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Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe: Energetische Sanierung im Denkmalschutz sollte selbstverständlich werden

Leipziger Unternehmen LEWO spielt Vorreiter bei energetischer Sanierung

 

Leipzig, 26.06.2017. „Die Fortentwicklung der erneuerbaren Energien und deren Einsatz, aber auch das Thema Energieeinsparung sind die wichtigsten Voraussetzungen, um den Klimawandel aufzuhalten. Die energetische Gebäudesanierung gilt dabei als wichtige Stellschraube für diese Entwicklung. Daher sind wir auch als Unternehmer in dieser Frage gefordert“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Sein Unternehmen ist gerade in Leipzig auf die hochwertige Denkmalschutzsanierung spezialisiert. Der Einsatz erneuerbarer Energien und die Nutzung der Möglichkeiten von Gebäudesanierungen sind wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

 

Das Potential der energetischen Sanierung in Deutschland ist riesig. Der Großteil des Gebäudebestands stammt aus der Zeit vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 und ist dementsprechend nicht hinreichend saniert. Anders ausgerückt: Bei drei von vier Immobilien werden derzeit die Möglichkeiten nicht genutzt, die in der Gebäudesanierung stecken. Dabei fallen hierzulande etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs auf den Gebäudebereich. Aus diesem kommt demzufolge etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen. „Will man also die Treibhausgasemissionen herunterfahren, wozu sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, spielt das Thema energetische Sanierung eine wichtige Rolle“, weiß LEWO-Chef Stephan Praus. Doch Praus sieht noch ganz andere Bereiche: „Wir haben von Anfang an auf energetisch sanierte Denkmalschutzimmobilien gesetzt, da sie sich besser verkaufen und besser vermieten lassen, zudem zeichnet sie eine hohe Wertbeständigkeit aus. Anders ausgedrückt: Wer künftig verkaufen will, wird mit einer ordentlich sanierten Immobilie einfach wesentlich bessere Preise erzielen.“

 

Denn schaut man genau hin, verbrauchen wir den größten Batzen Energie fürs Heizen: Zum einen für das Beheizen der Wohn- und Arbeitsräume, zum anderen für das Beheizen des sogenannten Brauchwassers zum Waschen, Duschen, Baden und Kochen. Hier nutzt die LEWO Unternehmensgruppe im Zuge der Sanierung alle Potentiale, die Energieerzeugung von der konventionellen Energie wie Öl oder Gas unabhängig zu machen – selbst wenn diese nach derzeitigem Stand günstiger sind also noch vor Jahren. Es gehe um die Zukunft, meint Praus, da solle niemand auf die derzeit günstigen Energiepreise hereinfallen und hält die derzeitige Diskussion für falsch, die Anteile der Sanierungskosten, die über Jahre auf die Mieter umgelegt werden können, zu reduzieren. Dies schrecke Immobilienbesitzer eher als es sie motiviere.

 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht sich weiterhin für Gebäudesanierungen stark und will zusätzliche Steueranreize schaffen. Dies erklärte sie erneut auf einer Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes in Berlin. Sie sagte: „Ich werde dafür sorgen, dass meine Partei sie ins Programm schreibt.“ Sie verwies darauf, dass es unverständlich sei, dass Handwerks-, Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände für Steueranreize seien, man aber mit den Bundesländern trotzdem noch keine Einigung erzielt habe. Der Wärmemarkt sei wie „ein schlafender Riese, den wir wecken müssen“, so Merkel.

 

Dem kann sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe nur anschließen. Die energetische Sanierung sei die Königsklasse im Bereich der grünen Energien. Den Energie zu sparen, statt sie mit Sonne oder Wind zu erzeugen, sei immer noch der beste Weg.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

 

 

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Hauptversammlung in der Hohenburg-Jugendherberge Homburg/Saar

Bei der diesjährigen Hauptversammlung am 24. Juni 2017 in der Hohenburg-Jugendherberge Homburg konnten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland erneut eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Die Jugendherbergen nehmen bundesweit eine Spitzenposition ein, so DJH-Präsident Peter Schuler.

Mit 991.125 Übernachtungen wurden in 2016 in den 45 Jugendherbergen nahezu 1 Million Übernachtungen registriert. Die bisher schon hohe Zimmerauslastung der Häuser stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter von 61,02 Prozent auf 62,86 Prozent, Platz 1 in Deutschland.

