BRESSERjunior lernt laufen: Digitalmikroskop und viele weitere Neuheiten

Rhede (pressrelations) –

BRESSERjunior lernt laufen: Digitalmikroskop und viele weitere Neuheiten

Rhede – Geburtstag bei der Traditionsmarke BRESSER: Die Junior-Produktserie feiert ihr einjähriges Bestehen. Der Entwickler und Hersteller von Geräten der Fern- und Nahoptik gibt mit der Produktlinie BRESSERjunior Kindern ab etwa sechs Jahren hochwertiges Equipment an die Hand. „Nach dem ersten Jahr sind wir sehr zufrieden mit der Entwicklung im Junior-Bereich. Den Nachwuchs für Wissenschaft auf spielerische Art zu begeistern ist unser Ziel und das soll auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen“, bilanziert Dietmar Kock, Vertriebsmanager von BRESSER (www.bresser.de).

So hält BRESSER bereits ein nächstes Schmankerl für kleine Nachwuchswissenschaftler bereit: Ein digitales Mikroskop der neuen Generation mit fünf verschiedenen Vergrößerungsstufen. Das Gerät verfügt über einen USB-Anschluss für den PC, mit dem das Aufnehmen von Bildern aus diesem Mikroskop zum Kinderspiel wird. Eine Installations-CD mit einem PC-Anwendungsprogramm ist im Lieferumfang enthalten, so dass sich Bilder und sogar Filme ganz einfach aufnehmen, speichern oder drucken lassen.

Fünf Objektivlinsen können zum Mikroskopieren verwendet werden, die eine 100-, 300-, 450-, 600- oder sogar 900-fache Vergrößerung möglich machen und garantiert alle Details des betrachteten Gegenstands zu Tage fördern. Ergänzt wird die Ausrüstung für die kleinen Hobbybiologen von professionellem Zubehör wie Metallpinzetten, Sammelröhrchen, Seziernadel, Skalpell, Rührstab und Plastikpipette.

Das digitale Mikroskop wird neben vielen weiteren Produkten der BRESSER Juniorserie vom 4. bis 9. Februar 2010 auch auf der Nürnberger Spielwarenmesse zu sehen sein. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird der Optik-Spezialist in Halle 4 am Stand F-05 damit erneut auf der weltweit führenden Fachmesse für Spielzeug und Freizeitprodukte vertreten sein.

Weitere Informationen unter www.bresser.de

Über BRESSER

Bereits seit über 50 Jahren steht die Traditionsmarke BRESSER für die weite Welt der Fern- und Nahoptik. Ob Ferngläser, Spektive, Teleskope, Mikroskope, Lupen, Nachtsichtgeräte, Wetterstationen oder seit Anfang 2009 auch Unterhaltungselektronik, sowie Produkte speziell für Kinder – das BRESSER-Programm ist europaweit bekannt für Vielfältigkeit sowie für ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das alles machte das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zu einem der weltweit führenden Anbieter optischer Produkte. Mit einem umfangreichen Sortiment unterteilt in eine Reihe von Serien mit jeweils verschiedenen Leistungsmerkmalen sowie Bauarten bietet BRESSER eine große Auswahl und damit das passgenaue Produkt für jeden Kunden. Das Unternehmen ist dabei Vorreiter in Entwicklung, Qualitätsmanagement, Marketing, Vertrieb und Service nach europäischen Maßstäben.

BRESSER ist eine Marke der Meade Instruments Europe GmbH Co. KG.

Internet: www.bresser.de

Presse-Kontakt:

MEADE Instruments Europe GmbH Co.KG
Gutenbergstraße 2
D- 46414 Rhede

PresseDesk
Tel.: 030 / 2009 513-0
E-Mail: bresser@pressedesk.de
Web: www.bresser.de

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?Viel zu viele Hersteller?

Hamburg (pressrelations) –

„Viel zu viele Hersteller“

Leif Johansson, Chef der krisengeschüttelten Volvo Group, erwartet eine weitere Konsolidierung im Lastwagen-Markt

Der Chef des zweitgrößten Lkw-Herstellers weltweit, Leif Johansson von der Volvo Group, erwartet nach dem Bündnis MAN-Scania weitere Übernahmen und Partnerschaften in der Branche. „In einer solchen Krise ? es ist bei Weitem die schlimmste, die ich erlebt habe ? wäre eine Konsolidierung nur normal“, sagte er im Interview mit dem manager magazin (Erscheinungsdatum: 22. Januar). Vor allem in China gebe es „viel zu viele Lkw-Hersteller“.

Der Lkw-Absatz der Volvo Group ist seit dem Herbst 2008 um fast 50 Prozent geschrumpft, das Unternehmen musste fast 26 000 Mitarbeiter entlassen.
Mitte Januar trat überraschend Finn Johnsson, Vorsitzender des Verwaltungsrats bei Volvo, zurück.

Volvo Group CEO Johansson sieht jetzt allerdings den tiefsten Punkt der Krise erreicht. Für sein Lkw-Tochterunternehmen rechnet Johansson künftig mit einem jährlichen Wachstum von 10 bis 15 Prozent. Die Auswirkungen des Niedergangs dürften folglich zwischen 2012 und 2014 überwunden sein.

