Category Archives: Versicherung/Vorsorge

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Job-Chance 2018: Krankenkasse sucht „Sofa“

DAK-Gesundheit in Karlsruhe und ganz Deutschland bietet Ausbildungsplätze an

 

Karlsruhe, 19. Juli 2017. Job-Chance für Schulabgänger im kommenden Jahr: Die DAK-Gesundheit sucht zum 1. August 2018 mehrere Azubis. Die bundesweit drittgrößte Krankenkasse bietet Ausbildungsplätze zum „Sofa“, kurz für Sozialversicherungsfachangestellte und „KiG“, kurz für Kaufleute im Gesundheitswesen an. Die Ausbildung ist auch im Rahmen eines dualen Studiums möglich.

 

„Eine berufliche Ausbildung im Gesundheitssektor hat Zukunft“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Der Job bei einer Krankenkasse ist vielseitig. Es gibt langfristige Perspektiven und vielfältige Karrieremöglichkeiten.“ Die Kundenberater sind die ersten Ansprechpartner der Versicherten in den Servicezentren. „Wir begleiten unsere Kunden als Partner durch das immer komplexere Gesundheitssystem und bieten Hilfe im Alltag und in der Arbeitswelt“, erklärt Richter. Für das nötige Know-How im Gesundheitswesen sorgt eine dreijährige Ausbildung. Wer prüfen will, ob er als Kundenberater geeignet ist, kann dies im Internet unter www.ich-und-meine-zukunft.de testen. Alternativ bietet die DAK-Gesundheit eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich an sowie die Option ein Duales Studium zu beginnen. Die „KiG“  arbeiten in der Kundengewinnung oder als Experten im Leistungs-, Beitrags- oder Versicherungsrecht.

 

Bundesweit stellt die DAK-Gesundheit im kommenden Jahr 200 Ausbil­dungs- bzw. Studi­en­plätze zur Verfügung – für Sozial­ver­si­che­rungs­fachan­ge­stellte, für Kaufleute im Gesund­heits­wesen und im Dualen Studiengang. Alle nötigen Informationen zur Ausbildungsplatzsuche gibt es in den  rund 400 Servicezentren oder im Internet unter www.dak.de/ausbildung.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit knapp 6 Millionen Versicherten und rund 10.000 Beschäftigten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands. In  Karlsruhe werden 40.000 Kunden betreut.

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Neuer Service in Karlsruhe: Welcher Zusatzschutz ist sinnvoll?

Bei der DAK-Gesundheit beraten Experten zur privaten Absicherung

 

Karlsruhe, 18. Juli 2017. Zahnzusatzversicherung,  Auslandsreiseschutz oder Chefarztbehandlung? Welche private Absicherung gegen persönliche Krankheitsrisiken ist für welche Versicherten zu welchem Zeitpunkt sinnvoll? Und was kostet der Zusatzschutz? Diese und weitere Fragen beantwortet ab sofort die Gesundheitsexpertin Felicitas Knitter von der HanseMerkur montags zwischen 9 und 13 Uhr und mittwochs zwischen 9 und 16 Uhr im Servicezentrum der DAK-Gesundheit Karlsruhe, Amalienstraße 81-87. „In individuellen Gesprächen können die Berater unseres Versicherungspartners auf die Lebenssituation jedes Kunden intensiv und individuell eingehen“, erklärt Michael Richter von der DAK-Gesundheit. „Damit ergänzen wir unser Leistungsangebot optimal und unterstützen unsere Kunden beim Gesundbleiben und Gesundwerden.“

 

Insgesamt können die Versicherten zwischen 15 unterschiedlichen Angeboten beim Zusatzschutz der DAK-Gesundheit auswählen. Bislang nutzen bundesweit schon mehr 1,5 Millionen Kunden der gesetzlichen Krankenkasse eine zusätzliche private Absicherung. „Wer das festgelegte Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung nach seinen Wünschen ergänzen will, erreicht dies oft schon für ein paar Euro im Monat“, sagt Richter. Ausführliche Informationen zum Zusatzschutz gibt es auch unter www.dak.de/zusatzschutz.

