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Negative Emotionen: Weiblicher Karriere-Killer Nr. 1

Herausforderungen gehören zum Leben, doch nicht jeder kann gut damit umgehen. „Frauen fällt es oft schwer, in schwierigen Situationen ihre negativen Emotionen zu steuern“, sagt Mentalcoach Melanie Kohl und erklärt die Hintergründe.
Frauen leisten im Job Großes, doch nicht immer wird ihre Arbeit entsprechend anerkannt. Wenn dann ein Projekt nicht richtig läuft oder gar Fehler gemacht wurden, verfällt Frau schnell in Selbstkritik und / oder lässt ihren Emotionen freien Lauf. Das beeinflusst ihr Handeln und kann sogar zum Karriere-Killer werden.

 

„Frauen fällt es oft schwer, in schwierigen Situationen ihre negativen Emotionen zu steuern. Gut wäre eine Handlungsorientierung, das heißt, eine schnelle Wiederherstellung der Handlungsbereitschaft – runter fahren und neu starten, doch oft ist das gar nicht möglich“, sagt Melanie Kohl, Mentalcoach aus Kamp-Lintfort bei Düsseldorf. Seit über 5 Jahren hilft sie Menschen und Organisationen ihr optimales Leistungsvermögen zu entfalten.

 

„Sicherheit, Vertrautheit, Beachtung und Anerkennung sind bei Frauen das Fundament für ein stabiles Selbstbewusstsein. Daher wundert es nicht, dass ein Mangel davon für viele eine große Herausforderung darstellt. Um mit sich selbst und ihrem Umfeld wieder in Harmonie zu kommen, suchen Frauen nach Gründen und Entschuldigungen. Die Folge: permanentes Grübeln über den Misserfolg. Warum passiert das immer mir? Wie konnte mir so ein Fehler passieren? Was denken die anderen? Dass das negative Gefühle wie Angst, Zweifel und Traurigkeit auslöst, liegt auf der Hand. Zudem ist man kaum mehr in der Lage, den Hebel wieder ins Positive umzulegen“, so die Expertin.

 

Selbstmitgefühl: Mache Dich selbst zum besten Freund

 

Selbstmitgefühl wurde in den letzten Jahren stark erforscht. So belegen Studien, dass ein geringes Selbstmitgefühl oft mit Ängsten und Depressionen einhergeht. Auch sind die Burnout-Raten bei Menschen mit hohem Selbstmitgefühl geringer, als bei denen, die nur wenig Selbstmitgefühl besitzen.

Selbstmitgefühl kann helfen, resilienter zu werden und so Niederlagen besser zu bewältigen. Resiliente Menschen nehmen ihre Gefühle bewusster wahr als andere und können diese auch steuern. Auch wenn sie vor großen Herausvorderungen stehen oder gar Rückschläge erleben, beeinflussen ihre Emotionen nicht ihr Handeln. Sie bleiben ruhig und gelassen und meistern zielorientiert jede Situation.

 

Als Sofort-Maßnahme für herausfordernde Situationen empfielt Melanie Kohl folgende Übung:

 

1. Sich selbst / den Schmerz spüren

 

Wenn Sie sich gestresst fühlen, spüren Sie doch einmal in sich hinein. Können Sie den Stress an einem bestimmten Körperteil wahrnehmen? Wo ist er am deutlichsten spürbar? Nehmen Sie ihn ganz bewusst wahr.

Verbinden Sie sich mit dem Stress und sagen Sie zu sich selbst:
Das ist ein Augenblick des Leidens. Ich fühle ihn. Das tut weh. Aua, das ist Stress.

 

2. Den Schmerz annehmen

 

Im nächsten Schritt nehmen Sie den Schmerz als etwas ganz Normales an.
Machen Sie sich bewusst, dass negative Gefühle durch Fehler, Stress, Schmerz etc. genauso zu Ihrem Leben gehören, wie Erfolg, Wohlbefinden und Freude. Allen Menschen geht das so. Sie sind also nicht allein. Wir alle erleben gute und schlechte Zeiten.

 

3. Sich selbst gut tun

 

Legen Sie die Hände auf Ihr Herz. Spüren Sie die Wärme und den sanften Druck auf Ihrem Brustkorb, oder wählen Sie eine andere umsorgende Berührung, die Ihnen gut tut.

Sagen Sie ein paar wohltuende Sätze zu sich selbst. Zum Beispiel:

Möge ich freundlich zu mir sein.
Möge ich mir selbst das Mitgefühl geben, das ich brauche.
Möge ich mich so annehmen, wie ich bin.

