Integrierte Alarmbehandlung, Datenerfassung und Webzugriff für Prozessinstrumente

München (pressrelations) –

Integrierte Alarmbehandlung, Datenerfassung und Webzugriff für Prozessinstrumente

Webzugriff, Behandlung von Alarmereignissen und Datenerfassung bei dezentral installierten Prozessinstrumenten integriert der neue Remote Data Manager Sitrans RD500 in einem Gerät. Das neue Produkt der Siemens-Division Industry Automation eignet sich zur Überwachung und für das Management aller Arten dezentral installierter Messinstrumente ? von Durchfluss über Füllstand, Druck und Temperatur bis Gewicht. Von der Ferne greift der Anwender mittels Mobiltelefon, PDA oder Desktop-Rechner auf die in Sitrans RD500 hinterlegten Daten der Messinstrumente zu.

Sitrans RD500 wird einfach konfiguriert und ist ohne weiteren Engineering- oder Programmierungsaufwand betriebsbereit. Das skalierbare Produkt mit flexiblen Eingabe/Ausgabe- sowie Kommunikationsfunktionen via Ethernet, Mobil- oder Festnetzmodems verarbeitet Analogsignale, Digitalsignale, Spannungs-, Temperatur- und Modus-Eingänge. Zur Datenspeicherung verfügt das Gerät über einen Slot für zwei Gigabyte große Flash-Memory-Speicher. Zur Datenprotokollierung werden Standard-Rechnerformate verwendet, die eine Weiterverarbeitung ohne spezielle Software ermöglichen. Mit Standardfunktionen für den Datentransfer lassen sich regelmäßig Berichte oder Alarme senden, an Remote-Server und E-Mail-Clients, wie zum Beispiel Desktop-Rechner, Mobiltelefone und PDAs, und, dies auch in Form von SMS-Nachrichten.

Aufgrund von staatlichen Auflagen müssen Industriebetriebe heute zunehmend kritische Anwendungen im Hinblick auf mögliche Risiken für Gesundheit, Sicherheit und Umwelt überwachen. Kostensenkungen erfordern einen schnellen Zugriff auf die dezentrale Messtechnik, um den Datenabgleich zwischen logistischen und betriebswirtschaftlichen Reporting-Systemen zu optimieren. Hierzu bieten die dezentralen Alarm- und Datenprotokollierungsfunktionen von Sitrans RD500 eine wirtschaftliche Lösung, unter anderem mit kostengünstigen Kommunikationsverfahren über Internet und GPRS.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.siemens.com/sitransrd

Ein Bild ergänzt diese Pressemitteilung. Sie finden das Bildmotiv im Internet unter: www.siemens.com/ad-bild/2211

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA2211“ an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: +49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen ? von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 39 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2009 einen Umsatz von 7,0 Milliarden Euro. www.siemens.com/industryautomation

Ansprechpartner
Herr Gerhard Stauss
Industry Automation Division
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: 49 (911) 895-7945
gerhard.stauss@siemens.com

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IT-Investitionsprogramm: 250 Millionen Euro in die Wirtschaft investiert

Berlin (pressrelations) –

IT-Investitionsprogramm: 250 Millionen Euro in die Wirtschaft investiert

Mit Investitionen in Höhe von 250 Millionen Euro konnte bereits nach weniger als einem Jahr die Hälfte des 500 Millionen Euro IT-Investitionsprogramms des Bundes zur schnellen und nachhaltigen Unterstützung von Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) haushalterisch gebunden, also ausgegeben oder vertraglich festgelegt werden. Die Beauftragung von über einhundert (IKT-)Unternehmen hat erfolgreich dazu beigetragen, die Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland einzudämmen.

Der IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Dr. Hans Bernhard Beus, zeigte sich mit der Umsetzung des Programms zufrieden: „In 2009 ist es gelungen, über 350 Maßnahmen des IT-Investitionsprogramms zu initiieren und zügig voranzubringen. Dadurch investiert die Bundesregierung schnell und zielgerichtet in die Wirtschaftskraft der IKT-Branche und modernisiert gleichzeitig die Informations- und Kommunikationstechnik der Bundesverwaltung an wichtigen Stellen.“ Beus lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit den beteiligten Ressorts und Behörden. Das IT-Investitionsprogramm sei ein Beleg dafür, dass die IT-Steuerung des Bundes funktioniere Durch die klaren Strukturen und Aufgabenverteilungen gelinge es, Zukunftsthemen wie Green-IT und IT-Sicherheit in Deutschland voranzubringen und die Bundesverwaltung effizienter zu gestalten.

Weitere Informationen zum IT-Investitionsprogramm finden Sie unter www.cio.bund.de.