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40 Prozent der Grundschullehrer sind müde und erschöpft

DAK-Studie: Lärm, fehlende Erholung und schwierige Schüler belasten Lehrkräfte

 

Karlsruhe, 11. Juli 2017. Stress belastet viele Lehrkräfte in Grundschulen: Vier von zehn Lehrern sind dauermüde und erschöpft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Ein Viertel leidet häufig an Nacken- oder Rückenschmerzen. Außerdem beeinträchtigen Schlafstörungen, Nervosität und Kopfschmerzen viele Lehrkräfte (17, 15 und 13 Prozent). „Im Schulalltag belasten vor allem Lärm, fehlende Erholungspausen und Auseinandersetzungen mit schwierigen Schülern die Gesundheit der Lehrer“ beschreibt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe die aktuelle Situation. Mit der Schulinitiative fit4future steuert die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Cleven-Stiftung gegen: Schüler und Lehrkräfte von insgesamt 2.000 Schulen werden in den nächsten Jahren mit dem Präventionskonzept beim Gesundbleiben unterstützt. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

 

Knapp 1.900 Grundschullehrer haben an der Studie der Technischen Universität München teilgenommen. Die Analyse wurde erstmals im Rahmen der Schulinitiative fit4future durchgeführt und wird jährlich wiederholt. Zentrale Ergebnisse: Im Schulalltag gibt es viele Faktoren, die die Gesundheit der Lehrkräfte beeinträchtigen. So bewertete gut ein Drittel der Befragten die Lärmsituation als mangelhaft oder ungenügend. Jeweils 30 Prozent gaben schlechte Noten für Erholungspausen und Disziplinprobleme mit schwierigen Schülern. Ein Viertel beklagte den Zeitdruck in der Schule, knapp 20 Prozent gelingt es kaum, nach Unterrichtsschluss abzuschalten. „Die Studie zeigt, dass die Lehrkräfte dringend Unterstützung beim Gesundbleiben brauchen“, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, die Ergebnisse. „Nur wenn sie selbst fit sind, können sie den Schülern einen gesunden Lebensstil vermitteln. Hier setzt fit4future an. Mit dem Programm soll Schule zu einem Ort der Gesundheit werden.“

 

Viele Lehrkräfte sind krank

Viele Lehrer sind bereits krank oder haben Risikofaktoren für chronische Erkrankungen: Jeder Fünfte gab an, übergewichtig zu sein, 17 Prozent beklagten Einschränkungen des Bewegungsapparates. Nahezu jeder zehnte Lehrer hat Bluthochdruck oder leidet an einem Tinnitus. In der Folge schätzen nur sieben Prozent ihre körperliche Fitness als sehr gut ein. 38 Prozent bewerteten sie als gut, 44 Prozent als mittelmäßig, jeder Zehnte als eher schlecht. „Stress belastet die Lehrkräfte nicht nur psychisch, sondern auch körperlich“, sagt Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München. „Vielen fehlen Strategien zur Stressbewältigung. Das muss die Schule als Arbeitgeber ändern.“

 

Präventionsangebote für Schüler und Lehrkräfte fehlen

Eine DAK-Studie aus dem Jahr 2016 („Gesundheitsfalle Schule“) hat bereits gezeigt, dass die Angebote zur Gesundheitsförderung an Schulen ausbaufähig sind: So sagten knapp 60 Prozent der Lehrer, es gäbe an ihrer Schule Bewegungsangebote für die Pausen. Seltener sind in den Unterricht integrierte Bewegungspausen abseits des Schulsports (29 Prozent) oder Sportförderunterricht für Schüler mit motorischen Defiziten (16 Prozent). Auch Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten für Schüler nannten nur 18 Prozent der Lehrer als Schulangebot. Gesundheitsförderung für die Lehrkräfte steht noch seltener auf dem Stundenplan: Nur neun Prozent der Befragten gaben an, dass solche Maßnahmen an ihrer Schule umgesetzt werden.