Atmen Sie tief durch. Fühlen Sie, dass es Ihnen schon besser geht? Widmen Sie sich nun wieder voller Freude und Tatendrang Ihrer Aufgabe.

 

Achtsamkeitsseminare für Frauen

 

Selbstregulierung der Emotionen ist eine Teil der emotionalen Intelligenz, die Frauen eher fehlt. Achtsamkeit kann die Selbstwahrnehmung und die Selbstregulierung verbessern. Dazu bietet Melanie Kohl Achtsamkeitsseminare und Wochenenden für Frauen an.

Mehr Informationen auf der Webseite: http://www.melanie-kohl.de/kraftzeit/

 

Unternehmensportrait:
Melanie Kohl ist Expertin für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt sie ganzheitliche Konzepte, um Menschen und Organisationen zu mentaler und emotionaler Stärke zu führen und ihr optimales Leistungsvermögen zu entfalten. Manager, Fach- und Führungskräfte nutzen ihre Expertise sowohl für die Erreichung ihrer Ziele und Erfolge als auch zur schnellen und effektiven Stressreduktion. Dazu kombiniert die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin praxisbezogenes westliches Managementwissen mit dem Know-how aus fernöstlichen Kulturen sowie Erkenntnissen aus der Emotionspsychologie.
Nach mehr als 10 Jahren in der freien Wirtschaft ist die ehemalige Marketing Managerin heute erfolgreiche Rednerin, Unternehmensberaterin, Coach und Autorin. Im April 2015 wurde sie als Vorbildunternehmerin in Gold ausgezeichnet. An der Hochschule für Ökonomie und Management lehrt sie Wirtschaftspsychologie. 2016 wurde Sie von Focus und Xing als Top Coach in Deutschland ausgezeichnet.

 

Kontakt:
Melanie Kohl
Bergstrasse 68
47475 Kamp-Lintfort
Telefon: +49 2842 9213620
E-Mail: info@melanie-kohl.de
Webseite: http://www.melanie-kohl.de

 

Pressekontakt:
Gruenderplan24
Redaktion
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

 

Riesterrente: Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.

„Diese Form der Eigenheimförderung, die noch auf Nettozuwächse verweisen kann, leuchtet uns überhaupt nicht ein, da sie ja faktisch ein Steuerstundungsmodell und dennoch aufgrund der niedrigen Abschlusssumme kaum geeignet ist, dass man hiermit nachhaltig Immobilien erwerben kann“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Bei der Eigenheimrente bekommt man – vereinfacht gesagt – in der Ansparphase zwar Kapital steuerbegünstigt gestellt, um hiermit Immobilieneigentum zu erwerben, muss dieses allerdings in der Rentenphase wieder nachversteuern. „Etwas zynisch gesagt ist die Eigenheimrente also etwas für Haushalte mit niedrigem Einkommen, bei denen man im Rentenalter von noch niedrigerem Einkommen ausgeht. Nur, dass dies nicht so deutlich gesagt wird“, so Meier.

Für ihn gehen derartige Angebote an der Realität vorbei. „Der Gesetzgeber sollte Modelle wie die der Genossenschaften fördern, bei denen Sparer Ansprüche auf mietfreies oder mietbegünstigtes Wohnen erwirtschaften können und keine Pseudo-Eigenheimförderungen a la Riester. Wie bereits mehrfach betont verschlimmert die Wohnimmobilienkreditrichtlinie derzeit die Situation für ältere Finanzierungskunden zusätzlich in einem kaum erträglichen Maß. Hier sollte dringend gegengesteuert werden“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren
Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg
Ansprechpartner: Mario Waldmann
Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe: Attraktivität Leipzigs steigt weiterhin – Denkmalschutz Immobilien begehrt

Leipzig, 13.03.2017.„Leipzig hat in den vergangenen Jahren bewiesen, welches Wachstumspotential eine Stadt haben kann“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die LEWO Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH und der EBV Grundbesitz GmbH. Sie setzt seit 1995 Immobilienprojekte, von der Sanierung bis zur Objektverwaltung und -vermietung, in die Tat um. Die LEWO Unternehmensgruppe zählt dabei zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Einen besonderen Schwerpunkt hat LEWO bei der nachhaltigen Sanierung von Denkmalschutz Immobilien.