Und auch mit Blick auf weitere Zahlen belegt der DJH-Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland seine bundesweite Spitzenposition. Bei den Familienübernachtungen haben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit 35 Prozent bzw. 343.099 Übernachtungen die bundesweit höchste Anzahl an Familienübernachtungen. Familien stellen somit das größte Gästesegment dar, gefolgt von Gruppen (33 Prozent bzw. 327.290 Übernachtungen) und Schulen (32 Prozent bzw. 320.736 Übernachtungen).

Mit der bisher größten Modernisierungsoffensive der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland will Jacob Geditz, DJH-Vorstandsvorsitzender, die Jugendherbergen weiter auf Erfolgskurs halten. Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. Dazu werden 40 Millionen Euro bis Ende 2019 in die Häuser gesteckt.

Die beiden Jugendherbergen Tholey und Mayen sind seit dem 1. April dieses Jahres wieder „am Netz“ und zählen somit zu den modernsten in Deutschland. Zurzeit läuft die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier. Diese wird bis zum 1. April 2018 zur größten Jugendherberge des Landes ausgebaut, mit 370 Betten und erwarteten 90.000 Übernachtungen jährlich.

Die Modernisierungsmaßnahme der Jugendherberge Wolfstein/Pfalz hat kürzlich begonnen. Ein neuer Jugendherbergsstandort entsteht ab September im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

Gleichzeitig wird das Programmangebot vor Ort weiter ausgebaut: Erlebnis- und Freizeitprogramme für Familien, Klassen und Gruppen stehen auf der Agenda.

Bis Ende 2017 werden deutlich mehr als eine Million Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis 2020 sein.

Zeichen: 2.491

Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Zentrale
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartner:
Jessica Braun
Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131 / 37446-30
Telefax 06131 / 37446-22
braun@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de

Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Vereine/Verbände

Online-Casinos: Fehlende Rechtskenntnis über illegales Glücksspiel

 „Viele wissen nicht, dass Online Casinos in rechtlicher Grauzone spielen“

Nach Angaben des Handelsblatt Research Institute wuchs der deutsche Glücksspielmarkt 2015 um acht Prozent. Nutzer nicht- zugelassener Angebote haben daran jährlich etwa 30 Prozent Anteil. „Dabei ist es dem Spieler meist nicht bekannt, welche Angebote legal, illegal oder halblegal sind. Die meisten gehen zwar davon aus, dass sie sich in einer rechtlichen Grauzone befinden. Dabei macht sich – auch nach aktueller Rechtsprechung – der Spieler selbst strafbar, wenn er außerhalb der konzessionierten Institutionen spielt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV.

Diese Unsicherheit wird gestützt, wenn etwa Magazine mit hoher Reichweite und einer jungen Leserschaft berichten. So schreibt die Zeitschrift OK im Mai 2017 : „Es spielt keine Rolle, ob im echten Casino – zum Beispiel in Berlin, Wiesbaden oder Hohensyburg – oder in einem virtuellen Casino gespielt wird… Neben dem klassischen Casino sind deshalb auch Online Casinos zu empfehlen“. Deutlich bezog vor kurzem das Magazin Chip Stellung: „Komplett illegal: Online-Geldspiele immer erfolgreicher.“ Wulferding verweist in diesem Zusammenhang auf eine Umfrage vom März 2017. Danach haben mehr als 36 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten online gespielt. Aber nur 7 Prozent wissen, dass Casino-Spiele im Internet nicht erlaubt sind, 5 Prozent wissen, dass das Automatenspiel um Geld verboten ist. (Glücksspielbarometer, Löwen- Entertainment.)

Die Rechtslage sieht vor, dass sich nicht nur der Veranstalter strafbar nach §§ 284ff. StGB macht, der Online-Glücksspiel ohne Konzession ohne entsprechende staatliche Genehmigung anbietet. (Dies gilt auch für Spieleportale und Sport-Wettanbieter im Ausland ohne deutsche Lizenz) Auch der Spieler selbst könnte betroffen sein: Gemäß § 285 des Strafgesetzbuchs droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen oder eine Haftstrafe bis zu sechs Monaten. Wulferding: „Diese Strafe ist aber eher normen-theoretischer Natur: Sie öffnet einen rechtsunsicheren Raum, da eine faktische Umsetzung der Rechtsnorm bisher ausbleibt. Das hat Folgen für die Wettbewerbssituation der Casinos, aber auch für den Spieler: Spieler können den Anspruch auf Auszahlung des Gewinns vor deutschen Gerichten nicht einklagen. Gewinne aus Glücksspielen wie Poker sind zwar steuerfrei. Wer häufige Einnahmen aus Turniergewinnen hat, muss diese als gewerbliche Einkünfte versteuern.“

