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Neue Vorsorge für Diabetiker in Mannheim

Neue Vorsorge für Diabetiker in Mannheim

DAK-Programm beugt Risiko schwerer Spätfolgen vor

 

Mannheim, 23. März 2017. Die DAK-Gesundheit in Mannheim hat ein neues Programm für ihre Versicherten mit Diabetes entwickelt: Mit fünf zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen wird das Risiko für schwerwiegende Spätfolgen der Volkskrankheit Diabetes gesenkt. Damit bietet die DAK-Gesundheit als erste Krankenkasse diese umfangreichen zusätzlichen Leistungen zur Diabetes-Vorsorge an.

 

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes – Tendenz steigend. Die Volkskrankheit kann schwere Folgen haben, zum Beispiel Nierenschäden, Herzinfarkte oder Lebererkrankungen. Um diese zu vermeiden und die Versorgung der Patienten zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit ihr Leistungsangebot erweitert: „Mit fünf neuen Vorsorgeuntersuchungen wollen wir das Risiko für die Betroffenen senken und ihnen die Angst vor den mitunter dramatischen Folgen der Zuckerkrankheit nehmen“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Unser Programm unterstützt sie beim Gesundbleiben und trägt dazu bei, die Lebensqualität lange zu erhalten.“

 

Neben einer speziellen Blutdruck-Messmethode zur Vorbeugung von Schlaganfällen und Herzinfarkten gehören Testpflaster zur Früherkennung von Nervenschäden an den Füßen zum neuen Diabetes-Programm der DAK-Gesundheit. Dazu kommen Untersuchungen der Leber, Nieren und Blase. Die Vorsorgeleistungen gehen weit über den gesetzlichen Standard hinaus. Das Ziel ist es, etwaige Risiken früh zu erkennen und zu behandeln, um schwere Folgeschäden zu vermeiden.

 

Das Vorsorgeangebot richtet sich an alle DAK-Versicherten mit Diabetes in Mannheim. Alle anfallenden Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

 

Weitere Informationen zum Programm und eine Liste der teilnehmenden Ärzte im Netz: www.dak.de/diabetes-extras

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Gesundheits-Check bei Mannheimer Teenagern beliebt

Gesundheits-Check bei Mannheimer Teenagern beliebt

DAK-Gesundheit: 53,8 Prozent gehen zur J1-Untersuchung

 

Mannheim, 22. Monat 2017. Die Jugendlichen in Mannheim nehmen ihre Gesundheitsvorsorge ernst: 53,8 Prozent gehen zur J1-Jugenduntersuchung, die für sie von den gesetzlichen Krankenkassen zwischen dem 12. und 15. Geburtstag übernommen wird. Darauf weist die DAK-Gesundheit in Mannheim im Hinblick auf Zahlen des Versorgungsmonitors*) hin. Im Bundesdurchschnitt gehen nur 47,7 Prozent zu diesem Check.

 

In der Region waren es mehr Jungen als Mädchen, die an der J1-Untersuchung zwischen 2009 und 2014 teilnahmen. Die Jugendgesundheitsuntersuchung wurde 1998 zur Vorsorge eingeführt. „Gerade im Lebensabschnitt zwischen Kind-Sein und Erwachsen-Werden ist es wichtig, nicht nur die körperliche Entwicklung zu untersuchen, sondern auch bezüglich der geistigen und sozialen Entwicklung zu beraten“, erläutert Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Junge Menschen durchlaufen während der Pubertät tiefgreifende Veränderungen und haben in diesem Alter eher eine Abneigung gegen Arztbesuche. Für die Gesundheit sind diese Vorsorgeuntersuchungen wichtig – in der Jugend und ein Leben lang“, ergänzt Fath. Daher versuchen die Mediziner besonders auf die Jugendlichen einzugehen. Oftmals geschieht dies getrennt von Babys und Kleinkindern in speziellen Jugendsprechstunden.

 

Entwicklungsdefizite erkennen

Neben den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9) bietet die J1-Untersuchung die Möglichkeit Defizite zu erkennen und gegenzusteuern. Als Mehrleistung übernimmt DAK-Gesundheit auch die Kosten für die drei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen U10, U11 und J2 bei Kinder- und Jugendärzten. Dass der Bedarf nach gesundheitsfördernden Maßnahmen für Schüler groß ist, zeigt eine aktuelle DAK-Studie. Hauptergebnisse: Rund 70 Prozent der Lehrer stellten mit Blick auf die vergangenen zehn Jahre einen Anstieg von Gesundheitsproblemen bei den Schülern fest. So leiden laut Einschätzung der Lehrkräfte immer mehr Kinder an Konzentrationsproblemen, Verhaltensauffälligkeiten, motorischen Defiziten und psychosomatischen Beschwerden.