Der Erfolg der Stadt Leipzig kommt dabei nicht von ungefähr. Zum einen ist es gelungen, mit Firmen wie Porsche, BMW, DHL und Schenker „Magnete“ in die Stadt zu holen. Durch entsprechende Investitionen wurde auch der Arbeitsmarkt entsprechend angeregt. Arbeitsplätze wiederum ziehen Menschen an – schon gar in einer lebenswerten Stadt wie Leipzig. Demzufolge stieg die Einwohnerzahl kontinuierlich an: Waren es Mitte der 90er-Jahre noch 450.000 Bürger, die in Leipzig lebten, sind es heute schon 572.000. „Experten erwarten daher, dass die Grenze von 600.000 Bürgern schon bald erreicht sein dürfte – ein starker Zuzug also, für den zunächst auch lebenswerter Wohnraum geschaffen werden muss“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Hinzu käme, dass Leipzig zu nehmend auch international gefragt sei. Und sich einen guten Ruf als Universitätsstandort gesichert habe.

Dies alles mögen Gründe sein, weshalb laut einer aktuellen Branchenstudie auf der Basis einer Untersuchung des Zentralen Immobilienausschusses in den sieben größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart die Mieten offenbar einen Zenit erreicht haben, währenddessen „der Schwarm“ junger Zuzügler inzwischen in Städte wie Leipzig, Rostock, Erlangen und Regensburg drängt. Eine Umfrage innerhalb der gesamten Europäischen Union zeigte dabei, dass 95 Prozent der befragten Leipziger gerne in ihrer Stadt wohnen – Leipzig war damit die beliebteste Stadt Deutschlands.

„Die große Nachfrage hat allerdings auch eine Kehrseite“, meint Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. So gäbe es kaum noch ein Angebot an bezahlbaren sanierungsbedürftigen Objekten. Viele Verkäufer wollten auf den fahrenden Zug aufspringen und Höchstpreise für ihre Objekte erzielen. Da aber gleichzeitig die Nachfrage nach Wohnraum wächst, ist die LEWO Unternehmensgruppe derzeit in der Planung von ansprechenden Neubauwohnungen.

 

Weitere Informationen unter www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

E-Mail: presse@lewo.de

 

Finanzen/Wirtschaft Regional/Lokal

Württembergische Spielbanken: Stärkste Ländergesellschaft Deutschlands mit über 82 Mio. Euro Ertrag und 4,8 Prozent Plus in 2016

Bilanz 2016: Stuttgart drittstärkstes Casino in den Kategorien „Umsatz“ und „Besucherzahl“ Baden-

Die Baden-Württembergischen Spielbanken Deutschlands erreichten im Geschäftsjahr 2016 einen Gesamt-Bruttospielertrag (BSE) von 82,07 Mio. Euro. Damit liegt der „Umsatz“ 4,8 Prozent über dem Ergebnis 2015 und über den Ergebnissen der Vorjahre. So erzielten die drei Casinos an den Standorten Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz 2015 78,3 Mio. Euro, im Jahr 2014 lag der Bruttospielertrag bei 68,9 Mio. Euro.

Im bundesweiten Vergleich der Bundesländer liegt Baden-Württemberg mit den Baden-Württem-bergischen Spielbanken (im BSE-Vergleich) an erster Stelle vor den Spielbanken im einwohnerstärk-sten Bundesland Nordrhein-Westfalen (Aachen, Bad Oeynhausen, Hohensyburg, Duisburg). Bei der Reihenfolge der Besucher und umsatzstärksten Einzel-Spielbanken nimmt Stuttgart Platz 3 ein, hinter der Berliner Spielbank am Marlene-Dietrich Platz und knapp nach der Groß-Spielbank Duisburg. Die Besucherzahl an den drei Standorten blieb mit 593.542 nahezu gleich (2015: 88.723).

„Die anhaltend positive Entwicklung ist ein Zeichen dafür, dass wir mit der Ausrichtung der Casinos hin zu einem vielfältigen Programm aus Glücksspiel und Unterhaltung auf dem richtigen Weg sind. Die Besucher honorieren das Ambiente mit Roulette oder Automaten, Show oder Lesung. Dieses Entertainment hat mehr Atmosphäre und Stil, als es andere im Glücksspielmarkt anbieten“, sagt Otto Wulferding, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH & Co KG. „Die konstante Entwicklung auch und gerade in Baden-Württemberg ist umso erfreulicher, als die Zahl der Mitbewerber um Zeit, Aufmerksamkeit und Einsätze bundesweit wächst. Bei den Wettanbietern im Internet steigen die Nutzung und die Umsätze beachtlich. Diesem Wettbewerb der Online-Casinos oder vom Ausland gesteuerten Wettbüros können sich die staatlich-konzessionierten Spielbanken nicht entziehen. Die Auflagen für das legale Glücksspiel dürfen im öffentlichen Interesse nicht aufgeweicht werden. Wir brauchen eine Rechtsprechung, die alle Teilnehmer im Markt gleich behandelt.“

Die deutschen Spielbanken insgesamt erreichten 2016 einen Brutto-Spielertrag von 577,02 Millionen Euro (2015: 556,57 Mio. Euro, 2014: 508 Millionen Euro). 5,52 Millionen Gäste besuchten die Spielbanken. (2015: 5,61).

