Wiesbaden (pressrelations) – Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften überall – nur nicht in Hessen? „Im ganzen Land werden die Lebenspartnerschaften von homosexuellen…
Finanztransaktionssteuer: Attac begrüßt internationale Task Force
Krisen-Verursacher müssen zahlen / Steuer im Euroraum einführbar
Das Europäische Attac-Netzwerk begrüßt das erste Treffen einer internationalen Task Force für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT) am 22. Oktober in Paris. Der Task Force gehören die Finanzminister zahlreicher Staaten an. Die Globalisierungskritiker fordern, dass die Verursacher der globalen Wirtschaftskrise für ihre Bewältigung bezahlen und das globale Finanzcasino geschlossen wird. Für beide Ziele sei eine Finanztransaktionssteuer dringend notwendig.
„Die Finanztransaktionssteuer ist – etwa im Euroraum – so problemlos einführbar wie die Gebühren für Girokonten“, sagte Peter Wahl vom Wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland. Sie zu umgehen, wäre nur bei einem Verzicht auf elektronische Handelsplattformen und internationale Zahlungsausgleichssysteme möglich. Das aber käme letztendlich viel teurer als die Steuer selbst.
Bei den gigantischen Umsätzen auf den Finanzmärkten würde laut Attac selbst ein Steuersatz von nur 0,1 Prozent helfen, die Staatshaushalte zu sanieren. „Die Schuldigen für das Desaster, also Banken, Fonds und alle anderen Spieler, müssen zur Kasse gebeten werden und ihrer finanziellen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.
Bereits jetzt gibt es in fast allen Ländern Vorstöße, die Krisenlasten auf die Bevölkerung abzuwälzen, etwa durch eine höhere Mehrwertsteuer.
Das darf nicht geschehen“, sagte Detlev von Larcher, Mitglied im bundesweiten Koordinierungkreis
Die FTT würde nicht nur Einnahmen bringen, sondern auch dazu beitragen, die Finanzmärkte zu schrumpfen. Da für viele Spekulationsgeschäfte bereits Kursdifferenzen von einem 100stel Prozent genutzt werden, würde ein Steuersatz von nur 0,1 Prozent Attac zufolge den Großteil der spekulativen Geschäfte unrentabel machen.
Der Internationale Währungsfonds IWF ist beauftragt, bis zum nächsten G20-Treffen Vorschläge zu machen, wie die Finanzbranche substanziell zur Finanzierung der Krisenlasten beitragen kann. Dabei lassen sich aber selbst diejenigen Politiker, die sich angeblich für die FTT einsetzen, zahlreiche Hintertüren offen, etwa indem sie die gleichzeitige Einführung der FTT auf globaler Ebene verlangen. Detlev von Larcher: „Jetzt ist es an der Zeit, Druck von unten zu machen. Ein Erfolg ist möglich.“ Attac tritt seit seiner Gründung im Jahr 1998 in Frankreich für die FTT ein.
Die Finanztransaktionssteuer funktioniert wie die Umsatzsteuer. Sie wird erhoben auf den Handel mit Aktien und allen Arten von Wertpapieren, Derivaten und Devisen – also alle Vermögenswerte, die in der Branche gehandelt werden.
Für Rückfragen und Interviews:
* Peter Wahl, Wissenschaftlicher Beirat von Attac, Tel. (0160) 823 4377
* Detlev von Larcher, Attac-Koordinierungskreis, Tel. (0160) 9370 8007
Berlin (pressrelations) – Koalition kündigt Pflege-Solidarpakt auf „Mit ihren Plänen zur Reform der Pflegeversicherung kündigen Merkel Co. den Solidarpakt endgültig…
Wie das Web 2.0 neue Realitäten in der Organisationsentwicklung schafft
Change digital
Twitter, Blogs, Wikis und soziale Netzwerke florieren im Internet ? doch in Change-Prozessen werden sie bislang kaum beachtet. In ihrer aktuellen Ausgabe zeigt die Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung (ZOE), wie weit diese neuen Werkzeuge bereits im Unternehmensalltag angekommen sind. Sie lässt dazu die junge Generation der Change Manager zu Wort kommen: Manager, für die diese Medien fest zum beruflichen und privaten Alltag gehören.