 

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Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

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Willkommen Baby: DAK-Gesundheit will Frühgeburtenrate verringern

Willkommen Baby: DAK-Gesundheit will Frühgeburtenrate verringern

7276 Frühchen in Baden-Württemberg: Neues Programm für gesunde Schwangerschaft

 

Mannheim, 15. März 2017. In Baden-Württemberg kamen im Jahr 2015 insgesamt 7276 Kinder als Frühchen oder mit geringem Gewicht zur Welt. Das waren 77 Prozent mehr als im Jahr 2000. Insgesamt hatten 7,3 von 100 Neugeborenen im Südwesten einen deutlich erschwerten Start ins Leben. Frühgeburten infolge von Risikoschwangerschaften sind ein zentrales Problem in der Geburtshilfe. Die DAK-Gesundheit will deshalb mit speziellen Angeboten helfen, Frühgeburten zu vermeiden. Mit dem Programm „Willkommen Baby!“ für werdende Mütter bietet die Krankenkasse jetzt auch in Mannheim ein Paket von zusätzlichen ärztlichen Vorsorgeleistungen.

 

Zwar werden die Überlebenschancen frühgeborener Kinder immer besser, viele haben jedoch mit körperlichen oder psychischen Spätfolgen zu kämpfen. „Mit unserem Programm ‚Willkommen Baby!‘ wollen wir einen gesunden Schwangerschaftsverlauf fördern, Frühgeburten vermeiden und Schwangere noch besser informieren“, so Ulrich Fath von der DAK-Gesundheit. Zweite Zielsetzung des kostenlosen Programms ist es, die natürliche Geburt zu fördern. „Jedes dritte Kind in Deutschland kommt per Kaiserschnitt auf die Welt“, sagt Fath. „Experten sehen diese Entwicklung kritisch, auch wenn der Eingriff in medizinisch begründeten Fällen – gerade auch bei Frühchen – eine wichtige Rolle spielt.“ Es gälte die Risiken des Kaiserschnitts für Mutter und Kind zu bedenken und die Wahl der Geburtsmethode im Einzelfall abzuwägen.

 

Intensivierte Beratung für Schwangere

Die Krankenkasse setzt bei „Willkommen Baby!“ insbesondere auf eine intensivierte Beratung durch Frauenärzte. „Die frühzeitige Analyse von Risikofaktoren wie Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen, Nikotin- und Alkoholkonsum kann das Verhalten der werdenden Mutter ändern und schon die richtigen Weichen stellen“, weiß Fath. Hinzu kommt ein konsequentes Infektionsscreening: „Vaginale Infektionen, die von den Schwangeren meist gar nicht bemerkt werden, sind für einen großen Teil der Frühgeburten verantwortlich.“ Zu Früh- oder sogenannten Mangelgeburten zählen Kinder, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden oder bei der Geburt weniger als 2.500 Gramm auf die Waage bringen.

 

Ultraschall, Akupunktur und BabyCare

Weitere Bausteine von „Willkommen Baby!“ sind zwei zusätzliche Ultraschalluntersuchungen sowie auf Wunsch bis zu vier Akupunkturbehandlungen zur Geburtsvorbereitung. Zudem erhalten Teilnehmerinnen die Leistungen des bewährten „BabyCare“-Programms. Dieser vom Berufsverband der Frauenärzte empfohlene Service zielt auf die termingerechte natürliche Geburt ab. „Werdende Mütter bekommen individuelle Empfehlungen, die auf ihren Lebensumständen und möglichen Risikofaktoren für eine Frühgeburt basieren. Zusätzlich können sie ihre Ernährungsgewohnheiten und ihre Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen analysieren lassen“, erklärt Fath. Abgerundet wird „BabyCare“ durch einen wissenschaftlich fundierten Schwangerschaftsratgeber sowie einen Webauftritt mit interaktiven Tests.

