(pressebox) Offenburg, 14.03.2011 – Bildung fördern und Fachkräfte entwickeln: Diesem Ziel hat die Offenburger Firma Meiko jetzt zwei weitere Bausteine in ihrer Strategie hinzugefügt. „Natürlich suchen auch wir die Forscher von morgen,“ bekennt Meiko-Geschäftsführer Burkhard Randel und bezieht sich dabei auf die Programmatik, die der ehemalige Stern-Chefredakteur Henri Nannen 1965 zur ersten Runde von „Jugend forscht“ konstituierte. Aus diesem Grund erklärte sich Meiko in diesem Jahr auch als neuer Sponsor bereit, den renommierten Schulwettbewerb zu fördern. „Der Regionalwettbewerb Südbaden gehört zu den erfolgreichsten von Jugend forscht überhaupt. Er bringt die Nachhaltigkeit mit, die wir als Maßstab an unsere Produkte wie auch an unser gesellschaftliches Engagement stellen,“ so Burkhard Randel weiter.
Mit der Förderung der jungen Forscher in den Schulen Südbadens lässt es der Offenburger Spültechnik-Hersteller allerdings noch nicht bewenden: „Im Rahmen der von der IHK Südlicher Oberrhein initiierten Bildungspartnerschaften haben wir beschlossen, uns daran zu beteiligen, die Zusammenarbeit von Schulen und Betrieben auf eine neue Grundlage zu stellen,“ erklärt Beate Friedrich. Die Personalleiterin bei Meiko will bei der Anwerbung von Fachkräften nicht erst mit Recruiting-Maßnahmen beginnen, sondern strebt an, die potenziellen Meiko-Fachkräfte bereits beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf durch eine stärkere Bindung zwischen ihrem Unternehmen und der Schule in ihrer Ausbildungsreife zu fördern. Darüber hinaus will Friedrich aber auch „Lust auf ein Unternehmen machen, das zu den größten Arbeitgebern der Stadt gehört und mit seiner Internationalität und Innovationskraft sicherlich auch zu den attraktivsten!“
Im Jahr 2011 beschäftigt Meiko insgesamt 50 Auszubildende. In technischen Berufen wie Mechatroniker, Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker, Teilezurichter, Technische Zeichner sowie in kaufmännischen Berufen wie z.B. Industriekaufmann. Doch auch das BA-Studium „Bachelor of Engineering“ ist bei Meiko möglich. Dazu Meiko-Geschäftsführer Burkhard Randel: „Unser größtes Potenzial steckt in unseren Mitarbeitern. Mehr als 80 der in Offenburg beschäftigten 1032 Menschen arbeiten in Forschung und Entwicklung.“ Am Stammsitz des Unternehmens, in Offenburg, arbeitet Meiko aktiv an der Fachhochschule mit, Geschäftsführer Dr. -Ing. Stefan Scheringer ist Mitglied des Hochschulrates. Aber auch Burkhard Randel selbst ist im Bereich Bildung tätig: Er ist Dozent an der Wirtschaftsfachschule für Hotellerie und Gastronomie (Wihoga) in Dortmund.
