Category Archives: Finanzen/Wirtschaft

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LSG launches “QuickLBR”

 

Press Release

LSG launches „QuickLBR“, a new plug-and-play Legal Bill Review solution priced at least 50% below the competition

New York, 15 November 2017: LSG US LLC today announced the worldwide release of QuickLBR ™ ( URL ) – the first of its kind – web application for Legal Bill Review. QuickLBR ™ comes with a unique pricing model, not based on the $$$ of invoice, but charged by the billing line item / entry. This is an effective rate which is 50% off Legal Bill Review vendors.

„There is growing demand in the market for high-quality legal bill review solutions with maximum automation through machine learning and AI. Enterprise Legal Management (ELM) systems are not designed to optimize the bill review process. „ – said Gary R. Markham, CEO, LSG.

Gary added: „We are ready to offer our QuickLBRat a lower price point, because of the level of automation incorporated into the LSG bill review system, which dramatically reduces the amount of human effort. This drives high-performance, high-quality legal bill review at a lower price. „

Further, our ground-breaking and unique pricing model is not based on a% of legal spend! Gary explains , “ For more than 20 years, clients have been overcharged for bill review services . We charge per line item which is unit-based. The greater the unit-price. On average, we can save the client 50% or more on its bill review operational costs. For larger clients, these savings will cost you more than once per year, without compromising on results, quality or turn-around times. Clients should no longer pay on the basis of the $$$ value of their invoices, which are not the property of the bill review vendor. This is unfair, biased towards the vendor and not cost effective to the customer. „

The service is delivered independently or into the client’s existing platform infrastructure and plugs directly into any implemented claims, matter management and e-billing software, via secure API.

QuickLBR™ is deployed via a fast-track method, which is seamless and least disruptive to claims and legal operations. Based on a powerful LBR engine, the service offers fast turn-around-times, high quality analysis and excellent financial results to the customer. Client users receive an online experience that makes this process effortless and very cost effective.

To learn more about QuickLBR™, please visit (URL)

About LSG:

LSG is a leading ISO 9001: 2015 and ISO 27001: 2013 software application and business process outsourcing company with a global network of offices in Europe, North America and Asia-Pacific. It specializes in the areas of bill review, e-procurement, professional supplier and litigation management.

For further information, please contact: sales@lsg.com

Finanzen/Wirtschaft

TRUST ACCOUNTING

buche-deinen-buchhalter.de

TRUST ACCOUNTING bietet qualifizierte Kräfte bundesweit an.

Wer kennt das nicht: der Jahresabschluss steht vor der Tür und alle Mitarbeiter sind fest verplant. Dann fällt ein Mitarbeiter wegen Krankheit aus und das auf längere Zeit.

Ein Engpass z.B. durch Krankheit ist nicht planbar.

Ob Krankheits- / Schwangerschafts-/Urlaubsvertretung oder nur für ein bestimmtes Projekt;

Ob Teilzeit oder stundenweise: TRUST ACCOUNTING bietet genau dafür die Lösung!

Unter www.buche-deinen-buchhalter.de können Buchhalter befristet, tageweise oder stundenweise gebucht werden: kurzfristig einsetzbar, kompetent und flexibel.

Die langjährige Berufserfahrung der Mitarbeiter ermöglicht den schnellen Einstieg ohne lange Einarbeitung.

TRUST ACCOUNTING übernimmt Aufgaben in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen.

TRUST ACCOUNTING setzt auf individuelle Lösungskonzepte und geht gerne auf die Wünsche und Belange des Unternehmens ein.

Unter  www.buche-deinen-buchhalter.de bietet TRUST ACCOUNTING individuelle Lösungskonzepte an.

Enjoy business

TRUST ACCOUNTING

Podbielskistraße 333

5 th floor

30659 Hannover

Fon: 0511 540 64 16

Fax: 0511 540 63 00

Mail: office@buche-deinen-buchhalter.de

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Betrugsversuche mit Kleinanzeigen in Österreich

Zurzeit laufen in Österreich Betrugsversuche für eine angebliche Weihnachtsauktion des Auktionshaus OWL.

