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Online-Casinos: Fehlende Rechtskenntnis über illegales Glücksspiel

 „Viele wissen nicht, dass Online Casinos in rechtlicher Grauzone spielen“

Nach Angaben des Handelsblatt Research Institute wuchs der deutsche Glücksspielmarkt 2015 um acht Prozent. Nutzer nicht- zugelassener Angebote haben daran jährlich etwa 30 Prozent Anteil. „Dabei ist es dem Spieler meist nicht bekannt, welche Angebote legal, illegal oder halblegal sind. Die meisten gehen zwar davon aus, dass sie sich in einer rechtlichen Grauzone befinden. Dabei macht sich – auch nach aktueller Rechtsprechung – der Spieler selbst strafbar, wenn er außerhalb der konzessionierten Institutionen spielt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV.

Diese Unsicherheit wird gestützt, wenn etwa Magazine mit hoher Reichweite und einer jungen Leserschaft berichten. So schreibt die Zeitschrift OK im Mai 2017 : „Es spielt keine Rolle, ob im echten Casino – zum Beispiel in Berlin, Wiesbaden oder Hohensyburg – oder in einem virtuellen Casino gespielt wird… Neben dem klassischen Casino sind deshalb auch Online Casinos zu empfehlen“. Deutlich bezog vor kurzem das Magazin Chip Stellung: „Komplett illegal: Online-Geldspiele immer erfolgreicher.“ Wulferding verweist in diesem Zusammenhang auf eine Umfrage vom März 2017. Danach haben mehr als 36 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten online gespielt. Aber nur 7 Prozent wissen, dass Casino-Spiele im Internet nicht erlaubt sind, 5 Prozent wissen, dass das Automatenspiel um Geld verboten ist. (Glücksspielbarometer, Löwen- Entertainment.)

Die Rechtslage sieht vor, dass sich nicht nur der Veranstalter strafbar nach §§ 284ff. StGB macht, der Online-Glücksspiel ohne Konzession ohne entsprechende staatliche Genehmigung anbietet. (Dies gilt auch für Spieleportale und Sport-Wettanbieter im Ausland ohne deutsche Lizenz) Auch der Spieler selbst könnte betroffen sein: Gemäß § 285 des Strafgesetzbuchs droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen oder eine Haftstrafe bis zu sechs Monaten. Wulferding: „Diese Strafe ist aber eher normen-theoretischer Natur: Sie öffnet einen rechtsunsicheren Raum, da eine faktische Umsetzung der Rechtsnorm bisher ausbleibt. Das hat Folgen für die Wettbewerbssituation der Casinos, aber auch für den Spieler: Spieler können den Anspruch auf Auszahlung des Gewinns vor deutschen Gerichten nicht einklagen. Gewinne aus Glücksspielen wie Poker sind zwar steuerfrei. Wer häufige Einnahmen aus Turniergewinnen hat, muss diese als gewerbliche Einkünfte versteuern.“

Die Umsetzung der Rechtsnorm steht vor Grenzen des weltweiten Zugangs zum Internet, so dass etwa der Besuch eines Online-Casinos meist straffrei ist- oder das Verfahren wegen geringer Schuld eingestellt. Wulferding nennt eine Ausnahme: Im Januar 2015 verurteilte das Amtsgericht München einen Deutschen wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel nach § 285 StGB) zu einer Geldstrafe (Urt. v. 26.09.2014, Az. 1115 Cs 254 Js 176411/13). Der Betroffene hatte 2011 bei einem in Gibraltar lizenzierten Anbieter gespielt. Tenor des Urteil: „Nichts gewusst“ gilt nicht mehr.

 

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de,  http://www.deutscher-spielbankenverband.de/

Finanzen/Wirtschaft

Faltbare Möbel – Perfekt für Messen und Events!