Die Umsetzung der Rechtsnorm steht vor Grenzen des weltweiten Zugangs zum Internet, so dass etwa der Besuch eines Online-Casinos meist straffrei ist- oder das Verfahren wegen geringer Schuld eingestellt. Wulferding nennt eine Ausnahme: Im Januar 2015 verurteilte das Amtsgericht München einen Deutschen wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel nach § 285 StGB) zu einer Geldstrafe (Urt. v. 26.09.2014, Az. 1115 Cs 254 Js 176411/13). Der Betroffene hatte 2011 bei einem in Gibraltar lizenzierten Anbieter gespielt. Tenor des Urteil: „Nichts gewusst“ gilt nicht mehr.

 

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de,  http://www.deutscher-spielbankenverband.de/

Finanzen/Wirtschaft

Faltbare Möbel – Perfekt für Messen und Events!

Die Möbel eines Messestandes haben nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern sie stellen auch eine Art optische Visitenkarte des Ausstellers dar. So ist nicht selten das visuelle Erscheinungsbild eines Standaufbaus dafür verantwortlich, ob sich vorbeigehendes Publikum für oder gegen den Besuch eines Messestandes entscheidet. Insbesondere faltbare Messemöbel bilden hier einen optimalen Kompromiss zwischen Praxistauglichkeit und exklusiver Attraktivität. read more »

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Pressemitteilungen

E.ON, ABB und E3DC gewinnen PR-Check auf der Intersolar / ees Europe – PR-Agentur Krampitz Communications hat 1.100 Aussteller auf ihre Außenwirkung untersucht

Köln, 12.06.2017. Die PR-Agentur Krampitz Communications hat auf der diesjährigen Intersolar / ees Europe mehr als 1.100 Aussteller in drei Kategorien auf ihre Außenwirkung untersucht. Der Energieversorger E.ON gewann den PR-Check der seit 2004 auf erneuerbare Energien spezialisierten PR-Agentur mit seinen klaren Botschaften. Der Energiekonzern ABB überzeugte dagegen mit seinem stimmigen Design. E3DC hat Krampitz Communications für seine kreativen Aktionen gekürt.

Der Hersteller von Wechselrichtern und Speichern veranstaltete an allen drei Messetagen an seinem Stand ein informatives Bühnenprogramm mit Vorträgen und Netzwerkrunden zu Speicherlösungen und Anwendungen. Die drei Gewinner dürfen sich über kostenlose Retweets mit einer „königlichen“ Aufmachung und eine Social-Media-Beratung freuen.

Für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren

Die Aussteller der Intersolar und der ees Europe konnten sich bis zum 2. Juni über den Social-Media-Kanal Twitter unter dem Hashtag #PRcheck in den drei Kategorien bewerben. Weil viele Aussteller der beiden Messen diesen Kanal nicht nutzen – obwohl über viele von ihnen bereits getwittert wird – hat das Team von Krampitz Communications vom 31.5. bis zum 2.6. sämtliche Messestände selbst überprüft und außerdem Branchenjournalisten nach ihrer Einschätzung gefragt.

Agenturchefin Iris Krampitz besucht die Intersolar Europe bereits seit 2002. „In der Außendarstellung hat sich seitdem einiges getan. Doch an vielen Messeständen wird weiterhin nicht klar, wofür die Unternehmen stehen, was sie vom Wettbewerb unterscheidet, welche Neuheiten sie auf der Messe präsentieren und was der Kunde konkret davon hat. Mit unseren PR-Checks wollen wir die Firmen für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren.“

Reichweite verdreifacht

Dass man auch ohne großes Budget mit Social Media viel erreichen kann, hat die Agentur erneut mit ihrer Live-Berichterstattung für den Wechselrichterhersteller SolarMax gezeigt: Mit Live-Videos über Facebook konnte SolarMax seine Reichweite in etwa verdreifachen. Auf Twitter sahen während der Messewoche 1.421 Nutzer die Tweets von SolarMax. Zum Vergleich: In der Vorwoche waren es nur 413 – eine Steigerung um 344 Prozent.

