Aktiv-Urlaub beim Traum-Baum im Sauerland
Köln (pressrelations) – Aktiv-Urlaub beim Traum-Baum im Sauerland Schmallenberg (nrw-tn). Im Sauerland findet wohl jeder seinen Traum-Baum. Das Angebot ist…
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Köln (pressrelations) – Aktiv-Urlaub beim Traum-Baum im Sauerland Schmallenberg (nrw-tn). Im Sauerland findet wohl jeder seinen Traum-Baum. Das Angebot ist…
WeiterlesenRUHR.2010 stellt komplettes Programm vor
Essen (nrw-tn). Aus Vorbereitungen wird Vorfreude: Nach drei Jahren Programmentwicklung sind es nur noch wenige Wochen, bis es für Essen und das ganze Ruhrgebiet heißt: „Wir sind Kulturhauptstadt Europas.“ Nachdem die RUHR.2010 GmbH vor rund einem Jahr „Buch eins“ mit den ersten 150 Beiträgen präsentiert hatte, ist heute in Essen „Buch zwei“ vorgestellt worden, das alle 300 Projekte mit mehr als 2.500 Veranstaltungen enthält.
„Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ lautet das Leitmotiv. Ziel ist es, das Ruhrgebiet mit den Mitteln von Kunst und Kultur zur polyzentrischen und dynamischen Metropole Ruhr voranzubringen.
„Wir starten mit einem kraftvollen Auftakt auf dem Welterbe Zollverein und starken Bildern vom Wandel durch Kultur. Das Kulturfest, die Live-Übertragung des Festaktes im Fernsehen und die Eröffnung des Ruhr Museums am 9. und 10. Januar 2010 werden unser Leitmotiv und unsere Programmatik unmittelbar anschaulich machen“, erklärt RUHR.2010-Geschäftsführer Oliver Scheytt. Am 10. Januar beginnt auch das Programm von „Local Heroes“, bei dem jede der 53 Städte eine Woche des Jahres 2010 im Fokus steht, mit der Stadt Dinslaken. Höhepunkte der Folgemonate sind etwa die Uraufführung des Theaterprojekts „Odyssee Europa“ im Februar oder die Präsentation der Ausstellung „Das schönste Museum der Welt“ im Essener Museum Folkwang im März.
Das Programmbuch, eine CD-ROM und ein Plakat mit einer Übersicht von regionalen Schauplätzen sowie einem kompletten Kalendarium sind ab sofort bestellbar im Online-Shop unter www.ruhr2010.de/shopsowie bei der Ruhr Tourismus GmbH unter der Bestell-Hotline: 01805/181610.
Internet: www.ruhr2010.de
Pressekontakt: RUHR.2010, Marc Oliver Hänig, Telefon: 0201/ 888-2099, E-Mail: marc.oliver.haenig@ruhr2010.de
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WeiterlesenFluggäste spenden für Afrika: TUIfly Passagiere spenden 80.000 Euro für Afrika
TUIfly Passagiere haben 80.000 Euro für die Afrika-Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes gespendet. Das Geld wurde im Spätsommer 2009 an Bord der 38 Flugzeuge der zum Reisekonzern TUI gehörenden TUIfly gesammelt. Es ist mittlerweile die vierte Spendenaktion seit Beginn der Kooperation zwischen dem DRK und TUIfly im Jahr 2005. Mit den Spenden werden Gesundheitsprojekte im Süd-Sudan gefördert.
Drei bis vier Wochen im Jahr wird an Bord der TUIfly Flugzeuge um Spenden für die Afrika-Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes gebeten. Auch mit drei Hilfsflügen, die mit Medikamenten, Moskitonetzen und anderen Hilfsgütern ausgestattet waren, hat TUIfly die Afrika Hilfe schon unterstützt. Destination: Sudan, wo TUIfly und ihre Passagiere den Aufbau einer Gesundheitsstation finanziert haben.
„TUIfly übernimmt mit ihrem humanitären Engagement eine vorbildliche Rolle für andere Großunternehmen. Die Hilfe ist langfristig angelegt, regelmäßig und zuverlässig. Mit solchen Freunden können wir richtig helfen“, sagt DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil.
„Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder eine beachtliche Spendensumme zusammengekommen ist und unsere Fluggäste damit den Menschen im Sudan helfen können. Dafür bedanken wir uns bei allen TUIfly Passagieren, “ ergänzt Friedrich Keppler, TUIfly Geschäftsführer.
Am 30. Oktober 2009 überreichte Friedrich Keppler, TUIfly Geschäftsführer, einen symbolischen Scheck an DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil in Berlin. Die 80.000 Euro werden für den Betrieb von zehn DRK-Gesundheitsstationen im Sudan verwendet.
Ein Foto von der Scheckübergabe finden Sie auf www.drk.de/TUIfly.
Weitere Informationen: www.drk.de
Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Svenja Koch
Tel. 030 85404 158
kochs@drk.de
Fredrik Barkenhammar
Tel. 030 85 404 155
barkenhf@drk.de
Weitere Presseinformationen finden Sie unter http://www.drk.de/presseinfo
Hier geht es zur DRK-Homepage
http://www.drk.de
Regierung muss gegen Kreditklemme vorgehen
„Die anhaltende Kreditklemme zeigt, dass die Bankenrettung der Bundesregierung komplett gescheitert ist“, erklärt Sahra Wagenknecht zu einer Umfrage des ifo-Instituts, der zufolge sich knapp 42 Prozent der Unternehmen über eine zu restriktive Kreditvergabe beklagen. „Statt dafür zu sorgen, dass die Banken staatliche Hilfen in Form günstiger Kredite an die Kunden weitergeben, hat man auf Kosten der Steuerzahler einfach neues Spielgeld ausgegeben. Mit diesem Spielgeld wird nun fröhlich weiter gezockt, so als wäre nichts geschehen – wie die steigenden Gewinne im Investment-Banking belegen.“ Die Wirtschaftsexpertin der Fraktion DIE LINKE weiter:
„Statt die größten Zocker durch einen tiefen Griff ins Staatssäckel freizukaufen, hätte man besser das gesamte Bankensystem in öffentliche Hand überführt. Dafür ist es noch nicht zu spät. Sollten die privaten Banken weiterhin unfähig sein, die Realwirtschaft mit ausreichend Kredit zu versorgen, muss die Regierung handeln und das gesamte Finanzsystem grundlegend umbauen. Ein funktionsfähiges Bankensystem braucht keine privaten Banken. Es braucht Banken, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind und die sinnvolle Investitionen finanzieren, statt sich auf globalen Märkten zu verspekulieren.“
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
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Berlin (pressrelations) – Die EU versagt, Bundeskanzlerin Merkel auch Zu den klimapolitischen Ergebnissen des EU-Gipfels erklaeren der umweltpolitische Sprecher der…
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