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WeiterlesenWirbel um Regividerm
Die ARD sendete am 19.10.2009 um 21:00 Uhr, immerhin zur Primetime, einen Bericht unter dem Motto: ?Heilung nicht gewollt“. Es geht hierbei um eine Reportage des Autors Klaus Martens, in der versucht wird zu schildern, wie die Pharmaindustrie die Einführung eines angeblich wirksamen Mittels gegen Neurodermitis über viele Jahre lang verhinderte, um so eigene Präparate in Schutz zu nehmen.
?Schade, dass sich jetzt auch schon eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt völlig kritiklos für solche PR-Aktionen hergibt, so Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender des Deutschen Neurodermitis Bundes e.V., Hamburg, – ?
Es ist eine Schande und blanker Zynismus, dass die PR-Einführung eines normalen Hautpflege-Produktes sich der Pharmaschelte als Aufhänger für eigene Geschäfte bedient.“
Der Autor vergleicht in seiner Reportage sog. Calicineurininhibitoren ( Wirkstoffe: Pimecolimus und Tacrolimus) die nach 10-jähriger Forschungsarbeit und nach allen erforderlichen Studiendurchläufen weltweit als Medikament, auch für Kinder einsetzbar, anerkannt sind mit einem Gemisch aus B12 und Avocado-Öl.
Dazu soll das Produkt noch für Neurodermitis und Psoriasis gleichermaßen erfolgreich eingesetzt werden können.
Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, die mit entzündlichen Hautvorgängen und gestörtem Immunsystem einhergeht. Umwelteinflüsse können eine große Rolle spielen. Die Schuppenflechte ist eine ebenso schwere und chronische Hauterkrankung, deren Ursache leider auch noch nicht wissenschaftlich erforscht wurde. Beide Erkrankungen haben verschiedene medizinische Therapieansätze sind aber nicht heilbar. Die dargestellte Produktmischung soll nun das alles auch noch ohne Nebenwirkungen schaffen.
Pharmakologisch ist die Äußerung unhaltbar, dass ein Produkt wirkt ohne jegliche Nebenwirkung.
Die ARD hat mit diesem Beitrag den etwa fünf Millionen Neurodermitikern einen Bärendienst erwiesen und sich selbst journalistisch ins Abseits gestellt.
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Nährere Informationen:
Deutscher Neurodermitis Bund e.V.
Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender
Baumkamp 18
22299 Hamburg
E-Mail: info@neurodermitis-bund.de
www.neurodermitis-bund.de
(BSOZD.com – News) Düsseldorf. Vom 10.-14. Oktober vermittelt TRE FORZE! Espresso Caffè einen Eindruck von traditioneller sizilianischer Röst- und Genusskultur…
WeiterlesenFlugsicherheit: „Todmüde“ Piloten fordern Arbeitszeitbeschränkung
Bad Windsheim (ARCD) ?
Piloten und Kabinenpersonal können nach heutigem EU-Recht bis zu 180 Stunden Dienst in drei Wochen versehen und dabei täglich bis zu 14 Stunden im Flugeinsatz stehen. Die unter wirtschaftlichem Druck stehenden Flugunternehmen würden diese maximalen Arbeitszeiten auch zunehmend ausschöpfen und damit laut Vertretern der europäischen Pilotenvereinigung ECA (www.eurocockpit.be) die Sicherheit von Passagieren und Flugpersonal gefährden. Die Aktionsplattform www.Dead-Tired.euforderte von EUVerkehrskommissar Antonio Tajani unverzüglich eine Revision der Arbeitszeitregelung für fliegendes Personal. Gewerkschaftsvertreter der ETF (European Transport Federation) warfen ihm vor, Sicherheitsfragen unter dem Vorwand der Wirtschaftskrise aufzuschieben. „Wir können nicht länger zulassen, dass die Fluglinien die Institutionen der EU in Geiselhaft nehmen“, schimpfte ECA-Vorsitzender Kapitän Martin Chalk. Die Forderungen des Flugpersonals stützen sich auf eine Studie der Europäischen Flugsicherheitsagentur EASA (www.easa.eu) aus dem Jahre 2008, die eine maximale Arbeitszeit von 100 Stunden in zwei Wochen und 13 Stunden pro Tag empfiehlt. Besonderes Augenmerk müsse man aufgrund unregelmäßiger Arbeits- und Ruhezeiten vor allem auf Nacht- und Langstreckenflüge über mehrere Zeitzonen richten. Laut Informationen der Internetpublikation EurActiv befürchten Fluglinien, dass bei strengeren Arbeitszeitregelungen 15 bis 20 % mehr Personal erforderlich wären, und wehren sich gegen striktere EU-Regeln. Die EASA will bis Mitte nächsten Jahres einen entsprechenden Gesetzesvorschlag für die EU-Kommission erarbeiten, der frühestens Mitte 2012 zu neuen Arbeitszeitbestimmungen für fliegendes Personal führen könnte. ARCD
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