkasse diese umfangreichen zusätzlichen Leistungen zur Diabetes-Vorsorge an.

 

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes – Tendenz steigend. Die Volkskrankheit kann schwere Folgen haben, zum Beispiel Nierenschäden, Herzinfarkte oder Lebererkrankungen. Um diese zu vermeiden und die Versorgung der Patienten zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit ihr Leistungsangebot erweitert: „Mit fünf neuen Vorsorgeuntersuchungen wollen wir das Risiko für die Betroffenen senken und ihnen die Angst vor den mitunter dramatischen Folgen der Zuckerkrankheit nehmen“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Unser Programm unterstützt sie beim Gesundbleiben und trägt dazu bei, die Lebensqualität lange zu erhalten.“

 

Neben einer speziellen Blutdruck-Messmethode zur Vorbeugung von Schlaganfällen und Herzinfarkten gehören Testpflaster zur Früherkennung von Nervenschäden an den Füßen zum neuen Diabetes-Programm der DAK-Gesundheit. Dazu kommen Untersuchungen der Leber, Nieren und Blase. Die Vorsorgeleistungen gehen weit über den gesetzlichen Standard hinaus. Das Ziel ist es, etwaige Risiken früh zu erkennen und zu behandeln, um schwere Folgeschäden zu vermeiden.

 

Das Vorsorgeangebot richtet sich an alle DAK-Versicherten mit Diabetes in Mannheim. Alle anfallenden Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

 

Weitere Informationen zum Programm und eine Liste der teilnehmenden Ärzte im Netz: www.dak.de/diabetes-extras

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Gesundheits-Check bei Mannheimer Teenagern beliebt

Gesundheits-Check bei Mannheimer Teenagern beliebt

DAK-Gesundheit: 53,8 Prozent gehen zur J1-Untersuchung

 

Mannheim, 22. Monat 2017. Die Jugendlichen in Mannheim nehmen ihre Gesundheitsvorsorge ernst: 53,8 Prozent gehen zur J1-Jugenduntersuchung, die für sie von den gesetzlichen Krankenkassen zwischen dem 12. und 15. Geburtstag übernommen wird. Darauf weist die DAK-Gesundheit in Mannheim im Hinblick auf Zahlen des Versorgungsmonitors*) hin. Im Bundesdurchschnitt gehen nur 47,7 Prozent zu diesem Check.

 

In der Region waren es mehr Jungen als Mädchen, die an der J1-Untersuchung zwischen 2009 und 2014 teilnahmen. Die Jugendgesundheitsuntersuchung wurde 1998 zur Vorsorge eingeführt. „Gerade im Lebensabschnitt zwischen Kind-Sein und Erwachsen-Werden ist es wichtig, nicht nur die körperliche Entwicklung zu untersuchen, sondern auch bezüglich der geistigen und sozialen Entwicklung zu beraten“, erläutert Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Junge Menschen durchlaufen während der Pubertät tiefgreifende Veränderungen und haben in diesem Alter eher eine Abneigung gegen Arztbesuche. Für die Gesundheit sind diese Vorsorgeuntersuchungen wichtig – in der Jugend und ein Leben lang“, ergänzt Fath. Daher versuchen die Mediziner besonders auf die Jugendlichen einzugehen. Oftmals geschieht dies getrennt von Babys und Kleinkindern in speziellen Jugendsprechstunden.

 

Entwicklungsdefizite erkennen

Neben den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9) bietet die J1-Untersuchung die Möglichkeit Defizite zu erkennen und gegenzusteuern. Als Mehrleistung übernimmt DAK-Gesundheit auch die Kosten für die drei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen U10, U11 und J2 bei Kinder- und Jugendärzten. Dass der Bedarf nach gesundheitsfördernden Maßnahmen für Schüler groß ist, zeigt eine aktuelle DAK-Studie. Hauptergebnisse: Rund 70 Prozent der Lehrer stellten mit Blick auf die vergangenen zehn Jahre einen Anstieg von Gesundheitsproblemen bei den Schülern fest. So leiden laut Einschätzung der Lehrkräfte immer mehr Kinder an Konzentrationsproblemen, Verhaltensauffälligkeiten, motorischen Defiziten und psychosomatischen Beschwerden.

 

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Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

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Willkommen Baby: DAK-Gesundheit will Frühgeburtenrate verringern

Willkommen Baby: DAK-Gesundheit will Frühgeburtenrate verringern

7276 Frühchen in Baden-Württemberg: Neues Programm für gesunde Schwangerschaft

 

Mannheim, 15. März 2017. In Baden-Württemberg kamen im Jahr 2015 insgesamt 7276 Kinder als Frühchen oder mit geringem Gewicht zur Welt. Das waren 77 Prozent mehr als im Jahr 2000. Insgesamt hatten 7,3 von 100 Neugeborenen im Südwesten einen deutlich erschwerten Start ins Leben. Frühgeburten infolge von Risikoschwangerschaften sind ein zentrales Problem in der Geburtshilfe. Die DAK-Gesundheit will deshalb mit speziellen Angeboten helfen, Frühgeburten zu vermeiden. Mit dem Programm „Willkommen Baby!“ für werdende Mütter bietet die Krankenkasse jetzt auch in Mannheim ein Paket von zusätzlichen ärztlichen Vorsorgeleistungen.