Die Möbel eines Messestandes haben nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern sie stellen auch eine Art optische Visitenkarte des Ausstellers dar. So ist nicht selten das visuelle Erscheinungsbild eines Standaufbaus dafür verantwortlich, ob sich vorbeigehendes Publikum für oder gegen den Besuch eines Messestandes entscheidet. Insbesondere faltbare Messemöbel bilden hier einen optimalen Kompromiss zwischen Praxistauglichkeit und exklusiver Attraktivität. read more »

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Pressemitteilungen

E.ON, ABB und E3DC gewinnen PR-Check auf der Intersolar / ees Europe – PR-Agentur Krampitz Communications hat 1.100 Aussteller auf ihre Außenwirkung untersucht

Köln, 12.06.2017. Die PR-Agentur Krampitz Communications hat auf der diesjährigen Intersolar / ees Europe mehr als 1.100 Aussteller in drei Kategorien auf ihre Außenwirkung untersucht. Der Energieversorger E.ON gewann den PR-Check der seit 2004 auf erneuerbare Energien spezialisierten PR-Agentur mit seinen klaren Botschaften. Der Energiekonzern ABB überzeugte dagegen mit seinem stimmigen Design. E3DC hat Krampitz Communications für seine kreativen Aktionen gekürt.

Der Hersteller von Wechselrichtern und Speichern veranstaltete an allen drei Messetagen an seinem Stand ein informatives Bühnenprogramm mit Vorträgen und Netzwerkrunden zu Speicherlösungen und Anwendungen. Die drei Gewinner dürfen sich über kostenlose Retweets mit einer „königlichen“ Aufmachung und eine Social-Media-Beratung freuen.

Für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren

Die Aussteller der Intersolar und der ees Europe konnten sich bis zum 2. Juni über den Social-Media-Kanal Twitter unter dem Hashtag #PRcheck in den drei Kategorien bewerben. Weil viele Aussteller der beiden Messen diesen Kanal nicht nutzen – obwohl über viele von ihnen bereits getwittert wird – hat das Team von Krampitz Communications vom 31.5. bis zum 2.6. sämtliche Messestände selbst überprüft und außerdem Branchenjournalisten nach ihrer Einschätzung gefragt.

Agenturchefin Iris Krampitz besucht die Intersolar Europe bereits seit 2002. „In der Außendarstellung hat sich seitdem einiges getan. Doch an vielen Messeständen wird weiterhin nicht klar, wofür die Unternehmen stehen, was sie vom Wettbewerb unterscheidet, welche Neuheiten sie auf der Messe präsentieren und was der Kunde konkret davon hat. Mit unseren PR-Checks wollen wir die Firmen für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren.“

Reichweite verdreifacht

Dass man auch ohne großes Budget mit Social Media viel erreichen kann, hat die Agentur erneut mit ihrer Live-Berichterstattung für den Wechselrichterhersteller SolarMax gezeigt: Mit Live-Videos über Facebook konnte SolarMax seine Reichweite in etwa verdreifachen. Auf Twitter sahen während der Messewoche 1.421 Nutzer die Tweets von SolarMax. Zum Vergleich: In der Vorwoche waren es nur 413 – eine Steigerung um 344 Prozent.

Die PR-Agentur Krampitz Communications wurde 2004 von der Diplom-Chemikerin Iris Krampitz gegründet und konzentriert sich seitdem auf die internationale, technologisch orientierte Kommunikationsarbeit.  Der intelligente Presseverteiler der Agentur umfasst rund 6.000 persönliche Kontakte zu nationalen und internationalen Journalisten, die über erneuerbare Energien und verwandte Technologiethemen berichten. Neben der Pressearbeit zählen Kommunikationsworkshops und Beratung, Eventorganisation und Online-PR inkl. Social Media zu den Schwerpunkten der Agenturarbeit. Auf internationalen Fachmessen wie der Intersolar Europe hat die Agentur in den letzten elf Jahren bereits unzählige Presseevents organisiert und betreut.
2012 hat die Agentur ein Handbuch für die PR-Arbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche herausgegeben, das auch umfangreiche Kapitel zum Thema Social Media und Internetmarketing enthält. Leseproben und Bestellformulare stehen unter dem folgendem Link zum Download bereit: http://www.pr-krampitz.de/de/shop.

