METRO Group rüstet Networking mit pirobase für die Zukunft
Arbeitsplatz der Zukunft: Konzernweite Intranetplattform weiter verbessert Köln, 18. November 2009 – Der internationale Handelsspezialist METRO Group hat seine interne…
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Arbeitsplatz der Zukunft: Konzernweite Intranetplattform weiter verbessert Köln, 18. November 2009 – Der internationale Handelsspezialist METRO Group hat seine interne…
WeiterlesenNABU: Umweltabgabe auf Getränkeverpackungen ebnet Weg aus der Mehrwegkrise Neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des NABU vorgelegt
Berlin – Der NABU hat wegen der immer weiter steigenden Marktanteile umweltschädlicher Einwegflaschen aus Plastik die Einführung einer Umweltabgabe auf Getränkeverpackungen gefordert. Eine Materialsteuer zusätzlich zum Einwegpfand ebne den Weg aus der Mehrwegkrise. Auch würde die Abgabe Hersteller umweltbelastender Getränkeverpackungen ganz im Sinne der Produktverantwortung mehr in die Pflicht nehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des NABU, die heute in Berlin vorgestellt wurde.
Mittlerweile werde bereits etwa die Hälfte aller Getränke in umweltschädliche Einwegplastikflaschen gefüllt und die Tendenz ist weiter steigend. „Ein Umsteuern ist dringend überfällig. Deutschland riskiert die Existenz seines europaweit bewunderten Mehrwegsystems, weil die Politik falsche Weichen gestellt hat. Das Einwegpfand hat nicht die gewünschte Lenkungswirkung entfaltet, so dass nun mit einer Abgabe gegengesteuert werden muss“, forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
Die Umweltabgabe verknüpfe Kreislaufwirtschafts- und Klimaschutzziele mit verantwortungsbewusster Marktwirtschaft. „Die Abgabe würde der öffentlichen Hand bis zu drei Milliarden Euro jährlich einbringen.
Die Gelder könnten für die Förderung umweltfreundlicher Unternehmen verwendet werden. Denkbar wäre auch die Unterstützung von Handelsfilialen, die bewusst auf ein Mehrwegsortiment setzen“, so Tschimpke.
Der Liter Mineralwasser verteuert sich nach dem NABU-Vorschlag in der Einwegflasche aus Plastik um 9,4 Cent, in der Mehrwegflasche aus Plastik dagegen nur um zwei Cent. Der Liter Saft im Getränkekarton erhielte einen Preisaufschlag von 3,3 Cent. „Für jede Getränkeverpackung lässt sich der Steuersatz deutlich senken, wenn der Materialeinsatz und der mit dessen Herstellung verbundene CO2-Ausstoß abnimmt“, erläuterte Günter Dehoust vom Öko-Institut. Vorteile entstünden so für wiederbefüllbare Mehrwegflaschen oder Getränkekartons, die mehrheitlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz bestünden. Auch der Einsatz von Recyclingmaterial in der Getränkeverpackung verschaffe den Unternehmen Steuervorteile. Das gleiche gelte für häufiger wiederbefüllte Mehrwegflaschen, so Dehoust.
Die vorgeschlagene Umweltabgabe ist der Studie zufolge mit deutschem und europäischem Recht vereinbar. Sie behandelt alle Wirtschaftsbeteiligten fair. Weil die Abgabe beim Verpackungshersteller oder Abfüller erhoben werden soll, bleibt der Verwaltungsaufwand klein.
Abfüller und Handel haben genau wie Verbraucher die Möglichkeit, die umweltfreundliche und damit günstigere Verpackung zu wählen.
„Wird die Zielquote umweltfreundlicher Getränkeverpackungen von 80 Prozent mit Hilfe einer Abgabenlösung und klaren Kennzeichnung wieder erreicht, könnten allein in Deutschland über 400.000 Tonnen Plastikmüll und 1,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich vermieden werden“, betonte NABU-Abfallexperte Benjamin Bongardt.
Für Rückfragen:
Dr. Benjamin Bongardt
NABU-Abfallexperte
Tel. 030-284984-1610.