In österreichischen Tageszeitungen wird zurzeit mit dem Namen AUKTIONSHAUS OWL, oder auch Auktionshaus aus OWL versucht, gutgläubige Menschen zu betrügen.

In diversen Kleinanzeigenteilen der bekannten Zeitungen inseriert ein Betrüger den Kunst-, Antiquitäten-, Schmuck-, und Pelzankauf oder die Annahme der Objekte für eine nicht existente Weihnachtsauktion des’Auktionshaus OWL‘ oder eines Auktionshauses aus OWL ( Ostwestfalen-Lippe). Dieser Betrüger gibt sich als Herr Stein oder N.Stein als Mitarbeiter des real existierenden ‚AUKTIONSHAUS OWL‘ aus Bielefeld in Deutschland aus.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland & Stürmann GbR‚ aus Bielefeld in Deutschland beschäftigt keinen Mitarbeiter mit dem Namen Stein oder anderes. Beim Auktionshaus OWL sind nur die Familien Sauerland & Stürmann beschäftigt.

Für alle dem realen ‚Auktionshaus OWL‘ übergebenen Gegenstände wird immer eine förmliche Quittung mit voller Geschäftsadresse ausgestellt, dieses wird von dem Betrüger so nicht praktiziert, dieser unterzeichnet eine  Quittung mit dem Namen Stein. Es wird angeraten dergleichen Betrugsversuche sofort bei der zuständigen Polizei-Dienststelle anzuzeigen.

Das ‚Auktionshaus OWL Sauerland und Stürmann GbR‘ versteigert keine Pelze und führt auch keine Weihnachtsauktion durch. Der Betrüger spricht mit eindeutig deutschem Akzent und wird hoffentlich bald dingfest gemacht. Es sind schon Anzeigen wegen Betrugs und Übervorteilung gestellt worden.

Betrugsversuche im Bereich Schmuck, Gold & Edelmetalle sind eine in Deutschland schon seit längerer Zeit funktionierende Masche. Speziell Zeitungsannoncen mit dem Begriff Pelzankauf werden zu fast 100% in betrügerischer Absicht geschaltet, bei Menschen welche daraufhin antworten fällt schon im zweiten Satz die Frage nach vorhandenen Schmuck und Edelmetalle wie Gold, Platin & Silber.

Die Betrüger kommen dann ins Haus, vorhandener Schmuck, Luxusuhren, Edeluhren, Münzen, Gold, Platin & Silber wird entweder zu ganz geringen, nicht marktgerechten Preisen angekauft, oder auch unter Herausgabe von Quittungen einfach mitgenommen um den Ankaufspreis zu überweisen oder später zu bezahlen. Das passiert natürlich nie und die angegebenen Namen, Adressen oder Telefonnummern sind nicht existent.

 

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PR-Agentur Krampitz Communications hat die Gründe für Negativschlagzeilen zur Windenergie analysiert

Köln, 14.11.2017. Die Kölner PR-Agentur Krampitz Communications hat über einen Zeitraum von drei Monaten die Berichterstattung und die Kommunikationsmaßnahmen von Gegnern und Befürwortern der Windenergie analysiert. Die Ergebnisse präsentierte PR-Assistent Thomas Blumenhoven vergangene Woche bei den 26. Windenergietagen in Warnemünde.
Vom 21.7. bis zum 30.10.2017 hatte der Sozialwissenschaftler alle frei verfügbaren Artikel der Lokalpresse zu den Schlagworten „Bürgerinitiative Windkraft“, „Windkraft Bürger“ und „Veranstaltung Windkraft“ untersucht. Das Ergebnis: 150 Artikel stellen nur die Position der Windkraftgegner in den Vordergrund. 118 Artikel stellen sowohl Vor- als auch Nachteile der Projekte dar. Bei den drei kritischsten Journalisten fasste Blumenhoven telefonisch nach.

