BBC World News frischt sein Sendeprogramm auf

(pressrelations) –

BBC World News frischt sein Sendeprogramm auf

Zwei Qualitäts-Nachrichtensendungen wenden sich speziell an europäische Zuschauer
-„World News Today with Zeinab Badawi?-
-„Business Edition with Tanya Beckett?-
-Neuer Look und neues Programmschema für den gesamten Sender-

London, den 28. Januar 2010: BBC World News geht mit zwei neuen Top-Nachrichtenformaten speziell für die Zuschauer in Europa am 1. Februar 2010 on air. Die neuen Nachrichtensendungen sind Teil eines neuen Looks und eines neuen Sendeplans des internationalen Senders. Die Nachrichtensendungen World News Today with Zeinab Badawi und Business Edition with Tanya Beckett konzentrieren sich hauptsächlich auf die Informationsbedürfnisse europäischer Zuschauer und setzen die Expertise der Moderatoren ein, um die Zuschauer mit der Berichterstattung zu versorgen, die für sie von Bedeutung ist.
Die Sendungen sind Teil einer Reihe von Veränderungen im Werktags- und Wochenendprogrammangebot des Senders, dazu gehören sechs neue auf Regionen speziell abgestimmte Nachrichtensendungen.

World News Today with Zeinab Badawi (montags bis freitags 20.00-21.30 deutsche Sendezeit) richtet sich insbesondere an europäische Zuschauer, die abends fundierter über aktuelle Themen informiert werden möchten. Mit Nachrichten aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika präsentiert Zeinab informative Hintergründe zu den Ereignissen des Tages. Die international ausgerichtete Sendung fasst Meldungen aus aller Welt zusammen und liefert zudem Analysen der wichtigsten Entwicklungen der Woche, speziell zugeschnitten auf Zuschauer aus der Region. Auch über Kunst- und Kulturthemen wird berichtet, mit Vorankündigungen der besten Ausstellungen und Galerien sowie Interviews mit international bekannten Autoren, Dramaturgen und Künstlern.

Business Edition with Tanya Beckett (montags bis freitags 23.00-23.45 deutsche Sendezeit) geht den inneren Zusammenhängen von Geschäftsvorgängen auf den Grund und übersetzt komplexe Finanzthemen aus einer sich rasant wandelnden Weltwirtschaft in Beiträge, die für Zuschauer verständlicher sind und die Auswirkungen auf ihr Leben klarer aufzeigen. Als eine der besten Wirtschaftsjournalistinnen der BBC war Tanya Beckett früher selbst im Finanzsektor tätig. Dank ihrer Erfahrung führt sie klar, direkt und mit großer Ernsthaftigkeit durch die Sendung. Bei Business Edition erhalten Zuschauer exklusive Einblicke, ob in die Vorstandszimmer der größten Unternehmen der Welt oder in die Stände von Straßenverkäufern, und gewinnen so einen Gesamtüberblick über die internationalen Probleme und Herausforderungen der Wirtschaft. Zuschauer in Europa, Afrika und im Nahen Osten werden abends auch über die Topthemen des Tages informiert.

GMT with George Alagiah, Impact Asia with Mishal Husain und The Hub with Nik Gowing starten ebenfalls am 1. Februar auf BBC World News im Rahmen des aufgefrischten Sendeprogramms. Alle neuen Sendeformate können von den 74 Millionen wöchentlichen Zuschauern von BBC World News weltweit empfangen werden.

Die Sendungen werden unterstützt von einem neuen On-Air-Design. Ausgestrahlt werden sie aus dem neu gestalteten BBC World News Studio in London. Neben den Nachrichtensendungen im Fernsehen können Zuschauer mit den Moderatoren über eine besondere Facebook-Seite, auf den Programmseiten von bbc.com/news, bei Twitter, über die Global Minds Community der BBC und über andere Social Media-Plattformen kommunizieren.

Für Februar ist außerdem eine neue international ausgerichtete Sendung geplant, die Lyse Doucet präsentieren wird. Die wöchentliche Sendung will unbekannten Geschichten ein Forum bieten; vernachlässigte, vergessene, menschliche Geschichten, über die andere Sender nicht berichten können und welche die Probleme hinter den Konflikten beleuchten. Oder aber soziale, politische und kulturelle Veränderungen aus aller Welt. Zusätzlich werden die Top-Themen des Tages zusammengefasst.

