Online-Erotikbranche sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt

Berlin (pressrelations) –

Online-Erotikbranche sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt

Expertenumfrage: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer sehen langfristig gute bis sehr gute Erlöspotenziale / Branche will sich mit hochwertigen, exklusiven Inhalten und technischen Innovationen von der Konkurrenz kostenloser Inhalte abheben

Berlin, 20. Oktober 2009 ? In der Online-Erotikbranche herrscht weiterhin Optimismus im Hinblick auf die langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven. Auf die Konkurrenz durch kostenlose Tube Sites und ausländische Wettbewerber wollen die Unternehmen mit einer Fokussierung auf qualitativ hochwertige und exklusive Inhalte, guten Service sowie mit technischen Innovationen reagieren. Das sind die Ergebnisse einer Expertenumfrage von LOMEX Media, dem führenden Vermarkter von Medienerotik in Deutschland. Das Unternehmen hat wie im Vorjahr eine Trendumfrage unter 51 Führungskräften von Online-Erotikanbietern sowie Publishern durchgeführt, die nach ihren Zukunftseinschätzungen befragt wurden.

Demnach sieht fast die Hälfte der Manager (47,2 Prozent) weiterhin gute oder sehr gute wirtschaftliche Perspektiven für die Online-Erotikbranche. 30,2 Prozent erwarten gleichbleibende Bedingungen, lediglich ein Fünftel der Befragten zeigt sich skeptisch (22,7 Prozent). Der Vergleich mit den Vorjahreswerten deutet zwar auf eine leichte Ernüchterung der Branchenstimmung hin, gleichzeitig wird deutlich, dass sich die Online-Erotikanbieter mit ihren Geschäftsmodellen für die Zukunft gut aufgestellt sehen. Diese Tendenz spiegelt sich auch in den Umsatzprognosen wieder: 29,4 Prozent der Teilnehmer sagen für die Online-Erotikbranche ein Umsatzplus zwischen 1 und 10 Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate voraus, 5,9 Prozent halten sogar ein Wachstum von mehr als 10 Prozent für möglich. Jeder Vierte (25,5 Prozent) erwartet eine gleichbleibende Umsatzentwicklung auf dem heutigen hohen Niveau.

In dieses Bild passt auch die Aussage von gut zwei Dritteln der Befragten, dass „sich mit Blick auf die nächsten 3 bis 5 Jahre gut bis sehr gut Geld mit Online-Erotik verdienen lässt“. Hier herrscht die Überzeugung vor, dass eine breite Masse von Nutzern auch langfristig bereit ist, Geld für legal und sicher erworbene erotische Inhalte auszugeben. Aber: Die größte Herausforderung, der sich die Branche zu stellen hat, ist der Wettbewerb mit den ausländischen Tube-Sites. Das Problem wurde aber offenbar von weiten Teilen der Branche erkannt, eine Qualifizierungsstrategie ist aus Sicht der Experten darauf die beste Antwort. So nennen sie einen zuverlässigen, einwandfreien Service mit großem Abstand als wichtigsten Schlüssel zum Erfolg, gefolgt von einer hohen Qualität möglichst exklusiver Inhalte. Als ähnlich wichtig wird eine hochwertige Gestaltung des Angebots eingestuft.

Außerdem setzt die Branche, die ihren Erfolg im Internet ihrer Innovationskraft zu verdanken hat, auch weiterhin auf technische Neuerungen. So ist das mobile Internet das Zukunftsthema überhaupt ? die meisten Befragten (62,7%) knüpfen große Erwartungen an neue Geschäftsmodelle und Produkte für Smartphones. User Generated Content wird ähnlich wie im Vorjahr als ein weiterer, zunehmend wirtschaftlich bedeutender Trend gehandelt. Besonders weit sind auch Social Media-Angebote auf der Agenda der Manager nach oben gerückt: Communities und Foren werden nach ihrer Auffassung in Zukunft eine noch größere Rolle in der Erotikbranche spielen. Das gilt auch für Video on Demand, das in Verbindung mit der HD- und IPTV-Technologie auch langfristig für Wachstumsimpulse sorgen soll.

Christian Lang, Geschäftsführer LOMEX Media: „Die positive Grundhaltung der Branche stützt sich unter anderem auf gut etablierte Paid-Content-Modelle, die sich im Gegensatz zu anderen Bereichen der Internet-Wirtschaft im Erotikgeschäft wirklich bewährt haben. Deutlich wird auch, dass der Großteil der Anbieter der zunehmenden kostenlosen Konkurrenz der Tube Sites nicht mit Dauerklagen begegnet, sondern die Weiterentwicklung der eigenen Angebote aktiv voran treibt“, so Lang weiter.

