(pressebox) Düsseldorf, 27.06.2011 – Die Wissenschaftlerin Marie Curie verleiht einem EU-Förderprogramm ihren Namen: den Marie-Curie-Actions im 7. Forschungsrahmenprogramm. Wie keine andere spiegelt sie die Ziele und Inhalte des Förderprogramms wider. Zu welchen Erfolgen die Mobilität von Wissenschaftlern und Interdisziplinarität führen, hat sie bereits im vergangenen Jahrhundert exzellent bewiesen. Ziel des EU-Förderprogramms ist es dementsprechend, die Mobilität von Wissenschaftlern zu fördern und somit den Erfahrungsaustausch über Grenzen hinweg anzuregen.
Unternehmen mit eigenen Forschungskapazitäten können folgende Fördermöglichkeiten zur Realisierung von Projekten nutzen: (1) Rekrutierung eines exzellenten europäischen oder internationalen Wissenschaftlers sowie (2) Entsendung eines eigenen Wissenschaftlers zu einer europäischen oder internationalen (Forschungs-)Organisation.
Für eine Förderung von jeweils ein bis zwei Jahren steht ein Gesamtbudget von 190 Millionen Euro bereit. Die Forschungsthemen, Branchen und Anwendungsfelder sind frei wählbar. Die Gehälter der Wissenschaftler werden zu 100% gefördert zuzüglich der Gewährung von Pauschalen für unternehmens- und personenbezogene Kosten.
Für interessierte Unternehmen bietet DECHEMA e.V. in Zusammenarbeit mit PNO am 8. Juli ein Webinar zum Thema an. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden sich unter http://vbu.cme24.de/index.php?id=702.
