‚Schön warm‘ durch Aachen

Köln (pressrelations) –

„Schön warm“ durch Aachen

Aachen (nrw-tn). Der warme Ofen war besonders in früheren Zeiten nicht nur Wärmespender, sondern vor allem Mittelpunkt des Hauses. Prachtvolle Kachelöfen, Kamine mit prasselndem Feuer oder gusseiserne Öfen sind auch heute noch die Zierde eines Hauses und zugleich Statussymbol. Die Entwicklung des Heizens in den verschiedenen Epochen von der Renaissance bis zur Kaiserzeit und ihr Einfluss auf Wohngestaltung, Wohlbefinden und Gesundheit zeigt die Ausstellung „Schön warm“, die zurzeit im Aachener Couven Museum zu sehen ist.

Eine Pauschale bietet Besuchern die Möglichkeit, die Zeitreise durch die Geschichte des Ofen- und Kaminbaus mit der Erkundung der historischen Kaiserstadt Aachen zu verbinden. Zwei Übernachtungen mit Frühstück, Eintritt in die Ausstellung, ein Kurzstadtführer „Kaiser Karl führt durch Aachen“ sowie 15 Prozent Ermäßigung auf den Eintrittspreis in die Carolus Thermen Bad Aachen kosten ab 85 Euro pro Person im Doppelzimmer. Zu buchen ist das Arrangement bis zum 31. Januar 2010 beim aachen tourist service e.v., Telefon: 0241/1802960.

Internet: www.aachen-tourist.de

Pressekontakt: aachen tourist service e.V., Christina Crolla, Telefon: 0241/18029-43, Fax: -30, E-Mail: c.crolla@aachen-tourist.de

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Gästejournal für die Nordeifel erschienen

Köln (pressrelations) –

Gästejournal für die Nordeifel erschienen

Kall (nrw-tn). Wandern auf dem Eifelsteig und im Nationalpark Eifel, Radfahren auf der Eifel-Höhen-Route oder ein Besuch im LVR-Freilichtmuseum Kommern – diese und weitere Urlaubsanregungen für die Nordeifel finden sich im neuen Gästejournal 2010. Das 64-seitige Magazin, das auch auf Englisch, Französisch und Niederländisch erschienen ist, informiert außerdem über Übernachtungsmöglichkeiten vom Vier-Sterne-Hotel bis zur Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Das kostenlose Gästejournal kann bei der Nordeifel Tourismus GmbH bestellt werden, Telefon: 02441/994570.

Internet: www.nordeifel-tourismus.de

Pressekontakt: Nordeifel Tourismus GmbH, Patrick Schmidder, Telefon: 02441/99457-14, Fax: -29, E-Mail: schmidder@nordeifel-tourismus.de

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Helden im Schatten des Hochofens

Köln (pressrelations) –

Helden im Schatten des Hochofens

Hattingen (nrw-tn). Ob Herkules oder Schimanski, Jeanne d?Arc oder Lara Croft: Jede Zeit und jede Kultur hat ihre Helden. Sie werden gemacht, verehrt, gefeiert und gestürzt. Das zeigt die Ausstellung „HELDEN. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 vom 12. März bis 31. Oktober 2010 im Industriemuseum Henrichshütte Hattingen präsentiert.

Rund 850 Exponate erzählen auf 1.200 Quadratmeter Geschichten von Machern und Medien, von Arbeitern und Unternehmern, religiösen Vorbildern, gefeierten Sportlern und engagierten Helfern. Das Spektrum reicht von der Ritterrüstung bis zur Jacke von Tatort-Kommissar Schimanski, von der Bismarck-Büste bis zur Cyberheldin Lara Croft, vom Grabstein aus dem Ersten Weltkrieg bis zum Blauhelm eines UNO-Soldaten. Highlights im Bereich „Helden heute“ sind ein Stahlträger des Word-Trade-Center sowie der Helm eines am 11. September in New York getöteten Feuerwehmannes.

Interaktive Inszenierungen, spezielle Durchblicke und Lichtachsen in der Ausstellung sowie Medienstationen machen die Ausstellung zum Erlebnis. Die Besucher können sich sogar selbst als Held inszenieren lassen und den „Helden des Tages“ wählen.

Internet: www.henrichshuette.de

Pressekontakt: LWL-Industriemuseum, Christiane Spänhoff, Telefon: 0231/6961-127, Fax: -123, E-Mail: christiane.spaenhoff@lwl.org

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Bildungssparen: Thema verfehlt, Note 6, bitte setzen!