Änderungen im Wochenendprogramm

Das neue Wochenendprogramm von BBC World News startet immer freitags abends (Asiens Hauptsendezeit) mit einem neuen Mix aus aktuellen Dokumentationen, Zeitgeschehen, Lifestyle und Reise. Ab 5. Februar wird das neue Wochenendprogramm eingeführt von Weekend World, einer neuen interaktiven Wochenshow von Paddy O?Connell, mit Vorschauen der spannenden Sendungen des kommenden Wochenendes.

Die Wochenend-Highlights im Februar sind u. a.: This World: Gypsy Child Thieves (vierteilige Serie, wöchentlich ab 6. Februar), Alvin Hall?s Guide to Good Business (achtteilige Serie, wöchentlich ab 13. Februar), Saudi Goes to Market (zweiteilige Serie, wöchentlich ab 20. Februar) sowie Folgen der herausragenden Diskussionsforen The World Debate und Doha Debate. Auch die bekannte Reisesendung fast:track, das Technikmagazin Click, sowie Talking Movies werden am Wochenende ausgestrahlt.

Unter der Woche präsentiert BBC World News erstmals 4-Minuten-Ausgaben dieser bekannten Sendungen, die Zuschauer regelmäßig unterhalten und über die neuesten Neuigkeiten ihrer Lieblingsthemen auf dem Laufenden halten. Sowohl unter der Woche als auch am Wochenende wird zu jeder vollen Stunde über die aktuellen Nachrichten berichtet.
Richard Porter, Chefredakteur von BBC World News kommentierte: „Die Veränderungen im Sendeprogramm spiegeln die nächste Stufe unserer redaktionellen Entwicklung bei BBC World News wider. Wir reagieren auf die Wünsche unserer Zuschauer ? regional relevant zu informieren und damit die Stärken des Moderators hervorzuheben. Durch die Neustrukturierung, Nachrichten an Werktagen und Themensendungen am Wochenende, werden Zuschauer umfassend mit Inhalten versorgt.“

Hinweis für Redakteure:

Das vollständige Programm von BBC World News finden Sie auf

http://www.bbcworldnews.com/Pages/Schedules.aspx

BBC World News, der internationale durch Werbeeinnahmen finanzierte Nachrichten- und Informationsfernsender der BBC, wird von BBC World News Ltd, einem der kommerziellen Unternehmensbereiche von der BBC betrieben. BBC World News ist täglich 24 Stunden auf Sendung, zieht wöchentlich 74 Millionen Zuschauer an und kann in mehr als 200 Ländern und Regionen weltweit empfangen werden. Der Sender erreicht 299 Millionen Haushalte, sowie mehr als 1, 7 Millionen Hotelzimmer. Die Inhalte von BBC World News stehen auch auf 81 Kreuzfahrtschiffen, 46 Fluglinien, 35 Mobilfunknetzwerken und einer Reihe von großen Onlineplattformen, unter anderem www.bbc.com/news, zur Verfügung. Für weitere Informationen, sowie für Hinweise, wie Sie BBC World News empfangen können, wenden Sie sich an die Webseite www.bbcworldnews.com

Weitere Informationen zu BBC World News Huss-PR-Consult, Judith Huss Tel: 089-64945570 E-Mail: judith.huss@hussprconsult.de

World News Today with Zeinab Badawi und Business Edition with Tanya Beckett ersetzen die 20.00 Uhr Ausgabe von World News Today (deutsche Sendezeit) und die 23.00 Uhr Ausgabe (deutsche Sendezeit) von World News Today Business.

