Leipzig, 25.01.2010. Die Homepage der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig präsentiert sich in neuem Design. Die in von der Agentur…
98 Prozent mehr Anzeigen-Content, 91 Prozent mehr Visits zeichnen den Kleinanzeigen-Marktführer aus
Lampertheim, 25. Januar 2010 – Mit einem Kometen kann man es vergleichen, jedoch ist im Fall von Quoka.de (www.quoka.de) mit einem Verglühen auf keinen Fall zu rechnen. Mit Zahlen aus dem Internet-Bilderbuch zeigt das Kleinanzeigen-Portal, wie eine wirkliche Marktführerschaft aussehen kann. Verglichen mit dem Vorjahr ergaben sich für alle relevanten Messgrößen Steigerungen von mehr als 90 Prozent. So nahm der Anzeigen-Content in den verschiedenen Kategorien verglichen zwischen Dezember 2008 und Dezember 2009 um 98 Prozent zu. Gleichzeitig nahm auch die Menge der Besucher zu, nach eigenen Angaben steigerten sich die Besucherzahlen von 2008 auf 2009 um 91 Prozent.
Bestätigt wird dies durch die Zahlen der renommierten Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e. V. (AGOF) sowie durch die Zahlen der IVW: Zum Ende des Jahres 2009 gelang erstmals der Sprung über 10 Millionen Visits pro Monat. Damit zählt Quoka.de zu den Top 50-Webseiten in Deutschland und lässt namhafte andere Portale weit hinter sich. Noch eindrucksvoller ist die Steigerung der Page Impressions: 99 Prozent Zuwachs zeigen, dass User das Portal nicht nur für einen kurzen Blick nutzen. Treue zur Zielgruppe zahlt sich aus, so scheint es. Patrick Günter, Geschäftsführer von Quoka, sieht die Vorzeichen für diese Entwicklung bereits in der Unternehmensgrundlage: „Wir sind nahe am Nutzer, ändern nicht auf halber Strecke die Strategie wie andere Portale und zeigen so die Konstanz, die ein User neben der guten Bedienbarkeit sucht“, so der Quoka-Chef.
Unter www.quoka.de finden Internet-Nutzer 1,7 Millionen Kleinanzeigen, die auf der Online-Plattform kostenlos eingestellt werden können. Es stehen unterschiedlichste und lebensnahe Kategorien wie „Auto Motorrad“, „Immobilien“ oder „Haus Familie“ zur Verfügung, entsprechend den häufig nachgefragten Lebensbereichen der Nutzer. „Auch in 2010 wird die kontinuierliche Verbesserung der Bedienbarkeit von Quoka.de ein zentraler Bestandteil unseres Services für unsere Nutzer sein, die uns im vergangenen Jahr mit ihrer Treue dieses überwältigende Wachstum ermöglicht haben“, resümiert Patrick Günter.
Quoka.de ist Deutschlands großes Webportal zum Kaufen und Verkaufen. Im Vordergrund der Plattform steht, was in den Jahren der virtuellen Auktion und anderer anonymisierter Handelshäuser wenig Beachtung fand: Unkompliziertes und schnelles Verkaufen und Kaufen ist das Prinzip, auf dessen Basis die User auf Quoka.de handeln. Die Internetplattform schließt den Kontakt, alles Weitere liegt in den Händen der Nutzer. Dieses klassische Prinzip des Marktplatzes bietet bei Quoka.de auch darüber hinaus Möglichkeiten zum Austausch. Dazu zählt der Forenbereich, in dem Tipps und Tricks ausgetauscht werden oder einfach verschiedene Themen dieser Welt diskutiert werden.
Mehr als 100.000 Tonnen der neuen Produktlinie PLADUR® ZM hat das Profit Center Color/Construction der ThyssenKrupp Steel Europe AG seit Markteinführung im zweiten Qaurtal des Geschäftsjahres 2008/2009 bereits verkauft. Jetzt ziehen die Spezialisten für organisch beschichtetes Feinblech und Bauelemente nach und präsentieren eine weiter entwickelte Produktreihe mit dem Namen PLADUR® ZM Premium. Das neue Produkt eignet sich unter anderem für Bauelemente speziell für repräsentative Gebäude.