„Befürworter ziehen den Kopf ein“

„Die Befürworter ziehen den Kopf ein. Ich bin es leid, zwei oder drei Jahre lang dem Geschäftsführer hinterherzulaufen“, sagte Melanie Hanz von der Nord-West-Zeitung aus Niedersachsen. „Wenn die Projektierer mehr kommunizieren würden, würde ich das auch veröffentlichen“, berichtete Lisa Duncan von der Kreiszeitung aus Niedersachsen. Thomas Kost vom Schwarzwälder Boten nahm das Angebot von Agenturchefin Iris Krampitz, ihm Hintergrundmaterial zum Thema Infraschall zu schicken und ein Interview mit einem Experten zu vermitteln, gern an. Er konnte sich nicht darin erinnern, jemals Fakten zum Thema Infraschall erhalten zu haben.
Krampitz Communications ging den Aussagen von Thomas Kost auf den Grund. Die Agentur erhielt bei dem Herausgeber des Infraschall-Faktenblatts LUBW (steht für Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg) die Information, dass sich der Journalist erst einmal in das Thema einarbeiten solle, bevor man ihm ein Interview vermitteln könne. Zudem solle er den Zweck des Interviews und alle Fragen vorab senden, dann würde die Pressestelle prüfen, ob man Kapazitäten für die Beantwortung frei habe. Der planende Regionalverband Neckar-Alb räumte auf Nachfragen der Agentur ein, Fehlinformationen in der Presse nicht korrigiert zu haben. Die Pressestelle des Projektierers EnBW sendete der Agentur trotz Zusage und mehrmaligen Nachfassens auch nach vier Wochen keine Informationen und keinen Ansprechpartner für Thomas Kost zu.

Windkraftgegner kommunizieren sehr aktiv

„Während die Windkraftgegner Informationsveranstaltungen organisieren, Pressemitteilungen, Statements und Interviews platzieren, Experten einbinden und die sozialen Medien für die Platzierung ihrer Argumente nutzen, müssen die Journalisten vielen Befürwortern für jede Information hinterherlaufen“, sagte Blumenhoven.
„Auch die vermeintlich kritischsten Journalisten waren gar nicht kritisch gegenüber der Windenergie eingestellt“, resümierte Agenturchefin Iris Krampitz. „Doch wenn man ihnen die Arbeit so schwer macht, muss sich die Windbranche nicht wundern, wenn sie die deutlich leichter zugänglichen Informationen der Gegner veröffentlichen.“

 

Über Krampitz Communications

Die PR-Agentur Krampitz Communications wurde 2004 von der Diplom-Chemikerin Iris Krampitz gegründet und konzentriert sich seitdem auf die internationale Kommunikationsarbeit für erneuerbare Energien und verwandte Themen.  Neben der Pressearbeit zählen Kommunikationsworkshops und Beratung, Eventorganisation und Online-PR inkl. Websites und Social Media zu den Schwerpunkten der Agenturarbeit. Der intelligente Presseverteiler der Agentur umfasst rund 6.000 persönliche Kontakte zu nationalen und internationalen Journalisten, die über Energie- und Technologiethemen berichten.

2012 hat die Agentur ein Handbuch für die PR-Arbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche herausgegeben, 2014 eine Kommunikationsstudie veröffentlicht. Seit der Gründung setzt sich Krampitz Communications auch ehrenamtlich – z.B. mit kostenlosen Beratungstagen und der Herausgabe von PR-Checklisten und Whitepapern – dafür ein, das Image und die Kommunikationsarbeit der Erneuerbare-Energien-Branche zu verbessern.