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Intersolar Europe: my-PV etabliert sich als Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik und schließt Vertriebspartnerschaft für den italienischen Markt

Neuzeug, Österreich, 9.06.2017. Die my-PV GmbH aus Neuzeug (Österreich) hat auf der diesjährigen Fachmesse Intersolar Europe erstmals ihren neuen Vertriebspartner für Italien vorgestellt. Das Unternehmen ARTHA Consulting wird die ELWA-Geräte (steht für Elektrisches Warmwasserbereitungsgerät) des innovativen Herstellers ab sofort auf dem italienischen Markt vertreiben.

„Immer mehr Fachleute erkennen uns als Zugpferd im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik an und schätzen unsere technische Kompetenz – das hat auch die diesjährige Intersolar Europe gezeigt“, sagt Dr. Gerhard Rimpler, Geschäftsführer von my-PV. In Deutschland und Österreich ist das Unternehmen bereits Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik. „In Kürze wollen wir es auch in Italien sein.“

Die perfekte Alternative zur Solarthermie

Der Markt ist groß. Denn obwohl es in Italien seit einiger Zeit keine erhöhte Einspeisevergütung mehr für Photovoltaikanlagen gibt, werden jeden Monat 5.000 neue Hausdachanlagen installiert. „Die elektrischen Warmwassergeräte von my-PV passen hier perfekt“, sagt Giuseppe Sofia, Geschäftsführer von ARTHA Consulting. Sie seien eine ideale Alternative für solarthermische Anlagen. „Man kann mit den Produkten nicht nur Energie einsparen, sondern auch den Eigenverbrauch erhöhen. my-PV ist derzeit eine der am meisten beachteten Firmen in diesem Bereich.“

Zunächst will Sofia my-PV‘s Produkte in Italien über den Großhandel vertreiben. Im nächsten Schritt will er größere Projekte für die Speicherung von warmem Wasser – zum Beispiel in Sportzentren und der Lebensmittelindustrie – realisieren.

Neue Produktinnovationen

Neben dem neuen Vertriebspartner für Italien stellte my-PV auf der Intersolar Europe in München außerdem erstmals das neue Onlineportal www.my-pv.live und die neue Funktionalität AC ELWA-E Multi vor, mit der sich mehrere Warmwassergeräte in einem System installieren lassen.

Die Ankündigung des Wechselspannungsreglers AC•THOR mit einem Donnergrollen am Messestand fand ebenfalls viel Beachtung. „Zahlreiche Messebesucher haben sich den Termin für die Produktvorstellung am 30. November notiert. Das Gerät ist ein Meilenstein für die Maximierung des Eigenverbrauchs“, so Rimpler.

 

Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug, Österreich, wurde 2011 von ehemaligen Führungskräften eines Solarwechselrichterherstellers gegründet und hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. 2012 startete das Unternehmen mit dem ersten Forschungsprojekt im Bereich Speichertechnik, 2013 hat my-PV die DC ELWA (ELWA steht für elektrische Warmwasserbereitung) für Warmwasser mit Photovoltaik erfunden und 2014 erfolgreich am Markt positioniert.

2015 folgte das Wechselstrom-Modell AC ELWA, das überschüssigen Strom netzgekoppelter Photovoltaikanlagen in Wärme umwandelt. Seit September 2016 ist AC ELWA-E verfügbar, die in Kombination mit Batteriesystemen, gängigen Wechselrichtern und Energie-Management-Systemen ein perfektes Überschuss-Management erlaubt.

ARTHA Consulting wurde von dem italienischen Photovoltaikpionier Giuseppe Sofia im norditalienischen Vicenza gegründet. Das Unternehmen ist auf die Geschäftsentwicklung und den Vertrieb von nachhaltigen Energieprodukten spezialisiert.

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts

 

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

 

Energiewende geht auch in den USA weiter

„Fakt ist, auch in den USA ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Sparte „Erneuerbare“ wächst deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren prognostiziert. Viele Konzerne haben – ähnlich wie in Deutschland – auch in den USA umgestellt und tragen jetzt die Entscheidung Trumps nicht mit. Selbst die nicht aus dem Energiesektor. Dabei haben sich auch in den USA die erneuerbaren Energien als Jobbringer herausgestellt. „Allein im Bereich der Sonnen- und Windenergie arbeiten weit mehr US-Bürger als für Öl, Kohle und Erdgas zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE.