 

Mehr Informationen zum neuen Gesundheitsprogramm gibt es unter: www.dak.de/willkommenbaby

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Wohnbauförderung in Österreich

Wer in den Wohnbau investiert und dabei gewisse Kriterien erfüllt, darf sich über Förderungen des Landes freuen. Welche Kriterien dabei zu tragen kommen, oder aber wie hoch die Förderung ist, hängt allerdings vom jeweiligen Bundesland ab. Eines haben die Bundesländer aber dann doch gemeinsam: Die „Allgemeinen Förderungskriterien“ – welche das sind, erfahren Sie hier!

Gefördert wird immer nur die Errichtung eines Hauptwohnsitzes in dem Bundesland, in dem er Förderungswerber nachweislich gemeldet ist und in dem die Wohnfläche errichtet werden soll.

Anspruch auf eine Wohnbauförderung haben grundsätzlich alle, die eine Errichtung von Wohnraum durch Neubauten, Umbauten, Renovierungen oder Zubauten anstreben. Die Förderung stellt sich meist durch die Gewährung von günstigen Krediten/Darlehen, Eigenmittelersatzdarlehen, durch Zuschüssen bei der Darlehensrückzahlung oder auch durch einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüssen dar. Das Bundesland kann aber auch die Bürgschaft für ein Darlehen übernehmen oder aber es bietet eine ganz individuelle Beihilfe an.

Diese Vielzahl an Fördermöglichkeiten macht es für den willigen Antragssteller oft schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen, bzw. Optionen richtig abzuschätzen und zu erwägen. Dem hinzu kommt, dass es österreichweit allgemeine Kriterien gibt, die der Antragssteller erfüllen muss. Unterschieden wird hierbei in erster Linie zwischen Personenförderung und der Förderung bestimmter Baumaßnahmen.

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Concreativ OHG

Es gibt gegenwärtig 3 Stellen in Deutschland, bei denen Sie von Berufshaftpflichtversicherung1.de Informationen erhalten. Die Continentale Berufshaftpflichtversicherung ist in München und Hannover erreichbar. In Hannover bietet die Continentale Berufshaftpflichtversicherung die beste Versicherung für Firmen, Freischaffende sowie Handwerksbetriebe, Gastronomie, Hotels als auch für andere Dienstleister und Bauunternehmer. Mit den qualifizierten Beratern, die Ihnen eine Beratung am Telefon bieten, haben Sie die Möglichkeit, sich ausgiebig zu der Berufshaftpflichtversicherung zu informieren. Für jeden Versicherungsinteressierten werden sämtliche Faktoren bei der Wahl der Berufshaftpflichtversicherung aufgezeigt und der optimale Lösungsweg gefunden. Aus diesem Grund hat die Continentale einen Datenbestand aus inzwischen weit mehr als 3.000 Betriebsarten zusammengestellt, um für Sie den idealen Versicherungsschutz herauszuarbeiten. Die Möglichkeit, auf jeden Fall eine Kontaktperson in Hannover zu finden ist ein weiterer Vorteil, den viele Kunden zu schätzen wissen. Eine äußerst bemerkenswerte Dienstleistung, der hier geboten wird. Kein Wunder, dass Berufshaftpflichtversicherung1.de so viel Erfolg hat.

Сoncreativ OHG
Saldernstraße 8b
30559 Hannover

Tel.: 0511 – 21 24 11 89
Fax: 0511 – 51 51 21 53
E-Mail: info@berufshaftpflichtversicherung1.de
Web: www.berufshaftpflichtversicherung1.de

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Gebäudeversicherung 2017: Die Kosten steigen weiter an

In der Gebäudeversicherung war bei der Schadensregulierung in den letzten zehn Jahren nur ein Trend festzustellen: Die Zahlen weisen kontinuierlich nach oben. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft steigen die Ausgaben der Versicherer für die Regulierung von Schäden in der Gebäudeversicherung seit 1990 ständig an. Zwar waren es in den ersten Jahren der Aufzeichnung immer einzelne Ausreißer, die die Bilanz beeinflusst haben. Doch mehr und mehr macht sich ein Trend bemerkbar, nach dem die Zahl der Schäden Jahr für Jahr steigt. Ganz nebenbei wird auch die Regulierung immer teurer. Allerdings wäre es verfrüht, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen, argumentieren Experten.