Weitere Informationen: Otto Wulferding, Geschäftsführer der Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG, Werderstr. 4, Villa Schott, D-76530 Baden-Baden, Tel. 07221 / 3024-0, info@bw-casinos.de

Die Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG wurde zum 1. 8. 2003 gegründet und besteht aus den Spielbanken Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. Die 100%ige Landestochter wird von einem Aufsichtsrat mit sechs Mitgliedern geführt. Sie beschäftigt 567 Mitarbeiter, 177 in Baden-Baden, 112 in Konstanz und 278 in Stuttgart. Seit der Eröffnung in Stuttgart 1996 und der Übernahme der Spielbanken Baden-Baden und Konstanz 2003 überwies die Gesellschaft mehr als eine Milliarde Euro an das Land; die Hälfte davon ging an gemeinnützige Zwecke.

Finanzen/Wirtschaft

Papiertüten mit Werbeaufdruck

Die Papiertüten mit Werbeaufdruck sind eine tolle und weithin sichtbare Werbefläche für das jeweilige Unternehmen.

Die Papiertüten können groß bedruckt werden und sind auch weithin sichtbar.

Ein weiterer Pluspunkt für die bedruckten Papiertüten sind natürlich die eigenen Kunden die für das Geschäft Werbung laufen und das vollkommen kostenfrei.

Lassen Sie sich die Papiertüten bedrucken und präsentieren auch Sie Ihr Unternehmen in der gesamten Stadt.

Unter www.werbefreu.de  finden Sie einen zuverlässigen Partner für das Papiertüten bedrucken, der Ihnen den Werbeaufdruck bereits ab 50 Stück realisiert.

So können Sie die Papiertüten auch für eine einmalige Veranstaltung oder Messe verwenden ohne gleich das Werbebudget eines Jahres dafür aufwenden zu müssen.

Hier haben Sie die Möglichkeit aus einer Vielzahl unterschiedlicher Formate Ihre Wunschgröße auszuwählen aber natürlich können die bedruckten Papiertüten auch individuell nach Maß angefertigt werden.

Von der einfachen Tüte mit Papierhenkel oder Papierkordel bis hin zu den edlen Papiertaschen mit Baumwollkordel oder Satinband stehen Ihnen alle möglichen Varianten zur Verfügung.

Und sollten die Papiertüten mit Werbedruck bereits in Kürze dringend benötigt werden, können die Taschen auch per Express in wenigen Werktagen produziert und bedruckt werden.

Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik

Agenda News: Merkel 44 %, Schulz 44 % – Konservative gegen Sozialisten

Nun kommt der Erlöser, der große Reformator in Gestalt von Martin Schulz. Der Robin Hood der Unterprivilegierten, der unteren und mittleren Einkommen. Seine Vorstellungen klingen verlockender. Ein Finanzkonzept liegt noch nicht vor.

Lehrte, 13.03.2017. Merkel und Schulz liegen in der Wählergunst gleichauf. Die große Mehrheit der Deutschen, Medien und Unternehmen sind konservativ. Das bedeutet, dass sie am Hergebrachten festhalten und sich an Besitztum, Macht und Kapital orientieren. Sie fürchten den technischen und wirtschaftlichen Fortschritt, wenn damit Probleme verbunden sind, Sie reagieren häppchenweise. Dem entsprechend wurden große Reformen, Investitionen und der Schuldenabbau nicht angefasst, sondern nach Subventionen gerufen.

Konservative fürchten sich davor, Staatsschulden zu begleichen und einen angemessenen Beitrag an den Kosten des Staates zu leisten. Gegen diese geballte Macht sind die Opposition und außerparlamentarischen Kräfte quasi macht- und aussichtslos. Das ändert sich zwangsweise, wenn die Union Fehler begeht und immer mehr einsame Entscheidungen durch Angela Merkel zulässt. Wenn Wähler und Partei nicht mehr mitgenommen, sondern ausgegrenzt werden.

Sozialisten zielen auf gesellschaftlichen oder staatlichen Besitz der Produktionsmittel und eine gerechte Verteilung der Ressourcen an alle Mitglieder der Gemeinschaft. Im Mittelpunkt steht das Bestreben nach sozialer Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Die Parteiprogramme beider Gruppierungen sind fast identisch. Zieht man eine Bilanz ihrer Tätigkeit der letzten 48 Jahre, fällt diese negativ aus.