 

Klimawandel ist erklärbar

„Da kann Trump das Thema Klimawandel noch so sehr als chinesische Erfindung verdammen. Mit der Realität hat dies wenig zu tun“, meinen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass durch Menschen verursachte CO2-Emissionen in zunehmendem Maße das Klima verändern. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Damit dies besser wird, ist China nicht nur heute schon Vorreiter in der Windenergie, in den kommenden drei Jahren will man zudem mehr als 300  Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Sonnen- und Windenergie investieren. Daher ist es auch wichtig, dass sich China ganz klar zum Pariser Klimaschutzabkommen bekannt hat.

 

Weltweites Zusammenwirken

Ohnehin ist das Thema Energiewende inzwischen ein internationales: Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Beratung Frost & Sullivan steigen die Investitionen der Energiebranche in diesem Jahr weltweit auf 443,5 Milliarden Dollar. Dabei fachen die Erneuerbaren das Wachstum an. In die Photovoltaik sollen demnach 141,6 Milliarden Dollar – ein Plus von 11,5 Prozent – fließen. Und das ist erst der Anfang. Schon 2020, so die Prognose der Berater, wird Solarstrom einen Anteil von 73,5 Prozent an den globalen Investitionen im Energiesektor halten. Heute beträgt der Anteil gut 30 Prozent. Auf die Windenergie würden dann 21 Prozent entfallen. „Vor allem Europa setzt dabei auf den grünen Strom und investiert gut 73 Prozent aller Ausgaben in erneuerbare Energien, geht also den einzig richtigen Weg“, fassen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zusammen.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Medien/Entertainment Pressemitteilungen

Crossmedialer Anzeigenverkauf

Intensivkurs „Mediaberater“ im August in München

Die Anforderungen an Mediaberater und Anzeigenverkäufer haben im Zuge der Digitalisierung immer weiter zugenommen. Denn mit der wachsenden Zahl an Werbemitteln – ob innovatives Print-Objekt, Tablet-Werbung oder Social Media-Kampagne – sind auch die Ansprüche der Kunden an die Anzeigenabteilungen gestiegen. Erwartet werden individuelle Beratung und die passgenaue Zusammenstellung crossmedialer Pakete, mit denen Anzeigenkunden ihre Zielgruppen optimal ansprechen können.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie der Deutschen Medien vom 29. August bis 1. September 2017 den Zertifikatskurs „Mediaberater“ in München. Im viertägigen Intensiv-Seminar lernen die Teilnehmer innovative Print-, Online- und mobile Werbeformen kennen und erfahren, wie sie kundenorientierte, crossmediale Medialeistungen entwickeln und verkaufen können. Sie trainieren die aktive Mediaberatung anhand ausgewählter Praxisübungen – von der Marktpositionierung des eigenen Verlages/Produktes, über die Recherche am Kunden, den Aufbau eines Kontaktprogramms sowie die Akquise und den Präsentationstermin beim Kunden bis hin zum erfolgreichen Abschluss.

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter aus Verlagen und Medienhäusern, v. a. aus den Bereichen Sales und Mediaberatung, Junior-Verkäufer, Trainees und branchenfremde Einsteiger im Anzeigenverkauf sowie alle, die sich im Bereich Crossmedia-Sales fit machen und ihr Wissen systematisieren und vertiefen wollen.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/mediaberater_adb.php
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

Über die Akademie:
Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.

