Deutschlands ältester Briefkastenhersteller wächst weiter

(pressebox) Döbeln, 23.05.2011 – Um das zu feiern, öffnet das seit 1869 existierende Unternehmen am 28.5.2011 zu einem Tag der offenen Tür seine Tore und präsentiert sich am neuen „alten“ Produktionsstandort Waldheimer Straße in der Döbelner Innenstadt allen Interessierten.

„Die jetzt abgeschlossene Investition war ein wichtiger und notwendiger Schritt für uns, um die stetig wachsenden Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Gleichzeitig ist das auch ein Signal an unseren Heimatort Döbeln, das die Verbundenheit ausdrückt. Ich denke, das sind ein paar Gründe, um zu feiern“, so Thomas Kolbe, Mitgeschäftsführer und Gesellschafter der Max Knobloch Nachf. GmbH.

Trotz der Finanzkrise im Jahr 2009 ist das mittelständische Familienunternehmen aus Sachsen in den Kernmärkten stetig gewachsen und kann sich seit Jahren über eine kontinuierlich ansteigende Nachfrage freuen. Allerdings reichten die vorhandenen Produktionskapazitäten kaum noch aus, um alle Kundenwünsche umgehend zu befriedigen, in der nach der Jahrhundertflut 2003 neu entstandene Produktionshalle vor den Toren der Stadt liefen die Maschinen rund um die Uhr.

Deshalb beschloss die Unternehmensleitung umfangreiche Investitionen in eine neue 800 qm große Produktionshalle und ein modernes Vertriebs- und Schulungszentrum auf dem 2002 vom Hochwasser zerstörten historischen Firmengelände.

Max Knobloch bedient als einziger deutscher Hersteller den Markt als Vollsortimenter in den Bereichen Briefkastenanlagen und Einzelbriefkästen. Die Entflechtung der beiden Fertigungslinien ermöglicht es, die Produktionsabläufe zu optimieren und neue Kapazitäten hinzuzugewinnen.

Die Mitarbeiter am Stammsitz fertigen nun ausschließlich Einzelbriefkästen, hochwertige Accessoires rund ums Haus, wie Hausnummern, Klingelanlagen und Außenleuchten aber exklusive Gartenprodukte z.B. Gartenduschen, Schlauchwagen, Gartenwasserhähne und vieles mehr sowie Infrarotstrahler.

Natürlich wurde auch in die Erweiterung des Maschinenparks investiert. Die Fertigungsanlagen entsprechen dabei den neuesten Technik- und Umweltstandards. Zeitgleich mit dem Ausbau seiner Produktion setzte Knobloch auch die Pläne zum Aufbau eines 700 qm großen Vertriebs- und Schulungszentrums um. Hier erhalten ab 2. Halbjahr 2011 Fachhändler die Möglichkeit, durch qualifizierte Vertriebsmitarbeiter das Sortiment des Metallwarenproduzenten bis ins Detail kennenzulernen, sich in der Handhabung der firmeneigenen Konstruktionssoftware MAX zu üben und damit ihren Kunden alle fachlichen Fragen kompetent beantworten zu können.

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