Interaktiver Workshop in Berlin

Am 16.11. veranstaltet die Agentur im Rahmen des Forums Neue Energiewelt einen interaktiven Workshop, bei dem die Teilnehmer lernen, wie man mit geringem Budget Schlagzeilen macht und seine Bekanntheit erhöht. Weitere Informationen: siehe https://neue-energiewelt.de/forum-neue-energiewelt/informationen-zum-forum/

Krampitz Communications
PR for Renewables and Technologies
Dillenburger Straße 85
51105 Köln
Tel.: +49 221 912 499 49
Fax: +49 221 912 499 48
E-Mail: contact@pr-krampitz.de
http://www.pr-krampitz.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

ee technik kooperiert mit Balzer & Partner

Husum, 2. November 2017. Die ee technik gmbh aus Husum hat den Vertriebsspezialisten Balzer & Partner als Kooperationspartner gewonnen. Das international ausgerichtete Unternehmen unterstützt den Regelungsspezialisten künftig bei der Erschließung neuer Märkte in Europa und Kanada.
„Wir werden ee technik in puncto Vertrieb strategisch beraten und Kunden in neuen Märkten akquirieren“, erklärt Klaus Balzer, Geschäftsführer von Balzer & Partner, der jahrzehntelange Vertriebserfahrung und zahlreiche Kontakte aus der Energiebranche mitbringt.

Neues Batteriemanagementsystem

„Mit Balzer & Partner wird es uns gelingen, uns verstärkt auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren“, ergänzt Daniel Schauer, Geschäftsführer der ee technik gmbh. Dazu zählen neben der Weiterentwicklung des herstellerunabhängigen Erzeugungsanlagen-Reglers (DEA-Regler) und der Betriebsführungssoftware energy service portal auch die Entwicklung neuer Produkte. Derzeit arbeiten die Ingenieure an einer Lastflussregelung für Speicheranwendungen und Inselsysteme.
„Mit Klaus Balzer lernen wir den individuellen Bedarf unserer Kunden noch besser kennen, was uns bei der kundenspezifischen Entwicklung neuer Produkte helfen wird“, so Daniel Schauer.
In Deutschland hat das 2013 gegründete Unternehmen seine innovativen Hard- und Softwarelösungen für Projektierer, Betreiber und Betriebsführer von Windkraftanlagen in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich auf dem Markt platziert und in den verschiedensten Projekten umgesetzt.

ee technik bei den 26. Windenergietagen in Warnemünde

ee technik präsentiert seine Dienstleistungen und Produkte bei den 26. Windenergietagen in Warnemünde. Besucher finden das Unternehmen vom 7. bis zum 09. November in der Yachthafenresidenz Hohe Düne an Stand Nr. 20 oder beim Vortrag Prozessoptimierung der technischen und kaufmännischen Betriebsführungssoftware am 08. November um 12:00 Uhr im Forum 9.

Über die ee technik gmbh  
Die ee technik gmbh wurde 2013 in Husum gegründet und beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiter in Husum und Norderstedt. Neben dem herstellerunabhängigen Erzeugungsanlagenregler, dem DEA-Regler, und der Betriebsführungssoftware energy service portal bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen in den Bereichen Steuer-, Regelungs- und Automatisierungstechnik sowie Informations- und Telekommunikationstechnik an – kurz managed solutions.

ee technik gmbh
Hanna Jünemann
Industriestraße 14
25813 Husum
Tel.: 040-357719922
Email: juenemann@eetechnik.de
http://www.eetechnik.de

Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft Recht/Gesetz/Anwalt Versicherung/Vorsorge

Unternehmervollmacht: Neue Beratungsansätze für das Firmenkundengeschäft

Bad König, 17.10.2017 – Es passiert schneller als man denkt: ein schwerer Unfall oder eine Krankheit, die den Patienten lange ans Bett fesselt. Besonders problematisch sind solche Notlagen, wenn sie einen Einzelunternehmer, einen Freiberufler oder den alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter einer Firma betreffen. Denn dann ist auch das Unternehmen in Gefahr. In einem solchen Fall hilft die Unternehmervollmacht, die auch den Firmenkundenberatern von Banken und Sparkassen einen guten Anlass für ein Beratungsgespräch liefert.