Auto/Verkehr Finanzen/Wirtschaft

Vorteile der Tankkarten von FLEETCOR

Aus folgenden Gründen sollte Ihr Unternehmen eine Tankkarte von FLEETCOR benutzen


Die Tankkarten von FLEETCOR, dem offiziellen Tankkartenanbieter von Shell, bieten Ihnen eine einzigartige Möglichkeit, Kosten zu sparen und den Überblick zu behalten.
Da FLEETCOR der offizielle Tankkartenanbieter von Shell ist, werden die Karten auch an Tankstellen von Total, Esso und Avia akzeptiert.
Somit erhalten Sie Zugang zu allen Vorteilen des Systems mit mehr als 2200 Shell Tankstellen in Deutschland und 22000 Shell und Shell Partner Tankstellen in ganz Europa.
Die Shell Tankkarte ist ein effizientes Mittel der Kostenkontrolle für Unternehmen, die nach intelligenten Alternativen suchen, um ihre Fahrzeuge zu betanken.

• Verwalten Sie Ihren Account Online
Das System ermöglicht es Ihnen, Ihre Karten online zu verwalten und die Ausgaben von einer oder mehrerer Karten nachzuvollziehen. Dadurch können sowohl Nutzer als auch Geschäftsinhaber ihre monatlichen Ausgaben kontrollieren und ihre Kosten entsprechend anpassen.
Einfacher Kontoausgleich
Mit dem System können Sie die Ausgaben einfach überwachen, bequem bezahlen und Ihr Konto wieder aufladen wenn nötig.
• Transaktionskontrolle
Mit der Firmentankkarte für Unternehmen haben sowohl Kontonutzer als Firmeninhaber die Möglichkeit, in Echtzeit nachzuvollziehen, welche Zahlungen einzelne Fahrer ausführen.
• Reduzierte Kosten
Kartennutzer erhalten Umsatzsteuerrückerstattungen auf Kraftstoff Rabatte und spezielle Angebote.
• Bequeme Bezahlung
Genießen Sie die Vorteile eines äußerst flexiblen bargeldlosen Zahlungssystem welches es Ihnen unter anderem erlaubt, die verfügbare Produktpalette für jede einzelne Tankkarte anzupassen.
Außerdem haben Sie mit der EuroShell Tankkarte die Garantie, dass alle Transaktionen mit einem PIN Code gesichert sind. Der FLEETCOR Kundenservice kann Ihnen dabei jede Frage zu den Themen Rechnungslegung, Kraftstoffkauf und Verfügbarkeit der Karten beantworten.

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bekanntes Gesicht bei Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services

Mit der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum stellt sich LINET
Services strategisch auf stabile Beine.

Im Juni 2017 hat das Team der LINET Services GmbH aus Braunschweig hochkarätige Verstärkung bekommen: Klaus-Georg Tannenbaum bringt sich zukünftig in den Bereichen Strategie und Vertrieb ein. In der IT-Region 38 ist der 64-Jährige ein bekanntes Gesicht und gilt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als ausgewiesener Experte für diese Themen. Bis 2016 war Klaus Tannenbaum über viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der BEL NET GmbH sowie der ckc ag. In den Jahren zuvor verantwortete er für die Telekom-Tochter T-Nova den Standort Braunschweig.

Absoluter Zugewinn

Für Mirko Savic, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, ist die Personalverstärkung ein absoluter Zugewinn: “Ein Unternehmen wie LINET Services, mit all seinen Kunden, kann von der Expertise, die Klaus Tannenbaum mitbringt, nur profitieren.” Man kenne und schätze sich fachlich seit Jahren, so Savic. Klaus Tannenbaum sieht im IT-Geschäft weiterhin eine starke Veränderung der eingesetzten Technologien und hohen Erwartungen des Kunden an einen persönlichen Service seiner Lieferanten. Eine Tatsache, die den Wirtschaftsingenieur viel mehr anspornt denn abschreckt: ”Ich freue mich darauf, diesen Spagat gemeinsam mit LINET Services zu gestalten.”