Die PR-Agentur Krampitz Communications wurde 2004 von der Diplom-Chemikerin Iris Krampitz gegründet und konzentriert sich seitdem auf die internationale, technologisch orientierte Kommunikationsarbeit.  Der intelligente Presseverteiler der Agentur umfasst rund 6.000 persönliche Kontakte zu nationalen und internationalen Journalisten, die über erneuerbare Energien und verwandte Technologiethemen berichten. Neben der Pressearbeit zählen Kommunikationsworkshops und Beratung, Eventorganisation und Online-PR inkl. Social Media zu den Schwerpunkten der Agenturarbeit. Auf internationalen Fachmessen wie der Intersolar Europe hat die Agentur in den letzten elf Jahren bereits unzählige Presseevents organisiert und betreut.
2012 hat die Agentur ein Handbuch für die PR-Arbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche herausgegeben, das auch umfangreiche Kapitel zum Thema Social Media und Internetmarketing enthält. Leseproben und Bestellformulare stehen unter dem folgendem Link zum Download bereit: http://www.pr-krampitz.de/de/shop.

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Intersolar Europe: my-PV etabliert sich als Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik und schließt Vertriebspartnerschaft für den italienischen Markt

Neuzeug, Österreich, 9.06.2017. Die my-PV GmbH aus Neuzeug (Österreich) hat auf der diesjährigen Fachmesse Intersolar Europe erstmals ihren neuen Vertriebspartner für Italien vorgestellt. Das Unternehmen ARTHA Consulting wird die ELWA-Geräte (steht für Elektrisches Warmwasserbereitungsgerät) des innovativen Herstellers ab sofort auf dem italienischen Markt vertreiben.

„Immer mehr Fachleute erkennen uns als Zugpferd im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik an und schätzen unsere technische Kompetenz – das hat auch die diesjährige Intersolar Europe gezeigt“, sagt Dr. Gerhard Rimpler, Geschäftsführer von my-PV. In Deutschland und Österreich ist das Unternehmen bereits Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik. „In Kürze wollen wir es auch in Italien sein.“

Die perfekte Alternative zur Solarthermie

Der Markt ist groß. Denn obwohl es in Italien seit einiger Zeit keine erhöhte Einspeisevergütung mehr für Photovoltaikanlagen gibt, werden jeden Monat 5.000 neue Hausdachanlagen installiert. „Die elektrischen Warmwassergeräte von my-PV passen hier perfekt“, sagt Giuseppe Sofia, Geschäftsführer von ARTHA Consulting. Sie seien eine ideale Alternative für solarthermische Anlagen. „Man kann mit den Produkten nicht nur Energie einsparen, sondern auch den Eigenverbrauch erhöhen. my-PV ist derzeit eine der am meisten beachteten Firmen in diesem Bereich.“

Zunächst will Sofia my-PV‘s Produkte in Italien über den Großhandel vertreiben. Im nächsten Schritt will er größere Projekte für die Speicherung von warmem Wasser – zum Beispiel in Sportzentren und der Lebensmittelindustrie – realisieren.

Neue Produktinnovationen

Neben dem neuen Vertriebspartner für Italien stellte my-PV auf der Intersolar Europe in München außerdem erstmals das neue Onlineportal www.my-pv.live und die neue Funktionalität AC ELWA-E Multi vor, mit der sich mehrere Warmwassergeräte in einem System installieren lassen.

Die Ankündigung des Wechselspannungsreglers AC•THOR mit einem Donnergrollen am Messestand fand ebenfalls viel Beachtung. „Zahlreiche Messebesucher haben sich den Termin für die Produktvorstellung am 30. November notiert. Das Gerät ist ein Meilenstein für die Maximierung des Eigenverbrauchs“, so Rimpler.

 

Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug, Österreich, wurde 2011 von ehemaligen Führungskräften eines Solarwechselrichterherstellers gegründet und hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. 2012 startete das Unternehmen mit dem ersten Forschungsprojekt im Bereich Speichertechnik, 2013 hat my-PV die DC ELWA (ELWA steht für elektrische Warmwasserbereitung) für Warmwasser mit Photovoltaik erfunden und 2014 erfolgreich am Markt positioniert.

2015 folgte das Wechselstrom-Modell AC ELWA, das überschüssigen Strom netzgekoppelter Photovoltaikanlagen in Wärme umwandelt. Seit September 2016 ist AC ELWA-E verfügbar, die in Kombination mit Batteriesystemen, gängigen Wechselrichtern und Energie-Management-Systemen ein perfektes Überschuss-Management erlaubt.

ARTHA Consulting wurde von dem italienischen Photovoltaikpionier Giuseppe Sofia im norditalienischen Vicenza gegründet. Das Unternehmen ist auf die Geschäftsentwicklung und den Vertrieb von nachhaltigen Energieprodukten spezialisiert.