 

Zwar werden die Überlebenschancen frühgeborener Kinder immer besser, viele haben jedoch mit körperlichen oder psychischen Spätfolgen zu kämpfen. „Mit unserem Programm ‚Willkommen Baby!‘ wollen wir einen gesunden Schwangerschaftsverlauf fördern, Frühgeburten vermeiden und Schwangere noch besser informieren“, so Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit. Zweite Zielsetzung des kostenlosen Programms ist es, die natürliche Geburt zu fördern. „Jedes dritte Kind in Deutschland kommt per Kaiserschnitt auf die Welt“, sagt Fath. „Experten sehen diese Entwicklung kritisch, auch wenn der Eingriff in medizinisch begründeten Fällen – gerade auch bei Frühchen – eine wichtige Rolle spielt.“ Es gälte die Risiken des Kaiserschnitts für Mutter und Kind zu bedenken und die Wahl der Geburtsmethode im Einzelfall abzuwägen.

 

Intensivierte Beratung für Schwangere

Die Krankenkasse setzt bei „Willkommen Baby!“ insbesondere auf eine intensivierte Beratung durch Frauenärzte. „Die frühzeitige Analyse von Risikofaktoren wie Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen, Nikotin- und Alkoholkonsum kann das Verhalten der werdenden Mutter ändern und schon die richtigen Weichen stellen“, weiß Fath. Hinzu kommt ein konsequentes Infektionsscreening: „Vaginale Infektionen, die von den Schwangeren meist gar nicht bemerkt werden, sind für einen großen Teil der Frühgeburten verantwortlich.“ Zu Früh- oder sogenannten Mangelgeburten zählen Kinder, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden oder bei der Geburt weniger als 2.500 Gramm auf die Waage bringen.

 

Ultraschall, Akupunktur und BabyCare

Weitere Bausteine von „Willkommen Baby!“ sind zwei zusätzliche Ultraschalluntersuchungen sowie auf Wunsch bis zu vier Akupunkturbehandlungen zur Geburtsvorbereitung. Zudem erhalten Teilnehmerinnen die Leistungen des bewährten „BabyCare“-Programms. Dieser vom Berufsverband der Frauenärzte empfohlene Service zielt auf die termingerechte natürliche Geburt ab. „Werdende Mütter bekommen individuelle Empfehlungen, die auf ihren Lebensumständen und möglichen Risikofaktoren für eine Frühgeburt basieren. Zusätzlich können sie ihre Ernährungsgewohnheiten und ihre Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen analysieren lassen“, erklärt Fath. Abgerundet wird „BabyCare“ durch einen wissenschaftlich fundierten Schwangerschaftsratgeber sowie einen Webauftritt mit interaktiven Tests.

 

Mehr Informationen zum neuen Gesundheitsprogramm gibt es unter: www.dak.de/willkommenbaby

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Wohnbauförderung in Österreich

Wer in den Wohnbau investiert und dabei gewisse Kriterien erfüllt, darf sich über Förderungen des Landes freuen. Welche Kriterien dabei zu tragen kommen, oder aber wie hoch die Förderung ist, hängt allerdings vom jeweiligen Bundesland ab. Eines haben die Bundesländer aber dann doch gemeinsam: Die „Allgemeinen Förderungskriterien“ – welche das sind, erfahren Sie hier!

Gefördert wird immer nur die Errichtung eines Hauptwohnsitzes in dem Bundesland, in dem er Förderungswerber nachweislich gemeldet ist und in dem die Wohnfläche errichtet werden soll.

Anspruch auf eine Wohnbauförderung haben grundsätzlich alle, die eine Errichtung von Wohnraum durch Neubauten, Umbauten, Renovierungen oder Zubauten anstreben. Die Förderung stellt sich meist durch die Gewährung von günstigen Krediten/Darlehen, Eigenmittelersatzdarlehen, durch Zuschüssen bei der Darlehensrückzahlung oder auch durch einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüssen dar. Das Bundesland kann aber auch die Bürgschaft für ein Darlehen übernehmen oder aber es bietet eine ganz individuelle Beihilfe an.

Diese Vielzahl an Fördermöglichkeiten macht es für den willigen Antragssteller oft schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen, bzw. Optionen richtig abzuschätzen und zu erwägen. Dem hinzu kommt, dass es österreichweit allgemeine Kriterien gibt, die der Antragssteller erfüllen muss. Unterschieden wird hierbei in erster Linie zwischen Personenförderung und der Förderung bestimmter Baumaßnahmen.

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