Preise für Telekommunikation im Jahresdurchschnitt 2009: – 2,4% gegenüber 2008

Wiesbaden (pressrelations) –

Preise für Telekommunikation im Jahresdurchschnitt 2009: – 2,4% gegenüber 2008

WIESBADEN – Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen im Festnetz, Internet und Mobilfunk haben für die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2009 im Schnitt erneut unter denen des Vorjahres gelegen: Der Verbraucherpreisindex für Telekommunikationsdienstleistungen lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahresdurchschnitt 2009 um 2,4% unter dem Niveau des Jahres 2008.

Dabei war der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet im Jahr 2009 gegenüber 2008 um 2,3% niedriger. Hierbei machte sich auch der Wettbewerb bei den Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) bemerkbar. Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2009 im Vergleich zu 2008 um 2,5%. Dabei sanken neben den reinen Gesprächspreisen auch die Preise für die mobilen Datendienste auf dem Handy.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen in Fachserie 17, Reihe 9.1 „Preisindizes für Nachrichtenübermittlung“ zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Weitere Auskünfte gibt:
Andreas Martin,
Telefon: (0611) 75-2629,
E-Mail: dienstleistungspreise@destatis.de

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CDU übernimmt Attac-Gründungsforderung

Frankfurt/M (pressrelations) –

CDU übernimmt Attac-Gründungsforderung

  • CDU übernimmt Attac-Gründungsforderung / FDP isoliert
  • Finanztransaktionsaktionssteuer jetzt im Euro-Raum einführen

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt, dass sich nun auch die CDU für die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer ausspricht. „Zehn Jahre nach der Gründung von Attac in Deutschland unterstützen bis auf die FDP alle im Bundestag vertretenen Parteien unsere Gründungsforderung. Das ist ein enormer Erfolg der globalisierungskritischen Bewegung und aller gesellschaftlichen Kräfte, die für eine Entwaffnung der Finanzmärkte streiten“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Jetzt muss die CDU Druck machen auf ihren Koalitionspartner FDP. Es darf nicht wie bisher bei Lippenbekenntnissen bleiben.“

Statt die Verantwortung weiterhin auf die internationale Ebene ? etwa im IWF ? abzuschieben, müsse sich die Bundesregierung für eine Einführung der Finanztransaktionssteuer zunächst im Euro-Raum stark machen. Es sei längst erwiesen, dass die Steuer als erster Schritt auch in einem der drei großen Währungsräume eingeführt werden kann.
Attac forderte die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestages auf, einen entsprechenden, verbindlichen Beschluss zu fassen.

Die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer findet breite Unterstützung in der Gesellschaft. 66.192 Bürgerinnen und Bürger haben die Online-Petition des Bündnisses „Steuer gegen Armut“, dem Attac angehört, zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnet.
Allein in den ersten drei Wochen der Petition kamen mehr als 50.000 Unterschriften und damit das erforderliche Quorum für eine öffentliche Anhörung im Bundestag zusammen. „Jetzt kommt es darauf an, diese Steuer gegen den massiven Widerstand der Finanzindustrie und ihrer Klientelpartei FDP durchzusetzen“, sagte Detlev von Larcher.

Die Finanztransaktionssteuer würde laut Attac nur dort greifen, wo Geld im Überfluss vorhanden ist und zu rein spekulativen Zwecken verwendet wird. Die Einnahmen würden allerdings ausreichen, um die schlimmste Armut auf der Welt zu bekämpfen. 2009 war das erste Jahr in der Menschheitsgeschichte, in dem mehr als eine Milliarde Menschen an Hunger litt. Steffen Stierle, ebenfalls Mitglied im
Attac-Koordinierungskreis: „Es ist höchste Zeit, endlich mit einer echten Regulierung der Finanzmärkte und einer globalen Umverteilung von Reich zu Arm zu beginnen. Dafür wird Attac auch nach zehn Jahren weiter streiten.“

Hinweis für die Redaktionen:

Das Bündnis „Steuer gegen Armut“ hat am gestrigen Sonntag, 17.
Januar, einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer zum Thema Finanztransaktionssteuer
veröffentlicht:
http://www.steuer-gegen-armut.org/wer-sind-wir/presseunterlagen.html

Weitere Informationen im Internet:

* Attac-Themenseite zur Finanztransaktionssteuer:
http://kurzlink.de/Attac_FTS
* Attac-Jubiläum „Zehn von vielen“:
http://www.attac.de/aktuell/10-von-vielen/
* Kampagne „Steuer gegen Armut“:
http://www.steuer-gegen-armut.org/

Für Rückfragen:

* Detlev von Larcher, Attac-Koodinierungskreis, Tel. (0160) 9370 8007
* Steffen Stierle, Attac-Koordinierungskreis, Tel. (0170) 445 1755