Für Ungleichheit stehen die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel, die seit 1969 für Wahlgeschenke 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben haben, als Deutschland eingenommen hat. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 1,3 Billionen Euro verzichtet.

Gerhard Schröder hat mit seiner unternehmerfreundlichen Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte, Arbeitslose und Regelsatzempfänger benachteiligt und mit Niedriglöhnen und Werkverträgen die Gesellschaft gespaltet. Deutschland wurde das Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in Europa. Diese Maßnahmen haben Unternehmen gefördert, Arbeitnehmern geschadet und Verluste sozialisiert. Es gipfelt darin, dass eine Minderheit Privatvermögen über 12 Billionen Euro besitzt und keine Vermögensteuer zahlen.

Die Stundenlöhne wurden von 1999 bis 2013 um 4 % erhöht, eine jährliche Steigerung von 0,31 % (DGB). Aufgrund der enormen Einnahmenverluste hat sich Deutschland kaputtgespart. Martin Schulz will mehr soziale Gerechtigkeit, sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen, investieren und eine deutliche Verbesserung der unteren und mittleren Einkommen – und das ist gut so!

Nun muss Schulz liefern und den Wählern erklären, wie er seine Vorhaben, von denen man nur die Verlängerung des Arbeitslosengeldes kennt, finanzieren will. Sie kostet nach SPD-Angaben 1 Mrd. Euro pro Jahr und soll aus dem Überschuss des Arbeitslosengeldes von 11 Mrd. Euro gezahlt werden. Das ist eine punktuelle Lösung, keine gute, die zu Kontroversen zwischen den Parteien führen wird und Schulz schwächen könnte. Es könnte der Beginn einer Schlammschlacht sein, die CDU-Politiker Strobl einläutet und Schulz Verachtung der Demokratie vorwirft.

Agenda 2011-2012 ist Merkel und Schulz weit voraus. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungs- und Reformprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 gibt komplexe Antworten auf die großen gegenwärtigen und zukünftigen Probleme der Gesellschaft.

Infolge von Zahlungsversprechen der Regierung(en) werden die Schulden bis 2030 auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren, wodurch die Zahl der Rentner stufenweise auf 40 Millionen steigt. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 Antworten.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012@t-online.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Agenda 2011-2012 lädt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 07. April 2017. Weitere Infos erfolgen nach Anmeldungen per Telefon/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: 24.März 2017. Herzlich willkommen.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

Viele Bausparer dürften betroffen sein

Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die das OLG Stuttgart zuvor getroffen hatte.

„Das Urteil dürfte den Bausparkassen Einsparungen in Millionenhöhe bringen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich halten viele Sparer in Anbetracht niedriger Kapitalmarktzinsen angesparte Bausparverträge schon alleine deshalb, weil diese Zinsen von drei bis vier Prozent bringen. Da auch die Bausparkassen derartige Verzinsungen nicht mehr erwirtschaften können, gehen ihnen solche Forderungen natürlich an die Substanz. Der Verband der Bausparkasse reagierte daher erleichtert auf dieses Urteil. Ein Sprecher betonte, es sei „eine gute Nachricht für die Bauspargemeinschaft als Ganzes, die weiterhin auf die Stabilität dieses Systems vertrauen könne.“ Dem widersprach Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Der Bundesgerichtshof hat heute den Grundsatz der Vertragstreue schwer erschüttert – die Verbraucher können sich jetzt offensichtlich nicht mehr darauf verlassen, dass die Verträge einzuhalten sind“, sagte er im Anschluss an das Urteil. Die Verbraucherzentralen hatten in der Vergangenheit die Kündigungspraxis der Bausparkassen immer wieder gerügt und waren auch rechtlich dagegen vorgegangen.

Für Jens Meier, den Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, sind die Urteile ebenfalls fadenscheinig: „In der Vergangenheit wurden Bausparverträge auch immer mit dem Argument verkauft, dass sie sich im Zweifel auch als alternative Sparbücher anbieten“, meint er. Zumeist sei es dabei nur darum gegangen, staatliche Förderungen einzustreichen. Die Bausparsummen wären in der Regel dabei viel zu gering ausgefallen, um sie tatsächlich sinnvoll fürs Bauen nutzen zu können. Diesem Problem stellen sich die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren daher seit Jahren und bieten mit dem WohnSparVertrag eine Alternative zum Bausparvertrag an. Die wählbaren Tarife zielen darauf ab, mit überschaubarem Eigenkapitaleinsatz und voller Flexibilität kreditfreies Wohneigentum im Rahmen eines Sparproduktes sicher und bezahlbar erreichen zu können. Auch können staatliche Förderungen genutzt werden. „Es ist uns wichtig, dass der WohnSparVertrag beim Sparer auch tatsächlich dazu führt, in absehbarer Zeit ein eigenes Zuhause zu ermöglichen“, so Meier. Auch für Immobiliensuchende mit größerem Eigenkapital bieten die WKZ Wohnkompetenzzentren dabei sinnvolle Lösungswege an.

