BSOZD.com-News Mannheim. (pressrelations) –FINGRO AG empfiehlt renditestarke Fondspolicen zur Altersvorsorge statt festverzinslicher Versicherungsprodukte Niedrige Zinsen bei klassischen Versicherungen kein Garant…
Deutscher Naturschutzring fordert weniger Quecksilber in Energiesparlampen
Berlin, Oktober 2009 ?Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat heute in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, sich in der EU für niedrigere Quecksilber-Grenzwerte in Energiesparlampen und Leuchtröhren einzusetzen. Dies sei für einen massenhaften Einsatz der Energiesparlampen wichtig, die in geringem Umfang Quecksilber enthalten.
„Der bisherige Grenzwert von 5 Milligramm Quecksilber pro Energiesparlampe muss mindestens halbiert werden“, forderte DNR-Generalsekretär Dr. Helmut Röscheisen. Viele Hersteller kämen bereits mit weniger als 2 Milligramm pro Lampe aus. Dieser Wert solle verbindlich für Energiesparlampen bis 25 Watt festgelegt werden. „Die Bundesregierung muss sich bei der EU für die Einhaltung des technisch Möglichen einsetzen“, sagte Röscheisen.
Der DNR verwies darauf, dass die große Anzahl falsch entsorgter Lampen eine Belastung für die Umwelt darstelle. Ausgediente Energiesparlampen und -röhren müssen bei einer Recyclingstelle oder einem Händler abgegeben werden. Nach offiziellen Daten der EU kämen europaweit jährlich bis zu 15 Tonnen Quecksilber für die Beleuchtung zum Einsatz, die Hälfte davon in Energiesparlampen und Leuchtröhren. Etwa 90 Prozent der Energiesparlampen aus Privathaushalten würden falsch entsorgt. Durch die Absenkung des Grenzwertes von 5 auf 2 Milligramm würde die Umwelt um einige Tonnen Quecksilber entlastet.
Die größte Menge Quecksilber gelangt in Deutschland durch Kohleverbrennung in die Umwelt. Wird der Anfall von Quecksilber bei der Energieerzeugung auf den Stromverbrauch einer bisherigen 100Watt-Glühbirne umgerechnet, fallen in einem Jahr etwa ein Milligramm Quecksilber an. Bei einem niedrigeren Grenzwert von Quecksilber in Energiesparlampen und der richtigen Entsorgung sei die Quecksilberbelastung dort deutlich geringer
In unbeschädigten Energiesparlampen ist das Quecksilber fest eingeschlossen und stellt nach Ansicht des DNR keine Gesundheitsgefahr dar. Zudem befänden sich in alten Fieberthermometern einige hundert Mal so viel Quecksilber wie in einer Lampe. Für den Einzelnen besteht auch durch zerbrochene Energiesparlampen keine akute Gefahr. Falls eine Energiesparlampe zerbreche, sollte man die Scherben nicht aufsaugen, sondern mit einem Handfeger entfernen und sehr gut lüften.
Innenstaatssekretär Gerhard Eck gibt Startschuss für die Führerscheinprüfung am PC – „Weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit für Fahranfänger“
Eine gute Fahrausbildung und eine effektive Prüfung sind Voraussetzung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr“, betonte Innenstaatssekretär Gerhard Eck beim offiziellen Startschuss für die PC-Prüfung heute in Unterhaching. „Die Führerscheinprüfung am PC ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit gerade für junge Fahranfänger. Wir führen deshalb im Rahmen der Aktion “Sicher und Fair im Straßenverkehr“ die Führerscheinprüfung am PC zum 01.01.2010 ein. Wir werden zukünftig Führerscheinprüfungen auf dem neuesten Stand der Technik durchführen.“
Junge Fahranfänger sind laut Eck trotz umfangreicher Maßnahmen nach wie vor einer hohen Gefährdung im Straßenverkehr ausgesetzt. Die Altersgruppe der 18- bis 24jährigen hat einen Anteil von etwa acht Prozent der bayerischen Bevölkerung, ist aber an Unfällen mit schweren Verletzungen oder Todesfolge mit 22 Prozent überproportional vertreten.