Im Internet zu finden unter www.NABU.de
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WeiterlesenDeutschlandweit Serviceleistungen aus einer Hand: Neue Flottencard von Bosch Service mit attraktiven Werkstatt-Konditionen für Fuhrparks
– Viele Vorteile für überregional operierende Fahrzeugflotten
– Deutschlandweiter Service für alle Marken und Fahrzeugtypen
– Einfache Kartenbeantragung und Abwicklung
Für Flottenbetreiber müssen Standzeiten durch Ausfälle und Werkstattaufenthalte möglichst kurz und die Servicekosten günstig sein. Hierfür bieten die Bosch Service-Betriebe als neuen Service für Betreiber von überregional operierenden Fahrzeugflotten eine Flottencard, die bevorzugte Terminvergabe und deutschlandweit einheitlich günstige Konditionen sowie exklusive Sonderleistungen sichert. Servicetermine in Leerlaufzeiten auch unterwegs und rasche Hilfe bei technischen Ausfällen sind damit deutschlandweit sichergestellt ? und das für alle Fabrikate und Fahrzeugtypen.
Rabatte auf Ersatzteile, günstige Werkstattstundensätze
Eine Kooperationsvereinbarung regelt die Vorteile und Nutzungsbedingungen der Flottencard für den Flottenbetreiber und dessen gewerblichen Fuhrpark aus Pkw und Transportern. Zu den günstigen Konditionen zählen unter anderem Rabatte auf Ersatz- und Verschleißteile, auf Reifen und Öle sowie reduzierte Stundenverrechnungssätze, Ersatzfahrzeuge zu Sonderkonditionen und attraktive Sonderleistungen wie beispielsweise einen jährlichen Gratis-Sicherheitscheck. Zudem bieten die Bosch Service-Betriebe Wartung und Reparatur für alle Marken und Modelle. Die enge Bindung der Service-Betriebe an den führenden Automobilausrüster Bosch sichert für alle Werkstattleistungen eine hohe technische Kompetenz und eine einheitlich gute Servicequalität.
Einfache Beantragung und Abwicklung
Die Kooperationsvereinbarung für die Flottencard kann der Flottenbetreiber direkt bei Bosch oder bei einem teilnehmenden Bosch Service beantragen. Für jeden Pkw oder Transporter wird dann eine Bosch-Flottencard ausgegeben, mit der die Fahrer bei den Bosch Service-Betrieben Werkstatt- und Serviceleistungen zu einheitlich günstigen Konditionen bundesweit in Anspruch nehmen können. Interessierte Flottenbetreiber senden einfach eine formlose E-Mail an info.bps@de.bosch.com oder informieren sich telefonisch direkt beim Flottenmanagement unter der Telefonnummer 0721/942-1814. Sie erhalten dann die teilnehmenden Bosch Service-Betriebe genannt oder auf Wunsch auch direkt ein Vertragsangebot. Alle Informationen über die neue Bosch Service Flottencard sind auch im Internet unter www.bosch-service.de verfügbar.
Einheitlich hohe Servicequalität in allen Bosch Service-Betrieben
Mit der neuen Flottencard präsentiert die Bosch Service-Organisation erneut eine innovative Dienstleistung auf dem deutschen Werkstattmarkt. In Deutschland zählen inzwischen über 1 000 Werkstätten zum Bosch Service-Werkstattkonzept. Die Betriebe der Bosch Car Service-Organisation haben sich mit markenübergreifenden, kompetenten Service rund ums Auto bei den Autofahrern über viele Jahre einen sehr guten Ruf erworben. Zum Systemangebot zählen neben den klassischen Bosch-Themen Autoelektrik, Elektronik und Dieselservice auch Inspektionen und Ölservice, allgemeine mechanische Kfz-Reparaturen, Klimaservice, Car Multimedia, Reifen- und Autoglasservice. Als Generalisten decken die Bosch Service-Betriebe damit markenübergreifend alle Service- und Reparaturarbeiten ab. Weltweit bilden die Bosch Services mit über 14 000 Betrieben in 146 Ländern das größte Werkstattnetz im fabrikatsunabhängigen Werkstattmarkt.
Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Automotive Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Kundenberatung.KFZ-Technik@de.bosch.com
Version 2.2 ermöglicht universellen Einsatz mit 32 und 64 Bit Windows-Systemen
LANCOM VPN Client jetzt auch für Windows 7
Aachen, 18. November 2009 ? Mit der Version 2.2 seines Advanced VPN Client stellt Netzwerkspezialist LANCOM Systems den weltweit ersten IPsec VPN Client mit Windows 7 Unterstützung vor. Der Client kann mit allen aktuellen 32 und 64 Bit Windows-Systemen eingesetzt werden. Der Vorteil für Unternehmen liegt auf der Hand: selbst bei einer heterogenen Betriebssystem-Infrastruktur kann der Remote-Zugriff durchgängig über einen universellen Client geregelt werden. Niedrigere Kosten für Administration, User Helpdesk und Schulungen sind die Folge.