Leitungsstab Presse
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin
Tel: 030/1 86 81-10 22
Fax: 030/1 86 81-10 85
E-Mail: Undine.Schaaf@bmi.bund.de
Internet: www.bmi.bund.de

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Hungerlöhne und Lohndrücker – Droht der Abstieg der Mittelschicht?

Stuttgart (pressrelations) –

Hungerlöhne und Lohndrücker – Droht der Abstieg der Mittelschicht?

Karl-Josef Laumann zu Gast bei „2+Leif“ am 18. Januar 2010

Ist der Skandal um die Drogeriekette „Schlecker“ mehr Regel als Ausnahme? Hat die Politik bewusst Schlupflöcher bei der Zeitarbeit geschaffen, die jetzt von Unternehmen ausgenutzt werden? Ist der viel beklagte Niedrigstlohnsektor durch die Bundesregierung geradezu bewusst ausgeweitet worden? Steuern wir auf eine Zwei-Klassen-Arbeitsgesellschaft zu? Über diese und andere Fragen diskutiert Thomas Leif mit seinen Gästen am Montag, den 18. Januar 2010, in der Kulturbrauerei in Berlin. Die Gäste von Thomas Leif zu diesem Thema sind:

? Karl-Josef Laumann, CDU, Minister für Arbeit,
Soziales und Gesundheit in NRW
? N.N.

Dass die Drogeriekette „Schlecker“ Mitarbeiter kündigt, um sie dann zu wesentlich schlechteren Konditionen über eine eigens gegründete Zeitarbeitsfirma wieder anzustellen, hat in Deutschland für große Aufregung gesorgt. Dabei scheint das Vorgehen beileibe kein Einzelfall zu sein. NRW- Arbeitsminister Laumann bezeichnet den Fall Schlecker als „Schande“ und spricht von „Tarifflucht“. Doch Arbeitsrechtler meinen, „Schlecker“ handele legal, das Gesetz lasse ein solches Vorgehen zu. Tatsächlich sind seit Bekanntwerden des Falls Schlecker etliche ähnlich gelagerte Konstruktionen offenbar geworden. Kennt die Politik ihre eigenen Gesetze nicht oder sind bewusst Schlupflöcher geschaffen worden, um den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, bei den Lohnkosten zu sparen?

„2+Leif“ wird am 18. Januar von 22.30 Uhr bis 23.00 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Kostenlose Zuschauerkarten gibt es unter: 030/20190236

Pressekontakt: Heike Rossel, Tel.: 06131/929-3272, heike.rossel@swr.de.

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IG BAU gegen Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit

Frankfurt am Main (pressrelations) –

IG BAU gegen Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit

Frankfurt am Main – Ein großer Anteil von Grabsteinen auf deutschen Friedhöfen stammt aus Steinbrüchen, in denen ausbeuterische Kinderarbeit stattfindet. Die Grabmale wurden damit unter Verstoß gegen ein internationales Übereinkommen gegen Kinderarbeit – ILO-Konvention 182 – hergestellt. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat Ende dieser Woche die Ministerpräsidenten aller Bundesländer angeschrieben um zu erreichen, dass diese Grabsteine auf deutschen Friedhöfen nicht mehr aufgestellt werden dürfen.

„Wir sind höchst besorgt, weil durch die Ausbeutung von Kindern Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Darüber hinaus werden durch Kinderarbeit aus Indien Arbeitsplätze in der Natursteinproduktion auf dem heimischen Arbeitsmarkt verdrängt“, sagt IG BAU-Vorstandsmitglied Andreas Steppuhn zuständig für Handwerkspolitik.

Die IG BAU ist aktives Mitglied des Vereins XertifiX e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ausbeuterische Kinderarbeit vor Ort zu verhindern und zu bekämpfen. Um das Anliegen in Deutschland zu unterstützen, sollen die Friedhofsatzungen der Gemeinden dahingehend geändert werden, dass „nur Grabmale aufgestellt werden, die nachweislich in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 hergestellt sind“. Voraussetzung hierfür ist es jedoch, dass die Landesregierungen gesetzliche Regelungen treffen, die es den Gemeinden ermöglichen, die Friedhofsatzungen entsprechend zu ändern.

In ihrem Brief wirbt die IG BAU bei den Ministerpräsidenten um Einwirkung auf die Landesparlamente zugunsten einer entsprechenden landesrechtlichen Regelung.

Mehr zu dem Thema Kampf gegen Kinderarbeit finden Sie im Internet unter www.xertifix.de

Sigrun Heil
Pressesprecherin IG Bauen-Agrar-Umwelt

IG Bauen-Agrar-Umwelt
– Bundesvorstand –
Pressestelle
Olof-Palme-Str. 19
60439 Frankfurt a. Main
Tel.: 069 – 95 73 71 35
Fax: 069 – 95 73 71 38
E-Mail: presse@igbau.de
www.igbau.de

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