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts

 

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

 

Energiewende geht auch in den USA weiter

„Fakt ist, auch in den USA ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Sparte „Erneuerbare“ wächst deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren prognostiziert. Viele Konzerne haben – ähnlich wie in Deutschland – auch in den USA umgestellt und tragen jetzt die Entscheidung Trumps nicht mit. Selbst die nicht aus dem Energiesektor. Dabei haben sich auch in den USA die erneuerbaren Energien als Jobbringer herausgestellt. „Allein im Bereich der Sonnen- und Windenergie arbeiten weit mehr US-Bürger als für Öl, Kohle und Erdgas zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE.

 

Klimawandel ist erklärbar

„Da kann Trump das Thema Klimawandel noch so sehr als chinesische Erfindung verdammen. Mit der Realität hat dies wenig zu tun“, meinen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass durch Menschen verursachte CO2-Emissionen in zunehmendem Maße das Klima verändern. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Damit dies besser wird, ist China nicht nur heute schon Vorreiter in der Windenergie, in den kommenden drei Jahren will man zudem mehr als 300  Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Sonnen- und Windenergie investieren. Daher ist es auch wichtig, dass sich China ganz klar zum Pariser Klimaschutzabkommen bekannt hat.

 

Weltweites Zusammenwirken

Ohnehin ist das Thema Energiewende inzwischen ein internationales: Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Beratung Frost & Sullivan steigen die Investitionen der Energiebranche in diesem Jahr weltweit auf 443,5 Milliarden Dollar. Dabei fachen die Erneuerbaren das Wachstum an. In die Photovoltaik sollen demnach 141,6 Milliarden Dollar – ein Plus von 11,5 Prozent – fließen. Und das ist erst der Anfang. Schon 2020, so die Prognose der Berater, wird Solarstrom einen Anteil von 73,5 Prozent an den globalen Investitionen im Energiesektor halten. Heute beträgt der Anteil gut 30 Prozent. Auf die Windenergie würden dann 21 Prozent entfallen. „Vor allem Europa setzt dabei auf den grünen Strom und investiert gut 73 Prozent aller Ausgaben in erneuerbare Energien, geht also den einzig richtigen Weg“, fassen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zusammen.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Medien/Entertainment Pressemitteilungen

Crossmedialer Anzeigenverkauf

Intensivkurs „Mediaberater“ im August in München

Die Anforderungen an Mediaberater und Anzeigenverkäufer haben im Zuge der Digitalisierung immer weiter zugenommen. Denn mit der wachsenden Zahl an Werbemitteln – ob innovatives Print-Objekt, Tablet-Werbung oder Social Media-Kampagne – sind auch die Ansprüche der Kunden an die Anzeigenabteilungen gestiegen. Erwartet werden individuelle Beratung und die passgenaue Zusammenstellung crossmedialer Pakete, mit denen Anzeigenkunden ihre Zielgruppen optimal ansprechen können.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie der Deutschen Medien vom 29. August bis 1. September 2017 den Zertifikatskurs „Mediaberater“ in München. Im viertägigen Intensiv-Seminar lernen die Teilnehmer innovative Print-, Online- und mobile Werbeformen kennen und erfahren, wie sie kundenorientierte, crossmediale Medialeistungen entwickeln und verkaufen können. Sie trainieren die aktive Mediaberatung anhand ausgewählter Praxisübungen – von der Marktpositionierung des eigenen Verlages/Produktes, über die Recherche am Kunden, den Aufbau eines Kontaktprogramms sowie die Akquise und den Präsentationstermin beim Kunden bis hin zum erfolgreichen Abschluss.

Das Intensivseminar richtet sich an Mitarbeiter aus Verlagen und Medienhäusern, v. a. aus den Bereichen Sales und Mediaberatung, Junior-Verkäufer, Trainees und branchenfremde Einsteiger im Anzeigenverkauf sowie alle, die sich im Bereich Crossmedia-Sales fit machen und ihr Wissen systematisieren und vertiefen wollen.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/zertifikate/mediaberater_adb.php
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

Über die Akademie:
Die Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr seit 1993 zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Konferenzprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Als gemeinnützige GmbH ist die Akademie nicht primär von kommerziellen Faktoren getrieben, sondern dient dem gemeinnützigen Zweck der Weiterbildung.

