RWE AG Hauptsponsor des European Film Awards

Hamburg (pressrelations) –

RWE AG Hauptsponsor des European Film Awards

Starke Filmförderung der RWE in Tschechien und Polen

Die RWE AG ist in diesem Jahr erstmalig Hauptsponsor des European Film Awards. Die Verleihung des 22. European Film Awards findet am 12. Dezember anlässlich des europäischen Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 in der Jahrhunderthalle Bochum statt. Der European Film Awards ? oft als „europäischer Oscar“ bezeichnet – ist ein paneuropäischer Filmpreis mit 17 Kategorien, der seit 1988 von der Europäischen Filmakademie (EFA) verliehen wird.

„Dieses Sponsoring bildet den Auftakt für unsere Sponsoringmaßnahmen im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres und gibt uns die Gelegenheit, auf die verschiedenen Filmförderaktivitäten unserer in- und ausländischen Konzerngesellschaften aufmerksam zu machen“, so Dr. Stephan Muschick, Leiter Bürgerschaftliches Engagement der RWE AG.

Die tschechische RWE Transgas ist der größte Partner der tschechischen Filmindustrie und Hauptsponsor des traditionellen Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary (Karlsbad).

RWE Polska ist seit 2008 strategischer Partner des Warschauer Filmfestivals. Das seit 1985 stattfindende Filmfestival ist eine der größten und bedeutendsten Branchenveranstaltungen in Polen.

Die in Dortmund ansässige RWE Vertrieb AG unterstützte 2009 bereits zum dritten Mal in Folge das renommierte Internationale Frauenfilmfestival in Dortmund, und vergibt einen eigenen, mit 25.000,- Euro dotierten, Preis für Regisseurinnen.

Harald Fletcher
Pressesprecher
T+49 201 1215-247
F+49 201 1215-649

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Energieeffizientes Bauen im Fokus: Wie die deutsche Bauindustrie vom französischen Umweltprogramm profitieren kann

Düsseldorf (pressrelations) –

Energieeffizientes Bauen im Fokus: Wie die deutsche Bauindustrie vom französischen Umweltprogramm profitieren kann

Bis 2020 will Frankreich 192 Milliarden Euro in die ökologische Sanierung von öffentlichen und privaten Gebäuden investieren

Markteinstiegschancen für deutsche Bauunternehmen in Frankreich: Fachseminar für mittelständische Unternehmen am 28. Januar 2010 in Düsseldorf

Düsseldorf, 10. Dezember 2009. Im Rahmen des 2008 verabschiedeten Umweltprogramms „Grenelle de l’environnement“ legt die französische Regierung einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der Energieeffizienz von Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. So soll der Energieverbrauch bis 2020 um über ein Drittel sinken. Beinahe die Hälfte der mit 440 Milliarden Euro angesetzten Fördermittel des französischen Umweltprogramms geht in die Baubranche. Damit ist der Weg für eine rasante Entwicklung des Marktes geebnet. Für internationale Unternehmen ergeben sich hieraus interessante Chancen für den Markteinstieg.

Expertise gefragt: 800.000 ökologische Renovierungen bis 2012 geplant
Frankreichs gesamter Wohnungspark wurde Anfang 2009 mit 31,3 Millionen Einheiten angegeben (Quelle GTAI Studie Bauwirtschaft in Frankreich 2009). Das französische Umwelt- und Investitions-programm sieht für den Zeitraum von 2009 bis 2012 ein erstes Paket von 800.000 Renovierungen vor und ab 2013 eine Anhebung des Volumens auf 400.000 Einheiten pro Jahr.
Bis 2020 will die französische Regierung rund 192 Milliarden Euro in die thermische Renovierung von privaten und öffentlichen Gebäuden investieren. Der Markt für Energieeffizienz-Maßnahmen bei Privatwohnungen soll bis 2012 auf 22 Milliarden Euro ansteigen. Dies betrifft vornehmlich die Bereiche Isolierung, Heizung und Klimatisierung.
Geschäftschancen für deutsche Firmen bestehen insbesondere im Ausbau von Wohnungen und Wirtschaftsbauten sowie generell bei handwerklichen Bautätigkeiten. Zahlreiche deutsche Firmen sind bereits im Geschäft ? viele aus grenznahen Gebieten und oft als Subunternehmer für spezielle Aufgaben. Auch über die öffentlichen Ausschreibungsverfahren steht der deutschen Greenbuilding-Branche der Weg in den französischen Markt offen.