Ein jahrzehntelanger Trend setzt sich fort

Die neuesten Zahlen aus der deutschen Versicherungswirtschaft geben Anlass zur Sorge. Die steigenden Auslagen für die Regulierung von Schäden an Immobilien sind nämlich keinesfalls ein kurzfristiger Trend. Vielmehr nehmen die Kosten der Versicherer für die Beseitigung von Unwetterschäden seit 1990 schon zu. So weit reichen jedenfalls die Aufzeichnungen der Versicherer derzeit zurück. In den ersten Jahren waren es immer nur einzelne Schadensereignisse, die die Kosten in die Höhe getrieben haben. Doch in den letzten zehn Jahren macht sich eine Entwicklung bei den Gesellschaften bemerkbar, die Anlass zur Sorge gibt. Die Auslagen für die Gesellschaften steigen nämlich immer weiter an. Ausgelöst werden sie vor allem durch Unwetterkatastrophen.

Schwere Unwetter als häufigste Ursache

Sintflutartige Regenfälle, heftige Stürme und schwere Gewitter sind die häufigsten klimabedingten Auslöser für Schäden an Gebäuden. Überschwemmungen von Haus und Hof, abgerissene Dachziegel oder sogar Brände durch Blitzschlag sind für die Besitzer von Immobilien leider eine Begleiterscheinung in den letzten Jahren geworden, derer man sich in vielen Gegenden Deutschlands kaum erwehren kann. Vor allem die Zahl der Überschwemmungen durch schwere Regenfälle scheint stetig zuzunehmen. Größere Ausreißer in der Schadensstatistik gibt es dagegen durch Stürme, die in den letzten Jahren im Sommer und vermehrt auch im Winter auftreten. So erwartet die Versicherungswirtschaft aus den jüngsten Winterstürmen im Januar 2017 einmal mehr enorme Ausgaben für die Regulierung von Wohngebäudeschäden. Versicherungsexperten gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren weiter fortsetzt.

Klimaexperten befürchten weitere Zunahme

Hört man auf die Stimme von Experten, sollen Schäden aus Unwettern in den kommenden Jahren noch häufiger auftreten. Besonders schwere Stürme, Regenfälle und Gewitter mit Hagelschlag könnten in Zukunft öfter für Unruhe unter den Hausbesitzern sorgen. Für die Betroffenen heißt das, man sollte unbedingt eine Gebäudeversicherung abschließen, sofern das bis heute nicht der Fall ist. Das gilt unabhängig davon, in welcher Gegend in Deutschland man wohnt, denn Stürme und sintflutartige Regenfälle treten leider flächendeckend auf. Für die Versicherer bedeutet das wiederum, dass man sich weiter Gedanken machen muss, wie die Wohngebäudesparte wirtschaftlich zu führen ist. Es steht jedenfalls zu erwarten, dass die Zahl und die Höhe der Schadensregulierungen wohl nicht abnehmen werden, so dass die Gebäudeversicherung weiterhin ein Risikogeschäft für die Versicherungswirtschaft bleibt. Mit den Schäden steigen übrigens auch die Versicherungsbeiträge, denn jede Gesellschaft holt sich einen Teil der Kosten für Schadensregulierungen über die Beiträge von ihren Versicherten zurück.

 

Katharina Krech – Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) von transparent-beraten.de über die Wichtigkeit der Gebäudeversicherung:

„Keiner kann leugnen, dass die Stürme und starken Regenfälle der letzten Jahre immer weiter zugenommen haben. Für jeden Hausbesitzer ist dies natürlich ein Grund zur Sorge, da es wirklich jeden treffen kann.

Die Gebäudeversicherung ist für keinen Hausbesitzer wegzudenken und somit die wichtigste Versicherung für Schäden am Eigenheim. Gerade weil die Unwetter und Stürme in Zukunft höchstwahrscheinlich weiter zunehmen ist es umso wichtiger, dass jeder der auch ein Haus hat, solch eine Versicherung besitzt. Die Schadenhöhe beläuft sich bei Wohngebäudeschäden oft in die Tausende.