Da Volvo Trucks schon kurz nach der Jahrhundertwende in neue Technologien und Konstruktionskonzepte investiert hat, verspricht Leif Johansson: „Nach der Krise werden wir profitabler sein als vorher.“ Vor der Krise erzielte das Unternehmen eine Umsatzrendite von 8 Prozent vor Steuern.

Für Rückfragen: Michael Kröher
Telefon: 0 40/30 80 05-78

Hamburg, 20. Januar 2010

manager magazin
Kommunikation
Ute Miszewski

Telefon: 040/3007-2178
E-Mail: Ute_Miszewski@manager-magazin.de

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?Panorama?: FDP-Haushaltspläne widersprechen eigenen Sparzielen ?Wirtschaftsweiser Wiegard: ?Viel versprochen, nichts gehalten?

Hamburg (pressrelations) –

„Panorama“: FDP-Haushaltspläne widersprechen eigenen Sparzielen ?Wirtschaftsweiser Wiegard: „Viel versprochen, nichts gehalten“

Die Pläne der FDP-geführten Ministerien für den Bundeshaushalt 2010 widersprechen nach Einschätzung von Prof. Wolfgang Wiegard, Mitglied des Sachverständigenrates der Bundesregierung, weitgehend den von der FDP vor der Bundestagswahl angekündigten Sparzielen. Diese hatten die Liberalen im „Liberalen Sparbuch“ festgelegt. Darin sind nach Haushaltstiteln aufgeschlüsselte Sparvorschläge enthalten.

Im Interview mit dem ARD-Magazin „Panorama“ (Sendung: Donnerstag, 21. Januar, 21.45 Uhr, Das Erste) zieht Prof. Wiegard ein eindeutiges Fazit: „Viel versprochen – nichts gehalten.“ Die FDP habe in den von ihr geführten Ministerien so gut wie nichts von den Vorschlägen umgesetzt: „Ganz im Gegenteil. In einer Reihe von Ausgabenpositionen ist noch aufgestockt worden.“

So wurden zum Beispiel im von Guido Westerwelle (FDP) geführten Auswärtigen Amt eine Reihe von Posten erhöht, die eigentlich gekürzt werden sollten. „Im liberalen Sparbuch war vorgesehen, dass die Ausgaben für Dolmetscherkosten um rund 20 Prozent sinken, sie sind um über 4 Prozent angestiegen. Die Ausgaben für Konferenzen und Tagungen sollten um ungefähr 30 Prozent gekürzt werden, sie sind um etwa 4 Prozent angestiegen“, so Wiegard. Auch bei der Haushaltsposition „685 07 – Einladung publizistisch und kulturpolitisch wichtiger Persönlichkeiten des Auslandes“ ? gibt es entgegen den Vorstellungen des „Liberalen Sparbuchs“ einen deutlichen Zuwachs. Die Ausgaben sollten um 1,3 Millionen Euro gekürzt werden, im Haushaltsplan 2010 wurden sie stattdessen um 200.000 Euro erhöht.

Im von Rainer Brüderle (FDP) geführten Bundeswirtschaftsministerium wurde unter anderem bei der Haushaltposition „526 02 Sachverständige“ deutlich zugelegt. 324.000 Euro wollte man hier laut FDP-Sparbuch sparen, tatsächlich steigen die Ausgaben im Haushaltsplan 2010 um 1,6 Millionen Euro.

Gespart wurde auch nicht im von Dirk Niebel (FDP) geführten Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. So wurden zum Beispiel die Ausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit um 18.000 Euro erhöht.

Gänzlich verzichtet wurde in allen FDP-Ministerien auf die im „Liberalen Sparbuch“ vorgesehene Streichung jeweils eines Staatssekretärs. Im Haushaltsplan des Auswärtigen Amtes steigt die Position „Bezüge des Bundesministers und der Staatsminister“ sogar um 32.000 Euro an.

Guido Westerwelle hatte noch wenige Tage vor der Bundestagswahl mit dem „Liberalen Sparbuch“ geworben. Vor der Bundespressekonferenz sagte er am 21. September 2009: „Wenn Sie danach fragen, ob die FDP hervorragende Vorschläge hat, wie der Bundeshaushalt endlich wieder solide wird, sage ich Ihnen: aber ja … (hält das Sparbuch hoch) … vierhundert haben wir hier zusammengefasst.“ Gegenüber „Panorama“ war Westerwelle zu keiner Stellungnahme bereit.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Otto Fricke räumt in „Panorama“ hingegen ein, dass ein Großteil des FDP-Sparbuchs im Bundeshaushalt 2010 nicht umgesetzt worden sei. Man könne einen solchen Haushalt nicht komplett innerhalb von drei, vier Monaten umstellen, so Fricke. „Man muss auch gucken, ob man es mit dem Koalitionspartner kann ? denn das ist der Unterschied zur Oppositionszeit.“

Prof. Wolfgang Wiegard ist SPD-Mitglied, aber dennoch Befürworter der FDP-Sparvorschläge. Deren Umsetzung hatte der Sachverständige schon im Jahresgutachten des Sachverständigenrats vom November 2009 angemahnt.

20. Januar 2010

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