Über LINET Services

LINET Services ist ein IT-Systemhaus im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit über 15 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

Pressekontakt

LINET Services GmbH
Bianca Müller (Marketing)
Cyriaksring 10a
38118 Braunschweig

Tel.: 05 31 – 180 508-0
Fax: 05 31 – 180 508-29
Mail: b.mueller@linet-services.de    
Web: https://www.linet-services.de

Twitter: https://www.twitter.com/linetservices
Facebook: https://www.facebook.com/linetservices
Blog: https://www.linet-services.de/blog/
Xing: https://www.xing.com/companies/linetservicesgmbh

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Leipziger Immobilienmarkt auf Wachstumskurs

Gute Aussichten für die Messestadt – Leipzig wächst weiter

 

Leipig, 31.05.2017. „Die dynamische Entwicklung Leipzigs als größte Stadt im Freistaat Sachsen spiegelt sich seit Jahren auch auf dem Immobilienmarkt wider“, betont Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Laut Praus stehen für Leipzigs Immobilienmarkt auch in Zukunft alle Zeichen auf Wachstum. Prognosen schätzen, dass die sächsische Stadt bis 2020 um 34.000 Haushalte wachsen wird. „Dabei wird sich auch der Wohnungsleerstand trotz Neubau reduzieren“, so Stephan Praus weiter. Doch was macht Leipzig für Immobilieninteressenten so attraktiv und rentabel? „Leipzig ist eine unangefochtene B-Stadt. In ihr kommen viele Faktoren zusammen, die die Attraktivität enorm steigern“, erklärt Stephan Praus. „Es handelt sich um eine florierende Universitätsstadt. Hinzu kommt die Nähe zu Berlin und das Angebot an zahlreichen Arbeitsplätzen sowie die Präsenz von Unternehmen sämtlicher Bereiche“. Als enorm wichtigen Standortvorteil schätzt Praus von der LEWO Unternehmensgruppe den 24-Stunden-Flughafen Leipzig-Halle ein. Dieser hat als einziger von den drei größten deutschen Frachtflughäfen seinen Frachtumschlag in 2015 überproportional steigern können. Mit einem Anstieg um neun Prozent auf eine Millionen Tonnen Umschlag liegt der Leipziger Flughafen auf Platz zwei hinter Frankfurt am Main (2,1 Millionen Tonnen). Dabei bestätigen anerkannte Studien, dass B-Standorte in Deutschland inzwischen bessere Mietrenditen bieten als sogenannte A-Standorte wie München, Hamburg oder Frankfurt. „Das liegt unter anderem an den deutlich günstigeren Einkaufsfaktoren“, so der Chef der  LEWO Unternehmensgruppe.

 

Unterdessen erreichte auch der Büromarkt in Leipzig in den vergangenen zwei Jahren Rekordwerte. „Viele Investoren aus aller Welt sind am Leipziger Immobilienmarkt interessiert“, weiß Praus aus eigener Erfahrung im Zuge seiner Arbeit bei der LEWO Unternehmensgruppe. Von solchen Kapitalanlegern sowie der soliden Konjunkturaussichten wird Leipzig – Praus Meinung nach – weiterhin profitieren. Abschließend macht Stephan Praus noch auf die Grunderwerbssteuer und die investitionsfreundliche Landespolitik in Leipzig aufmerksam: „Während man in anderen Bundesländern auf den Immobilienkauf 6 bis 6,5 Prozent Grunderwerbssteuern zahlt, sind es in Sachsen nur 3,5 Prozent“, so Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Eine Erhöhung sei dabei nicht in Sicht.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Klare Anzeige: Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Etiketten

Werbung, Information und Überwachung: Etiketten sind in Logistik und Einzelhandel unverzichtbar. Wie der gesamte Verpackungsmarkt werden Etiketten stetig durch Produktneuheiten und technische Innovationen weiter entwickelt. „Neue Trends und Regulierungen im Verpackungssektor, etwa zu Recycling oder RFID-Tags, beeinflussen diesen speziellen Markt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert, dass in Europa die Nachfrage nach Papier- und Kunststoff-Etiketten in den kommenden 8 Jahren um rund 1,6 % jährlich wachsen wird.

Andere Länder, andere Labels

Der Verbrauch von Etiketten folgt in den verschiedenen Ländern vor allem den Entwicklungen in den einzelnen Konsumgütersegmenten. Veränderungen typischer Konsummuster, Substitutionseffekte sowie neue Trends im Bereich der Packmittel schlagen sich hier mittelbar in den Verbrauchszahlen von Etiketten nieder. Die aktuelle Ceresana-Studie untersucht daher die jeweilige Entwicklung einzelner Segmente in 21 Länderprofilen. In ganz Europa können Kunststoff-Etiketten vor allem in den Bereichen Kosmetik & Pharma, abgefülltes Wasser sowie Lebensmittel zulegen.