„Viele Geschäftsinhaber denken, dass sie im Notfall automatisch von ihrem Ehegatten vertreten werden“, erklärt Margit Winkler, Geschäftsführerin des Instituts GenerationenBeratung (IGB). „Das ist aber nicht der Fall. Wurde keine Vollmacht erteilt, muss durch das Gericht ein Betreuer bestellt werden – das dauert und kann dazu führen, dass ein völlig Fremder plötzlich im Unternehmen das Sagen hat.“ Gerade für Handwerker, Ärzte, Apotheker, Unternehmensberater, Taxisfahrer, kurzum für Einzelunternehmer und Freiberufler besteht daher Handlungsbedarf. Sie müssen sich rechtzeitig um eine Unternehmervollmacht kümmern, diese erstellen und sicher verwahren.

Banken und Sparkassen können dieses Thema dafür nutzen, mit ihren Bestandskunden ins Gespräch zu kommen und durch den zusätzlichen Service auch Neukunden auf sich aufmerksam zu machen. Die Institute fungieren dabei nicht alleine als Vertraute und Berater ihrer Firmenkunden, sondern lernen im Rahmen der Beratung ihre Kunden noch besser kennen und können Ansätze für den Abschluss zusätzlicher Vorsorgeprodukte erkennen. Daneben empfehlen sie sich als Partner des Bevollmächtigten und bleiben so auch im Notfall die Hausbank ihrer Firmenkunden.

Mit einer Unternehmervollmacht kann der Inhaber einzelnen Personen sowohl weitere Entscheidungsspielräume einräumen, als auch konkrete Anweisungen erteilen. Die Vollmacht kann zudem so ausgestaltet sein, dass die bevollmächtige Person bei wichtigen Entscheidungen wie der Einstellung leitender Mitarbeiter oder dem Abschluss wesentlicher Verträge, einen Berater konsultieren muss. Außerdem ist es möglich, die Entscheidungskompetenzen auf verschiedene Personen aufzuteilen, die Experten in diesem Bereich sind.

 

Über das Institut GenerationenBeratung:
Das unabhängige und neutrale Institut GenerationenBeratung (IGB) ist Experte zu Themen der rechtlichen und finanziellen Vorsorge für den Pflege- und Todesfall. Für Privatpersonen erstellt das IGB rechtssichere Vollmachten und verwahrt sie, genauso wie die unterschiedlichsten Verfügungen, die im Bedarfsfall benötigt werden. Finanzdienstleister bildet das IGB zu allen Themen der GenerationenBeratung aus, damit diese ihre Kunden noch besser zu allen Themen der Vorsorge beraten zu können. www.institut-generationenberatung.de
Margit Winkler (Jahrgang 1963), Geschäftsführerin des Instituts GenerationenBeratung (IGB), ist Expertin in allen Fragen rund um Vollmachten, Verfügungen, Pflege und Testament. Mit ihrem Buch „Vorsorgen: Keine Frage des Alters!“ hat sie einen Leitfaden für Menschen vorgelegt, die die eigene Zukunft nicht dem Zufall überlassen wollen. Das Buch gilt als Standardwerk für die GenerationenBeratung.

Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft

HCL Technologies bleibt auf Wachstumskurs

Weltweite Umsatzsteigerung von 10,6 Prozent, in Europa von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

München – 25. Oktober 2017 – HCL Technologies (HCL) setzt seinen Wachstumskurs weiterhin fort. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018 hat das Unternehmen einen Umsatz von umgerechnet 1,928 Milliarden US-Dollar erzielt. Dies entspricht einem Umsatzwachstum bei konstanter Währungsumrechnung von 11,9 Prozent im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres und 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Der Nettogewinn lag bei 339 Millionen US-Dollar. Er erhöhte sich um 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das globale IT-Service-Unternehmen wuchs besonders stark in dem Unternehmenssegment Infrastruktur-Services mit 4,8 Prozent sowie Engineering, Forschung und Entwicklung mit 38,4 Prozent und Application Services mit 5,0 Prozent. Branchenspezifisch lag das größte Wachstum bei Produktion (21,9 Prozent), gefolgt von Finanzdiensten (14,2 Prozent), Public Services (6,2 Prozent) sowie Gesundheitswesen und Biowissenschaften (3,8 Prozent).