Sie beschreiben in der aktuellen Ausgabe die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der firmeninternen Nutzung von Corporate Blogging, Mitarbeiterwikis oder Change Tweets. Einführungsartikel und Kurzfallstudien helfen beim Einstieg in die faszinierende Thematik. Die verschiedenen Beiträge von Jungforschern, Managern und Beratern unter vierzig zeigen aber auch, dass neben einem großen Enthusiasmus für neue Medien auch eine wachsende Sensibilität für deren Gefahren und Risiken zu beobachten ist, gerade bei Verwendung in Wandelprozessen.
Abgerundet wird der auf die Praktiker im Management zugeschnittene Inhalt durch Beiträge zu den aktuellen Internetentwicklungen. So setzt sich Dr. Miriam Meckel, Professorin für Corporate Communication und geschäftsführende Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, kritisch mit dem Thema „Die Aufmerksamkeitskrise“ auseinander: Wie wirken sich permanente Erreichbarkeit durch E-Mail und Telefon auf die Manager aus?
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ?OrganisationsEntwicklung? (ZOE) aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt fasst das aktuellste Praxiswissen zum Schlüsselthema „Change Management 2.0“ kompakt auf praxisnahe Weise zusammen.
OrganisationsEntwicklung (ZOE)
OrganisationsEntwicklung (ZOE) ist die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt. Sie bietet Analysen, Erfahrungsberichte und Fallstudien aus Projekten des Change Managements und stellt grundsätzliche Themen zur Entwicklung von Organisationen fachkundig und prägnant dar.
(BSOZD.com – News) Freiburg. Unternehmenssoftware Mamut One mit Windows 7 kompatibel / Lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Microsoft wird fortgesetzt…
(BSOZD.com – News) München. Befragung unter 11.000 Unternehmern ergab: Indien am zuversichtlichsten, Deutschland vorsichtig optimistisch, Spanien Schlusslicht – Eine von…
(BSOZD.com – News) Büdelsdorf. Die Kreditkarte, die auszahlt. Neben dem Portalgeschäft www.Bei-Einkauf-Geld.de können die Kunden mit der portaleigenen kostenlosen Kreditkarte…
Auch Baufirmen und Handwerker sind im Internet angekommen
Ende von kostenpflichtigen Ausschreibungsmedien ist absehbar!
Im Internetzeitalter auf automatische Recherche, Suchfilter etc. zu verzichten und althergebracht in Printmedien nach neuen Ausschreibungen zu suchen ist heute ein klarer Wettbewerbsnachteil, auch für kleinere Baufirmen, Händler und Dienstleister.
Aber wie sehen die Ausschreibungsportale aus, was können und was kosten sie?
Die Suche ist meist sehr umständlich und, jedenfalls bei „gut sortierten“ Portalen mit mehr als ein paar hundert aktuellen Ausschreibungen, auch kostenpflichtig.
Seit Mitte des Jahres gibt es nun einen kostenlosen und professionellen Ausschreibungsservice unnter Submissionen.de.
Betreiber ist die Päffgen GmbH aus Kaarst, die über 60 Jahre Erfahrung im Baustoffhandel und über 12 Jahre Erfahrung als Internetdienstleister eingebracht hat.
Schon über 3.000 aktuelle Ausschreibungen von EU, Bund, Ländern, Städten, Kommunen, Verbänden, Bauträgern und Bauherren sind kostenlos recherchier- und abrufbar mit vollständiger Kontaktangabe, Link, Download usw. Täglich werden mehr als 100 neue Ausschreibungen automatisch oder manuell erfasst.
Einfaches Finden
Über Suchwörter, PLZ oder/und Ortsangaben werden Bauleistungen, Warenlieferungen und Dienstleistungen „konsequent einfach“ gefunden.
Einfaches Veröffentlichen
Überschrift, Ausschreibungstext (copy + paste oder PDF-Anlage), URL, Submissions- oder Löschtermin (optional auch: ungefähres Volumen, PLZ, Ort) reichen für die Veröffentlichung.
Da die Recherche über eine Volltextsuche stattfindet, sind weitere Indizierungen usw. überflüssig.
Service-Funktionen
ein Merkzettel für die Weiterbearbeitung und ein täglicher Newsletter mit neuen Ausschreibungen, die den eigenen Suchvorgaben entsprechen, runden dieses Angebot ab.
Fazit
andere Ausschreibungsmedien werden ihr Geschäftsmodell überdenken müssen.
In einem Netzwerk von über 100 Fachportalen der Baubranche und mit einer grossen Anzahl aktueller Ausschreibungen hat www.Submissionen.deheute schon Massstäbe gesetzt und die besten Voraussetzungen für einen „Marktführer“.
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