 

fit4future: Hilfe beim Gesundbleiben

Die DAK-Gesundheit engagiert sich gemeinsam mit der Cleven-Stiftung nicht nur für die Gesundheit von Grundschülern, sondern auch für die der Lehrkräfte. Im Mai 2016 startete die Präventionsinitiative fit4future unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Innerhalb von drei Jahren wollen die Partner rund 2.000 Schulen für die Initiative gewinnen. Jede Schule wird drei Jahre lang bei der Umsetzung von Maßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und Brainfitness begleitet. Dazu gehören Workshops für Lehrer, Aktionstage für Schüler und Eltern und eine Vielzahl von Materialien, die Lust auf eine gesunde Lebensweise machen. Darüber hinaus erhalten die Schulen Unterstützung bei ihrer Weiterentwicklung zu einer gesundheitsfördernden Schule. Damit erhöhen sie die Qualität, mit der sie ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen. Die Gesundheitsförderung der Lehrkräfte ist ein wichtiger Teil des Programms.

 

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und versichert mehr als 5,8 Millionen Menschen. Die Cleven-Stiftung ist seit 2005 mit fit4future im Einsatz für gesunde Kinder.

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bunt statt blau 2017: Schülerin aus der Hans-Thoma-Schule in Malsch gewinnt Wettbewerb gegen Komasaufen

7.000 Nachwuchskünstler beteiligen sich an DAK-Kampagne zum Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

 

Karlsruhe, 05. Juli 2017. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr 7.000 Schüler am bundesweiten Plakatwettbewerb gegen das „Komasaufen“ bei Jugendlichen. Sieger 2017 in der Region Karlsruhe wurde Kim Grünewald von der Hans-Thoma-Schule. Jetzt wurden in Karlsruhe die Preise der gemeinsamen Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler verliehen. Die Regionalgewinner erhielten Sporttaschen und andere Preise.

 

„Die Bilder machen auch im achten Jahr deutlich, dass es uncool ist sich bewusstlos zu trinken“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit. „Jugendliche müssen lernen, mit Alkohol vernünftig umzugehen. Wenn schon zehnjährige Kinder betrunken in der Klinik landen, müssen wir handeln“. Wichtig für die Jury sei gewesen, unter dem Titel „bunt statt blau“ auch Auswege und Alternativen zu zeigen. Das sei das Besondere dieser mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne. Einen hervorragenden 2. und 3. Platz belegten Franziska Rother sowie ebenso von der Hans-Thoma-Schule Diana Bachrouche.

 

Kunstlehrerin Franziska Haberkorn freut sich über die teilnehmenden Schüler aus Malsch: „Das Thema ist nach wie vor brisant. Jeder Jugendliche mit Alkoholvergiftung ist einer zu viel. Wenn sich Jugendliche intensiv und kreativ mit dem Thema beschäftigen, hat dies meist positive Folgen. Viele Teilnehmer gehen vernünftiger mit Bier, Schnaps oder Wein um und haben so auch eine wichtige Vorbildfunktion für andere Jungen und Mädchen.“

 

Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2015 erneut rund 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Auch in der Region Karlsruhe gab es 151 Betroffene. Die DAK-Gesundheit, lädt deshalb gemeinsam mit der Bundesdrogenbeauftragten und regionalen Schirmherren seit acht Jahren Jugendliche zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein. Die Aktion mit inzwischen rund 87.000 Teilnehmern gilt laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne und erhielt mehrere Auszeichnungen wie etwa den internationalen Deutschen PR-Preis.

 

Im Juni hat eine Bundesjury mit der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler und der bekannten Sängerin Grace Capristo die Bundesgewinner 2017 ausgewählt. Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder unter www.dak.de/buntstattblau im Internet.

 

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Hotline der DAK-Karlsruhe: Gesund in den Urlaub starten

Ärzte informieren am 12. Juli über Reisevorbereitung und Hilfe bei Krankheit am Urlaubsort

 

