Verint Impact 360 ist jetzt „SAP Endorsed Business Solution“
(BSOZD.com – News) Kiel. Lösung von Verint Witness Actionable Solutions erweitert Spektrum für SAP-Anwender – Als von SAP empfohlene Lösung…
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WeiterlesenIngelheim am Rhein (pressrelations) – Erwerb großer Teile des Wyeth/Fort Dodge Tiergesundheitsgeschäftes durch Boehringer Ingelheim abgeschlossen Das weltweit operierende pharmazeutische…
WeiterlesenErwerb großer Teile des Wyeth/Fort Dodge Tiergesundheitsgeschäftes durch Boehringer Ingelheim abgeschlossen
Das weltweit operierende pharmazeutische Unternehmen Boehringer Ingelheim und Boehringer Ingelheim Vetmedica, Inc., die US-Tiergesundheitssparte von Boehringer Ingelheim, gaben heute den Vertragsabschluss mit Pfizer bekannt, nach dem Boehringer Ingelheim große Teile des Tiergesundheitsgeschäftes von Fort Dodge übernimmt.
Durch die Transaktion, die 200 Produkte sowie zwei Fertigungsbetriebe und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Fort Dodge im US-Bundesstaat Iowa umfasst, baut Boehringer Ingelheim sein Produktportfolio im Segment Kleintiere und Rinder deutlich aus und stärkt seine Position als ein führender Impfstoffhersteller. Der Antrag über den Erwerb der Produkte für den europäischen Markt liegt derzeit der Europäischen Kartellbehörden zur Freigabe vor. Weitere Details zum Vertrag wurden nicht bekannt gegeben.
„Boehringer Ingelheim und Fort Dodge setzten schon immer auf Innovationen; diese werden auch weiterhin die unerlässliche Grundlage unserer zukünftigen Tätigkeiten sein“, kommentierte Hubertus von Baumbach, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und verantwortlich für Finanzen und Tiergesundheit. „Nach Abschluss des Vertrages richten wir unsere Aufmerksamkeit nun darauf, eine perfekte Integration der hoch motivierten Organisationen und die nahtlose Übernahme des neuen Produktportfolios sicherzustellen. Unser Ziel ist es, gemeinsam eine stabile Geschäftsstrategie zu erarbeiten, die das kontinuierliche Wachstum unseres Tiergesundheitsgeschäftes in den USA und weltweit durch stetige Innovationen sicherstellt.“
Im Rahmen der Transaktion erwirbt Boehringer Ingelheim die Duramune®-Impfstofflinie für Hunde, die Fel-O-Vax®-Impfstofflinie für Katzen und die Rabvac®-Impfstoffe gegen Tollwut, die in den USA, in Kanada und Australien hergestellt und vertrieben werden. Außerdem umfasst der Vertrag eine breite Palette von zurzeit in den USA vertriebenen Pharmazeutika für Kleintiere und Pferde. Darüber hinaus erwirbt Boehringer Ingelheim in den USA und in Kanada Rinderimpfstoffe, darunter die Impfstofflinien Triangle®, Pyramid® und Presponse®. Die zugekauften Pharmazeutika umfassen Cydectin® (Moxidectin) für Rinder und Schafe sowie Polyflex® (Ampicillin-Natrium). Das Produktportfolio für Milchkühe umfasst die Kernmarken Today® und Tomorrow®. In Kanada sind auch mehrere Impfstoffe für Schweine sowie in einigen europäischen Ländern und in Südafrika bestimmte Impfstoffe für Rinder im Paket enthalten.
Prof. Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim, fügte hinzu: „Der Zukauf wird unsere bereits starke Produktpalette ergänzen. Dadurch können wir unsere Produktpalette auf weitere Tiergattungen ausdehnen und unsere weltweite Pipeline vergrößern. Wir freuen uns bereits darauf, dass wir nun das neue Portfolio in unsere innovationsgetriebene Kultur aufnehmen können. Durch die breitere Basis in Forschung und Entwicklung werden wir in Zukunft noch stärker zum Nutzen für unsere Kunden innovative Produkte auf den Markt bringen.“
Kontakt:
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH Co. KG
Abteilung Kommunikation
Heidrun Thoma
Binger Strasse 173
55216 Ingelheim am Rhein
Telefon: 06132/77-3966
Fax: 06132/77-3999
Email: Heidrun.Thoma@boehringer-ingelheim.com
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WeiterlesenErhöhter Mindestlohn für Maler ab dem 24. Oktober in Kraft
Frankfurt am Main
Seit letztem Samstag (24. Oktober 2009) gelten höhere Mindestlöhne im Maler- und Lackiererhandwerk. Der Tarifvertrag zwischen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz vom 10. August 2009 wurde am Wochenende per Rechtsverordnung des Arbeitsministers für allgemeinverbindlich erklärt.
Für Facharbeiten erhöht sich somit der Mindestlohn West von 11,05 Euro auf 11,25 Euro. Für einfachste Arbeiten, die sog. Helfertätigkeiten gilt bundesweit ein einheitlicher Mindestlohn von 9,50. Im Westen betrug der ehemalige Mindestlohn für Helfer
8,05 Euro, im Osten 7,50 Euro.
Mindestlöhne für das Maler- und Lackiererhandwerk gelten seit Dezember 2003.
