S-Bahn Berlin setzt ab Montag, 2. November erneut zusätzliche Züge ein

Berlin (pressrelations) –

S-Bahn Berlin setzt ab Montag, 2. November erneut zusätzliche Züge ein

(Berlin, 29. Oktober 2009) Der S-Bahn Berlin stehen ab kommendem Montag, 2. November, 10 weitere Viertelzüge und damit rund 350 Fahrzeuge zur Verfügung. Dadurch können auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Frohnau und Anhalter Bahnhof Verstärkerzüge eingesetzt werden und die Züge der S-Bahn-Linie S3 zwischen Erkner und Westkreuz als Vollzüge verkehren.
Die Linie S1 wird ab kommenden Montag in der morgendlichen Hauptverkehrszeit (Montag bis Freitag) in der nachfragestarken Zeit mit zwei zusätzlichen Zügen zwischen Frohnau und Anhalter Bahnhof verstärkt. In Richtung Innenstadt verkehren die Züge fünf Minuten vor den Regelzügen der Linie S1 um 7:24 Uhr und um 7:44 Uhr ab Frohnau. In der Gegenrichtung verkehren die Züge um 6:36 Uhr und um 6:56 Uhr ab Anhalter Bahnhof in Richtung Frohnau.
Die zwischen Erkner und Westkreuz eingesetzten Züge der Linie S3 werden ab kommenden Montag als Vollzüge verkehren. Das bislang mit Sechs-Wagen-Einheiten gefahrene Zugangebot zwischen Erkner und Westkreuz wird dann auf Acht-Wagen-Einheiten erhöht. Somit wird sowohl die Kapazität auf dem hoch frequentierten Abschnitt zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof als auch auf der stark nachgefragten Stadtbahn erhöht.
Die S-Bahn-Ergänzungsverkehre mit Regionalzügen zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin Ostbahnhof werden weiterhin angeboten und fahren täglich von 6 bis 20 Uhr, freitags und samstags bis 24 Uhr.
Die RB 13 Wustermark – Berlin-Spandau fährt bis auf Weiteres weiter nach Berlin Hauptbahnhof (tief). Alle Züge halten auch in Jungfernheide und sind somit mit dem im 5-Minuten-Takt verkehrenden S-Bahn-Ring verknüpft. Die zusätzlichen Züge werden Montags bis Freitags elf Mal pro Tag und Richtung jeweils von 5 bis 9 Uhr und von 13 bis 20 Uhr angeboten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Englischer Internetauftritt zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm startet

Berlin (pressrelations) –

Englischer Internetauftritt zum Bahnprojekt Stuttgart-Ulm startet

(Stuttgart, 29. Oktober 2009) Ab dem heutigen Donnerstag ist für alle internationalen Anfragen www.das-neue-herz-europas.de/en-gbdie richtige Adresse. Wolfgang Drexler, MdL und Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: „Die englischsprachige Internetseite ist ein weiterer wichtiger Schritt, das Projekt über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Außerdem nehmen die internationalen Anfragen deutlich zu. Nachdem sich internationale Gäste bereits seit Jahren bei Führungen im Stuttgarter „Turmforum“ am Hauptbahnhof umfassend über das Projekt informieren können, stehen jetzt die wichtigsten Informationen über das Projekt auch online auf Englisch zur Verfügung. Das Internet verbindet die Menschen und informiert nun weltweit über das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.“
Der englische Internetauftritt verschafft zunächst einen Überblick über alle Partner, über die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten. Er beleuchtet das Bahnprojekt, zeichnet ein Bild der Stadtentwicklung und klärt auf, dass sich „Bauen und Umwelt“ nicht gegenseitig ausschließen. Nicht zuletzt wird der Nutzer umfassend über das Angebot der Dauerausstellung im „Turmforum“ informiert. Bereits seit Anfang des Jahres präsentieren die Projektpartner Bahn, Land, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart auf der Internetseite www.das-neue-herz-europas.dedie Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens durch Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm.
Betreut wird der komplette Internetauftritt vom Kommunikationsbüro des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm.

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HBS und Shell Marine nehmen ersten Doppelhüllen-Versorger im Hamburger Hafen in Betrieb

Hamburg (pressrelations) –

HBS und Shell Marine nehmen ersten Doppelhüllen-Versorger im Hamburger Hafen in Betrieb

29/10/2009
„TMS Antonia“ versorgt Schiffe mit hochwertigen Schmierstoffen ? Tankschiff fasst zehnmal so viel Produkt wie Vorgänger-Barge
Die Hamburg Bunker Service GmbH (HBS) sowie die Shell Deutschland Oil GmbH haben heute an der Überseebrücke das erste Doppelhüllen-Tankschiff für die Belieferung von Schiffen im Hamburger Hafen getauft: Die „TMS Antonia“ wird von nun an Marine-Schmierstoffe der Shell ausliefern.