Karlsruhe, 03. Juli 2017. Die DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet am 12. Juli eine Hotline zum Thema „Gesund in den Urlaub“ an. Per Telefon geben Ärzte wichtige Informationen und Tipps für die Reisevorbereitung, Impfungen und was bei Krankheit im Urlaub zu beachten ist. Im vergangenen Jahr erkrankten sechs Prozent der Urlauber. Jeder dritte von ihnen litt an einer Erkältung. Jeder Vierte hatte einen Unfall, 13 Prozent erkrankten an einem Magen-Darm-Infekt. Das ergab der Urlaubsreport der DAK-Gesundheit. Mit der speziellen Hotline möchte die Krankenkasse nun im Vorfeld der Feriensaison gezielt beraten. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Egal ob Magen-Darm-Erkrankung, Erkältung oder Sonnenbrand – wer sich im Urlaub auf die Suche nach Medikamenten oder einem Arzt machen muss, steht oft vor ungeahnten Hindernissen. Besonders bei bereits bestehenden Erkrankungen sei es wichtig, zum Beispiel ausreichend Medikamente für die Reise mitzunehmen. „Deshalb ist es sinnvoll, sich vor dem Urlaub nicht nur mit Reiseführer und Literatur auszustatten, sondern die Ferien auch im Hinblick auf die Gesundheit gut vorzubereiten“, rät Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „So gehören eine Reiseapotheke, Impfungen und eventuell eine Auslandsreiseversicherung dazu.“ Leider übernehmen ein Großteil der Kassen keine der Impfkosten für den Urlaubsaufenthalt. „Daher sollte man diese ‚Nebenkosten‘, welche je nach Impfung über 100 Euro kosten können, mit in die Reisekosten einkalkulieren. Ein Anruf bei der Kasse kann sich jedoch auch lohnen,“ beschreibt Richter die aktuelle Situation „denn nicht nur im Bereich der ‚Mehrleistungen‘ ist die DAK-Gesundheit einer der Marktführer“. So erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Rahmen des Gesundheitskontos nicht nur Zuschüsse für Reiseschutzimpfungen (einschließlich Malaria-Prophylaxe). Es besteht auch für beispielsweise junge Erwachsene ab 18 Jahren die Möglichkeit für zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen wie dem allgemeinmedizinischen Check-up oder dem Hautkrebs-Screening, was sonst erst ab 35 Jahren eine Kassenleistung ist.

 

Doch welche Arzneien gehören in die Reiseapotheke? Was ist speziell bei Reisen mit Kindern zu beachten? Ist eine Auslandsreisekrankenversicherung sinnvoll? Und sind Impfungen für das Urlaubsland nötig? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 12. Juli von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos zur Reiseapotheke inklusive einer übersichtlichen Liste sinnvoller Medikamente für die Reise gibt es auch im Internet unter: www.dak.de/reiseapotheke

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Ideen aus Karlsruhe für gesundes Arbeiten gesucht

DAK-Gesundheit ruft Firmen zur Teilnahme am Förderpreis Betriebliches Gesundheitsmanagement 2017 auf

 

Karlsruhe, 29. Juni 2017. Firmen in Karlsruhe können mit innovativen Ideen und Projekten zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) an einem Wettbewerb teilnehmen: Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum dritten Mal den Deutschen BGM-Förderpreis aus. Im Fokus stehen 2017 die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen, die die Gewinner bei ihren Vorhaben unterstützen. Einsendeschluss ist der 8. September 2017.

 

„Flexibel, mobil und digital – die Arbeitswelt ist einem starken Wandel unterworfen, der weiter andauert“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Wie lässt sich im Zeitalter ständiger Erreichbarkeit eine Work-Life-Balance herstellen, die die Beschäftigten produktiv und gesund erhält? Wie helfen digitale Anwendungen dabei, Menschen zur Prävention zu motivieren? Das sind nur zwei von vielen denkbaren Fragestellungen, zu denen Projekte eingereicht werden können. „Wir unterstützen Unternehmen bereits seit Jahren dabei, sich vorausschauend für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu engagieren“, so Richter weiter.

 

Experten entscheiden über Gewinner

Teilnehmen können Unternehmen, Dienstleister und lokale Netzwerke aus Karlsruhe, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen möchten. Über die Gewinner entscheidet eine Expertenjury, der unter anderem Professor Bert Rürup angehört. Der erste Platz ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Leistungen im Wert von 20.000 und 10.000 Euro. Verliehen werden die Preise im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 26. Oktober 2017 in Düsseldorf. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es unter: http://www.bgm-foerderpreis.de/

Versicherung/Vorsorge

Optimierte Riester-Rente: Diese Ideen hat die Politik

Drei Minister aus Hessen wollen die Riester Rente auf ein ganz neues Fundament stellen: Arbeitnehmer sollen zukünftig automatisch in die Altersvorsorge einbezogen werden, und zu den Angeboten der privaten Versicherer soll ein staatlicher Fonds hinzu kommen. Das jedenfalls sah das Grundkonzept der Deutschland-Rente vor. Kürzlich haben die Politiker nun genauer erläutert, wie die Riester Rente in Zukunft unter dem einprägsamen Namen „Deutschland-Rente“ aussehen könnte.