Über LOMEX Media GmbH
LOMEX Media ist ein konzernunabhängiges Internet-Unternehmen mit Sitz in Berlin, das 2002 gegründet wurde. Als führender Vermarkter von Medienerotik in Deutschland ist es darauf spezialisiert, Transaktionsmodelle mit erotischen Inhalten für große Medienmarken im Internet zu konzipieren und umzusetzen. Das Unternehmen betreibt erfolgreich eigene Erotik-Portale mit unterschiedlicher Ausrichtung. LOMEX Media legt großen Wert auf Preistransparenz, Vertrauenswürdigkeit, Kundenzufriedenheit und höchste Jugendschutz-Maßstäbe. (http://www.lomexmedia.de/presse/ und http://www.medienerotik.de )

Für Rückfragen:
Frank Plümer
plümer)communications
Tel. +49 (0)40 35 70 13 50
E-Mail: fp@pluemercommunications.de

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Philippinischer Verpackungsdrucker bestellt zweite Speedmaster im Mittelformat mit UV-Ausstattung

Heidelberg (pressrelations) –

Philippinischer Verpackungsdrucker bestellt zweite Speedmaster im Mittelformat mit UV-Ausstattung

– Durch modernsten Maschinenpark nochmalige Erweiterung des Kundenstammes
– Druckmaschinen flexibel bei höchsten Qualitätsansprüchen einsetzbar

„Unser Credo lautet, den Drucksaal immer auf dem neuesten technischen Stand zu halten, damit wir unseren Kunden die bestmögliche Qualität in kürzester Zeit liefern können“, erklärt Joseph Yam, Vorsitzender der Printwell Group. Printwell ist mit 800 Mitarbeitern einer der größten Verpackungsdrucker auf den Philippinen mit Sitz in Manila. Akzidenzen wie Broschüren, Kalender und Kataloge sowie Etiketten werden ebenfalls angeboten. Im Sommer 2008 installierte die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bei Printwell die erste Speedmaster CD 74 Sechsfarben Duo mit Lackwerk, verlängertem Ausleger und UV-Ausstattung auf den Philippinen. „Um ständig wachsen zu können, suchen wir nach den besten Lieferanten und Technologiepartnern mit gutem Service“, betont Joseph Yam. „Diesen Partner haben wir mit Heidelberg gefunden, und die Maschine überzeugt durch Benutzerfreundlichkeit, kurze Rüstzeiten und Flexibilität bei gleichbleibend hoher Druckqualität“. Mittlerweile hat die Duo-Maschine über 35 Millionen Bogen produziert, hauptsächlich im Verpackungsdruck mit UV und Lack. Zusätzliche Aufträge und neue Kunden konnten gewonnen werden, und im März des nächsten Jahres wird die zweite Maschine installiert: eine Speedmaster XL 75 Sechsfarben mit verlängerter Auslage und UV-Ausstattung. Damit lassen sich die Kundenwünsche aus den Bereichen Pharmazie, Elektronik, Gesundheit, Lebensmittel, Getränke und Akzidenzen umsetzen. Über 30 Prozent der gedruckten Erzeugnisse gehen in den Export. Ein Ziel von Printwell ist es, auch in andere Bereiche zu expandieren.

Dies würde die bisherige Tradition gut fortführen. Schon in frühen Jahren betrieb Joseph Yam Druckereien und erweiterte ständig seine Angebotspalette. 1976 gründete er Printwell. Wichtig sind für den Manager die eigenen Mitarbeiter, die er konsequent in die Kaufentscheidungen einbezieht und so die Motivation fördert. Gut trainierte Mitarbeiter und reibungslos funktionierende Prozesse sichern das Unternehmen, das kürzlich die Zertifizierung ISO 9001, IS0 14001 und ISO 12647 erhalten hat – natürlich als erste Druckerei auf den Philippinen.

Duo-Maschinen – die Alleskönner
Die Duo-Technologie kombiniert Flexo- vor Offsetdruckwerken in einer Maschine. Dabei ist es unerheblich, ob konventionelle Farben und wasserbasierende Lacke, UV-Farben oder UV-Lacke, Metalure oder Perlglanz-Effektpigmente, einzeln oder kombiniert eingesetzt werden. Dadurch ergeben sich für die Inline-Veredelung im Etiketten-, Verpackungs- und Akzidenzbereich neue Möglichkeiten. In einem Durchgang lassen sich vielfältige Effekte erzielen, die sonst nur mit teuren Bedruck-stoffen oder mit mehreren Maschinendurchläufen möglich wären.

Aus Sicht der Verpackungsdrucker ermöglichen die Duo-Maschinen vor allem die Herstellung besonders ausgefallener Produkte, um sich und den Endkunden vom Wettbewerb zu differenzieren. Heidelberg bietet folgende Maschinen mit der Duo-Technologie an: Speedmaster XL 75, CD 102, XL 105 und das neue Großformat XL 145/162. Weltweit sind im Format 50 x 75 rund 50 Heidelberg Maschinen in Duo- und Doppellack- Konfigurationen im Markt. Im Format 70 x 100 kommen noch einmal rund 25 Maschinen dazu.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (6221) 92 5066
Fax: +49 (6221) 92995066
E-Mail: Hilde.Weisser@heidelberg.com

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