Mit der Inbetriebnahme kommen Shell und HBS den gesetzlichen Anforderungen deutlich zuvor. Ab dem Jahr 2018 dürfen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Staaten für den Binnenschifftransport von Mineralölprodukten ausschließlich Doppelhüllentanker eingesetzt werden. Rohöl für Shell Raffinerien in Deutschland wird bereits jetzt ausschließlich in doppelwandigen Tankern transportiert.
Die TMS Antonia wird exklusiv für Shell hochqualitative Marine-Schmierstoffe ausliefern. Das Tankschiff mit dreiköpfiger Besatzung fährt dazu direkt die im Hamburger Hafen anliegenden Schiffe an. Zu den ausgelieferten Produkten gehören Zylinder- und Motorenöle (zum Beispiel Alexia 50 und LS sowie Argina T40 und T30) sowie Spezialöle (Sirius), die für kleinere Schiffsaggregate verwendet werden. Zu den Kunden der Shell gehören namhafte international tätige Reedereien, nationale Binnenschifffahrts-Unternehmen und ?Genossenschaften.
Bei durchschnittlich 60 bis 70 Belieferungen pro Monat wird die TMS Antonia sieben Tage die Woche im Einsatz sein.
„Für uns bedeutet dieses Schiff ein Stück Liefersicherheit in einem der wichtigsten Häfen der Welt. Seine hohe Ladekapazität macht uns bei der Belieferung unserer Kunden sehr viel flexibler und unabhängiger“, so Gerhard Köbe, Leiter des Shell Marine Bereichs in Hamburg. „Auch für den langfristig weiter wachsenden Schiffsverkehr sind wir sehr gut gerüstet“.
Die Maße des Schiffes sind beeindruckend: Mit einer Länge von 99,8 und Breite von 9,45 Metern fasst das neue Tankschiff zehn mal so viel Produktvolumen wie die „TMS 26“, die seit 1965 im Auftrag der Shell Schmierstoffe ausgeliefert hat und nun außer Betrieb genommen wird. Das neue Schiff hat bei einer Beladung von 1.500 Tonnen einen Tiefgang von 2,65 Metern und bei maximaler Beladung von 2.100 Tonnen 3,45 Meter.
Eine besondere Ruderanlage und ein starkes so genanntes Bugstrahlruder sorgen dafür, dass das Schiff einerseits sehr wendig, andererseits aber auch schnell zu stoppen ist. Eine weitere Besonderheit ist der 22 Meter lange begehbare Bunkerbaum, der das „An- Bord- kommen“ auf dem Kundenschiff extrem sicher macht.
Gebaut wurde das Schiff bei MAB in Lubmin/Mecklenburg-Vorpommern, wo MAB in der Dampfturbinenhalle des ehemaligen Kernkraftwerks Lubmin vor drei Jahren die europaweit modernste Paneel-Fertigungsstraße errichtet hat. „Die Anlage eignet sich hervorragend zur Fertigung von geraden Flächen wie Doppelböden, Seitenwänden und Decks“, erklärt Frank Böhm, Geschäftsführer der HBS. „Ein Kaskobau innerhalb von nur acht Wochen ist hier durchaus realistisch ? und das in einer im Binnenschiffbau noch nie dagewesenen Qualität“.
Über HBS und Shell Marine Products
Die Hamburg Bunker Service (HBS) ist ein Hamburger Schifffahrtsunternehmen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung im Handel mit Brenn- und Schmierstoffen und Belieferung mit Ersatzteilen und Sicherheitsausrüstung. Das Unternehmen verfügt über fünf Bunkerboote (mit Kapazität von 80 bis 300 m3) und einer Bunkerstation im Hamburger Hafen. Mit dem Doppelhüllentankschiff TMS?Antonia? wird nun das sechste Bunkerschiff in Fahrt gesetzt und ist gleichzeitig der Beginn der Modernisierung der Flotte.

Pressekontakt
HBS
Frank Böhm
Telefon: +49 40 311 371
Email: boehm@h-bs.eu
Shell
Axel Pommeränke
Telefon: +49 40 6324 5644
Email: axel.pommeraenke@shell.com

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Bundestagspräsident Lammert eröffnet die Ausstellung ‚Die geteilte Stadt – Topographie der Berliner Mauer‘ von Karl-Ludwig Lange

Berlin (pressrelations) –

Bundestagspräsident Lammert eröffnet die Ausstellung „Die geteilte Stadt – Topographie der Berliner Mauer“ von Karl-Ludwig Lange

Zeit: Mittwoch, 04. November 2009, 18 Uhr
Ort: -Mahnmal im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Zugang über die Spree-Uferpromenade

Kurz vor dem 20. Jahrestag des Mauerfalls eröffnet Bundestagspräsident Norbert Lammert die Ausstellung „Die geteilte Stadt ? Topographie der Berliner Mauer“ mit großformatigen Fotografien von Karl-Ludwig Lange. Es ist die erste Ausstellung, die im Raum des Mauer-Mahnmales im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus stattfindet. An diesem Ort hat der Architekt Stephan Braunfels die von Ben Wagin gesicherten Mauerteile dem ehemaligen Mauerverlauf folgend aufgestellt. Damit ist mitten im Parlamentsviertel und nahe der Stelle, an der die Spree einst Ost und West trennte, ein Mahnmal entstanden, das an die vielen Toten erinnert, die an dieser Grenze dem Regime der SED zum Opfer fielen.
Die Fotografien von Karl-Ludwig Lange vertiefen das Verständnis für die Folgen des Mauerbaus in Berlin. Sie stammen aus den Jahren unmittelbar nach der Öffnung der Mauer und veranschaulichen die Wunden, die die Mauer in das Stadtbild von Berlin geschlagen hat. Sie sind eine Mahnung gegen das Vergessen jener unmenschlichen Trennungslinie mitten durch eine dichtbesiedelte, lebendige Großstadt.
Die Ausstellung ist bis zum 9. Mai 2010 jeweils Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt frei.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kunst-im-bundestag.de.

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 0
E-Mail: mail@bundestag.de

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