Hessische Minister auf dem Vormarsch

Die drei Minister Al-Wazir, Grüttner und Schäfer aus Hessen haben sich offenbar eingehend Gedanken gemacht, wie ihre Altersvorsorge der Zukunft aussehen soll. Mit ihrem Konzept wollen sie die heutigen Lücken im Rentenversicherungssystem stopfen. Damit soll der Ansatz der Deutschland-Rente von Ende 2015 mit Leben gefüllt werden. Ihrer Meinung nach werden die ergänzende Altersvorsorge durch den Arbeitgeber und die private Vorsorge kaum in Anspruch genommen, weil das Zulagenverfahren so komplex sei. Außerdem sei die Riester Rente für junge Menschen und für Geringverdiener nicht interessant, weil die Kosten der privaten Altersvorsorge zu hoch seien. Betrachtet man dann noch das angestaubte Image der Riester-Produkte, wird klar, dass sich diese Altersvorsorgelösung nur einer geringen Nachfrage erfreuen könne.

Die Deutschland-Rente als Weiterentwicklung

Die Deutschland-Rente steht dagegen für ein preiswertes und einfaches Versicherungsprodukt. Es besteht in einem staatlich überwachten Fonds. Mit der Deutschland-Rente solle die Riester Rente optimiert werden, deshalb sollen auch die Arbeitgeber stärker verpflichtet werden, so die Politiker. Im Kern besteht die private Altersvorsorge nicht mehr nur aus dem sogenannten Opt-In-Verfahren. Vielmehr erfolgt ein Wechsel zum Opt-Out-Verfahren. Das heißt, dass jeder Arbeitnehmer standardmäßig unter diese Vorsorge fällt. Wer nicht daran teilnehmen will, muss privat vorsorgen und der Zwangsversicherung widersprechen. Dieses Vorgehen erachtet man als äußerst hilfreich, denn sie setzen an der verhaltensökonomischen Forschung an. Außerdem gebe es Erfahrungen aus anderen Ländern, nach denen Versicherte sich nur ungern zum Ausstieg aus dem System entscheiden. Wenn man die Vorsorge also auf das Opt-Out-Verfahren umstelle, müssen mehr Menschen privat vorsorgen, so die Schlussfolgerung.

Der Norden Europas als Vorreiter

Das zweite Element der Deutschland-Rente ist der staatliche Vorsorgefonds. Er funktioniert nach dem System in Großbritannien oder in Schweden und gilt als sehr preiswert und transparent. Er soll eine Alternative zur Vorsorge aus der Privatwirtschaft sein. Der Fonds soll nicht den Wettbewerbsvorteilen der privaten Versicherer unterliegen, und die im Fonds eingezahlten Gelder sollen nicht dem Zugriff des Staates unterliegen, argumentieren die Politiker.

So werden Arbeitgeber einbezogen

Der Arbeitgeber unterliegt der Verpflichtung, beim Arbeitnehmer zu fragen, ob dieser sein Riester-Produkt selbst wählen will. Geschieht das nicht und widerspricht der Versicherte der Vorsorge nicht aktiv, schlägt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Riester-Produkt vor. Sofern der Arbeitnehmer dann nicht aktiv ablehnt, zahlt der Arbeitgeber in Zukunft den jeweiligen Betrag in die gewählte Rente ein. Er hat dabei die Wahl zwischen privaten Versicherungsprodukten und dem staatlichen Fonds.

Keine Lösung, aber ein Wahlkampfthema

Im Kern könnte es tatsächlich sein, dass durch dieses Konstrukt zukünftig mehr Menschen in eine Riester Rente einzahlen. Ob sich das Konzept durchsetzt und ob es nach der nächsten Wahl überhaupt noch ein Thema ist, bleibt aber abzuwarten. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass der Wahlkampf für die Bundestagswahl in den nächsten Monaten startet. Deshalb wird der aufmerksame Leser immer wieder mit neuen Ideen und Konzepten konfrontiert. Dadurch kann er sich auch einen Überblick verschaffen, welche Ideen die einzelnen Parteien zur Lösung der Rentenfrage einbringen.