Auch wenn die Prämien der Versicherer steigen werden, sollte man diese Versicherung nicht außen vor lassen, gerade bei zunehmenden Umweltkatastrophen. Keiner kann steuern wie sich unser Klima die nächsten Jahre verhält. Die Gebäudeversicherung ist und bleibt eine Risikoversicherung. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass das eigene Heim nie betroffen sein wird, wird es das allerdings doch, ist der Schaden meist groß und der Ärger darüber noch größer.“

Worauf man bei der Wahl einer Gebäudeversicherung genauestens achten sollte, und welche im letzten Test gut abgeschnitten haben, erfährt man auf http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/

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So hoch sind die kosten einer Zahnzusatzversicherung wirklich

Was kostet eine Zahnzusatzversicherung?

Die Kosten für eine Zahnzusatzversicherung hängen in erster Linie von Eintrittsalter und Vorschäden der zu versicherten Person ab. Da sich die Zahnsubstanz mit den Jahren eher verschlechtert, erhöht sich automatisch auch der Beitrag älterer Neuversicherter. Dieser Beitrag steigt, je nach Einstieg in die Versicherung, um 0,70€ bis 1,00€ pro Jahr(Stand November 2016). Bei Tarifen gilt auch, geringere Leistungen geringere Steigerung der Beiträge.

Abgesehen von diesen beiden Faktoren ist die Vielfalt der angebotenen Tarife und deren Leistungen riesig. Da verliert man schnell mal die Übersicht. Wer mehr Leistung versichern möchte, zahlt auch mehr. Nach Erhebungen der Stiftung Warentest im Mai 2015 sind Tarife, die im Test die Note „sehr gut“ erhielten, für 43jährige Frauen und Männer bereits für weniger als 20 Euro pro Monat erhältlich. Dabei wird sogar ein Teil des Monatsbeitrages für den Aufbau von Altersrückstellungen verwendet, so dass die Beiträge nicht mit zunehmendem Alter steigen.

Diese Verträge sind nach Art der Lebensversicherung angelegt. Andere Verträge, die nach Art der Schadensversicherung kalkuliert werden, sehen mit zunehmendem Alter steigende Beiträge vor. Dies wirkt sich ebenfalls auf die Kosten der Zahnzusatzversicherung aus.

Welche Kosten übernimmt die Zahnzusatzversicherung?

Die Zahnzusatzversicherungen leisten unterschiedlich. Normalerweise werden in variierendem Umfang Zahnersatzleistungen und Zahnbehandlungsleistungen erstattet. Auch die Höhe der Erstattungen ist dabei unterschiedlich. Manchmal sind kieferorthopädische Leistungen in den Vertrag eingeschlossen. Dieser sollte im Vorschulalter des Kindes abgeschlossen werden. Zu dieser Zeit sind noch keine Zahnfehlstellungen erkennbar. Wird der Vertrag erst abgeschlossen, wenn sich bereits Anzeichen erkennen lassen, leisten die Tarife meist nicht. Dies ist besonders abhängig von dem sogenanntem KIG. Weitere Informationen, wann und ob sich eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnen kann, finden Sie hier.

Prüfen Sie genau – wichtige Hinweise für gute Zahnzusatzversicherungen

Ebenfalls zu nennen sind prophylaktische Leistungen wie eine professionelle Zahnreinigung, die um 120 Euro kostet aber von der Krankenkasse nur zu einem Bruchteil bezuschusst wird. Von vielen Zahnzusatzversicherungen (zum Beispiel dieser Zahnzusatzversicherung) werden die Kosten komplett übernommen. Manche Tarife beinhalten auch Paradontosebehandlungen, die von der Kasse erst in akuten Fällen übernommen werden.

Die Bedingungen der einzelnen Versicherer sollte man allerdings gründlich prüfen, eine persönliche Beratung sollte in Anspruch genommen werden, da sich heutige Berater, dank der IHK, mit der Rechtslage auseinandersetzen müssen.

Erstattungen einer Zahnzusatzversicherung

Nicht alle privaten Zahnzusatzversicherungen beteiligen sich auch an allen Kosten. Einige Versicherer schließen bestimmte Leistungen oder Teilleistungen aus oder setzen Höchstsummen für Inlays und Implantate fest. Auch hinsichtlich der Erstattungsgrundlage sollten Versicherungswillige kritisch sein. Wenn die Versicherung eine Erstattung von 100 % verspricht, ist möglicherweise nur der Festkostenzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse gemeint. Dies dient meist nur als Lockmittel. Gute Versicherungen im Test erstatten normalerweise 80-90% der Beitragssumme. Auf dies sollte geachtet werden.