Berlin (pressrelations) –

Bildungssparen: Thema verfehlt, Note 6, bitte setzen!

Das Bildungsstreikbündnis hat anlässlich der morgigen Kultusministerkonferenz in Bonn zu Protesten aufgerufen. DIE LINKE unterstützt die Forderungen des Streikbündnisses. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Rosemarie Hein (MdB):

Die Kultusminister müssen endlich ihre Hausaufgaben machen. Die mannigfachen Ungerechtigkeiten im Bereich der Bildung müssen beseitigt und das Bildungssystem auf ein gerechtes und tragfähiges Fundament gestellt werden. Tausende Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, aber auch viele an den Hochschulen Beschäftigte haben während der letzten Monate den Finger in die bildungspolitische Wunde gelegt, Missstände aufgezeigt und Verbesserungen eingefordert. DIE LINKE hat die Proteste unterstützt und wird dies auch weiterhin tun.

Zu lange haben Bund und Länder Besserung gelobt, ohne dass merklich etwas passiert ist. Im Gegenteil: Den Lippenbekenntnissen stehen praktische Verschlechterungen in vielen Bereichen der Bildung und Ausbildung gegenüber. Studiengebühren in vielen Bundesländern, das nach wie vor ungerechte Bachelor/Master-System, fehlende Mitbestimmung an den Hochschulen, die Verkürzung von Lernzeit durch die Einführung des Turbo-Abiturs, die sich verschlechternden Bildungschancen für Kinder aus ärmeren Familien zeichnen ein beängstigendes Bild. Das beabsichtigte Bildungssparen hilft dagegen nicht, es bürdet die Kosten für eine gute Bildung immer stärker den Familien auf. Der Staat will sich damit weiter aus der Verantwortung ziehen. Dafür eine glatte 6!

Das morgige Treffen der Kultusminister ist überflüssig, wenn nicht mehr Demokratie und bessere Bildungsteilhabe, mehr finanzielle Mittel für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern, mehr soziale Gerechtigkeit und die Schaffung von gleichen Zugangsvoraussetzungen sowie die Weiterentwicklung des gemeinsamen und längeren Lernens heraus kommt.

Quelle:
http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/
artikel/bildungssparen-thema-verfehlt-note-6-bitte-setzen/

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Ausbau der Offshore-Windenergie wird weiter vorangebracht

Berlin (pressrelations) –

Ausbau der Offshore-Windenergie wird weiter vorangebracht

Das Bundeskabinett hat heute die Verordnung über die Raumordnung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Ostsee beschlossen.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: „Ich begrüße, dass wir beim Ausbau der Offshore-Windenergie weiter vorankommen. Die Offshore-Windenergie trägt nicht nur zur Erreichung der Klimaschutzziele bei, sondern schafft auch neue Arbeitsplätze – ‚green jobs‘.“

Für das Bundeswirtschaftsministerium ist beim Ausbau der Erneuerbaren Energien vor allem deren Netzintegration von besonderer Bedeutung. So muss der Strom aus den Offshore-Windparks in die Verbrauchszentren im Westen und Süden Deutschlands gelangen. Hierfür bedarf es moderner und leistungsfähiger Netze.

Bundesminister Brüderle: „Der Strom aus den Windenergieanlagen muss bei den Verbrauchern ankommen. Die Schlüsselfragen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien liegen daher bei den Netzen. Die Netzanbindung der Offshore-Windparks und die erforderliche Modernisierung der Netze müssen prompt und auf wirtschaftliche Weise erfolgen.“

So hatte das Bundeswirtschaftsministerium das bereits in Kraft getretene Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) erarbeitet. Das Gesetz erleichtert und beschleunigt die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Leitungsbauvorhaben, die u.a. zur Netzintegration des Stroms aus Windenergie dringend erforderlich sind.

Ferner hat die Bundesnetzagentur ein Positionspapier veröffentlicht, das eine zügige Netzanbindung der Offshore-Windenergieanlagen ermöglicht und gleichzeitig „stranded investments“ auf Kosten der Stromverbraucher verhindert. Bereits bei den ersten deutschen Offshore-Windparks „Alpha Ventus“, „BARD 1“ und „Baltic 1“ hat die Bundesnetzagentur für eine prompte Netzanbindung gesorgt.

Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de
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Pressestelle des BMWi
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http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
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