Fachseminar „Energieeffizientes Bauen in Frankreich“: Strategische Entscheidungshilfen für den Markteintritt und deutsch-französischer Erfahrungsaustausch
Mit welchen Rahmenbedingungen sich mittelständische Unternehmen beim Eintritt in den französischen Markt auseinandersetzen müssen und wie deutsche Bauunternehmer von den aktuellen Entwicklungen in Frankreich profitieren können, das sind die Themen des Fachseminars „Energieeffizientes Bauen in Frankreich“ am 28. Januar 2010 im Renaissance Hotel in Düsseldorf. „Gerade für deutsche Bauunternehmen lohnt sich ein Engagement in Frankreich. Expertise im Bereich des nachhaltigen und energieeffizienten Bauen ist im Nachbarland gefragt und der logistische Aufwand für deutsche Firmen hält sich in Grenzen,“ sagt die Veranstalterin Annette Nüsslein von der Unternehmensberatung Erneuerbare Energien. „Entscheidend ist, die nationalen Vertriebs- und Zertifizierungsvorgaben zu kennen und mit den baurechtlichen Besonderheiten vor Ort vertraut zu sein,“ so Nüsslein weiter.
„Die Verbesserung der Energieeffizienz bei öffentlichen Gebäuden in Frankreich bekommt durch die umfangreichen Förderprogramme eine neue Dynamik und im Rahmen des Umweltprogramms hat sich die französische Regierung bis 2020 hohe Ziele gesetzt“, bestätigt Dr. Christophe Kühl, von der Kanzlei EPP, GEBAUER KÜHL in Köln (www.avocat.de) und einer der Referenten. „Für ausländische Unternehmen ist vor dem Markteintritt die Analyse relevanter Aspekte wie Genehmigungen, Förderrecht und Business-Planung sehr wichtig“, erklärt Dr. Kühl.
Das Themenspektrum reicht von Normen und Zertifizierungen über die Einstellungspraxis in Frankreich bis hin zur Finanzierung von Unternehmen und Projekten. Einen besonderen Stellenwert in diesem Seminar haben die Praxisberichte der drei französischen Regionen. Es sprechen zu diesem Thema:
– Alsace Energivie: Das Kompetenznetzwerk Plus-Energie-Häuser
(Bertrand Linder und Christophe Moschberger)
– Passivhäuser und energieeffizientes Bauen in Rhône-Alpes (Maren Eissing)
– Energieeffizientes Bauen in der Region Paris (Vincent Roumeas)

Das vollständige Programm und die Anmeldeunterlagen finden Sie im Anhang. Die Teilnehme für akkreditierte Journalisten ist kostenlos. Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung:

Pressebüro Unternehmensberatung Erneuerbare Energien
– windConsultant/GADORE –
Annette Nüsslein
Wiesdorfer Strasse 5
40591 Düsseldorf
Germany

Phone: +49 (0) 211 / 46 87 72-40 oder 56695-104
Fax: +49 (0) 211 / 56695-105
Mobil: 0175 / 4733363
Mail: presse@gadorecenter.de
Web: www.gadorecenter.de

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Führungswechsel bei Siemens IT Solutions and Services

München (pressrelations) –

Führungswechsel bei Siemens IT Solutions and Services

Siemens IT Solutions and Services erhält eine neue Führung. Der bisherige CEO Christoph Kollatz (49) scheidet mit sofortiger Wirkung aus seiner Funktion aus. Christian Oecking (47), Leiter der Business Unit Global Operations, wird Siemens IT Solutions and Services kommissarisch führen, bis die Vorbereitungen zur Ernennung des neuen CEOs für die Sparte abgeschlossen sind.

Vergangene Woche hatte Siemens bekannt gegeben, die Sparte angesichts des andauernden globalen Preis- und Wettbewerbsdrucks im IT-Geschäft noch stärker an den Erfordernissen der IT-Märkte auszurichten. In diesem Zusammenhang wurde auch die rechtliche Verselbstständigung des Geschäfts zum 1. Juli 2010 eingeleitet. Die Leitung des Teams zur Vorbereitung der rechtlichen Verselbstständigung von der IT-Sparte wird bei Thomas Zimmermann (41) liegen, der als ehemaliger Chief Operating Officer der Siemens Enterprise Communications (SEN) über breite Erfahrungen in der Neuausrichtung von Geschäften verfügt.
„Mit der Entscheidung, die Funktion des CEO von Siemens IT Solutions and Services aufzugeben, mache ich Platz für die vorgesehene Neuausrichtung“, sagte Christoph Kollatz. Siemens Finanzchef Joe Kaeser dankte Kollatz für seine Arbeit an der Spitze der Sparte und sagte: „Mit Christian Oecking als kommissarischem CEO und mit Thomas Zimmermann als Leiter des Teams zur Organisation der rechtlichen Verselbstständigung ist ein wichtiger erster Schritt für die anstehenden Weichenstellungen bei Siemens IT Solutions and Services getan.“
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Media Relations: Dr. Marc Langendorf Telefon: +49 89 636-37035 E-Mail: marc.langendorf@siemens.comSiemens AG Wittelsbacherplatz 2, 80333 München

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1% mehr Gästeübernachtungen im Oktober 2009

Wiesbaden (pressrelations) –

1% mehr Gästeübernachtungen im Oktober 2009

WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Oktober 2009 in Deutschland 34,5 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Oktober 2008 um 1%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 29,7 Millionen auf inländische Gäste (+1%) und 4,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (- 0,4%).

Differenziert nach Betriebsarten sank die Übernachtungszahl gegenüber dem Vorjahresmonat in der Hotellerie um 1% auf 21,0 Millionen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahm die Zahl der Übernachtungen dagegen um 3% auf 4,2 Millionen zu. Am stärksten fiel der Zuwachs im Oktober 2009 mit + 4% (auf 9,3 Millionen) bei den übrigen Betriebsarten aus. Bei diesen + handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte wie zum Beispiel Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime.

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2009 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 325,0 Millionen etwa auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Auch die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland blieb mit 277,4 Millionen nahezu unverändert, während die Zahl ausländischer Gäste um 4% auf 47,6 Millionen abnahm.

Detaillierte Informationen sind in circa 14 Tagen online beim Publikationsservice von Destatis unter www.destatis.de/publikationen(Suchbegriff: Tourismus) kostenlos erhältlich.

Zwei zusätzliche Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Popperl,
Telefon: (0611) 75-4851,
E-Mail: tourismus@destatis.de

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