BSOZD.com-News Lohmar. Das Franchiseunternehmen BEI-Training, spezialisiert auf Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung, hat im letzten Quartal 2009 vier neue Standorte eröffnet. Wie…
GPC Biotech gibt Update zur geplanten Verschmelzung
? Wirksamwerden der Verschmelzung auf neue Agennix AG plangemäß noch vor Jahresende 2009 erwartet
? Änderungen an zukünftiger Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat der Agennix AG
? Anfechtungsklagen gegen Verschmelzung gütlich beigelegt
Martinsried/München und U.S.-Standort in Princeton, N.J., 8. Oktober 2009 – Die GPC Biotech AG (Deutsche Börse: GPC) berichtete heute, dass die geplante Verschmelzung zur Zusammenführung ihrer Geschäfte mit Agennix Incorporated, einem nicht-börsennotierten Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Houston, Texas, plangemäß noch vor Jahresende 2009 erwartet wird. Das aus der Verschmelzung hervorgehende Unternehmen wird unter dem Namen Agennix AG firmieren.
Änderungen in der zukünftigen Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat der Agennix AG
Das Unternehmen gab heute außerdem folgende Änderung hinsichtlich des zukünftigen Vorstands der Agennix AG bekannt: Dr. Atul Varadhachary wird von seiner Position als President und Chief Operating Officer von Agennix Incorporated in gegenseitigem Einvernehmen zurücktreten und dem Vorstand der Agennix AG nicht beitreten. Die weiteren zukünftigen Mitglieder des Vorstands der Agennix AG – Prof. Dr. Friedrich von Bohlen und Halbach (zukünftiger Vorsitzender des Vorstands auf Interimbasis) und Dr. Torsten Hombeck (zukünftiger Finanzvorstand) werden ihr Amt wie geplant antreten. Dr. Rajesh Malik, Chief Medical Officer von Agennix Incorporated und zukünftiger Chief Medical Officer von Agennix AG, wird ab sofort die Verantwortung für die Medikamentenentwicklung von Dr. Varadhachary übernehmen.
Dr. Torsten Hombeck, Finanzvorstand von GPC Biotech, sagte: „Ich möchte Herrn Dr. Varadhachary für sein wertvolles Engagement danken und ihm für seine zukünftigen Aufgaben alles Gute wünschen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dr. Malik in seiner Funktion als Chief Medical Officer, um die klinische Entwicklungspipeline des zusammengeschlossenen Unternehmens, insbesondere die zwei Phase-3-Studien mit Talactoferrin in nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom, voranzubringen“.
Das Unternehmen gab darüber hinaus bekannt, dass Prof. Dr. Jürgen Drews, derzeitiger Aufsichtsratsvorsitzender von GPC Biotech, dem Aufsichtsrat von Agennix AG ebenfalls als Mitglied beitreten und damit den zu¬künftigen sechs Personen umfassenden Aufsichtsrat komplettieren wird.
Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen gegen Verschmelzung gütlich beigelegt
GPC Biotech gab bekannt, dass die Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen gegen das Unternehmen im Nachgang zur Hauptversammlung, die am 23. Juni 2009 per Beschlussfassung dem Verschmelzungsvertrag zwischen GPC Biotech und diagennix GmbH (Rechtsvorgängerin der Agennix AG) zugestimmt hat, gütlich beigelegt worden sind. Wie bereits bekannt gegeben, wurden beim Landgericht München zwei Klagen gegen das Unternehmen mit dem Ziel erhoben, die Beschlussfassung der Hauptversammlung für nichtig zu erklären. Im Rahmen eines Vergleichs erklärte sich GPC Biotech bereit, auf der Webseite des Unternehmens einen Katalog mit Antworten zu einer Auswahl von konkreten Fragen im Zusammenhang mit der Verschmelzung zugänglich zu machen sowie die Rechtsgebühren und Gerichtskosten des Klägers zu erstatten. Die Kläger stimmten zu, die Klagen zurückzunehmen und verzichten auf die Erhebung weiterer Klagen gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung, die der Verschmelzung zugestimmt hat.