PLADUR® ZM und PLADUR® ZM Premium basieren auf der neuartigen Oberfläche ZM EcoProtect für schmelztauchveredeltes Feinblech. Die Oberfläche wurde am Dortmunder OberflächenCentrum der ThyssenKrupp Steel Europe AG entwickelt. An die Stelle einer herkömmlichen Feuerverzinkung tritt eine Zink-Magnesium-Legierung mit doppelt so hohem Korrosionsschutz. Erzeugt wird ZM EcoProtect auf den Feuerbeschichtungsanlagen in Kreuztal-Eichen, in Finnentrop und in Dortmund. Dabei wird kalt gewalztes Stahlband durch eine etwa 460 Grad heiße Zinkschmelze geleitet und anschließend abgekühlt, so dass der Zinküberzug auf der Bandoberfläche erstarrt. Bei ZM EcoProtect ist das Zinkbad mit rund einem Prozent Magnesium angereichert. Die neue Oberfläche lässt sich genauso gut umformen, schweißen und lackieren wie eine klassische Feuerverzinkung.
Die metallische Beschichtung hat sich auch als erstklassiger Untergund für organische Beschichtungen erwiesen. Das sind Lack- oder Kunststoffoberflächen, die im Coil-Coating Verfahren aufgebracht werden. Die guten Korrosionsschutzeigenschaften werden durch die zusätzliche organische Beschichtung weiter verstärkt. Bei Bauprodukten aus feuerverzinktem Feinblech, für die bislang in Deutschland pro Quadratmeter eine 275 Gramm schwere Zinkschicht als Korrosionsschutz vorgeschrieben ist, begründet ZM EcoProtect eine ganz neue Produktfamilie. Hier ist die metallische Überzugsauflage von 130 Gramm pro Quadratmeter, bezogen auf beide Seiten, verringert – bei gleich gutem Korrosionsschutz und entsprechender Schonung der Ressource Zink. Das Deutsche Institut für Bautechnik hat für organisch beschichtete Flachprodukte mit einem ZM EcoProtect Überzug eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erteilt.
Das jetzt vorgestellte Produkt PLADUR® ZM Premium ist für Bauelemente aus Stahl mit dauerhaft repräsentativer Anmutung entwickelt worden. Bei PLADUR® ZM Premium trägt das Stahlband eine Zink-Magnesium Auflage von 160 Gramm pro Quadratmeter, bezogen auf beide Seiten. Damit wird die Korrosionsschutzwirkung der einfachen Zink-Magnesium-Auflage noch einmal deutlich übertroffen. Auf diese Oberfläche wird im Coil Coating Verfahren ein über 50 Millimeter dickes Speziallack-System aufgetragen. Das System besteht aus mehreren Lackschichten und einer Grundierung. Die Lackschichten sind so aufeinander abgestimmt, dass sie eine leicht strukturierte Oberfläche mit Perl-Metallic-Charakter bilden. Gemeinsam sorgen der Zink-Magnesium-Überzug und die vier Lackschichten dafür, dass der hochwertige Charakter der Oberfläche dauerhaft bestehen bleibt, ohne dass Wind, Wetter oder andere Umwelteinflüsse der Qualität der Oberfläche etwas anhaben können.
Eine der ersten Anwendungen für PLADUR® ZM Premium ist eine renovierte Fassade des Kieler Yacht Club Hotels. Die Leitung des direkt an der Kieler Förde gelegenen Vier-Sterne-Hauses mit dem Yachthafen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt vor der Tür hat sich bei PLADUR® ZM Premium für einen Farbton entschieden, der an die Farbe von Champagner erinnert.
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Wiesbaden (pressrelations) – HR-Experte Dr. Jozef Mihál empfiehlt bewährte Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware P I LOGA für den Einsatz in slowakischen…
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