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Posch distanziert sich bei Nachtflugverbot von Koch – GRÜNE: Juristische Filibusterei – Bevölkerung hat Anspruch auf Versprechen

Wiesbaden (pressrelations) –

Posch distanziert sich bei Nachtflugverbot von Koch – GRÜNE: Juristische Filibusterei – Bevölkerung hat Anspruch auf Versprechen

Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wirft Wirtschaftsminister Posch (FDP) vor, sich mit juristischer Filibusterei“ aus der Verantwortung für das gebrochenes Versprechen beim Nachtflugverbot stehlen zu wollen. Posch hat heute in der Frankfurter Neuen Presse (FNP) auch Ministerpräsident Koch (CDU) „mangelnde Differenzierung zwischen dem, was politisch gewollt und was planungsrechtlich möglich sei“ vorgeworfen,

„Nicht nur Ministerpräsident Koch, auch sein heutiger Vize und Parteivorsitzende der FDP, Hahn, haben der Bevölkerung rund um den Flughafen jahrelang ein Nachtflugverbot versprochen. Und das hatte auch seinen Grund. Sie sollten als einen gewissen Ausgleich für die zu erwartenden immensen zusätzlichen Lärmbelastungen am Tag wenigstens in der Nacht ungestört schlafen können. Und wie das Urteil des obersten hessischen Verwaltungsgerichts, des VGH in Kassel zeigt, kann es auch juristisch eingehalten werden. CDU und FDP, wie Posch heute wieder deutlich macht, wollen es nicht. Sie haben jahrelang die Bevölkerung mit falschen Versprechen hinter’s Licht geführt“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der GRÜNEN, Mathias Wagner.

Nach Auffassung der GRÜNEN spricht aus dem gesamten Interview mit Posch ein „völlig überholtes Wirtschaftsverständnis“. „Posch kann offensichtlich nur an Beton denken. Da muss es niemand wundern, dass es in Hessen bei der Versorgung mit Breitbandkabel mangelt und das Land bei den Zukunftstechnologien wie den erneuerbaren Energien auf einem der hintersten Plätze und den Bundesländern liegt.“

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne

Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

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Strategien für die globale Produktentwicklung vorantreiben: GE Healthcare steigt auf die Windchill-Plattform von PTC um

Unterschleißheim (pressrelations) –

Strategien für die globale Produktentwicklung vorantreiben: GE Healthcare steigt auf die Windchill-Plattform von PTC um

GE Healthcare optimiert mit Windchill sein Produktlebenszyklus-Management (PLM)

München, 18. Januar 2010 ? GE Healthcare, die Medizintechnik-Sparte der General Electric Company, hat sich zum Ziel gesetzt, neue Wege in der Medizintechnik zu beschreiten. Da dies einen neuen methodischen Ansatz für die Entwicklung medizinischer Produkte erfordert, hat das Unternehmen auch für die die Produktentwicklung stützenden IT-Systeme eine Ablösung beschlossen. Um seine Ziele für die Produktentwicklung schneller und effizienter zu erreichen, führt GE Healthcare stattdessen nun Windchill, die PLM-Plattform von PTC zur Verwaltung der Produktentwicklungsdaten und zur globalen Kollaboration, ein sowie die weiteren PTC-Lösungen Pro/ENGINEER für CAD/CAM/CAE und Arbortext für die Bereitstellung von Produktinformationen.

Hersteller medizinischer Geräte stehen vor großen Herausforderungen: immer kürzere Innovationszyklen, strenge gesetzliche Auflagen, hoher Markteinführungsdruck und ein immer intensiverer Wettbewerb. Die PTC-Lösung für das Produktlebenszyklus-Management (PLM) liefert dabei Schlüsselfunktionaliäten für die Daten- und Prozessverwaltung, die die Einhaltung der strengen gesetzlichen Anforderungen erleichtern ? von elektronischen Aufzeichnungen und Signaturen bis zu Funktionen zur effizienteren Kontrolle von Dokumenten, Änderungen und Prüfwesen. Mit Windchill, Pro/ENGINEER und Arbortext als neue Produktentwicklungsumgebung lassen sich die wertvollen Produktdaten besser verwalten und kontrollieren. Zudem ermöglicht sie ein hohes Maß an Wiederverwendung von Konstruktionsentwürfen, die Zusammenarbeit in global verteilten Teams sowie die Vereinheitlichung des Entwicklungsprozesses über verschiedene Produktlinien hinweg.
„GE möchte neue Wege in der Medizintechnik beschreiten. Dazu müssen wir zunächst die Methoden ändern, wie medizinischer Produkte entwickelt werden. Wir sind davon überzeugt, dass uns die Technologie von PTC dabei helfen wird, innovative und anwenderfreundliche Produkte zu entwickeln und Kosten einzusparen“, erklärt Reaz Rasul, General Manager Lean Global Product Development bei GE Healthcare. „Wir arbeiten mit PTC, da sie nicht nur über wegweisende Technologie verfügen, sondern auch hohe technische Kompetenz und große Einsatzbereitschaft mitbringen, um unsere Produktentwicklung voranzubringen.“
„Der Erfolg von PTC in der Medizingeräteindustrie beruht auf unseren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden wie GE Healthcare, so dass wir die uns einen tiefen Einblick in die speziellen Anforderungen der Branche besser zu verstehen und zu erfüllen“, erklärt James E. Heppelmann, President und Chief Operating Officer bei PTC. „Mit der PLM-Lösung von PTC können Medizingerätehersteller ihre Produktentwicklungsabläufe optimieren, hochwertige, innovative Produkte entwickeln und sie schneller als je zuvor zur Marktreife bringen.“