Weitere Neuerungen in der Version 2.2 des Clients sind u. a.: Profilexporte, weitere Hash-Algorithmen, optimierte LOG-Ausgaben für eine vereinfachte Fehlersuche und der Tipp des Tages, der nützliche Hinweise zum Einsatz des Clients gibt. Gemeinsam mit dem ebenfalls optimierten Budget-Manager sorgen diese für einen noch effizienteren und sichereren Einsatz des Clients für den Fernzugriff auf Unternehmensressourcen.
Zudem unterstützt der LANCOM Advanced VPN Client im Gegensatz zu üblichen IPsec und SSL VPN Clients nicht nur Verbindungen über WLAN, ISDN, analoge oder DSL-Modems, sondern auch über UMTS und GPRS.
Der LANCOM Advanced VPN Client Version 2.2 unterstützt die 32 und 64 Bit Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7 und ist zum Preis von 99 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion steht auf der LANCOM Website zum Download bereit.
Für alle LANCOM Bestandskunden, die ihre aktuelle Version oder ein Upgrade auf die Version 2.1 nach dem 01.07.09 aktiviert haben, ist das Upgrade auf die Version 2.2 des LANCOM Advanced VPN Client kostenlos.
Hintergrund LANCOM Systems
LANCOM Systems GmbH ist führender deutscher Hersteller zuverlässiger und innovativer Netzwerkkomponenten für große, mittelständische und kleine Unternehmen, Behörden und Institutionen. Das Angebot umfasst Produkte und Software für IP-basierte VPN-, VoIP- und drahtlose Netzwerke sowie Support- und Serviceangebote. Die Produkte werden speziell für die Anforderungen von Unternehmenskunden geplant und entwickelt. Schwerpunkte sind umfassende Lösungen für die Standortvernetzung mit virtuellen privaten Netzwerken (VPN) sowie drahtlose Netzwerke (Wireless LAN). Die LANCOM Systems GmbH hat ihren Sitz in Würselen bei Aachen und unterhält Vertriebsbüros in München, Barcelona und Amsterdam. Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens ist Ralf Koenzen.
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Karlsruhe (pressrelations) – Effektiver Rechtsschutz gem. Art. 19 Abs. 4 GG ist durch die Möglichkeit der Anordnung der aufschiebenden Wirkung…
WeiterlesenKokain ist eine Zeitbombe für den Führerschein
Düsseldorf/Frankfurt, 18. November 2009 – Um Ausreden sind Verkehrssünder selten verlegen. Wie ein Barkeeper aus Berlin: Seinen positiven Kokainwert bei einem Drogentest schrieb er seinem Beruf zu. In der Diskothek, in der er arbeite, komme er zwangsläufig mit Kokain in Berührung, an der Theke, an den Gläsern. Er habe das im Blut nachgewiesene Kokain unfreiwillig aufgenommen. Die Richter glaubten ihm jedoch kein Wort, der Führerschein war weg. Wissenschaftliche Erkenntnisse und ausgeklügelte Testverfahren bieten heute ein solides Fundament, Missbrauch nachzuweisen. Gerade Kokain ist für Führerscheininhaber verhängnisvoll, warnt das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de. Denn die Modedroge kann auch lange nach dem Konsum nachgewiesen werden.
Mindestens eine Woche hält sich das Abbauprodukt Benzoylecgonin (BZE) im Urin des Kokain-Kosumenten. Lang genug, um zur Zeitbombe für den Führerschein zu werden. Denn selbst, wenn der bei einer Kontrolle ermittelte BZE-Wert nicht für eine Sanktion nach dem Straßenverkehrsrecht ausreicht: Die BZE-Konzentration wird auf jeden Fall der Straßenverkehrsbehörde übermittelt. Und der genügt es, von der Einnahme einer Droge zu wissen, um zur Klärung der Fahreignung ein ärztliches oder ein medizinisch-psychologisches Gutachten, die gefürchtete MPU, zu verlangen. Zweifel an der Eignung zum Führen von Fahrzeugen bestehen nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) nämlich schon automatisch bei demjenigen, der rechtswidrig mit harten Drogen umgeht. Er muss keineswegs auch Auto gefahren sein.
Genauso wenig Chancen hatte der Barkeeper mit seiner Geschichte. Das Gericht hielt ihm entgegen, unbewusst Kokain über die Haut aufzunehmen widerspreche allen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Kokain könne lediglich geraucht und inhaliert, injiziert, geschnupft oder aufgelöst in Getränken getrunken werden.
www.straffrei-mobil.de
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