Für einen neuen Vertrag zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
Erfolgreicher Auftakt der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“
Die Wissenschaftsministerinnen der Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg starteten die Diskussion um nachhaltige Wissenschaft in dem gerade begonnenen Wissenschaftsjahr 2012 „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“. Svenja Schulze (NRW) und Theresia Bauer (Baden-Württemberg) stellten auf der Auftaktveranstaltung der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“ am 6. Februar 2012 in der Diskussion mit Vertreter(inne)n aus Wissenschaft und Gesellschaft ihre wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vor. In der Veranstaltung diskutierten knapp 200 Teilnehmer(innen) Anforderungen, Stand und wissenschaftspolitische Konsequenzen einer „transformativen“ Wissenschaft, d.h. einer Wissenschaft, die Transformationsprozesse zu mehr Nachhaltigkeit aktiv mitgestaltet. Gastgeber war die NRW-Landesvertretung in Berlin. Lesen Sie einen Bericht unter: http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/ und die Pressemitteilung der Initiative unter: http://www.wupperinst.org/info/entwd/index.html?beitrag_id=1898
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