Schrumpf-Etiketten mit größten Zuwächsen

Über steigende Verkäufe können sich besonders die Hersteller von In-Mold-Etiketten (IML) und von Schrumpf-Etiketten freuen. IM-Label werden hauptsächlich aus Standardkunststoffen wie Polypropylen oder Polyethylen-HDPE hergestellt; es werden aber auch Hybrid-Kunststoffe speziell dafür produziert. Wenn hochwertige Oberflächen oder eine maximale Displayausnutzung für das Produkt von Bedeutung sind, können IM-Label die richtige Wahl sein: Durch Einbettung in das Produkt bleiben sie immer geschützt und können weder während des Transports noch an anderen Stellen der Logistikkette beeinträchtigt werden. IM-Etikett und Packmittel können aus dem gleichen Kunststoff gefertigt werden, was eine vollständige und reibungslose Wiederverwertung ermöglicht. Schrumpf-Etiketten können einzigartige Formen und Druckmotive auf sehr großen Flächen bieten. Sie werden daher immer beliebter, vor allem in den Bereichen Lebensmittel, Getränke sowie Kosmetik & Pharma. Die Marktforscher von Ceresana erwarten, dass europaweit die Nachfrage nach Schrumpf-Etiketten um rund 3,3 % pro Jahr wachsen wird.

PET verdrängt PVC

Vor allem die gewünschten Eigenschaften und das Budget bestimmen das Etiketten-Material. PVC war lange die erste Wahl für Schrumpf-Etikettierung – trotz Vorbehalten von Umweltschützern und Gesundheitsverbänden. Inzwischen sind Etiketten aus PETG, d.h. aus mit Glykol modifiziertem PET-Kunststoff, hinsichtlich Schrumpfvermögen, Klarheit und Optik meist überlegen, allerdings immer noch teurer. Der Trend zu Schrumpf-Etiketten und der zunehmende Verzicht auf PVC sorgen dafür, dass von den Kunststoff-Sorten, die für Etiketten gebraucht werden, PET das stärkste Wachstum verzeichnet.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 wird für ganz Europa sowie für 21 einzelne Länder der Verbrauch von Etiketten in Quadratmetern für den Zeitraum von 2008 bis 2024 angegeben. Darüber hinaus enthält Kapitel 1 detaillierte Daten auf Länderebene zum Etiketten-Verbrauch, aufgeteilt in die Materialien Papier sowie die Kunststofftypen PE, PP, PVC, PET und sonstige Kunststoffe. Auch der Verbrauch nach Anwendungen und den einzelnen Etiketten-Typen wird hier angegeben.
Kapitel 2 untersucht den Verbrauch von Etiketten in einzelnen Anwendungsgebieten, wobei die Daten für die verschiedenen nationalen Märkte ausgewiesen werden: Limonaden, Wasser, Fruchtsäfte, sonstige alkoholfreie Getränke, Bier, Wein & Spirituosen, Lebensmittel, Kosmetik & Pharma, sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 stellt den Verbrauch aufgeteilt nach Etiketten-Typen dar. Untersucht werden dabei die Kategorien „Selbstklebe-Etiketten“, „geleimte Etiketten“, „Schrumpf-Etiketten“, „In-Mold-Etiketten“ sowie „sonstige Etiketten“.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Etiketten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 63 Herstellern geliefert, wie z.B. Amcor Ltd., Avery Dennison Corp, CCL Label, Inc., Constantia Flexibles Group GmbH, Coveris Holdings S.A., Dow Corning Corporation, Huhtamaki Oyj, Mondi plc, Multi Packaging Solutions International Limited, R. R. Donnelley & Sons Company, UPM Raflatac und Zebra Technologies Corp.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/etiketten-europa/

Marktstudie Etiketten - Europa

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com