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(idw) CO2-Anstieg und Klimaerwärmung verstärken sich gegenseitig

Birmensdorf (pressrelations) –

(idw) CO2-Anstieg und Klimaerwärmung verstärken sich gegenseitig

Lufteinschlüsse in Eisbohrkernen aus der Antarktis und Jahrringe der Bäume liefern der Forschung die zuverlässigsten Daten, wenn es darum geht, aktuelle Klimaveränderungen mit der globalen Klimageschichte der letzten Jahrtausende zu vergleichen und Klimamodelle zu testen. Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft WSL, die Universität Bern und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die weltweit führend in der Analyse von Jahrringen und Eisbohrkernen und in der Modellierung der Zusammenhänge von Klima und Kohlenstoffkreislauf sind, haben die Klimaschwankungen der letzten 1000 Jahre unter die Lupe genommen. Die Forschenden um David Frank, die unter dem Dach des Berner Oeschger Zentrums für Klimaforschung zusammenarbeiten, können aufgrund ihrer aufwändigen, in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlichten Analyse nun viel genauer quantifizieren, wie stark der CO2-Gehalt der Luft durch Klimaschwankungen in der vorindustriellen Periode beeinflusst wurde.

Erderwärmung setzt zusätzliches Treibhausgas frei

Die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas verursacht den aktuellen CO2-Anstieg und ist Hauptursache der globalen Erwärmung. Diese klimatische Veränderung stört das natürliche Gleichgewicht zwischen den riesigen Kohlenstoffvorräten in Atmosphäre, Ozean und Biosphäre: Aus diesen langfristigen Speichern wird dadurch zusätzliches CO2 freigesetzt, was im Sinne einer Rückkopplung zu einer weiteren Erwärmung führt. Damit verstärkt sich der Einfluss des CO2 auf die Temperaturentwicklung. Wie gross diese Rückkoppelung zwischen Kohlenstoffkreislauf und menschgemachter Erwärmung ist, wird unter Fachleuten intensiv diskutiert. Die vorliegende Studie gibt nun Antwort. Neun verschiedene Rekonstruktionen des Temperaturverlaufes und drei CO2-Zeitreihen wurden auf ihre Verlässlichkeit geprüft. Die Wissenschaftler berechneten den Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 für mehr als 200’000 mögliche Datenkombinationen. Das Ergebnis: ein verlässlicher Mittelwert und ein dazugehöriger Genauigkeitsbereich für die Rückkopplungsstärke zwischen Temperatur und CO2. „Die neuen Kenntnisse werden der weltweiten Klimaforschung helfen, genauere Vorhersagen über die mittlere Temperaturentwicklung zu machen“, sagt David Frank von der WSL, der Erstautor der Studie.

Ein erster Test der Klimamodelle

Wie gut ist die Rückkoppelung von Kohlenstoffkreislauf und menschgemachter Erwärmung in den heutigen Klimamodellen dargestellt? In einer ersten Sichtung haben die Forscher zehn Klimamodelle mit den Daten der von ihnen berechneten Wahrscheinlichkeiten verglichen. Es zeigt sich, dass der Grossteil der Modelle mit den neuen Ergebnissen übereinstimmt. Dabei scheinen Modelle mit einer geringeren Rückkoppelung tendenziell realistischer zu sein. Dieser Vergleich stärkt das Vertrauen in bisherige Modellvorhersagen für die nächsten Jahrzehnte: Um die atmosphärischen CO2-Konzentration zu stabilisieren und die menschgemachte Erwärmung zu begrenzen, müssen die Kohlenstoffemissionen in den nächsten Jahrzehnten gesenkt werden.

Bereich der natürlichen Klimaschwankungen der letzten 1000 Jahre deutlich überschritten.

Die neue Analyse erlaubt auch einen verlässlichen Vergleich der natürlichen Klimaänderungen mit der aktuellen Erwärmung. Heute ist die globale Temperatur bereits mehr als 0.3 Grad Celsius höher als in der wärmsten Periode der letzten tausend Jahre. Der Mensch hat die natürliche Klimaschwankung des Jahrtausends bereits um 75 Prozent ausgedehnt.

Dr. Reinhard Lässig
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Medienverantwortlicher
Kommunikation WSL
Zürcherstrasse 111
CH – 8903 Birmensdorf
Tel: ++41-44-7392389
Fax: ++41-44-7392215
reinhard.laessig@wsl.ch
http://www.wsl.ch/personal_homepages/laessig/index_DE

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PV Power Plants Konferenz in Prag: stabile Rahmenbedingungen sind nötig

Berlin (pressrelations) –

PV Power Plants Konferenz in Prag: stabile Rahmenbedingungen sind nötig

Berlin, 28.01.2010: Die erste europäische Konferenz mit dem ausschließlichen Fokus auf solaren Großanlagen, die PV Power Plants – EU, ging am Dienstag, den 26.01.2010, mit sehr guter Resonanz und lebhaften Diskussionen in Prag zu Ende. Um das weitere Marktwachstum der Photovoltaik und die Entwicklung von Großanlagen in Europa zu gewährleisten, forderten die Teilnehmer vor allem stabile politische Rahmenbedingungen. Veranstaltet wurde die zweitägige Konferenz von der Solarpraxis AG, Berlin.