In Europa stieg der Umsatz um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Amerika verzeichnete das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 12,7 Prozent und im Rest der Welt von 6,3 Prozent.

„Da Technologie-basierte Geschäftsmodelle immer wichtiger werden, passen sich Unternehmen dem Wandel an, indem sie proaktiv in digitale Transformation und technologische Innovationen investieren. HCL legt als verantwortungsbewusstes und reaktionsschnelles Unternehmen seinen Fokus auf gute Corporate Governance, nachhaltige Geschäftsmodelle und wertorientierte Angebote. Damit bietet es seinen Stakeholdern weiterhin einen einmaligen Mehrwert“, sagt Shiv Nadar, Chairman & Chief Strategy Officer, HCL Technologies Ltd.

 

Über HCL Technologies  

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,4 Milliarden US-Dollar (zum 30. September 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 115.000 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

 

Medienkontakt:

Fink & Fuchs AG

Markus Kohlstock

Tel: 0611 – 74 131 75

E-Mail: markus.kohlstock@finkfuchs.de

Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Medien/Entertainment Pressemitteilungen Rat und Hilfe Telekommunikation

Zum dritten Mal in Folge Software-defined Storage-Anbieter des Jahres: DataCore gewinnt Reader’s Choice-Award

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Mit PSP7 runderneuert DataCore seine Software-definierten Infrastruktur-Produkte

Dank PSP7 höhere Ausfallsicherheit, Business Continuity, selbstoptimierende Infrastrukturen, Container-Technologie, hybride Cloud-Architektur und mehrdirektionale Hochverfügbarkeit sorgen für eine stabile IT-Struktur mit minimalen Antwortzeiten:

Unterföhring, 24. Oktober 2017 DataCore Software veröffentlicht mit dem Product Service Pack 7 (PSP7) Weiterentwicklungen seiner für seine Software-defined-Marken SANsymphony und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN bekannten Produktfamilie. Das Upgrade unterstützt Unternehmen bei der flexiblen Umsetzung von Geschäftszielen auf dem Weg in die digitale Zukunft und bietet schnellen, zuverlässigen, unterbrechungsfreien und automatischen Zugriff auf Daten und Anwendungen.

Die PSP7-Version bietet neue Funktionen für die Mehrfach-Spiegelung zwischen Standorten in Metro-Distanz, die kontinuierliche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit verbessern und selbstoptimierende Automatismen für kontinuierlichen Geschäftsbetrieb und Datenzugriff zur Verfügung zu stellen. Kunden sind in der Lage, auch bei Ausfall eines Systems höchste Performance und Hochverfügbarkeit ihres IT-Systems durch Redundanz zu erhalten und selbst beim Verlust zweier Systeme den Betrieb dennoch fortzusetzen. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen, da die Betriebszeit der Anwendungen verbessert und die Zeit für die Wiederherstellung deutlich gesenkt wird.