Über GPC Biotech
Die GPC Biotech AG ist ein börsennotiertes biopharmazeutisches Unternehmen, das auf die Entwicklung von Krebsmedikamenten fokussiert ist. Das Unternehmen verfügt derzeit über zwei Programme in der klinischen Entwicklung: Satraplatin, ein oral verfügbares Platin-Derivat und RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von krankheitsrelevanten Proteinkinasen richtet. Die Aktionäre des Unternehmens haben einem Verschmelzungsvertrag zugestimmt, demzufolge das Unternehmen seine Geschäfte mit der in den USA ansässigen Agennix Incorporated in einer neuen deutschen Gesellschaft zusammenführen wird. Agennix, ein nicht-börsennotiertes Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Houston, Texas, entwickelt Talactoferrin, einen oral verfügbaren Produktkandidaten, der sich derzeit in der Phase-3-Entwicklung für nicht-kleinzelligen Lungenkrebs befindet. Sitz der GPC Biotech AG ist Martinsried/München. Die US-Tochtergesellschaft, GPC Biotech Inc., hat ihren Sitz in Princeton (New Jersey). Weitere Informationen sind unter www.gpc-biotech.comverfügbar.
Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von GPC Biotech AG darstellen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Zeitplan und der Wahrscheinlichkeit des Wirksamwerdens der geplanten Verschmelzung. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben in dieser Pressemitteilung zu verlassen. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Verschmelzung der Gesellschaft mit der diagennix GmbH zeitgemäß oder überhaupt zum Abschluss gebracht werden kann. GPC Biotech übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben oder die Faktoren, die sich auf die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge der Gesellschaft auswirken könnten, fortzuschreiben oder an zukünftige Ereignisse anzupassen, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden.
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe August 2009
Datum: 8.10.2009
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist im August vorläufigen Angaben zufolge [1] preis- und saisonbereinigt [2] um 1,7 % angestiegen. Im Vormonat war sie abwärts revidiert um 1,1 % zurückgegangen. Die aktuellen Ergebnisse sind durch einen Ferientageeffekt leicht überzeichnet. Während die Produktion im Bauhauptgewerbe erstmals wieder kräftig um 4,2 % ausgeweitet wurde und auch die Industrie einen deutlichen Produktionsanstieg um 2,0 % verbuchen konnte, machte sich der Rückgang der Energieerzeugung um 2,6 % dämpfend bemerkbar. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen verzeichneten die Hersteller von Vorleistungsgütern mit +3,4 % die deutlichste Produktionszunahme.
Die Investitionsgüterproduzenten weiteten ihre Erzeugung mit +1,5 % ebenfalls spürbar aus, während sich die Konsumgüterproduktion nicht nennenswert veränderte (+0,1 %).
Im Zweimonatsvergleich (Juli/August gegenüber Mai/Juni) nahm die Produktion im Produzierenden Gewerbe um preis- und saisonbereinigt 0,2 % zu. Dabei stieg die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um 0,6 % und die Industrieproduktion um 0,1 % an. Eine kräftige Produktionsdynamik war im Bereich der Industrie bei den Herstellern von Vorleistungsgütern zu verzeichnen (+4,1 %). Die Erzeugung im Bereich der Investitions- und Konsumgüterproduzenten schwächte sich dagegen um 3,2 % bzw. 0,8% ab.
Binnen Jahresfrist lag die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im Juli/August arbeitstäglich bereinigt um 16,9 % niedriger. In der Industrie wurde der Stand des Vorjahres dabei um 19,2 % unterschritten, während die Bauproduktion um 1,9 % über dem Vorjahresniveau notierte.
Mit dem im August deutlichen Produktionszuwachs in der Industrie ist für das gesamte dritte Quartal mit einer spürbaren Erhöhung der Industrieproduktion zu rechnen. Impulse kommen nun auch aus dem Baugewerbe, in dem die konjunkturellen Maßnahmen zunehmend Wirkung zeigen.