Zusammenfassung:

  • Der Beitrag einer Zahnzusatzversicherung steigt mit dem Alter.
  • Eine professionelle Zahnreinigung wird von guten Versicherungen zu 100% erstattet, da dies als Vorsorge gilt.
  • Eine gute Zahnzusatzversicherung erstattet 80-90% bei Zahnersatz(z.B. Implantaten), Füllungen werden komplett erstattet.
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Neue Wege bei Pensionen – Hoyck implementiert neues bAV-Modell bei Deutsche Lufthansa

Niedrige Zinsen in der Vergangenheit haben dazu geführt, dass die Verpflichtungen in der bAV für Unternehmen deutlich angestiegen sind. Gleichzeitig verringern sich die Aussichten auf lukrative Erträge für die Arbeitnehmer. Anlass genug für Unternehmen, bestehende Regelungen auf den Prüfstand zu stellen.

In einem gemeinsamen Projekt mit Hoyck Management Consultants wurde bei der Deutschen Lufthansa für Führungskräfte ein neues beitragsorientiertes Modell (Defined-Contribution-Modell) eingeführt, das jetzt bei der Verleihung des Deutschen bAV-Preis in Berlin in der Kategorie „Großunternehmer“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde.

„Die besondere Herausforderung bei diesem Projekt war sicherlich die Ablösung von ca. 900 einzelvertraglichen Zusagen, d.h. wir mussten jede einzelne Führungskraft von den Vorzügen des neuen Versorgungsmodells überzeugen. Aus diesem Grund haben wir als Berater zusammen mit dem Auftraggeber Deutsche Lufthansa AG bereits bei der Konzeptentwicklung an die Umstellung gedacht und einbezogen, was die Führungskräfte bei der Entscheidung bewegen könnte. Darüber hinaus waren ein umfassendes Kommunikations- und Change Management-Konzept in dessen Zentrum die individuelle Beratung mittels eines Beratungs- bzw. Vergleichsrechners auf Echtdaten-Basis stand, von entscheidender Bedeutung für den Projekterfolg. Dieser ganzheitliche und aus der Perspektive der Führungskraft gedachte Ansatz hat auch die Jury überzeugt.“, so Frank Hoyck, Partner sowie Experte für Vergütung und Versorgung der Beratungsgesellschaft Hoyck Management Consultants.

Vor der Einführung des neuen Modells, gab es bei der Lufthansa unterschiedliche Regelungen zur Altersversorgung – je nach Belegschaftsgruppe. Klares Ziel war es, dass sich die Entwicklung der Beiträge künftig am Kapitalmarkt orientieren sollte. Auch umstellungsbedingte bilanzielle Effekte waren erwünscht. Zudem sollte das Modell in Zukunft auf die gesamte Belegschaft übertragbar sein. Insofern lag es auf der Hand, die bestehenden Führungskräfte einzubeziehen. Schließlich tragen sie mit ihrer Vorbildfunktion dazu bei, die Akzeptanz der notwendigen Schritte des Umstellungsprozesses in der breiten Belegschaft zu fördern.

Mit der neuen Versorgungsregelung für Führungskräfte beschreitet die Deutsche Lufthansa neue Wege. Anstelle der herkömmlichen Standardangebote können die Mitarbeiter nun ihre bAV flexibel an ihren individuellen Vorsorgebedarf anpassen. Zum arbeitgeberfinanzierten Grundmodell mit zusätzlichen Risikoleistungen kann die Führungskraft das Modell – je nach Bedürfnislage – individuell konfigurieren und persönlich ausgestalten sowie auf verschiedene Weise Eigenbeteiligungen erbringen. Von dem neuen Modell werden rund 900 Führungskräfte in persönlichen Gesprächen überzeugt.

„Es war unser Anspruch, mit einem neuen bAV-System eine moderne Plattform für eine integrierte Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-finanzierte Versorgung zu schaffen. Unsere Führungskräfte haben jetzt im Rahmen zahlreicher Wahloptionen die Möglichkeit, die Versorgung auf ihre persönliche Bedürfnissituation anzupassen. Insbesondere die im Rahmen der Umstellung angebotene persönliche Beratung auf Basis individueller Vergleichsberechnungen zwischen altem und neuem Versorgungssystem wurde von den Führungskräften sehr geschätzt und war maßgeblich für den Umstellungserfolg.“, betont Jörg Jeebe, Leiter Projekt Executive Corporate Pension bei der Deutschen Lufthansa.