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

WEB: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Wasserdichtes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Silikone

Silikone sind in vielen Industriezweigen unentbehrlich. Vom Schnuller bis zur Computer-Tastatur werden diese Kunststoffe für die unterschiedlichsten Produkte gebraucht. Ausgehend von Quarzsand, über die Gewinnung von Silizium-Metall, wird in chemischen Prozessen eine große Anzahl unterschiedlicher Silikon-Verbindungen hergestellt. Die wichtigsten sind Silikon-Elastomere, Silikon-Öle und Silikon-Harze. Anwendung finden sie in der Bau-, Automobil- und Elektro- & Elektronik-Branche, wie auch in Medizintechnik, Kosmetik, Textilien und Papier. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum zweiten Mal diesen umsatzstarken, rasant wachsenden Markt untersucht: Der weltweit mit Silikonen erwirtschaftete Umsatz ist seit 2008 um durchschnittlich 4,2 % pro Jahr gewachsen; im Jahr 2016 wurden 15,5 Milliarden US-Dollar erreicht. „Der Silikon-Markt wird bis 2024 weiter um durchschnittlich 4,0 % pro Jahr zulegen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Wachstumsmotor Automobilindustrie

Ein großer Vorteil für Silikon-Hersteller ist die Vielfalt der Abnehmer: Die Nachfrage ist relativ ausgeglichen auf mehrere große Branchen verteilt. Die Bauindustrie braucht Silikone für Dichtstoffe, Klebstoffe und Beschichtungen. Die Elektronikindustrie setzt Silikone vor allem ein, um elektronische Komponenten vor extremer Hitze, Feuchtigkeit, Salz, Korrosion und Verschmutzung zu schützen. Silikone sind zum Beispiel in Computern, Telefonen und LED-Leuchten enthalten, und ihre Einsatzmöglichkeiten werden sukzessive erweitert. In der Auto-Branche wird die Silikon-Nachfrage in den kommenden acht Jahren voraussichtlich ähnlich große Wachstumsraten verzeichnen wie in der Elektro- und Elektronikindustrie. Innovative Projekte, wie beispielsweise Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge oder automatisch fahrende Autos, werden dieses Wachstum fördern.

Dichten und Isolieren

Der Großteil der Silikon-Weltproduktion entfällt auf Silikon-Elastomere, die zum Beispiel für Dichtungen, Elektro-Isolierungen oder auch Backformen gebraucht werden. Unterschieden wird zwischen festem und flüssigem Silikon-Kautschuk. Vor allem aufgrund ihres großen Elektro- und Elektroniksektors verbraucht die Region Asien-Pazifik überproportional viele Silikon-Elastomere. In Westeuropa und Nordamerika liegen die Umsätze von Elastomeren etwas höher als die Umsätze von Silikon-Ölen. Silikon-Harze, die zum Beispiel für Farben und Lacke gebraucht werden, erzielen in allen Regionen einen weitaus geringeren Marktanteil, werden aber voraussichtlich auch in Zukunft ein stabiles Wachstum aufweisen.