 

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www.riesterrente-heute.de

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Höchster Service gepaart mit Freundlichkeit und Engagement bei der DAK-Gesundheit in Karlsruhe

Prüfer bestätigen: Mit Gesundheitskompetenz und Know-how im Bereich der Sozialversicherung hilft die DAK-Gesundheit nicht nur im Krankheitsfall.

 

Karlsruhe, 18. Mai 2017. Besondere Auszeichnung für die DAK-Gesundheit Karlsruhe: Der Kundenservice der Krankenkasse erhält erneut ein Zertifikat. Der TÜV Rheinland vergab das begehrte Siegel „Zertifizierte Servicequalität – Finance“ an die Gesundheitsexperten. Ende 2016 wurde erneut in einem aufwendigen Prüfverfahren bundesweit zahlreiche Service- und Fachzentren auf Herz und Nieren geprüft.

In ihrem ausführlichen Abschlussbericht kommen die unabhängigen Prüfer zum Urteil, dass die DAK-Gesundheit „sich neben aktiver Gesundheitsvorsorge und innovativen Leistungen vor allem eines auf die Fahnen geschrieben hat: Besten Service für die Kunden.“ Zu dem sehr guten Abschneiden habe nach Einschätzung des TÜV ein „ganzheitliches Service- und Qualitätsmanagementsystem“ der Kasse beigetragen. Untersucht wurden die Kriterien telefonische Erreichbarkeit, Reaktions- und Bearbeitungszeit, Freundlichkeit und Verständlichkeit sowie die Kompetenz der Fachleute.

Immer für den Kunden da

„Für die DAK-Gesundheit in Karlsruhe hat nicht mehr nur eine schnelle persönliche Beratung unserer Kunden eine sehr hohe Priorität“, erklärt Michael Richter, „sondern auch engagierte und freundliche Mitarbeiter. Dies bescheinigen uns auch die Versicherten. Wir konnten gemäß unserer Kundenumfrage 2016/2017 den Wert in Karlsruhe deutlich verbessern. Denn in den meisten Fällen einer Kontaktaufnahme, stehen gesundheitliche Gründe im Vordergrund. Hier müssen wir für unsere Kunden da sein“.  Das neue TÜV-Siegel unterstreicht diese ausgezeichnete Qualität und den sehr guten Service. So wurde das TÜV-Siegel erstmalig aufgrund der ausgezeichneten Arbeit nicht wie bisher für ein Jahr, sondern direkt für drei Jahre ausgegeben. „Wir werden uns jedoch nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen sondern weiterhin auf unsere Kundenwünsche eingehen. Als ersten Schritt wurde nach dem TÜV-Audit unser Leistungspaket an Mehrleistungen erneut aufgestockt. Wir zahlen unter anderem für werdende Mütter in Karlsruhe bis zu 100 Euro Zuschuss für besondere private Vorsorgemaßnahmen. Nicht ohne Grund sind wir laut Focus Money die „Beste Krankenkasse“ für Familien und junge Leute. Auch unterstützen wir bei DAK-Versicherten den Kinderwunsch mit einer 100 prozentigen Kostenübernahme der künstlichen Befruchtung.“

 

TÜV Rheinland bewertet aus der Kundensicht

Der TÜV Rheinland bewertete verschiedene Aspekte aus Kundensicht. Dazu gehören auch garantierte Servicestandards: So ist die DAK-Gesundheit zum Beispiel rund um die Uhr für ihre Versicherten erreichbar. Persönliche Beratung bietet die Krankenkasse selbst nach Feierabend. Für spezielle Fragen gibt es einen Ärzte-Videochat und verschiedene Telefon-Hotlines, zum Beispiel für Kindermedizin oder für einen Arztlotsen.