Heute vertrauen acht der zehn weltweit führenden Hersteller von Medizingeräten auf Lösungen von PTC.

Über GE Healthcare
GE Healthcare liefert medizintechnische Lösungen und bietet Dienstleistungen, die einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines neuen Zeitalters für die Patientenversorgung leisten. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Know-how in den Bereichen medizinische Bildgebung, Informationstechnologie, medizinische Diagnostik, Patientenmonitoring, Arzneimittelforschung und biopharmazeutische Fertigungstechnologien. Zudem bietet der Medizintechnikhersteller unterschiedlichste Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen und unterstützt Kunden, weltweit immer mehr Menschen eine bessere Patientenversorgung zu niedrigeren Kosten zuteil werden zu lassen. Darüber hinaus kooperiert GE Healthcare mit führenden Anbietern von Gesundheitsleistungen. Ziel ist es, einem globalen Kurswechsel zum Durchbruch zu verhelfen, der notwendig ist, um nachhaltige Gesundheitssysteme zu etablieren.
Die Vision einer „healthymagination“ lädt alle dazu ein, GE Healthcare auf diesem Weg zu begleiten. Das Unternehmen entwickelt dazu Innovationen, die Kosten reduzieren, den Zugang zu medizinischen Leistungen erleichtern und die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung weltweit verbessern. GE Healthcare ist ein Geschäftsbereich der General Electric Company (NYSE: GE) mit einem Umsatz von 17 Mrd. US$ und Hauptgeschäftssitz in Großbritannien. Weltweit beschäftigt GE Healthcare über 46.000 Mitarbeiter, die Healthcare-Anbieter und ihre Patienten in über 100 Ländern weltweit bedienen. Weitere Informationen zu GE Healthcare finden Sie unter www.gehealthcare.com.

Über PTC
PTC, Parametric Technology Corporation (Nasdaq: PMTC), ist mit weltweit mehr als 25.000 Kunden und einem Jahresumsatz von 938 Millionen USD (per 30. Sept. 2009) ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Product Lifecycle Management (PLM). PTC entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für die diskrete Fertigung und stellt dazugehörige Beratungs-, Implementierungs- und Servicedienstleistungen bereit. Damit unterstützt das global agierende US-Unternehmen mit Stammsitz in Boston-Needham, MA, die Produktentwicklung von Fertigungsunternehmen bei Maßnahmen zur Globalisierung, Verkürzung von Markteinführungszeiten und Steigerung von Prozesseffizienz. Durch den Einsatz von PTC?s CAX-Lösungen Pro/ENGINEER® (parametrisches Modellieren) oder CoCreate® (explizites Modellieren) sowie der Windchill®-Plattform-Lösungen für die weltweite Zusammenarbeit und für die Verwaltung von Produktinformationen können Fertigungsunternehmen zentrale Geschäftsziele nachhaltig unterstützen. Zu den Kernbranchen von PTC zählen beispielsweise die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die Luft- und Raumfahrtindustrie, die High-Tech- und Elektronikindustrie, der Einzelhandel, die Schuh- und Textilindustrie oder die Medizingeräteindustrie. Mehr Informationen über PTC und das weitere Portfolio unter www.ptc.com

Kontakt:
Christina Neges
Manager Corporate Communications Central Eastern Europe
Parametric Technology Corporation
Edisonstr. 8, D-85716 Unterschleißheim
Tel.: +49 (0)89/321 06-424 / Fax: +49(0)89/370 05-298/
Mail: cneges@ptc.com

Philipp Hanke, Account Manager,
Weber Shandwick Worldwide
Seidlstr. 26, D-80335 München
Tel/Fax: +49 (0)89/38 01 79 – 48 /-11
Mail: phanke@webershandwick.com

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