Asien-Pazifik weiter auf Wachstumskurs

Aufgrund der stark ausgebauten Kapazitäten in China ist die Region Asien-Pazifik in den letzten Jahren zum weltweit größten Produzenten von Silikon aufgestiegen. Ceresana erwartet, dass die Produktion dort noch weiter zunehmen wird. An zweiter Stelle kommt Westeuropa, gefolgt von Nordamerika. Die Region Asien-Pazifik verbrauchte im Jahr 2016 mehr als die Hälfte der globalen Silikon-Produktion. China ist der weltweit größte Silikon-Abnehmer. Der Abstand zu den zweit- und drittgrößten Absatzmärkten, Westeuropa und USA, wird sich in Zukunft weiter vergrößern. Die etablierten Industrienationen weisen jedoch im Verhältnis zum Verbrauch an Silikonen einen prozentual weitaus höheren Umsatz auf, da in China eher günstige Produkte statt hochpreisige Spezial-Silikone hergestellt bzw. verkauft werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Silikon-Markts – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt werden der Verbrauch in Tonnen, der Umsatz je Produkttyp sowie der Gesamtumsatz und die Produktionsmengen erläutert. Zudem wird kurz und prägnant das Wichtigste zur Herstellung und den Eigenschaften der Silikone und der einzelnen Produkttypen erklärt.
In Kapitel 2 wird für 14 Länder der Gesamtverbrauch, der Silikon-Umsatz sowie der Umsatz in den Anwendungsgebieten Bauindustrie, Elektro & Elektronik, Automotive, Gesundheits- und Kosmetikindustrie sowie in sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Einsatzgebiete von Silikon: Daten zur Verbrauchs- und Umsatzentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik sowie Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Silikon-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 49 Herstellern geliefert, wie z.B. China National Bluestar (Group) Co., Ltd., Dow Corning Corporation, Evonik Industries AG, Momentive Performance Materials Holdings Inc., Shin-Etsu Chemical Co., Ltd. und Wacker Chemie AG.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/silikone/

Marktstudie Silikone (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Starke Fasern sparen Energie: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Verbundwerkstoffe

Ausbau der Windkraft, Revolution des Verkehrs durch Elektromobilität oder auch Modernisierung der Flugzeug-Flotten: die Zukunft braucht leichte, aber leistungsstarke Materialien. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat den Markt für carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK) und glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) untersucht. Diese Verbundwerkstoffe bieten ein hervorragendes Verhältnis von Gewicht und Tragfähigkeit; sie ermöglichen, das Gewicht von Bauteilen zu verringern – und damit Energie zu sparen. „Der Weltmarkt für CFK und GFK wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von über 9,98 Millionen Tonnen erreichen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Lange Rotorblätter ernten mehr Wind

Im November 2016 bekräftigte der Klimagipfel von Marrakesch: Ohne eine deutliche Verringerung des CO2-Ausstoßes bei der Energieversorgung ist ein wirksamer Klimaschutz kaum erreichbar. Immer mehr Länder investieren massiv in den Ausbau der Windenergie. Die Windkraftanlagen werden immer größer und leistungsfähiger. Ein vermehrter Einsatz von CFK erlaubt immer längere Rotorblätter. Allerdings steigen die Kosten dabei überproportional an, was dem Größenwachstum der Anlagen aus wirtschaftlicher Sicht Grenzen setzt. Auf jedem Fall nimmt aber die Zahl der installierten Windkraftwerke in den meisten Ländern weiter zu. Von dieser Entwicklung profitiert auch der Markt für GFK, die bei der Herstellung der Rotorblätter ebenfalls eingesetzt werden.

Leichtbau beflügelt Flugzeug-Hersteller

Verbundwerkstoffe werden in großen Mengen in der Luft- und Raumfahrt gebraucht. Die neuen Modelle von Airbus und Boeing, den beiden weltweit größten Flugzeugherstellern, weisen einen deutlich höheren Komposit-Anteil auf als frühere Versionen. CFK werden vor allem im Rumpf und in den Tragflächen verbaut, zum Beispiel bei der Boeing 777, der Boeing 787 (Dreamliner) oder bei Airbus A350 und Airbus A380. Weitere wichtige Flugzeughersteller wie Bombardier (Kanada) oder Embraer (Brasilien) sorgen an ihren Produktionsstandorten ebenfalls für eine steigende Nachfrage nach verstärkten Kunststoffen. Der chinesische Flugzeugbauer COMAC hat für das erste Quartal 2017 den Jungfernflug seiner C919 angekündigt. Mit mehrjähriger Verspätung kann folglich die Produktion der bereits über 550 Vorbestellungen anlaufen.