[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.
[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.
Weiterführende Informationen
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: buero-L2@bmwi.bund.de
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BVDW unterstützt De-Mail-Projekt für rechtsgültige elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden
Gemeinsame Initiative von Politik und Privatwirtschaft für Rechtssicherheit in der digitalen Kommunikation
Düsseldorf/Berlin, 08. Oktober 2009 ? Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unterstützt das von der Bundesregierung und führenden Unternehmen der Privatwirtschaft initiierte De-Mail-Projekt, dessen Pilotbetrieb jetzt in Friedrichshafen/Bodensee startet. Ziel von De-Mail ist es, eine rechtssichere und rechtsverbindliche elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Behörden und Unternehmen per E-Mail zu ermöglichen. Die offizielle Einführung der De-Mail ist für 2010 geplant.
Etablierung elektronischer Dienste
„Die Etablierung elektronischer Dienste in der Gesellschaft gehört zu den Hauptanliegen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft. Daher unterstützen wir das De-Mail-Projekt. In der privaten wie geschäftlichen Kommunikation ist die E-Mail inzwischen allgegenwärtig. Mit De-Mail wird dafür gesorgt, dass jetzt auch ein rechtssicherer und rechtsverbindlicher Austausch von Nachrichten und Dokumenten per E-Mail zwischen Bürgern, Behörden und Unternehmen möglich wird“, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth.
Status als Postgut
Bis dato erfüllen herkömmliche E-Mails nicht die hohen Anforderungen an eine nachweisbar rechtsverbindliche elektronische Kommunikation. Daher besteht die Notwendigkeit, ein elektronisch rechtssicheres Verfahren für die E-Mail-Übermittlung zu schaffen. Das De-Mail-Projekt schafft diese Rechtssicherheit zur Abbildung eines dem Papierversand gleichgestellten Verfahrens in der elektronischen Welt. Grund-voraussetzung dafür sind neben einer eindeutigen und zweifelsfreien Identifikation der De-Mail-Anwender (Authentifizierung), der vor Veränderungen geschützte Versand und Empfang digitaler Nachrichten (Integritätsschutz) sowie eine zuverlässige und nachweisbare, vor Gericht Bestand habende Zustellung. Diese an eine Rechtssicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation geknüpften Anforderungen soll die De-Mail standardisiert gewährleisten.
Am De-Mail Pilotprojekt beteiligte BVDW-Mitgliedsunternehmen
Neben etlichen weiteren Unternehmen sind an dem jetzt in Friedrichshafen startenden De-Mail-Pilotprojekt die BVDW-Mitgliedsunternehmen Deutsche Telekom (T-Systems, T-Home) und United Internet (WEB.DE, GMX, UIM) als De-Mail-Anbieter beteiligt. Im Rahmen des mehrmonatigen lokalen Testbetriebs sollen die Usability und die Nutzerakzeptanz des neuen Online-Kommunikations¬angebots evaluiert werden.
E-Mail hat hohe Bedeutung im BVDW
Auch jenseits des De-Mail-Projektes hat das Thema E-Mail eine hohe Bedeutung im BVDW. „Wir werden dem Thema E-Mail in Kürze einen größeren Raum im BVDW einräumen“, führt Groth weiter aus. „Inhaltlich wird es um Themen wie Markttransparenz und die Veranschaulichung der Relevanz der E-Mail anhand von Nutzungsstudien und Markterhebungen sowie den Bereich Sicherheit und Vertrauen ? insbesondere Maßnahmen gegen Spam und Phishing ? gehen. Ein weiterer Punkt ist die Erarbeitung gemeinsamer Standards unter anderem in den Bereichen wie Sicherheit und Datenschutz.“
Ansprechpartner für die Presse:
Ingo Notthoff, Pressesprecher
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 notthoff@bvdw.org
Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.
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