Neuerungen im Product Service Pack 7 (PSP7)

Darüber hinaus hat DataCore seine REST (Representational State Transfer) API-Programmierschnittstelle erweitert und bietet Installationsroutinen (Wizards) zur einfachen, automatisierten Installation von hyperkonvergenten Infrastrukturen über die Managementkonsole in VMware vSphere. Des Weiteren wird die zentrale Steuerung verschiedener Container (einschließlich Kubernetes) unterstützt, um diese übereinen Server-Cluster zu verwenden. Diese Funktionen vereinfachen und automatisieren das Zusammenspiel verschiedener Web- und Cloud-Dienste, übertragen Virtualisierungsadministratoren die vollständige Kontrolle über die Speicherressourcen von einer einzigen Verwaltungskonsole aus und bieten zusätzliche Unterstützung für DevOps (Development & IT Operations)-Technologien, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Darüber hinaus bietet PSP7 umfassenden Support für Microsoft Azure, Windows 2016 Server und Hybrid-Cloud-Lösungen. DataCore Cloud Replication, verfügbar über den Azure Marketplace, macht es Unternehmen einfacher, die Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Kosteneffizienz der Azure Cloud zu nutzen. So kann schnell eine sichere Remote-Nachbildung bereitgestellt und gleichzeitig ein einheitliches Speichermanagement zwischen Private Clouds, On-premise-Infrastrukturen und Public Clouds aufrechterhalten werden.

In Zeiten des digitalen Wandels ist die Modernisierung der Infrastruktur ein langer Weg. Statt den Hardwareaustausch zu propagieren, dröseln wir Silo-Lösungen auf und bieten unseren Kunden verschiedene Ansätze, um Investitionen in Storage zu schützen und übergreifende Management-Dienste für Server-SANs, Software-defined Storage, Hyperkonvergenz und hybride Cloud-Infrastrukturen bereitzustellen“, erläutert George Teixeira, Gründer und CEO von DataCore. „Für uns ist Software der Motor der Modernisierung und die Brücke zur digitalen Transformation, die neue und alte Techniken vereint und gewährleistet, dass die Aktualisierungen transparent im Hintergrund laufen, ohne geschäftskritische Applikationen zu stören.“

Software-definierte Agilität für optimierte Geschäftsprozesse

DataCore gilt als Pionier bei Software-defined Storage für automatisierte Datendienste, Speicherverwaltung und Herstellerunabhängigkeit mit maximaler Performance und bestmöglichem Datenschutz zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer Alternativen. Die Technologie bewährt sich in tausenden Kundeninstallationen weltweit und ermöglicht Unternehmen, auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren, indem sie neue und zukünftige Technologien wie Flash, NVMe, Cloud und vieles mehr gewinnbringend nutzen, ohne laufende Geschäftsprozesse unterbrechen zu müssen.

PSP7 ist dabei ein weiterer Schritt, der Unternehmen hilft, auf Basis der Parallel I/O-Technologie von DataCore ihre IT-Performance und -Produktivität zu steigern, und legt den Grundstein für weitere Entwicklungen seiner frei skalierbaren „Data Anywhere“-Technologie.

So skaliert das neue vielseitige Spiegelungs-Design Nodes, fügt eine ausfallsichere Widerstandskraft der physischen Systeme hinzu und nutzt selbstständig arbeitende Funktionen, die den Bedarf an Datenlokalisierung abstrahieren.

Diese Softwaretechnologien in Kombination mit einer größeren Automatisierung von Datendiensten sind der Schlüssel für mehr Agilität und zukunftssichere Infrastrukturen. Dies wiederum hilft Unternehmen dabei, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, indem sie die heutigen anspruchsvollen Anforderungen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Datenortzuweisung kostengünstig erfüllen.

PSP7 ist voraussichtlich ab November 2017 allgemein verfügbar.

Die Vorteile von PSP7 für SANsymphony™ und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN in Kürze:

  • Unterstützt Windows Server 2016
  • Unterstützt Kubernetes für Applikationscontainer
  • Automatische Installation von hyperkonvergenten Systemen unter vSphere
  • Optimierte, dynamische Mehrwege-Spiegelung mit Balancing zwischen Spiegelpfaden
  • Optimierte REST- und Enterprise API-Integration

Weitere Details zu neuen Funktionen finden Sie unter

https://www.datacore.com/5-ways-sds-got-better.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden. 

Unternehmenskontakte:

DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:

KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.