Die DAK-Gesundheit hat bundesweit rund 6 Millionen Versicherte, davon 40.000 in der Region Karlsruhe. Weitere Informationen zum neuen TÜV-Zertifikat gibt es im Internet unter www.dak.de

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Ideen aus Mannheim für gesundes Arbeiten gesucht

 

Ideen aus Mannheim für gesundes Arbeiten gesucht

DAK-Gesundheit ruft Firmen zur Teilnahme am Förderpreis Betriebliches Gesundheitsmanagement 2017 auf

 

Mannheim, 10. Mai 2017. Firmen in Mannheim können mit innovativen Ideen und Projekten zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) an einem Wettbewerb teilnehmen: Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum dritten Mal den Deutschen BGM-Förderpreis aus. Im Fokus stehen 2017 die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen, die die Gewinner bei ihren Vorhaben unterstützen. Einsendeschluss ist der 8. September 2017.

 

„Flexibel, mobil und digital – die Arbeitswelt ist einem starken Wandel unterworfen, der weiter andauert“, sagt Ulirch Fath von der DAK-Gesundheit in Mannheim. Wie lässt sich im Zeitalter ständiger Erreichbarkeit eine Work-Life-Balance herstellen, die die Beschäftigten produktiv und gesund erhält? Wie helfen digitale Anwendungen dabei, Menschen zur Prävention zu motivieren? Das sind nur zwei von vielen denkbaren Fragestellungen, zu denen Projekte eingereicht werden können. „Wir unterstützen Unternehmen bereits seit Jahren dabei, sich vorausschauend für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu engagieren“, so Fath weiter.

 

Experten entscheiden über Gewinner

Teilnehmen können Unternehmen, Dienstleister und lokale Netzwerke aus Mannheim, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen möchten. Über die Gewinner entscheidet eine Expertenjury, der unter anderem Professor Bert Rürup angehört. Der erste Platz ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Leistungen im Wert von 20.000 und 10.000 Euro. Verliehen werden die Preise im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 26. Oktober 2017 in Düsseldorf. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es unter: http://www.bgm-foerderpreis.de/

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Fragen zur Sozialwahl? Hotline in Karlsruhe

44.547 Menschen im Landkreis Karlsruhe erhalten in diesen Tagen ihre Wahlunterlagen von der DAK-Gesundheit

 

Karlsruhe, 03. Mai 2017. Im Landkreis Karlsruhe erhalten in diesen Tagen rund 44.457 Menschen Post von der DAK-Gesundheit mit den Wahlunterlagen für die Sozialwahl. Aber auch die anderen Kassen versenden in diesen Tagen die Wahlunterlagen. Die Sozialwahl ist verhältnismäßig unbekannt und hat viele Besonderheiten, weshalb die DAK-Gesundheit eine Hotline schaltet. Was wird bei der Sozialwahl gewählt? Wie funktioniert das Wahlverfahren, die Briefwahl? Was bedeutet der Stichtag 31. Mai? Diese und andere Fragen beantwortet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe über eine Telefon-Hotline. Sie ist am 3. Mai zwischen 9 und 19 Uhr geschaltet. Das Informationsangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 gilt für Versicherte aller Kassen.

 

Zur Sozialwahl 2017 rufen vornehmlich die Ersatzkassen auf – zu denen die DAK-Gesundheit gehört. Die bundesweit 21 Millionen Wahlberechtigten bestimmen, wer in die Kassenparlamente einziehen und dort die wichtigen Entscheidungen treffen soll. Das Motto lautet: Wer Beiträge einzahlt, der soll auch mitbestimmen. „Wir sehen es als unseren Auftrag an, für die Sozialwahl zu werben und zu erklären, was dahinter steckt“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Bei der Sozialwahl können beispielsweise schon junge Menschen ab 16 Jahren mitmachen – eine eigene Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse genügt.

 

Wer steht zur Wahl?

Anrufer der Sozialwahl-Hotline bekommen Informationen darüber, welche Kandidaten und Listen zur Wahl stehen und wie man etwas über ihre sozialpolitischen Ziele erfährt. Sie hören auch, was bei der Briefwahl zu beachten ist. Bis wann müssen beispielsweise die angekreuzten Stimmzettel spätestens zurückgeschickt werden? Wann stehen die Wahlergebnisse fest und wie informieren die beteiligten Krankenkassen über den Wahlausgang? Für all diese Fragen ist die Sozialwahl-Hotline der DAK-Gesundheit geschaltet am Mittwoch, 3. Mai, von 9 bis 19 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200.

 

Mehr Information zur Sozialwahl bei der DAK-Gesundheit findet sich auch unter www.dak.de/sozialwahl im Internet.