Schwere Batterien brauchen leichte Karosserien

Leichtbau wird in den kommenden Jahren im Kontext der E-Mobilität im Automobilsektor eine bedeutende Rolle spielen: Schwere Materialien wie Stahl, andere Metalle oder technische Kunststoffe werden zunehmend durch leichtere Verbundwerkstoffe ersetzt. Bei der Serienfertigung von Automobilen werden derzeit in erster Linie noch GFK eingesetzt. CFK-Teile sind dafür zum einen oft noch zu teuer, andererseits fehlen auch noch Verarbeitungstechnologien, die für hohe Standardisierung und Produktionsgeschwindigkeit geeignet sind. Als vielversprechend für die Automobilindustrie gilt aber das Resin Transfer Molding (RTM), ein Harzinjektionsverfahren. Dabei werden Preforms aus Endlosfasern vorgefertigt, in welche anschließend in einer Druckform das Harz injiziert wird. Nach dem Aushärten steht das fertige Bauteil zur weiteren Verarbeitung bereit. Mit diesem Verfahren können bereits heute kurze Zykluszeiten von wenigen Minuten erreicht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Analyse des globalen Markts für Verbundwerkstoffe, einschließlich Prognosen bis 2024. Für die 6 Regionen West- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika, Asien-Pazifik sowie Mittlerer Osten & Afrika werden der Verbrauch sowie der Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden Marktdaten zu den wichtigsten 16 Ländern geliefert, d.h. jeweils der länderspezifische Verbrauch von CFK und GFK sowie der Umsatz. Die Nachfrage wird zudem detailliert für verschiedene Anwendungsgebiete aufgegliedert.
Kapitel 3 stellt die regionale Verteilung der Nachfrage auf die einzelnen Anwendungsgebiete dar. Betrachtet werden die Bereiche Windkraft, Automobil, Sport- & Freizeit, Luft- & Raumfahrt, Bauindustrie, Elektro & Elektronik sowie „sonstige Anwendungen“.
In Kapitel 4 wird auf Verbrauch und Umsatz von CFK und GFK eingegangen, jeweils für einzelne Länder.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller im Bereich von Verbundwerkstoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 72 Herstellern geliefert, wie z.B. Compagnie de Saint-Gobain S.A., Formosa Plastics Group, General Electric Company, Hanwha Group, Honeywell International Inc, Owens Corning, PPG Industries Inc., Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), Toray Industries Inc. und Teijin Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/verbundwerkstoffe-composite

Marktstudie Verbundwerkstoffe

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Solide Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Stabilisatoren

Fensterrahmen aus PVC sind praktisch unverwüstlich – wenn sie mit Stabilisatoren gegen Hitze und Licht geschützt wurden. Stabilisatoren sorgen für eine sichere Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Gummi; sie bewahren viele Produkte vor vorzeitiger Alterung und Verwitterung. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. „Der Stabilisatoren-Umsatz wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar erreichen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Weniger Risiken für Gesundheit und Umwelt

Die wichtigsten Stabilisatoren-Typen sind Zinn-, Blei- und Calcium-basierte Stabilisatoren sowie Stabilisatoren für flüssige Metallseifen. In der Europäischen Union werden nach Cadmium auch bleihaltige Stabilisatoren in Kürze vollständig vom Markt verschwunden sein. Weltweit ist eine erhöhte Nachfrage für alternative, umweltverträglichere Stabilisatoren zu beobachten: Blei wird zunehmend durch Calcium oder Zinn ersetzt. Für den Verbrauch von Calcium-basierten Stabilisatoren erwartet Ceresana ein Wachstum von 3,4 % pro Jahr.

Hauptverbraucher ist die Bauindustrie

Das bedeutendste Anwendungsgebiet von Stabilisatoren ist die Herstellung und Verarbeitung von Polyvinylchlorid (PVC). Der größte Absatzmarkt im Jahr 2016 war die Herstellung von Rohren: 30 % des weltweiten Gesamtverbrauchs entfielen auf diesen Sektor. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle die Herstellung von Profilen, gefolgt von Kabeln, Folien und Bodenbelägen. Der Absatz dieser Produkte ist von der Baubranche abhängig, deren Entwicklung somit von zentraler Bedeutung für die Nachfrage nach Stabilisatoren ist. Regional ist Asien-Pazifik mit einem Mengenanteil von rund 58% der größte Markt für Stabilisatoren, gefolgt von Westeuropa. Während in Asien der Einsatz in Rohren an erster Stelle rangiert, dominiert in West- und Osteuropa die Anwendung Profile.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Stabilisatoren-Markts – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt werden der Verbrauch und der Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Stabilisatoren-Verbrauch, der Umsatz sowie der Verbrauch in den Anwendungen Rohre, Profile, Folien, Kabel, Bodenbeläge sowie sonstigen Kunststoff-Produkten und Elastomeren detailliert analysiert. Zudem werden 90 bedeutende Hersteller von Stabilisatoren vorgestellt.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Stabilisatoren: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für Zinn-, Blei-, Calcium-basierte Stabilisatoren sowie für flüssige Metallseifen und sonstige Produkttypen. Die Zahlen werden dabei für jedes der 16 untersuchten Länder und für alle Weltregionen aufgeschlüsselt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Stabilisatoren-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von den 90 wichtigsten Herstellern geliefert, wie z.B. Adeka, Baerlocher, BASF, Cytec Industries, Ferro, Floridienne, NanYa Plastics, PMC Organometallix und Songwon.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/stabilisatoren/

Marktstudie Stabilisatoren

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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