Als ein weiterer Baustein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird daher die Führerschein-Theorieprüfung von Prüfungsbögen aus Papier auf eine computergestützte theoretische Fahrerlaubnisprüfung umgestellt. An die Stelle des Ankreuzens auf den bisherigen Papierbögen tritt das Anklicken auf dem Bildschirm. Die PC-Prüfung hat folgende große Vorteile für die Ausbildung zu einem verantwortungsvollen und verkehrssicheren Verhalten:
Verstehen statt Auswendiglernen
Da es keine feststehenden Prüfungsbögen mehr gibt, muss der Prüfling anstelle eines schematischen Auswendiglernens der Antworten sich intensiver mit den Verkehrsregeln befassen und diese verstehen. Dies wird ein verantwortungsvolles und sicheres Verhalten im Straßenverkehr fördern.
Fehlerprotokolle unterstützen Prüfling und Fahrlehrer Der Prüfling erhält nach der Prüfung ein Fehlerprotokoll, sodass er bei „nicht bestanden“ für die Wiederholungsprüfung gezielt mit seinem Fahrlehrer lernen kann. Der Fahrlehrer bekommt so auch eine Rückmeldung über die Qualität und Eingängigkeit seines Unterrichts.
Schutz vor Manipulation
Die PC-Prüfung gewährleistet einen erheblich besseren Schutz gegen Manipulation. Eck: „Immer wieder wird versucht, in den Theorieprüfungen durch unerlaubte Hilfsmittel zu schummeln. Wir müssen aber darauf achten, dass nur derjenige ein Fahrzeug fährt, der seine Qualifikation auch durch eine Prüfung bewiesen hat“.
Die Prüflinge können die Geräte auch ohne PC-Kenntnisse unproblematisch bedienen, was im Rahmen eines Pilotversuchs in Augsburg seit April 2005 nachgewiesen werden konnte. Bei den PC handelt es sich um Touchpads, das heißt, die Antworten werden per Berührung markiert.
Antworten im MDR-Nachmittagsmagazin vom 26.Oktober bis 30.Oktober, 16 bis 18 Uhr im MDR FERNSEHEN
Seit Anfang Oktober ist ein Reporterteam des MDR FERNSEHENS in Mitteldeutschland unterwegs, um mit Schuelern, Lehrern und Eltern ueber die aktuelle Lage an Schulen zu sprechen. „Hier ab vier“ wird vom 26. bis 30. Oktober das Bildungssystem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thueringen ins Visier nehmen.
Montag, 26. Oktober: Foederales Bildungssystem – Segen oder Fluch?
Die einen feiern es als Chance fuer mehr Wettbewerb, die anderen empfinden das foederale Bildungssystem in Deutschland als extreme Benachteilung. Pro und Contra.
Dienstag, 27. Oktober: Lehrer im Stress
In Thueringen und Sachsen-Anhalt sind Lehrer Beamte, in Sachsen arbeiten sie als Teilzeitkraefte. Viele klagen ueber zunehmenden Stress, ueber Mobbing und eine unangemessene Bezahlung. Ein Stimmungsbild aus Sachsen.
Mittwoch, 28. Oktober: Ist Sitzenbleiben noch zeitgemaess?
„Hier ab vier“ besucht eine Familie, in der zwei Kinder ein Schuljahr wiederholen mussten und wirft die Frage auf, ob die „Ehrenrunde“ im heutigen Schulalltag noch Sinn macht.
Donnerstag, 29. Oktober: Gewalt an Schulen Eine 16-Jaehrige wurde von einer Mitschuelerin mit einem Schlagring attackiert. Videoaufnahmen des brutalen Uebergriffs kursierten wenig spaeter im Internet. „Hier ab vier“ fragt nach, warum die Gewalt auf dem Pausenhof derart eskaliert.
Freitag, 30. Oktober: Private oder staatliche Schule?
Ist Deutschland auf dem Weg in ein Zwei-Klassen Bildungssystem? Wer es sich leisten kann, zahlt bis zu 750 Euro monatlich Schulgeld fuer sein Kind. Leisten Privatschulen mehr als staatliche? Ein Blick in private Schulen in Leipzig, Barleben und Rossleben.
Zu jeder Sendung wird ein Experte im „Hier ab vier“-Studio zu Gast sein, der im anschliessenden Chat unter www.mdr.de/hier-ab-vierauch Zuschauerfragen beantwortet.
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