Dass solare Großanlagen ein großes Potenzial in Europa haben, darüber waren sich alle 300 Konferenzbesucher einig. Politisch stabile Bedingungen sind allerdings die Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung von Großprojekten. Denn ungewisse Rahmenbedingungen und mangelnde Sicherheit bei der zukünftigen Einspeisevergütung führen dazu, dass Investoren und Projektierer abwandern.
Sicherheit fordern auch die Vertreter der Banken. Sie wollen die Technologie nur finanzieren, wenn die Umsetzung der Projekte gewährleistet ist. Besonders gefragt während der Konferenz waren die Themen Finanzierung und Bankabilty mit Referenten wie Andreas Kolleger von der RENERGIE Raiffeisen, Matthias Fawer von der Bank Sarasin und Martin Mayr von UniCredit Leasing.

Als weiterer grundlegender Faktor für den Ausbau großer Photovoltaik-Anlagen wurde die Netzstabilität genannt ? stellen doch Großanlagen eine weitaus größere Herausforderung bei der Netzeinspeisung dar als kleine Dachanlagen.

„Emerging Markets“ wie die Türkei, Bulgarien oder Griechenland wurden von Referenten aus den entsprechenden Ländern präsentiert. Dabei wurde sichtbar, dass in diesen Ländern Interesse und Potenzial groß sind, die Erfahrung aber noch gering ist und die Marktdaten noch nicht so detailliert und fundiert ausgewertet werden wie in Deutschland.
Für die Teilnehmer aus mehr als 20 Ländern brachte die Konferenz entscheidenden Input über die europäischen Märkte und ihre Entwicklung: Nicholas Richardson, Geschäftsführer der Solar Securities Ltd., resümierte: „Für Solar Securities bringt die Konferenz beträchtlichen Mehrwert. Wir haben eine Vielzahl wertvoller und nützlicher Informationen bekommen. In England steckt der Markt noch in den Kinderschuhen – die zentralen Entwicklungen auf diese Weise dargelegt zu bekommen und wichtige Entscheidungsträger getroffen zu haben wird für den Erfolg unserers Geschäftes sicherlich entscheidend sein.“

„Die PV Power Plants in Prag war eine sehr gelungene Konferenz mit einer qualitativ hochwertigen Zusammenstellung der Themen. Vor allem die Technik-Sessions waren inhaltlich sehr interessant und haben die wichtigsten Aspekte für den zukünftigen Bau von Photovoltaik Kraftwerken auf den Punkt gebracht. Auch die Location und die Organisation waren sehr angenehm, also eine rundum erfolgreiche Veranstaltung.“ äußert sich Klaus Kiefer, Wissenschaftler beim Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE).

Jan van Diessen, General Manager der Solcalor B.V. aus den Niederlanden, lobt sowohl die Qualität der Gespräche und Vorträge als auch die gute Organisation: „Uns hat die Konferenz viele nützliche Informationen und Kontakte gebracht, und wir werden auch bei zukünftigen Konferenzen dabei sein.“

Aleksander Buchanec von der Sunfilm AG sieht auf der Konferenz seine Einschätzung des Marktes, speziell für Osteuropa, bestätigt: „Wir sind auf dem osteuropäischen Markt sehr intensiv tätig und haben nicht zuletzt durch unserer Präsenz als Sponsor zahlreiche viel versprechende Kontakte knüpfen können. Die Themenbreite der Konferenz war zudem beeindruckend!“ so Buchanec.

Die Resonanz der Konferenz zeigt deutlich den großen Informationsbedarf in diesem Marktsegment, so dass eine zweite Auflage der Konferenz für 2011 bereits in Planung ist.

Kontakt und Information:
Miriam Hegner, Tel. +49 (0)30|72 62 96-304, E-Mail: miriam.hegner@solarpraxis.de

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