Auto/Verkehr Finanzen/Wirtschaft

Vorteile der Tankkarten von FLEETCOR

Aus folgenden Gründen sollte Ihr Unternehmen eine Tankkarte von FLEETCOR benutzen


Die Tankkarten von FLEETCOR, dem offiziellen Tankkartenanbieter von Shell, bieten Ihnen eine einzigartige Möglichkeit, Kosten zu sparen und den Überblick zu behalten.
Da FLEETCOR der offizielle Tankkartenanbieter von Shell ist, werden die Karten auch an Tankstellen von Total, Esso und Avia akzeptiert.
Somit erhalten Sie Zugang zu allen Vorteilen des Systems mit mehr als 2200 Shell Tankstellen in Deutschland und 22000 Shell und Shell Partner Tankstellen in ganz Europa.
Die Shell Tankkarte ist ein effizientes Mittel der Kostenkontrolle für Unternehmen, die nach intelligenten Alternativen suchen, um ihre Fahrzeuge zu betanken.

• Verwalten Sie Ihren Account Online
Das System ermöglicht es Ihnen, Ihre Karten online zu verwalten und die Ausgaben von einer oder mehrerer Karten nachzuvollziehen. Dadurch können sowohl Nutzer als auch Geschäftsinhaber ihre monatlichen Ausgaben kontrollieren und ihre Kosten entsprechend anpassen.
Einfacher Kontoausgleich
Mit dem System können Sie die Ausgaben einfach überwachen, bequem bezahlen und Ihr Konto wieder aufladen wenn nötig.
• Transaktionskontrolle
Mit der Firmentankkarte für Unternehmen haben sowohl Kontonutzer als Firmeninhaber die Möglichkeit, in Echtzeit nachzuvollziehen, welche Zahlungen einzelne Fahrer ausführen.
• Reduzierte Kosten
Kartennutzer erhalten Umsatzsteuerrückerstattungen auf Kraftstoff Rabatte und spezielle Angebote.
• Bequeme Bezahlung
Genießen Sie die Vorteile eines äußerst flexiblen bargeldlosen Zahlungssystem welches es Ihnen unter anderem erlaubt, die verfügbare Produktpalette für jede einzelne Tankkarte anzupassen.
Außerdem haben Sie mit der EuroShell Tankkarte die Garantie, dass alle Transaktionen mit einem PIN Code gesichert sind. Der FLEETCOR Kundenservice kann Ihnen dabei jede Frage zu den Themen Rechnungslegung, Kraftstoffkauf und Verfügbarkeit der Karten beantworten.

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bekanntes Gesicht bei Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services

Mit der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum stellt sich LINET
Services strategisch auf stabile Beine.

Im Juni 2017 hat das Team der LINET Services GmbH aus Braunschweig hochkarätige Verstärkung bekommen: Klaus-Georg Tannenbaum bringt sich zukünftig in den Bereichen Strategie und Vertrieb ein. In der IT-Region 38 ist der 64-Jährige ein bekanntes Gesicht und gilt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als ausgewiesener Experte für diese Themen. Bis 2016 war Klaus Tannenbaum über viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der BEL NET GmbH sowie der ckc ag. In den Jahren zuvor verantwortete er für die Telekom-Tochter T-Nova den Standort Braunschweig.

Absoluter Zugewinn

Für Mirko Savic, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, ist die Personalverstärkung ein absoluter Zugewinn: “Ein Unternehmen wie LINET Services, mit all seinen Kunden, kann von der Expertise, die Klaus Tannenbaum mitbringt, nur profitieren.” Man kenne und schätze sich fachlich seit Jahren, so Savic. Klaus Tannenbaum sieht im IT-Geschäft weiterhin eine starke Veränderung der eingesetzten Technologien und hohen Erwartungen des Kunden an einen persönlichen Service seiner Lieferanten. Eine Tatsache, die den Wirtschaftsingenieur viel mehr anspornt denn abschreckt: ”Ich freue mich darauf, diesen Spagat gemeinsam mit LINET Services zu gestalten.”

Über LINET Services

LINET Services ist ein IT-Systemhaus im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit über 15 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

Pressekontakt

LINET Services GmbH
Bianca Müller (Marketing)
Cyriaksring 10a
38118 Braunschweig

Tel.: 05 31 – 180 508-0
Fax: 05 31 – 180 508-29
Mail: b.mueller@linet-services.de    
Web: https://www.linet-services.de

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Blog: https://www.linet-services.de/blog/
Xing: https://www.xing.com/companies/linetservicesgmbh