(702 Zeichen)
Sigrun Heil
Pressesprecherin IG Bauen-Agrar-Umwelt
IG Bauen-Agrar-Umwelt
– Bundesvorstand –
Pressestelle
Olof-Palme-Str. 19
60439 Frankfurt a. Main
Tel.: 069 – 95 73 71 35
Fax: 069 – 95 73 71 38
E-Mail: presse@igbau.de
www.igbau.de
Fraunhofer-Forscher erhält Klimaschutzpreis
Die Erneuerbaren Energien könnten in Zukunft, wenn man sie intelligent kombiniert, den Strombedarf in Deutschland decken. Dies belegt das Pilotprojekt »Regeneratives Kombikraftwerk«. Dr. Kurt Rohrig vom Kasseler Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und wissenschaftlicher Leiter des Projekts wird für seine Forschungsleistung mit dem »Deutschen Klimaschutzpreis 2009« ausgezeichnet. Der Preis wird am 26. Oktober in Berlin verliehen.
Deutschland kann theoretisch rund um die Uhr zuverlässig durch ausschließlich regenerative Energiequellen versorgt werden. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Kurt Rohrig, Abteilungsleiter am IWES. Er hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Enercon GmbH, Schmack Biogas AG und Solar World AG ein virtuelles Kombikraftwerk entwickelt. »Jede Energiequelle ? sei es Wind, Sonne oder Biogas ? hat ihre Stärken und Schwächen. Wenn wir die unterschiedlichen Charaktere der regenerativen Energien geschickt kombinieren, können wir die Stromversorgung in Deutschland sicherstellen«, freut sich Rohrig. »Wir haben die für die Steuerung nötige Soft- und Hardware realisiert. In dem Modellprojekt wurden beispielhaft drei Windparks, vier Biogas- und zwanzig Solaranlagen sowie ein ?virtuelles? Pumspeicherwerk über eine Leitzentrale bei uns am Institut zusammengeschaltet. In dieser Simulation kann die dezentrale Kraftwerkszentrale in Echtzeit Tag und Nacht bei jedem Wetter ein Zehntausendstel des deutschen Strombedarfs decken.«
Auch wenn die Sonne sich hinter den Wolken versteckt und nur ein laues Lüftchen weht, benötigen Fabriken und Haushalte Energie. Wenn Wind- und Sonnenenergie fehlen müssen innerhalb weniger Sekunden Biogasanlagen und Pumpspeicherwerke einspringen und den fehlenden Strom liefern, sonst bricht das Netz zusammen. Und wenn es in Süddeutschland bewölkt ist, kann der Wind in Norddeutschland das Defizit ausgleichen. Wäre dort Flaute, springen Biogasanlagen ein. Nur Sekunden später produzieren sie den nötigen Strom. Steht insgesamt zuviel Energie zur Verfügung, tritt das Pumpspeicherwerk in Aktion: Wasser wird in einen Speichersee gepumpt und kann bei Bedarf wieder abgelassen werden. Die Generatoren erzeugen dann wieder Strom.
Den Wissenschaftlern ist es durch die Vernetzung gelungen, die insgesamt 28 Anlagen wie ein herkömmliches Großkraftwerk zu steuern. Was im Kleinen möglich ist, lasse sich auf ganz Deutschland übertragen, betont der Energieexperte. »Um eine flächendeckende Versorgung zukünftig sichern zu können, muss man jedoch viele weitere Anlagen bauen, das Netz erweitern und die Speichertechnologie vorantreiben«, ergänzt Rohrig. Auch die Stromkunden können, wenn es variablere Tarife gibt, wesentlich stärker als bisher ihren Beitrag zur optimalen Nutzung leisten und die Waschmaschine dann laufen lassen, wenn die Auslastung und somit der Strompreis geringer ist.
Die Forschungsergebnisse aus dem Pilotprojekt »Regeneratives Kombikraftwerk« fließen in aktuelle Projekte ein. Ein Beispiel: Die »Regenerative Modellregion Harz« (RegModHarz) ist eines von sechs Modellprojekten, die im Programm E-Energy durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU gefördert werden. Ziel des Projekts RegModHarz ist die technische und wirtschaftliche Erschließung und Einbindung erneuerbarer Energieressourcen im täglichen Gebrauch. Dazu haben sich 19 regionale und nationale Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Das IWES hat die wissenschaftliche Leitung des Projekts.
Mit dem Deutschen Klimaschutzpreis ehrt die Deutsche Umwelthilfe herausragende Leistungen, die mit innovativen Konzepten, wirksamen Maßnahmen oder neuen strategischen Initiativen zum Schutz des Weltklimas beitragen und zur Nachahmung ermutigen. Über die Vergabe des Preises entscheidet der Bundesvorstand der Deutschen Umwelthilfe e.V.
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES
Das IWES wurde zum Jahresbeginn 2009 gegründet und ist aus dem ehemaligen Fraunhofer-Center für Windenergie und Meerestechnik CWMT in Bremerhaven sowie dem Institut für Solare Energieversorgungstechnik ISET e.V. in Kassel hervorgegangen. Die Forschungsgebiete des IWES umfassen das gesamte Spektrum der Windenergie sowie die Integration aller erneuerbaren Energien in Versorgungsstrukturen.
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Franz Miller
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