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Insurance Europa veröffentlicht neuen Rententestbericht

Die deutschen Lebens- und Rentenversicherer behaupten sich im Jahr 2015 im europäischen Vergleich recht ordentlich, obwohl es einen Rückgang bei den Abschlusszahlen zu vermelden gab. In Frankreich, Italien und Großbritannien hatte der Markt dagegen Zuwächse in einer Größenordnung zwischen 5,2 und 1,4 Prozent zu verzeichnen. Die neuesten Daten aus dem Test lassen Fragen aufkommen, ob die deutschen Versicherer mit ihrer Produktpalette im Bereich Leben, Rente und vor allem mit den Riesterangeboten vernünftig aufgestellt sind. Auffallend ist außerdem eine enorme Nachfrage nach Fondspolicen. Welche Riester Fondssparpläne getestet wurden und welche zu empfehlen sind, erfährt man auf https://www.riesterrente-heute.de/test/

 

Europäische Versicherungswirtschaft im Wachstum

Nach gebuchten Bruttobeitragseinkommen haben die europäischen Versicherer ihre Position um zwei Prozentpunkte ausgebaut. Sie hatten im Jahr 2015 einen Rekordwert von 1.207 Milliarden Euro zu verzeichnen, wie der europäische Versicherungsverband Insurance Europe vor wenigen Tagen bekanntgab. Die Steigerung machte im Vergleich zum Vorjahr allerdings nur noch 50 Prozent aus. Im Vergleich über zehn Jahre betrug die Zunahme 11,7 Prozent. Die deutsche Versicherungswirtschaft hat im Jahr 2015 dagegen nur ein Beitragsplus in Höhe von 0,7 Prozent auf insgesamt 193,9 Milliarden Euro zu vermelden. Das geht aus dem Statistischen Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2016 hervor, das der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich auf den Markt gebracht hatte. Offenbar gibt es bei der nationalen und bei der internationalen Entwicklung also ganz deutliche Abweichungen. Das Aufkommen an Beiträgen war beispielsweise in Europa im letzten Jahrzehnt zwei Mal rückläufig. In Deutschland war dagegen eine stetige Zunahme festzustellen. In den Jahren 2006 bis 2015 lag es bei knapp 20 Prozent und war damit doppelt so hoch wie im europäischen Vergleich. Interessant ist auch der Rückgang des Anteils der deutschen an den gesamteuropäischen Prämien. Im Jahr 2015 lag der deutsche Anteil nämlich bei 16 Prozent und ist damit in drei aufeinander folgenden Jahren gefallen. Im Durchschnitt machte der Anteil in der Zeit von 2008 bis heute 16,1 bis 16,5 Prozent aus.

 

So entwickeln sich die großen Märkte

Über 72 Prozent der Einnahmen entfallen auf die Märkte in Großbritannien, Frankreich, in Italien und in Deutschland. Sie gehören damit weiterhin zu den Spitzenreitern im europäischen Vergleich. In Frankreich war ein überdurchschnittlicher Anstieg mit 5,2 Prozent feststellen, auch in Italien erfreuten sich die Lebens- und Rentenversicherer einer großen Nachfrage bei einem Zuwachs von vier Prozent. Die britischen Lebensversicherer kamen im Test nur auf einen Zuwachs von 1,4. In Deutschland fiel das Prämienaufkommen einschließlich der Pensionskassen und Pensionsfonds mit einem Rückgang von 1,1 Prozent und gut 92 Milliarden Euro auf. Die Menge der Neuabschlüsse ist um gut acht Prozent gesunken, das entspricht einer Verdopplung des Rückgangs nach Neugeschäftsprämien mit nur vier Prozent. Begründet wird diese Entwicklung mit einem Schlussverkauf im Dezember 2014, der aus einer Senkung des Garantiezinses von 1,75 auf dann 1,25 Prozent resultierte. Bemerkenswert ist weiterhin der starke Zuwachs bei den fondsgebundenen Produkten, der vor allem in Italien und Frankreich eine enorme Größenordnung ausmachte. Betrachtet man die Zahlen im Vergleich, fällt auf, dass es bei den deutschen Versicherern offenbar weiterhin Nachholbedarf gibt, wenn man die Nachfrage nach Riester Renten und anderen Lebens- und Rentenversicherungen betrachtet.